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    Nominierungsliste
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    à la carte
    2013
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Augustus



Nach der Ermordung Julius Cäsars im Jahre 44 v. Chr. entschließt sich sein Adoptivsohn Gaius Octavius nach Rom zurückzukehren. Durch seine politischen Ambitionen hat er sich einen guten Ruf aufgebaut und erhält im Jahre 27 v. Chr. das Recht als erster im Senat sprechen zu dürfen. Nun trägt er den Titel Augustus. Kurz darauf wird er zum römischen Kaiser ausgerufen. Er teilt das Reich in Provinzen auf.

Die Spieler sind die Vertreter Augustus in den einzelnen Provinzen und haben die Aufgabe, die Provinzen wirtschaftlich und politisch aufzubauen. Wer seine Aufgabe am besten meistert, wird am Ende des Spiels zum Konsul ausgerufen. Um dies zu erreichen, gilt es Zielkarten zu erfüllen. Dazu werden im Spielverlauf Mobilisierungsmarker aus dem Beutel gezogen. Falls auf den eigenen Zielkarten vorhanden, dürfen die Spieler eine Legion auf ein entsprechendes Feld auf einer ihrer Zielkarten stellen. Sind alle Felder einer Zielkarte mit Legionen besetzt, gilt diese als erfüllt. Dies bringt Boni und eine neue Zielkarte. Der Spieler, der es als erster schafft, sieben Zielkarten zu erfüllen, wird dieses Spiel als Konsul an der Seite von Kaiser Augustus beenden. Ein schnelles und schnell erlerntes Spiel, das mit jeder Partie anders und spannend ist.

Augustus, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Paolo Mori

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So wird Augustus von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 20 Kundentestberichten   Augustus selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 01.04.2013:
    Spieleranzahl : 2 bis 6
    Spieldauer: 30 Minuten
    Alter: ab 8 Jahren
    Kartenspiel
    Partien mit 2 und 3 Personen

    Wer von uns wollte nicht Konsul unter Imperator Augustus werden!? Dafür sind wir zu allen Schandtaten bereit. Wir werden Senatoren auf unsere Seite ziehen und Provinzen einnehmen und natürlich werden wir auch versuchen, unseren (uns natürlich nicht ebenbürtigen) Gegenspielern zu schaden. Wir werden ja sehen, wer am Ende die Nase vorne hat.

    Um dies alles zu bewerkstelligen, waren im römischen Imperium immer schon Legionen das Mittel zum Zweck. Zu Spielbeginn erhält deshalb jeder Spieler sieben davon. Im Laufe des Spiels kann man durch Sonderfähigkeiten einiger Karten weitere Legionen erhalten.
    Außerdem erhält jeder Spieler seine Ziele und zwar in Form von Karten. Diese zeigen entweder einen Senator (34 Karten) oder eine Provinz in einer der drei Farben Grün (28), Magenta (18) oder Gelb-Braun (8) (zumindest habe ich die Farben so wahrgenommen).

    Jede Karte zeigt am linken Rand die Anzahl (zwischen 2 und 6) und Art (absteigend nach Häufigkeit) der Legionen, die man benötigt, um dieses Ziel zu erreichen. Unten rechts stehen die Siegpunkte , die man am Ende des Spiels für das erfüllte Ziel erhält. Dies kann eine feststehende Anzahl (zwischen 2 und 16) oder eine variable, von bestimmten Bedingungen abhängige, sein. Außerdem können die Karten auch noch Sonderfähigkeiten haben. Einige treten beim Erfüllen der Karte einmalig in Kraft (z.B. eine weitere Zielkarte erfüllen zu können, Legionen auf Zielkarten zu setzen oder den Gegenspielern zu schaden), andere bringen Vorteile für den Rest des Spiels (indem sie einem erlauben, Legionen auch anderweitig einsetzen zu können) oder sie bescheren einem am Ende des Spiels unter bestimmten Umständen Siegpunkte (z.B. für grüne Provinzen). Natürlich trägt jede Karte auch einen Namen und eine Nummer. Und die Provinzen zeigen neben einer der o.g. Farben eventuell auch eine oder mehrere Ressourcen, von denen aber in diesem Spiel nur Gold (7x) und Weizen (7x) von Bedeutung sind.

