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Among the Stars (engl.)
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Among the Stars (engl.)



Nach einem verheerenden Krieg ist Frieden unter allen großen Rassen der Galaxie eingekehrt und eine Allianz wird erstellt. Eine der ersten Entscheidungen der Allianz ist es, Raumstationen entlang der Galaxie zu schaffen, um die Förderung des Handels zwischen den Rassen und die diplomatischen Beziehungen zu stärken und zu helfen, den neu gegründeten Frieden zu sichern. Jeder Spieler versucht die beste Raumstation zu bauen.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.

Among the Stars (engl.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Vangelis Bagiartakis



Translated Rules or Reviews:

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So wird Among the Stars (engl.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Among the Stars (engl.) selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 09.12.2013:
    Spieleranzahl: 2 bis 4
    Spieldauer: 30 Minuten
    Spieleralter: ab 12 Jahre
    Kartenspiel mit gleichzeitiger Aktionswahl, Plättchenlegen und unterschiedlichen Spielerfähigkeiten
    Veröffentlicht 2012


    Der große Krieg ist vorbei. Wenn man es denn so nennen will, dass ein unbekannter Gegner über uns hergefallen ist und große Teile beider Flotten auslöschte und ebenso Welten und dann wieder verschwand.
    Seit 5 Jahren wird nun von allen, ja wirklich von allen, darüber diskutiert, wie so etwas in Zukunft zu verhindern ist. Wer kann denn sagen, ob der Feind nicht morgen wiederkommt.Und so entstand die Allianz (aber das wisst ihr ja bestimmt). Und die Allianz beschloß
    den Bau von Raumstation.
    So macht euch nun auf, ihr Mitglieder der Allianz (acht verschiedene Rassenplättchen [race tiles]) und beginnt den Bau eurer Raumstation. Bedient euch dazu der verschiedensten Standardmodule [72 Basic Location Cards) und eines Teils der Spezialmodule (16 bzw. 24 der 44 Special Location Cards, je nach Spielerzahl), bezahlt sie mit eurem Geld [je 10 Credits zu Beginn jedes Jahrs), versorgt sie mit der Energie aus euren Reaktoren [ein Main Reactor pro Spieler, weitere Power Reactors, die während des Spiels gebaut werden können) und konstruiert sie so effizient wie möglich [und erhaltet dafür während des Spiels Siegpunkte und eventuell auch Credits und weitere Siegpunkte am Ende des Spiels].
    Nehmt eure bescheidenen Anfangsressourcen [euren main reactor mit zwei energy cubes und 10 Credits, dazu euer race tile) und beginnt die Konstruktion eurer Raumstation.
    Ihr habt 4 Jahre Zeit dafür [es werden 4 Runden gespielt] und in jedem Jahr könnt ihr sechsmal entscheiden [ihr bekommt am Anfang jeder Runde 6 Karten auf die Hand] ob ihr ein weiteres Modul [location card] an eure Raumstation anbaut (wenn ihr euch die Kosten leisten könnt) [fügt die ausgespielte Karte unter Beachtung der Bauregeln an eure Station an, bezahlt die Kosten in Form von Credits und eventuell auch in Form von Energie und kassiert die Siegpunkte und eventuell weitere Belohnungen). Aber vielleicht wollt ihr ja lieber einen weiteren Reaktor [power reactor] an eure Station anbauen, um wieder Energie zu erhalten [werft die gewählte Karte ab, nehmt eine power reactor card und zwei energy cubes und bezahlt einen Credit). Oder ihr beschafft euch neues Geld für den Bau der Station [werft die gewählte Karte ab und erhaltet dafür 3 Credits aus dem Vorrat).
    Aber egal wofür ihr euch entschieden habt, gibt die ungenutzen Module [location cards] an euren Nachbarn weiter (den linken im ersten und dritten Jahr, den rechten im zweiten und vierten und nehmt von eurem Nachbarn auf der anderen Seite dessen ungenutzte Module entgegen. Und schon geht es weiter mit dem Bau eurer Raumstation.
    Sind alle Module aufgebraucht, ist schon wieder ein Jahr ins Land gegangen [die Runde ist zu Ende]. Nun ist Gelegenheit, die Stationen der anderen Rassen [der Mitspieler] auf Baumängel zu untersuchen [es wird empfohlen, die Stationen der anderen Spieler dahingehend zu inspizieren, ob die Bauregeln eingehalten wurden und eventuelle Fehler zu korrigieren, aber das ist kein Muss].
    Und zu Beginn des neuen Jahres erhaltet ihr frisches Kapital [jeder Spieler erhält am Anfang jeder Runde 10 credits] und neue Module [und wieder gibt es 6 location cards auf die Hand]. Und auch in diesem Jahr habt ihr wieder sechsmal die Gelegenheit, eure Station zu verbessern.
    Aber nach dem vierten Jahr ist Schluss. Nun wird bestimmt, wer die beste Raumstation gebaut hat. Wer hat seine vorhandene Energie am besten genutzt [für jeden reactor OHNE energy cubes gibt es 2 Siegpunkte), wer konnte externe Ziele am besten erreichen [zu Beginn des Spiels wird aus 8 ZielKarten (objective cards) für jeden Mitspieler eine gezogen und für alle offen ausgelegt, jede dieser Karten kann EINEM Spieler weitere Siegpunkte geben], wer hat Module in seine Raumstation gebaut, die erst nach dem Ende der Bauzeit Erträge bringen [location cards mit gelb unterlegten Textboxen bringen am Ende des Spiels Siegpunkte, wenn die aufgeführten Bedingungen erfüllt sind, im Gegensatz zu den location cards mit weiß unterlegten Textboxen, die sofort nach dem Bau Siegpunkte und andere Belohnungen bringen] und wer ist am sparsamsten gewesen [für je 3 credits bekommt man einen weiteren Siegpunkt]. Nutzt zur Ermittlung des Siegers in diesem Wettstreit das Wertungsbrett (score board) und die Spielermarker (player markers), wie während des gesamten 4-Jahres-Zeitraums.
    Dies ist die Vision der Allianz von einem friedlichen Miteinander der Rassen beim Bau ihrer Raumstationen. Aber wer weiß, ob dieser Friede wirklich hält? [neben dem normalen nicht-aggressiven Spielmodus gibt es auch die Möglichkeit eines aggressiven Modus mit 8 Konfliktkarten (conflict cards).

