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Big Deal
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Big Deal



Werden Sie Millionär, indem Sie so viele Reichtümer wie möglich anhäufen. Aber vorsichtig, flink hat sich ein lieber Mitspieler Ihre letzte Errungenschaft "ausgeborgt". Da gilt es, schnell den eigenen Besitz zu schützen und sich im richtigen Augenblick beim Mitspieler zu bedienen … Ein lustiges Spiel, bei der man sich seiner Sache(n) nie zu sicher sein sollte.

Big Deal, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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      So wird Big Deal von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Big Deal selbst bewerten
      • Frank L. schrieb am 14.04.2014:
        Beschreibung:
        Meine Briefmarkensammlung, meine Yachten, meine Villen …!
        Deine Villen? Wer gönnt seinen Mitspielern schon einen solchen Luxus, wenn man selber damit prahlen könnte? Also nütz man jede Gelegenheit, seine Mitspieler herauszufordern und die wertvollsten Vermögen wieder abzujagen. Gleichzeitig versucht man, seine eigene Auslagen zu schützen.
        Schließlich will man selber der Spieler sein, der am Ende das meiste Vermögen angehäuft hat!

        Ablauf:
        Reihum versuchen die Spieler Luxusgüter in ihre Auslage zu bringen:
        • ein Set aus zwei gleichen Karten direkt aus der Hand
        • kombiniert mit einer Karte vom Ablagestapel
        • das oberste Vermögensset eines Mitspielers herausfordern, indem man eine einzelne Karte der entsprechenden Art ausspielt. Als Abwehr kann der Besitzer ebenfalls eine einzelne Karte dieser Sorte oder einen Joker nachlegen. Das geht so lange hin und her, bis ein Spieler nicht mehr nachlegen kann. Der Zocker, der die letzte Karte gelegt hat, erhält das gesamte Set sowie alle im Kampf eingesetzten Karten.
        • eine Karte ungenutzt ablegen

        Die Runde endet, wenn ein Spieler keine Handkarte mehr hat und auch nicht nachziehen kann.

        Es zählen die Werte aller ausliegenden Karten.

        Fazit:
        Eigentlich hört sich Big Deal erst einmal ganz unspektakulär an: Kartenpaare sammeln und auslegen. Der Witz kommt durch die Möglichkeit ins Spiel, seinen Mitspielern die mühevoll gesammelten Luxusgüter abzujagen. Das hin und her der Karten ist lustig und bringt eine gehörige Portion Ärgerpotential - und manchmal sogar leichte Schadensfreude - ins Spiel. Insbesondere, wenn man sein Luxusgut gerade erfolgreich gegen den einen Konkurrenten verteidigt hat und es anschließend gegen einen anderen Mitspieler verliert. Der es vielleicht sogar ganz leicht mit einer einzelnen Karte erobern konnte, weil man sich vorher gerade verausgabt hatte. Tja, wenn zwei sich streiten …

        Wird man Opfer eines solchen Angriffs, dann bleibt einem eigentlich nur eines: Trotzig zu tun, als ob man diese Art der Güter ohnehin nicht behalten wollte - frei nach dem Motto "Meine olle Münzsammlung kannste gerne haben" "und Briefmarkensammeln ist doch eh längst out!" ;o)

        Lustige Sprüche Spieler können das Spiel zusätzlich würzen: "Wie Du klaust mir mein Heim? Soll ich obdachlos werden?" - "Du kannst doch in Deinen Yachten übernachten!"

        Das Abjagen der gesammelten Kartensets erinnert ein wenig an "Heck meck am Bratwurmeck", bei dem man die oberste Bratwurmportion eines jeden Spielers angreifen konnte.

        Letztlich ist Big Deal ein glücksbetontes Zockerspiel. Mit Spannung fiebert man auf die richtigen Karten. Trotzdem oder gerade deswegen war es auf unseren Spieleabenden sowie auf unserem Spielefest bei Viel- & Gelegenheitsspielern gleichermaßen beliebt: Es ist schnell erklärt, schnell gespielt und macht Spaß! Es ist auch locker mit Kindern spielbar.
        Frank hat Big Deal klassifiziert. (ansehen)
      • Jörn F. schrieb am 16.03.2014:
        Ein feines Spiel in der Amigoreihe in der Tradition von Money. Man legt ein Pärchen von zwei gleichen Werten aus oder legt eine ab oder versucht seinen Mitspieler deren Paar (oder größer) abzuluchsen. Das geht mit dem jeweiligem Symbol auf der Karte , wobei der Besitzer mit der gleichen Karte, oder Joker (Gold/Silber) kontern kann. Wer die letzte legt, bekommt den Stapel. Das erste Paar, bleibt tabu, also seinem Besitzer immer erhalten. Die Stapel legt man immer quer aufeinander, sodas man nur das oberste ergaunern kann. Und sobald einer sich eine Million ergaunert hat, ist das Spiel vorbei.
        Spielt sich schnell, ist lustig, nicht anstrengend und geht sogar mal wieder bis zu 6 Mitspieler.
        Jörn hat Big Deal klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 02.03.2014:
        Raffiniertes Geldkartenspiel für 2-6 Spieler ab 8 Jahren von Brent Beck.

