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7 Wonders - Babel
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7 Wonders - Babel



Diese neue große Erweiterung zu dem beliebten und ausgezeichneten Spiel 7 Wonders bringt neue Spannung durch ständige Veränderung der Regeln. Denn, wie durch die unterschiedlichen „Gesetze“ dargestellt, sprechen die Spieler alle eine andere Sprache und versuchen so ihre Kartenhand weiter zu perfektionieren. Es wird ganz normal gespielt, doch erhalten die Spieler zu Beginn des Spiels jeder „Gesetze“, von denen sie im Laufe der Zeitalter welche ausspielen können. Spielt
der erste Spieler ein „Gesetz“ aus, so gilt es ab sofort. So kann es passieren, dass von nun an ein Rohstoff für alle Spieler zur Verfügung steht oder es mehr Siegpunkte für etwas gibt. Doch bleibt ein „Gesetz“ nur so lange gültig, bis es durch ein anderes abgelöst wird. Dies geschieht automatisch, wenn die aktuelle Ebene des Turms, welche aus vier Teilen besteht, verdeckt wird. Dann wird das älteste, geltende Gesetz abgedeckt und damit ungültig. So müssen sich die Spieler immer wieder den Veränderungen anpassen und können den Ausgang des Spiels dadurch aktiv beeinflussen. So wird der Turm höher und höher und die Sprachen der Spieler vielfältiger und vielfältiger.

ACHTUNG: Zum Spielen wird das Grundspiel 7 Wonders benötigt!

7 Wonders - Babel, ein Spiel für 2 bis 7 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Antoine Bauza

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So wird 7 Wonders - Babel von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   7 Wonders - Babel selbst bewerten
  • Sven S. schrieb am 10.08.2015:
    Eine sehr gute Erweiterung die aus zwei Modulen besteht. Insgesamt ist alles in gewohnt guter Qualität bei Material und Grafik.

    Der Turmbau bringt Turmteile mit die das Spiel komplett auf den Kopf stellen können. Diese werden wie die Karten gedraftet und können bestimmte Strategien verbessern oder vernichten. Jedes dieser Turmteile schreibt nämlich die Spielregel um. Es können aber nur 3-4 gleichzeitig ausliegen.
    Diese Erweiterung macht viel Spaß verändert das Spielgefühl des Grundspiels aber sehr stark. Es wird eigentlich ein neues Spiel. Nicht zu vergleichen mit Leaders oder Cities. Doch gerade dies gefällt mir daran.

    Die Bauwerke sind da schon viel harmonischer. Wer gewisse Bedingungen erfüllt (z.B. spielen einer grüben Karte) bekommt gewöhnlich eine Belohnung. Erfüllen die Bedingung jedoch nicht genug, bekommen die Nichterfüller eine Strafe (kommt fast nie vor). Diese Belohnungen brechen eingefahrene Strategien auf und passen sich perfekt ins Spiel ein. Mann muss es nicht nutzen aber es macht Spaß und spielt sich gut.

    Zusammengenommen eine Erweiterung die sich deutlich von den Vorgängern abhebt.
    Sven hat 7 Wonders - Babel klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 15.01.2015:
    Erweiterung zu "7 Wonders" für 2-5 Spieler ab 10 Jahren von Antoine Bauza.

    Die Spieler agieren in gewohnter Manier, nur diesmal kommt der Turmbau zu Babel hinzu oder viele neue Bauvorhaben in erschwerter Form. Beide Module dieser Erweiterung können getrennt voneinander oder auch kombiniert gespielt werden. Darüber hinaus harmoniert die Erweiterung auch mit den bisher erschienenen Zusätzen, durch diverse, kleinere Regelanpassungen.


    Spielvorbereitung:
    Für beide Module gilt der normale Spielaufbau (Weltwunder-Spielplan, Münzen,...)!

