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Blöder Sack
Blöder Sack
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Blöder Sack



Fünf "Blöde Säcke" gibt es gleichzeitig zu gewinnen. Da heißt es, gut pokern und Würfelgeschick beweisen! Doch aufgepasst, auch die anderen Mitspieler versuchen die Säcke zu ergattern. Wer denkt, einen Sack sicher zu haben, kann sich da schon mal gewaltig irren. Immer wieder jagen sich die Spieler die Mehrheit auf den jeweiligen Sack ab. Und manchmal wird der Sack früher zu gemacht als einen lieb ist! Wer am Ende die wertvollsten Säcke besitzt, gewinnt die Partie. Ein kurzweiliges Würfelspiel mit Pfiff.

Blöder Sack, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Ralf zur Linde



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5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Blöder Sack selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 28.05.2014:
    Ziel des Spiels
    Blöder Sack ist ein Würfelspiel, bei dem man fünf Aufgaben am besten erledigen muss, um die Karte und somit Punkte zu bekommen. Jeder Spieler würfelt also immer mit zwei seiner Würfel und legt diese dann sinnvoll auf den Ablagekarten unter den Aufgabenkarten ab. Gewertet werden die Aufgaben wenn ein Spieler einen Pasch würfelt oder eine bestimmte Anzahl Würfel auf der Ablagekarte liegen. Der Spieler, der die Aufgabe im Moment der Wertung am besten erfüllt hat, bekommt die Karte.

    Aufbau
    Die fünf Ablagekarten werden in aufsteigender Reihenfolge (1er Pasch, 2er Pasch usw.) nebeneinander auf den Tisch gelegt. Dann wird vom gut gemischten Sackkartenstapel über jede Ablagekarte eine Sackkarte gelegt. Jeder Spieler bekommt einen Satz aus 10 Würfeln in seiner Farbe. Ein Spieler wird Startspieler und legt die "Startsack-Karte" vor sich ab. Dann geht es los.

    Die Aufgaben
    Um die weiteren Regeln zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, was für Aufgaben auf den Sackkarten zu finden sind.

    Ein paar Beispiele:
    "Die zuletzt gelegte 1", "Die größte Summe", "Die meisten Würfel", "Die meisten 3er", "Die meisten Geraden", "Die meisten 1er, 2er und 3er", "Die meisten gleichen Werte" etc.

    Die Aufgaben auf den Sackkarten sind entweder einen Sack oder zwei Säcke wert. Darauf sollte man beim Spielen achten.

    Spielablauf
    Der Startspieler nimmt zwei seiner Würfel und würfelt.

    Keinen Pasch gewürfelt
    Der Spieler legt seine beiden Würfel auf beliebige Ablagekarten. Dabei sollten die Augen des jeweiligen Würfels natürlich passend zu den Aufgaben auf den Sackkarten gelegt werden.
    Gelegt wird immer auf die nächsthöhere Zahl der Ablagekarte (1, 2, 3, 4 usw.). Sobald ein Würfel auf die 9te Position der Ablagekarte (bei 3 bis 4 Spielern) oder auf die 6te Position (bei 2 Spielern) gelegt wird, wird die entspechende Sackkarte gewertet.

    Ein Pasch
    Hat der Spieler einen Pasch gewürfelt, so muss er sofort die Ablagekarte werten, die dem Pasch entspricht. Bei einem 6er Pasch darf sich der Spieler die Karte, die er werten möchte, aussuchen. Allerdings muss dort mindestens ein Würfel liegen. Ist die Ablagekarte noch leer, so bleibt sie liegen und wird nicht gewertet. Nach dem Werten der Karte wird eine neue Sackkarte aufgedeckt und der Spieler legt dann seine beiden Würfel noch passend auf beliebige Ablagekarten. Die Ablagekarten bleiben immer liegen.

    Die Wertung
    Bei einer Wertung wird geschaut, welcher Spieler die geforderte Aufgabe zum Zeitpunkt der Wertung am besten erfüllt. Wurde die Aufgabe von mehreren Spielern gleich gut erfüllt, gewinnt der Spieler, der den letzten Würfel gelegt hat. Die Würfel auf der Ablagekarte gehen zurück an die Spieler und der Gewinner der Sackkarte nimmt diese an sich und legt sie verdeckt vor sich ab. Dann wird eine neue Sackkarte an die Stelle gelegt.

