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51st State
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51st State



30 Jahre nach dem Krieg und dem Ende jeglicher Zivilisation wird nun versucht eine Neue Ordnung herzustellen. Ein neuer Staat wird erschaffen: der 51st State!

Als eine der herrschenden Kräfte versuchen die Spieler, durch Taktiken wie Invasionen, Verträge, Aussenden von Führern und Arbeitern, Ressourcen zu sammeln, um eine neue Zivilisation aufzubauen.

51st State, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Ignacy Trzewiczek

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So wird 51st State von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   51st State selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 20.08.2012:
    Spieleranzahl: 2-4
    Spieldauer: 90 Minuten
    Spieleralter: ab 10 Jahre
    Kartenspiel mit Handmanagement und variabler Spielerpower

    LASST EUCH NICHT ABSCHRECKEN!!!!!!!! ES LOHNT SICH!!!!!!!!!!!!!
    Das sollte als erstes auf der Spielanleitung stehen, in besonders großen Buchstaben. Damit niemandem ein nettes Kartenspiel entgeht, nur weil er sich in der Anleitung verirrt hat. Das könnte nämlich schneller gehen als man denkt.
    Aber wenn man sich da durchgearbeitet hat und nach einem (oder zwei) Probespielchen wird man ein durchaus empfehlendswertes Kartenspiel entdecken. Falls man durchgehalten hat.
    Worum geht es denn in diesem Spiel? Der Spieler schlüpft in die Rolle einer von vier Fraktionen, die in einer postapokalyptischen USA um die Vorherrschaft kämpfen. Ziel des Spiels ist es natürlich, die mächtigste Fraktion zu werden, im Spiel dadurch gekennzeichnet, dass man die meisten Siegpunkte errungen hat. Sobald der erste Spieler 30 Siegpunkte erreicht hat, wird die Runde noch zu Ende gespielt, dann endet das Spiel. Gewinner ist (wie überraschend) wer die meisten Siegpunkte erreicht hat.
    Wie kommt man denn nun an Siegpunkte (bzw. die Vorherrschaft über die „neuen“ USA, den 51st State). Ganz einfach, man baut mit den Karten desSpiels seine Fraktion aus. Für die weitere Erklärung müssen wir aber an den Anfang des Spiels zurückkehren.
    Jeder Spieler zieht zu Beginn eine der vier Fraktionen. Dazu gehört eine Stützpunktkarte, auf der (neben der Bezeichnung der Fraktion) die Ressourcen vermerkt sind, die man in der Produktionsphase durch seinen Stützpunkt erhält. Dies sind immer drei Arbeiter und eine der vier Ressourcen Baustoff, Waffen, Treibstoff oder Schrott. Außerdem gehören zu jeder Fraktion drei sogenannte „Kontaktkarten“, die man für das Ausspielen der Karten benötigt und vier Fraktionsmarker (einer davon gehört auf die Siegpunktleiste, die sich im übrigen auf der Rückseite der Spielschachtel befindet).
    Weiteres Spielmaterial sind Standortkarten, weitere Kontaktkarten, Anführerkarten, Rohstoffmarker (o.g. Rohstoffe und universeller Rohstoff), Arbeitermarker, Kontaktmarker, Siegpunktmarker, Umbaumarker und ein Startspielermarker.
