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7 Steps
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7 Steps



Alles dreht sich hier um die Zahl 7. Es gibt 7 Felder in 7 Farben. Jeder Spieler hat pro Runde 7 Scheiben zur Verfügung und kann davon beliebig viele verbauen. So entstehen "step by step" Säulen, die immer höher werden - maximal jedoch 7 Scheiben hoch. Neu gelegte Scheiben bringen Punkte, je nachdem auf welcher Höhe der Säule sie platziert wurden. Nur wer seine Scheiben clever legt und die verschiedenen Sonderplättchen am besten nutzt, wird das Spiel gewinnen.

7 Steps, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Michael Kiesling / Reinhard Staupe

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So wird 7 Steps von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   7 Steps selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 02.11.2014:
    Ziel des Spiels
    Ein variabler Spielplan, 140 farbige Chips und sieben Schritte zum Sieg. Willkommen beim Legespiel 7 Steps. Runde für Runde versuchen die Spieler ihre sieben Spielsteine so gewinnbringend wie möglich anzulegen. Denn jede Ebene mehr bringt auch einen Punkt mehr. Wer in seinem Zug nicht mindestens sieben Punkte gemacht hat, darf sich auch noch ein Hilfsplättchen in Form von Siegpunkte-Plättchen, die für bestimmte Aufbauten extra Punkte bringen oder Bauhilfe-Plättchen, zum Umbau von Teilen auf dem Spielplan, nehmen. Wer die meisten Punkte gemacht hat, bis das Säckchen leer ist, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Vor dem Spiel müssen sich die Spieler überlegen, ob sie die einfache oder die fortgeschrittene Spielplanseite aufbauen und in welcher Form sie den Spielplan aufbauen wollen. So entstehen immer neue Herausforderungen für die Spieler. Dann kommen alle farbigen Chips in den Stoffsack und dieser neben den Spielplan. Auch die Punkteleiste wird neben den Spielplan gelegt. Auf die 0 dieser Leiste legt jeder Spieler einen Wertungsstein in seiner Farbe. Ebenfalls erhält jeder Spieler einen Sichtschirm in seiner Farbe, hinter den er die Chips legt, die er blind aus dem Stoffsack zieht . Die Siegpunkte- und Bauhilfe-Plättchen werden verdeckt gemischt und in zwei getrennten Stapeln auf den Tisch gelegt. Ebenso die +40 Marker. Ein Spieler erhält noch den Startspielermarker und dann kann das Spiel beginnen.

    Spielablauf
    Jeder Spieler hat in seinem Zug drei Aktionen.
    a) 1 bis 7 Chips auf dem Spielplan verbauen
    b) Punkte abrechnen
    c) Wieder auf 7 Chips nachziehen

    a) Der erste Chip den ein Spieler in seinem Zug verbaut, muss immer auf ein Feld der selben Farbe und auf die unterste Ebene, also direkt auf dem Spielplangrund, verbaut werden.
    Dann kann der Spieler wenn er möchte und kann, weitere Chips verbauen. Dazu gibt es jetzt ein paar Regeln:
    - Der nächste Chip muss immer direkt an den zuletzt gelegten anschließen.
    - Der nächste Chip darf höchtens eine Ebene höher platziert werden wie der zuletzt gelegte Chip.
    - Jedes Feld darf pro Zug nur 1x mit einem Chip belegt werden.
    - Es ist nicht erlaubt abwärts zu bauen, also niedriger als das zuletzt bebaute Feld.

    Ansonsten dürfen die Steine in beliebiger Reihenfolge und Richtung gelegt werden. Natürlich sollte man schon bevor man den ersten Stein legt planen, wie man die meisten Punkte erreichen kann.

    Ein Chip der auf Ebene 1, also den Spielplangrund gelegt wird, bringt einen Punkt.
    Auf Ebene 2 bringt ein Chip zwei Punkte, auf Ebene 3 drei Punkte, usw.
    Die Punkte sollte man unbedingt schon beim Legen eines Chips mitzählen, dann kommt man nicht durcheinander.
    Sobald ein Spieler nicht mehr bauen kann oder mag, geht es bei Punkt b, der Punktevergabe weiter.

    b) Die Punkte sollte man immer schon beim Legen jedes Chips laut mitzählen. Dann hat man später nicht das Problem nachvollziehen zu müssen, welche Chips man in dieser Runde gelegt hat. Ein Chip der auf die erste Ebene gelegt wurde, gibt dabei einen Punkt, auf der zweiten Ebene zwei Punkte, usw. Die erspielte Punktzahl zieht man mit seinem Wertungsstein auf der Wertungsleiste vorwärts. Kommt man dabei über die 40 Punkte, so erhält man einen +40-Marker.

    c) Der Spieler darf jetzt seine Chips hinter dem Sichtschirm wieder auf 7 Scheiben auffüllen. Hat er noch Chips hinter dem Sichtschirm, die er nicht mehr verwenden möchte, so darf er diese vor dem Nachziehen zurück in den Stoffsack mischen.