    Fremde Würfel ersetzen
    Statt seine beiden Würfel auf den Ablagekarten zu verteilen, kann ein Spieler auch einen gegnerischen Würfel von einer Ablagekarte entfernen und durch einen eigenen ersetzen.
    Dazu muss er die gleiche Augenzahl gewürfelt haben, wie der Würfel, den er ersetzen will. Seinen zweiten Würfel darf er in dieser Runde nicht einsetzen und nimmt ihn zurück in seinen Vorrat.

    Keine Würfel mehr
    Hat ein Spieler weniger als zwei Würfel in seinem Vorrat, so muss er vor dem Würfeln eine beliebige Sackkarte werten. Allerdings müssen auf dieser Karte mindestens zwei eigene Würfel liegen.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler vier Sackkarten gewonnen hat und die laufende Runde zu Ende gespielt wurde.
    Allerdings ist dieser Spieler nicht automatisch der Gewinner, denn jetzt werden alle Sackkarten gewertet, die noch ausliegen und an die Spieler verteilt.
    Dann zählt jeder Spieler die Sack-Symbole der Karten die er gewonnen hat. Der Spieler mit den meisten Säcken ist der Gewinner.

    Kleines Fazit
    Blöder Sack ist ein Würfelspiel mit einem seltsamen Namen. Wenn man aber ein paar Runden gespielt hat, beschimpft man seinen Gegner automatisch mit diesem Titel, wenn er einem wieder eine Sackkarte vor der Nase weggeschnappt hat. Das Spiel funktioniert mit jeder Besetzung, am besten aber zu dritt oder viert.
    Kinder können ohne Nachteile mit Erwachsenen um die Wette würfeln. Ein abendfüllendes Spiel ist Blöder Sack dabei leider nicht, aber für ein schnelles Spiel immer gut.

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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/266-blöder-sack.html
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    Michael hat Blöder Sack klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 29.04.2014:
    Witziges Würfelspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren von Ralf zur Linde.

    Es gilt Vorgaben auf ausliegenden Karten zu erfüllen, indem man dort mehrheitlich Würfel platziert, um diese zu erhalten. Vier Karten reichen zum Sieg, aber der Weg dorthin kann schwieriger sein, als zunächst angenommen.


    Spielvorbereitung:
    Die 5 Ablagekarten (auf denen die Würfel platziert werden), werden nebeneinander (1er Pasch-, 2er Pasch-, 3er Pasch-, 4er Pasch-, 5er Pasch-Ablagekarte) ausgelegt und die 27 Sackkarten gut gemischt und als Nachziehstapel bereitgelegt. Von diesem werden die obersten 5 Karten aufgedeckt und je eine über den Ablagekarten platziert - so gehört zu jeder Ablagekarte eine Sackkarte.
    Die Spieler wählen eine Farbe und erhalten hierzu die 10 Würfel als Vorrat.
    Ein Startspieler wird bestimmt, der die "Startsack"-Karte erhält und bei sich ablegt.


    Spielziel:
    Die meisten Säcke zu sammeln^^.


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler wirft 2 Würfel aus seinem Vorrat. Nun kann er die beiden Würfel einsetzen oder einen fremden Würfel entfernen und durch einen eigenen ersetzen.

    Die Würfel kann er dabei einsetzen, wo er mag - es macht natürlich Sinn, entsprechend der ausliegenden Sackkarten zu überlegen, wie die Chancen bei den jeweiligen Ablagekarten stehen.
    Bsp.: es wurde eine 6 und eine 3 geworfen, bei einer Sackkarte steht als Bedingung die "meisten 3er", bei einer anderen die "höchste Gesamtsumme". Ohne zu schauen, wieviele Würfel schon bei den entsprechenden Karten ausliegen, wäre die 3 schon mal ganz gut bei der ersten Karte und die 6 bei der Zweiten aufgehoben.
    Liegen da allerdings schon uneinholbar viele gegnerische Würfel, wäre es Verschwendung und man schaut weiter....z.B. zu der Ablage mit ausschliesslich "geraden Zahlen", usw.

