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Acquire (engl.)
Acquire (engl.)
Acquire (engl.)
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Acquire (engl.) wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Essener Feder
    Essener Feder
    1993
    beispielhafte Spielregel
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Acquire (engl.)



Geld regiert die Welt! Auch bei Acquire - das Spiel um Macher und Millionen, um Konzerne und Kapital. Dieser vielfach ausgezeichnete Spieletitel ist ein „Muss“ für alle Fans und Freunde von gewagten Spekulationen, spannenden Transaktionen und ausgeklügeltem Taktieren. Das neue Acquire ist aktueller denn je. Wer wird der unbestrittene Acquire-König? Der Mitspieler der am geschicktesten seine Grundstücke einsetzt, clever seine Hotelkette gründet und am intelligentesten andere Konzerne schluckt.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.

Acquire (engl.), ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Sid Sackson



Translated Rules or Reviews:

So wird Acquire (engl.) von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten   Acquire (engl.) selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 08.02.2012:
    Titel: Acquire (meine Ausgabe von 1997)

    Spieltyp: taktisches Wirtschaftsspiel
    Spieldauer: 90 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 6 Spieler ab 12 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Aktionären und gründen Hotelketten. Auf Hotelkarten sind eindeutige Koordinaten angegeben, worauf die Hotels gebaut werden müssen. Stoßen zwei Hotels senkrecht oder waagrecht aneinander gründet man damit eine Hotelkette. Gelingt es zwei Hotelketten miteinander zu verbinden, löst dies eine Fusion aus. Fusionen lösen immer Prämienzahlungen aus. Es gilt durch geschicktes Spekulieren zum wohlhabendsten Spieler zu werden.

    Spielvorbereitung:
    • Spielplan auslegen und Gitter einklinken
    • Die Aktien werden nach Namen sortiert und als Stapel auf das entsprechende Feld auf dem Spielplan gelegt.
    • Aufsteckschilder (zur Identifikation der Hotels) werden bereit gelegt
    • Hotels werden bereit gehalten (können zunächst in der Schachtel bleiben)
    • Geld wird ausgelegt
    • Jeder Spieler erhält 6 Hotel-Karten, 1 Informationskarte und 6000 Geld
    • Der Starspieler wird durch Ziehen der niedrigsten Hotel-Karte bestimmt

    Spielablauf:
    In seinem Spielzug führt der Spieler folgende Aktionen in der angegebenen Reihenfolge aus:

    • Hotel setzen: Dazu deckt der Spieler eine seiner Hotelkarten auf und baut ein Hotel auf die angegebenen Koordinaten. Ist das Hotel isoliert, d.h. es stößt weder waagrecht noch senkrecht an ein bereits bestehendes Hotel, geht es weiter mit dem Aktienkauf.

    Wird mit dem Setzen des Hotels eine Kette gegründet (d.h. es stößt an ein bestehendes Hotel senkrecht oder waagrecht an), nimmt er ein freies Hotelschild und steckt es auf ein Hotel der neuen Kette. Ab sofort können Aktien von dieser Kette gekauft werden. Baut man weitere Hotels an eine Kette an, wird diese dadurch verlängert. Es dürfen maximal 7 Hotel-Ketten auf dem Spielplan sein!

    Wird ein Hotel so gesetzt, dass es mehrere Hotelketten miteinander verbindet, löst das eine Fusion aus. Dies geschieht nach dem Prinzip: der Größere schluckt den Kleineren. Es resultieren daraus zwei Aktionen:
    - Die Mehrheitsaktionäre der aufgelösten Kette erhalten Prämien laut Informationskarte ausgezahlt.
    - Jeder Aktionär der aufgelösten Kette, darf nun mit diesen Aktien handeln oder sie behalten, oder im Verhältnis 2 zu 1 umtauschen (aufgelöste Kette für neue Kette)

    • Aktien kaufen: Der Spieler darf bis zu 3 Aktien (von den bereits vorhandenen Hotelketten) kaufen. Die Aktien können von unterschiedlichen Hotelketten sein. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Hotels der jeweiligen Kette und ist auf der Infotafel angegeben.

    • Hotel-Karte nachziehen.

    Spielende:
    Das Spiel endet, wenn ein Spieler ankündigt, dass alle Ketten mehr als 10 Hotels umfassen. Damit sind die Hotelketten vor dem Fusionieren sicher und es kann keine neue Kette mehr gegründet werden. Oder eine der Ketten hat 41 oder mehr Hotels. Der Spieler, der das Ende angesagt hat darf noch bis zu drei Aktien kaufen.

