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Eine eigene Bewertung für Yedo schreiben.
  • Peter M. schrieb am 17.06.2013:
    An anderer Stelle habe ich Yedo als eines der „großen Drei“ unter den Strategiespielen aus dem Essen-Jahrgang 2012 bezeichnet (neben Terra Mystica und Tzolkin). Nach mehreren Partien möchte ich die obige Aussage etwas revidieren. Es gibt bereits mehrere aussagekräftige Rezensionen, so dass ich zum Spielablauf und den Regeln nichts mehr zu sagen brauche; hier bitte ich bei anderen Rezensenten, etwa Mahmut oder Reinhard, nachzulesen.

    BEWERTUNG

    Yedo punktet zu allererst mit seiner opulenten Aufmachung und dem stimmigen Szenario. Der Spielplan ist grafisch toll gestaltet und auch das andere Spielmaterial lässt keine Wünsche offen. Das Highlight sind natürlich die Missionskarten, vor allem wegen ihrer Vielfalt und ihrer detailreichen Präsentation. Jede Karte beschreibt sehr atmosphärisch eine kleine Szene, welche in die anstehende Mission anschaulich einführt und auch die benötigten Hilfsmittel (Waffen, Geishas, Geld) und Orte passen genau zu der vorgegebenen Mission. Das kann man nicht besser machen.

    Spielerisch kommt Yedo aus meiner Sicht jedoch nicht an die Genre-Highlights heran. Der Grund ist vor allem, dass man als Spieler oft zu wenig Einfluss auf das Geschehen hat. Sieg und Niederlage resultieren in der Regel nicht aus einer überlegenen Strategie. Vielmehr hängt der Erfolg oft davon ab, dass man Missionskarten erhält, die möglichst gut zu den Hilfsmitteln und Ressourcen passen, die man bereits hat. Zieht man etwa eine Mission, die einen bestimmten Ausbau auf dem eigenen Tableau voraussetzt und ist dieser bereits vergriffen, ist die Missionskarte von Vorne herein nutzlos. Hat man eine Mission, für die man drei oder vier andere Waffen benötigt als die, die man bereits hat, muss man sich die neuen Waffen erst aufwändig besorgen, was mehrere Runden (und viel Geld) kosten kann.

    Hat ein Spieler das Glück, viele passende Missionskarten auf die Hand zu bekommen, ist ihm der Sieg fast schon sicher, weil er damit viel effizienter als die Gegner spielen kann. Zwar kann dem Glück etwas nachgeholfen werden, indem man sich die obersten drei Karten eines Kartenstapels ansieht (was eine Aktion kostet). Oft ist man aber gezwungen, unbesehen die oberste Karte eines Stapels zu ziehen.

    Auch zu bemängeln ist, dass man einem anderen Spieler kaum dazwischenfunken und ihn aktiv am Erfüllen seiner Missionen hindern kann. Man kennt die Missionen der Gegner nicht, so dass man diesen z. B. nicht mal eine Waffe oder anderes vor der Nase wegschnappen kann.

    Yedo macht nichts wirklich neu, kombiniert das Bewährte aber sehr gut. Grundlage ist ein reizvoller Bietmechanismus und ein klassisches Workerplacement-System. So weit, so gut. Darüber hinaus finden sich Elemente aus den „Fürsten von Florenz“, wo man auch versucht, möglichst die Personenkarten auf die Hand zu bekommen, von deren Voraussetzungen man bereits die meisten durch vorhandene Ressourcen oder Gebäude erfüllen kann. Nicht zu verkennen ist auch die Parallele zu „Lords of Waterdeep“ (Erfüllen von Missionen, um Belohnungen zu erhalten), das insgesamt nur etwas weniger atmosphärisch, dafür aber deutlich schlanker und planbarer daherkommt und sich schneller spielt.

    Die Spieldauer von Yedo ist nämlich relativ lang. Gute zwei Stunden sind die Regel (zu Dritt), bei mehr Spielern zieht es sich durchaus noch deutlich länger. Wenn man dann bereits früh im Hintertreffen ist und partout keine passenden Missionskarten zieht, kann das ein sehr langer Abend werden. Zumal 11 Runden mit dem immer gleichen Ablauf (je 7 Phasen) auch nicht gerade zur Abwechslung beitragen.

    Das Spiel richtet sich eindeutig an Vielspieler. Die Regel ist umfangreich und enthält viele Details, die Einstiegshürde ist daher nicht ganz niedrig. Wenn man den Ablauf aber mal intus hat, läuft das Spiel flüssig. Dennoch muss man auch nach mehrmaligem Spielen immer wieder die genaue Phasenabfolge nachsehen, um nichts zu vergessen.

