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Artefakt
Artefakt
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Artefakt



Bei Ausgrabungen stießen Archäologen auf geheimnisvolle Hinweise! Sie deuten auf einen legendären Schatz – wertvolle Artefakte wie königliches Geschmeide, heilige Reliquien und prunkvolle Waffen. Die Artefakte sollen von einem geheimen Orden an verschiedenen mythischen Orten versteckt worden sein. Kaum waren erste Informationen durchgesickert, da begann auch schon ein Wettlauf von Archäologen und Abenteurern, um die sagenumwobenen Artefakte als Erste zu finden.

Jeder Spieler geht mit drei Experten auf Schatzsuche. Er versucht, seine Figuren möglichst geschickt zu den lohnendsten Fundorten zu ziehen, um so Fragmente der Artefakte zu finden. Das Spiel endet, wenn ein Spieler alle vier verschiedenen Fragmente sammeln konnte und damit ein komplettes Artefakt besitzt.

Michael Palm und Lukas Zach ist ein unterhaltsames Brettspiel gelungen, das mit den Qualitäten der Reihe Spielvergnügen im Quadrat überzeugt: einfache Regeln, eine überschaubare Spieldauer und hohe spielerische Qualität gepaart mit taktischer Rafinesse und Spielspaß. Stimmungsvoll zaubern die Autoren mit dem Grafikteam Stephan, Hoffmann, Suzuki in bester Indiana-Jones-Manier die archäologische Jagd aufs Spielbrett. Würfelglück und geschickter Einsatz der Spielkarten machen Artefekt zu einem abwechslungsreichen Spiel, das sich perfekt für einen gelungenen Nachmittag oder Abend mit Familie und Freunden eignet.

Artefakt, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Michael Palm, Lukas Zach

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      So wird Artefakt von unseren Kunden bewertet:



      4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Artefakt selbst bewerten
      • Peter M. schrieb am 03.09.2011:
        Autoren: Michael Palm und Lukas Zach
        Verlag: Winning Moves
        Spieler: 2 - 4 ab 10 J.
        Dauer: ca. 30 - 45 Min.

        SPIELIDEE und SPIELZIEL:

        Die Spieler versuchen, als erstes ein antikes Artefakt aus vier Bruchstücken zusammenzusetzen. Dazu bewegen sie ihre drei Spielfiguren zu verschiedenen Fundorten, um dort vorhandene Bruchstücke vor anderen Spielern zu ergattern.

        VORBEREITUNG:

        Die 10 Fundorte werden gemischt und in zufälliger Reihenfolge kreisförmig auf den Tisch ausgelegt. Jeder der Orte trägt eine Zahl von 1 - 10 und hat auf der Rückseite einen Text, der eine bestimmte Aktion auslöst oder dem Spieler einen Vorteil verschafft. Vier Fundorte werden zu Beginn mit dem Text nach oben ausgelegt. Die Artefakt-Stücke werden verdeckt in die Mitte gelegt. Es gibt drei verschiedene Artefakte (in blau, hellbraun und dunkelbraun). Von jedem gibt es zwei Mal vier Bruchstücke, insgesamt also 24 Artefakt-Plättchen. Jedes Artefakt ist damit zwei Mal im Spiel.

        Jeder Spieler erhält ein Spieltableau, vier Bewegungskarten und drei Spielfiguren. Reihum würfeln die Spieler nun für jede ihrer Figuren mit einem 10er-Würfel und setzen die Figuren auf den Fundort mit der entsprechenden Zahl (= Startaufstellung).

        SPIELABLAUF:

        Zu Beginn jeder Runde werden vier neue Fundstücke aus der Mitte auf die Fundorte gelegt. Das erfolgt mittels eines Farbwürfels und des W10. Danach plant jeder Spieler geheim die Bewegung seiner Figuren. Dazu legt er verdeckt eine Bewegungskarte von 1 - 4 für jede seiner Figuren aus. Haben alle Spieler ihre Bewegungskarten gelegt, deckt jeder Spieler beginnend beim Startspieler seine Karten auf und bewegt die entsprechene Figur so viele Fundorte weiter, wie die Bewegungskarte angibt (im Uhrzeigersinn oder entgegen den Uhrzeigersinn).