    Zu Spielbeginn werden die Standort-, Kontakt- und Anführerkarten gut gemischt. Davon erhält jeder Spieler 4 Karten verdeckt auf die Hand. Die restlichen werden als Nachziehstapel in die Tischmitte gelegt. Die Standortkarten benötigt man für die Produktion von Ressourcen, entweder als „Beute“ (dann gilt der rote Teil der Karte), als „Vertrag“ (dann gilt der blaue Teil der Karte) oder als „Standort“ (dann gilt der mittlere weiße Teil der Karte). Kontaktkarten gibt es in drei Farben: rot für die Eroberung, blau für Verträge, braun für den Anschluss eines Standorts. Außerdem ist auf jeder Kontaktkarte eine Zahl vermerkt, bis zu welcher „Entfernung“ man die Karten einsetzen kann. Kontaktkarten aus dem Nachziehstapel werden nach Gebrauch abgelegt, die individuellen Kontaktkarten jeder Fraktion können einmal pro Runde eingesetzt werden. Anführerkarten kann man aus der Hand ausspielen. Sie bringen einmalig Ressourcen und unter bestimmten Bedingungen Siegpunkte.
    Das Spiel wird in Runden gespielt und jede Runde besteht aus 5 Phasen. Der Startspieler beginnt und dann geht das Spiel im Uhrzeigersinn weiter, Phase für Phase. Nach jeder Runde geht der Startspielermarker an den nächsten Spieler.
    Phase 1 nennt sich Sichtung: Dabei werden 5 Karten offen in die Tischmitte gelegt. Die Spieler nehmen abwechselnd welche davon auf die Hand (insgesamt jeder zwei). Abhängig von der Spieleranzahl werden zwischendurch weitere Karten aufgedeckt. Die letzte Karte wandert immer auf den Müll- und Ablagestapel. Dann zieht jeder Spieler noch verdeckt eine Karte vom Stapel. In dieser Phase beträgt das Handkartenlimit 10.
    Phase 2 ist die Produktion. Die Stützpunktkarte des Spielers, jede „Beute“, die abgeworfen wird, jeder „Vertrag“ und jeder „Standort“ mit Produktionskennzeichen bringt jetzt Ressourcen (ist auf den Karten vermerkt). Diese Ressourcen müssen (in der Regel) in dieser Runde verbraucht werden.
    In Phase 3 werden dann abwechselnd Aktionen ausgeführt, solange bis alle Spieler gepasst haben (wer gepasst hat, kann in dieser Runde nicht mehr einsteigen). Folgende Möglichkeiten hat der Spieler:
    Eroberung: eine seiner Standortkarten aus der Hand unter zur Hilfenahme einer roten Kontaktkarte ausspielen. Die auf der Kontaktkarte angegebene Entfernung muss größer oder gleich der Entfernung sein, die auf der Standortkarte angegeben ist. Sollte auf der Kontaktkarte ein Preis für die Benutzung angegeben sein, muss dieser entrichtet werden. Danach wird die Standortkarte so unter die Stützpunktkarte gelegt, dass nur noch der rote Teil sichtbar sein. In der Produktionsphase kann die Karte dann abgeworfen werden und der Spieler erhält die im roten Teil aufgeführten Ressourcen.
    Knüpfung einer Zusammenarbeit (Vertrag): dazu wird eine Standortkarte unter zur Hilfenahme einer blauen Kontaktkarte ausgespielt (in der gleichen Weise wie bei der Eroberung beschrieben). Die Karte wird gedreht und so unter die Stützpunktkarte gelegt, dass nur der blaue Teil sichtbar ist. In jeder Runde erhält der Spieler die auf dem blauen Teil der Karte aufgeführten Ressourcen.
    Unter jeder Stützpunktkarte dürfen nur 3 Karten liegen (Verträge können jederzeit abgeworfen werden).
    Anschließen eines Standorts: Dazu wird eine Standortkarte unter zur Hilfenahme einer braunen Kontaktkarte ausgespielt. Die Standortkarte wird rechts neben der Stützpunktkarte offen ausgelegt. Es gibt drei verschiedene Arten von Standorten: Produktion bringt in jeder Produktionsphase Ressourcen, geschlossene Produktion nur dem Spieler selbst, offene Produktion kann auch von anderen Spielern einmal pro Runde genutzt werden, indem ein Arbeiter eingesetzt wird. Beim Ausspielen einer Karte mit Produktionsmerkmal erhält man die aufgeführte Ressource einmalig auch außerhalb der Produktionsphase. Standortkarten mit Eigenschaften wirken immer und bringen Vorteile. Die dritte Art sind Standortkarten mit Aktionen, die man in der Aktionsphase ausführen kann.