    Türme der Ebene 7
    Sobald auf einen Turm der siebte Chip gelegt wird, wird dieser Turm abgetragen. Man nimmt den kompletten Turm und verteilt auf jedes Feld der gleichen Farbe einen der Chips.
    Somit wird verhindert, dass die Türme zu groß und wertvoll werden.

    Alle Felder einer Farbe belegt
    Sind alle Felder einer Farbe belegt, aber der Spieler möchte bei dieser Farbe mit dem Legen anfangen, so darf er seinen ersten Chip auch auf der niedrigsten Ebene dieser Farbe einsetzen.

    Siegpunkte- und Bauhilfe-Plättchen - Die 7-Punkte-Regel
    Bekommt ein Spieler in seiner Runde nur 1 bis 7 Punkte, so darf er sich zum Trost ein Plättchen vom Siegpunkte- oder Bauhilfestapel nehmen.
    Von jeder Farbe darf der Spieler aber immer nur ein Plättchen besitzen. Darf er sich wieder ein Plättchen nehmen, so kann er es mit einem in seinem Besitz vergleichen und austauschen.
    Das nicht verwendete Plättchen kommt dann auf einen Ablagestapel. Kann man keine Plättchen mehr nachziehen, so wird der Ablagestapel einfach neu gemischt.

    a) Siegpunkteplättchen
    Dürfen am Ende eines Zuges gespielt werden, um Bonuspunkte zu bekommen.
    Für die Siegpunkteplättchen gibt es Extrapunkte:

    - Pro verwendete Farbe
    - Für alle Steine die am Rand verbaut wurden
    - Für alle Steine in in gerader Linie verbaut wurden
    - Pro verbautem Stein einer Farbe
    - Wenn auf einen bestimmten Turm eine dritte Ebene gebaut wurde

    b) Bauhilfeplättchen
    Dieses Plättchen muss gespielt werden, bevor der Spieler in seiner Runde einen Chip auf den Spielplan legt.

    Hier gibt es Hilfen wie:
    - Einen Turm auf ein leeres Feld der selben Farbe verschieben
    - In dieser Runde darf man eine Ebene höher anfangen
    - Zwei Chips von beliebigen Türmen entfernen
    - Einen Chip innerhalb einer Farbe beliebig versetzen, usw.

    Spielende
    Das Spiel geht in die Endphase, wenn ein Spieler seine Chips nicht mehr auf sieben auffüllen kann. Dann ist jeder Spieler noch einmal an der Reihe, der in dieser Runde noch keinen Zug gemacht hat und dann endet das Spiel. Jetzt bekommt noch jeder Spieler für ungenutze Siegpunkte- bzw. Bauhilfe-Plättchen je zwei Siegpunkte. Der Spieler mit den meisten Punkten hat gewonnen.

    Kleines Fazit
    7 Steps ist ein interessantes Legespiel. Die Bauregeln sind eigentlich einfach zu verstehen, nur die Sache mit dem "keine zwei Ebenen höher" oder "nicht nach unten" bauen, brauchten bei mir ein bisschen. Denn wenn man einen Stein gelegt hat, ist der nächste Stein ja meistens eine Ebene tiefer, aber so darf man hier nicht denken, da ja nicht der zuletzt gelegte Stein als Basis gilt. Durch den variablen Spielplan hat man immer eine neue Herausforderung und so macht das Spiel auch über mehrere Runden Spaß. Umso mehr Spieler teilnehmen, umso schneller wird es voll auf dem Spielplan und umso mehr Punkte werden gemacht. Eine gute Planung vor dem Legen ist dabei Pflicht. Die Hilfsplättchen, gerade die Bauplättchen sind am Anfang noch nicht so wichtig, aber spätestens nach ein paar Zügen weiß man, wofür man die jetzt echt gut brauchen könnte :) Das Spiel läuft flüssig, aber alle Spieler sollten sich am Punktezählen beteiligen, da man sich hier auch schnell mal verzählen kann. Die Altersangabe ist meiner Meinung nach angemessen, denn kleinere Kinder können zwar sicher die Chips richtig legen, aber ohne eine Taktik kann man hier nicht gewinnen. Das Spielmaterial ist wertig und so ist 7 Steps ein rundum gelungenes Legespiel für die ganze Familie.

