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Anasazi (deutsch)
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Anasazi (deutsch)



Im mittleren Westen Amerikas geraten Forscher in Aufregung: In Canyonhöhlen werden alte Siedlungsstätten der vier Stämme der Anasazi gefunden. Welcher Spieler schafft es zuerst, sich einen Weg durch das unwegsame Gelände zu bahnen und die Schätze und Siedlungen zu bergen?
Ein spannender Wettlauf beginnt.

Anasazi (deutsch), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Klaus-Jürgen Wrede

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      So wird Anasazi (deutsch) von unseren Kunden bewertet:



      4 v. 6 Punkten aus 19 Kundentestberichten   Anasazi (deutsch) selbst bewerten
      • Astrid W. schrieb am 08.06.2012:
        Ein Spiel was meiner Meinung nach völlig unter Wert verkauft wird!

        +tolle Idee
        +tolle Umsetzung
        +tolles Spielmaterial

        Es stimmt, dass der Spielaufbau erstmals recht viel Zeit benötigt. Allerdings weiß man nach dem 1- Spiel worauf zu achten ist und beim nächsten Spiel ist es dann auch viel rascher aufgebaut.
        Es lässt sich ganz gut zu zweit spielen, allerdings würde ich das Sspiel eher für 3-4 Personen empfehlen. Macht es interessanter und die Auswahl des Spielers den man ärgern möchte oder etwas stibizen möchte ist besser.
        Die Spieldauer ist auch angemessen.
        Ist tatsächlich ein Spiel für zwischendurch, welches leicht zu erlernen ist.
        Die Spielregeln sind verständlich beschrieben, obwohl ich mir anschließend immer gern Björn`s Erklärung hierzu anschaue. Dann sitzen die Regeln auch felsenfest ;-)

        Manko ist natürlich, dass es zu kleinern Zickereien und Streitereien kommen kann, wenn man die Plättchen auslegt. Manche Spieler legen genaues Augenmerk auf das präzise Platzieren der Plättchens. Da sollte man schon mal ein Auge zudrücken können ;-)

        Für den geringen Preis ein absolutes Must-Have für alle Spielesammler!
      • Oliver M. schrieb am 04.06.2012:
        Anasazi – Auf den Spuren einer geheimnisvollen Kultur

        Das klingt sehr mystisch und geheimnisvoll. Doch kann das Spiel auch halten was der Titel verspricht?

        Öffnet man die doch recht kleine Schachtel, ist man überrascht, was für ein Haufen Teile einem entgegenpurzelt.
        Netterweise hat man gleich einige kleine Plastiktütchen dazugelegt, um der vielen Kleinteile Herr zu werden.
        Leider muss man schier das schwarze Inlay herausnehmen, damit man alle Teile nach dem Ausstanzen auch wieder in die Schachtel bekommt. Eine bisschen weniger Inlay für mehr Platz, hätte hier wahre Wunder gewirkt.
        Das Material selbst hat sehr gute Qualität, ist auf festem Karton gedruckt, die benötigten Spielsteine sind aus Holz.

        Die Farbgebung soll denke ich ein wenig das mittelamerikanische Flair einfangen und ist an sich auch gut gelungen.
        Einzig die Expeditionscamps in den 4 verschiedenen Farben werden manchem Probleme bereiten. Die Farben sind weiß, schwarz, grün und blau. Auf den Kärtchen sind aber jeweils nur die kleinen Zelte in der entsprechenden Farbe, der Rest ist Umgebung.
        Hier hätte man entweder die Lager mit der entsprechenden Farbe umranden sollen, oder die Zelte etwas knalliger in der Farbe gestalten.
        Allerdings würden die Plättchen dann aus der allgemeinen harmonischen Farbgebung herausfallen und störend wirken.
        Mir persönlich ist es so lieber, schau ich halt 2mal hin beim Spiel. Andere werden sich sicher daran stören.


        Nun zum Spielaufbau:

        Um ein Zentralplateau werden verschiedene weitere Plateaus in zwei Kreisen herum gelegt. Es ergibt sich also ein ganz leicht variabler Spielfeldaufbau. Zu weit sollte man die Plateaus aber nicht voneinander getrennt legen, da sonst die Expeditionsmarker zu knapp bemessen sind. Faktisch reicht es, wenn man zwischen jedes Plateau gut ein Expeditionslager legen kann.
        Der variable Aufbau klingt an sich recht gut, andererseits hätte es hier auch ein fester Spielplan getan, da das eigentliche variable Zufallsprinzip im Verteilen der Schätze und Wohntürme liegt.
        Ich denke man wollte hier vermeiden, dass man auf einem schön bemalten Spielplan die Camps und Expeditionsmarker gar nicht mehr sieht. Auf einer weißen Tischdecke/hellem Tisch, ist das dann doch deutlicher.

        Die 16 Wohntürme (deren Unterseite je in einer der 4 Schatzfarben markiert ist) und die Schätze (farbige Holzwürfel) werden per Zufall in den Siedlungen auf dem Spielplan verteilt.
        Und diese Schätze gilt es einzusammeln.

        Danach werden noch die 6 Startfelder für Expeditionen möglichst gleichmäßig knapp außerhalb der Plateaus verteilt und dann kann die muntere Schatzjagd losgehen.

