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Auf nach Indien!
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Auf nach Indien!



Das Zeitalter der Entdeckungen: Die aufstrebende Seemacht Portugal sucht einen Seeweg nach Indien. Dieses prestigeträchtige Unterfangen ruft einflussreiche Sponsoren auf den Plan. Um jedoch mit den Erkundungen auch den eigenen Profit voranzutreiben, bedarf es einer feinen Balance von Handel, Forschung und Erkundung. Mit nur 13 Markern pro Spieler, die wahlweise als Schiff, Geld, Technik, Gebäude oder Siegpunkte herhalten müssen, ist das minimalistische Auf nach Indien randvoll mit kniffligen Entscheidungen.

Was sich wie ein ausuferndes Brettspiel anhört, kommt mit erstaunlich wenig Material aus. Mit einer Handvoll Karten und Holzwürfeln erzielt Auf nach Indien ein fesselndes Spielgefühl und schickt die Spieler von einem Dilemma ins nächste.

Auf nach Indien!, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Hisashi Hayashi

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      4 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Auf nach Indien! selbst bewerten
      • Juergen S. schrieb am 22.12.2015:
        Wir haben das Spiel zu zweit angegangen und erst nach der Anleitung festgestellt dass es eigentlich für 3-4 Spieler gedacht ist. Wir haben es trotzdem nicht bereut, denn es hat funktioniert und ging wirklich um einen entscheidenden Spielzug entsprechend knapp aus. Ja es hat Spaß gemacht, auch wenn ich kein Freund von Workerplacementspielen bin (Kennt man eines kennt man alle - nur in unterschiedlicher Komplexität und anderem Thema).
        Was hat mich gereizt es trotzdem zu kaufen?
        + Kleiner Preis
        + Kleine Packung
        + Die stimmungsvollen Karten
        ++ Die Besonderheit der Multifunktionssteine (Schiffe, Waren, Geld, Gebäude Siegpunktwertestein)und deren Knappheit als "Ressource"
        Juergen hat Auf nach Indien! klassifiziert. (ansehen)
      • Sven S. schrieb am 20.10.2015:
        Auf nach Indien ist ein Spiel das versucht mit möglichst wenig Material auszukommen. Wir legen von unserem Starthafen einige Karten als Seeweg nach Indien aus. Auf jeder Karte kann man zwei von drei möglichen Gebäuden errichten und Waren generieren. Diese kann man verkaufen um weitere Schiffe zu bauen, sich zu optimieren oder Entwicklungen zu nehmen. Das Spiel geht sehr schnell und hat in den ersten 2-3 Partien noch seinen Reiz. Dannach läuft alles sehr monoton ab und man macht immer das gleiche. Schade. Ich habe das Gefühl das hier Potenzial verschenkt wurde.
        Sven hat Auf nach Indien! klassifiziert. (ansehen)
      • Carsten W. schrieb am 15.07.2015:
        Auf nach Indien! ist eines der Pegasus-Spiele, die in kleiner Schachtel mit wenig Material viel Spielspaß versprechen, wie zuvor bereits z.B. Love Letter.

        Es ist am besten beschrieben mit einem "Klötzchen-Management"-Spiel. Die Spieler haben die Aufgabe, Siegpunkte zu sammeln, indem sie in der Rolle von Seefahrern im Zeitalter der Entdecker von Lissabon aus die Welt besegeln um irgendwann Indien zu entdecken.
        Die zu entdeckenden Gebiete werden durch verdeckte Spielkarten - die Küstenstädte entfernter Länder - dargestellt, an deren Küstenseite man mit seinen Schiffen entlangfahren kann.

        Dort angekommen kann man dauerhafte Gebäude errichten (2 vorgegebene pro Karte) oder eine der beiden Handelswaren (von 6 möglichen im Spiel) anwerben.
        Durch den Verkauf verschiedener Handelswaren versorgt man sich regelmäßig mit Geld und Siegpunkten. Das Geld wird im Wesentlichen benötigt, um neue Schiffe einzusetzen oder Technologien zu erwerben, die das Vorankommen erleichtern sollen.
        Dazu hat der Spieler pro Zug 2 Aktionen zur Verfügung.

        Der Clou, der besondere Mechanismus an diesem Spielchen ist der Einsatz von Spielsteinen. Diese genau 13 Stück sind zum einen Anzeiger für Geld und für Siegpunkte, zum anderen Schiffe, Gebäude, Warensteine oder Technologien.
        Dabei gilt schlicht: Wenn ich Siegpunkte bekomme, aber keinen Spielstein habe um sie anzuzeigen, dann verfallen die Punkte einfach.
        Insofern ist ein gutes Management der kleinen Würfelchen unerlässlich.
        Folgerichtig endet das Spiel in der Runde, in der 2 Spieler ihr letztes Klötzchen ins Spiel gebracht haben, alternativ mit der Entdeckung der letzten Karte, also Indiens.

        Auf nach Indien! Ich hätte mir sehr gewünscht, das Spiel hätte mich so mitgenommen, wie ich es nach den verschiedenen Previews erwartet habe.
        Leider bleibt der Spielspaß weitgehend aus.
        Der Mechanismus ist zwar pfiffig, aber der Ablauf monoton. Oft macht der Spieler das gleiche: Aktion 1 - Schiffe bewegen, Aktion 2 - Waren verkaufen - oder umgekehrt.
        Dabei gibt die Start-Spielerreihenfolge im Prinzip die Züge für die ersten 2-3 Runden schon weitgehend vor.

        Ich persönlich habe das Problem, dass sich die Regeln des Spiels nicht festigen möchten. Ich muss jedes Mal neu nachlesen, wie das Spiel eigentlich ging. Gemessen daran, wie viele Spielregeln ich problemlos aus den Schubladen im Kopf rausholen kann, spricht das nicht für die Eingängigkeit des Spiels.

        Nicht zu verzeihen finde ich die Technologiekarten. Das sind 3 relativ kleingedruckte Karten mit je 4 Technologien, die besetzt werden können.
        Jeder Spieler soll diese "gut überblicken" können.
        Die Wahrheit ist, dass niemand am Tisch wirklich einen Überblick über diese Möglichkeiten haben wird. Hier wäre eine Symbolsprache sehr hilfreich gewesen.
        Oder eine Übersichtskarte für jeden Spieler, das wäre doch bestimmt noch drin gewesen.

        Wenn ich ein kleines Kartenspiel aus der Pegasus-Reihe empfehlen sollte, dann wäre es zweifellos Port Royal. Auf nach Indien! kann diesem Maßstab an Spielspaß nicht das Wasser reichen.
        Carsten hat Auf nach Indien! klassifiziert. (ansehen)
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