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Architekten des Westfrankenreiches
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Architekten des Westfrankenreiches



Vollständig deutsche Ausgabe von "Architects of the West Kingdoms".

Architekten des Westfrankenreichs spielt zum Ende der Karolingerzeit, um das Jahr 850 n. Chr. Als Architekten des Königs wetteifern die Spieler, um ihren Herrscher zu beeindrucken und ihre Adelstitel zu verteidigen. Dazu errichten sie unterschiedliche Gebäude in seinem gerade erschlossenen Gebiet. Die Spieler sammeln Ressourcen, werben Lehrlinge an und haben ein wachsames Auge auf den Fortschritt ihrer Bauarbeiten. Es sind trügerische Zeiten. Die rivalisierenden Architekten schrecken vor nichts zurück, um den Fortschritt der anderen zunichte zu machen. Bleiben die Spieler tugendhaft oder befinden sich in ihren Reihen Diebe und Schwarzmarkthändler?

Das Ziel in Architekten des Westfrankenreichs ist, am Spielende die meisten Siegpunkte (SP) zu haben. Siegpunkte werden durch das Errichten unterschiedlicher Gebäude und den Ausbau der Kathedrale erlangt. Im Laufe des Spiels müssen die Spieler zahlreiche moralische Entscheidungen treffen, wobei ihre Tugend erst am Spielende bewertet wird. Ein Geschäft unter der Hand hier und da scheint unproblematisch, aber wer zu tief sinkt, wird bestraft. Das Spiel endet, nachdem eine bestimmte Anzahl Bauarbeiten abgeschlossen wurde.

Architekten des Westfrankenreiches, ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Shem Phillips, S J Macdonald



Translated Rules or Reviews:

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5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Architekten des Westfrankenreiches selbst bewerten
  • Matthias N. schrieb am 11.02.2019:
    Schon wieder Ressourcen sammeln, um damit Gebäude zu bauen? Mit eigenen Arbeitern Aktionen auslösen? Ach nöööö.... Hatten wir doch alles schon und zwar in unendlich vielen Varianten. Dachte ich zumindest, als ich mir die Zusammenfassung des Spiels "Architekten des Westfrankenreichs" angesehen hatte. Aber da war dann doch etwas, was mich neugierig machte: Eine "Tugendleiste", auf der man mit tugendhaften Verhalten (Kirchen und Klöster bauen, am Bau der Kathedrale mitwirken usw.) Punkte scheffeln kann oder aber auch mit unmoralischem Verhalten (Handel auf dem Schwarzmarkt, Geiselnahme fremder Arbeiter, Einsatz von Dieben, Beutelschneidern, Wegelagerern etc.) kräftig Minuspunkte kassieren, dafür aber schneller an Ressourcen und Geld kommen kann. Das kannte ich ja schon in abgewandelter und deutlich komplexerer Form von "Mage Knight" und hat mir dort schon sehr gut gefallen. Und dann noch die Möglichkeit, Arbeiter meiner Mitspieler gefangen zu nehmen und ins Gefängnis zu bringen, was mir "Kopfgeld" einbringt. Das waren alles Elemente, die sich doch deutlich von anderen "Worker-Placement"-Spielen abhoben und so hab ich mir das Spiel trotz meiner anfänglichen Skepsis doch zugelegt. Ich wurde nicht endtäuscht.

