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Bohnanza - Das Duell
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Bohnanza - Das Duell



EINER wird gewinnen!
In diesem spannenden Bohnen-Duell geht es um das Anbauen von unterschiedlichen Bohnen, um dann später beim Ernten möglichst viele Taler zu erhalten. Die beiden Duellanten schenken sich gegenseitig Bohnen, die sie selbst nicht haben möchten. Besonders sind die Bohnuskarten, die Ablageregeln vorgeben, aber dafür noch mehr Taler versprechen.


So spielt man Bohnanza - Das Duell:
* Bohnanza - Das Duell ist die Zwei-Spieler-Variante von Bohnanza und wird grundsätzlich mit denselben Regeln gespielt. Es gibt allerdings ein paar Änderungen.
* Auf euren Bohnenfeldern dürft ihr jetzt nicht nur die gleiche Bohnensorte wie die zuletzt gelegte anbauen, sondern auch die mit der nächsthöheren Zahl (auf eine Augenbohne (10) dürft ihr auch eine Sojabohne (12) legen usw.). Bei einer Ernte zählt immer das Bohnometer der zuletzt angebauten Bohne.
* Zu Beginn des Spiels erhält jeder von euch drei Bohnuskarten. Die Bohnuskarten geben eine Kombination von Bohnen vor. Sobald auf irgendeinem Bohnenfeld die letzten Bohnenkarten genau dieser Kombination entsprechen, könnt ihr die Bohnuskarten vorzeigen und auf euren Talerstapel legen. Bohnuskarten bringen Bohnustaler. Am Ende jedes Spielzugs zieht ihr wieder auf drei Bohnuskarten nach.
* In der Handelsphase bietet ihr euch – anstelle des üblichen Handelns – abwechselnd eine Bohnenkarte als Geschenke an. Der aktive Spieler beginnt. Wer ablehnt, muss selbst ein Geschenk anbieten. Wer annimmt, erhält vom anderen Spieler die entsprechende Bohnenkarte und muss sie in der Anbauphase anbauen. Ihr dürft jede Bohnensorte aber nur einmal anbieten.


Inhalt:
* 144 Karten
* 2 Bohnenfeldablagen
* 1 Spielregel

Bohnanza - Das Duell, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Uwe Rosenberg

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So wird Bohnanza - Das Duell von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Bohnanza - Das Duell selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 26.03.2017:
    Ziel des Spiels
    In diesem Kartenspiel für zwei Spieler werden Bohnenkarten an- und abgebaut oder verschenkt. Dass dabei nicht jedes Geschenk von Herzen kommt, sollte klar sein, denn jeder Spieler hat nur ein Ziel: So viele Bohnentaler wie möglich zu erspielen. Dies kann man durch Abbauen von Bohnenfeldern erreichen, oder aber wenn man die Aufgaben auf den Bohnuskarten erfüllt.

    Aufbau
    Jeder Spieler bekommt eine Bohnenkarten-Ablage, die er vor sich auf den Tisch liegt. Dann nimmt man die Bohnuskarten und mischt diese gut durch. Der verdeckte Stapel kommt dann ebenfalls auf den Tisch. Daneben legt man dann die Geschenkkarten in aufsteigender Reihenfolge nebeneinander aus und auch die gut gemischten Bohnenkarten kommen als verdeckter Stapel auf den Tisch. Davon nimmt sich jeder Spieler dann drei Karten und legt sie mit der Talerseite nach oben zu sich. Das ist sein Startkapital. Weitere fünf Karten nimmt jeder Spieler dann auf die Hand, wobei es ganz wichtig ist, die Reihenfolge dieser Handkarten nie zu verändern. Die erste Karte, die man nimmt, ist somit die vorderste Karte und die anderen werden dann dahinter gesteckt. Zusätzlich bekommt jeder Spieler dann noch drei Bohnuskarten, die er aber beliebig sortiert auch auf die Hand nehmen darf. Dann geht es los.

    Spielablauf
    Ein Spieler wird der Startspieler und muss nun folgende vier Phasen spielen.

    1. Eine oder zwei Bohnenkarten anbauen
    2. Drei Bohnenkarten aufdecken und eine verschenken
    3. Geschenke und restliche aufgedeckte Bohnenkarten anbauen
    4. Zwei Bohnenkarten und ausgespielte Bohnuskarten nachziehen

    Dann ist der andere Spieler an der Reihe.