    Weitere Siegpunkte kann man in Form von Belohnungen erhalten. Davon gibt es 12 verschiedene in drei Kategorien. Die erste Kategorie umfasst die 5 Belohnungen, die auf eine bestimmte Anzahl von erfüllten Zielkarten abzielt (von 2 Siegpunkten für 2 erfüllte Ziele bis zu 10 Siegpunkten für 6 erfüllte). Nach der Erfüllung einer Zielkarte kann man sich dafür entscheiden, die passende Belohnung (falls noch vorhanden) zu nehmen. Aber Achtung: aus dieser Kategorie darf man sich im Spiel nur EINE Belohnung nehmen (und sie sind vom Umtausch ausgeschlossen). Die zweite Kategorie umfasst die 5 Belohnungen, die sich auf die „Farben“ der Zielkarten beziehen (und damit sind nicht nur die drei Provinzfarben gemeint, sondern auch die „grauen“ Senatoren). Auch hier gibt es wieder Belohnungen zwischen 2 und 10 Siegpunkten. Und man kann sich auch mehrere Belohnungen dieser Art nehmen. Die dritte Kategorie enthält nur zwei Belohnungen: eine für Gold und eine für Weizen. Und diese können einem von Mitspielern auch wieder entwendet werden. Und zwar schon bei Gleichstand (in diesem Fall KEIN „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“).

    Der Spielaufbau ist schnell geschafft. Jeder Spieler erhält seine sieben Legionen und eine Spielerhilfe (auf der ist die Anzahl jedes Mobilisierungsmarkers abgebildet). Die Zielkarten werden gemischt und fünf davon als offene Auslage in die Tischmitte gelegt. Jeder Spieler erhält verdeckt sechs Ziele, von denen er drei auswählt und behält und die anderen verdeckt auf den Ablagestapel legt. Jetzt kommen noch die Mobilisierungsmarker in den Stoffbeutel und das Spiel kann losgehen.
    Der älteste Spieler wird der erste Ausrufer, zieht einen Mobilisierungsmarker aus dem Stoffbeutel und verkündet das Ergebnis (also entweder gekreuzte Schwerter, Schild, Streitwagen, Katapult, Standarte oder Dolch). Jetzt darf JEDER Spieler eine seiner Legion aus dem Vorrat auf ein entsprechendes Feld auf einer seiner unerfüllten Zielkarten setzen oder eine seine bereits platzierten Legionen verschieben. Aber auch Passen ist erlaubt. Im Stoffbeutel befinden sich aber auch zwei Joker. Diese ersetzen alle anderen Arten von Mobilisierungsmarkern (aber natürlich auch nur einen). Wird ein Joker gezogen, wandern alle bisher gezogenen Marker zurück in den Stoffbeutel und der nächste Spieler wird Ausrufer.

    Sobald ein Spieler alle Felder auf seiner Zielkarte besetzt hat, ruft er AVE CÄSAR. Diese Karte gilt nun als erfüllt. Die Legionen kommen wieder in den Vorrat des Spielers, der Spieler kann die Sonderfähigkeit der Karte nutzen und legt diese dann in seine Zone der kontrollierten Zielkarten. Jetzt ist der Moment gekommen sich eine Belohnung zu nehmen (falls möglich und gewünscht). Zum Schluss wählt er aus der zentralen Auslage ein neues Ziel aus und ergänzt diese wieder auf fünf Karten.
    Für den Fall, dass mehr als ein Spieler AVE CÄSAR ruft, bestimmt die Nummer der Zielkarte die Reihenfolge der Spieler (die kleinste Zahl beginnt). Dies hat durchaus Auswirkungen bei den Belohnungen und natürlich bei den neuen Zielkarten. Die bereits erfüllten, aber noch nicht „abgearbeiteten“ Ziele sind zu diesem Zeitpunkt vor Auswirkungen von Sonderfähigkeiten geschützt.

