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Eine eigene Bewertung für Yggdrasil schreiben.
  • Sebastian W. schrieb am 24.06.2011:
    Yggdrasil ist ein kooperatives Spiel, das in der germanischen Mythologie spielt. Die Spieler sidn Götter und versuchen den Weltenbaum vor den Feinden zu schützen. Jeder der 6 Götter hat eine besondere Fähigkeit, z.B. eine höhere Kampfstärke oder die Fähigkeit mehr Aktionen durchzuführen.
    Die 6 Feinde dringen in das Reich der Götter ein, indem sich bei jeder Feindkarte der entsprechende Feind weiter nach vorn bewegt. Gleichzeitig wird der Feind auch stärker je weiter er vordringen kann. Die Götter müssen nun ihre Aktionen nutzen um sich Unterstützung im Kampf oder Waffen zu sichern, um damit schließlich die Feinde am Vorstoß zu hindern.

    Die optische Gestaltung des Spiels ist sehr ansprechend und lässt Athmosphäre aufkommen. Das ganze Spielmaterial ist auf Pappe gedruckt, außer den Götterkarten. Diese auch auf Pappe zu drucken, wäre schöner gewesen, da sie aber während des Spiels nicht in die Hand genommen und abgenutzt werden ist das kein Problem.

    Der Schwierigkeitsgrad ist einstellbar über die Feindkarten. Auf der leichtesten Stufe lässt jede Karte einen Feind ein Feld vorrücken. Zusätzlich können noch Karten eingemischt werden, die die Feinde 2 Felder rücken lassen oder aber mehrere Feinde gleichzeitig. Zunehmende Spieleranzahl steigert den Schwierigkeitsgrad.

    Auf leichtester Stufe ist das Spiel noch recht einfach zu gewinnen, vor allem im Einzelspiel. Hier ist der Schwierigkeitsgrad deutlich niedriger als bei Ghost Stories oder Pandemie. Mit Anpassung des Schwierigkeitsgrades ist im Einzelspiel aber durchaus eine Steigerung über den von Pandemie möglich. Ghost Stories dagegen erscheint mir hinsichtlich der Schwierigkeit deutlich anspruchsvoller.

    Der Einstieg in das Spiel fällt leicht. Im Vergleich zu anderen kooperativen Spielen können sehr viele Mitspieler teilnehmen.
    Daher ist das Spiel für Einsteiger gut geeignet. Wer auch mal gewinnen will hat hier gute Chancen aufgrund der einfachen Basisschwierigkeit. Durch Steigerung der Schwierigkeit ist es aber auch für Vielspieler geeignet.
    Sebastian hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel Z. schrieb am 02.04.2012:
    Nach mittlerweile 9 Partien will ich auch meine Eindrück mal kurz zusammenfassen. Yggdrasil habe ich mir vorallem angeschafft, um, zu Besuch bei meinen Eltern, eine Abwechslung zum immer noch großartigen Pandemie zu haben. Und das hat es vollkommen geschafft.

