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Animals on Board
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Animals on Board wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2016
    Empfehlungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Animals on Board



In Animals on Board besitzt jeder Spieler eine eigene Arche und möchte möglichst viele Tiere an Bord holen. Leider beansprucht ein gewisser Noah sämtliche Tierpaare für sich und hat ein Paar-Verbot erwirkt. Die Spieler müssen daher zwar Tiere auf ihre Arche holen, doch wer am Spielende Tierpärchen gebildet hat, muss diese wieder abgeben. Anders sieht es mit drei, vier oder fünf Tieren einer Art aus: Diese gelten als Herde und sind nicht nur erlaubt, sondern sogar wertvoller. Wer es schafft, bei Abfahrt die wertvollsten Einzeltiere und Herden an Bord zu haben, gewinnt das Spiel.\r\n\r\nAnimals on Board ist ein taktisches Familienspiel mit einfachen Regeln und einem cleveren Spielprinzip. Das witzige Tierthema und die vier aufstellbaren Archen tun ihr Übriges, damit die Spieler in ein besonderes Spiel mit andauerndem Spielspaß eintauchen können.

Animals on Board, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Ralf zur Linde



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      5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Animals on Board selbst bewerten
      • Michael S. schrieb am 30.07.2016:
        Ziel des Spiels
        Die Flut naht und auch die Spieler wollen mit ihren Archen helfen, den Fortbestand der Tierwelt zu sichern. Doch da ist auch dieser Noah, der den Anspruch auf sämtliche Tierpaare erhoben hat. Darum müssen die Spieler entweder Einzeltiere oder drei und mehr Tiere einer Sorte auf ihre Arche laden. Denn Paare nimmt ihnen Noah am Spielende wieder weg. Einzeltiere geben weniger Punkte als Herdentiere. Dumm ist nur, dass man beim Sammeln einer Herde meist auch mal ein Pärchen auf der Arche hat und die Mitspieler einem ebenfalls ins Handwerk pfuschen.

        Aufbau
        Jeder Spieler bekommt eine Arche, die man vor dem ersten Spiel zusammenbauen muss. Danach passen die Archen auch zusammengebaut in die Spielschachtel.
        Dann nimmt sich jeder Spieler eine Pausen-Flagge und ein Nahrungsplättchen und legt beides vor seine Arche, so dass die Mitspieler diese Dinge sehen können.
        Je nach Spieleranzahl müssen jetzt von den Tieren einzelne Sets aus je fünf gleichen Tieren entfernt werden. Nur bei vier Spielern bleiben alle Tiere im Spiel.
        Im Spiel zu zweit müssen vier Tierarten (20 Plättchen) aus dem Spiel genommen werden, bei drei Spielern zwei (10 Plättchen).
        Die übrigen Tierplättchen werden verdeckt gemischt und zu beliebig vielen verdeckten Stapeln aufgetürmt.
        Diese kommen an den Rand der Spielfläche, die sich in der Mitte des Tisches befinden sollte.
        Dort kommen auch die übrigen Nahrungsplättchen hin. Der älteste Spieler nimmt sich dann noch die Startspieler-Fahne und dann werden die ersten Tiere verteilt.
        Dazu zieht sich jeder Spieler von beliebigen Stapeln drei Tierplättchen auf die Hand. Von diesen drei Tierplättchen sucht sich jeder Spieler geheim ein Tier aus und stellt es in seine Arche.
        Die übrigen zwei Tierplättchen kommen offen in die Tischmitte. Bei zwei Spielern liegen dort also dann vier Tierplättchen. Dann geht es los.

        Spielablauf
        Zu Beginn jeder Runde müssen die ausliegenden Tierplättchen aufgefüllt werden.
        Dazu legt man zu den bereits ausliegenden oder in späteren Runden noch übrigen Tierplättchen je nach Spieleranzahl weitere hinzu.
        Bei zwei Spielern müssen acht offene und ein verdecktes Tierplättchen auf dem Tisch liegen.
        Bei drei Spielern zehn offene und ein verdecktes und bei vier Spielern zwölf offene und ein verdecktes Tierplättchen.
        Die Tierplättchen schiebt man immer sauber zu einer Fläche zusammen. Dies ist eine Gruppe.

