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Asara
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Asara wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • Spiel des Jahres
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    2011
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  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2011
    Spiel der Spiele
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2011
    Mehrspieler - Finalisten
  • Graf Ludo
    Graf Ludo
    2011
    Nominierung - Familienspielgrafik
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Asara



In Asara dreht sich alles um das Errichten von Türmen. Dazu müssen die Einzelteile mit Geld, im Spiel "Asari" genannt, auf dem markt erworben werden. Dies ist natürlich mit allerlei Hindernissen und Wettbewerb verbunden.

Asara, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 9 bis 100 Jahren.

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      So wird Asara von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 23 Kundentestberichten   Asara selbst bewerten
      • Sabine S. schrieb am 10.10.2010:
        Asara ist ein schönes Familienspiel. Die Regel ist gut strukturiert. Der Aufbau des Planes/Material gelingt dank des Aufbauplanes gut. Die Illustration des Covers, des Spielplanes und besonders der Türme finde ich sehr ansprechend. Franz Vohwinkels Illustrationen liegen mir einfach.

        Der Ablauf des Spieles ist schnell zu erfassen aber nicht simpel. Mittels ausgespielter Einkäuferkarten erwerbe ich in verschiedenen Marktbereichen unterschiedliche Turmteile. Diese widerum werden mit der Aktion Turmbau zu Türmen unterschiedlicher Farbe, Höhe und Wertigkeit verbaut. Z.B. ergeben goldverzierte Turmteile zusätzliche Wertungspunkte. Auch durch "leuchtende Fenster" kann man zusätzlich Punkte ergattern, die am Ende eines Jahres jeweils auf der Wertungsleiste besagten Autors abgetragen werden.

        Jahresende ist immer dann, wenn die Spieler ihre Handkarten (Anzahl richtet sich nach Spielerzahl) der jeweiligen Runde komplett "abgespielt" haben. Das Spiel geht über 4 Jahreswertungen, danach erfolgt noch eine Schlusswertung, die zusätzliche Kriterien des Turmbaues berücksichtigt. Der Spieler mit den meisten Prestigepunkten gewinnt.

        Mir macht Asara total viel Spaß. Einerseits spiele ich es mit anderen Vielspielern, andererseits auch mit Menschen aus meinem Umfeld, die nicht so oft spielen. Es kam bei uns gleichermaßen gut an. Unbedingt mal testen.
        Sabine hat Asara klassifiziert. (ansehen)
      • Holger K. schrieb am 31.10.2010:
        Asara ist ein Familienspiel mit leichtem Einstieg, moderater Spieldauer und einwandfreiem Spielmaterial. Diese Familientauglichkeit zwingt eine spielerfahrene Runde jedoch dazu, am besten gleich mit den erweiterten Regeln zu spielen. Hier können Turmetagen mit Fenstern durch Etagen mit beleuchteten Fenstern überbaut werden, welche im Falle eines Gleichstandes als Tiebreaker fungieren und genau wie die Goldverzierungen jede Runde Prestigepunkte einbringen.
        Dazu kommt die Möglichkeit weitere Einkäufer anzuwerben und so evtl. mehr Aktionen durchführen zu können. Diese beiden Ergänzungen verkomplizieren das Spiel nicht wesentlich, doch bieten sie nicht nur weitere Einsatzmöglichkeiten für die Einkäufer sondern auch weitergehende taktische Möglichkeiten. Gerade die beleuchteten Turmfenster sind zwar nicht gerade günstig, bringen aber recht früh im Spiel errichtet regelmäßig, sprich jede Runde, Prestigepunkte und zu Gleichständen kann es schon öfter mal kommen, bei denen sie sich dann auch positiv auswirken.
        Und was die zusätzlichen Einkäufer angeht, die sind sowieso immer gut, insbesondere da der erste für 0 Münzen zu haben ist. Für den Startspieler ist das daher nicht selten auch die erste Aktion einer Runde und nicht die sonst oft gewählte Bank-Aktion um die Finanzmittel aufzustocken. Dadurch wird auch die "Gunst des Kalifen" noch etwas wichtiger, bringt sie doch nicht nur einen Prestigepunkt und das Startspielerrecht, sondern eben damit auch die Möglichkeit kostenlos einen Einkäufer oder einiges Geld mehr zur Verfügung zu haben.

        Auch mit diesen Erweiterungsmöglichkeiten wird Asara nicht zu einem "Schwergewicht". Zwar sind Worker-Placement-Elemente vorhanden doch ist die Komplexität des Ganzen doch recht überschaubar und auch das Kartenglück ist nicht zu unterschätzen. Gerade wenn man als letzter zum Zug kommt und keine Karten auf der Hand hat, die farblich zu den bereits ausgespielten Karten passen wollen, ist das schon mehr als ärgerlich.
        Zusammenfassend kann man sagen, dass Familien- und Gelegenheitsspieler nicht überfordert, Vielspieler und Strategen jedoch unterfordert werden, zumindest langfristig. Der ersten Gruppe kann daher Asara uneingeschränkt empfohlen werden, während es für die andere wohl bei einem gelegentlichen Mitspielen bleiben dürfte.
        Holger hat Asara klassifiziert. (ansehen)
      • Reinhard O. schrieb am 10.04.2011:
        Titel: Asara

        Spieltyp: Strategiespiel, Brettspiel, Familienspiel

        Spieleranzahl: für 2 bis 4 Personen ab 9 Jahren

        Spielregeln: Einfach und leicht verständlich * Spieldauer: 45 Minuten

        Spielidee / Spielziel:
        Als Baumeister versuchen die Spieler so viele Türme wie möglich und so hoch wie möglich zu bauen, um das eigene Prestige im Reich des Kalifen zu steigern. Sie schicken ihre Einkäufer auf die jeweiligen Märkte, um einzelne Bauteile für die Türme zu erwerben. Der Spieler, der am Ende auf der Prestigeliste am weitesten vorne liegt, gewinnt das Spiel.

