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Agathas letzter Wille



Das mörderisch gute Spiel ums Erbe! Tante Agatha ist verschieden und schon beginnt die Jagd auf ihre Hinterlassenschaft! Doch dazu müssen sich die Spieler auf ein Rennen durch Tante Agatha´s Anwesen einlassen - und das steckt voller tödlicher Fallen. Der Spieler, der als letzter überlebt oder als reicher Erbe aus dem Haus fliehen kann, streicht das umfangreiche Erbe der verstorbenen Tante ein. Dazu braucht man eine Portion Glück, Taktik und Geschick.



Agathas letzter Wille, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 9 bis 100 Jahren.

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      4 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Agathas letzter Wille selbst bewerten
      • Helga H. schrieb am 27.01.2011:
        "Tante Agatha, das ehemalige Fräulein Schulze-Rosenthal, Erbin eines nicht unerheblichen Vermögens aus der Herstellung von Katzenstreu, hat nunmehr ihren letzten Atemzug getan." Mit dem Tod enden viele Spiele, dieses hier beginnt erst.
        Anläßlich der Beerdigung versammeln sich die möglichen Erben.

        Vorbereitung: Bevor das Spiel beginnt, muß das Brett erst aufgebaut werden. Eine Treppe mit Falltür, ein sehr entgegenkommender Kamin (mit Haken und Hebel), ein herabstürzender Kronleuchter, eine stürzende Ritterrüstung und eine wacklige Leiter vor einem Bücherschrank.

        Ablauf: Im Spiel spielen stets die 12 Charaktere mit. Deren Karten werden an die Spieler gleichmäßig aufgeteilt. Die Figuren beginnen am Eßtisch. Wer an der Reihe ist, würfelt mit 2 Würfeln und bewegt zwei Figuren. Dabei sollte jeder darauf achten, nicht seine eigenen Charakter den anderen Mitspielern zu verraten. Bei einem Pasch wechselt das Portrait über dem Kamin. Die Personen bewegen sich scheinbar recht planlos im Haus herum. Es gibt 5 Geheimgangfelder, mit einer Holztür gekennzeichnet, und 5 Fallenfelder mit Totenschädeln. Landet der Spieler auf einem Fallenfeld nimmt er sich eine Fallenkarte. Entspricht diese der Falle, kann sie ausgespielt werden und die Falle schnappt zu (s.o. beim Aufbau) und die darauf stehende Figur scheidet aus dem Spiel aus. Zieht man eine Detektivkarte geht der Detektiv vor dem Haus einen Schritt weiter auf die Haustür zu.

        Ziel des Spiels: Man gewinnt
        - wenn die eigene Spielfigur alle anderen überlebt,
        - wenn man es schafft, die eigene Spielfigur aus dem Haus zu bringen, wenn das eigene Portait an der Wand hängt oder
        - wenn das Portrait der eigenen Spielfigur an der Wand hängt, in dem Moment, als der Detektiv das Haus betritt.

        Wenn nur zwei Personen spielen, gibt es Reservekarten, die ausgespielt, aber von den Spielern nicht angesehen werden dürfen. Sollten die eigenen Figuren alle tot sein, kommt die Reserve ins Spiel.

        Zum Spielmaterial: ganz nett, macht Spaß, die verschiedenen Mechanismen zu bedienen, die die Figuren umbringen. Braucht aber Vorbereitung.
        Spieldauer: ungefähr eine Stunde, abhängig, wie sich das Spiel entwickelt und sich die Spieler verhalten.

        Fazit: selten gespielt, ist es in geeigneter Runde ein recht spaßiges Partyspiel. Starker Glücksfaktor, wenig geeignet für Viel-, eher für Gelegenheitsspieler und für Familien.
        Auf die Dauer nutzen sich die Fallen schnell ab, und bei mehreren Runden hintereinander ist schnell die Luft raus und wird langweilig. Als reines Kinderspiel auch nicht zu empfehlen, da die Fallen für Kinderhände zu filigran sind.

        Ursprünglich von 1995 von MB wurde das Spiel einige Male wiederaufgelegt.

        Bei der Bewertung schwanke ich zwischen 3 und 4, tendiere aber eher zu 4, wegen des innovativen Charakter des 3D-Hauses und der ach-so-netten Fallen. :)
        Helga hat Agathas letzter Wille klassifiziert. (ansehen)
      • Simon F. schrieb am 09.08.2013:
        Ein Klasse Spiel für lustige, gesellige Runden, in denen man alle um die Ecke bringen will...^^

        Ein schnell erklärtes Spiel, welches allerdings -wie die anderen bereits sagten- einen hohen Aufwand an Aufbau in Anspruch nimmt...allerdings macht das Auslösen der diversen Fallen dies allemal wieder wett..wer wollte nicht schon immer mal den anderen Erbschleichern einen Kronleuchter auf den Kopf fallen lassen oder die Katze in den Kamin schleudern?!

        Durch das große Aufbauen, empfiehlt es sich mehrere Partien hintereinander zu spielen, damit es sich lohnt.
        Zumal die Partien ganz unterschiedlich ausfallen können, mal innerhalb von <10 min vorbei, manchmal dauert es dann schon ca 30 min bis der endgültige Erbe feststeht.

        Zusätzlich konnten wir in unserer Runde dabei auch einen höchst amüsanten Anstieg an Blutdurst bemerken, was zu schnellem Erbenschwund im Spiel führte..=P

        Ein kurzweiliges Spiel was -durch die aufwendige Vorbereitung- dennoch nichts für mal eben zwischendurch ist, aber großen Spaß bringt!
        Simon hat Agathas letzter Wille klassifiziert. (ansehen)
      • carmen K. schrieb am 09.12.2012:
        Das Spiel habe ich letztens aufbauen dürfen, gemeinsam hat man Dank der Abbildungen auf dem Karton, eine tolle mittelalterlich anmutende 3D-Stube aufgebaut, mit Karomuster, auf dem mittels Würfel gegangen wird. Ich schätze mal so 20-mal kann man das auch auf und wieder abbauen ohne einen wesentlichen Schaden daran zu hinterlassen.
        Tante Agatha liegt Tod auf dem Sofa.
        Die Charaktere starten um den Tisch auf dem Teppich. Das Gemälde an der Wand gibt den möglichen Erben an. Diesen gilt es möglichst schnell von den mordlustigen Verwandten fliehen zu lassen, wenn man ihn als Karte auf der Hand hält. Die anderen fremden Hinterblieben versuchen währenddessen, ihn durch die im Schloss plastisch aufgebauten und tatsächlich funktionierenden Fallen zu erledigen. Dabei ist der Detektiv im Auge zu behalten. Ein Würfel-Pasch ändert alles, der Bilderrahmen wird neu bestückt, der nächste Erbe bestimmt...

        Der Aufbau selber hat mir mehr Spaß gemacht, als das Bewegen durch den Raum. Die dicken Pappwände sind mit einem ausgeklüngelten Klemmsystem gut zu befestigen, so dass tatsächlich ein toller Raum entsteht. Für mich persönlich eher ein schöner Bastelsatz, der auch allein als Rollenspiel frei gespielt werden kann, als ein Brettspiel. Für die Idee mag ich 4 Punkte vergeben.
        carmen hat Agathas letzter Wille klassifiziert. (ansehen)
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