        Das klingt im Aufbau recht aufwendig, ist es aber eigentlich nur bei den ersten 1-2 mal. Hat man mal im Kopf wie alles verteilt wird (was recht schnell geht), ist das Spiel in knapp 5Min aufgebaut.


        Das Spielprinzip:

        Reihum darf man sich zu Beginn verdeckt die Farben von 3 beliebigen Wohntürmen ansehen und 2 Camps zwischen den Plateaus verteilen.
        Am Anfang denkt man sich dabei nicht wirklich etwas. Später (nach ein paar Spielrunden), weiß man dies jedoch zu schätzen. Dazu später mehr.

        Faktisch geht es jetzt darum, dass man Schätze einsammelt. Dies geschieht über das legen von Expeditionsmarkern. Das sind Kartonstäbchen mit abgebildeten Leitern.
        Jeweils bis zu 2 dieser Leitern darf man pro Zug legen. Erreicht man einen Schatz, sammelt man diesen ein.
        Man ist nicht an eine Expedition gebunden, es gibt 6 Startfelder, faktisch können auch 6 Expeditionen gestartet werden. Man muss auch nicht immer bei der eigenen Expedition bleiben, sonder kann an jeder beliebigen Expedition anlegen.

        Das bringt eine gehörige Portion Taktik ins Spiel, denn dadurch kann man einem anderen Spieler seinen nächsten Zug ganz gut verbauen.
        Dazu kommen die ausliegenden Camps. (bis zu 5 weitere darf man noch auslegen). Man darf nur seine eigenen Camps überbauen, um die anderer Spieler muss man herum, was einen gehörigen Umweg bedeuten kann.

        Überbaut man eines seiner eigenen Camps, kann man den Mitspielern errungene Schätze abjagen. Baut man ein Camp kann man sich verdeckt die Farbe eines Wohnturms ansehen.

        Gewonnen hat wer die meisten Schätze einsammelt? Nicht unbedingt...


        Zwei Faktoren spielen hier eine wichtige Rolle:

        1.) Die Auftragskarte
        Jeder Spieler zieht zu Beginn verdeckt einen Auftrag. Dieser zeigt ihm die Farbe des Schatzes für den er am Schluss doppelte Punkte erhält

        2.) Die Wohntürme
        Auch diese können wie normale Schätze eingesammelt werden, kommen aber auf ein separates Tableau.
        Je mehr Türme einer Schatzfarbe eingesammelt werden, desto weniger sind die Schätze der entsprechenden Farbe am Ende wert.
        Sind alle 4 Türme einer Farbe eingesammelt, ist das Spiel sogar zu Ende.

        Die Wohntürme sind also ein entscheidender Faktor bei der Schatzjagd. Man sollte jene stehen lassen, die für den eigenen Auftrag gefährlich sind. Bekommt man also für gelbe Schätze doppelte Punkte, sollte man vermeiden gelbe Wohntürme einzusammeln.


        Für das Spiel braucht man ein gutes Gedächtnis (damit man sich merken kann welche Wohntürme welche Farben haben), gute Beobachtungsgabe (welcher Spieler sammelt vermehrt welche Schätze), ein gutes Augenmaß (für das Legen der Expeditionsplättchen, Ausprobieren ist nicht erlaubt) und einen guten Schuss Taktik für sein eigenes Vorgehen.

        Faktisch kann man das Spiel auf 2 Arten spielen:

        Entweder spielt man Just For Fun vor sich hin und schaut am Ende einfach wer gewonnen hat, oder man spielt sehr taktisch und überlegt.
        Je nach Spieleliebhaber, nimmt man mal die eine, mal die andere Variante.


        Fazit:

        Das Spiel hat eine schöne Ausstattung und ein gut durchdachtes Spielprinzip.
        Weiß man einmal wie, ist es schnell aufgebaut und gut zu spielen. Es einem Anfänger zu erklären ist auch nicht sehr schwer.

        Bei dem ein oder anderen (z.B. Camps), hätte man es besser machen können, aber das ändert nichts am Gesamteindruck.

        Das Spiel ist ein nettes Taktikspiel für 3-4 Personen, bei dem man auf mehrere Faktoren achten muss um zu gewinnen. Faktisch kann man es auch zu zweit spielen, aber hier ist der Wiederspielwert nicht sonderlich hoch.
        Am besten ist es mit 4 Personen spielbar.
        Es ist gut für hin und wieder einige schnelle Spielrunden (auch wenn man mit 4 ausgefuchsten Taktikern spielt geht es recht schnell), aber zum Dauerknüller wird das Spielprinzip nicht, da gibt es andere bessere Taktikspielchen.

        Würde das Spiel viel Geld kosten, müsste man es sich überlegen, ob man es wirklich in seine Sammlung aufnimmt. Für den aktuellen Preis kann man jedoch nicht viel falsch machen (außer man hasst Taktik).
        Oliver hat Anasazi (deutsch) klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 09.04.2011:
        Ein interessantes Spiel mit einer etwas aussergewöhnlichen Spielidee, allerdings birgt das Spiel keinen Suchtfaktor und auch der Reiz, es wieder zu spielen, hält sich in Grenzen. Allerdings kann man für diesen Preis nichts verkehrt machen.
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