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Asgard



Die Götterdämmerung naht und Licht und Dunkelheit werden um den Sieg ringen. Die Götter wissen, was ihnen bevorsteht: Alte Allianzen werden gebrochen, Bruder wird gegen Bruder kämpfen und nichts wird mehr sein, wie es einst war. Daher schmieden Odin, Freyja, Tyr, Loki, Hel, Thor und Baldr bereits ihre Schlachtpläne und versprechen jenen, die ihnen helfen, Ruhm und Macht. Doch auch Fenrir, Mímir und Surtr werden sich in den Kampf einmischen.
Bitten Sie im richtigen Moment um Unterstützung und die Götter werden Ihnen ihre Macht zur Verfügung stellen. Werden Sie Freyja ersuchen, die gefallenen Krieger Walhallas zu erwecken oder nutzen Sie die Gerissenheit Lokis und Hels, um die Armeen Ihrer Feinde zu vernichten oder sie im kritischen Moment gar zu euch überlaufen zu lassen? Bitten Sie Tyr, eine entscheidende Schlacht zu gewinnen oder fragen Sie den weisen Mímir um Rat, um einen taktischen Vorteil zu erlangen? Unterstützen Sie die Götter, indem Sie ihnen Tempel errichten sowie mutige Krieger und mächtige Riesen überzeugen, sich ihnen anzuschließen. Es liegt in Ihrer Hand, welche Götter sich in der finalen Schlacht – Ragnarök – gegenüberstehen. Doch nur die wenigen, denen die größte Unterstützung zuteil wurde, werden schließlich als Sieger hervorgehen. Werdet Ihr die richtige Wahl treffen? Als Sterblicher hängt euer Platz in der neuen Welt davon ab...

Asgard, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.

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4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Asgard selbst bewerten
  • Mahmut D. schrieb am 24.10.2012:
    Autor: Pierluca Zizzi
    Verlag: What's Your Game?
    Spieler: 2 - 4
    Dauer: 90 Minuten
    Alter: ab 12 Jahren
    Jahr: 2012

    Spielidee:
    Da kommt der Mächtige
    zu seiner ordnenden Herrschaft.
    kraftvoll von oben
    er, der alles steuert.

    Nun kommt der dunkle
    Drache geflogen,
    die Natter, hernieder
    aus Nidafelsen.
    Das Feld überfliegend,
    trägt er auf den Flügeln,
    Nidhöggur, Leichen.
    und nieder senkt er sich.

    Asgard, wie man es auch aus dem Namen hört, handelt über den polytheistischen Glauben der nordischen Mythologie. Fünf Runden lang unterstützen die Spieler verschiedene Götter um am bevorstehenden Ragnarök (finale Schlacht - Weltuntergang) auf der Siegesseite zu stehen.

    Spielvorbereitung:
    Zu Beginn des Spiels bekommen die Spieler die Zugreihenfolgeplättchen. Ausser dem Startspieler darf sich jeder noch einen Krieger (orange oder weiß) oder einen Riesen (schwarz) nehmen. Jetzt bekommt noch jeder einen Kartensatz bestehend aus den 10 Göttern, die auf dem Spielbrett abgebildet sind und es kann losgehen.

    Spielablauf:
    Asgard wird über 5 Runden zu je 4 Phasen gespielt. Nach 5 Runden findet Ragnarök statt und das Spiel endet. Wer die Meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Jede Runde besteht aus 4 Phasen:
    Phase 1: Götter wählen
    Phase 2: Aktionen wählen
    Phase 3: Aktionen ausführen
    Phase 4: Schlacht

    Phase 1: Götter wählen:
    Zu Beginn des Spiels bekamen die Spieler 11 Aktionsscheiben. Eine wurde auf die Siegpunktleiste gesetzt und 7 wurden auf dem Spielbrett in ASGARD platziert. Und drei bekamen die Spieler direkt. Im Spielverlauf können die Spieler sich weitere Aktionsscheiben von Asgard holen.
    Je nachdem wieviele Aktionsscheiben sie zu dieser ersten Phase besitzen, so viele Götterkarten können sie verdeckt vor sich ausspielen.
    Haben alle Spieler sich für ihre Götterkarten entschieden, geht man in die 2. Phase über.

    Phase 2 Aktion wählen:
    Angefangen beim Startspieler und dann in der Spielerreihenfolge, deckt der Spieler am Zug nur eins seiner Karten auf, und platziert seine Aktionsscheibe entweder bei der ausgespielten Gottheit oder in Asgard.
    So verfährt man weiter, bis alle Karten aufgedeckt und die Aktionsscheiben platziert wurden (typisches Workerplacement).

    Phase 3 Aktion ausführen:
    In dieser Phase nehmen die Spieler nach und nach ihre zuvor platzierten Aktionsscheiben zurück und führen die jeweilige Aktion aus.
    Entweder nutzen die Spieler die Vorteile dieser Gottheit oder sie bauen ihm einen Tempel, welches Siegpunkte einbringt.

