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Aufbruch zum Roten Planeten



Wir schreiben das Jahr 1888 und unter der Oberfläche des Mars wurden Minerale von unschätzbarem Wert entdeckt. Celerium könnte die Menschheit in die Zukunft katapultieren und die Sylvanitkristalle sind von größerer Dichte als alles auf der Erde. Aber wesentlich ist, dass man aus dem gefundenen Eis eine Atmosphäre auf dem Mars schaffen könnte, um ihn somit kolonisierbar machen zu können. Ein gnadenloser Wettbewerb ist um diese Rohstoffe entbrannt und eure Bergbaugesellschaft ist entschlossen, diesen Wettbewerb für sich zu entscheiden und die wertvollen Minerale in Besitz zu nehmen. In Aufbruch zum Roten Planeten übernehmen zwei bis sechs Spieler die Rolle von Bergbaugesellschaften in einer viktorianischen Steampunk-Umgebung. Die Spieler schicken Astronauten los, um die verschiedenen Marszonen zu erforschen und die wertvollen Rohstoffe des Planeten abzubauen. Diese neue Ausgabe von Aufbruch zum Roten Planeten enthält starke neue Ereigniskarten. Den Astronauten ist es nun möglich, den Mond Phobos zu erkunden. Durch die Kombination dieser neuen Komponenten und dem bewährten Design entsteht eine neue, bessere Ausgabe von Aufbruch zum Roten Planeten.

Aufbruch zum Roten Planeten, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Bruno Cathala, Bruno Faidutti, Steven Kimball



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5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Aufbruch zum Roten Planeten selbst bewerten
  • Jörg Z. schrieb am 29.07.2016:
    ein sehr schönes einfaches spiel im steampunk design ... anleitung ist schnell erklärt und dann kann es auch gleich los gehn ... denn alle wollen als erst die meisten flächen auf dem mars bekommen ...

    die vielseitigen fähigkeiten können strategen ganz schon zum taktieren bringen ... gut ist es da spieler zu finden die auch mal aus dem bauch herraus entscheiden zu können um den wetteifer schnell auf den mars zu wollen mit rein zu bringen ...

    auf ärgern solltest du vorbereitet sein ... denn schnell mal ist ein raumschiff sabotier ... ein astronaut übergelaufen oder erschossen ... oder deine raumschiffe finden nicht den richtigen weg ... also viel spass für leute die einen gern mal eine auswischen ;) ...

    ein nachteil am rande ... es gibt zu wenig tüten für das material ... genau genommen keine für all das material was ausgestanst wird ...
    Jörg hat Aufbruch zum Roten Planeten klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 27.10.2016:
    Die Spieler führen eine viktorianische Bergbaugesellschaft in der Steam-Punk-Welt. Mit Hilfe ihrer Charaktere entsenden Sie ihre Astronauten in die verschiedenen Zonen des Roten Planeten. Dort konkurrieren sie um Mehrheiten in den ertragreichen Regionen. Schließlich bauen sie revolutionäre Energie-Quellen und wertvolle Kristalle ab.

    Ablauf:
    Zu Rundenbeginn wählen alle Spieler gleichzeitig und geheim einen Charakter aus ihrem Handkartensatz. Dann werden die Rollen mit absteigender Nummer aufgerufen. Hat ein Spieler den aufgerufenen Charakter ausgewählt, deckt er ihn auf und führt sofort dessen Fähigkeit aus.
    - Astronauten in Raketen einsetzen. Sind alle Plätze eines Raumschiffs belegt, dockt es ab.
    - Astronauten auf dem Mars bewegen.
    - 1 Ereigniskarte ziehen (Missionskarten, die am Spielende erfüllt werden können und dann Zusatzsiegpunkte bringen; Aktionskarten mit Sonderfunktionen sowie Entdeckerkarten, die verdeckt in einer Zone Mehrheitsverhältnisse oder Siegpunkte verändern).
    - 1 nicht voll besetzte Rakete starten.
    - 1 Schiff zerstören, das sich noch auf der Startrampe befindet
    - 1 gegnerischen Astronauten töten oder durch einen eigenen ersetzen
    - Ziel einer Rakete verändern.
    - alle ausgespielten Charakter-Karten wieder zurück auf die Hand nehmen.