    + Thematik
    + Optik, wunderschön
    + der Schwirigkeitsgrad lässt sich schön und sehr leicht anpassen (sehr wichtig, wenn man das Spiel auch alleine oder zu 2t spielen will, da es um einiges einfacher wird). Mit mehr als 5 habe ich auch noch nie gewonnen, aber es war 2 mal zu 7t verdammt knapp und spannend
    + wie schon bei Pandemie so bringen die Rollen viel Abwechslung. Auch hier sind sie nicht wirklich ausgewogen, aber das spielt keine Rolle, wir spielen ja kooperativ und es fühlt sich niemand nutzlos
    + Mit den beiden Promokarten (gibts auf Anfrage auch beim Verlag), lässt es sich auch noch zu 8t spielen, auch wenn es fast aussichtslos ist zu gewinnen. Wie gesagt hatte ich zu 7t aber noch richtig viel Spaß.
    + schnell gelernt, keine komplexen Regeln
    o Das Material finde ich für die Preisklasse nicht außergewöhnlich, oder besonders erwähnenswert, es ist so wie es sein muss.
    o Wie bei vielen Kooperationsspielen enthält es viele Glückselemente. Negativ werte ich diesen Punkt nicht, da es das Spiel so schafft über viele Patien abwechslungsreich und fordernd zu bleiben
    - In einigen Situationen ist der Raum an sinnvollen Aktionen sehr klein, in diesem Momentan kann man sich gespielt vorkommen
    - Bei meinen Eltern und mir kommt in brenzligen Situationen nicht die gleiche Angespanntheit und Hektik auf wie bei Pandemie und das finden wir gerade bei Pandemie so toll (sehr wahrscheinlich sehen das viele auch anders). In solchen Situationen wird bei letzterem schnell ganz plötzlich lauter Diskutiert, alle spielen plötzlich schneller als ließe sich eine Katastrophe so besser abwenden^^ und wir müssen uns dann regelmäßig erstmal "beruhigen", um zu realisieren, dass wir eigentlich alle Zeit der Welt haben, einfach toll! Bei Yggdrasil ist es dazu bisher noch gar nicht gekommen, ganz im Gegenteil bei zwei Spielen haben wir erst ein paar Runden später gemerkt, dass wir schon lange verloren haben ;-)

    Gerade der letzte Punkt verändert für mich die Note im dirketen Vergleich mit Pandemie von 6 auf eine immer noch sehr gute 5. Freunde des kooperativen Spiels können hier blind zugreifen, ein tolles Spiel mit schöner Thematik!


    Hier mein Bewertungsschlüssel:

    6 : Absolutes Topspiel. Hier passt alles, muss man haben!
    5 : Super Spiel, welches ich immer wieder gerne spiele. Auch hier klare Kaufempfehlung.
    4 : Gutes Spiel, welches man gerne ab und zu auf den Tisch bringen kann.
    3 : Ok, aber mit Schwächen.
    2 : Liegen lassen!
    1 : Nach dem Anfassen Hände waschen!
    Daniel hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Jean G. schrieb am 06.11.2011:
    Yggdrasil lässt die Spieler,mit Hintergrund der germanischen Mythologie, zusammen gegen das Brett spielen im Versuch zu gewinnen.

    Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines der germanischen Götters wie Odin, Thor, Heimdall etc., die sich im wesentlichen nur durch ein schön skizziertes Tableau und einer Spezialfähigkeit unterscheiden. So bekommt Tor einen +1 Bonus im Kampf, während Odin zwei Feindkarten ziehen und nur eine davon ausspielen darf.

    Ziel des Spiels ist es zu verhindern das die 6 verschiedenen Feinde der Götter, namentlich Loki, Fenris etc., der Halle Odins nähern und somit den Weltenbaum Yggdrasil zerstören.
    Und so geht es darum alle 42 Feindkarten zu spielen und wenn dieser Stapel verbraucht ist, und die Feinde es nicht geschafft haben Walhalla zu überrennen, haben die Spieler gewonnen.

    Der Weg nach Walhalla besteht aus mehreren Schritten und Teilbereichen. Zu Beginn der Runde eines jeden Spielers muss dieser zuerst eine Feindkarte aufdecken, den entsprechenden Feind einen Schritt näher Richtung Walhalla zu schieben und die Sonderfertigkeiten der Feinde zu aktivieren. So bringt Loki zum Beispiel Eisriesen ins Spiel die meist bestimmte Aktionen der Spieler solange blockieren bis der Eisriese getötet wurde.
    Das Spiel ist verloren wenn es auch nur ein Feind schafft bis Walhalla vorzudringen, oder aber eine bestimmte Anzahl Feinde einen gewissen Fortschritt vorweisen kann. So reicht es aus wenn bereits 5 Feinde die äußeren Tore Walhallas hinter sich gelassen haben.

