Asante
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"Asante" ist Suaheli und heißt "Danke". Und das sagt ein Afrikanischer händler, wenn er ein gutes Geschäft gemacht hat. Felle, Tuch, Schmuck, Früchte, Tee und Salz werden auf dem Markt eingekauft und möglichst mit Gewinn wieder verkauft. Unterstützt werden die beiden Händler von Personen mit besonderen Fähigkeiten. Gegenstände, die die Spieler ausspielen, stehen ihnen dauerhaft zur Verfügung. Und mit zahlreichen Tieren kann man dem Mitspieler das Leben ganz schön schwer machen.

Asante, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Rüdiger Dorn

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      5 v. 6 Punkten aus 11 Kundentestberichten   Asante selbst bewerten
      • Mahmut D. schrieb am 24.05.2014:
        Spielidee:
        Asante verspricht ein packendes Duell.
        Die beiden Spieler verkörpern afrikanische Händler.
        Sie werden Waren profitabel ein- und verkaufen, Personen zu Hilfe rufen, magische Gegenstände einsetzen, wilde Tiere aufeinander hetzen und von der Kraft der heiligen Orte profitieren, um am Ende mehr Gold als der Gegner zu besitzen und den Sieg davon zu tragen.

        Spielvorbereitung:
        Nachdem sich jeder Spieler 20 Gold und einen Marktstand genommen und vor sich ausgelegt hat, die beiden Kartenstapel vorbereitet und in der Tischmitte bereitgelegt wurden, werden noch drei Heilige Orte aufgedeckt und zwischen den beiden Spielern ausgelegt. Die 5 Aktionsmarker kommen auch noch in die Tischmitte und schon kanns losgehen.

        Im Laufe des Spiels werden die Spieler durch das Ausspielen von warenkarten, Waren günstig einkaufen, sie auf ihren Markständen zwischenlagern um sie wieder profitabel zu verkaufen, bis einer von ihnen 60 oder mehr Gold erreicht hat.

        Spielablauf:
        Asante wird über mehrere Runden gespielt, indem die Spieler abwechselnd am Zug sind.
        Der Zug eines Spielers besteht aus den folgenden zwei Phasen:

        1. Karten nachziehen
        2. Karten ausspielen

        Ein Spieler hat in seinem Zug stets 5 Aktionspunkte zur Verfügung, die er in den zwei Phasen ausgeben darf. Hat ein Spieler am Ende seines Zuges noch 2 oder mehr Aktionen übrig, darf er sich 1 Gold aus der Kasse nehmen.

        Phase 1: Karten nachziehen
        Der Spieler zieht die oberste Karte des Nachziehstapels, sieht sie sich an und entscheidet, ob er sie behalten will oder nicht. Jede Karte kostet ihm einen Aktionspunkt. Der Spieler könnte sich auf diese Weise so viele Karten anschauen, wie er Aktionspunkte zum ausgeben hat. Er darf aber nur 1 Karte nehmen.
        Nimmt er eine Karte, wechselt der Spieler automatisch in die 2. Phase. Er darf aber auch ganz auf die 1. Phase verzichten und gleich in der 2. Phase starten.

        Phase 2: Karten ausspielen
        Das Ausspielen einer Karte kostet 1 Aktion (Ausnahme Heiliger Ort)

        Die verschiedenen Karten im Überblick:
        - Warenkarten (Durch das Ausspielen einer Warenkarte, kann der aktive Spieler entweder die abgebildeten Waren einkaufen, oder die abgebildeten Waren verkaufen.

        - Gegenstände (Gegenstände sind Dauerkarten, die der aktive Spieler an seine Seite der Auslage ausspielt, sprich an einer der 3 ausliegenden "Heiligen Orte".
        Der Gegner erhält sofort die Heiliger Ort-Karte und die Auslage wird wieder auf drei Karten aufgefüllt.
        Die Gegenstände können einmal pro Zug genutzt werden, um dies anzuzeigen werden sie um 180 Grad gedreht.

        - Personen (sofort und einmalig, bringen dem Zugspieler Vorteile)

        - Tiere (sofort und einmalig, schaden dem Gegner)

        - Heilige Orte (Im Spiel gibt es 5 verschiedene Heilige Orte, insgesamt 15 Karten. Während des Ausspielens kommt es darauf an, wie oft man die selbe Karte auf der Hand hat. Dementsprechend kann die Aktion durch das Ausspielen einer einzigen Karte mehrfach ausgeführt werden. Das Ausspielen selbst kostet keine Aktion. Auf diese Weise erhält der Spieler Zusatzaktionen, Karten, Gold und kann Waren 1:1 tauschen.

        Spielende: Erreicht ein Spieler am Ende seines Zuges 60 oder mehr Gold, ist sein Gegner noch genau einmal dran. Wer jetzt das meißte Gold vorweisen kann, ist der Sieger.


        Fazit:
        Asante sieht vom Cover her nicht nur aus wie Jambo, sondern ist gleich Jambo. Aber dazu später mehr.

