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Among the Stars (dt.)
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Among the Stars (dt.)



„Nach einem vernichtenden Krieg wurde unter allen bedeutenden Spezies der Galaxie Frieden vereinbart und die Allianz gegründet. Die erste Initiative der Allianz war der Bau von Raumstationen in der gesamten Galaxie, um Handel zwischen den Völkern anzuregen, die diplomatischen Beziehungen zu stärken und den Frieden dauerhaft zu sichern. In Among the Stars sind die Spieler die Anführer unterschiedlicher Spezies, die eigene Raumstationen errichten wollen. Wer baut in gegebener Zeit die effizienteste Station?“

In Among the Stars kontrollieren die Spieler außerirdische Spezies mit dem Vorhaben, eine Raumstation für die galaktische Allianz zu bauen. Dazu wählen sie Modulkarten aus und bauen sie effizient an ihre Raumstation an. Nach 4 Jahren Bauzeit ist der Spieler mit der effizientesten Raumstation der Gewinner.

Among the Stars (dt.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Vangelis Bagiartakis

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So wird Among the Stars (dt.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Among the Stars (dt.) selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 07.08.2015:
    Spieleranzahl: 2 bis 4
    Spieldauer: 30 Minuten
    Spieleralter: ab 12 Jahre
    Kartenspiel mit gleichzeitiger Aktionswahl, Plättchenlegen und unterschiedlichen Spielerfähigkeiten
    Veröffentlicht 2014

    Der große Krieg ist vorbei. Wenn man es denn so nennen will, dass ein unbekannter Gegner über uns hergefallen ist und große Teile beider Flotten auslöschte und ebenso Welten… und dann wieder verschwand.

    Seit 5 Jahren wird nun von allen, ja wirklich von allen, darüber diskutiert, wie so etwas in Zukunft zu verhindern ist. Wer kann denn sagen, ob der Feind nicht morgen wiederkommt.Und so entstand die Allianz (aber das wisst ihr ja bestimmt). Und die Allianz beschloß …

    … den Bau von Raumstation.

    So macht euch nun auf, ihr Mitglieder der Allianz (acht verschiedene „Speciesplättchen“) und beginnt den Bau eurer Raumstation. Bedient euch dazu der verschiedensten „Standardmodule“ und eines Teils der „Spezialmodule“, bezahlt sie mit eurem Geld [je 10 Credits zu Beginn jedes Jahrs), versorgt sie mit der Energie aus euren Reaktoren [ein „Hauptreaktor“ pro Spieler, weitere „Power Reaktoren“, die während des Spiels gebaut werden können) und konstruiert sie so effizient wie möglich [und erhaltet dafür während des Spiels Siegpunkte und eventuell auch Credits und weitere Siegpunkte am Ende des Spiels].

    Nehmt eure bescheidenen Anfangsressourcen [euren „Hauptreaktor“ mit zwei „Energiewürfeln“ und 10 Credits, dazu euer „Speziesplättchen“) und beginnt die Konstruktion eurer Raumstation.

    Ihr habt 4 Jahre Zeit dafür [es werden 4 Runden gespielt] und in jedem Jahr könnt ihr sechsmal entscheiden [ihr bekommt am Anfang jeder Runde 6 Karten auf die Hand] ob ihr ein weiteres „Modul“ an eure Raumstation anbaut (wenn ihr euch die Kosten leisten könnt) [fügt die ausgespielte Karte unter Beachtung der Bauregeln an eure Station an, bezahlt die Kosten in Form von Credits und eventuell auch in Form von Energie und kassiert die Siegpunkte und eventuell weitere Belohnungen). Aber vielleicht wollt ihr ja lieber einen weiteren „Reaktor“ an eure Station anbauen, um wieder Energie zu erhalten [werft die gewählte Karte ab, nehmt eine „Reaktorkarte“ und zwei „Energiewürfel“ und bezahlt einen Credit). Oder ihr beschafft euch neues Geld für den Bau der Station [werft die gewählte Karte ab und erhaltet dafür 3 Credits aus dem Vorrat).

    Aber egal wofür ihr euch entschieden habt, gibt die ungenutzen Module an euren Nachbarn weiter (den linken im ersten und dritten Jahr, den rechten im zweiten und vierten und nehmt von eurem Nachbarn auf der anderen Seite dessen ungenutzte Module entgegen. Und schon geht es weiter mit dem Bau eurer Raumstation.