    Um dies zu verhindern haben die Spieler natürlich mehrere Möglichkeiten an der Hand. 3 Aktionen pro Runde und viele verschiedene Möglichkeiten, doch die wohl wichtigste ist der Kampf gegen einen Feind. Hierbei hat der Feind je nachdem wie weit er fortgeschritten ist, einen festen Wert an Stärke der erreicht werden muss. Der Spieler kann zuvor bei den Zwergen eine Waffe anfertigen oder verbessern lassen, welche ihm einen Bonus gibt, er kann die Walküren losschicken um Wikinger für den Kampf zu sammeln, er kann die Elfen um Hilfe bitten. All dies gibt ihm Bonuspunkte im Kampf gegen einen Feind, und zuguterletzt wird noch ein Würfel geworfen der 0 bis 3 Punkte hinzuaddieren kann. Gelingt der Kampf, wird der entsprechende Feind um ein Feld weiter zurück geworfen und man hat noch etwas Verschnaufzeit neue Kräfte zu sammeln um dies erneut zu versuchen.

    Hierbei kommt es sehr auf kooperatives Spiel an, denn die Mechaniken des Spiels sind voll auf ein Zusammenspiel ausgelegt.
    So gibt es für jeden Feind eine entsprechende Waffe, so dass man sich absprechen muss wer sich um wen kümmern wird. Elfenmarker gibt es auch grad nur Anzahl an Spieler +1 ein, ein wildes Sammeln ist hier eher kontraproduktiv und es sollte abgesprochen werden wer Hilfe benötigt. Die Walküren die Wikinger sammeln sind einer der wichtigsten kooperativen Spielmechaniken. Pro Runde darf ein Spieler entweder die Walküren auf eine der vier Inseln versetzen, oder selber Wikingerseelen sammeln.
    Bei diesen vier Inseln handelt es sich um vier verschiedene Säckchen in denen ungleichmäßig Wikinger und Feuerriesen (Nieten) verteilt sind. Umso weiter die Walküren vorangeschritten sind, umso eher kommen sie zu Inseln in deren Säckchen mehr Wikinger als Feuerriesen verteilt sind. So kann ein Spieler praktisch den Weg für einen anderen Spieler ebnen.
    Ausserdem kann die Verteilung der Wikinger in diesen Säckchen dadurch beeinflusst werden, das als eine Aktion 5 Marker herausgezogen und alle Feuerriesen aus dem Zug entfernt werden, oder bis zu 5 Wikinger aus der Hölle Hel in ein beliebiges Säckchen gelegt werden.

    Eine gute Absprache ist hier also angesagt, und egoistisches Spielverhalten wird unweigerlich zur Niederlage führen.

    Was das Spielmaterial angeht ist es größtenteils sehr gut gelungen. Das Spielbrett zeigt den Weltenbaum Yggdrasil und alle Bereiche mit möglichen Aktionen. Die Aktionen sind mit verschiedenen Runen gekennzeichnet und bebildert beschrieben, so das das ganze Spielmaterial ohne Text auskommt. Somit genügt eine multilinguale Anleitung.
    Die Zeichnungen sind sehr schön gelungen und ein reiner Augenschmaus. Der Marker der Walküren ist hübsch anzuschauen, hätte aber hochwertiger sein können. Auch wäre es schön gewesen den Startspieler zu markieren, bzw. ihm 3 Marker für seine Aktionen in die Hand zu geben, wodurch er darstellen kann welche Aktionen er schon durchgeführt hat und nicht versehentlich nochmal in derselben Runde durchführt.
    Die Säckchen sind einfach aber zweckmäßig, schön in verschiedenen Farben. Hierbei muss aber beim Aufbau geachtet werden das entsprechend der Anleitung die richtige Anzahl an Wikinger und Feuerriesen in das richtige Säckchen gemischt werden.

