Agent Undercover
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Agent Undercover



Bei Agent Undercover schlüpfen die Spieler in unterschiedliche Rollen. Jede Runde entführt sie an einen anderen Ort. Ein Spieler ist immer der Geheimagent, de allerdings nicht weiß, an welchem Ort er sich befindet. Seine Mission ist es, die Mitspieler zum Reden zu bringen, um herauszufinden, wo er sich aufhält. Dabei muss er seine Fragen so geschickt stellen, dass er nicht sofort als Geheimagent entlarvt wird. Die anderen Mitspieler, die sich in der Rolle der Akteure vor Ort befinden, geben einander vorsichtig Hinweise, welche zeigen, dass sie genau wissen, wo sie sich befinden und so beweisen, dass sie nicht der Geheimagent sind.

Agent Undercover, ein Spiel für 3 bis 8 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Alexander Ushan

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So wird Agent Undercover von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Agent Undercover selbst bewerten
  • Stefan K. schrieb am 27.07.2017:
    Ein außerordentlich gruppenabhängiges Spiel mit erheblichem Lerneffekt. Aber genau das macht auch den Reiz aus! Es empfiehlt sich, häufig Gruppen zu wechseln. Allerdings sollten alle auf einem ähnlichen Niveau der Suggestivität sich befinden =)

    Irgendwann bürgern sich geniale Standardfragen ein ("Was siehst du, wenn du aus dem Fenster schaust" "nach was riecht es bei uns"), aber richtig erfahrene Geheimagenten lassen sich auch hiervon nicht aus der Ruhe bringen. Man kann das richtig zur Perfektion bringen, so dass die am Anfang nicht benötigte Zeitbegrenzung noch wirklich relevant wird. Für einige zu viel Druck, ich hatte schon ein paar mal das Erlebnis "ääähm ok äääh ach shit ich bins!" =) Aber ich hatte noch nie den Fall, dass das Spiel jemandem nicht gefallen hätte. Es wird Zeit für neue Orte, her mit Agent Undercover 2 (auf englisch gibt es das schon, dann auch mit zwei agenten zeitgleich spielbar)

    Wegen der persönlichen Erlebnisse habe ich eine intensive Bindung zu dem Spiel und verleihe die Höchstnote =)
    Stefan hat Agent Undercover klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 13.09.2016:
    Ziel des Spiels
    Bei Agent Undercover übernehmen die Spieler zufällige Rollen an einem geheimen Ort. Ein Spieler bekommt statt einer Rollenkarte die Geheimagentenkarte und weiß nicht, an welchem Ort sich die Spieler befinden. Die Spieler müssen jetzt durch geschicktes Befragen der anderen Spieler herausfinden, wer eine Rolle spielt und den Ort kennt und wer der Geheimagent ist. Der Geheimagent muss seinerseits durch geschicktes Fragen herausfinden, wo er sich befindet. Nach acht Minuten oder wenn einer der Spieler auflösen will, ist die Runde vorbei und es werden Punkte vergeben. Nach vier bis fünf Runden ist dann das Spiel vorbei und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Vor dem Spiel müssen alle sieben Karten eines Ortes und eine Geheimagentenkarte in jeweils eine Plastiktüte gesteckt werden. Dabei sollte die Karte des Geheimagenten immer die oberste sein. Somit hat man 25 Tüten mit jeweils sieben gleichen Ortskarten und einer Geheimagentenkarte verdeckt auf dem Tisch liegen.

    Der Startspieler sucht sich jetzt zufällig eine der Tüten aus und nimmt deren Inhalt verdeckt auf die Hand. Dann zählt er so viele Karten von oben weg, wie Spieler teilnehmen.
    Dadurch ist die Geheimagentenkarte, die ja ganz oben liegen sollte, auf jeden Fall dabei. Ohne die geht es nämlich nicht.
    Diesen Stapel an Karten mischt der Startspieler nun verdeckt durch und teilt an jeden Spieler eine Karte aus.
    Die Spieler schauen sich ihre Karte an. Entweder sie haben eine Ortskarte auf der unten die Rolle des Spielers abgedruckt ist, oder die Geheimagentenkarte.
    Welche Art Karte man hat, darf man sich auf keinen Fall anmerken lassen. Jetzt bekommt jeder Spieler noch eine Übersicht der möglichen Orte und dann geht es los.