    Für den Turmbau werden nur die Babel-Plättchen benötigt und der Babel-Spielplan.
    Der Plan wird auf die der Spielerzahl entsprechenden Seite gedreht und die Plättchen gut gemischt.
    Bevor das Spiel mit dem ersten Zeitalter beginnt, erhält jeder Spieler noch verdeckt 3 Babelplättchen, schaut sie sich an und entscheidet sich für eines, das er behält. Die restlichen Zwei gibt er an seinen rechten Nachbar weiter und wählt aus den 2 von seinem linken Nachbar erhaltenen Plättchen wieder eines aus und gibt das Dritte wieder weiter an seinen rechten Nachbarn. Schliesslich erhält er so das letzte Plättchen von seinem linken Nachbarn, so dass nun jeder Spieler wieder drei Babel-Plättchen verdeckt vor sich liegen hat.


    Für die Bauvorhaben in Babel werden die 15 großen Baukarten nach den Zeitaltern sortiert, gemischt und verdeckt abgelegt. Die Bauvorhabenkarten zeigen neben einer großen Grafik, den Namen, eine Farbe (passend zu den Gebäudekarten: blau, rot, gelb, grün, braun, violett), die Kosten der Beteiligung, die Strafe und die Belohnung an.

    Die vielen Belohnungs- und Strafmarker werden sortiert und als Vorrat zur Seite gelegt. Die hölzernen Beteiligungsmarker werden nahe der Bauvorhabenkarten platziert.


    Spielziel:
    Die meisten Punkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Turmbau:
    Das Spiel verläuft wie bekannt, nur, dass nun noch eine zusätzliche Nutzungsmöglichkeit für die Karten ins Spiel kommt. Diese kann nun abgelegt werden, um beim Bau des Turms zu helfen. Also Gebäude errichten, Bauabschnitt eines Weltwunders vollenden, Münzen erhalten oder nun eben Babel-Plättchen für den Turmbau anlegen.

    Um ein Babel-Plättchen zu verbauen, legt der Spieler eine Karte ab und das Plättchen verdeckt neben den Babel-Spielplan. Denn erst, wenn alle Spieler ihre Aktionen in dieser Runde beendet haben, wird das Babel-Plättchen umgedreht und auf einen Bauplatz des Plans gelegt - damit die nun einhergehenden neuen Effekte (Regeländerungen) erst ab der folgenden Runde gelten!

    Das erste Babel-Plättchen wird auf das markierte Feld (Pfeil über dem ersten Bauplatz) gelegt, nachfolgende im Uhrzeigersinn. Sind die Bauplätze belegt, wird das nächste Plättchen auf das Erste gelegt und verdeckt/beendet damit dessen Effekte mit den eigenen, usf.!
    Wollen in einer Runde mehrere Spieler ein Plättchen anlegen, werden die Plättchennummern (klein oben zu sehen) verglichen und in aufsteigender Folge angelegt.

    Die Effekte der Babel-Plättchen sind reichhaltig und finden sich übersichtlich in der Anleitung wieder, hier ein paar Beispiele:

    - Plättchen Nr. 6 (blaue Karte mit Münz-Symbol "+A") zwingt die Spieler jedes Mal X Steuern an die Bank zu zahlen (X = Zeitalter), wenn sie ein Gebäude dieser Art bauen.

    - Plättchen Nr. 15 (Weltwunderabschnittsbau-Symbol mit durchgestrichenem Kostensymbol) erläßt dem aktiven Spieler die Kosten für den Bau zu ignorieren.

    - Plättchen Nr. 24 (violette Karte mit hinweisendem Pfeil und 5er-Goldmünze), bringt dem aktiven Spieler 5 Goldmünzen aus der Bank ein, wenn er eine Gilde (violette Karte) baut.


    Bauvorhaben in Babel:
    Bevor die Spieler zu Beginn eines Zeitalters ihre neuen Karten erhalten, wird eine zufällige Bauvorhabenkarte des entsprechenden Zeitalters gezogen und mittig ausgelegt. An diesem Bauwerk können nun alle Spieler teilnehmen.
    Zunächst werden aber soviele Beteiligungsmarker auf der Karte abgelegt wie Spieler teilnehmen minus 1 (im Spiel zu Fünft, also 4 Marker)! Sollten sich in einer Runde mehr Spieler beteiligen wollen, als Marker ausliegen, wird ein weiterer Marker aus dem Vorrat hinzugenommen.

