Brass (engl.) wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2008
    Mehrspieler - Finalisten
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Brass (engl.)



Was ist die beste Strategie?
Baumwollspinnereien errichten?
Neue Technologien entwickeln? Kanäle bauen?
Kohl oder Stahl produzieren?


Eine Antwort darauf ist nicht einfach zu finden, und die sich bietenden Möglichkeiten sind von Spiel zu Spiel verschieden.
Die Spieler durchleben in jedem Spiel die Kanal- und Eisenbahnperiode und veruschen, die Profite ihrer Investitionen rechtzeitig zu kassieren, um ihren Rivalen die nächste Gelegenheit vor der Nase wegzuschnappen.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett in Englisch!

Brass (engl.), ein Spiel für 3 bis 4 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Martin Wallace



Translated Rules or Reviews:

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      6 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Brass (engl.) selbst bewerten
      • Thomas H. schrieb am 26.03.2008:
        Spielmaterial:
        Ein gut gefüllter Karton mit einigen Holzpöppeln, viele stabile Pappcounter, schön illustrierte Karten, 1 Spielbrett und nicht ganz so schicke Plastikscheiben als Münzen.
        Spielanleitung:
        11 DIN A4 Seiten klein geschrieben mit Abbildungen und Beispielen zeigen einem schon, dass es nicht ganz leicht wird. Ich brauchte knapp 2 Stunden Einarbeitungszeit und dann muss man bei den ersten Partien noch ständig nachschlagen und macht trotzdem noch Fehler.
        Erschwerend kommt hinzu, dass das Nachschlageverzeichnis eigentlich nicht zu gebrauchen ist, da es nicht alphabetisch angelegt wurde, sondern einfach die englische Reihenfolge übernommen wurde.
        Alles in allem ist der gesamte Regelaufbau nicht ganz optimal, da auch noch Regeln im Nachschlageverzeichnis stehen, wodurch man bei Fragen doch die komplette Spielanleitung durchsuchen muss.
        Positiv zu erwähnen sind Spieltipps und Regeln die man leicht vergisst.
        Auf Hall9000.de findet man aber eine verbesserte Regel mit alphabetischem Nachschlageverzeichnis zum Download.
        Spielprinzip:
        Hochkomplexes Aufbauspiel, bei dem minimales Kartenglück hinzukommt, und wo man auf viele kleine Dinge achten muss (z.B. für Kohlelieferungen braucht man Verbindungen, für Eisen nicht, außer man bezieht sie von Außerhalb, dann braucht man einen angeschlossenen Hafen. Mit Industriekarten darf man nur an eigene angeschlossenen Netze bauen, mit Ortskarten nicht usw.). Folglich nur für Vielspieler geeignet, welche es sich wenn möglich trotzdem erklären lassen sollten.
        Da der Spielablauf aber gut strukturiert ist, hat man spätestens ab der 3. Partie alles im Griff und man kann es dann recht zügig spielen, falls keine Grübler am Tisch sitzen.
        Kurzer Spielablauf:
        Es gibt 2 Perioden, welche jeweils enden, wenn der jeweilige Kartenstapel aufgebraucht ist. Nach der ersten (Kanalbau) wird sämtliches Spielmaterial vom Spielbrett geräumt und es fängt die Punkteträchtigere, aber auch teurere 2. Periode (Eisenbahn) an.
        In den Perioden baut man Industrie in entsprechenden Orten auf, mit der man Rohstoffe ins Spiel bringt, welche man über die gebauten Verbindungen transportiert, um sie zum bauen weiterer Industrie zu nutzen. Der Clou ist, dass man ohne Kosten fremde Verbindungen nutzen darf und auch die Rohstoffe der Mitspieler verbaut, was diesen dann aber Siegpunkte und mehr Einkommen einbringt.
        Zum direkten Ablauf:
        Jeder Spieler hat pro Phase 2 Aktionen zur Verfügung, bei denen er je eine Karte ablegen muss. Mit einer Aktion kann man Industrie bauen, je nach Periode Kanal-/ oder Eisenbahnverbindungen errichten, seine Industrie entwickeln (billigere Counter aus dem Spiel nehmen, um an die Punkteträchtigeren heran zu kommen), Baumwolle verkaufen, einen Kredit aufnehmen, oder Passen. Man darf je Aktion jede beliebige seiner 8 Karten spielen, außer beim Industriebau, da legt man entweder eine passende Orts-, oder Industriekarte. Da man seine Kartenhand am Ende fast jeder Phase auf 8 Karten auffüllt, spielt der Glücksanteil der Karten nur eine minimale Rolle (ähnlich der Plantagen bei Puerto Rico, welche fast nie spielentscheidend sind).
