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Bohn to be Wild
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Bohn to be Wild wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2013
    Spiele Hit mit Freunden
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Bohn to be Wild



Bohn to be wild! ist ein ganz normales Bohnanza ... aber nur eigentlich, denn auf den neuen abgefahrenen Bohnenkarten gibt es jetzt Zusatzaktionen und neue Bohnometer! Jeder Spieler handelt mit Bohnen, die er auf seinen Feldern anbaut und dann möglichst gewinnbringend verkauft. Je mehr Bohnen, desto höher der Profit. Dann kommen aber auch noch die Zusatzaktionen ins Spiel, die garantiert für Witz und manchmal auch etwas Ärger sorgen! Originelle und bekannte Bohnen finden sich in diesem Spiel wieder - alle Zeichnungen wurden für dieses Spiel extra neu gezeichnet!

Bohn to be Wild, ein Spiel für 1 bis 7 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Uwe Rosenberg

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Verleihbedingungen


So wird Bohn to be Wild von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Bohn to be Wild selbst bewerten
  • Steffen L. schrieb am 11.11.2012:
    Bohn to be wild ist eine Bohnanza-Variante mit Zusatzaktionen.
    In der Rezi von Ines sind die Änderungen zum normalen Bohnanza schon sehr gut beschrieben, deshalb möchte ich das jetzt weglassen.

    Ich möchte daher mal die neue 2-Spieler Variante beschreiben, die ich sehr gut finde.
    Da wir meistens zu zweit spielen, haben wir die erstmal nur gespielt und dann später erst das Mehrpersonenspiel.

    Jeder Spieler bekommt 5 Karten auf die Hand und es werden vor jedem Spieler 5 Karten offen als Angebot ausgelegt.
    Jeder Spieler hat 4 Bohnenfelder.
    Der aktive Spieler zieht einzeln 2 Karten und steckt sie an beliebige Stellen in seiner Hand.
    Dann darf er beliebig viele Karten anbauen (eine muss er) und darf sich immer aussuchen, ob er die vorderste oder die hinterste Karte ausspielt. Er darf aber immer nur eine Sorte neu anbauen.
    Dann zieht er 2 Karten und legt sie offen in sein Angebot und 1 Karte in das Angebot des Mitspielers.
    Jetzt muss er sich für eins der 2 Angebote entscheiden und baut von diesem beliebig viele bei sich an, darf aber dabei wieder nur eine Sorte neu anpflanzen.
    Sollte ein Spieler seine Kartenhand leeren oder ein Angebot leer bekommen, bekommt er einen Bonustaler und das betreffende wird wieder aufgefüllt.

    Das Solo-Spiel funktioniert ähnlich wie das Zweier.

    Fazit :

    Zur Mehrspieler-Variante kann ich nicht so viel sagen, haben wir erst 1 oder 2mal gespielt.
    Ich finde die Zusatzaktionen interessant, habe aber beim Spielen gemerkt, dass man so manches immer wieder vergisst. Mir hat das jetzt nicht so gut gefallen.
    Was ich gut finde, sind die 11 neuen Bohnensorten und die neuen Bohn-O-Meter, die doch ganz anders sind als im normalen Bohnanza.
    Die neuen Bohn-O-Meter unterscheiden sich dadurch, dass man bis zu 5 Talern bekommen kann und dass sie nicht mehr so regelmässig aufgebaut sind als in anderen Bohnanza-Spielen.

    Wie oben schon geschrieben, find ich das 2er Spiel sehr gut. Die Solo-Variante ist auch erstmal nicht grad einfach, wenn man aber erstmal raus hat, wie es funktioniert, schafft man die vorgegebenen 80 Punkte öfter. Dadurch sinkt dann auch der Wiederspielreiz.

    Für Bohnanza-Fans auf jeden Fall zu empfehlen, wer Bohnanza nicht kennt, sollte erstmal das normale Spiel kaufen, da auf die Zusatzaktionen doch sehr geachtet werden muss und dadurch das Spiel schon etwas anspruchsvoller wird.
    Steffen hat Bohn to be Wild klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias M. schrieb am 30.12.2012:
    Endlich gibt es wieder Neues aus dem Bohniversum. Und da Herr Rosenberg zuletzt bei vielen seinen Spielen Zweispieler in den Fokus rückte, war es nur eine Frage der Zeit bis die Bohnen an der Reihe waren. Die bisherige Zweispielervariante mit "Al Cabohne" war nämlich eher mau.

    "Bohn to be wild" ist keine Erweiterung, beinhaltet jedoch 11 neue Bohnen und ist für 1 bis 7 Spieler gedacht. Wie immer geht es darum abgedrehte Bohnensorten (die es aber alle gibt !) auf seinen Feldern anzubauen und gewinnbringend zu verkaufen. Wie viel Bohnentaler es für die Ernte gibt, verrät das Bohnometer der Karte.


