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A Few Acres of Snow wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2011
    Zweispieler - Gewinner
  • BoardGameGeek Golden Geek
    BoardGameGeek Golden Geek
    2011
    Zweispieler-Spiel
  • BoardGameGeek Golden Geek
    BoardGameGeek Golden Geek
    2011
    Kriegsspiel
  • BoardGameGeek Golden Geek
    BoardGameGeek Golden Geek
    2011
    Innovatives Spiel
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

A Few Acres of Snow



Nordamerika im 18. Jahrhundert: Während der Kontinent im Süden von den Spaniern dominiert wird, streiten Großbritannien und Frankreich um die Vorherrschaft im Norden. Dabei sind beiden Parteien alle Mittel recht und selbst die amerikanischen Ureinwohner werden in den Konflikt hineingezogen. Schon bald entbrennt ein erbitterter Kampf um A Few Acres of Snow.

A Few Acres of Snow, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Martin Wallace



Translated Rules or Reviews:

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So wird A Few Acres of Snow von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   A Few Acres of Snow selbst bewerten
  • Timo A. schrieb am 23.11.2011:
    Ich bin so frei und poste meine eigene amazon-Rezension zu diesem Spiel :-)

    A few Acres of Snow ist ein reines 2-Spieler-Kriegsspiel. Eine Partei übernimmt die Engländer, die andere Partei die Franzosen vor dem Hintergrund der kolonialen Kriege in Nordamerika um 17hundertirgendwas.

    Der grundlegende Mechanismus ist der Bau eines Kartendecks wie in Dominion. Allerdings kann ich mithilfe der Karten auf einem schlichten, funktionalen, aber schön designtem Spielbrett siedeln, Städte entwickeln, Festungen bauen oder menen Gegner belagern, überfallen und in Hinterhalte locken. Finanz- und Verwaltungsaktionen runden den Pool an Möglichkeiten ab.
    Es gibt zwei unterschiedliche Kartentypen. Durch Ausbreitung erhalte ich mehr Ortskarten, die ich vielfältig nutzen kann, z.B. als Ausgangsort für weitere Bewegungen auf dem Spielfeld, oder je nach aufgedrucktem Symbol, als Siedler, militärische Einheit oder als Geldmittel. Die zweite Sorte sind Imperiumskarten. Sie sind hauptsächlich Militärkarten, aber es können auch Transportmittel, Händler oder Siedler sein. Imperiumskarten kann ich gezielt kaufen, um mein Kartendeck zu erweitern.
    Es gibt mehrere Möglichkeiten zu gewinnen. Man erobert die Hauptstadt des Gegner und der Sieg ist sofort mein. Falls das nicht geling wird gespielt, bis eine Partei alle Dörfer oder Städte eingesetzt hat oder eine gewisse Anzahl an Dörfern oder Städten erobert wurde. Dann geht es nach Siegpunkten, was in den meisten Spielen der Fall sein wird.

    Alles in allem ist A few Acres of Snow ein gutes Spiel mit hohem Spaßfaktor, trotz des kriegerischen Themas. Die Ausbreitung auf dem Spielplan fühlt sich ein bisschen an wie bei WallaceŽ Eisenbahnspielen, die Zusammenstellung der Kartendecks erinnert an Dominion. Hardcorestrategen werden sich grämen, dass das Ziehen der Karten zu glückslastig ist. Klar, wenn ich nicht die richtige Kombination an Karten habe, gewinne ich weder einen Blumentopf noch ein britisches Fort, aber es gibt mehr als genug Möglichkeiten, seine Karten sinnvoll einzusetzen. Und dadurch, dass der Gegner ebenso schlechte Handkarten haben kann, nivelliert sich der Glücksfaktor irgendwann. Für ungeübte Wenigspieler ist das Spiel eher wenig geeignet aufgrund der Fülle an Möglichkeiten und Strategien, für geübte Gelegenheitsspieler und Vielspieler ist das Spiel äußerst reizvoll. Allerdings muss man ein paar Partien lernen, am besten mit dem gleichen Partner, da man in dieses Spiel hereinwachsen muss.
    Timo hat A Few Acres of Snow klassifiziert. (ansehen)
  • Manu U. schrieb am 06.11.2011:
    Martin Wallace Spiel mit Deckbuilding und einen historischen Hintergrund. Na wenn das nicht mal ein Top Spiel sein muss.