    Sind alle Charaktere gespielt, landen die gestarteten Schiffe und die Raumfahrgäste werden auf den angegebenen Zonen platziert. Schließlich werden leere Startrampen mit neuen Schiffen aufgefüllt und der Rundenanzeiger vorbewegt. Zeigt er auf eine der drei Produktionsphasen, erhält der Spieler mit den meisten Astronauten jeder Zone den jeweils abgebildeten Rohstoff-Marker (=Siegpunkte). In der Schlussphase erhalten die Spieler Siegpunkte für erfüllte Aufträge. Der Spieler mit den meisten SP gewinnt.

    Fazit:
    Das Spielmaterial ist sehr schön und passend zum Steampunk-Thema gestaltet: Comichaft gestaltete Charakterkarten sowie detailreiche Astronautenfiguren in Raumanzügen, die patriotisch ihre Fahne hochhalten. Sie sind zwar sehr niedlich gestaltet, tragen aber nicht unbedingt zur Übersichtlichkeit bei: Stehen auf einer Zone mehrere Figuren, ist deren Anzahl nicht ganz deutlich zu erkennen. Die Anleitung ist verständlich geschrieben und ließ keine Fragen offen. Die Grundregel ist auch recht einfach. Die Optionen kommen durch die verschiedenen Rollenkarten ins Spiel.

    Eine Partie spielt sich relativ zügig. Es entstehen kaum Wartezeiten, da alle Spieler ihre Rollenkarte gleichzeitig auswählen (und deshalb alle ihren Zug gleichzeitig planen).

    Beim Auswählen des Charakters ist das richtige Timing gefragt. Habe ich z.B. ein bestimmtes Flugziel im Fokus, weil ich dort meine Mehrheit verteidigen will, muss ich einen "frühen" Charakter wählen. Das ist natürlich auch von den Plänen der lieben Mitspieler abhängig. Sie können mir nicht nur die anvisierten Plätze in meiner Wunschrakete streitig machen, sondern können auch mit anderen Aktionen dazwischenfummeln (Raumschiff zerstören, vorzeitig abheben usw.). Manchmal sind auch schon alle Plätze belegt, s.d. man keinen eigenen Astronauten mehr setzen kann (obwohl man z.B. mit der Reiseleiterin gleich drei hätte setzen dürfen). Von dieser Art der Interaktion lebt das Spiel. Das kam in unseren Runden immer wieder gut an.

    Etwas (zu) glückslastig finde ich das Ziehen der Ereigniskarten. Wenn man Pech hat, muss man eine Ereigniskarte anlegen, die einem selber schadet. Hat man Glück, erhält man eine Missionskarte, mit der man zusätzlich punkten kann. Das haben wir mit einer Hausregel abgemildert: Statt nur eine Karte zu ziehen, darf man sich aus zwei Karten eine aussuchen.

    Die Haupt-Spielmechanismen ("Charakter wählen" und "Mehrheiten verteidigen") sind gut kombiniert, sind allerdings auch keine Neuheit. Dabei sollte man aber bedenken, dass es sich hierbei um eine Neuauflage der amerikanischen Version von 2005 handelt.
    Insgesamt ein schönes Spiel :-)
    Frank hat Aufbruch zum Roten Planeten klassifiziert. (ansehen)
  • Stephanie S. schrieb am 02.09.2016:
    Mal reist man in die falsche Richtung, mal fliegt man in die Luft und dann werden einem am Ende auch noch die Punkte geklaut, die man sich hart erkämpft hat. Der Aufbruch zum Roten Planeten ist definitiv beschwerlich, aber mit ein wenig Taktik und viel Glück klappt es dann doch. Auf jeden Fall findet hier Interaktion zwischen den Mitstreitern statt und es kann auch mal erfahrungsgemäß dabei ein wenig lauter werden. Ein nettes Spiel, welches schnell gespielt ist und durchaus zu einer weiteren Partie herausfordert.
    Stephanie hat Aufbruch zum Roten Planeten klassifiziert. (ansehen)
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