    Sind alle „Module“ aufgebraucht, ist schon wieder ein Jahr ins Land gegangen [die Runde ist zu Ende]. Nun ist Gelegenheit, die Stationen der anderen Rassen [der Mitspieler] auf Baumängel zu untersuchen [es wird empfohlen, die Stationen der anderen Spieler dahingehend zu inspizieren, ob die Bauregeln eingehalten wurden und eventuelle Fehler zu korrigieren, aber das ist kein Muss].

    Und zu Beginn des neuen Jahres erhaltet ihr frisches Kapital [jeder Spieler erhält am Anfang jeder Runde 10 credits] und neue „Module“ [und wieder gibt es 6 Karten auf die Hand]. Und auch in diesem Jahr habt ihr wieder sechsmal die Gelegenheit, eure Station zu verbessern.

    Aber nach dem vierten Jahr ist Schluss. Nun wird bestimmt, wer die beste Raumstation gebaut hat. Wer hat seine vorhandene Energie am besten genutzt [für jeden Reaktor OHNE „Energiewürfel“ gibt es 2 Siegpunkte), wer konnte externe Ziele am besten erreichen [zu Beginn des Spiels wird aus 8 „ZielKarten“ für jeden Mitspieler eine gezogen und für alle offen ausgelegt, jede dieser Karten kann EINEM Spieler weitere Siegpunkte geben], wer hat „Module“ in seine Raumstation gebaut, die erst nach dem Ende der Bauzeit Erträge bringen [Karten mit gelb unterlegten Textboxen bringen am Ende des Spiels Siegpunkte, wenn die aufgeführten Bedingungen erfüllt sind, im Gegensatz zu den Karten mit weiß unterlegten Textboxen, die sofort nach dem Bau Siegpunkte und andere Belohnungen bringen] und wer ist am sparsamsten gewesen [für je 3 Credits bekommt man einen weiteren Siegpunkt]. Nutzt zur Ermittlung des Siegers in diesem Wettstreit das „Wertungsbrett“ und die „Spielermarker“, wie während des gesamten 4-Jahres-Zeitraums.

    Dies ist die Vision der Allianz von einem friedlichen Miteinander der Rassen beim Bau ihrer Raumstationen. Aber wer weiß, ob dieser Friede wirklich hält? [neben dem normalen „nicht-aggressiven“ Spielmodus gibt es auch die Möglichkeit eines „aggressiven“ Modus mit 8 „Konfliktkarten“.

    Ich bewerte das Spiel mit mindestens 6 Punkten.

    Und nun folgt noch eine “normale” Beschreibung des Spielablaufs.

    Wir haben 2-Spieler-Partien im nicht agressiven Modus gespielt.

    Nach der Aufzählung der trockenen Fakten kommen wir jetzt zum eigentlichen Spiel. Dies dreht sich darum, eine Raumstation zu bauen (also ein Science Fiction Thema) und zwar eine möglichst effiziente, die auch viele Siegpunkte bringt. Ihr habt dafür 4 Jahre (sprich 4 Runden) Zeit und gewonnen hat, wer am Ende die meisten Siegpunkte hat.

    Eine Runde besteht aus 6 Phasen. In jeder Phase spielt jeder Spieler eine Karte aus der Hand und gibt die restlichen Karten an seinen linken (1. und 3. Runde) bzw. an seinen rechten (2. und 4. Runde) Nachbarn weiter. Jede Karte kann auf drei Arten genutzt werden: entweder ihr baut damit eure Raumstation aus oder ihr legt die Karte ab, um entweder eine „Reaktorkarte“ an eure Raumstation anzubauen oder 3 Credits (die hiesige Währung) dafür zu bekommen.

    Ein Schelm wer dabei an 7 Wonders denkt.

    Wie läuft das nun genau ab? Am Anfang des Spiels werden aus dem Stapel mit den Spezial Karten 6 Karten pro Spieler zufällig gezogen (dies bedeutet bei drei Spieler 18 und bei zwei bzw. vier Spielern 24 Karten, weitere Erklärung zu zwei Spielern weiter unten). Diese Karten werden in den Stapel mit den Basiskarten eingemischt und bilden das Deck, von dem zu Beginn jeder Runde für jeden Spieler 6 Karten gezogen werden. Außerdem erhält jeder Spieler einen Spielermarker (falls vorhanden stattdessen ein Raumschiff) und eine „Hauptreaktorkarte“ in derselben Farbe, sowie 10 Credits und 1 Spielerhilfe. Der Hauptreaktor wird vor dem Spieler ausgelegt und bildet das Herzstück der Raumstation. Auf ihm werden 2 Energiewürfel platziert, diese werden für den Bau spezieller „Raumstations-Module“ benötigt. Dann wählt jeder Spieler eine Spezies aus und schließlich werden noch soviele „Zielkarten“ gezogen, wie Spieler am Spiel teilnehmen und für alle offen hingelegt (diese Zielkarten können Spielern am Spielende noch weitere Siegpunkte bringen). Jetzt müsst ihr noch das „Wertungsbrett“ auf den Tisch legen, auf das jeder Spieler seinen Spielermarker legt (dorthin gehört auch der Rundenanzeiger) und daneben den Stapel mit den 16 Reaktorenkarten (und natürlich den Vorrat an Credits und Energiewürfeln, und wer mit den Promos spielt, sollte auch einen W6 dazulegen).