    Hat ein Spieler seine Aktionsscheibe in Asgard platziert, kann er hier Einheiten und weitere Aktionsscheiben kaufen. Diese Aktionsscheiben kann er entweder behalten um in den nächsten Runden mehr Aktionen machen zu können oder er kann die gerade erstandenen Aktionsscheiben direkt in der Spielplanmitte platzieren um in der 4. Phase an Schlachten teilzunehmen und weitere Vorteile und Siegpunkte kassieren.

    Phase 4 Schlachten: In dieser Phase wird überprüft, ob irgendeine Aktionsscheibe eines Spielers auf eines der 9 Schlachtfelder liegt. Auf diesen 9 Welten sind zwei Völkerplättchen mit zufälligen Werten vertreten. Während des Spiels konnten diese Werte durch Zuhilfenahme von Göttern verändert werden. Sollte dort eine Aktionsscheibe liegen, werden die Werte dieser bestimmten Plättchen miteinander verglichen. Hatte der Spieler auf die siegende Seite gesetzt, versetzt er seine Scheibe in den Siegesbereich und wird ab jetzt, jede folgende Runde Siegpunkte kassieren, aber dafür eine Aktionsscheibe weniger zur Verfügung haben. Hat er verloren, so muss er seine Scheibe auf die Spielplanmitte (Baum) versetzen und dort verharren, bis er wieder auf Asgard setzt und wieder bei einer Schlacht mitmischt. Er kann aber auch durch Bezahlung von Einheiten die verlorene Schlacht zum Sieg führen. Hierfür muss er so viele Einheiten die der Differenz entsprechen + 1 in den allgemeinen Vorrat legen und bewegt seine Scheibe auf den Siegesbereich.

    Spielende:
    Sind fünf Runden gespielt findet Ragnarök statt, hier werden alle Welten noch mal abgearbeitet und die Spieler kassieren viele Punkte, wenn sie siegreich waren.
    Am Ende gewinnt derjenige, der die meisten Punkte vorweist.

    Fazit:
    Wer Asgard einmal gespielt hat, wird traurigerweise feststellen, wieviele kleine Details, die dieses Workerplacement so grandios machen, ich weglassen musste. Es ist ein sehr komplexes Spiel. Mit insgesamt 12 Seiten, aber mit sehr gut verständlichen Regeln, die diese Komplexität bestätigen.

    Wer Spiele von "Whats your Game?" kennt weiß, dass auch Asgard ein Probespiel braucht um es zu verstehen. Es ist sehr knifflig, verzahnt und sehr sehr thematisch. Die Ausstattung (Holzfiguren - Krieger und Riesen) wissen zu geafallen nur die Grafik unterstützt leider nicht gerade die tolle Atmosphäre, aber es macht wirklich sehr viel Spaß und nicht jeder ist ein Michael Menzel!
    Obwohl man mit Sicherheit auch ein anderes Thema aufsetzen könnte, hat man wirklich das Gefühl die Götter auf seiner Seite zu haben. Asgard ist KEIN Kriegsspiel, sondern ein Workerplacement, welches eine tausendprozentige Daseinsbereichtigung aufweist. Die einzelnen Phasen sind sehr komplex, tiefgründig und verzahnt ohne kompliziert zu werden. Die Mechanismen und Phasen greifen toll ineinander und lassen keine Downtime verspüren.
    Die Spieldauer wird zwischen 75 und 90 Minuten betragen.

    Neben dem Thema sind auch in den Phasen mehrere innovative Mechanismen versteckt, die auf leidenschaftliche Spieler warten.

    Ich kann Asgard jedem der Workerplacementspiele, Strategiespiele mag absolut empfehlen! Klare 6 Punkte und ne absolute Daseinsberechtigung!

    Wenn euer Interesse geweckt wurde, unten gehe ich auf die einzelnen Phasen ein:

