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Alcatraz - Verrat hinter Gittern
Alcatraz - Verrat hinter Gittern
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Alcatraz - Verrat hinter Gittern



Alcatraz: Verrat hinter Gittern ist ein kooperatives Brettspiel für 3-4 Spieler, was einen einzigartigen Verrätermechanismus enthält. Die Spieler nehmen die Rollen von Häftlingen an, die versuchen zusammen aus Alcatraz zu fliehen. Aber es ist bereits vorher bekannt, dass nicht jeder erfolgreich sein wird. Die Spieler, die zu fliehen versuchen, werden mit verschiedenen Aufgaben betraut. Jede dieser Aufgaben ist eines der 6 Elemente des Fluchtplans. Die Spieler, die es schaffen, alle 6 Elemente auszuführen und zu fliehen, gewinnen das Spiel. Die Spieler dürfen aber nicht zu langsam sein. Sobald ein volles Kontigent an Wachen im Gefängnis ist, scheitert der Plan und das Spiel ist verloren.

Alcatraz - Verrat hinter Gittern, ein Spiel für 3 bis 4 Spieler im Alter von 15 bis 100 Jahren.
Autor: KuŸnia Gier

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So wird Alcatraz - Verrat hinter Gittern von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Alcatraz - Verrat hinter Gittern selbst bewerten
  • Ines B. schrieb am 20.11.2012:
    Alcatraz ist ein "Gegeneinander-Kooperationsspiel", bei dem es darum geht, einen mehrteiligen Fluchtplan abzuarbeiten und dann aus dem Gefängnis zu fliehen. Doch nicht nur die Wachen, die überall lauern, sind ein Problem in diesem Spiel. Alcatraz bietet einen äusserst interessanten Mechanismus, die Spieler miteinander und doch gegeneinander agieren zu lassen. Mechanismen in diesem Spiel sind u.a. Aktionspunktebeschränkung, pick up and deliver und Worker-Placement light. Nix Neues eigentlich, aber die Kombination ist sehr gut ausgetüftelt. Das gegeneinander-kooperieren ist wirklich ein beherrschendes Element in diesem Spiel.

    Am Anfang jeder Runde kommt eine neue Wache ins Spiel, die mittels Raum-Karte in einer der 12 doppelseitig nutzbaren Räume platziert wird. Bis zu 4 Wachen können so in einem Raum sein und das Spielgeschehen beeinflussen. Wenn 21 Wachen im Gefängnis sind, ist das Spiel für alle verloren.

    Nun kommt der angesprochene miteinander/gegeneinander Mechanismus ins Spiel: es wird ein Sündenbock bestimmt. Dieser Spieler hat nun sowohl Vorteile, als auch Nachteile. So hat er z.B. zwar mindestens einen Aktionspunkt mehr zur Verfügung, als seine Mitspieler und kann als Einziger Erpresserkarten ausspielen, welche das Spielgeschehen verzögern können, erhält dafür aber für abgearbeitete Aufträge keine Belohnungsmarker. Diese werden für die Flucht am Ende gebraucht.
    Dazu später mehr.

    Nun komm die 3. Phase jeder Runde: Die Spieler nutzen reihum ihre Aktionspunkte, um sich zu bewegen, Raumfähigkeiten zu nutzen, Gegenstände bei den Mitspielern zu stehlen, Geld, Gegenstände oder Ausdauer zu erhalten/zu tauschen, Mitspieler zu blockieren, Wachen zu bewegen, einen Aufstand anzuzetteln und und und....

    Je nachdem, wieviele Wachen im Raum sind, kostet mich das möglicherweise einen Aktionspunkt mehr, bzw. ich darf auch mal gar nichts machen. Allerdings sind, wie sollte es anders sein, die Wachen auch bestechlich.

    Nun muss ich zusehen, dass ich den Fluchtplan abarbeite. Diese werden durch Karten dargestellt, welche in den Räumen ausliegen. Die Karte sagt mir, welche Gegenstände (eigene oder die von Mitspielern) im Raum sein müssen, wieviele Gefangene und wieviele Wachen anwesend sein dürfen/müssen. Hat man den Auftrag erfüllt, bekommt der Spieler, der den Auftrag erfüllt hat, einen Belohnunsgmarker, den er auf den passenden Buchstaben auf seinem Spielertableau legt. Alle anderen Mitspieler bekommen nun auch einen Belohnungsmarker, allerdings einen anderen Buchstaben. Ausnahme: der arme Sündebock geht leer aus.

    Nun könnte man meinen, dass es ja nichts Schöneres geben könnte, als permanent seine Mitspieler zu ärgern (was man durchaus gut kann in diesem Spiel), aber man muss schon aufpassen, was man tut. Denn sobald die 21. Wache ins Gefängnis kommt, ist das Spiel ja vorbei und für ALLE verloren. Insgesamt müssen die Buchstabenbelohnungen A-F zusammenkommen, um zu flüchten. Wenn alle Buchstaben bei irgendeinem Mitspieler zumindest 1x auf dem Tableau markiert sind, wird sofort ermittelt, welche Spielergruppe flüchtet. Das heisst nicht unbedingt, dass der Sündenbock zurückbleiben muss. Aber zumindest 1 Spieler kann nicht flüchten. Das finde ich ziemlich interessant, denn ausnahmsweise geht es mal nicht darum, dass nur 1 Spieler gewinnt oder alle gewinnen/verlieren, sondern darum, dass 1 Spieler auf jeden Fall zurückbleibt. Nämlich der Spieler, der am wenigstens zur Flucht beigetragen hat und/oder für den Plan verzichtbar ist, weil auch ein anderer Mitspieler den jeweiligen Buchstabenmarker hat. Es gibt also im Prinzip nur a) eine Gruppe Gewinner und mindestens einen Verlierer oder b) nur Verlierer.