    Dies geht solange weiter, bis ein Spieler sieben Ziele erfüllt hat. Dann endet das Spiel. Weitere zu diesem Zeitpunkt erfüllte Ziele werden noch abgearbeitet. Dann werden Siegpunkte gezählt (Ziele und Belohnungen) und der Spieler mit den meisten Punkten hat (natürlich) gewonnen.

    Schneller Spielaufbau, (relativ) kurze Spieldauer und eine „variable Spielausstattung“ machen das Spiel interessant. Nicht nur Glück gehört dazu, ein Spiel gewinnen zu können, man muss auch flexibel auf die angebotenen Ziele reagieren können. Und auch in diesem Spiel schadet es nicht, die Mitspieler zu beobachten.

    Ich bewerte dieses Spiel mit einer 5 und bin davon überzeugt, dass es auch mit einer größeren Anzahl von Mitspielern und wiederholten Partien nicht seinen Reiz verlieren wird. Ebenfalls kann ich mir gut vorstellen, dass das Spektrum der Karten und/oder der Belohnungen mit Erweiterungen ausgeweitet werden kann (warum sollten sonst weitere Ressourcen auf den Karten abgebildet sein).
    Beatrix hat Augustus klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 31.03.2013:
    Ein vorzuegliches Sammel-Workerplacement-Karten-Bingo-Vielspieler-Familien-Spiel! :)

    Bei Augustus kommt es wie bei fast allen Spielen am Ende nur darauf an, die meisten Siegpunkte zu haben, aber der Weg dahin ist aeusserst pfiffig, doch einfach und abwechslungsreich.

    In der Tischmitte liegt die Auslage von 5 sogenannten Zielkarten, diese koennen eine Provinz oder ein Senator sein (das geschichtliche Ziel ist es zum Konsul gewaehlt zu werden). Daneben der Nachziehstapel hierzu, denn sobald eine Karte genommen wird, wird diese sofort ersetzt. Ausserdem liegen noch reichlich Bonuspunktemarker aus und eine Reserve an roten Holzpöppeln (Legionäre) von denen jeder Spieler 7 Stück zu Beginn erhaelt. Ferner erhaelt jeder Spieler verdeckt 3 Zielkarten (6 Zufaellige, hieraus waehlt man drei und legt die anderen drei ab), die er dann vor sich offen ablegt.
    Ein Stoffsack enthaelt Mobilisierungsmarker (runde Pappmarker mit aufgedruckten Symbolen (Schwerter, Katapult, Dolch, Standarte, Streitwagen, Schild,...). Diesen bekommt zu Anfang der älteste Spieler.

    Der Kartenanteil des Spiels erklaert sich schon jetzt von selbst^^, das Workerplacement ist gewissermassen der Kern des Spiels, denn, um eine "Zielkarte" zu erfuellen muss man auf diese seine "Legionäre" postieren. Jede Zielkarte weist unterschiedlich viele Symbole auf, die mit den "Mobilisierungsmarkern" (also das Erlauben des Bewegens eines Legionärs vom Vorrat auf das Symbol einer ausliegenden Zielkarte) aus dem Stoffsack korrespondieren.
    Der Startspieler, der ueber den Sack herrscht *GG* zieht aus diesem in feiner Bingo-Manier^^ nach und nach die Marker, kuendigt an, was darauf abgebildet ist und legt sie offen ab. Gemaess der Abbildung darf nun jeder Spieler EINEN Legionär aus seinem Vorrat auf eine Zielkarte stellen, dass ueber eben dieses Symbol verfuegt. Ist der Vorrat leer (7 Legionäre sind leicht aufgebraucht bei bis zu 3 zu besetzenden Karten in der Auslage), passt man oder verschiebt von einer anderen Zielkarte einen Legionär auf das entspr. Symbol einer anderen Zielkarte. Dies ist eine KANN- und keine MUSS-Aktion.
    Zieht der Stoffsackhalter^^ einen Joker (2 Stueck sind vorhanden; hier duerfen die Spieler waehlen, auf welches Symbol sie ihren Legionär setzen wollen), wird der Sack an den naechsten Spieler im Uhrzeigersinn weitergereicht und alle ausgelegten Marker kommen zurueck in den Sack.

