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Böhmische Dörfer



Vier Würfel werden benötigt, um in den böhmischen Dörfern sesshaft zu werden. Dabei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, um aus den Würfel-Würfen Summen zu bilden und die eigenen Figuren zu platzieren. In den Dörfern können Läden eröffnet, Fabriken und Mühlen betrieben oder Wirtshäuser bewirtschaftet werden. Aber auch in Herrenhäuser, Kirchen, Höfe und Rathäuser können die Spieler einziehen, um unterschiedlich hohe Einnahmen zu erhalten. Jedes Gebäude bringt eine andere Wertung mit sich.

Das Besondere: Gebäude, die am Anfang lukrativ sind, verlieren im Laufe der Partie an Attraktivität. Andere wiederum bescheren einem erst Einnahmen, wenn das Spiel beendet ist, so dass im Verlauf des Spiels die Strategie angepasst werden muss. Sind einmal alle Gebäude einer Sorte besetzt, darf gar rausgeworfen werden, so dass bis zum Schluss spannend bleibt, wer die meisten Taler in den böhmischen Dörfern erwirtschaftet hat.

Die „Böhmischen Dörfer“ von Reiner Stockhausen ist ein leicht zu erlernendes Familienspiel, das sich aufgrund des strategischen Anspruchs aber auch an Vielspieler richtet. Mit einer Dauer von ca. 30 Minuten ist es ideal auch als „Zwischendurchspiel“.

Böhmische Dörfer, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Reiner Stockhausen

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So wird Böhmische Dörfer von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 11 Kundentestberichten   Böhmische Dörfer selbst bewerten
  • Karsten F. schrieb am 30.12.2017:
    Böhmische Dörfer ist im Vergleich zu Orléans, dem preisgekrönten Erfolgsspiel von Autor Reiner Stockhausen, ein Leichtgewicht. Auf neun doppelseitigen quadratischen Tafeln sind die Dörfer mit teils unaussprechlichen Namen abgebildet. Bis zu neun verschiedenartige Gebäude stehen in den Dörfern, mal mehr, mal weniger. Nummeriert sind diese von zwei bis zwölf. Und das sind genau die Zahlen, die mit zwei sechsseitigen Würfeln erzielt werden können. Und so kommen wir der Sache schon ein wenig näher, denn Böhmische Dörfer ist ein klassisches Würfelspiel, bei dem jeder versucht, durch seinen Wurf die lukrativsten Gebäude mit seinen eigenen Dorfbewohnern zu besetzen. Weil aber immer mit vier Würfeln gespielt wird, ist auch klar, dass die ermittelten Summen immer aus den Werten von mindestens zwei der Sechsseiter bestehen müssen. So können maximal zwei Summen gebildet werden. Und wer nur kleinere Zahlen wirft, aber etwas größeres benötigt, der addiert alle Würfel und kann entsprechend weniger Gebäude besetzen.

    Die Gebäude haben verschiedene Funktionen. Sie zeigen vier Läden: eine Bäckerei, eine Fleischerei, einen Milchladen und eine Schneiderei, wo die Dorfbewohner alles finden, was sie für das tägliche Leben brauchen. Wer einmal in einem Laden steht, der wird gegebenenfalls bis zum Ende des Spieles dort verweilen und bekommt, je nach dem, wie viele Läden er am Ende insgesamt besetzt hat, zwischen ein und zwanzig Goldstücke.

    Zusätzlich gibt es noch Mühlen, die dann gewertet werden, wenn alle Gebäude dieser Art besetzt sind. Zur Veranschaulichung nimmt sich ein Spieler einen Sack Mehl, wenn er einen Bewohner zu einer Mühle schickt. Sind alle Mehlsäcke verteilt, wird gewertet und die Mühlen werden wieder frei, weil die Bewohner jetzt zu ihren Besitzern zurückkehren müssen. Glasmanufakturen funktionieren auf die gleiche Art und Weise.
    Höfe bringen dem besetzenden Spieler sofort so viele Goldtaler, wie er insgesamt Höfe hat. Wer ein Wirtshaus besetzt, erhält dafür einen entsprechenden Marker. Dieser wird auf die inaktive Seite gedreht, wenn sich nicht mindestens drei Bewohner in dem gesamten Dorf aufhalten. Sobald diese Zahl erreicht oder überschritten wird, dreht sein Besitzer den Marker auf die aktive Seite, das Wirtshaus öffnet und er bekommt ab jetzt immer dann einen Taler, wenn er am Zug ist . Ein einmal aktiver Marker bleibt das für den Rest des Spieles und wird auch an einen etwaigen neuen Besitzer weitergegeben.
    Ein besetztes Rathaus bringt bei Spielende so viele Taler wie aufgedruckt, allerdings nur, wenn alle Gebäude des Dorfes besetzt sind. Wer am Ende kein Rathaus besitzt, verliert fünf Taler. Und auch die Wertung der Kirchen erfolgt erst am Ende. Trotzdem können mit den Gotteshäusern während einer Partie Taler verdient werden. Wer einen Pasch wirft, also zwei gleiche Zahlen, der kann dafür den Bischof zu sich holen und bekommt so für jede Kirche, die er besitzt, bei Beginn seines Zuges einen Taler.
    Die letzte Gebäudeart der Herrenhäuser bringt sofort den aufgedruckten Wert in Talern.

    Mit einer beliebigen Summe aus zwei Würfeln kann sich ein Spieler auch ein Sonderaktionsplättchen nehmen. Jederzeit während seines Zuges darf er damit beliebig viele noch nicht eingesetzte Würfel neu werfen. Das Plättchen wird danach abgeworfen.