    Spielablauf
    Man spielt das Spiel über mehrere Runden. Empfohlen werden vier bis fünf Runden, was einer Spielzeit von einer Stunde entspricht.
    Jede Runde kann auf unterschiedliche Art enden.

    1. Die Zeit von 8 Minuten läuft ab.
    2. Der Geheimagent beendet die Runde, indem er den Ort nennt, an dem er glaubt zu sein.
    3. Ein Spieler beendet die Runde, indem er zusammen mit den anderen Spielern auf den Geheimagenten zeigt.

    Eine Runde läuft wie folgt ab. Der Startspieler startet einen Timer von 8 Minuten.
    Dem Spiel liegt dazu allerdings nichts bei. Man muss also eine Eieruhr oder besser ein Smartphone als Timer benutzen.

    Dann stellt der Startspieler einem beliebigen Spieler eine Frage.
    Die Frage kann sich auf den Ort beziehen oder auf das Wetter, das ist völlig egal.
    Wichtig beim Stellen der Fragen ist, als Spieler einer Rolle, der den Ort kennt, sein Gegenüber als Spieler oder Geheimagent zu entlarven.
    Wie man am Besten fragt, kommt erst mit ein bisschen Übung. Bei den ersten Runden war das bei uns ein bisschen holprig.

    Machen wir einfach mal ein paar Beispiele:
    Die Spieler sind am Ort "Zirkus. Der Startspieler fragt sein Gegenüber:
    "Thomas, ist denn das Sicherungsnetz für meinen Auftritt schon gespannt?"
    Diese Frage wäre ziemlich schlecht, denn daraus kann der Geheimagent sofort den richtigen Ort erkennen.

    Besser wäre:
    "Thomas, ist das Netz schon an Ort und Stelle?"
    Hier könnte es sich um verschiedene Arten von Netzen an verschiedenen Plätzen handeln.
    Ein Fischernetz auf dem Piratenschiff, ein Volleyball-Netz am Strand, ein Netz im Bühnenbild des Theaters?
    Hier hat der Geheimagent mehrere Möglichkeiten und somit kann er nicht einfach die Runde beenden.

    Jetzt ist es auch wichtig, auf die Antwort von Thomas zu achten.
    Ist Thomas nicht der Geheimagent, so weiß er, von welchem Netz der Fragesteller gesprochen hat und kann seine Antwort entsprechend geben.
    Eine schlechte Antwort wäre wohl: "Natürlich, dir kann da oben nichts passieren!"
    Eine gute Antwort wäre: "Alles an Ort und Stelle, wir können bald loslegen."

    Bei einer Antwort, die also sehr gut auf die Frage passt, könnte der Fragesteller davon ausgehen, einen Spieler befragt zu haben, der den Ort kennt.
    Kommt aber zum Beispiel eine Antwort wie: "Ja, mal sehen, ob die Fische heute beißen.", dann kann man sich fast sicher sein, den Geheimagenten erwischt zu haben.
    Denn diese Antwort zielt auf ein Fischernetz und um das geht es bei diesem Ort sicher nicht. Also auch der Geheimagent muss schlau antworten, auch wenn er nicht weiß, wo er ist.

    Eine allgemeine Antwort verwirrt die anderen Spieler und man kann sich nicht sicher sein, den Geheimagenten erwischt zu haben.

    Nachdem der Spieler eine Antwort gegeben hat, ist er dran, eine Frage an einen Spieler zu richten.
    Dies darf allerdings nicht der Spieler sein, der ihm eben eine Frage gestellt hat.

    Ende einer Runde
    Eine Runde kann nun auf folgende Arten enden:

    a) Die 8 Minuten sind vorbei (sollte man bei den ersten Spielen auf 15 Minuten verlängern)
    Dann muss jeder Mitspieler einen Verdacht äußern.
    Der Startspieler beginnt und wählt einen Spieler aus den er beschuldigt.
    Dann folgen auch die anderen Spieler und beschuldigen den Spieler, von dem sie denken, das es der Geheimagent ist.
    Auch der Geheimagent beschuldigt einen Spieler, um von sich abzulenken.
    Hat die Mehrheit der Spieler auf den Geheimagenten getippt, so gewinnen die Spieler, ansonsten der Geheimagent.