    Gelingt es einem Spieler auf diese Weise alle Symbole einer Zielkarte zu füllen, verkündet er dies mit einem stolzen "Ave Cäsar". Nun folgt eine kleine Wertungspause. Der Spieler raeumt die Legionäre von der Karte in seinen Vorrat zurueck und nimmt die Karte an sich. Die aufgedruckten Siegpunkte der Karte zaehlen nun am Ende des Spiels zum Sieg hinzu. Dann wird eine Karte aus der Auslage gewaehlt und zu sich offen ausgelegt.
    Viele Karten haben nun noch Sonderfähigkeiten, die es vor dem Ablegen noch zu beachten gibt. Da gibt es sofortige ("Jeder Gegner muss eine abgelegte Zielkarte entsorgen") und dauerhafte Effekte ("wenn ein Schwert verkuendet wird, darfst Du ein solches besetzen oder aber auch ein Schildsymbol") sowie Boni zum Ende des Spiels ("diese Karte ist soviele Siegpunkte wert, wie Du insgesamt Schwerter auf allen eigenen abgelegten Zielkarten zaehlst").
    Es gibt 88 Zielkarten und ca. über 3/4 davon haben spezielle Fähigkeiten. Da gehen also einige Spielrunden ins Land, bevor es langweilig werden kann.

    Sollte es sich ergeben, dass mehrere Spieler gleichzeitig eine Zielkarten erfuellen koennen, wird nach der Nummer der jeweiligen Zielkarte die Zugreihenfolge bestimmt. Die kleinste Zahl kommt zuerst dran.

    Nun gibt es noch die zuvor erwaehnten Punktemarker. Die kommen zum Einsatz, wenn bestimmte Bedingungen erfuellt wurden und zaehlen am Ende zum Gesamtergebnis hinzu.
    Es gibt die Marker für "Anzahl Karten" (sobald ein Spieler z.B. 4 Karten sicher abgelegt hat, kann er sich den 6 Punkte-Marker nehmen) und Marker für "bestimmte Kombinationen" (hier ist es nun interessant, dass es "Senatoren" und "Provinzen" bei den ganzen Zielkarten gibt, denn es gibt z.B. den 2-Punkte-Marker sobald man 3 Senatorenkarten sein eigen nennt, aber z.B. den 6-Punkte-Marker, wenn man 1 Senator und 1 von jeder Provinz (insgesamt 3) hat). Diese Punktemarker kann man nicht verlieren!
    Dazu kommen noch die Sonderpunktmarker f. "Weizen" und "Gold". Alle Provinzkarten haben naemlich u.a. Rohstoffe auf ihren Karten abgebildet und manche eben "Weizen" und/oder "Gold". Der erste Spieler, der eine solche Zielkarte als erfuellt ablegen kann, erhaelt den entsprechenden Bonuspunktemarker. Sobald sich aber ein weiterer Spieler ebenfalls eine solche Karte erarbeitet, muss der Marker an ihn abgegeben werden. Zurueck bekommt man die Marker nun nur, indem man eine passende Karte mehr in der Ablage hat. (Bei Gleichstand erhaelt den Marker immer der aktuelle Spieler; vorherige Besitzer muessen erst eine Karte mehr besitzen)

    Der Spieler, der zuerst 7 Zielkarten erfuellt hat, beendet das Spiel sofort. Evtl. zugleich stattfindende Zielkartenabschluesse duerfen aber noch durchgefuehrt werden.
    Dann folgt die Endabrechnung.
    Hier werden zuerst alle Bonuspunktemarker der Spieler auf dem beiliegenden Block vermerkt. Dann die Gesamtsummer aller erfuellten Zielkarten und zum Schluss evtl. Punkte f. Sonderfaehigkeiten, die erst am Ende des Spiels gelten.