        Gruppen
        Gruppen aus Tieren sind das Kernelement dieses Spiels.
        Eine Gruppe kann aus beliebig vielen, zusammenhängenden Tierplättchen bestehen.
        Die kleinste Gruppe kann aber auch nur ein einzelnes Tierplättchen sein.
        Eine Gruppe darf aus verschiedenen Tierarten bestehen.

        Aktionen
        Nachdem die Auslage aufgefüllt wurde, beginnt der Startspieler mit seinem Zug.
        Jeder Spieler hat die Möglichkeit aus zwei Aktionen zu wählen.

        A) Eine Gruppe teilen
        B) Eine Gruppe nehmen

        Danach ist immer der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe.

        A) Eine Gruppe teilen
        Am Anfang jeder Runde liegen ja alle Tierplättchen zusammen und bilden eine große Gruppe.
        Der Spieler am Zug kann nun aus dieser Gruppe, später im Spiel auch aus den anderen Gruppen, eine neue Gruppe bilden.
        Dazu trennt man einfach eine ausliegende Gruppe beliebig auf.
        Beim Trennen ist es auch erlaubt, Tierplättchen vor der Trennung innerhalb der Gruppe zu verschieben.
        Es ist aber nicht erlaubt, Tierplättchen von einer Gruppe in eine andere Gruppe zu verschieben.
        Wenn ich zum Beispiel eine Gruppe aus sechs Tierplättchen habe, so darf ich diese beliebig trennen.
        Es können zwei Gruppen zu je drei Plättchen entstehen, aber auch eine Gruppe mit fünf und eine mit nur einem Plättchen.
        Nachdem man eine Gruppe getrennt hat, nimmt man sich ein Nahrungsplättchen aus dem Vorrat und legt es vor seine Arche.
        Sollte man schon fünf Nahrungsplättchen vor seiner Arche liegen haben, so muss man, statt ein neues zu nehmen, eines seiner Nahrungsplättchen wieder abgeben.
        Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

        B) Eine Gruppe nehmen
        Um eine der Gruppen zu nehmen, muss man so viele Nahrungsplättchen abgeben können, wie die Gruppe Tiere enthält.
        Dann nimmt man sich die gesamte Tiergruppe und stellt die Plättchen in seine Arche.
        Wenn das verdeckte Plättchen in der Gruppe war, so darf man dieses jetzt aufdecken und auch in seine Arche stellen.

        Wichtig: Wer eine Gruppe genommen hat, steigt aus dieser Runde aus und steckt dazu seine Pausen-Flagge in seine Arche.
        Der erste Spieler, der aus einer Runde aussteigt, erhält die Startspieler-Fahne.

        Zehn Tiere auf der Arche
        Sobald ein Spieler zehn oder mehr Tierplättchen besitzt, muss er dies den anderen Spielern sofort ansagen.
        Denn dann ist das Spiel gleich vorbei und die anderen Spieler müssen noch schnell reagieren können.

        Weitere Regeln
        - Die Spieler dürfen jederzeit die Menge an Tieren auf einer Arche erfragen
        - Die Nahrungsplättchen müssen immer sichtbar vor der Arche liegen
        - Wer Aktion A nicht mehr nutzen kann, muss Aktion B nutzen.
        - Wer weder Aktion A noch B nutzen kann, muss seinen Zug ausfallen lassen.

        Rundenende
        Wenn nur noch ein Spieler keine Pausen-Flagge in seiner Arche hat, kommt dieser Spieler noch genau einmal an die Reihe.
        Jetzt wird geprüft, ob mindestens ein Spieler eine volle Arche, also zehn oder mehr Tierplättchen hat.
        Ist das der Fall, so endet das Spiel mit der Wertung. Ansonsten wird die nächste Runde gespielt.