    b) Ein Spieler unterbricht die Runde, um eine Verdächtigung auszusprechen.
    Pro Runde darf zu jeder Zeit ein Spieler einmalig das Spiel stoppen, um eine Verdächtigung auszusprechen.
    Dazu muss er seine Mitspieler bitten, eine Verdächtigung auszusprechen.
    Möchten diesem Aufruf nicht alle Spieler folgen, so wird normal weitergespielt.
    Ansonsten sprechen alle Spieler eine Verdächtigung aus. Verdächtigen sie alle die gleiche Person, so ist die Runde beendet.
    Dabei ist es egal, ob sie den Geheimagenten beschuldigt haben, die Runde ist vorbei.
    Haben die Spieler die richtige Person beschuldigt, so bekommt der Spieler, der die Runde gestoppt hat, einen Extrapunkt, dazu gleich mehr.
    Ansonsten gewinnt der Geheimagent die Runde.

    c) Der Geheimagent sagt wo er ist
    Auch der Geheimagent kann die Runde jederzeit beenden, indem er sagt, an welchen Ort er sich befindet.
    Hat er Recht, so bekommt er entsprechend Punkte, ansonsten gewinnen die anderen Spieler die Runde.

    Nach der Wertung wird dann der Spieler, der eben der Geheimagent war, der neue Startspieler und eine neue Runde beginnt.

    Wertung
    Ja nachdem, wer die Runde gewonnen hat, gibt es Punkte.
    a) Der Geheimagent gewinnt die Runde
    Dann bekommt er zwei Punkte.
    Sollte der Geheimagent den Ort vor Ablauf der Zeit erraten, so bekommt er 2 Extrapunkte, ebenso, wenn die Mitspieler einen falschen Spieler verdächtigt haben.

    b) Die Spieler gewinnen die Runde
    Jeder Spieler bekommt einen Punkt.
    Der Spieler, der eine Runde gestoppt hat, um den Geheimagenten zu beschuldigen, bekommt einen Extrapunkt, wenn richtig beschuldigt wurde.

    Spielende
    Nach vier oder fünf Runden ist das Spiel dann vorbei.
    Der Spieler, der die meisten Punkte erspielen konnte, ist der Gewinner.

    Kleines Fazit
    Agent Undercover braucht ein paar Runden, bis man die Mechanik des Fragestellens durchschaut hat.
    Am Anfang wussten wir oft nicht wirklich, was wir unser Gegenüber denn fragen sollten.
    Doch mit der Zeit wurden die Fragen dann besser und dann kam auch der Spielspaß.
    Es macht nämlich wirklich Spaß, sich Fragen auszudenken, die Mitspieler und Geheimagenten entlarven.
    Jeder Ort bietet hier unterschiedliche Möglichkeiten zu Fragen und auch die Person, die man spielt.
    Mit der richtigen Runde macht Agent Undercover also wirklich Spaß.
    Die Illustrationen sind passend und die Anleitung nach einmaligem Lesen gut verständlich.
    _______________________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/589-agent-undercover.html
    _______________________________________
    Michael hat Agent Undercover klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 15.08.2016:
    Ein sehr schönes Kommunikationsspiel. Jeder bekommt eine Karte, eine Karte deklariert ihrem Besitzer zum Agent Undercover und die anderen zeigen ihren Besitzern allen den gleichen Ort (in der Fortgeschrittenen Variante steht da zusätzlich welche Person man an diesem Ort ist). Jetzt werden reihum Fragen gestellt und Antworten gegeben. Der Agent versucht herauszufinden um welchen von 20 möglichen Orten es geht, während die anderen versuchen zu erraten wer der Agent ist. Alles hängt also von Art und Weise der Fragestellung und Antwort ab. Wer schneller die entsprechende Antwort findet punktet in der Runde.

    Ein schnell erklärtes Spiel das sehr von seinen Spielern abhängig ist. Weniger talentierte sind schnell entlarvt oder geben ihren Ort preis, talentiertere sind dagegen kaum zu schlagen. Leider ist es schwierig genug Spieler auf gleichem Niveau zu finden. Aber ansonsten ein tolles Spiel.
    Sven hat Agent Undercover klassifiziert. (ansehen)
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