    Wurden diese Utensilien verteilt, könnt ihr loslegen. Jeder Spieler wählt eine der Karten auf seiner Hand aus, legt sie verdeckt vor sich ab und gibt die restlichen Karten an seinen Nachbarn weiter. Simultan decken die Spieler die gewählten Karten auf und entscheiden, was sie damit machen wollen.
    Wird die Karte in die Raumstation eingebaut, muss dafür ein Preis in Credits bezahlt werden. Einige Karten benötigen auch Energiewürfel. Diese müssen von den Reaktorenkarten genommen werden, und das neue Modul darf nicht weiter als 2 Karten vom Reaktor entfernt gebaut werden. Außerdem müssen die einzelnen Karten immer angrenzend an bereits ausliegende Karten, nie diagonal, angebaut werden. Anschließend erhält man die auf der Karte ausgewiesenen Siegpunkte. Hat die Karte außerdem eine weiß unterlegte Textbox, erhält man unter bestimmten Bedingungen weitere Siegpunkte oder Credits. Hat die Karte allerdings eine gelb unterlegte Textbox, erhält man die Siegpunkte erst am Ende des Spiels (sofern die Bedingungen erfüllt wurden).
    Ihr könnt die Karte aber auch ablegen und euch dafür eine Reaktorenkarte (Kosten 1) nehmen und diese in eure Station einbauen. Auf jede neu gebaute Reaktorenkarte werden wieder 2 Energiewürfel gelegt.
    Die dritte Möglichkeit besteht darin, die Karte abzulegen und sich dafür 3 Credits zu nehmen.

    Dies wird solange wiederholt bis die Spieler keine Karte mehr auf der Hand haben. Dann ist das Jahr zu Ende.

    Es wird empfohlen, dass vor Beginn des nächsten Jahrs jeder Spieler die Raumstation eines anderen Spielers auf Fehler überprüft, die dann bereinigt werden müssten.

    Das nächste Jahr beginnt damit, dass der Rundenanzeiger eine Position weiter wandert, jeder Spieler 10 Credits erhält und 6 neue Karten vom Deck. Dann fängt alles wieder von vorne an, die Karten werden jetzt allerdings in die andere Richtung weitergegeben.

    Am Ende des vierten Jahres werden dann die restlichen Siegpunkte verteilt. Als erstes wird geprüft, ob Bedingungen der Zielkarten erfüllt wurden und es werden entsprechend Siegpunkte verteilt, danach werden die Siegpunkte entsprechend der gelb unterlegten Textboxen verteilt und dann gibt es noch 1 Punkt pro Reaktor, auf dem KEINE Energiewürfel mehr liegen und für je 3 Credits erhält man auch noch 1 Siegpunkt.

    Eine Partie des Spiels vergeht wie im Flug, und durch die Spezialkarten, die verschiedenen Spezies und die zusätzlichen Siegpunktbedingungen der Zielkarten ist jede Partie wieder anders.

    Uns hat das Spiel auf jeden Fall viel Spass gemacht. Die Karten sind schön gemacht und passen gut zum Thema des Spiels. Durch die Spezies kann jeder Spieler nochmal Schwerpunkte bei der Konstruktion seiner Raumstation setzen. Das Spiel ist schnell aufgebaut und die Regeln hat man in Null Komma Nichts eingesaugt.

    Allerdings benötigt man einen größeren Tisch, vor allem wenn man mit vier Personen spielt.

    Für die ersten Partien wird empfohlen auf Rassen und „Zielkarten“ zu verzichten. Und wem der nicht agressive Modus nicht ausreicht, kann auch einen angressiven Modus spielen, dafür liegen dem Spiel noch 12 Konfliktkarten bei. Diese Variante wird allerdings im Regelbuch nur gestreift.

    Alles in allem muss ich sagen, dass der Kauf sich gelohnt hat und das Spiel immer wieder den Weg auf unseren Spieltisch finden wird.