        Der Kosmos-verlag ist bekannt für seine guten Zweipersonenspiele, auch Asante ist überzeugend. Öffnet man die Schachtel, wird man wieder qualitatives Material und schöne Grafiken vorfinden. Die Spielregeln bestehen aus 6 Seiten (ca. 3 DIN A4), wobei die eigentlichen Regeln auf einer DIN A4 Seite hätten Platz finden können.
        Sie sind sehr detailliert, sehr gut strukturiert und mit vielen Beispielen versehen, so das der Einstieg in dieses Spiel wirklich sehr vereinfacht ist.

        Asante ist einfach zu spielen, die zwei Phasen hat man schnell intus.
        Neueinsteiger werden am Anfang die vielen Kartentexte lesen müssen, was den Spielfluß hemmt. Aber hat man Asante 2-3 Mal gespielt, kennt man die Karten schon und das Lesen fällt weg. Obwohl Asante nicht viel Tiefe bietet, wirkt es trotzdem nicht repetitiv und zäh. Ganz im Gegenteil, es bleibt bis zum letzten Zug sehr spannend.

        Das kommt daher, dass die Karten wirklich sehr gut aufeinander abgestimmt sind. Der Glücksfaktor beim Nachziehen besteht natürlich, aber es gibt so viele Karten, die einem weitere Karten ziehen lassen, so das man nicht lange auf eine Warenkarte warten muß. Auch die Heiligen Orte sind sehr gelungen, die einem eine Zusatzaktion geben (zum Beispiel eine Karte nachziehen).

        Es gibt auch bei Asante starke Gegenstände, wie zum Beispiel die Landkarte oder die Tonwaren, aber es gibt dementsprechend auch Tierkarten, wie den Schimpansen oder die Schildkröte, die den Gegenstand des Gegners wegnehmen oder mitbenutzen lassen. Liegen diese Tierkarten bereits im Ablagestapel und der Gegner hat starke Gegenstände in seiner Auslage, dann gibt es genug Personenkarten, die den Ablagestapel einfach in den Nachziehstapel wieder einmischen lassen, so dass man wieder auf diese Tierkarten hoffen kann.
        Wie gesagt, die Karten sind wirklich redaktionell besser, als bei Jambo aufeinander abgestimmt, so dass man mehr Einfluß auf das Spiel hat. Deshalb sind die meisten Partien auch erst in der letzten Runde entschieden. 9 von 10 Partien könnte der Gegener noch in seinem letzten Zug gewinnen.

        Das schreit nach Revanche. Asante wird in der Regel zwischen 30 - 45 Minuten dauern und ist sowohl für Taktiker und Vielspieler, als auch für Wenig- und Gelegenheitsspieler geeignet.


        Unterschiede zu Jambo:
        Jambo war schon ein sehr gutes Zweipersonenspiel, beinhaltete aber auch viel Glück und somit Frustanteile. Die Warenkarten wollten manchmal einfach nicht kommen. Dazu hatte der Gegner manchmal auch starke Gegenstände und mehr kleine Marktstände und schon konnte man nicht mehr aufholen.

        Bei Asante ist dies nicht der Fall. Hier hat man die 5 "kleine Marktstände" rausgenommen, die Zahl der Gegenstände von 22 auf 14 reduziert und "die Heiligen Orte" mit reingepackt. Was dazu führt, dass die Menge der einzelnen Kartenarten und die Effekte der Karten super aufeinander abgestimmt sind.
        Wenn man das Spielende einläutet, kann es immernoch sein, dass der Gegner in seinem letzten Zug, den Sieg von uns nimmt.

        Wer aber Jambo hat und mehr Unterschiede und Neues erwartet, wird enttäuscht werden. Es ist das selbe Spiel, nur ohne die kleinen Marktstände und dafür mit den heiligen Orten.

        Wem das aber egal ist, weil er es eh als Erweiterung nutzen möchte, weil hier 112 neue Karten kommen, oder sich freut, weil der Glücksanteil getilgt wurde und dadurch spannendere Duelle entstehen, dem sei hier Asante empfohlen.

        Asante ist mir 4,5 Punkte wert, welche ich auf 5 Punkte aufrunde, denn für das was Asante ist, ist Asante gut.

        Alles in allem ist Asante runder und spannender als Jambo. Ich kann es jedem Spielertypen empfehlen, der gerne leichte Zweipersonenspiele spielen möchte.
        Mahmut hat Asante klassifiziert. (ansehen)
      • Wolfgang A. schrieb am 06.08.2015:
        Ich schreibe jetzt keine komplette Beschreibung des Spielverlaufs, da dies ja schon öfters vorhanden ist.

        Was ich als sehr gut empfunden habe ist die Tatsache, das man fast sofort loslegen kann. Die Beschreibung ist kurz aber gut. Einmal durchgelesen und schon kanns losgehen.
        Es gibt auch Beispiele und für ein paar Karten gibt es nochmal eine Zusatzbeschreibung um unstimmigkeiten zu vermeiden.