    Das Material ist gut, aber nicht überwältigend. Die Räume bestehen aus doppelseitig bedruckter, dicker Pappe, die Spielsteine aus Holz.... lediglich die Karten sind etwas dünn und haben das bekannte Problem, dass sie aufgrund des schwarzen Randes relativ schnell abgenutzt aussehen werden. Ich denke, für knappe 20 Euro stimmt das Preis-Leistungsverhältnis trotzdem.

    Fazit:

    Ausnahmsweise mal nicht möglichst viele Siegpunkte einfahren und den anderen davonziehen (bzw. dauernd miteinander spielen), sondern permanent ALLE Spieler im Auge behalten und sämtliche Möglichkeiten abwägen. Das einzige mir grad bekannte Spiel, bei dem man versucht, das ganze Spiel in der Waage zu halten, nur um am Ende einen Hauch Vorsprung zu haben. Mal diskutiert man miteinander und 5 Minuten später sind schon alle gegen Einen.

    Müsste ich aus diesem Grund nicht dauernd spielen, obwohl es mir persönlich durchaus Spaß gemacht hat. Es ist einfach ziemlich anstrengend, wenn man nicht stumpf seine eigene Strategie fahren kann, sondern quasi 4 Taktiken fährt - die man dann aber doch nicht bis zum Ende durchdenken kann, da die Mitspieler doch anders agieren, als man selbst sich das so vorstellt.

    Alcatraz hat seinen Reiz! Mal was völlig Anderes. Die Regeln sind mit 4 Seiten geradezu kurz und sehr übersichtlich und man möchte nach dem Studium nicht meinen, dass sich solch taktische Tiefe dahinter verbirgt.

    5 Punkte für Leute, denen sowas Spaß macht. Könnte sogar dann eine 6 wert sein. Sollte man vorher allerdings UNBEDINGT probespielen. Der Mechanismus mit dem Sündenbock hat nicht allen Spielern gefallen. Man kann dieses Spiel auch definitiv nicht in einer Partie erfassen. Dazu braucht man mehrere Runden, bis man ungefähr weiss, bis wohin ich die anderen Spieler unterstütze, ohne dass ich selber dann hinterher hinke, oder wann es besser ist, jemanden zum Sündebock zu machen, wann ich andere Spieler blockiere usw.

    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott, ab in die Presse
    2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans des Themas
    3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Alcatraz - Verrat hinter Gittern klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias H. schrieb am 27.12.2012:
    Alcatraz ist ein wunderbares semi-kooperatives Spiel. Dabei übernehmen die Spieler 8bis zu vier) jeweils die Rolle eines Schwerverbrechers, der aus der Haftanstalt Alcatraz ausbrechen möchte. Dies ist nur durch die Mitarbeit mit anderen Spielern möglich. Einzigartig ist dabei der Spielmechanismus, jede Runde einen der Spieler zum Sündenbock (scapegoat) zu wählen, der sich an dem gemeinschaftlichen Fluchtplan nicht beteiligen kann bzw. keine Belohnung für den aktuellausgeführten Teil des Planes erhält.
    Am Ende entkommen nur drei der vier Spieler - wer zu wenig zur Flucht beigetragen hat, bleibt auf Alcatraz. Die Spielmechanismen sind z.T. aus anderen kooperativen Spielen bekannt, der Sündenbock-Mechanismus ist jedoch etwas völlig Neues.
    Auch das Spielmaterial ist hübsch gestaltet und der variabel zusammensetzbare Spielplan (12 Raumteile, variabel zusammensetzbar und doppelseitig mit verschiedenen Mechanismen bedruckt) trägt sehr dau bei, dass sich Spiele nicht einfach wiederholen.

    Störend sind die etwas unübersichtliche Regel und die Tatsache, dass nur eine Spielhilfe (Übersicht) beigelegt ist (mehr Spielhilfen befinden sich dann erst in der Erweiterung). Doch diese kleinen Schwächen sollten m.E. nicht zu Punktabzügen in der Bewertung führen - daher möchte ich im Hochgefühl der ersten Partien 6 Punkte für dieses schöne Spiel geben.

    (ANMERKUNG: Leider waren in meinem Spiel die recht dünnen Regeln und das Inlay verknickt - ich hoffe, dass Heidelberger Spiele mir diese ersetzen werden und nicht - wie sonst - auf einen Umtausch besteht! Bei mir lag das Spiel unter dem Weihnachtsbaum und ich möchte gerne dieses Exemplar behalten und nicht meinen Spielehändler mit einem Umtausch belasten!)
    Matthias hat Alcatraz - Verrat hinter Gittern klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 08.01.2015:
    Alcatraz ist ein Verhandlungsspiel an dessem Ende nicht ein Sieger sonder ein Verlierer steht. Hauptbestandteil des Spiels ist es miteinander zu verhandeln und sich zu hintergehen. Dann werden Gegenstände gesammelt um Aufträge zu erfüllen. Die Person die ihn erfüllt dekt diesen Buchstaben ab, der Sündenbock bekommt nichts und alle anderen einen zufälligen Buchstaben, was eine gehörige Glückskomponente ist.

    Das Spiel macht Spaß, ist grafisch toll gestaltet, kommt aber in seine Fiesigkeit nicht an La Cosa Nostra herran.
    Sven hat Alcatraz - Verrat hinter Gittern klassifiziert. (ansehen)
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