    -Phase 2 und Phase 3 Götter wählen und Aktionen durchführen: Jeder Spieler sucht gleichzeitig und geheim Götterkarten aus und legt sie verdeckt vor sich aus!
    Hm, Karte ausspielen und irgendwo reinsetzen kenne ich von "Im Schutze der Burg", dort gefiel es mir nicht.
    Warum soll es mir hier gefallen?
    -Nach dieser Phase hat jeder mindestens sich für 3 Karten entschieden, das bedeutet aber nicht das man auch den ersten Platz dieses Gottes ergattert. Wenn nämlich zwei Spieler diese Gottheit gewählt haben, wird einer sich auf den ersten und einer sich auf den zweiten Platz setzen können.
    Jede Gottheit hat 3 Plätze, wo Aktionsscheiben platziert werden können. Zwei für die Audienz und nur eins für Tempelbau.
    Dazu kommt noch: Nicht derjenige, der sich auf Platz 1 befindet bekommt auch den Siegel des Gottes, sondern wer zuerst dort ne Aktion durchführt.
    Das heisst 2 Spieler haben bei der Audienz jeweils eine Aktionsscheibe liegen und der Zweitplatzierte führt seine Aktion zuerst dort aus, weil der andere Spieler, vorher eine Aktion bei einem anderen Gott ausführen wollte.
    Kurz gesagt sehr taktisch und strategisch zugleich. Dieses Zuvorkommen des gegnerischen Spielers muss verhindert werden.
    Jede Gottheit besteht aus 4 Werteplättchen von 1-4, die vor dem Spiel gemischt und verdeckt auf dem jeweiligen Gott platziert werden. Zu Anfang jeder Runde wird jeweils nur eins dieser Plättchen aufgedeckt. Ein einser Gott ist nicht so attraktiv wie ein 4er Gott, der mit Sicherheit auch in den Schlachten gewinnen wird. Mit der Tempelaktion baut man für den jeweiligen Gott Tempel, bekommt durch diese Tempel, zwar jede Runde Siegpunkte, aber die Aktionsscheibe wird vom Tempelfeld des jeweiligen Gottes auf eins seiner zwei Unterstützungsfelder geschoben und bleibt bis RAGNARÖK dort liegen.
    Das heisst, dieses Spiel balanciert alles aus, wenn man nach einer Partie denkt, hmm das könnte Glück beinhalten oder dieses könnte unbalanciert sein, wird nach ein paar wenigen Partien feststellen, das wirklich alles sehr ausbalanciert ist, alles sehr eng verläuft und das Spiel manchmal den zurückliegenden immer wieder unterstützt, wie z.B. bei den Schlachten in Phase 4. Hier darf der zurückliegende zuerst seine Siegpunkte aus dem Pool nehmen.

    Lange Rede kurzer Sinn, probierts selbst, sagt nicht wieder, wie bei Vasco da Gama oder Vinhos es sei zu mechanisch oder vllt. überladen um später doch begeistert davon zu sein. Vertraut und kauft!

    LG
    Mahmut
    Mahmut hat Asgard klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 09.06.2020:
    Asgard ist ein Karten-(Götter-)gesteuertes Worker-Placement-Spiel, bei dem die Spieler gemäß vorher gewählten Karten (aus 10 Göttern) ihre Einflußscheiben entweder bei diesem Gott (Audienz, Tempel) oder im Asgard-Bereich platzieren. Bei einer Audienz (max. 2 Felder) bekommt der erste Spieler einen zusätzlichen Bonus, beim Tempel (nur 1 Feld) darf der Spieler dem Gott einen von 2 Tempeln bauen und in Asgard kann der Spieler Krieger und mehr Einflußscheiben erwerben. Nachdem die Spieler alle ihre Einflußscheiben gesetzt haben, führt der Startspieler eine seiner Aktionen aus, wer die erste Audienz bei einem Gott wählt, nimmt sich das dort liegende Siegel und erhält seinen Boni (Steine, Krieger, Startspieler,...), beim Tempel darf dem Gott ein Tempel (unterschiedliche Kosten/Stärke) gebaut werden und ein Götter-Plättchen auf ein Schlachtfeld gelegt werden. In Asgard kann der Spieler Krieger und Einflußscheiben erhalten. Diese neuen Einflußscheiben kann er entweder für weitere Aktionen nutzen (die Tempelscheiben können nicht mehr bewegt werden) oder in die Schlacht (auch diese Scheiben können nicht mehr bewegt werden) schicken. In den Schlachten gibt es feste Machtkonstellationen zwischen den gegnerischen Parteien (hell und dunkel), die durch zufällig aufgedeckte Waffen-Plättchen ergänzt werden. Ein Volk kämpft jedoch nicht gegen einen Gott. Durch Addition der Werte wird der Sieger jeder Schlacht ermittelt, der beteiligte Spieler kann einen Kampf durch Abgabe von Kriegern noch für sich entscheiden. Die siegreichen Scheiben bleiben bei der Schlacht liegen, die Verlierer werden für die nächste Runde gesammelt und können erneut eingesetzt werden. Jeder Spieler erhält in Abhängigkeit seiner gewonnenen Schlachten Siegpunkte. Nach 5 Runden wird die abschließende Schlacht (hier kämpfen auch Völker gegen Götter) geführt, bei der ermittelt wird, welcher Spieler welchen Gott unterstützt. Mit durch Einsetzen der Götter erhaltenen Mysterien- und Waffen-Plättchen können die Spieler "ihren" Gott weiter unterstützen. Anschließend werden alle Plättchen ausgewertet, der jeweilige Sieger dieser Schlacht ermittelt sowie Siegpunkte verteilt.

    Fazit: Asgard ist ein gutes Vielspieler Spiel mit einer unübersichtlichen Regel. Wenn die Spieler einmal die Regeln und insbesondere die abschließende Schlacht verstanden haben, kommt der Spaß ins Spiel, insbesondere das Regelverständnis aber auch das Spiel selbst stellen jedoch "Arbeit" dar.
    Uwe hat Asgard klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 09.10.2013:
    "Komplexes Götter-Workerplacementspiel! Schlechtes Regelwerk und hohe Einstiegshürde!" WARUM WIESO???? >>vgl. Link: http://cliquenabend.de/spiele/754200-Asgard.html#Wertungen
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