    -:- Änderungen -:-

    Das Bohnometer ist jetzt wesentlich unregelmäßiger aufgebaut als bisher, dafür kann man jetzt auch für 5 Taler ernten. Die hervorstechendste Änderung sind jedoch die wilden Bohnen, Bohnen die permanente oder temporäre Aktionen mit sich bringen. Außerdem dürfen nun bestimmte, verschiedene Bohnen auf dem gleichen Feld angebaut werden. Die Handels- und Nachziehphasen wurde ebenfalls leicht verändert. So kann man bei fehlenden Karten zum Handeln dem Mitspieler Karten der nächsten Runde versprechen.


    -:- Fazit -:-

    Das Zwei-Personen-Spiel funktioniert wesentlich besser als in alten Bohnanzaversionen. Die Änderung der Handelsphase ist auch für Mehrspieler sinnvoll und stärkt dien Handel und somit die Interaktion. Jedoch hat man selten eine große Auswahl auf seiner Kartenhand, da man kaum noch Nachschub bekommt.
    Die wilden Bohnen hinterlassen eine zwiespältigen Geschmack. Sehr gelungen sind die Bohnen ohne Bohnometer, dafür mit doppelter Wertigkeit und die Möglichkeit des dualen Anbaus. Die anderen Aktionen beeinträchtigen jedoch den Spielfluss enorm, gerade wenn man mehrere permanente Aktionen ausliegen hat. Die Ikonographie wir erst nach mehreren Spielen einigermaßen eingängig. Eine Reduzierung wäre hier besser gewesen.

    Fans von Bohnanza werden sich diese Erweiterung sowieso kaufen und alle anderen können, bis sie zu solchen werden, erst einmal zu der Grundversion greifen.

    Für mich persönlich ist "Bohn to be wild" eines der schwächsten Spiele aus dem Bohniversum, wir werden die neuen Bohnen für große Gruppen in das Grundspiel einmischen und einfach ohne die Aktionen spielen. Und seien wir doch ehrlich: Erst ab 4 Spielern macht Bohnanza so richtig Spaß.
    Matthias hat Bohn to be Wild klassifiziert. (ansehen)
  • Ines B. schrieb am 30.09.2012:
    Bohn to be wild ist ein eigenständiges Spiel im Bohniversum mit kleinen Änderungen:

    1. Gibt es jetzt wilde Bohnen, die einem bestimmte Aktionen erlauben. So darf man z.B. mit einigen Bohnen die Handkartenreihenfolge ändern oder auf einem Bohnenfeld mehrere Bohnensorten anbauen. Man kann auch seine Mitspieler zwingen, 1 o. 2 Bohnen anzubauen, manchmal muss man seine Mitspieler erst um Erlaubnis fragen, wenn man etwas machen möchte oder man bekommt lt. Karte die Erlaubnis, eine beliebige Bohne von der Hand anzubauen ... Diese Aktionen gelten solange, wie sie sichtbar auf den Bohnenfeldern liegen. Manche Karten, solange das Bohnenfeld besteht, manche nur solange sie als oberste Karte auf dem Feld liegen.

    Manche wilde Bohnen zeigen statt eines Bohnometers einen Totenschädel. Liegt dieser oben auf dem Bohnenfeld, darf das Feld zwar geerntet werden, aber man bekommt keine Taler.

    2. Gibt es die genannten 11 neuen Bohnensorten mit neuen Bohnometern, von denen einige Karten eben die Aktionsmöglichkeiten haben.

    3. Die Handelsphase wurde geringfügig geändert (Kartenzahl und Abwurf)

    4. Es gibt eine Soloregel: diese hat leider einen Nachteil: die neuen Aktionsmöglichkeiten gelten im Solospiel nicht, weil sie oft eine Interaktion mit einem Mitspieler voraussetzen. Die Bohnen werden einfach wie ganz normale Bohnen behandelt. Ansonsten kann man das Spiel Solo sehr flott spielen und ist super für zwischendurch.

    5. In der Nachziehphase zieht JEDER Spieler eine Karte

    Fazit: Bohn to be wild ist ein weiteres schönes Spiel aus der Bohnanzareihe und macht Spaß. Es ist recht einfach zu lernen und die wilden Bohnen sind eine willkommene Abwechslung. Für Fans ein "must have" und auch für Leute, die sonst noch kein Bohnanza haben, zu empfehlen. Außerdem kann man es sehr gut mit Wenigspielern spielen, wenn man keine Lust hat, jemandem erst 1 Std. lang die Regeln eines komplexen Strategiebrechers zu erklären.

    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott, ab in die Presse
    2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans des Themas
    3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Bohn to be Wild klassifiziert. (ansehen)
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