    1. Eine oder zwei Bohnenkarten anbauen
    Als erstes muss man die vorderste Karte aus der Kartenhand an eines seiner Felder anbauen.
    Kann man dies nicht, so muss man ein Feld abernten, dazu später mehr.
    Beim Anbauen gibt es natürlich auch ein paar Regeln.
    So darf man auf einem Feld jede beliebige Sorte anbauen, allerdings muss die nächste Karte dann:

    a) Die gleiche Sorte sein, also die gleiche Zahl haben
    b) Die nächst höhere Sorte sein, also eine Karte die eine um zwei höhere Zahl hat, aber nicht mehr.
    Die Zahlen geben übrigens an, wieviele Bohnenkarten dieser Sorte im Spiel sind.

    Hat man die vorderste Karte angebaut, so darf man auch noch die jetzt vorderste Karte anbauen, wenn man das möchte.

    2. Drei Bohnenkarten aufdecken und eine verschenken
    Jetzt zieht man drei Bohnenkarten vom Nachziehstapel und legt diese offen vor sich aus.
    Dann muss man seinem Gegner ein Geschenk anbieten. Das kann eine Karte von den drei offen ausliegenden oder auch eine seiner Handkarten sein.
    Wenn man bluffen möchte, so kann es auch eine Karte sein, die man gar nicht hat. Aber das kann nach hinten losgehen.
    Um dem Gegner eine Karte anzubieten, schiebt man einfach die entsprechende Geschenkkarte aus der Auslage in seine Richtung.
    Der andere Spieler hat nun zwei Möglichkeiten:

    a) Er nimmt das Geschenk an
    Dann muss man ihm die entsprechende Karte geben.
    Kann man dies nicht, weil man geblufft hat, so muss man ihm stattdessen eine beliebige Karte von seinem Talerstapel geben.

    b) Er lehnt das Angebot ab
    Dann muss er aber ein Gegenangebot abgeben und dies muss immer eine andere Geschenkkarte, also Bohnensorte sein.
    Jetzt ist der eigentliche Spieler am Zug gefragt, ob er das Gegengeschenk annehmen möchte. Auch er kann wieder ablehnen.

    So geht das immer hin und her, bis ein Spieler ein Angebot des anderen Spielers annimmt.
    Die geschenkte Karte legt man dann quer neben seine Bohnenfelder ab und alle Geschenkkarten kommen wieder zurück in ihre Ausgangslage.

    3. Geschenke und restliche aufgedeckte Bohnenkarten anbauen
    Jetzt muss der Spieler am Zug die restlichen, offen ausliegenden Bohnenkarten in beliebiger Reihenfolge an seine Felder anbauen.
    Er darf allerdings auch EINE dieser Karten offen auf einen Ablagestapel werfen.
    Hat der Gegner eine Karte als Geschenk angenommen, so muss er diese jetzt auch an sein Feld anbauen.
    Kann man eine Bohnenkarte nicht anbauen, so muss man vorher ein Feld abernten, dazu gleich mehr.

    4. Zwei Bohnenkarten und ausgespielte Bohnuskarten nachziehen.
    Als letztes zieht man nun zwei Karten nach und steckt diese hinter seine anderen Handkarten.
    Nicht vergessen: Die Reihenfolge der Handkarten darf nicht verändert werden!
    Dann darf jeder Spieler eine beliebige Bohnuskarte aus seiner Hand abwerfen.
    Nun zieht jeder Spieler wieder so viele Bohnuskarten nach, bis er wieder drei auf der Hand hat.

    Die Bohnuskarten
    Auf den Bohnuskarten findet man immer eine farbliche Angabe, welche Bohnenkarten nacheinander auf einem Feld liegen müssen, um den Bohnus zu bekommen.
    Dabei dürfen auch mehr Karten auf dem Feld liegen, wichtig ist nur, dass die letzte Karte auf dem Feld für den Bohnus verwendet wird.
    Die farbigen Symbole haben dabei nichts mit den Farben der Karten zu tun, sondern geben nur die Anzahl und Reihenfolge von Karten an, die auf dem Feld liegen müssen.

    Bohnuskarten haben zwei wichtige Regeln:
    a) Man darf sie jederzeit spielen, egal ob man an der Reihe ist oder nicht.
    b) Auch wenn die benötigten Karten für den Bohnus auf dem Feld des Gegners liegen, darf man seine Bohnuskarte ausspielen.

    Eine erfüllte Bohnuskarte kommt mit der Talerseite nach oben auf den Talerstapel des Spielers.
    Auf der Rückseite der Bohnuskarte steht aber auch noch ein Groschenbetrag, der am Spielende mitgezählt wird.