    Sobald ein Spieler in einer Runde ein Gebäude baut und das ausliegende Bauvorhaben der selben Farbe entspricht, kann er sich entscheiden, sich an dem Bauvorhaben zu beteiligen.
    Hierfür muss er, neben den Gebäudekosten, die Beteiligungskosten finanzieren (via Münzen und produzierten Ressourcen oder per Handel) und erhält dann einen der Beteiligungsmarker von der Karte (durfte er ein Gebäude kostenlos bauen, muss er trotzdem noch die Beteiligungskosten zahlen). Ein Spieler kann sich mehrmals an einem Bauvorhaben pro Zeitalter beteiligen, aber immer nur einmal pro Runde.
    Liegen keine Beteiligungsmarker mehr aus, kann kein Spieler mehr an diesem Vorhaben teilhaben.

    Bevor nun am Ende eines Zeitalters die militärischen Konflikte aufgelöst werden, wird der Bauvorhabenstatus in Babel kontrolliert.
    Dabei gilt, wenn das Bauvorhaben erfolgreich abgeschlossen wurde (alle Beteiligungsmarker wurden genommen), erhalten alle beteiligten Spieler die abgebildete Belohnung so oft, wie sie Beteiligungsmarker vor sich liegen haben.
    Wurde das Bauvorhaben allerdings nicht vollendet (mindestens ein Beteiligungsmarker liegt noch auf der Karte), hagelt es Strafen^^.
    Alle Spieler, die sich nicht am Bau beteiligt haben, erleiden die auf der Baukarte abgebildete Strafe. Spieler, die Beteiligungsmarker haben, werden nicht bestraft, erhalten aber auch keine Belohnung.
    Kann ein Spieler die Strafe nicht zahlen, erhält er je nach aktuellen Zeitalter -1, -2 oder -3 Siegpunkt-Strafmarker.

    Die Effekte der Bauvorhaben finden sich in der Anleitung übersichtlich wieder. Hier einige Beispiele:

    - der Spieler muss eine seiner Karte der angezeigten Farbe zerstören (abwerfen)
    - der Spieler muss alle seine Münzen in die Bank zahlen, kann er nicht mindestens eine Münze abgeben, gilt die Strafe als nicht bezahlt

    - der Spieler erhält den abgebildeten Schildmarker, der ab sofort zu seiner militärischen Stärke zählt
    - der Spieler erhält den abgebildeten Sieg-Marker aus dem Vorrat.

    Wenn ein Zeitalter beendet wurde, geben alle Spieler ihre Beteiligungsmarker wieder zurück in den Vorrat.


    Spielende:
    Turmbau: das Spiel endet ganz normal nach dem dritten Zeitalter und für die Beteiligung am Turmbau gibt es nun zusätzliche Siegpunkte (direkt aufgeschrieben!).
    1 Babel-Plättchen = 2 Siegpunkte, 2 = 5 SP, 3 = 10 SP.

    Bauvorhaben in Babel: das Spiel endet ganz normal, bei der Siegpunkteermittlung erhalten die Spieler jedoch noch zusätzlich die Babel-Sieg- oder Strafpunkte verrechnet.


    Varianten:
    Turmbau: es gibt eine Regelanpassung für das Spiel zu Zweit und je eine für das Spiel mit "Cities" oder "Leaders".

    Bauvorhaben in Babel: es gibt eine Regelanpassung für das Spiel zu Zweit und je eine für das Spiel mit allen anderen Erweiterungen.


    Fazit:
    Hier liegt eine Vollwert-Erweiterung vor, die den Namen auch verdient. Die zwei Module bieten, neben enorm viel Material, sehr abwechslungsreiche Neuerungen für das Grundspiel.