        Wer nach der Bewegungsphase alleine auf einem Fundort steht oder dort die Mehrheit an Figuren hat, kann sich alle am Fundort ausliegenden Artefakt-Plättchen nehmen. Er kann aber auch ein Plättchen von einem ebenfalls dort anwesenden Mitspieler (der nicht die Mehrheit an Figuren hat) stibitzen. Stellt der Spieler danach fest, dass er nun vier passende Bruchstücke eines Artefakts besitzt, werden diese aufgedeckt und das Spiel endet sofort.

        Wer die Mehrheit bei einem Fundort hat, darf auch die Anweisung auf der Fundort-Karte nutzen, sofern diese gerade mit dem Text nach oben ausliegt. Dies gilt unabhängig davon, ob zuvor von dort ein Artefakt-Plättchen genommen wurde oder der Fundort leer war.

        ACHTUNG: Dies geht aus den Regeln nicht so eindeutig hervor. Die Regeln klingen eher so, als ob man die Anweisung nur nutzen dürfte, wenn man zuvor auch ein Artefakt nehmen konnte. Es ist aber essentiell für das Spiel, dass der Text auch unabhängig von den Artefakten genutzt werden kann. Es eröffnet nämlich mehr taktische Vielfalt, wenn die Spieler nicht nur versuchen, die Mehrheit an Fundorten mit Artefakt-Teilen sondern auch an anderen Orten zu erlangen, um die Anweisung nutzen zu können.

        In jedem Fall wird der abgehandelte Fundort anschließend umgedreht.

        Ist nach dieser Phase kein Spieler im Besitz eines vollständigen Artefakts, wechselt der Startspieler und die neue Runde beginnt mit dem Erwürfeln neuer Artefakt-Teile, die aus der Mitte auf die entsprechenden Fundorte kommen.

        BEWERTUNG:

        Ein nettes taktisches Spiel für Zwischendurch, bestens zum Auftakt eines Spieleabends geeignet. Die kurze Spieldauer und die einfachen Regeln laden sofort zu einer Partie ein. Ein anspruchsvolles Strategiespiel darf man aber nicht erwarten. Gewisse taktische Überlegungen sind natürlich bei der Planung der Bewegung seiner drei Figuren anzustellen. Dabei ist auch zu erwägen, was die Gegner wohl ihrerseits planen. Wesentlich dabei ist natürlich, dass man tunlichst die Mehrheit an Figuren bei einem Fundort erreicht, um die dort liegenden Artefakte zu erhalten und/oder die Anweisung nutzen zu können.

        Die Anweisungen bringen eine interessante taktische Note ins Spiel. So kann man dadurch z. B. ein Patt an einem anderen Fundort zu seinen Gunsten entscheiden. Oder man darf eine gegnerische Figur um einen Schritt versetzen, oder ein Artefakt-Fragment eines Mitspielers wieder in die Mitte legen, oder einem Mitspieler ein Fragment wegnehmen usw.

        Es kann daher durchaus eine Erfolg versprechene Taktik sein, auf die Anweisungen bei den Fundorten zu setzen. Gleichzeitig steckt darin auch ein gewisser Ärgerfaktor für die Mitspieler, wenn diese ein kostbares Artefakt-Teil wieder verlieren. Die Interaktion zwischen den Spielern ist dadurch und durch die Konkurrenz um die Mehrheit an den Fundorten insgesamt relativ hoch.

        Das Material gewinnt keinen Schönheitspreis, ist aber stabil und ansehnlich gestaltet.