    Bohnenernte
    Jederzeit im Spiel kann man ein Feld abernten, egal ob man an der Reihe ist oder nicht.
    Manchmal muss man ein Feld abernten, wenn man keine Bohnenkarte mehr anlegen kann, manchmal will man aber ein Feld auch abernten, um Taler zu bekommen.
    Wenn man ein Feld aberntet, so schaut man sich unten auf der letzten Bohnenkarte das Bohnometer an.
    Hier steht, wieviele abgeerntete Karten man für wieviele Taler eintauschen kann.
    Man zählt also alle Karten eines abgeernteten Feldes und dreht dann so viele Karten auf die Talerseite, wie man laut Bohnometer bekommt.
    Die restlichen Karten legt man auf den Ablagestapel. Nach einer Ernte ist also immer ein Feld leer.

    Spielende
    Wenn der Nachziehstapel der Bohnenkarten leer ist, wird nur noch bis zur dritten Phase gespielt.
    Danach können die Spieler noch ernten oder Bohnuskarten einsetzen und dann ist das Spiel vorbei.
    Jetzt zählen die Spieler ihre Punkte. Dazu zählt man einfach alle Talerkarten zusammen und dazu dann die Groschenbeträge der Bohnuskarten.
    Dabei sind 100 Groschen wieder ein Taler. Wer jetzt die meisten Taler erspielt hat, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    "Bohnanza - Das Duell" ist eine tolle Version für zwei Spieler aus dem bekannten Bohnanza-Universum.
    Die Anleitung ist gut geschrieben und mit hilfreichen Beispielen unterlegt.
    Auch die Illustrationen sind wieder sehr passend und lustig.
    Das Spiel an sich macht wirklich viel Spaß, ist aber neben der taktischen Komponente natürlich auch ein Glücksspiel.
    Für ein Kartenspiel dauert eine Runde recht lange, aber langweilig wird es trotzdem nicht.
    Für alle, die schon anderen Spiele aus dem Bohnanza-Universum kennen, sicher ebenso einen Blick wert, wie für alle, die einfach ein tolles Spiel für zwei Spieler suchen.
    ____________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/697-bohnanza-das-duell.html
    ____________________
    Michael hat Bohnanza - Das Duell klassifiziert. (ansehen)
  • Irene Q. schrieb am 01.01.2021:
    Bohnanza - Das Duell wird häufiger mal im Vergleich mit der normalen Bohnanza-Version bewertet, die erst ab 3 Spielern funktioniert. Diesen Vergleich finde ich nicht besonders sinnvoll - obwohl die Duell-Variante auch da meist nicht schlecht abschneidet. Aber ich finde, dieses Spiel hat es verdient, für sich bewertet zu werden, zumal die Zwei-Spieler-Anpassungen sehr deutliche Auswirkungen auf Taktik und Spielgefühl haben.
    Kurz gesagt: Man sollte das Duell nicht unbedingt kaufen, weil man das normale Bohnanza auch zu zweit spielen können will, sondern man sollte es kaufen, wenn man ein hervorragendes schnelles Zwei-Personen-Spiel sucht!

    Bei Bohnanza - Das Duell hat jeder Spieler drei Bohnenbeete, auf denen nach verschiedenen Regeln Bohnenkarten abgelegt werden dürfen. In jedem Zug muss ein Spieler seine erste und darf, wenn er möchte, noch seine zweite Karte anlegen (Reihenfolge muss beachtet werden). Man kann jeweils nur eine Bohnenkarten gleichen oder des nächsthöheren (sprich: 2 höher) Wertes anlegen. Bohnenkarten gibt es mit Werten von 6 bis 20, wobei es von den niedrigen Werten wenige, von den hohen viele Karten gibt. Je mehr Bohnen angebaut wurden, desto mehr sind sie wert, wenn sie abgeerntet werden (was jederzeit getan werden darf, sobald mindestens zwei Bohnenkarten auf einem Feld liegen) - allerdings sind Bohnenfelder, auf denen als höchstes eine niedrigere Karte liegt, mehr wert als welche, deren höchste Karte hoch ist.
    Nach jedem Zug eines Spielers werden zwischen den beiden Spielern ´Geschenke´ ausgetauscht. Das geschieht in der Form, dass der Spieler, der gerade dran war, drei Karten offen zieht. Dann bietet er dem Gegner einen Bohnenwert als Geschenk an - das kann eine der drei offenen Karten sein, es kann aber auch ein anderer Wert sein. Der Gegner muss dann entscheiden, ob er die Karte annehmen will. Wenn nicht, muss er selbst ein Gegengeschenk anbieten, wobei nur Bohnenwerte angeboten werden dürfen, die in dieser Runde noch von keinem der beiden Spieler angeboten wurden. Nimmt einer die angebotene Karte an, muss er sie sofort anlegen. Hat der Gegner geblufft und besitzt die entsprechende Karte gar nicht, muss er den anderen bezahlen (bekommt also letztlich Siegpunkte). Derjenige, der die drei Karten gezogen hat, muss diese (bzw. die, die davon nach dem Geschenketausch noch übrig sind) auch anlegen, wobei er allerdings eine davon abwerfen kann, falls sie ihm nicht passt.
    Neben diesen Mechanismen gibt es noch sogenannte Bohnuskarten, welche den Spielern ebenfalls Münzen bringen, wenn die dort abgebildete Kombination von (also Abfolge von gleichen bzw. aufsteigenden) Bohnenwerten auf einem Feld ausliegt. Dabei zählen sowohl die eigenen als auch die gegnerischen Felder.
    Ist der Kartenstapel aufgebraucht, wird abgerechnet. Derjenige, der mehr mit seinen Bohnen verdient hat, hat gewonnen.