    Sie fügen sich gut in den gesamten Spielablauf ein und fordern die Spieler mit neuen, variantenreichen taktischen Überlegungen und je nach Spielsituation auch immer wieder neu angepasstes Vorgehen.
    Die Effekte bringen ordentlich Schmackes ins Spiel, vor allem beim Turmbau, da diese ja solange für alle Spieler gelten, bis das Plättchen überbaut wird. Da kann es schon mal haarig werden und man muss aufpassen, dass man sich nicht selbst eine Grube gräbt^^.

    Auch die relativ simplen Anpassungen an die anderen Erweiterungen bringen einen Spielmehrwert mit sich.

    Rundum sind beide Ideen in dieser Erweiterung sehr gelungen und man kann hier nicht mehr vom "Kuh melken" sprechen, da wirklich etwas geboten wird!




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Repos Production (Asmodee)
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgameexpan ... ders-babel
    - HP: http://rprod.com/index.php?page=description-47
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=9415
    - Online-Variante: -
    Pascal hat 7 Wonders - Babel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael H. schrieb am 03.12.2014:
    Ich konnte Babel sowohl in Essen als auch privat schon mehrmals spielen, bisher allerdings nur den Turmbau, darauf beschränke ich mich hier.

    Für die Schnellleser: vergesst leaders, vergesst Cities, kauft euch Babel!

    Bisschen länger: Turmbau zu Babel war schon in Essen ein Erlebnis. War bei 7 Wonders bislang v.a. die Interaktion mit den Nachbarn relevant (weiter entfernte Spieler hatten höchstens indirekt Auswirkungen), so dreht Babel dieses Prinzip total um.

    Jeder Spieler erhält zu Beginn 3 Babelkarten, die man wie bei Leaders aussucht->weitergibt->aussucht, bis man eben drei finale Teile hat. In einem Zug kann man dann eine Karte abwerfen und das Turmstück bauen, gleiches Prinzip wie beim Bau einer Weltwunderstufe.

    Was Babel so besonders macht ist, dass jedes Teil die Spiel-Regeln für -alle- Spieler verändert. Einige Karten sind nützlich (bekomme Geld wenn du kostenlose Gebäudeupgrades verwendest, Kauf von Resourcen wird 1 billiger), aber viele sind hinerhältig und gemein. So werden kurzerhand alle Doppel- und Entweder/Oder-Resourcenkarten gesperrt und liefern keine Rohstoffe mehr. Militärische Sieger bekommen die vorherige Siegpunktstufe, d.h. nur noch 3 statt 5 SP in Zeitalter 3. und und und...die Liste ist lang und kreativ. Es liegen sogar zwei Stücke bei, die man selbst bemalen kann.

    Damit das Ganze nicht so übel ist hat der Turm je nach Spieleranzahl 3 oder 4 Bereiche. Sobald einmal rundrum gebaut ist werden neue Teile oben drauf gebaut und verdecken (deaktivieren) das Teil drunter. Somit werden unliebsame Regeln wieder entfernt, es gibt also permanenten Druck den Turm weiterzubauen.

    Damit man auch was davon hat (abseits von guten oder schlechten Regeln) bekommt man auch noch Siegpunkte für das Bauen von Turmteilen.

    Soviel zum Turmbau, die großen Bauwerke stehen wie gesagt noch aus, v.a. weil die Gruppe immer wieder den Turmbau spielen will. Was man von den großen Bauwerken hört sind sie aber fast noch interessanter, weil sie die Standardstrategien ("ich geh immer auf grüne Karten") aufbricht und Spieler zu anderen Vorgehen motiviert.


    Fazit wie oben: wenn ihr 7 Wonders mögt kauft euch Babel. Für den Preis bekommt ihr gleich zwei Erweiterungen und tonnenweise Spielmaterial (v.a. für die Bauwerke gebraucht) und grade die oft bemängelte beschränkte Interaktion zwischen den Spielern wird hier sehr elegant ausgehebelt.
    Michael hat 7 Wonders - Babel klassifiziert. (ansehen)
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