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3 sind eine zu viel!
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3 sind eine zu viel!



Zurückhalten oder doch vorpreschen …? An dieser Frage kommt kein Spieler vorbei. Dabei sind die Regeln doch so einfach. Achtzehn Zahlenkarten müssen so ausgespielt werden, dass man am Ende maximal zwei Karten von einer Farbe erhält. Mit jeder dritten Karte einer Farbe werden aus wertvollen Pluspunkten auf einen Schlag Minuspunkte. Und es heißt wieder: 3 sind eine zu viel! Schnell packt einen der Ehrgeiz, das Optimum an Punkten zu erzielen und von jeder Farbe genau zwei zu erhalten. Doch in den letzten Spielzügen kommt das eigene Ärgernis, zu früh oder zu spät bestimmte Karten aufgenommen zu haben. Dieses Spiel ist wahrlich kein Spiel für schwache Nerven.

3 sind eine zu viel!, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Reinhard Staupe, Christoph Behre

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So wird 3 sind eine zu viel! von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   3 sind eine zu viel! selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 27.09.2015:
    Knobelspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren von Christoph Behre und Reinhard Staupe.

    Die Spieler müssen im Verlauf der Runden ihre Handkarten loswerden, diese dabei geschickt an vorhandene Zahlenreihen anlegen und obendrein noch Karten sammeln....aber eben nur 2 jeder Farbe, sonst hagelt es Minuspunkte. Das dies nicht so einfach ist, dafür sorgen nicht nur die Mitspieler und Fortuna, sondern auch die trickigen Legeregeln. Wer ist bereit für ein spannendes Knobel-Duell?


    Spielvorbereitung:
    Die drei Startkarten (in schwarz: 0, 30, 60) werden offen untereinander in die Tischmitte gelegt. Die je 4 Wertungskarten für die Zwischen- und Endwertung kommen zunächst beiseite.
    Die Zahlenkarten (mit den Werten 1-89 in sieben Farben) werden gut gemischt und drei hiervon zufällig gezogen und an die Startkarten, gemäß den Legeregeln, angelegt.
    Die Spieler erhalten jeder 20 Zahlenkarten verdeckt zugeteilt, diese legen sie als Stapel vor sich ab und ziehen hiervon 8 auf die Hand. Die restlichen Zahlenkarten kommen aus dem Spiel.
    Ein Startspieler wird bestimmt.


    Spielziel:
    Die meisten Punkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über mehrere Runden und in jeder nutzt der Spieler die folgenden Aktionsmöglichkeiten, bevor der Spieler im Uhrzeigersinn folgt:

    1) Karte anlegen
    2) Karte(n) aus der Auslage nehmen
    3) Karten nachziehen.

    Legeregel:
    An die Startkarte "0" werden rechter Hand Zahlenkarten von 1-29 angelegt.
    An die Startkarte "30" werden rechter Hand Zahlenkarten von 31-59 angelegt.
    An die Startkarte "60" werden rechter Hand Zahlenkarten von 61-89 angelegt.

    Beim Anlegen von Zahlenkarten müssen die Spieler darauf achten, dass sie ihre Zahl entsprechend korrekt anlegen, dabei dürfen sie die Zahlenkarte aber auch zwischen den Zahlen einer Reihe einschieben!
    Mehr als vier Karten dürfen aber nie in einer Reihe an der Startkarte (inkl. dieser!) anliegen. Sobald ein Spieler eine Zahlenkarte anlegt und über dieses Limit gerät, muss er Karten aus der Reihe nehmen!
    [Die Startkarten bleiben immer liegen.]

    Spielt er eine Karte in eine solche Reihe, die einen höheren Wert als alle dort ausliegenden Karten hat, nimmt er sich nur die Karte, die direkt neben der Startkarte liegt!

    Spieler eine Karte in eine solche Reihe, die einen niedrigeren Wert als eine oder mehrere der dort ausliegenden Karten hat, so nimmt er sich alle höherwertigeren Karten!

