Black Hat
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Black Hat



Black Hat ist ein Stichspiel in der Welt der Hacker mit einem Spielbrett. Es eignet sich als Familienspiel, aber genauso gut für Vielspieler.

Black Hat bietet: ein zufälliges und wandelbares Spielbrett, Fortschritt durch Gewinnen von Stichen (aber nur den richtigen!), die Black Hat Karte (die alles umdreht!) und sprachneutrales Spielmaterial.

Stiche (und damit Gewinn von Runden) sind die Hauptmechanik des Spiels. Man kann aber auch gewinnen, wenn man nur sehr wenig Stiche macht - wenn es die richtigen sind. Black Hat ist leicht zu lernen und bietet eine große Bandbreite von Taktiken. Glück ist weniger wichtig als in anderen Stichspielen üblich.

Black Hat, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Thomas Klausner, Timo Multamäki



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      5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Black Hat selbst bewerten
      • Sarah F. schrieb am 25.01.2019:
        Bei Black Hat spielen wir in der Computerwelt als Hecker. Der Mechanismus des Spiels ist ein Stichspiel mit einem Brettspiel verbunden.
        In der Stichphase muss ich eine beziehungsweise mehrerer Karten mit gleichen Wert ausspielen, wie viel gleiche Karten ich ausspielen darf gibt immer der erste Spieler der runde an.
        Der Spieler der denn Stich gemacht hat muss jetzt Entweder einer seiner beiden Spielfiguren auf dem Brett bewegen oder eine gegnerische Figur auf ein Negatives Feld bewegen, was für den Gegner gut ist. Wenn beides nicht geht muss man eine neue Karte ziehen.

        Das Spiel ist vorbei wenn ein Spieler das Zielfeld erreicht hat oder wenn alle Spieler Blockiert sind. Ziel des Spieles Ist möglichst wenig Punkte zumachen wenig spuren als Hecker zu hinterlassen.

        Mein Fazit:

        Die Anleitung des Spieles könnte in manchen Regeln noch bisschen genauer sein es bleiben in manchen Spiel Situationen Regel fragen offen.
        Das Spiel an sich fühlt sich eher Abstrakt an es sind zwar sowohl auf den Karten wie auf den Spielfeld Hecker begriffe abgedruckt aber man hat während den Spiel nicht das Gefühl als würde man gerade einen Computer Hecken. Als abstraktes Spiel springt es viel Spaß. Vor allem der Aspekt mit dem Spielbrett will ich oder kann ich mich überhaupt bewegen macht das Spiel Spanend.
        Sarah hat Black Hat klassifiziert. (ansehen)
      • Sabine S. schrieb am 26.01.2016:
        Kaufentscheidend für dieses Spiel war der Hinweis, dass es sich um eine Kombination von Stich- und Brettspiel handelt, das erschien mir sehr reizvoll.

        Und in dieser Hinsicht enttäuscht das Spiel auch wirklich nicht:

        Jedes Mal, wenn ich an der Reihe bin, muss ich überlegen, ob ich versuchen will, einen Stich zu machen und damit das Bewegungsrecht auf dem Brett zu bekommen oder ob ich lieber keinen Stich machen möchte, da mich meine Bewegungsmöglichkeiten auf ein Feld zwingen würden, das ich nicht betreten will.

        Gleichzeitig sollte ich im Auge behalten, wie viele Karten die anderen Spieler noch auf der Hand haben, denn wenn die Runde vorbei ist (weil jemand alle Karten ablegen kann), zählen meine nicht verbrauchten Handkarten Minuspunkte.

        Reizvoll ist auch die Idee, mehrere gleiche Karten für einen Stich nutzen zu können - aber Achtung: Der Spieler, der an der Reihe ist, gibt die Menge vor.

        Ein variables Spielbrett und die Figur des Verfolgers sorgen weiterhin für spannende, immer wieder anders verlaufende Spielrunden.

        Das Thema des Hackers bildet nur den Hintergrund und auch wenn die Felder entsprechende Namen tragen, müssen sich computerunerfahrene Spieler keine Sorgen machen - man versteht das Spiel auch so.

        Black Hat kam bei unserem letzten Spieleabend bei allen gut an.

        Noch etwas zum Material: Alles in allem könnte es etwas hochwertiger sein, die Punktetafel z.B. ist ziemlich dünn.
        Es sind ein paar Dinge enthalten, die wir bei unseren ersten Spielrunden noch nicht zuordnen konnten und in der Regel wird eine Variante beschrieben, die wir mit dem vorhandenen Material nicht hätten spielen können.
        Da besteht also noch Optimierungspotenzial.
        Sabine hat Black Hat klassifiziert. (ansehen)

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