    Ach übrigens muss noch die Frage geklärt werden, warum bei zwei Spielern genauso viele Special Location Cards gezogen werden wie bei vier Spielern. Dies liegt daran, dass zu den zwei realen Spielern noch zwei „virtuelle“ Spieler hinzukommen, die ebenfalls jeder 6 Karten am Rundenanfang erhalten und auch bei der Weitergabe der Karten mit einbezogen werden.

    Nun ist aber wirklich Schluß, ich will noch eine Partie spielen.
    Beatrix hat Among the Stars (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 07.08.2015:
    Jeder Spieler übernimmt die Rolle einer außerirdischen Spezies, die innerhalb von 4 Jahren (= 4 Runden) die beste Raumstation bauen will. Damit steht jede Rasse im friedlichen Wettkampf mit den anderen Rassen (Spielern).

    Die Stationen werden aus verschiedenen Modulen zusammengebaut, die als quadratische Modulkarten aneinandergelegt werden. Auf jeder Karte sind die Kosten für den Bau des Moduls angegeben. Hier zeigen alle Karten eine bestimmte Anzahl an Credits (Währung) an. Manche benötigen zusätzlich noch einen oder zwei Energieblöcke und müssen zwingend in der Nähe von Reaktoren angelegt werden. Außerdem sind auf jeder Karte Siegpunkte vermerkt, die man sofort nach anlegen der Karte an die eigene Raumstation erhält. Ein kurzer Text auf der Karte erläutert einem die Kartenfähigkeit. Wenn man die Bedingungen für diese Fähigkeit erfüllt, bekommt man je nach Kartentyp gleich oder am Ende des Spiels weitere Siegpunkte.

    Jeder Spieler legt zunächst vor sich die Modulkarte ´Hauptreaktor´ in seiner Farbe aus und platziert zwei Energieblöcke auf der Karte.
    Zu Beginn jeder Runde bekommt jeder Spieler 10 Credits und 6 Modulkarten vom gemischten Stapel als verdeckte Kartenhand.
    Von ihren Karten wählen alle Spieler gleichzeitig eine aus, die sie spielen möchten.
    Diese legen sie verdeckt vor sich ab und reichen die restlichen Karten reihum an den nächsten Spieler weiter.
    Nun decken alle Spieler ihre Karte auf. Jeder Spieler kann mit seiner Karte aus drei Möglichkeiten wählen.
    1) Die Karte wird als Modul an die eigene Station angebaut. Dazu muss man die Kosten bezahlen und eventuelle Baubedingungen (Kartenfähigkeit) beachten.
    2) Man legt die Karte auf den Ablagestapel und darf sich dafür eine Karte ´Energiereaktor´ kaufen. Diese legt man an seine Station an und legt zwei Energieblöcke darauf.
    3) Man legt die Karte auf den Ablagestapel und bekommt dafür 3 Credits aus dem Vorrat.
    Nachdem jeder Spieler seine Aktion ausgeführt hat, nimmt er die restlichen Karten seines Spielnachbarn auf und wählt sich wieder eine Karte aus, die er spielen möchte. Dies geht so lange bis alle 6 Karten aufgebraucht sind. Dann beginnt eine neue Runde. Am Ende der vierten Runde wird dann noch eine Endabrechnung durchgeführt. Alle Modulkarten mit Kartenfähigkeiten, die am Ende des Spiels gelten, werden auf Erfüllung überprüft und die Siegpunkte vergeben. Für restliches Geld und leere Reaktoren gibt es ebenfalls Siegpunkte. Wer die meisten Punkte macht, hat das Spiel gewonnen.

    Geringfügig erweitern lässt sich das Spiel, indem man jedem Spieler ein Speziesplättchen zuteilt. Jede Spezies hat eine bestimmte Fähigkeit, die der Spieler nutzen kann. Außerdem kann man Zielkarten offen auslegen. Diese geben dem Spieler, der die genannte Bedingung erfüllt, zusätzliche Siegpunkte. Und wem das Spiel zu friedfertig ist, der darf noch ein Konflikt-Kartenset unter die Modulkarten mischen.

    Das Spiel ist sehr schön illustriert. Man kann das Bauen einer Raumstation dadurch gut nachempfinden. Der Spielablauf ist einfach und familientauglich. Glück spielt bedingt durch die zufällige Kartenhand eine Rolle. Man muss halt aus dem, was man hat, das Beste machen. Und das macht Spaß. Gerne baut man bestmöglich an seiner Raumstation. Man sieht sie nach und nach wachsen und freut sich. Sobald alle Spieler die Kartentexte und –funktionen kennen, spielt es sich sehr flott.
    Andreas hat Among the Stars (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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