    In beiden Fällen legt er die Karte(n) bei sich offen ab.
    Das Ziel ist es von jeder Farbe (die Zahlenwerte sind egal) maximal 2 Karten bei sich liegen zu haben (1 Karte = 1 Punkt, 2 Karten = 5 Punkte), kommt eine 3. hinzu, werden die drei Karten auf die Rückseite gedreht und zählen als 3 Minuspunkte! Eine vierte Karte würde den Reigen von vorne beginnen, daher wären eine 4. und 5. Karte einer Farbe wieder 5 Punkte wert, die 6. würde es aber wieder zunichte machen^^. Soweit kamen wir in den Testrunden aber bisher auch nie :).

    Es gibt drei Zahlenkarten mit grauem Hintergrund (15, 45, 75), die nie genommen werden, sondern aus dem Spiel kommen.

    Sobald ein Spieler 7 verschiedene Farben (offen) vor sich ausliegen hat, erhält er eine der Zwischenwertungskarten und den damit verbundenen Bonus (der erste Spieler erhält 10 Punkte, der Nächste 7, dann 5, schliesslich 3) am Ende gutgeschrieben.

    Hat der Spieler seinen Zug beendet, folgt der nächste Spieler. Hat der aktive Spieler aber nur noch 2 Karten auf der Hand, zieht er erst noch wieder auf 8 Handkarten nach.


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald jeder Spieler seinen Nachziehstapel aufgebraucht hat und nur noch 2 Karten auf der Hand hält. Es folgt die Abrechnung.

    Hat ein Spieler am Ende 6 oder 7 verschiedene Farben offen ausliegen, erhält er eine Bonuskarte "Endwertung", welche ihm 5 bzw. 10 Punkte einbringt.
    Die Spieler zählen nun ihre offen liegenden Farbkarten und evtl. Boni zusammen und ziehen hiervon die verdeckten Karten ab. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt!


    Fazit:
    Ein durch die Bank weg eigentlich simples Spiel wusste aber derweil über schon viele Runden zu fesseln.
    Dieses neckische Kartenspiel läßt die Köpfe rauchen, versucht man doch immer wieder (noch) einen Ausweg zu finden, wenn man die, glückslastig, verteilten Karten auf der Hand nicht wahrhaben will^^.
    Und siehe da, immer wieder mal gelingt es doch eine Lücke zu finden und aus dem Ungemach noch Punkte heraus zu holen. So muss oft in den sauren Apfel gebissen und ein Farbstapel mal umgedreht werden, um dafür aber 2 andere aufwerten zu können.

    Anfänglich biedert sich das Spiel etwas an, mit vermeintlichen Anleihen von 6nimmt! und ähnlich gelagerten Ärgerspielen, aber im Laufe der Runden merken die Spieler bald, dass es nicht so einfach einzuordnen (und zu meistern^^) ist...da steckt mehr drin! Und in der Tat konnte das Kartenspiel bisher in vielen verschiedenlich besetzten Gruppen überzeugen.
    Die Spieldauer ist angenehm (oder ärgerlich^^) kurz, die Karten simpel (was soll hier auch grafisch geleistet werden?), aber mit herausforderndem Rückenbild :) und der Spielzugang denkbar einfach - auch dank strukturierter Anleitung.

    Durch die jedesmal völlig unterschiedlich verteilten Karten, weiss man auch nie so recht, welche Zahlen (und Farben) denn noch im Spiel sind und daher sind "Nachhalte"-Meister nicht wirklich im Vorteil. Dies bringt aber natürlich auch Abwechslung mit sich, so dass das Spiel nicht so bald durchschaut und beiseite gelegt ist.

    Rundum liegt hier ein weiteres Zahlenkarten-Spaßspiel vor, das sich der Verlag gerne wie seinerzeit die Hornochen auf die Fahnen drucken kann^^.