    Es erhält die Sackkarte, derjenige Spieler, der die Mehrheit der korrekten Würfel, gemäß der Vorgabe, auf der zugehörigen Ablagekarte liegen hat, sobald die Karte gewertet wird.
    Die Wertung wird ausgelöst durch den letzten platzierten Würfel (die Ablagekarte ist mit dem 9. Würfel voll) oder durch einen geworfenen Pasch!

    Würfelt der aktive Spieler mit den 2 Würfeln einen Pasch (zwei gleiche Zahlen), wird umgehend die zugehörige Ablagekarte gewertet, egal wieviele Würfel (aber mindestens einer) da schon liegen. Dann erhält der Spieler die über der zugehörigen Ablagekarte liegende Sackkarte, der die meisten Würfel dort liegen hat (und wenn er allein dort mit nur einem Würfel vertreten ist^^).
    Dies gilt bei einem 1er- bis 5er-Pasch, da dies die Ablagekarten wiedergeben, bei einem 6er-Pasch kann sich der Spieler eine der Karten aussuchen, muss aber nicht.

    Sollte es zu einem Gleichstand kommen, erhält der beteiligte Spieler die Sackkarte, der den letzten zur Bedingung passenden Würfel gesetzt hat.

    Sobald die gewertete Sackkarte dem Gewinner übergeben wurde, wird die Lücke in der Auslage durch Nachziehen einer Neuen wieder gefüllt.

    Wenn die Würfel so gar nicht (taktisch^^) passen wollen, kann der Spieler auch einen Würfel eines Mitspielers entfernen (in dessen Vorrat geben) und einen der beiden Gewürfelten an dessen Stelle setzen. Der zweite Würfel wird dann nicht genutzt und kommt zurück in den eigenen Vorrat.

    Sollte es vorkommen, dass der Spieler am Zug keine zwei Würfel mehr im Vorrat hat, muss er eine Sackkarte werten, bei der er mindestens zwei eigene Würfel liegen hat. So kann es dazu kommen, dass er eine Karte werten muss, von der er nichts hat. Nur so kann man wieder an Würfel kommen, wenn sonst nichts gewertet wurde.


    Spielende:
    Sobald ein Spieler 4 Sackkarten sein eigen nennt, wird die laufende Runde zu Ende gespielt. Nun folgt die Schlusswertung, bei der noch jede verbliebende Sackkarte gewertet wird, auf deren Ablagekarte mindestens ein Würfel liegt. Danach muss jeder Spieler seine Sackkarten kontrollieren und die dort in der rechten unteren Ecke abgebildeten Säcke zusammenzählen. Der Spieler mit den meisten Säcken ist der Gewinner^^.


    Fazit:
    "Blöder Sack" wird bei dem Spiel nicht nur einmal gerufen und passt wunderbar als Titel :).
    Dieses herrliche Karten-/Würfelspiel ist völlig glücksbetont mit einem Hauch von Taktik und macht einfach Spaß. Ein bisschen "Las Vegas", ein bisschen "6nimmt!" und ganz viel neckische Freude wurden hier zusammengerührt und es kam ein schönes, abwechlungsreiches und niemals langatmiges Spiel dabei heraus.
    Die Bedingungen ("die meisten gleichen Werte", "die größte Summe unter 10", "die meisten nicht-1er", "die zuletzt gesetzte 1, 2 oder 3", u.v.m.) sind immer gemein und fair zugleich^^, so dass sich Ärger, Schadenfreude, Glücksgefühl und ein klein wenig Stolz schön die Waage halten.
    Man merkt dem Spiel dabei auch ein wenig die Herkunft des Autors an, der sein Brotgeld mit der Entwicklung von Lernsoftware gemacht hat und so finden sich auch jüngere Spieler gerne am Tisch ein.

    Wer Würfelspiele mag, darf sich hier beruhigt niederlassen :)!
    Pascal hat Blöder Sack klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 07.04.2014:
    ein schönes Würfelspiel mit Ärgerfaktor, wenn durch einen Pasch eine Karte vorzeitig gewertet wird. Zwischendurch in der passenden Runde bereitet es viel Spaß. Aber man darf natürlich nicht zu viel erwarten - es ist eine Würfelei. Gute 4 Punkte.
    Christian hat Blöder Sack klassifiziert. (ansehen)
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