    Umbau eines Standortes: Statt einen Standort anzuschließen kann man auch einen ausliegenden Standort unter zur Hilfenahme einer Ressource „Baustoff“ durch einen anderen Standort ersetzen (dabei muss man die Entfernung nicht beachten), wenn die beiden eine Kartenart gemeinsam haben (auf den Karten ersichtlich).
    EEinen Anführer ausspielen oder wechseln: eine Anführerkarte kann man kostenlos ausspielen, allerdings kann man immer nur einen Anführer ausliegen haben. Möchte man diesen wechseln, dann muss man einen neuen Anführer nebst einer Ressource „Waffen“ ausspielen. Der alte Anführer wandert auf den Ablagestapel.
    Einen Arbeiter auf einem eigenen Standort einsetzen, um eine Aktion auszuführen.
    Einen Arbeiter auf der Standortkarte eines fremden Spielers einsetzen (einmal pro Runde, dies wird durch einen Fraktionsmarker gekennzeichnet). Den Arbeiter erhält der Spieler, dem der Standort gehört. Der kann ihn dann in dieser Runde benutzen.
    Einen eigenen Standort in dieser Runde ein zweites Mal benutzen (öfter nicht), indem man zwei Arbeiter (bei einigen Karten drei) einsetzt.
    Zwei Arbeiter opfern um einen beliebigen Rohstoff zu holen.
    Sollte einem keine dieser Aktionen zusagen, dann kann man auch zwei Karten ablegen und eine neue ziehen.
    Wenn alle Spieler mit ihren Aktionen durch sind, kommt Phase 4: Siegpunktzählung. Jeder ausliegende Standort und ein ausliegender Anführer bringen je 1 Siegpunkt. Anführer und Standorte können Siegpunkte generieren. Allerdings dürfen auf jeder Standortkarte nicht mehr als drei Siegpunktmarker liegen (die auch im Laufe des Spiels nicht gegen Siegpunktmarker mit höherem Wert zusammengefasst werden dürfen), auf jeder Anführerkarte nicht mehr als fünf Marker. Auf der Stützpunktkarte dürfen unbegrenzt Siegpunktmarker liegen. Baut man einen Standort um, werden die Siegpunkte die darauf liegen, auf die Stützpunktkarte gelegt, zuzüglich erhält man beim Umbau zwei Siegpunkte. Ebenso verfährt man beim Wechsel eines Anführers. Die Siegpunkte werden jede Runde neu gezählt und nicht zu den Siegpunkten der vorherigen Runde addiert.
    Sollte zu diesem Zeitpunkt kein Spieler 30 Siegpunkte haben, geht das Spiel mit Phase 5 weiter: Säuberung des Spielfelds: Alle Ressourcenmarker, die nicht verbraucht wurden, werden abgelegt. Ausnahme sind Ressourcen, die auf einer Karte mit einem Aufbewahrungssymbol liegen.
    Danach geht das Spiel mit Phase 1 weiter.
    Uns hat das Spiel gut gefallen (nachdem wir uns durch die Anleitung gekämpft hatten und nach der Proberunde mit zahlreichem Blättern in der Anleitung), und wir werden es auch weiterhin spielen. Wir würden uns auch „New Era“ zulegen, das man mit „51st State“ zusammenspielen kann.
    Die Anleitung ist aber wirklich eine Zumutung. Inzwischen existiert eine offizielle korrigierte deutsche Anleitung (Link siehe unten), die in manchen Punkten vom Original ziemlich abweicht (und auch in richtigem Deutsch verfasst ist).
    Fazit: Lasst auch nicht abschrecken, versucht das Spiel, es lohnt sich.

