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Bastille
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Bastille



Es ist der Vorabend der Französischen Revolution, und du bist der Anführer einer revolutionären Gruppe und versuchst, deine Fraktion am besten vorzubereiten, wenn die Revolution unvermeidlich beginnt. Dazu brauchst du Geld, Einfluss, Revolutionsführer, Waffen, um sie zu bewaffnen und vieles mehr.

Im Bietspiel Bastille hat jeder Spieler drei Einflussfelder, die nacheinander in einem von sieben Gebäuden in Paris aufgestellt werden. Nachdem alle Plättchen gelegt wurden, lösen die Spieler jedes Gebäude in der Reihenfolge aus, in der der größte Einfluss erzielt wurde, wobei der Spieler, der am meisten platziert, einen zusätzlichen Vorteil erhält. Es gibt nur drei Orte für Einfluss in jedem Gebäude, daher müssen die Spieler ihre Optionen sorgfältig abwägen.

In jeder Runde wird eine zufällige Mission aufgedeckt, die angibt, welche der verschiedenen Gegenstände oder Symbole, die die Spieler gesammelt haben, Bonus-Siegpunkte am Ende der Runde ergeben. Nach den Runden vier und acht (dem Ende des Spiels) punkten die Spieler für ihre Anführer, wie weit sie auf der Bastille-Strecke vorgedrungen sind und welche geheimen Missionen sie gesammelt haben. Der Spieler mit den meisten Punkten nach acht Runden gewinnt das Spiel und wird zum Anführer der Revolution!

Bastille, ein Spiel für 3 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Christoph Behre



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      5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Bastille selbst bewerten
      • Clev W. schrieb am 07.04.2019:
        Bastille ist ein Spiel für 3 oder 4 Spieler. Der Hauptmechanismus ist das Einsetzen seiner Titel auf 7 verschiedene Stellen in Paris. Das Einsetzen geht über Wappen, wobei von drei Spieler jeder 4 Wappen, bei 4 Spieler jeder 3 Wappen einsetzen kann. Ein Wappen hat die Stärke 2, alle übrigen die Stärke 1. Nacheinander setzen alle Spieler ihre Wappen ein bei den Aktionen, die begrenzte Plätze haben, bis alle Wappen eingesetzt sind. Dann werden die 7 Stellen bzw. Orte gewertet. Der erste Ort regeneriert Geld und vergibt den Startspieler. Er bietet drei Plätze, wobei derjenige Startspieler wird, der den höchsten Wert zuerst bietet. Bei gleichen Werten erhält derjenige den Vorteil, der zuerst sein Wappen eingesetzt hat. Am zweiten Ort kann man seine Wappenstärke um eins erhöhen, aus einem einer ein zweier machen, oder aus dem zweier ein dreier. Der Bonus ist für den höchsten Wert ein Siegpunkt, hier gibt es Platz für drei Wappen. Am dritten Ort, wo es zwei Plätze gibt, gibt es 2 unterschiedliche Boni, der mit dem höchsten Wert darf zuerst aussuchen, wobei der andere das übrige nehmen muss. Am vierten Ort wirft der Bestplatzierte 2 Steine in den Beutel, derjenige auf dem zweiten Einsetzfeld einen Stein. Am 5. Ort wird man Anhänger an. Der Ort besteht aus 4 Einsetzfeldern, jeder Anhänger (Bauer, Soldat, Adlige oder Mönch (= Joker) hat bestimmte Kosten, und bringt Fähigkeiten. Der zuzahlende Betrag wird um die Stärke des eingesetzten Wappens reduziert. Je nach eingesetztem Wappen darf man zuerst oder später einen von den vier Anhängern kaufen. Der sechste Ort, die Bastille, bietet nur zwei Einsatzfelder. Dabei darf der höhere Wert einen Stein auf der Bastilleleiste mehr gehen als seine Stärke aussagt, währen der zweite die Zahl der eingesetzten Wappenstärke gehen darf. Am siebten Ort hat man die Möglichkeit, neue Auftragskarten zu ziehen, da gebt es zwei Einsatzfelder, der Vorteil des höheren Werts ist ein Geldbonus von 2 Einheiten und das er zuerst aus allen Karten eine Auswählen darf.
        Die Runde wird beendet mit der Fahnenwertung. Dabei wird verglichen, wer aus seinen angeworbenen Anhängern die meisten Fahnen hat. Die beiden ersten bekommen unterschiedliche Boni. Am Rundenende werden 4 neue Anhänger für den 5. Ort, sowie die Bonuskarte am dritten Ort gewechselt. Insgesamt folgen 8 Runden, dabei gibt es nach der 4. Runde eine Zwischenwertung, zum Schluss eine Endwertung. In beiden Wertungen werden vergleichen, Diamanten und Kronen auf den Anhängerkarten, und es werden 5 Steine aus dem Beutel gezogen, wobei jeder gezogener Stein auch wieder einen Bonus einbringt. Für die Bastille gibt es Siegpunkte nach fortschritt und man erhält Waffen, für die Ausrüstung seiner Anhänger. Zum Schluß werden die Auftragskarten ausgewertet. Christoph Behre hat mit Bastille ein nettes Worker-Placement-Spiel geschaffen, as innerhalb einer Stunde zu spielen ist, und keine große Einstiegshürde hat. Die Erklärung ist sehr gut verständlich.
        Clev hat Bastille klassifiziert. (ansehen)
      • Peter W. schrieb am 30.03.2019:
        Überraschend kurzweiliges Worker Placement-Spiel. Der Bietmechanismus mit den steigerbaren Workern ist ausgeklügelt und reizvoll. Außerdem ist es nach einmal kurz erklären völlig klar, kein Nachblättern in den Regeln nötig und dennoch durchaus anspruchsvoll.
        Peter hat Bastille klassifiziert. (ansehen)
      • Helga H. schrieb am 30.10.2018:
        Kennt ihr Lancaster? Nun, das Spielgefühl ist sehr ähnlich. Zwar werden hier keine Mitspieler verdrängt oder Kriege geführt, aber auch hier müssen wir unsere Plättchen auf Orte legen, um sie aufzuwerten oder Boni zu erhalten.