    Ich bewertete hier das Spiel Among the Stars von Artipia Games (nur englisch)
    Spieler 2 bis 4 / Alter: 12 und älter / Spieldauer: 30 Minuten
    Inhalt: 4 Main Reactor Cards (eine pro Spieler) / 72 Basic Locations Cards / 44 Special Location Cards / 16 Power Reactor Cards / 8 Objective Cards / 12 Conflict Cards / 4 Player Aid Cards / 1 Score Board / 4 Player Markers / 1 Turn Marker / 32 1-Credit Tokens / 16 5-Credit Tokens / 20 Energy Cubes (Druckfehler in der Anleitung) / 8 Race Tiles / Rulebook
    Und nun folgt noch eine normale Beschreibung des Spielablaufs.
    Wir haben vor allem 2-Spieler-Partien im nicht agressiven Modus gespielt.
    Nach der Aufzählung der trockenen Fakten kommen wir jetzt zum eigentlichen Spiel. Dies dreht sich darum, eine Raumstation zu bauen (also ein Science Fiction Thema) und zwar eine möglichst effiziente, die auch viele Siegpunkte bringt. Ihr habt dafür 4 Jahre (sprich 4 Runden) Zeit und gewonnen hat, wer am Ende die meisten Siegpunkte hat.
    Eine Runde besteht aus 6 Phasen. In jeder Phase spielt jeder Spieler eine Karte aus der Hand und gibt die restlichen Karten an seinen linken (1. und 3. Runde) bzw. an seinen rechten (2. und 4. Runde) Nachbarn weiter. Jede Karte kann auf drei Arten genutzt werden: entweder ihr baut damit eure Raumstation aus oder ihr legt die Karte ab, um entweder eine Kraftwerkskarte (Power Reactor Card) an eure Raumstation anzubauen oder 3 Credits (die hiesige Währung) dafür zu bekommen.
    Ein Schelm wer dabei an 7 Wonders denkt.
    Wie läuft das nun genau ab? Am Anfang des Spiels werden aus dem Stapel mit den Special Location Cards 6 Karten pro Spieler zufällig gezogen (dies bedeutet bei drei Spieler 18 und bei zwei bzw. vier Spielern 24 Karten, weitere Erklärung zu zwei Spielern weiter unten). Diese Karten werden in den Stapel mit den Basic Location Cards eingemischt und bilden das Deck, von dem zu Beginn jeder Runde für jeden Spieler 6 Karten gezogen werden. Außerdem erhält jeder Spieler einen Player Marker (falls vorhanden stattdessen ein Raumschiff) und eine Hauptreaktorkarte (Main Reactor Card) in derselben Farbe, sowie 10 Credits und 1 Spielerhilfe (Player Aid Card). Der Hauptreaktor wird vor dem Spieler ausgelegt und bildet das Herzstück der Raumstation. Auf ihm werden 2 Energy Cubes platziert, diese werden für den Bau spezieller Raumstations-Module (Locations) benötigt. Dann wählt jeder Spieler eine Rasse aus und schließlich werden noch soviele Zielkarten (Objective Cards) gezogen, wie Spieler am Spiel teilnehmen und für alle offen hingelegt (diese Objective Cards können Spielern am Spielende noch weitere Siegpunkte bringen). Jetzt müsst ihr noch das Wertungsbrett (Scoreboard) auf den Tisch legen, auf das jeder Spieler seinen Player Marker legt (dorthin gehört auch der Turnmarker) und daneben den Stapel mit den 16 Power Reactor Cards (und natürlich den Vorrat an Credits und Energy Cubes, und wer mit den Promos spielt, sollte auch einen W6 dazulegen).
    Wurden diese Utensilien verteilt, könnt ihr loslegen. Jeder Spieler wählt eine der Karten auf seiner Hand aus, legt sie verdeckt vor sich ab und gibt die restlichen Karten an seinen Nachbarn weiter. Simultan decken die Spieler die gewählten Karten auf und entscheiden, was sie damit machen wollen.