    http://files.boardgamegeek.com/file/download/7sgfbzg8hv/51st_State_-_corrected_German_Rules_ver._1.3.pdf?

    Eigentlich sollte man wegen der schlechten Anleitung einen Punkt abziehen, aber da ich die Hoffnung habe, dass es vielleicht eine Überarbeitung geben wird, verzichte ich darauf!

    Und hier noch zwei Links für den Fall, dass man "51st State" mit "The New Era" zusammenspielt.

    Das inoffzielle FAQ bei BGG (englisch)
    http://www.boardgamegeek.com/filepage/75058/the-new-era-unoffcial-faq

    Eine Erläuterung der Promokarten bei BGG (englisch)
    http://www.boardgamegeek.com/thread/749987/how-to-use-these-cards-in-new-era
    Beatrix hat 51st State klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan Z., Jens B. und 24 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 10 Kommentare!
    • Sandra G.
      Sandra G.: in New Era ist wiederum mehr Interaktion
      14.09.2013-20:12:14
    • carmen K.
      carmen K.: Ich kämpfe noch mit der Anleitung, obwohl sie ja inzwischen auf deutsch gedruckt im Karton liegt. Also: 1. Zum Umbau "einen Umbaumarker bezahlen ... weiterlesen
      24.12.2014-15:06:33
  • Ines B. schrieb am 07.05.2013:
    51st state hatte ich eigentlich gar nicht auf dem Radar, weil ich immer davon ausgegangen war, dass es sich um ein englisches Spiel handelt. Dem ist aber nicht so, denn nur das Relaunch "New Era" ist bisher ausschliesslich auf Englisch erhältlich. Angesteckt durch die Begeisterung von unserer lieben Beatrix, hab ich mich also mal an dieses Endzeitspiel gemacht.... und bin restlos begeistert! Für mich das bessere "Race for the galaxy", weil ich einfach mit dem Thema mehr anfangen kann.

    Den Spielablauf hat Beatrix ausführlich erklärt, dem kann ich deswegen nur mein Fazit hinzufügen:

    Die Regel ist vllt. eine kleine Hürde, aufgrund von kleineren Übersetzungsfehlern (ich erinnere mich an Robinson Crusoe vom selben Spiel-Designer), aber da es nur 8 relevante Seiten im DIN A5 Format sind, ist das durchaus machbar. Ansonsten ist es mehr der neuartige Aufbau, der etwas verwirrt.

    Das Spiel an sich ist aber großartig und die Regeln schnell gelernt. Anschliessend klappt der Mechanismus intuitiv gut. Lediglich ein paar Symbole muss man noch nachschlagen, die in der Anleitung etwas seltsam übersetzt scheinen.

    Bedingt durch die 4 Fraktionen, die alle unterschiedlich gespielt werden, wird das Spiel auch irgendwie gar nicht langweilig. Ich habe sofort 4 Partien hintereinander gespielt, ohne die Motivation zu verlieren, am nächsten Tag dann genau dasselbe. Macht irgendwie süchtig. Das Grundspiel "51st state" kommt mit relativ wenig Interaktion aus (Sichtungsphase Karten bekommen und einige Karten, die es erlauben Ressourcen zu stehlen), daher ist es problemlos solo spielbar, mit der oben beschriebenen Variante.

    Für mich deshalb derzeit mit eines der besten Handmanagementspiele auf dem Markt und ich bin gespannt auf die Erweiterung "Winter" und das Relaunch "New Era"

    6 Punkte

    Danke nochmal an Beatrix, ohne sie hätte ich dieses Spiel glatt verfehlt

    Bewertungssystem:
    1 = totaler Schrott
    2 = allenfalls für Fans des Themas
    3 = kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat 51st State klassifiziert. (ansehen)
  • Sascha K. schrieb am 11.01.2013:
    Auch wenn die Einleitung echt eine Hürde ist, so muss ich sagen das sich dieses Spiel momentan zu einem ziemlichen Highlight entwickelt. Taktik, Thematik, Spannung , alles vorhanden und wunderbar spielbar in der 1 Spieler Variante.
    Sascha hat 51st State klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan Z., Beatrix S. und 2 weitere mögen das.
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    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Hast du dir auch schon mal "The New Era" und "Winter" angesehen?
      11.01.2013-11:09:04
    • Sascha K.
      Sascha K.: Das hab ich noch nicht, bzw im Netz schon, aber ich befasse mich jetzt erstmal mit 51st state und dann das nächste. Denke aber das es dann bald... weiterlesen
      11.01.2013-11:13:14
    • Beatrix S.
      Beatrix S.: "The New Era" ist eine interaktivere Version von "51st State" (s. meine Rezis) und "Winter" eine Erweiterung für beides.
      11.01.2013-11:15:10
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