        Doch alles der Reihe nach. Wir stehen kurz vor der französischen Revolution und versuchen mittels unseres Einflusses eine tragende Rolle in der Geschichte zu spielen.

        Das Spielbrett zeigt sieben Orte, an denen wir aktiv sein können. Es ist ein Plättchen-(Arbeiter-)einsetzspiel und jedem Spieler stehen derer drei (bei 3 P vier) zur Verfügung. Anfangs mit den Einflusswerten 1,1,2 (bei 3 P ist ein weiterer Einser dabei).

        In der Bank erhalten die Spieler Geld in Höhe des doppelten Einflusswertes.
        In der Notre Dame Einfluss - das Plättchen wird mit einem höheren ausgetauscht, sodass jeder im Spiel immer eine gleiche Plättchenanzahl besitzt.
        In Versailles eingesetzt gibt es unterschiedliche Boni,
        in den Katakomben können wir Gefolgsleute (Würfelchen) in einen Beutel werfen.
        Im Place Louis werben wir Charaktere an, in der Bastille können wir bei Wertungen Waffen (und SP) erhalten und im Etats Generaux erhalten wir Siegpunktkarten für das Spielende. Höhere Einflußwerte lassen einen Spieler früher ziehen und/oder bessere Handlungsoptionen nutzen.

        Der Clou liegt dabei in den anzuwerbenden Charakteren. Es gibt derer vier unterschiedliche Arten: Bauern, Soldaten, Adlige und Mönche. Diese zeigen jeweils einen Wert, den es zu bezahlen gilt, Flaggen- und oder Kronensymbol/e, evtl. Edelsteine, Siegpunkte und eine Waffe. Diese Charaktere unterstützen uns während der Revolution, brauchen jedoch am Spielende ihre jeweilige Waffe.

        Bei Wertungen während des Spiels, bei der Zwischen- und Endwertung werden nun die Symbole der Spieler verglichen und in Punkte umgewandelt.

        Das Spielende wird nach acht Runden erreicht.

        Fazit: netter Durchschnitt, einfaches Mehrheitenspiel.
        + Fackeln, die man als Bonus bekommen kann, ersetzen eine bestimmte Waffe
        + harmloses Familienspiel ohne Gewaltelemente (keine Enthauptungen, keine Kriege)
        - Die Kartons von Queenie 1 und 2 hängen zusammen, Queenie 3 ist ein kleines Kartönchen mit jeweils einem Einflußplättchen des Wertes 5. Sie sind allesamt jedoch bestimmt, Variabilität hineinzubringen. Mehr Bonusplättchen, mehr Versailleplättchen. Diese kleinen Promos riechen nach Abzocke.
        Helga hat Bastille klassifiziert. (ansehen)

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