        FAZIT:

        Für einen relativ geringen Preis erhält man ein hübsches Spiel ohne hohen Anspruch. Vielspieler werden durch die geringen strategischen Möglichkeiten allerdings unterfordert. Bei Familien und Gelgenheitsspielern kann "Artefakt" dagegen immer wieder mal auf den Tisch kommen. Für diese Zielgruppe gebe ich dem Spiel daher vier Punkte (gut). Für Vielspieler (wie mich) kommen dagegen nicht mehr als drei Punkte heraus (Durchschnitt).
        Peter hat Artefakt klassifiziert. (ansehen)
      • Juergen S. schrieb am 19.03.2015:
        Eine gute Beschreibung des Spiels hat bereits Peter gegeben.
        Daher beschränke ich mich gleich auf meinen Eindruck und die Bewertung:

        + Ein klasse Spiel zu extrem kleinen Preis
        (von 19 auf 8 Euro herabgesetzt, hab es bei der 50% Aktion für 4 Euro erhalten).

        + gute Qualität
        -> dicke Artefaktplättchen
        -> dicke geschwungen gestanzte und schön gestaltete Fundorte
        -> schön gestaltete Zugkarten
        -> Unterschiedlich gestaltete Meeples aus Holz
        -> Farbwürfel auf die Artefaktfarben abgestimmt
        -> ein 10er Würfel

        + Es ist viel strategischer als man denkt:
        -> Verdeckte Züge bei der jede Zugweite nur einmal eingesetzt werden kann.
        -> Stehenbleiben ist nicht erlaubt
        -> Es werden die Züge der Figuren einer festen Reihe nach abwechselnd
        aufgedeckt, was bei uns zu Umentscheidungen der Zielorte
        noch während der Aufdeckphase geführt hat.
        -> Die Fundorte haben noch zusätzliche Aktionsmöglichkeiten,
        die das Ergebnis noch verändern können.
        -> Die Fundorte werden nach Ihrer Nummerierung ausgewertet,
        was bei zwei Spielen spielentscheidend war.
        Ja es hat auch einen gewissen Glücksfaktor (wie neue Artefaktstücke aufgelegt werden), der aber gut durch Strategie kompensiert werden kann und sich über das ganze Spiel hinweg meist ausgleicht. Reine Strategen empfinden das Spiel vielleicht zu "kurzweilig" und hätten den Glücksfaktor am liebsten ganz entfernt.

        + zwei Seiten Anleitung und zwei Seiten Übersicht
        => leicht und schnell erlernbar

        + relativ kurze Spielzeit von halber Stunde.

        Ich muß noch sagen, dass ich es nur zu zweit gespielt habe. Ich bin allerdings vom Zweierspiel sehr begeistert und der Meinung, dass es bei 4 Spielern eher etwas unkalkuierbarer wird. Man muß 3 Personen einschätzen und auch die Artefaktstücke sind mehr verteilt. Ich denke das Spiel wird dadurch nicht schlechter, nur anders. Habe zwar "Scheffeln" nie gespielt, könnte mir aber gewisse Parallelen vorstellen.

        - Manchen stört der mögliche hohe Ärgerfaktor,
        der aber durch gezielte Auswahl der Zusatzaktionen
        auf den Zielortplättchen reduziert werden kann.

        Ich gebe dem Spiel daher (wie auch meine Spielpartnerin) gute 5,5 Punkte + einen halben für den geringen Preis..


        Juergen hat Artefakt klassifiziert. (ansehen)
      • Sabrina L. schrieb am 01.04.2016:
        Bei Artefakt geht es darum, als Archäologe schneller wie die Mitspieler hochwertige Artefakte zu entdecken. Dabei gilt es durch Glück und Taktik die wertvollsten Artefakt-Teile den anderen Archäologen vor der Nase weg zu schnappen. Die Artefakt-Fragmente finden sich auf 10 geheimnisvollen Fundorten.

        Spielvorbereitung:
        Die 10 Fundorte werden gemischt und zufällig mit der Rückseite nach oben kreisförmig als Spielplan ausgelegt. Die Fundorte mit den Nummern 1, 5, 6, und 8 werden auf ihre Vorderseite gedreht. Die 24 Fragmente werden gemischt und verdeckt in die Tischmitte gelegt.
        Jeder Spieler erhält den Satz Reisekarten in einer Farbe, die gleichfarbigen Spielfiguren und eine Sammelkarte. Der Startspieler erhält zudem den Startspielerstein. Die Startposition der Spielfiguren wird reihum mit dem Zahlenwürfel erwürfelt, beginnend beim Startspieler.