        Anzumerken ist noch der Mechanismus zur Ermittlung der Spielerreihenfolge. Derjenige welcher das wenigste Geld in der Vorrunde ausgegeben hat, ist neuer Startspieler, der mit dem zweitwenigsten 2. usw. Geld bezahlt man für den Aufbau der Industrie und den Bau der Verbindungen.
        Sind in der 2. Periode alle Karten gespielt endet das Spiel und die Wertung findet statt. Wer die meisten Punkte bekommen hat ist Sieger.
        Spieldauer:
        Zu zweit in ca. 60 bis 80 Minuten zu schaffen.
        Fazit:
        Als es eine 2 Personenregel gab habe ich mir gleich das Spiel zugelegt und trotz der hohen Einstiegshürde nicht bereut. Es ist für mich neben Agricola das beste Spiel des letzten Jahrgangs und der war wirklich sehr gut für Freunde taktischer Spiele.
        Durch die vielen Möglichkeiten Punkte zu bekommen bleibt es bis zum Ende sehr spannend und vor allem Abwechslungsreich. Durch die 2 Perioden, kann man auch nicht so abgeschlagen werden. Selbst wenn man die erste schlecht abschließt, kann man in der zweiten noch alles wieder herausholen. Auch ist es sehr gut austariert (z.B. war ich mal nach Ende der ersten Periode gleich auf mit meiner Mitspielerin, obwohl ich das Gefühl hatte wesentlich besser zu sein, das spricht sehr für das Spiel, auch waren die Endergebnisse dicht beieinander liegend).
        Hinweis:
        Bei den Varianten habe ich mal die deutsche Übersetzung der 2-Spielerregel eingestellt, welche sich bei Boardgamegeek.com befindet und sich sehr gut spielt.
        Thomas hat Brass (engl.) klassifiziert. (ansehen)
      • Helme B. schrieb am 05.09.2011:
        Bislang war Brass oder Kohle für mich ein klarer 6-Punkte-Kandidat. Denn das Spiel ist voller spannender Mechanismen, die langfristiges Planen erfordern. Die Spieleraktionen werden über Karten gesteuert, wobei aber nur bei einer Aktion, nämlich dem Bau von Industrien, wichtig ist, welche Karte gespielt wird. Die meiste Zeit ist vollkommen egal, welche Karte ausgespielt wird, man sollte aber darauf achten, welche evtl. noch gebraucht werden könnte.
        Hier liegt leider der Haken. In der ersten Periode des Spiels, kann man nur eine Industrie in einer Stadt bauen. Zieht man jetzt Karten der Stadt nach, in der man schon gebaut hat, sind die Karten nutzlos, selbes gilt für Karten bei denen die Städte schon voll sind. Genauso nutzlos sind Industrie-Karten, deren Industrien an Orten liegen, die man mit seinen Verbindungen nicht erreichen kann.
        Kurz gesagt, wer etwas Pech beim Nachziehen der Karten, muss seine Strategie abwandeln. Wer viel Pech beim Nachziehen hat, kann eigentlich nur zusehen was die anderen machen und ein wenig an Verbindungen basteln. Frust pur - sehr unwahrscheinlich aber leider kommt es vor.
        Deswegen nur 5 Punkte.
        Helme hat Brass (engl.) klassifiziert. (ansehen)
        • Rene K., Sascha W. und 3 weitere mögen das.
        • André G. mag das nicht.
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        • André G.
          André G.: "Zieht man jetzt Karten der Stadt nach, in der man schon gebaut hat, sind die Karten nutzlos, selbes gilt für Karten bei denen die Städte schon... weiterlesen
          17.05.2013-16:58:23
      • Johannes B. schrieb am 25.01.2008:
        Ungewohnte Mechanismen führen trotz an sich einfachen Regeln dazu, dass man in der ersten Partie den Spielablauf nur schwer durchschaut. Danach - wenn alle das Spiel kennen und keine Anfänger-Fehler mehr machen - ergibt sich eines der faszinierendsten Logistik-Spiele, in dem man eine Menge unterschiedlicher aber erfolgversprechender Strategien ausprobieren kann.
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