        Spielende
        Hatte ein Spieler am Ende einer Runde zehn oder mehr Tierplättchen auf seiner Arche, so endet das Spiel.
        Jetzt muss die Abfahrt der Arche vorbereitet werden.
        Dazu muss jeder Spieler Tierplättchen abgeben, von denen er genau zwei Stück besitzt.
        Die übrigen Tierplättchen sortiert man nach der Art der Tiere auf er Arche.
        Hat man mehr als zehn Tierplättchen, so muss man diese jetzt auf zehn reduzieren, die übrigen Tierplättchen kommen aus dem Spiel.
        Dann fahren die Archen ab und die Spieler erhalten Punkte.

        Schlusswertung
        Jedes Einzeltier ist soviel Punkte wert, wie auf dem Tierplättchen angegeben (1 bis 5).
        Jedes Tier, das zu einer Herde aus drei und mehr Tieren gehört, ist 5 Punkte wert, egal welche Zahl darauf steht.
        Jedes übrige Nahrungsplättchen ist 1 Punkt wert.
        Der Spieler, der jetzt am meisten Punkte erspielt hat, ist der Gewinner des Spiels.
        Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der die meisten unterschiedlichen Tiere auf seiner Arche hat.

        Kleines Fazit
        Animals on Board hat einfache Regeln und sehr schöne Illustrationen der Tiere.
        Auch die Arche ist nach dem Zusammenbau sehr stabil und sieht cool aus.

        Allerdings ist die hintere Reihe nicht so gut zu sehen, wenn vorne alles mit Tieren voll ist.
        Das Spiel selbst hat einen gewissen Glücksanteil, welche Tierplättchen aufgedeckt werden.
        Auch die Mitspieler können aktiv beim Sammeln von Tieren stören,
        wenn sie ein bisschen aufpassen, was die anderen Spieler denn so an Tieren einsammeln.
        Das alles macht den Reiz dieses Spiels aus. Man weiß nie, wer als nächstes welche Gruppe zerstört.
        Soll man noch ein Nahrungsplättchen sammeln oder lieber schnell eine der Gruppen einsammen?
        Bei mehr Spielern macht das Spiel meiner Meinung nach auch noch einmal mehr Spaß.
        Und zehn Tierplättchen hat man schneller zusammen, als man denkt.
        Da muss man schnell schauen, dass man keine Pärchen an Bord hat.
        Uns hat Animals on Board sehr viel Spaß gemacht und kommt sicher noch öfter auf den Tisch.
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        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/595-animals-on-board.html
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        Michael hat Animals on Board klassifiziert. (ansehen)
      • Clemens W. schrieb am 17.10.2017:
        Alleine durch die Kartenablagen in Archeform macht Animals on Board schon Lust zum Spielen.

        Je mehr mitmachen, desto spannender wird das Spiel.
        Aber auch zu zweit, mit einer Spieldauer, dann bei ca. 15 Minuten, kann das Spiel als Abwechslung für Zwischendurch punkten.

        Durch die Möglichkeiten, teilen oder nehmen, sind die Regel schnell verinnerlicht.

        Für Familien mit Kindern oder Spieleinsteiger ist Animals on Board aber eine klare Empfehlung.

        Weitere Infos und Bilder unter https://spieletreffmarch.wordpress.com/
        Clemens hat Animals on Board klassifiziert. (ansehen)
      • Christian D. schrieb am 19.07.2016:
        Ein schönes Familienspiel.
        Entweder man nimmt eine Gruppe Tiere aus der Auslage, wobei man am Ende nur einzelne oder größere Gruppen, aber keine Paare haben will, oder man teilt eine Gruppe. Dafür gibt es Nahrung, die man zum Tiere nehmen braucht.
        Man Spaß, ist schnell gespielt - was will Familie mehr?
        Tendiere aktuell zu den fünf Punkten, mal schauen, ob das langfristig bleibt.
        Christian hat Animals on Board klassifiziert. (ansehen)
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