    Das Spiel funktioniert in dieser Form, wie gesagt, nur zu zweit. Empfohlen wird es ab 12 Jahren. Auch wenn es sicher spielerfahrene Kinder gibt, die es schon vorher hinkriegen, finde ich diese Einschätzung durchaus korrekt. Das Spiel kommt zwar in einer kleinen Kartenspielbox und mag gerade auch mit der lustigen Bebilderung der Karten nicht so extrem ´seriös´ wirken, die taktische Komplexität ist aber höher, als man anfangs erwartet. Ich würde sagen: Auf oberstem Familienspielniveau oder gar unterem Kennerspielniveau. Noch dazu ist es ein ausgeprägtes Ärgerspiel - man könnte sogar sagen, dass es Sinn und Zweck dieses Spiels ist, den Gegner permanent zu ärgern!

    Für mich ist Bohnanza - Das Duell eine Top-Empfehlung für alle Spieler, die einen flotten Absacker für zwei Personen suchen, der trotzdem recht hohen taktischen Anspruch hat. Übrigens kann man Bohnanza - Das Duell trotz der kurzen Rundelänge durchaus auch abendfüllend spielen ;-)
    Irene hat Bohnanza - Das Duell klassifiziert. (ansehen)
  • Dominic K. schrieb am 25.07.2018:
    Und die Bohne juckt mich doch!

    Beim Duelableger des berühmten Vorgängers aus dem Jahre 1997 geht es wieder darum, Saubohnen, Blaue Bohnen oder Brechbohnen möglichst gewinnbringend zu verkaufen.

    Das Spiel dauert ca. 30 – 45 Minuten. Regeln und Zugmöglichkeiten wurden ja bereits ausgiebig von den Vorgängern dargestellt.

    Das Spiel ermöglicht es, zukünftig Bohnanza auch nur mit 2 Leuten spielen zu können. Interaktion findet allerdings nur im Rahmen gegenseitiger „Bohnengeschenke“ statt (kein Verhandeln mehr). Ansonsten konzentriert man sich auf die Optimierung der eigenen Auslage und das Sammeln und die Erfüllung von Aufträgen zu den Anbauvorschriften bei den Bohnenfeldern. Spieler, die Wirtschaftsspiele mögen, können gerne zugreifen. Duelspieler, die allerdings mehr „Action“ untereinander bevorzugen, sollten sich eher etwas anderes suchen. Aus diesem Grund wird es zwar in unseren Runden ab und zu einmal gespielt, aber eine zeitnahe Wiederholung findet eher nicht statt. Das Spiel dauert deswegen gefühlt auch etwas zu lange. Bemängelt haben wir auch, dass jeder Spieler am Ende eines Zuges einen Auftrag abwerfen, nachziehen und wenn möglich, sofort erfüllen darf (und nicht nur der aktive Spieler). So werden die Aufträge teilweise zu schnell abgearbeitet. Dies führt dann dazu, dass am Ende des Spieles nur 1 oder 2 Aufträge übrig bleiben und diese ständig hin- und hergeschoben werden.

    Bohnanza hebt sich von den gewöhnlichen Zwei-Personen-Spielen (Reihen bilden, Gebiete abgrenzen, Karten sammeln, etc.) hinsichtlich der Möglichkeiten schon ab, schafft es aber m. E. nicht, sich hier den Premiumplatz zu sichern.

    Die Duelversion wird auch bei der Deutschen Bohnanza Meisterschaft verwendet und es gibt auch eine App im Google Play Store dazu.
    Dominic hat Bohnanza - Das Duell klassifiziert. (ansehen)
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