    Worum geht's

    Wir spielen im Westfrankenreich (dem späteren Frankreich) in der Übergangszeit der Spätantike zum Frühmittelalter. Der König überlässt uns ein Stückchen Land, das wir sinnvoll bebauen sollen. Dazu stehen uns 20 Arbeiter zur Verfügung, die wir auf dem Spielfeld auf Einsatzfelder einsetzen können um Aktionen auszulösen. Das wären im einzelnen:

    Ressourcenfelder (Wald, Bergwerk, Steinbruch, Silberschmiede) die uns Holz, Lehmziegel, Steine, Gold und Geldmünzen bescheren. Interessant ist hier die Möglichkeit des Kumulierens. Je mehr Arbeiter ich auf dem Ertragsfeld stehen habe, um so mehr Rohstoffe erhalte ich. Beispiel: Habe ich im Wald noch keinen Arbeiter stehen und setze in meinem Spielzug einen Arbeiter in den Wald, dann erhalte ich ein Holz. Stehen aber schon drei Arbeiter von mir aus vorherigen Spielzügen im Wald und ich setze einen vierten Arbeiter, erhalte ich in diesem Spielzug schon vier Holz.

    Das Werkstattfeld, dass mir "Lehrlinge" und "Baupläne" einbringt. Hier bekomme ich gegen Zahlung von Steuern und zusätzlichem Geld Lehrlinge (Gefolgsleute wäre der bessere Begriff gewesen). Diese Lehrlinge helfen mir in weiteren Spielzügen weiter. Der Holzfäller hilft mir im Wald, an mehr Holz in meinem Spielzug zu kommen, die Kauffrau hilft mir auf dem "königlichen Lager" zu günstigeren Umtauschkursen usw. Außerdem erhalte ich auf dem Werkstattfeld Baupläne, mit deren Hilfe ich später die darauf abgebildeten Gebäude bauen kann. Ohne Baupläne keine Gebäude...

    Auf dem "Königlichen Lager" kann ich Ressourcen abgeben und "Tugend" erwerben oder aber den sehr seltenen Baustoff "Marmor" eintauschen.

    In der Zunfthalle platziere ich dauerhaft (!) einen Arbeiter, um ein Gebäude zu bauen (gegen Abgabe entsprechend vorher fleißig gesammelter Ressourcen und dem entsprechenden Bauplan). Oder aber ich baue an der Kathedrale mit und erhalte neben Siegpunkten auch Belohnungen in Form von Tugendpunkten oder Ressourcen.

    Das Steueramt ist eine Möglichkeit, schnell an recht viel Geld zu kommen. Viele Aktionen auf dem Spielplan kosten nämlich Steuern, die direkt ins Steueramt gelegt werden. Setze ich nun einen Arbeiter auf das Steueramt, kann ich die Staatskasse plündern und mir all das angesammelte Geld nehmen (stehlen). Aber Vorsicht: das kostet gleich zwei Tugendpunkte auf der Tugendleiste.

    Auf dem Schwarzmarkt komme ich gegen Abgabe von Geldmünzen recht günstig und schnell an viele Ressourcen. Aber da der Schwarzmarkt natürlich illegal ist, kostet mich auch diese Aktion Tugendpunkte. Ist der Schwarzmarkt komplett besetzt, wird er geräumt und alle Arbeiter auf dem Schwarzmarkt kommen sofort ins Gefängnis. Und das kann richtig schmerzhaft für mich werden: Habe ich nämlich zu viele Arbeiter im Gefängnis, kann mich das ganz schön teuer zu stehen kommen, weil ich dann z.B. Schuldscheine bekomme, die mir am Ende des Spiels Minuspunkte einbringen.

    Eines der interessantesten Felder ist aber der Markt. Hier kann ich nämlich Arbeiter meiner Mitspieler gefangen nehmen und erst mal auf meinem Spielertableau festhalten. Damit kann ich z.B. ein zu starkes Kumulieren meiner Mitspieler auf den Ressourcenfeldern unterbinden. Außerdem kann das auch zu einer lukrativen Geldquelle werden. In einer meiner nächsten Aktionen kann ich nämlich diese Gefangenen ins Gefängnis bringen, was mir Kopfgeld pro abgelieferten Arbeiter einbringt. Und damit kommen wir auch schon zum nächsten Feld, dem