    Die Anleitung empfanden wir zunaechst als etwas holprig, aber beim ersten Spielen machte es schnell Klick und dann verliefen die Runden sehr fluessig und zuegig (kaum Chancen f. notorische Langzeitgruebler).
    Das Spiel ist praedestiniert f. Erweiterungen (wozu die ganzen anderen Rohstoffe in den Provinzen z.B.?^^) und ich hoffe sehr, dass da bald etwas angekuendigt wird :)

    Das Spiel wird definitiv regelmaessig auf den Tisch kommen, denn es funktioniert in jeder Besetzung gleich gut (2-6 Spieler) und motiviert immer wieder durch das neuerliche Probieren der Sonderfaehigkeiten (vor allem auch in Kombination^^)!


    [Wir danken Asmodee / Hurrican für die Bereitstellung eines Testexemplars!]
    Pascal hat Augustus klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus K. schrieb am 24.03.2013:
    Intro:
    Julius Cäsar ist tot. Augustus teilt das Reich in Provinzen auf und nun will jeder Spieler Konsul werden. Um dies zu erreichen müssen die meisten Provinzen übernommen werde und der meiste Reichtum angehäuft werden.

    Ziel des Spiels: Gewinner ist derjenige, der die meisten Siegpunkte erreicht.

    Spielablauf:
    Jeder Spieler bekommt zu Beginn des Spiels 6 Zielkarten, von denen er sich 3 aussucht. Weiters erhält man 7 Legionäre (rote meeples). Auf diesen in die eigene Auslage gelegten Zielkarten sind nun Symbole mit Legionseinheiten, die man mobilisieren muss, um diese Karte zu "erobern". Dabei hat jede Zielkarte unterschiedliche Erforderniss. Auf manchen sind nur 2 Legionszeichen auf anderen 6, die es zu erfüllen gilt. Auf der Zielkarte sind weiters Siegpunkte und manchmal Spezialfähigkeiten vermerkt. Wenn man diese Karte erobert bekommt man:
    - auf alle Fälle die abgedruckten Siegpunkte
    - sowie das Ausführen der Spezialfähigkeit, falls vorhanden, wird erlaubt.
    Wie werden nun die Kartenvoraussetzungen erfüllt. Aus einem Beutel werden die unterschiedlichen Legionärssymbole in Tokenform gezogen. Die Legionärssymbole kommen in unterschiedlicher Häufigkeit vor. Sobals ein Joker token gezogen wird endet, wird der Beutel neu befüllt und der nächste Spieler ist der Aufrufer. Der Ausrufer zieht einen Token aus dem Beutel und ruft das Symbol aus. Alle Spieler können nun 1 Ihrer Legionäre auf dieses Symbol auf einer Ihrer eigenen Zielkarten stellen. Dies bedeutet, dass eine der Voraussetzungen auf der Zielkarte erfüllt wurde. Entweder nimmt der Spieler einen Legionär aus seinem Vorrat oder stellt einen Legionär von einer seiner Karten auf dieses Symbol. Dies geht solange bis einer oder mehrere der Spieler eine Zielkarte erobert hat.
    Wenn dies geschieht, wird die Karte gewertet und man darf eine neue aus der allgemeinen Auslage in seine eigene ziehen. Wieters werden die Legionäre von der alten Karte abgeräumt und stehen nun wieder im eigenen Vorrat zur verfügung.