    Eine weitere Regel, die das kleine Würfelspiel ein wenig komplexer macht, ist das Verdrängen von Dorfbewohnern aus diversen Gebäuden. Aus den Läden darf nur dann verdrängt werden, wenn der Spieler selbst in keinem Gebäude der entsprechenden Art vertreten ist. Fremde Dorfbewohner in Höfen, Rathäusern, Wirtshäusern und Kirchen dürfen immer hinausgeworfen werden. Bei den Herrenhäusern, den Mühlen und Manufakturen ist das nicht erlaubt. Letztere werden eh wieder frei, sobald diese gewertet wurden.

    Geht während einer Partie das Geld aus oder ein Spieler hat keine Figuren mehr vor sich ausliegen, um seinen Zug zu machen, enden die Böhmischen Dörfer sofort. Es folgt die Wertung der Rathäuser, der Läden und die Mehrheit der Kirchen. Wer noch Mehl- und Glas-Plättchen besitzt, erhält abgerundet die Hälfte dessen, was sie bei einer Wertung während des Spieles gebracht hätten. Wer jetzt die meisten Taler besitzt gewinnt.

    Fazit

    Böhmische Dörfer gefällt durch seine leichte Zugänglichkeit und bringt frischen Wind in das Genre der Würfelspiele. Mit den neun doppelseitig bedruckten Dorfkarten ist kein Spielaufbau wie der andere, was dem Wiederspielreiz und der Variabilität natürlich zuträglich ist. Durch die verwendeten vier Würfel wird bei jedem Wurf etwas dabei sein, wohin der Spieler seine Dorfbewohner schicken kann. Und zur Not tun es auch die Sonderaktionsplättchen, zumindest für den nächsten Wurf.

    Die Holzfiguren der Spieler liegen gut in der Hand. Das restliche Material besteht überwiegend aus dickem stabilen Karton und auch die Illustrationen sind nett anzuschauen. Kleiner Wehrmutstropfen ist dabei die manchmal etwas verwirrende Anordnung der einzelnen Gebäudearten. Leider findet man diese nicht immer an der gleichen Stelle, was der Übersichtlichkeit manchmal etwas abträglich ist. Da kann es schon mal passieren, dass in einem bereits stark besetzten Dorf ein Gebäude untergeht. Unnötige Suchereien hemmen dann den Spielfluss. Ebenfalls schade ist, dass das Rauswerfen nicht intuitiv ist und auch nicht auf den Übersichtskarten aufgeführt ist.

    In sechs der achtzehn Dörfer gibt es keine Kirche - sehr unwahrscheinlich wie ich finde für die Dörfer Böhmens, in denen oftmals sehr gläubige, einfache Menschen leb(t)en. Doch ich möchte Reiner Stockhausen gerne verzeihen, sollte doch die Varianz eine größere Rolle spielen als die Wirklichkeit. Und vielleicht gibt es ja tatsächlich in Palewnitz, Anschow, Tielden, Echolnitz, Nenbrad und Maidthal kein Gotteshaus. Gefunden habe ich diese Dörfer im Internet eh nicht. Aber das macht nichts, gefallen haben mir die Böhmischen Dörfer trotzdem, zumal das Spiel mit etwa 30 Minuten Dauer immer gut für einen Absacker oder den Start in einen langen Spieleabend ist. :-)
    Karsten hat Böhmische Dörfer klassifiziert. (ansehen)
    • Andreas W., Konrad R. und 7 weitere mögen das.
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    • Klaus-Peter S.
      Klaus-Peter S.: Ich habe es auch schon öfter gespielt, finde aber das es einige Schwächen hat, z.B. Die Unübersichtlichkeit, die etwas nervt und manchmal zu... weiterlesen
      30.12.2017-04:47:33
    • Konrad R.
      Konrad R.: Es ist wirklich so wie Beschrieben, wenn mehrere Dörfer besetzt sind, die Gebäude untergehen und man anfängt zu suchen.
      30.12.2017-09:53:41
  • Malte K. schrieb am 04.10.2016:
    Für die vollständige Rezension mit vielen Bildern schaut hier vorbei:

    https://brettspielnews.com/2016/10/04/boehmische-doerfer/

    Böhmische Dörfer ist ein schnelles Würfelspiel mit interessanter taktischer Tiefe. Durch geschicktes platzieren und das richtige Quäntchen Glück, dass man benötigt um das ein oder andere Ziel zu erreichen, bevor es einem weggeschnappt wird, versucht man hier, das meiste Geld zu sammeln. Ich persönlich finde, dass das Spiel erst mit 4 oder 5 Spielern seinen Reiz voll entfaltet. Auch zu dritt kann man schon mit Interaktion den anderen einen Strich durch die Rechnung machen, aber es fehlte mir das gewisse Etwas. Zu zweit ist es meiner Meinung nach sehr langweilig, da man sich kaum in die Quere kommt und es zu viele Gebäude für zu wenig Meeple gibt. Wer also ein schnelles Würfelspiel für größerer Runden sucht, das trotzdem nicht nur aus Glück besteht, sollte Böhmische Dörfer ausprobieren. Wer ein Spiel für 2 sucht, sollte hier nicht zuschlagen.
    Malte hat Böhmische Dörfer klassifiziert. (ansehen)
  • Jutta S. schrieb am 17.06.2016:
    -flexibeler Aufbau, daher immer wieder neu. Schnell erklärte Regeln
    -relativ hoher Glücksfaktor dabei ( aber welches Würfelspiel hat das nicht)
    -tolles Spielmaterial
    -man kann toll die Mitspieler ärgern :-)
    -je mehr Mitspieler, desto interessanter zu spielen
    Jutta hat Böhmische Dörfer klassifiziert. (ansehen)
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