    Alles in allem jedoch ein sehr gelungenes kooperatives Spiel das den Hintergrund stimmungsvoll und gut recherchiert erfasst und für viel Spass am Abend sorgt.
    Jean hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Ines B. schrieb am 19.03.2013:
    Yggdrasil ist ein kopperatives Fantasy-Spiel, bei dem die Spieler je eine Gottheit spielen und gegen das Böse (6 Feinde) kämpfen.

    Rundenablauf:

    - Feindkarte ziehen
    - 3 Aktionen in den 9 Welten von Yggdrasil ausführen

    Der Spielplan ist unterteilt in 9 Welten, die je eine Funktion bieten. Ziel des Spiels ist es, den Feindkartenstapel leer zu bekommen, ohne das eine von 3 Bedingungen erfüllt wird:

    - Nicht mehr als 5 Feinde auf dem Lebensbaum hinter der Mauer von Asgard
    - Nicht mehr als 3 Feinde auf dem Lebensbaum hinter dem tor von Walhalla
    - Kein Feind in Odins Residenz

    Zu Beginn jeder Runde wird eine Feindkarte aufgedeckt. Dann wird der jeweilige Feind auf der Lebensbaumleiste ein Feld nach rechts gerückt und seine Sonderfunktion ausgeführt.
    Danach können die Spieler ihre 3 Aktionen ausführen. Insgesamt geht es immer darum, an Stärke zu gewinnen (durch Waffen, Unterstützung von Elfen und Wikingern, Würfel) und dann gegen einen Feind zu kämpfen, um ihn, nach gewonnenem Kampf, ein Feld auf der Lebensbaumleiste zurückzusetzen. Je weiter der Feind vorrückt, um so stärker wird er.

    Zusätzlich kann man noch gegen Riesen kämpfen. Diese haben eine Doppelfunktion: zum Einen können sie durch Feinde aktiviert werden und blockieren dann Welten (also Aktionen) und zum Anderen bringen sie den Spielern aber auch ab einer gewissen Anzahl besiegter Riesen Vorteile.

    Unterstützung von Wikingern bekommt man aus den mitgelieferten Beuteln, die die 4 Inseln von Yggdrasil darstellen. In diesen Beuteln befinden sich Wikinger und Feuerriesenplättchen. Diese befinden sich in unterschiedlicher Anzahl in den Beuteln, aus denen man blind zieht. Die Farbe des Beutels bestimmt dabei die Wahrscheinlichkeit, mit der man ein Wikingerplättchen zieht. Die Feuerriesen dienen also nur dazu, die Wahrscheinlichkeit Wikinger zu ziehen zu verringern.

    Die Gottheiten der Spieler haben, ebenso wie die Feinde, je eine Sonderfähigkeit. So hat z.B. der Gott Frey 4 statt 3 Akionen zur Verfügung.

    Fazit:

    Das Spielmaterial ist hervorragend gearbeitet und das Artwork absolut grandios. Dabei kommt das Spiel nicht überladen daher, was sowohl Material, als auch Regeln betrifft. Die 9 Funktionen der Welten, Sonderfähigkeiten der Götter und Aktionen der Feinde muss man zwar anfangs erstmal immer in der Regel nachschlagen, allerdings sind sie durch Symbole überall auf den Karten und dem Spielplan präsent. Ist halt aufgrund des Artworks erstmal gewöhnungsbedürftig, dann aber auch schnell selbsterklärend. Ein Pluspunkt ist, dass man den Schwierigkeitsgrad aufgrund optionaler Feindkarten einstellen kann. Mit steigender Spielerzahl erhöht sich der Schwierigkeitsgrad ebenfalls.
    Für mich ein lockeres Strategiespiel, dass man schön zwischendurch spielen kann, ohne ellenlange Regeln pauken zu müssen. 5 Punkte

    Bewertungssystem:
    1 = totaler Schrott
    2 = allenfalls für Fans des Themas
    3 = kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 07.11.2011:
    "Zählt zu den besten Kooperationsspielen und hat mit Sicherheit auch die einfachste Einstiegshürde." Link zum Test und Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/420100-Yggdrasil.html
    Jörg hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 30.11.2011:
    Yggdrasil ist ein kooperatives Spiel für 1-6 Spieler. Die Abläufe sind in den anderen Rezis gut beschrieben, dazu braucht man nichts mehr zu sagen.