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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/333-7-steps.html
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    Michael hat 7 Steps klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 20.10.2014:
    Knobelspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren von Michael Kiesling und Reinhard Staupe.

    Die Spieler müssen durch taktisch kluges Platzieren ihrer Spielsteine versuchen, möglichst viele Punkte zu machen. Doch der Weg ist das Ziel, und der ist sehr steinig^^!


    Spielvorbereitung:
    Zu Beginn steht die Wahl, beim klassischen Aufbau der Spielplantafeln, sich für die einfarbigen Seiten oder für deren Rückseiten mit den bunt durchgemischten Farbfeldern zu entscheiden. Ersteres ist für den Einstieg gedacht und bietet mehr Glücks- als Taktikanteil und zweiteres ist für mehr Taktik angedacht.

    Die Spielsteine (blau, gelb, schwarz, rot, weiss, orange, lila) kommen allesamt in den Stoffbeutel, die Punktetafel, mit den Siegpunktsteinen der Spieler auf Feld "0", neben die Spielplanfläche und die Bau- und Siegpunkthilfe-Täfelchen als Vorrat gestapelt ebenfalls beiseite.
    Die Spieler erhalten einen Sichtschirm in ihrer Wunschfarbe und ziehen vor Spielbeginn noch 7 Steine unbesehen aus dem Beutel und legen sie hinter dem Sichtschirm ab.


    Spielziel:
    Die meisten Punkte zu erreichen!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler kann in seinem Zug bis zu 7 Spielsteine auf der Spielfläche einsetzen. Dabei müssen aber Spielsteinfarbe und Spielfeldfarbe übereinstimmen.
    Ferner muss auf einem Spielplanteil ein neuer Stein immer auf der niedrigsten Ebene gelegt werden - zu Spielbeginn also direkt auf der jeweiligen Spieplantafel. Nach diesem darf jeder weitere eingesetzte Stein auf derselben Ebene oder um eine(!) Ebene höher gelegt werden - niemals darf "nach unten" gebaut werden.

    Wo der Spieler mit dem Einsetzen des ersten Steins beginnt, ist dabei egal, er muss sich nicht an vorhandenen Steinen orientieren. Aber seine, in diesem Zug, nachfolgenden Steine müssen benachbart zum vorherigen sein - und niemals darf das selbe Feld zweimal im selben Zug bebaut werden!

    Ebenen: ein Stein direkt auf dem Spielplan entspreicht Ebene 1, ein zweiter Stein auf diesem entspricht Ebene 2, usw.
    Die so entstehenden Türme dürfen aber niemals Ebene 7 übersteigen!

    Erreicht ein Turm Ebene 7 wird dieser vom Spielfeld genommen und die einzelnen Steine auf die zugehörigen Farbfelder verteilt. Entsteht hierbei wieder ein 7er-Turm wiederholt sich das Prozedere direkt.

    Ist eine Spielplanfarbfläche komplett belegt, also kein Feld mehr frei, hebt sich die Ebenenregel auf und es darf mit Ebene 1 begonnen werden. Ist auch hier nichts mehr frei, mit Ebene 2, usw.

    Kann oder will der Spieler keine weiteren Steine einsetzen, endet sein Zug und er streicht nun Punkte für die eingesetzten Steine: pro Stein und Ebende 1 Punkt. Dies wird auf der Punktetafel vermerkt - überquert der Spieler dabei das Feld "40", geht es für ihn bei Feld "1" weiter und er erhält (jedesmal) einen "40+" - Marker für die spätere Nachvollziehbarkeit der gesamten Punkte.
    Bsp.: je 1 Stein auf Ebene 1 und je 2 Steine auf Ebene 2 eingesetzt = 1+1+2+2 = 6 Punkte.

    Hat der Spieler hierbei weniger als 7 Punkte erreicht, darf er zur Kompensation einen Bauhilfe- oder Siegpunkthilfe-Marker nehmen.
    Diese Marker bringen ab dem nächsten Zug gewisse Vorteile beim Einsetzen der Steine (z.B. Aufhebung der Ebenenbeschränkung) bzw. bei der Punkteberechnung (z.B. extra Punkte für eine Farbe). Aber man darf immer nur je einen Bauhilfe- bzw. Siegpunkthilfe-Marker besitzen!

    Abschliessend zieht der aktive Spieler noch Steine nach, bis er wieder 7 hinter seinem Sichtschirm liegen hat. Nun folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.