        Die Spieler sammeln Vermögenswerte mit dem Ziel nach wenigen Runden die Millionengrenze zu brechen, doch nur durch ehrliches Sammeln ist noch niemand Millionär geworden *G*.


        Spielablauf:
        Sämtliche Karten werden gut durchgemischt und an jeden Spieler 4 ausgeteilt, der Rest kommt als Nachzugstapel in die Tischmitte und die oberste Karte wird offen ausgelegt.

        Der aktive Spieler kann immer nur eine Aktion ausführen und zur Wahl stehen da:
        ein Set mit den Handkarten bilden und auslegen, ein Set mit Hilfe der Auslage bilden und auslegen, einem Mitspieler das zu oberst ausliegende Set zu stehlen versuchen oder eine Karte abwerfen.

        Die Karten zeigen allesamt luxuriöse Werte, wie ein klassisches Auto, eine Yacht, das versteckte Geld unter der Matraze^^, ein Sparschwein^^, Aktien, ein Haus, das Bankkonto, Juwelen, die Münz- oder Briefmarkensammlung sowie Silber und Gold - wobei die Edelmetalle als Joker fungieren.

        Ein Set besteht immer aus 2 Karten desselben Wertgegenstandes. Hat der Spieler also 2 gleiche Karten auf der Hand, kann er diese vor sich auslegen - das erste Set ist dabei geschützt, kann also nicht gestohlen werden. Jedes weitere Set wird leicht versetzt auf das Vorherige gelegt, damit immer alle Sets zu sehen sind.

        Liegt in der Auslage eine Karte, die der Spieler benutzen kann, um ein Set zu erstellen, weil er keine zweite Karte auf der Hand hat oder nutzen will, darf er diese oberste ausliegende Karte zur Setbildung nutzen.

        Sieht der Spieler bei einem Mitspieler die Möglichkeit dessen oberstes Set an sich zu reissen^^, kann er dies tun, indem er eine gleiche Karte ausspielt und ihn somit \"angreift\". Der Mitspieler kann sich \"verteidigen\", indem er seinerseits eine gleiche Karte, des anvisierten Sets, ausspielt und so den Angriff abwehrt. Nun kann der angreifende, aktive Spieler wiederum eine gleiche Karte ausspielen, um den Angriff fortzusetzen, usw., bis einer der beiden Beteiligten, keine passende Karte mehr hat. Der \"Gewinner\" erhält dann das Set sowie alle bis hierhin ausgespielten Karten und ergänzt das Set um diese - diese einzige Möglichkeit, das ein Set aus mehr als 2 Karten besteht! Alternativ zur nötigen Karte, kann immer ein Joker ausgespielt werden.

        Wenn der Spieler keine der Aktionen nutzen kann oder möchte, wirft er eine Handkarte auf den Ablagestapel offen ab.

        Am Ende seines Zuges füllt der aktive Spieler seine Kartenhand wieder auf 4 auf und der nächste Spieler im Uhrzeigersinn folgt.

        Das Spiel verläuft so weiter, bis der Nachzugstapel aufgebraucht ist und ein Spieler keiner Karten mehr auf der Hand hat - es wird also evtl. noch etwas weitergespielt, wenn der Nachziehstapel leergezogen wurde - alle anderen Spieler werfen ihre Handkarten dann ohne Wertung ab.

        Nun folgt die Rundenwertung. Die Spieler zählen alle vor sich liegenden Kartenwerte zusammen und notieren das Endergebnis.
        Es wird soviele Runden gespielt, bis ein Spieler mindestes 1 Million zusammengetragen hat. Es gewinnt dann der Spieler mit dem höchsten Betrag vor sich!


        Fazit:
        Big Deal ist ein simples, schnell gelerntes bzw. erklärtes Spiel mit hübsch-witzigen Karten aus stabilem Karton. Es ist ein herrliches Ärgerspiel mit großem Glücksfaktor, aber auch dezenten taktischen Überlegungsmöglichkeiten, denn weder pures Sammeln, noch übereiltes \"Angreifen\" bringen den Reichtum nach Haus^^. Oft heißt es wagemutig abwarten und zum richtigen Zeitpunkt zuzuschlagen - immer vorausgesetzt, die richtigen Karten in der passenden Anzahl auf der Hand zu haben.
        Die Sets, um die sich lange \"gestritten\" wird, sind die wertvollsten und oft lassen sich diese als sogenannter lachender Dritter, leicht abstauben :)!
        Das Kartenspiel geht flüssig von der Hand, die Runden sind schnell und es kommt nie Langeweile auf, da ständig die Auslage der Mitspieler mit der eigenen verglichen und geflucht und gebannt auf den Kartenstapel geschaut wird, was da wohl als Nächstes gezogen wird. Die \"Raff-Raff-Rüpli\"-Manier wird durch die amüsant gezeichneten Karten sehr schön unterstützt und eine Runde vergeht flinker, als zunächst bei dem recht großen Kartenstapel vermutet.
        Alter uns Besetzungsgröße der Runde spielte fast keine Rolle, wir konnten in den Testrunden jederzeit gleich viel Spaß ausmachen.
        Ein feines Kartenspiel für zwischendurch oder auch mehrere Runden!
        Pascal hat Big Deal klassifiziert. (ansehen)
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