        Spielvorbereitung:
        - Spielplan (Marktlandschaft mit einem Brunnen in der Mitte) aufbauen
        - 100 Plättchen mit Abschnitten der Türme verdeckt auf den Spielplan legen. Davon werden so viele Teile auf dem Plan ausgelegt wie Plätze auf dem Spielplan sind.
        - für jeden Spieler wird ein Zählstein auf die Prestigeleiste gesetzt
        - der Jahreszähler wird platzieren
        - Der Startspieler erhält 20 Asari Münzen und jeder folgende Spieler je eine Münze mehr als sein Vorgänger und hinter seinen Sichtschirm gelegt.
        - Die Einkäuferkarten in 5 verschiedenen Farben, werden verdeckt verteilt (bei 2 Spielern / 9 Einkäufer, 3/8; 4/7)

        Spielverlauf:
        Reihum werden in jedem Spielzug die beiden folgenden Handlungen ausgeführt:
        1. Einkäufer aussenden (=Karte auslegen). Dabei gelten die Bedingungen für alle Bereich (Bank, Baukreis, Marktbereiche,…):
        - Liegt noch kein Einkäufer, darf eine beliebige Farbe ausgelegt werden.
        - Liegt bereits ein Einkäufer, so muss der neue Einkäufer dieselbe Farbe haben
        - alternativ können auch zwei Einkäufer verdeckt als Joker gelegt werden

        2. Aktion durchführen
        Turmteile kaufen:
        Es gibt 4 Marktbereiche, in denen unterschiedliche Turmteile gekauft werden können (Basis, Mittelteile, Fenster, Spitze). Turmteile einer Farbe kosten immer gleich viel.

        Turmbau:
        Legt ein Spieler einen Einkäufer auf eines der sieben Felder in den Baukreis, muss er genau so viele Bauteile verbauen, wie die angegebenen Kosten. Die Türme müssen einfarbig sein und aus einer Basis und einer Spitze bestehen. Mittelteile darf er beliebig viele haben. Nachträgliches Erhöhen ist erlaubt. Am Ende des Zuges dürfen nur komplette Türme offen ausliegen

        Zusätzliches Geld: Legt ein Spieler einen Einkäufer auf ein freies Bankfeld, erhält er die angegebene Anzahl Asari.

        Bestechung: Man kann einen Einkäufer auch auf das Haus der Spione setzen, zahlt 3 bzw. 5 Asari und darf nun aus einem der Turmteile-Stapel ein beliebiges Bauteil nehmen.

        Nach jedem Jahr werden alle Karten vom Spielplan entfernt, die Einkäufer-Karten an die Spieler sowie das Geld erneut verteilt.

        Spielende:
        Ein Jahr endet, wenn alle Spieler alle ihrer Einkäufer auf dem Spielplan ausgelegt haben. Es erfolgt eine Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung und der Schlusswertung ist das Spiel beendet.

        Jahreswertung:
        - Für jeden Turm gibt es eine Punkt
        - Für jedes Turmteil mit Gold gibt es einen Punkt
        - Für die Gunst des Kalifen (Startspielerfeld) gibt es einen Punkt

        Schlusswertung folgende Bedingungen bringen Punkte:
        - Höchster bzw. zweithöchster Turm einer Farbe
        - Der höchste und zweithöchste Turm insgesamt
        - Der Spieler der die meisten Türme sowie der mit den zweitmeisten

        Fazit:
        Ein interessantes und kurzweiliges Familienspiel. Das Regelwerk ist umfangreich, doch sehr gut verständlich beschrieben.
        Der Spielmechanismus über die Einkäuferkarten, ist in einem prächtigen Spielplan hervorragend umgesetzt. Der Glücksfaktor ist durch die Verteilung der Karten gegeben und wird durch die taktischen Möglichkeiten ausgewogen ergänzt.
        Direkte Interaktion im Spielgeschehen findet über die Wegnahme der Turmteile bzw. dem Legen der Einkäuferkarten statt. Trotz zahlreicher Handlungsmöglichkeiten, verliert es nicht seine Leichtgängigkeit. Die kurze Spieldauer ist angemessen und erhöht den Wiederspielreiz.
        In der Gesamtbewertung ist es mir fünf Punkte wert. Kaufempfehlung für Familienspieler!!!
        Reinhard hat Asara klassifiziert. (ansehen)
        • Volker M., Andreas H. und 18 weitere mögen das.
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        • Doreen S.
          Doreen S.: Danke Reinhard, sehr schöne Rezi...
          29.04.2011-16:34:49
        • Sabine S.
          Sabine S.: Ich lernte das Spiel letztes Jahr in Essen kennen. Wegen ähnlicher Thematik vergleicht mein assoziativer Kopf Asara immer gleich mit Firenze und ... weiterlesen
          20.06.2011-15:32:42
        • carmen K.
          carmen K.: Danke für die ausführiche Beschreibung, jetzt weiß ich auch, wie lange es dauert;-)
          13.09.2012-10:45:59
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