    Wachturm: Hier kann ich, wie schon oben geschildert, alle meine Gefangenen ins Gefängnis stecken und bekomme dafür Kopfgeld. Oder aber ich kann meine Arbeiter, die mein Gegenspieler schon ins Gefängnis gesteckt hat, befreien. Oder aber ich kann mit Abgabe von Geld meine Arbeiter vom Tableau meines Mitspielers befreien (mit dieser Möglichkeit wird verhindert, dass mein Mitspieler meine Arbeiter durch die Gefangennahme komplett aus dem Spiel nehmen könnte). Außerdem kann ich auf dem Wachturmfeld auch meine Schuldscheine bezahlen. Denn, immer wenn ich Geld für eine Aktion brauche und keines habe kann ich mir einen Schuldschein besorgen und damit das notwendige Geld bezahlen. Manche Aktionen fordern auch von mir die Annahme eines Schuldscheines.

    Ist die Zunfthalle komplett belegt, endet das Spiel. Jetzt werden Punkte vergeben: Natürlich bringen selbst errichtete Gebäude Punkte. Auch mein Anteil am Bau der Kathedrale bringt Punkte. Gold und Marmor in meinem Vorrat bringen ebenfalls Siegpunkte und natürlich die Tugendleiste, wenn ich denn immer moralisch war und entsprechend auf der Tugendleiste nach oben gekommen bin. Übrig gebliebene Münzen bringen im 10er Pack auch noch Siegpunkte. Aber es gibt auch Minuspunkte, wenn ich auf der Tugendleiste durch unmoralisches Benehmen zu weit unten stehe. Auch nicht eingelöste Schuldscheine bringen Minuspunkte und noch im Gefängnis stehende, nicht befreite Arbeiter.

    Alles im allen ein sehr interessantes Spiel. Man kommt nicht sehr weit, wenn man nur stur Ressourcen sammelt um Gebäude zu bauen. Der oder die Gegenspieler werden versuchen, einem ständig die Felder mit den meisten eigenen Arbeitern durch Gefangennahme abzuräumen. Früher oder später bleibt einem nichts anderes übrig, auch auf dem Schwarzmarkt zuzuschlagen, um günstig und vor allem schnell an viele Ressourcen ranzukommen. Auch die richtige Hilfstruppe an "Lehrlingen" sollte man sich rechtzeitig anheuern. Für bestimmte punkteträchtige Gebäude braucht man unter Umständen mehrere Lehrlinge mit verschiedenen Fähigkeiten. Und diese "Lehrlinge" helfen einem schon auf den Märkten und Ressourcenfeldern oder beim Bau von Gebäuden sehr weiter. Und man sollte aufpassen, dass nicht zu viele Arbeiter im Gefängnis stehen, denn das kann beim Aufräumen des Schwarzmarktes richtig teuer werden. Zu tugendhaftes Verhalten kann problematisch werden, denn ist man irgendwann zu tugendhaft, wird der Schwarzmarkt für die eigenen Arbeiter gesperrt. Wird man aber wiederum zu unmoralisch, darf man ab einem gewissen niedrigem Punkt auf der Tugendleiste nicht mehr an der Kathedrale mitarbeiten. Allerdings, ist man auf der Tugendleiste nach ganz unten abgerutscht, erwartet der König von einem überhaupt kein moralisches Benehmen mehr und so braucht man keine Steuern mehr zu zahlen. Also die Lizenz zum Steuern hinterziehen; allerdings kostet das auch viele Minuspunkte!

    Also das sind schon wirklich sehr interessante Mechanismen; toll aufeinander abgestimmt und durch das Element der Gefangennahme von Arbeitern seines Mitspielers auch sehr interaktiv mit hohem Ärgerfaktor! Für ein Euro-Game eigentlich sehr untypisch, und das hebt dann dieses "Worker-Placement"-Spiel wieder aus der Masse sehr wohltuend hervor. Und das Spiel macht auch richtig Spaß. Es ist kein "Optimierungsklopper" oder großer Hirnverzwirbler und deshalb sind selbst die "Grübler" am Tisch mit ihrem Spielzug fast immer erstaunlich schnell fertig.