        Spielablauf:
        Zu Beginn der Runde würfelt der Startspieler viermal und legt auf jede gewürfelte Zahl ein Artefakt-Fragment der gewürfelten Farbe. Nun ordnet jeder Spieler verdeckt jedem seiner Spielfiguren eine Reisekarte zu. Sobald diese Phase abgeschlossen ist, beginn der Startspieler zu reisen.
        Der Startspieler deckt seine erste Reisekarte auf (von links beginnend). Nun darf die entsprechende Spielfigur genau um so viele Felder bewegt werden, wie die Reisekarte anzeigt - der Spieler entscheidet selbst ob im oder gegen den Uhrzeigersinn. Im Uhrzeigersinn bewegt jeder Spieler immer genau eine Spielfigur bis alle Spielfiguren bewegt wurden.
        Sobald alle Bewegungen getätigt wurden, werden die Fundorte beginnend von Fundort 1 bis Fundort 10 abgewickelt. Zuerst werden die möglichen Fragmente in Besitz genommen, dann werden die Anweisungen durchgeführt. Um Fragmente zu erhalten, muss ein Spieler die Mehrheit an den Spielfiguren haben. Bei einem Unentschieden bleiben die Fragmente am Fundort.
        Am Ende wird noch der Startspieler gewechselt, dann beginn die nächste Runde.

        Um das Spiel anspruchsvoller zu gestalten, kann am Ende jeder Runde ein weiterer Fundort aufgedeckt werden, um neue Anweisungen für die nächste Runde zur Verfügung zu haben.


        Spielende:
        Das Spiel endet sofort, sobald ein Archäologe ein Artefakt aus vier passenden Fragmenten gesammelt hat.

        Mein Fazit:
        Wir fanden Artefakt recht nett gestaltet, das Thema wird grafisch gut umgesetzt. Die Regeln sind einfach und schnell zu verstehen, trotzdem braucht man ein bis zwei Runden, um die Anweisungen an den Fundorten richtig einschätzen zu können. So kann man sich nach wenigen Runden auch die eine oder andere Taktik zurecht legen, welche jedoch jederzeit durch die Mitspieler unmöglich gemacht werden kann.

        Natürlich ist Artefakt auch glückslastig. Auch mit der besten Taktik, kann es vorkommen, dass man einfach nicht die richtigen Fragmente bekommt, um ein Artefakt fertig zu stellen. So kann man selbst zum Beispiel schon 6 Fragmente gesammelt haben, und ein anderer Spieler beendet das Spiel, weil er 4 zusammen passende Fragmente gefunden hat. Deswegen ist es auch wichtig, die Mitspieler im Auge zu behalten und zu versuchen deren Taktik zu durchkreuzen. Vor allem durch das gute Ausnützen der Anweisungen kann man sich jedoch trotzdem einen Vorteil erspielen.

        Auch bei stark schwankender Spieldauer je nach Erfahrungsstatus der Mitspieler und Glück beim Fragmente-Sammeln, handelt es sich bei Artefakt um ein recht kurzes Spiel. Bei uns ist es deswegen häufig so, dass wir gleich noch eine Runde anhängen.

        Das Spiel ist auch zu zweit gut Spielbar, wobei erst bei drei oder vier Mitspielern der Kampf zwischen den Archäologen richtig in Gang kommt. Im 2-Spieler-Spiel kann man sich relativ gut aus dem Weg gehen, bei mehreren Spielern kommt es einfach zu mehr Berührungen.

        Für uns ist Artefakt ein nettes kurzes Spiel für zwischendurch, das aber trotzdem nicht sehr oft auf den Tisch kommt. Die Auswahl an anderen Spielen ist für uns einfach viel zu groß, auch wenn Artefakt insgesamt ein gutes Spiel ist.
        Sabrina hat Artefakt klassifiziert. (ansehen)
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