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: AMIGO
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/181 ... ne-zu-viel
    - HP: http://www.amigo-spiele.de/spiel/3-sind-eine-zu-viel
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=13562
    - Online-Variante: -
    Pascal hat 3 sind eine zu viel! klassifiziert. (ansehen)
    • Andreas W., Pascal V. und 6 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Christian D.
      Christian D.: Danke für die schöne Beschreibung, dann muss ich nur noch meien Meinung schreiben.
      01.10.2015-06:44:56
    • Werner R.
      Werner R.: Ich finde es auch toll, habe aber einige Partien gebraucht, bis ich mal einen Bonus und höhere Punktzahlen erreichen konnte. Spielt sich sehr gut zu zweit.
      25.02.2016-00:30:08
  • Michael S. schrieb am 27.11.2015:
    Ziel des Spiels
    Man sagt ja immer "Aller guten Dinge sind 3", aber das gilt nicht für dieses Kartenspiel. Denn nur wer am Ende eine, oder noch besser, zwei Karten einer Farbe besitzt, kann Punkte machen. Drei Karten wäre eine zu viel. In drei Kartenreihen müssen die Spieler ihre Handkarten anlegen. Legt ein Spieler die fünfte Karte einer Reihe, so muss er einige oder alle der dort liegenden Karten nehmen und vor sich legen. Dabei ist Planung ebenso wichtig wie ein bisschen Glück. Denn wer weiß schon, was die Mitspieler so legen werden.

    Aufbau
    Die drei Startkarten kommen untereinander auf den Tisch. Neben jeder Startkarte wird während des Spiels eine Reihe aus Zahlenkarten angelegt. Diese Zahlenkarten, auch die grauen, werden gut gemischt und drei davon in die entsprechende Reihe gelegt. In die erste Reihe kommen Karten mit dem Wert 1 bis 29, in die zweite 31 bis 59 und in die dritte 61 bis 89. Nun werden an jeden Spieler noch 20 Karten ausgeteilt, die restlichen Karten kommen aus dem Spiel. Von den 20 Karten zieht sich jeder Spieler 8 Karten auf die Hand, die restlichen Karten sind sein Nachziehstapel. Die grauen Bonuskarten werden absteigend sortiert und links neben die Startkarten gelegt. Die goldenen Endwertungskarten braucht man erst am Ende des Spiels.

    Spielablauf
    Der Spieler am Zug muss jetzt eine seiner Handkarten an eine der Reihen anlegen.
    Dabei wird in jeder Reihe aufsteigend gelegt. Karten die zwischen andere Karten gehören, werden dort auch reingelegt.
    Es werden keine neuen Karten gezogen, sondern es ist sofort der nächste Spieler an der Reihe.

    Karten nehmen
    Sobald ein Spieler in einer Reihe die fünfte Karte anlegt, die Startkarte zählt dabei mit, muss er entsprechend der folgenden Regel Karten nehmen:

    a) Man legt die höchste Karte in der Reihe an
    Dann muss man nur die vorderste Karte, also die gleich neben der Startkarte nehmen und vor sich auf den Tisch legen.

    b) Man legt eine Karte in die Reihe
    Dann muss man alle darauf folgenden Karten an sich nehmen, die höher sind als die eigene Karte.
    Das können je nach Karte die man gespielt hat 3, 2 oder 1 Karte sein.

    Die eben gespielte Karte bleibt in jedem Fall in der Kartenreihe liegen.

    Die eigene Auslage
    Jede Karte, die man bekommt, muss man vor sich in seine Auslage legen. Dazu baut man pro Farbe einen Stapel.
    Am Ende des Spiels ist es wichtig, pro Farbe nicht mehr als zwei Karten zu besitzen.
    Hat man von einer Farbe eine Karte, so ist diese am Ende 1 Punkt wert.
    Besitzt man von einer Farbe zwei Karten, so sind diese 5 Punkte wert.
    Bekommt man im Laufe des Spiels von einer Farbe eine dritte Karte, so muss man seinen Kartenstapel dieser Farbe umdrehen.
    Dieser Stapel ist nun pro Karte 1 Minuspunkt wert.
    In dieser Farbe darf man jetzt aber mit der vierten Karte wieder einen neuen Stapel beginnen, als wäre es die erste Karte.

    Bonuswertungen
    Der erste Spieler, der es während des Spiels schafft, von jeder der sieben Farben mindestens eine Karte vor sich liegen zu haben, bekommt die oberste Bonuskarte mit dem Wert 10.
    Schaffen es auch noch weitere Spieler, so werden die Bonuskarten einfach der Reihe nach vergeben. Jeder Spieler darf aber nur eine Bonuskarte nehmen.