    Dies geht nun solange weiter bis ein Spieler 7 Zielkarten erobert hat. Dann endet das Spiel.

    Bis jetzt ein reiner Bingo Mechanismus.
    Das interessante an diesem Spiel ist, dass es eine Vielzahl und ganz unterschiedliche Spezialfähigkeiten gibt, die unter anderem auch Interaktion forcieren. z.B. Nimm einen Gegenspieler eine eroberte Zielkarte ab. Es gibt aggressive und passivere Fähigkeiten.

    Desweiteren liegen in der Mitte noch Belohnungkarten aus. Hier gibt es 3 verschiedene Arten:
    - Farbe der Zielkarten: erhält man automatisch, wenn man entweder 3 Zielkarten einer Farbe hält oder 1 Zielkarte in jeder Farbe.
    - Anzahl der Zielkarten: Diese Belohnung kann nur eingefordert werden, wenn er genau die Anzahl der Zielkarten hat. Später, wenn er mehr besitzt, also nicht mehr.
    - Rohstoffe Gold oder Weizen kontrollieren, die auf einigen Zielkarten aufgemalt sind.

    Conclusio:
    Als ich die Regel zum ersten mal las, dachte ich: aha Bingo!. Ob das mal spannend wird. Aber da dieses Spiel bei der Spielemesse in Cannes einer der Renner war, dachte ich mir gib dem Spiel eine Chance.
    Und siehe da, das Spiel überraschte mich gleich nach der ersten Partie positiv. Regeln sehr kurz, Spieldauer zu zweit ca 15min und zu sechst ca 45 min., also auch kurz. Die Finesse des Spiels liegt in den Sonderfähigkeiten und den Belohnungkarten. Und hier muss man von Zeit zu Zeit ganz schön harte Entscheidungen treffen. Das macht das Spiel wirklich spannend.

    Um es gleich vorweg zu sagen, dies ist kein Strategiespiel. Und es gehgört Glück dazu, das Speil zu gewinnen. Aber es gibt eine Menge taktischer Entscheidungen und wenn die falsch getroffen werden, kann man nur mit sehr viel Glück gewinnen. Für mich ist die Mischung aus kurzer Spieldauer, leichten Regeln, manchmal komplexen taktischen Entscheidungen und etwas Glück gut gelungen.

    Ich möchte gleich vorweg sagen, wie man anhand meiner Spielesammlungsliste sehen kann, bin ich ein Eurogamer und liebe lange tiefe Strategiespiele. Aber für zwischendurch, zum Aufwärmen oder Abkühlen eines langen Spieleabends ideal. Für mich in einer ähnlichen Liga wie 7 Wonders.

    Auch die Interaktion kommt nicht zu kurz: Auf welche Symbole konzentriere ich mich, welche haben meine Kontrahenten ausgesucht, spiele ich eher destruktiv (mit den aggressiven Spezialfähigkeiten).

    Der kleine Schweizer Verlag Hurrican mit dem Designer Paolo Mori, der auch die Pocket Battle Serie gestaltet hat ein höchst kurzweiliges, spannendes Spiel auf den Markt geworfen, das ich jeden vom Spieleeinsteiger bis zum Hardcore Gamer, die ein kurzes interessantes und knappes Spiel, welches auch für 2 Spieler funktioniert, empfehlen kann.
    Marcus hat Augustus klassifiziert. (ansehen)
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    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Ich war angenehm überrascht von dem Spiel. Kurze Spieldauer, zwar viele "Glücksmomente", aber man doch durch die Auswahl seiner Karten und die... weiterlesen
      26.03.2013-20:20:57
    • Martina K.
      Martina K.: hatte vergessen der Rezi natürlich auch ein "mag ich" zu vergeben - denn auch wenn das Spiel mich überhaupt nicht so anspricht, ist die Rezi gut geschrieben :-)
      26.03.2013-22:02:25
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