    Wertung: Der Spieler mit dem meisten Geld gewinnt das Spiel
    • Prämienausschüttung für die Mehrheitsaktionäre jeder Hotelkette
    • Aktienverkauf von Hotelketten, die auf dem Plan sind

    Fazit:

    In der Ausgabe von 1997 standen *Hotels* thematisch im Mittelpunkt.
    Es ist ein interessantes und spannendes Wirtschaftsspiel. Das Regelwerk ist umfangreich, aber sehr gut verständlich beschrieben.

    Der Spielmechanismus, über das Ausspielen von Koordinatenkarten, den Ort des Bauwerkes zu bestimmen, ist sehr einfach. Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben (Hotelketten bauen, - verlängern, oder gar mehrere Ketten zu fusionieren) sind jedoch vielfältig und prägen das taktische Vorgehen, sowie die ansprechende Spieltiefe in diesem Spiel.

    Sinnvoll ergänzt wird der Spielmechanismus durch Aktionskarten, die als Variante aufgeführt sind. Man darf zusätzlich zur Hotelkarte eine der Aktionskarten ausspielen. Jeder Spieler hat hier den gleichen Kartensatz (z.B. man darf in seinem Zug 5 anstatt 3 Aktien kaufen, man darf Aktien tauschen, man darf mehrere Hotelkarten ausspielen, etc.). Diese Aktionskarten bringen zusätzliche Attraktivität ins Spiel.
    Weiterhin rundet der Aktienhandel ein gelungenes Spiel sehr gut ab.

    Mir gefällt das Spielmaterial, auch wenn meine Ausgabe sicherlich nicht mehr ganz den heutigen grafischen Ansprüchen gerecht wird.

    Es wird bei mir sicherlich nicht zum Favoriten avancieren, dennoch ist das ein Spiel, das ich in meiner Sammlung nicht mehr missen möchte.
    In meiner Bewertung ist es (vier bis) fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Acquire (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus G. schrieb am 31.08.2011:
    Ebenfalls einen gewissen Kultstatus genießend, reanimierte die Firma Hasbro daneben auch ACQUIRE, einen weiteren zeitlosen mit zahlreichen Auszeichnungen prämierten Klassiker aus dem Hause Avalon Hill. Das 1963 von Sid Jackson ins Leben gerufene Spiel führt dabei 2-6 Spieler tief in die wirtschaftlichen Welten des Fusionierens, Spekulierens, Investierens und Verkaufens. Auf einem 9 mal 12 Felder großen Kunststoffspielbrett werden hier auf dem Weg der aktienorientierten Vermögensmehrung Konzerne gegründet, in Hotelketten eingestiegen und überlegte Investitionen getätigt. Sollte dann das anfänglich zur Verfügung gestellte Startkapital zur Neige gehen, heißt es die Fusionen voranzutreiben, bei welchen in klassischer Weise kleinere Konzerne in den größeren aufgehen und so die einzige Einnahmequelle darstellen. Aber hierfür mußte man sich auch geschickt am Aktienmarkt beteiligt haben, denn nur wer Anteile verkaufen kann, bekommt auch Cash. Die anfänglich kleinen Klötzchenunternehmen wachsen durch Bauelemente, die zufällig aus einem allgemeinen Vorrat gezogen werden, zu immer eindrucksvolleren Dimensionen und Marktwerten heran. Doch richtig spannend, und vorallem im Verlauf einer Partie nur schwer einschätzbar, gestalten sich die Ausbauten zum Ende des Spieles hin. Gehen dann nämlich langsam die Bauelemente des Nachzugstapels aus, kann sich durch taktisch geschickt zurückgehaltenes Material noch eine, die Finanzverhältnisse entscheidende, Wende heraufbeschwören. Ein ebenfalls leicht verständliches Spielprinzip, übersichtlich und kompakt in der Anleitung dargestellt, sowie das gut gearbeitete Spielmaterial, machen ‘Aquire’ so zu einem anspruchsvollen Wohnzimmerbörsenerlebnis. Nicht zuletzt sind die einzelnen Mechanismen des Spieles für Freunde von ‘Big Boss’ oder ‘Chinatown’ nicht gänzlich fremd und auch unter nostalgischen Aspekten äußerst interessant.
    Marcus hat Acquire (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 06.05.2010:
    + Gute Spielidee
    + Toller Aufbaumechanismus
    + Strategie nötig, um zum rechten Zeitpunkt liquide zu sein
    + Gute Umsetzung: Design & Material
    - doppelter Glücksfaktor durch gezogene Steinchen: Was habe ich, was zu dem auf dem Spielbrett passt? Was hat der andere, dass zu meinen passt.
    - Kann 3 Std. dauern, nach 1 Stunde steht aber der Sieger oft schon fest
    Fazit: Gut zu 3-5 Spielern spielbar - davon noch ein kurzes Einstiegsspiel, und perfekt ist der Spieleabend
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