        Bei dem Spiel geht es darum, durch Handel von Waren, auf 60(oder mehr) Goldmünzen zu kommen, um zu Gewinnen. Hier finde ich es gut, dass der zweite Spieler noch die Gelegenheit hat nachzuziehen um selber noch zu gewinnen. Meiner Meinung nach, sollte dieser aber nur bei mehr Goldstücken und nicht auch bei Gleichstand gewinnen. Das kann man ja als Variante spielen.

        Um in den Besitz der entsprechenden Goldstücke zu gelangen, kann man Durch Warenkarten Waren kaufen und verkaufen oder durch bestimmte Karten direkt in Gold umwandeln.
        Es gibt auch Karten, durch die man Einfluss auf den Gegner nehmen kann, aber das hält sich in Grenzen.

        Ich vergebe 6 Punkte, weil ich das Spiel für ein wirklich gelungenes 2 Spieler Spiel halte, dass ich jedem empfehlen kann.
        Wolfgang hat Asante klassifiziert. (ansehen)
      • Frank L. schrieb am 15.08.2013:
        Beschreibung:
        Die beiden Spieler versuchen als afrikanische Händler gute Geschäfte zu machen. Durch günstigen Wareneinkauf und -verkauf erwirtschaften sie Ihr Gold. Dabei nutzen sie für sich die Fähigkeiten verschiedener Personen, geheimnisvoller Gegenstände sowie die Kraft heiliger Orte. Oder sie schicken wilde Tiere zum Gegner, die ihn schädigen.
         
        Ablauf:
        Abwechselnd haben die Spieler jeweils fünf Aktionen.
        Zuerst kann der aktive Spieler beliebig viele Karten nachziehen. Wobei jede Karte eine Aktion kostet. Allerdings kann er nur eine davon behalten.

        Anschließend kann er beliebig viele Karten ausspielen, was Aktionen kostet.
        • Es gibt Karten auf denen 1-4 Waren oder Joker sowie der Einkaufs- und Verkaufspreis abgebildet sind.
        • Gegenstände werden dauerhaft an die Heiligen Orte ausgelegt. Durch sie erhält man Sonderfunktionen (z.B. Vorteile beim Warentausch, beim Kartenziehen oder beim Warenverkauf). Dafür erhält der Mitspieler den Heiligen Ort auf die Hand. Durch Heilige Orte erhalten die Spieler einmalige Vorteile wie eine Zusatzaktion, ein Gold oder eine Karte vom Stapel.
        • Bei Personen und Tieren werden die Aktionen sofort und einmalig ausgeführt.

        Das Spiel endet, wenn ein Spieler 60 Gold erwirtschaftet hat.

        Fazit:
        Asante ist ein schönes Handelsspiel aus der 2-Personen-Reihe von Kosmos. Die Regeln sind eigentlich recht einfach: Aktionspunkte für das Ziehen und Einsetzen von Karten verbrauchen. In der ersten Partie erfasst man nicht immer gleich den Wert und die Wirkung der Karten. Nach ein paar Runden erkennt man die Karten und kann sie ausspielen, ohne sich den Text noch einmal durchlesen zu müssen. Dann spielt es sich richtig locker.

        Durch das Ziehen der Karten kommt eine gehörige Portion Glück ins Spiel. Zieht man passende Warenkarten, um sie gleich versilbern (besser: vergolden) zu können? Oder erhält man Karten, durch die man zusätzliche Karten bekommen kann? Sehr stark sind auch Gegenstände, die man in jeder Runde nutzen kann.

        Asante ist der Nachfolger von Jambo, das auf dem selben Spielprinzip beruhte. In Asante sind meiner Meinung nach einige Stellschrauben verbessert worden: Zum Ausgleich von den ziemlich starken Gegenständen, erhält der Gegner einen Heiligen Ort (durch den er zumindest eine Zusatzaktion bekommt).

        Ansonsten gibt es keine Möglichkeit mehr, seinen Markt zu erweitern. Das ist allerdings nicht so tragisch, da es bei Asante keine 6er-Warenkarten mehr gibt (für die man besonders viel Lagerplatz benötigte). Außerdem gibt es mehr Aktionskarten, mit denen man Waren tauschen kann. Ferner sind Joker-Warenkarten hinzu gekommen, mit denen man sich passende Güter besorgen kann. Daher benötigt man nicht mehr so viel Reserve-Platz für Waren wie bei Jambo.
        Dort war man nämlich ziemlich stark benachteilligt, wenn man keinen Markt-Ausbau gezogen hatte.

        Mir hatte Jambo bereits gut gefallen. Asante spielt sich meiner Meinung nach sogar noch etwas flüssiger.

        Allerdings empfand ich einige Karten-Texte nicht ganz eindeutig. Da hätte ich mir eine weitere Erklärung gewünscht.

        Die Grafik von Michael Menzel gefällt mir sehr gut und passt stimmungsvoll zum Thema (sie gefällt mir besser als bei Jambo, obwohl es ebenfalls von Menzel illustriert wurde).
        Frank hat Asante klassifiziert. (ansehen)
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