    Wird die Karte in die Raumstation eingebaut, muss dafür ein Preis in Credits bezahlt werden. Einige Karten benötigen auch Energy Cubes. Diese müssen von den Power Reactor Cards (oder der Main Reactor Card) genommen werden, und das neue Modul darf nicht weiter als 2 Karten vom Reaktor entfernt gebaut werden. Außerdem müssen die einzelnen Karten immer angrenzend an bereits ausliegende Karten, nie diagonal, angebaut werden. Anschließend erhält man die auf der Karte ausgewiesenen Siegpunkte. Hat die Karte außerdem eine weiß unterlegte Textbox, erhält man unter bestimmten Bedingungen weitere Siegpunkte oder Credits. Hat die Karte allerdings eine gelb unterlegte Textbox, erhält man die Siegpunkte erst am Ende des Spiels (sofern die Bedingungen erfüllt wurden).
    Ihr könnt die Karte aber auch ablegen und euch dafür eine Power Reactor Card (Kosten 1) nehmen und diese in eure Station einbauen. Auf jede neu gebaute Power Reactor Card werden wieder 2 Energy Cubes gelegt.
    Die dritte Möglichkeit besteht darin, die Karte abzulegen und sich dafür 3 Credits zu nehmen.
    Dies wird solange wiederholt bis die Spieler keine Karte mehr auf der Hand haben. Dann ist das Jahr zu Ende.
    Es wird empfohlen, dass vor Beginn des nächsten Jahrs jeder Spieler die Raumstation eines anderen Spielers auf Fehler überprüft, die dann bereinigt werden müssten.
    Das nächste Jahr beginnt damit, dass der Turn Marker eine Position weiter wandert, jeder Spieler 10 Credits erhält und 6 neue Karten vom Deck. Dann fängt alles wieder von vorne an, die Karten werden jetzt allerdings in die andere Richtung weitergegeben.
    Am Ende des vierten Jahres werden dann die restlichen Siegpunkte verteilt. Als erstes wird geprüft, ob Bedingungen der Objectiv Cards erfüllt wurden und es werden entsprechend Siegpunkte verteilt, danach werden die Siegpunkte entsprechend der gelb unterlegten Textboxen verteilt und dann gibt es noch 1 Punkt pro Reaktor, auf dem KEINE Energy Cubes mehr liegen und für je 3 Credits erhält man auch noch 1 Siegpunkt.
    Eine Partie des Spiels vergeht wie im Flug, und durch die Special Locations Cards, die verschiedenen Rassen und die zusätzlichen Siegpunktbedingungen der Objectiv Cards ist jede Partie wieder anders.
    Uns hat das Spiel auf jeden Fall viel Spass gemacht. Die Karten sind schön gemacht und passen gut zum Thema des Spiels. Durch die Rassen kann jeder Spieler nochmal Schwerpunkte bei der Konstruktion seiner Raumstation setzen. Das Spiel ist schnell aufgebaut und die Regeln hat man in Null Komma Nichts eingesaugt. Allerdings benötigt man einen größeren Tisch, vor allem wenn man mit vier Personen spielt.
    Für die ersten Partien wird empfohlen auf Rassen und Zielkarten zu verzichten. Und wem der nicht agressive Modus nicht ausreicht, kann auch einen agressiven Modus spielen, dafür liegen dem Spiel noch 12 Conflict Cards bei. Diese Variante wird allerdings im Regelbuch nur gestreift.
    Alles in allem muss ich sagen, dass der Kauf sich gelohnt hat und das Spiel immer wieder den Weg auf unseren Spieltisch finden wird.
    Ach übrigens muss noch die Frage geklärt werden, warum bei zwei Spielern genauso viele Special Location Cards gezogen werden wie bei vier Spielern. Dies liegt daran, dass zu den zwei realen Spielern noch zwei virtuelle Spieler hinzukommen, die ebenfalls jeder 6 Karten am Rundenanfang erhalten und auch bei der Weitergabe der Karten mit einbezogen werden.