    Kommen wir zum Spielmaterial: Die Schachtel ist erstaunlich klein (gut für unsere ohnehin spärlichen Stauräume zu Hause), der Inhalt aber kann sich sehen lassen. Ein recht großer, schön illustrierter Spielplan, viele Karten, Holzfiguren (Arbeiter) und Ressourcen (Lehmziegel, Holz, Steine, Gold, Marmor) aus Holz. Die Münzen sind aus Pappe (optional kann man beim Verlag aber auch richtige Münzen erhalten). Dazu noch die Spielertableaus und eine Spielanleitung sowie ein Almanach, in dem die Gebäude und Lehrlinge erläutert werden sowie die Solovariante beschrieben ist. Das Spiel ist nämlich auch allein gegen eine durch das Spiel gesteuerte "KI" spielbar. Dieser fiktive Gegner wird durch Karten gesteuert. Die "Standartversion" ist relativ leicht zu schlagen und eignet sich wohl auch nur, um das Spiel kennenzulernen. Aber die schwierige Solo-Version zu besiegen ist dann doch schon eine Herausforderung.

    Das Spiel hat aber auch einige kleine "Logikbrüche". Geht schon beim Thema los, das m.E. ziemlich austauschbar ist. Das ganze könnte genauso gut im Hochmittelalter, in Deutschland oder im Orient spielen... Aber das stört nicht weiter. Aber warum heißen Gefolgsleute, wie Kauffrau, Beutelschneider, Tagelöhner, Dieb, Holzfäller usw. eigentlich "Lehrlinge"? Ist zwar nur eine Begrifflichkeit, aber passt irgendwie nicht. Und warum ich ausgerechnet auf dem Markt gegnerische Arbeiter auf anderen Einsetzfeldern gefangen nehme (und sonst keine weitere Aktionen, wie Warentausch oder Kauf von Waren machen kann), hat sich mir auch noch nicht so recht erschlossen. Aber egal, das sind wie gesagt nur Begrifflichkeiten, die aber trotzdem ein wenig befremdlich wirken.

    Ansonsten ist die Spielregel sehr gut aufgebaut und verständlich. Fast alles wird mit Beispielen unterlegt und erklärt und eigentlich bleiben keine Fragen offen. Alles sehr übersichtlich und falls einem doch was unklar ist, kann man es problemlos ohne große Suche nachschlagen.

    Fazit:

    Ein wirklich kurzweiliges, interessantes und schönes Worker-Placement-Spiel, dass durch seine sehr interaktiven Elemente aus der Masse der typischen Euro-Games doch sehr angenehm herausragt. Mit knapp 90 Minuten auch nicht zu lang und da es auch nicht zu sehr auf Optimierung ausgelegt ist, kommen auch die gefürchteten Grübler recht schnell zur Sache. Solo spielbar! Kein Experten- sondern ein Kennerspiel, das aber auch für "geübte" Familienspieler interessant sein könnte. Allerdings nichts aufregend neues. Alle Elemente kennt man schon irgendwie aus anderen Spielen. Aber es passt alles gut zusammen! Einige Logikbrüche irritieren ein wenig.

    Das Spiel, dass bei mir bestimmt hin und wieder auf den Tisch kommt, erhält von mir solide und gute fünf Punkte!
    Matthias hat Architekten des Westfrankenreiches klassifiziert. (ansehen)
    • Clev W., Johann N. und 7 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Andreas H.
      Andreas H.: Schöne Rezension, die sich durchweg mit meinem Eindruck nach dem ersten Spiel deckt.
      11.02.2019-16:06:57
    • Martina K.
      Martina K.: Deckt sich auch mit meinem. Hat uns viel Spaß gemacht beim ersten Spiel und wir haben es daraufhin gekauft. War jetzt auch nochmal auf dem Tisch ... weiterlesen
      11.02.2019-19:12:55

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