    Spielende:
    Sobald ein Spieler am Ende seines Zuges seinen Vorrat nicht mehr auf 7 Steine auffüllen kann, da zu wenig oder keine Steine mehr im Beutel sind, endet das Spiel.
    Der Spieler mit den meisten Siegpunkte gewinnt (nicht die 40+ Rundenmarker vergessen^^ und für ungenutzte Bau- oder Siegpunkthilfen gibt es je 2 Punkte extra).


    Varianten:
    Alternatives Spielende: einfach eine Runde länger spielen, so konnte jeder noch einmal etwas verbauen und die Türme in die Höhe treiben - wenn auch nur noch wenig Steine zur Verfügung stehen dürften.

    Variabler Spielaufbau: die Anleitung gibt noch 5 weitere Aufbaumöglichkeiten mit: "Der türkise Fluss", "Die Maske", "Der Schmetterling", "Der Ring" und "Das große Kreuz", die noch mehr Herausforderung bieten beim Steine einsetzen.


    Fazit:
    7 Steps ist ein forderndes, feines Taktikspiel mit sehr wertigem Material (stabile Planteile, handschmeichelnde Holzspielsteine), das viele Runden lang Spass macht.

    Die vielen Möglichkeiten die Steine zu platzieren, um die Punkte richtig in die Höhe zu treiben sind fast unendlich - vor allem wenn die Varianten mit einbezogen werden. So bleibt ein hoher Wiederspielreiz über lange Zeit bestehen.
    Die angenehm kurzen und schnellen Runden - Achtung Grübler-Alarm!^^ - verhelfen dem Spiel dabei auch mehrfach hintereinander gespielt zu werden.

    Der Glücksanteil ist immer gegenwärtig, durch das blinde Nachziehen der Spielsteine, aber mit etwas Übersicht, während der Mitspielerzüge, läßt sich immer etwas aus einer geplanten Taktik umsetzen.

    7 Steps dürfte alle Knobel-Fans ansprechen, die gerne "Steine schieben"^^, geht aber auch gut als Familienspiel über die Spieltische.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Kosmos
    - BGG-Eintrag: http://www.boardgamegeek.com/boardgame/161537/7-steps
    - HP: http://www.kosmos.de/produktdetail-909- ... teps-7350/
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=7549
    Pascal hat 7 Steps klassifiziert. (ansehen)
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      Simone H.: Zu wievielt habt ihr gespielt? Wir zu viert und da ist vorausplanen unmöglich. Ich fühlte mich stark gespielt und auf mein Nachzieh-Glück... weiterlesen
      20.10.2014-14:47:51
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      Pascal V.: Hm, zu Dritt und es war schwer, keine Frage, aber es gab doch Moeglichkeiten vorauszuschauen, natürlich nicht nur für eine Moeglichkeit, man... weiterlesen
      20.10.2014-14:57:32
  • Bernhard A. schrieb am 02.03.2017:
    7 Steps ist ein tolles Lege- und Taktik-Spiel.
    Zu Beginn zieht jeder Spieler 7 Chips, welche er (bis zu 7 in einem Zug) auf dem Tableau verbaut, dabei muss ein Stein auf der Farbe verbaut werden, die er selber hat und entweder in der gleichen oder nächsten Ebene. In der Regel beginnt man in der untersten Ebene - Ausnahmen: eine Bauhilfe erlaub es in der nächsthöheren Ebene einer Farbe zu beginnen, oder alle Untersten Ebenen sind belegt.
    Für jeden verbauten Stein erhält man Punkte, abhängig davon, in welcher Ebene man ihn verbaut. Zusätzlich gibt es noch Punkte, wenn man eine Siegpuktkarte einsetzt.
    Bauhilfe- und Siegpunktkarten erhält man, wenn man weniger als 7 Punkte in einem Zug erreicht, was bei fortschreitendem Spiel eher selten ist, außer man setzt wenige Steine, um wenig Punkte zu erhalten.
    Wird die 7 Ebene einer Farbe erreicht (ist also ein Turm 7 Steps hoch), werden die Steine auf alle Felder dieser Farbe verteilt (eine Möglichkeit, dass dann in einer höheren Ebene begonnen werden kann, denn dadurch wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die unterste Ebene vollständig bedeckt).
    Des weiteren gibt es vom Spielbrett zwei Seiten: auf der einen sind die Farben sortiert und auf der anderen durcheinander. Ebenso besteht das Brett aus 7 Felder, die beliebig zusammengesetzt werden können, so dass auch das Spielbrett immer anders organisiert ist und so viel Abwechslung bietet.
    7 Steps ist einfach ein tolles Spiel.
    Bernhard hat 7 Steps klassifiziert. (ansehen)
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