    Vor einigen Monaten also die Lim. Edtion gekauft. Und nun zum Spiel.

    Spielregeln:
    Sind nicht 100% Wasserdicht, doch Wallace kümmerte sich bei BGG darum das Regeln klargestellt werden. Die Regeln sind nicht kompliziert und dank Deutscher Spielregeln gut verständlich.

    Spielgefühl:
    Das Spiel ist ein Deckbuilding Spiel und fühlt sich genau so an. Man nimmt Karten mit ins Deck um mehr Möglichkeiten zu haben. Doch im Gegensatz zu den anderen Deckbuildingspielen gibt es keine lange Kompinationen. In Jeder Runde hat jeder Spieler 2 Aktionen die er auf unterschiedliche weiße nutzen kann.

    - Angreifen bzw. laufende Angriffe unterstüzen
    - Orte besiedeln oder Endecken
    - Karten kaufen

    usw. wie bei M.W. so üblich will man 1000 Dinge tun kann aber nur 2 realisieren.
    Und so entsteht sehr schnell ein spannendes Match zwischen zwei Großmächten. Frankreich und GB.

    Spieldauer:
    Dank der verschiedenen Siegbedingung ist das Spiel in 1 - 2 Stunden wirklich fertig.

    Fazit:

    Was ist gut:

    - Das Deckbuilding Thema wird ganz neue behandelt
    - Es gibt viele Strategien und
    - Trotz eines Kartenspiel wird es wohl nie einen Sieger aus Glück geben
    - Der Historische Hintergrund ist gut eingebunden allerdings auch sehr abstrackt dargestellt. Macht dem Spiel aber keinen abbruch.

    Was ist nicht so gut:

    Das ist das komische. Ich kann garnicht sagen was ich nicht gut finde, aber es fehlt etwas. Es ist schön, aber nicht genial. Es baut meiner ansicht nach keine richige Spannung auf und spielt sich so vor sich hin. Und es ist mir zu abstrackt weshalb ich mich mir auch schwer tue in die Atmosphäre die dieser Konflik mit sich gebracht hat einzutauchen und darin aufzugehen.

    Dennoch ein gutes 2 Personen Spiel mit einem Mechanismus den wohl jeder kennt (von Dominion) und der deshalb auch schnell erklärt ist.





  • Jörn F. schrieb am 01.07.2012:
    Ein tolles Deckbuildingspiel, mit Spielelementen die überall heraus kopiert wurden und wieder zu einem guten Spiel zusammengefügt wurden!
    Der Ablauf kurz strukturiert ist so:
    1. Prüfen ob man Belagerungssieg errungen hat!
    2. Zwei Aktionen ausführen (zusätzlich freie Aktionen)
    3. Auf fünf Handkarten nachzeihen!
    Das erste lässt sich immer anhand einer Leiste überprüfen, das wenn man eine Stadt belagert der Angreifer dem Verteidiger um 2 überlegen sein muß und der Verteidiger um einen.
    Die Aktionen haben es dann in sich: Ausbreitungsaktionen die neue Orte besiedeln oder entwickeln lassen, oder Orte befestigen.
    Kampfaktionen verbunden mit Belagerungen, Überfällen, Hinterhalten, Vertärkungen der Belagerungen alles dabei Kartenbasierend.
    Finanzaktionen die dem Einkommen dienen oder auch als Pirat dem Franzosen ein zusätzlichen Einkommen bescheren.
    Kartenverwaltungsaktionen, das Salz in der Suppe -Karten in Reserven legen, dort rauskaufen, Imperiumskarten ziehen (ggf. kaufen), Karten abwerfen alles das was Dominion ausmacht, hier noch mehr "verkompliziert" aber nicht schlimm.
    Alles in einem sehr viele Dinge gilt es dabei zu durchdenken, da ist es manchmal zu viel des Guten, wobei alles ganz schlüssig ist.
    Es benötigt aber schon ein paar Partien ehe, das alles sitzt und wie bei Dominion auch: Nie hat man die Karten die man braucht!
    Sehr gutes 2Mannspiel, das den Abend zu füllen weiß!
    Jörn hat A Few Acres of Snow klassifiziert. (ansehen)
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