    Nun ist aber wirklich Schluß, ich will noch eine Partie spielen.

    Beatrix hat Among the Stars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 25.07.2014:
    Wir haben Among the stars letztes Jahr auf der Messe in Essen gespielt und fanden es sofort klasse und hatten es daher auch gleich von dort mitgenommen. Wie es aber oft so ist, lag das Spiel dann eine ganze Zeit im Regal und erst vor ein paar Tagen kamen wir dazu, uns wirklich mit der Anleitung zu beschäftigen.

    Zunächst einmal ist die Anleitung zwar in englisch verfasst, allerdings ist sie auch wirklich gut geschrieben, so dass man im Grunde direkt nach dem Lesen ins Spiel einsteigen kann.

    Das Spielprinzip ist ebenfalls sehr simpel: Jeder Spieler erhält die gleiche Anzahl Karten, sucht sich eine Karte aus und gibt den Rest des Stapels weiter. Es gibt 5 verschiedene Kartentypen, die man farblich auch sehr gut unterscheiden kann und die bestimmte Funktionen/Möglichkeiten bieten. Bezahlt werden die Karten mit credits oder Reaktorsteinchen. Hat man keine credits oder Reaktorsteinchen, kann man dies anstatt eine Karte auszuspielen auch nehmen.

    In jedem Spiel gibt es außerdem Zielkarten, die Bonuspunkte bringen, z.B: erhält der Spieler, der die meisten roten Kampfkarten gebaut hat am Ende 5 Extrapunkte. Gespielt wird in 5 Runden.

    Fazit:
    Hat man erst einmal ein Spiel gespielt, weiß man eigentlich, worauf es im Spiel ankommt und eine Runde zu zweit dauert ca. 30-45 Minuten. Ihr merkt also, das Spiel spielt sich recht flott.
    An dieser Stelle sei auch noch einmal erwähnt, dass die Texte auf den Karten sehr kurz und ebenfalls leicht verständlich sind.

    Wir haben das Spiel in den letzten Tagen ausschließlich zu zweit gespielt, dafür aber auch fast jeden Abend, da das Suchtpotential definitiv vorhanden ist. Ich finde es super, dass das Spiel jetzt auch auf deutsch übersetzt wird und somit einer breiteren Masse zugänglich gemacht wird.
    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Charley D. hat Among the Stars (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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