    Karten nachziehen
    Sobald die Spieler nur noch zwei Karten auf der Hand haben, zieht jeder Spieler sechs Karten von seinem Nachziehstapel.
    So bleiben genau noch einmal sechs Karten übrig, die dann später nachgezogen werden.

    Spielende
    Das Spiel endet, wenn die Spieler ihren Nachziehstapel aufgebraucht haben und nur noch zwei Karten auf der Hand haben.
    Diese beiden Karten werden dann nicht mehr gespielt und es kommt zur Endwertung.

    Zu Spielende gibt es noch eine Bonuswertung. Hier wird geschaut, welcher Spieler fünf Farben und welcher sieben Farben vor sich liegen hat.
    Entsprechend bekommen die Spieler die goldene 5 Siegpunkte oder 10 Siegpunkte Karte. Spieler, die weniger Farben vor sich liegen haben, bekommen keine Bonuskarte.

    Jetzt werden die einzelnen Farbkartenstapel gewertet.
    - Eine Karte einer Farbe = 1 Punkt
    - Zwei Karten einer Farbe = 5 Punkte
    - Drei Karten einer Farbe = 3 Minuspunkte

    Diese Punkte werden für alle Farben gezählt und am Ende noch die Bonuspunkte dazuaddiert.
    Der Spieler mit den meisten Punkten hat das Spiel dann gewonnen. Bei Gleichstand gibt es mehrere Gewinner.

    Kleines Fazit
    "Drei ist eine zu viel!" ist ein schönes und spannendes Kartenspiel für die ganze Familie.
    Die Regeln sind sehr einfach, aber der Spielspaß enorm hoch.
    Dadurch, dass nicht alle Karten im Spiel sind, kann man auch schwer erraten, was die anderen Spieler noch an Karten legen werden.
    Da raucht einem schon manchmal der Kopf, wenn man sich überlegt, was jetzt das kleinere Übel ist, wenn man Karten nehmen muss.
    Die Spieldauer ist angenehm kurz und lädt zu einer schnellen Revanche ein. Uns hat das Spiel in jeder Besetzung viel Spaß gemacht.
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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/468-3-sind-eine-zu-viel.html
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    Michael hat 3 sind eine zu viel! klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 12.03.2017:
    Ein nettes kleines Spiel, das eindeutig an "6 nimmt!" erinnert, aber dann doch eine andere Wendung nimmt.
    Es wird nacheinander strukturiert in 3 Reihen im 29er-Rahmen abgelegt, nicht mehr nur am Ende der Reihe, sondern auch am Anfang oder dazwischen. Legt man die fünfte Karte in eine Reihe (inkl. der Startkarte) muss man entsprechend der Position, an die man in die Reihe gelegt hat, unterschiedlich viele Karten von unterschiedlichen nehmen. Diese werden dann, nach Farben sortiert, offen vor einem ausgelegt. In der Endwertung ergibt/ergeben in jeder Farbreihe 1 Karte 1 Punkt, 2 Karten 5 Punkte und 3 Karten werden umgedreht und geben jeweils 1 Minuspunkt(= -3). Danach geht das Ganze (ab einer möglichen 4. Karte) wieder von vorne los. Ach ja, und es gibt noch einen Bonus, wenn man am Ende mindestens 6 verschiedene Farben offen ausliegen hat.
    Damit ist dieses Spiel im Vergleich zu "6 nimmt!" deutlich taktischer geworden. Dafür kann man es nur noch mit bis zu 4 Personen spielen und spielt auch nicht mehr gleichzeitig.
    Alles in allem haben wir es hier mit einer interessanten Variante des Klassikers zu tun, die durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Vom reinen Spielspass her finde ich aber "6 nimmt!" etwas gelungener, was natürlich auch an der großen Schadensfreudekomponente (und natürlich auch an dem "Gerade-nochmal-verschont-geblieben-Gefühl") liegt, welche bei "3 sind eine zu viel" weitgehend außen vor bleibt.
    Gute 5 Würfelaugen.
    André hat 3 sind eine zu viel! klassifiziert. (ansehen)
Alle 4 Bewertungen von 3 sind eine zu viel! ansehen

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