    Pluspunkte:
    -nordische Mythologie
    -leichter Spieleinstieg
    -variabler Schwierigkeitsgrad
    -überschaubare Spieldauer

    Minuspunkte:
    -das gesamte Material besteht aus Pappplättchen. Sogar die Walkürenfigur ist ein Pappkärtchen in einem Ständer. Das finde ich nicht mehr zeitgemäß und auch für den Preis unangemessen.

    Fazit: Ein tolles kooperatives Spiel, dass aber gemessen am Spielmaterial etwas zu teuer ist. Deshalb "nur" 5/6 Punkten.
    André hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Torben K. schrieb am 27.05.2014:
    Nachdem das meiste hier schon gesagt wurde, gebe ich nur ein kurzes Fazit. Wir haben das Spiel bisher nur zu dritt gespielt, was aber absolut machbar war. Sehr entscheidend ist die Charakterwahl. Wir haben mit Odin (+1in Schlachten), Frey (+1Handlung) und Tyr ( darf 2 mal würfeln) gespielt. Beim nächsten Mal werden wir Tyr durch Freyja (2 Aktionen auf der selben Welt) ersetzen, da die Möglichkeit 2 Feinde schlagen zu können sehr Wertvoll ist. Wenn man dann noch Frey zum Support nimmt, sollte es absolut machbar sein, zu gewinnen. Die Möglichkeit sich das Spiel nach belieben schwerer zu machen sorgt dafür das es nicht langweilig wird. Alles in Allem ist es ein sehr schön gestaltetes Spiel, das einzig Aufgrund des Preis/Leistungsverhältnis von mir nur 5 Punkte bekommt.
    Torben hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 14.01.2012:
    Ein kooperatives Spiel aus dem hohen Norden als Thema.Ziehe eine Karte setze ein, oder mehr böse Monster auf der Leiste weiter und danach tu deine 3 Aktionen, je nach Gottheit. Düster gehalten, aber tolle Atmosphäre, kommt es für mich nicht ganz an Schatten über Camelot oder Pandemie ran. Es hat seinen Reiz und spielt auch in der höheren Liga, aber eben nicht ganz oben. Vielleicht fehlt mir auch nur der Verräter ;).......
    Jörn hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas M. schrieb am 11.03.2012:
    Sehr guten Koop-Game in dem man sich sehr gut absprechen muss.
    Die Feindkarten, die jede Runde gezogen werden, machen das Spiel abwechslungsreich und spannend. Wir haben es bis jetzt nur zu zwei gespielt und es macht riesig viel Spaß. Haben aber nur einmal bis jetzt knapp gewonnen. Hoher Wiederspielwert und die Möglichkeit es noch schwerer zu machen !!!

    Recht einfache RRegeln, die man schnell erklären kann.
    Andreas hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
  • Perky P. schrieb am 15.11.2011:
    Art Design und Setting sind einfach spitze. Wer auf nordische Gottheiten und Coop-Spiele steht kann hier nichts falsch machen.
    Perky hat Yggdrasil klassifiziert. (ansehen)
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Immerhin erwähnst Du, dass es sich um ein kooperatives Spiel handelt! :-)
      Ansonsten würde ich gerne etwas mehr über das Spiel erfahren...
      08.12.2012-16:26:31
    • carmen K.
      carmen K.: Wie spielt sich das denn?
      08.12.2012-22:08:46

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