    FAZIT

    Keine Frage: Yedo ist ein sehr gutes Workerplacement-Spiel, das viele gelungene Spielelemente und eine tolle Präsentation in sich vereinigt. Dennoch bleiben ein paar Wermutstropfen (s. o.), die den Spielspaß trüben. Alles in allem erhält das Spiel von mir noch 5 Punkte.
    Peter hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Simone H. schrieb am 05.09.2012:
    Da ich Yedo als Prototypen beim Hernerspielewahnsinn probespielen durfte, kann ich jetzt nur sehr kurz meinen ersten Eindruck wiedergeben:
    Yedo ist ein Workerplacement im alten Japan. Schön verschachtelt, mit Bietrunde ähnlich der bei „Fürsten von Florenz“, Aufgabenerledigen mittels Sammeln von verschiedenen Fähigkeiten, Ausbauten, Waffen und Geld. Viele bekannte Mechanismen, die aber stimmig neu zusammengestellt wurden. Schöne Grafik passend zum Thema. Der permanente Geldmangel war mein größtes Problem. Trotzdem: Mir hat’s richtig gut gefallen! Landet bei mir auf der Hätte-ich-auch-gerne-Liste. Wie wär’s mal wieder mit einer Holzkiste? Dann wäre es defintiv ein Muss-ich-aber-sowas-von-unbedingt-haben! (Dann aber bitte ohne die Original-Stinke-Eier!)
    Sollte sich in der Zwischenzeit nichts verschlimmbessert haben: Unbedingte Kaufempfehlung!
    Note: 5 mit starker Tendenz zur 6
    Simone hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias P. schrieb am 13.09.2013:
    Meine Rezis richten sich an Gelegenheitsspieler und sollen nur den Appetit anregen und nicht das Spiel erklären. Vielleicht gibt es ja hier auch welche:

    Yedo

    Planvoll, geschickt, keineswegs kopflos bahnst du dir deinen Weg durch Yedo. Kopflos hingegen ist Hideyoris. Deinetwegen, aber das ist eine andere Geschichte. Du bist Herr deiner Sinne, und die Zeit ist gekommen ihn zu töten. Du wolltest dich und deinen Clan seiner Gunst unterstellen, doch ist er zu mächtig geworden. Stelle dich auch dieser Mission, viele Hoffnungen lasten auf deinen Schultern. Es ist deine größte Herausforderung und vielleicht die letzte. Gesegneter Kämpfer, finde Beistand durch deine Diener und Geishas, wähle deine Waffen, bereite dich vor. Alles was du brauchst findest du hier in Yedo. Handele klug, lass dir nicht in deine Karten schauen, wähle mit Bedacht und verspiele nicht deine Stärken, denn sie sind die Früchte der Missionen die du bisher in Yedo gemeistert hast.
    Zwei Stunden, drei vielleicht und du kehrst zurück ins Hier und Jetzt. Yedo, das Tokio der Edo Zeit war Mittelpunkt deiner uneingeschränkten Aufmerksamkeit. und hat dich derart gefesselt, dass einhundertachtzig Minuten deiner kostbaren Zeit wie Sand durch deine Finger gerieselt sind.
    Hinter einem der besten Strategiespiele der letzten Jahre stehen wenige stimmige Spielelemente. Als Clanführer versuchen wir die Gunst des Shoguns zu gewinnen. Eigene Spielfiguren werden auf dem Plan Yedos eingesetzt, um für den Nachschub all dessen zu sorgen, was erforderlich ist kriegerische, intrigante, aber auch amouröse Missionen zu bestehen. Auch das Handeln und Feilschen in den vielen Bezirken der rastlosen Metropole liefert Ruhm im Ringen um den Sieg.
    Yedo ist ein taktisches Spiel, denn Pläne können schnell durch das Wirken der Mitspieler und das Eintreten schicksalhafter Ereignisse über den Haufen geworfen werden. Es fordert und verlangt viel, ärgert nicht selten und bietet einen Unterhaltungswert, der den eines guten Samurai Films übertrifft, denn schließlich dürfen wir die Geschichte und Geschichten dieses Epos mitgestalten.

    Für 2-5 Clanführer ab 14 Jahren, Autoren: Thomas Vande Ginste & Wolf Plancke, Verlag: Pegasus Spiele
    Matthias hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas V. schrieb am 11.10.2012:
    :)... eigenes Kind, schönes Kind
    Thomas hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin R. schrieb am 02.01.2013:
    Meine Vorrezendenten haben schon alles über dieses Spiel gesagt. Ich versuche meinen Eindruck in wenigen Worten wiederzugeben (da ich auch nicht einmal ansatzweise so gute Rezensionen schreiben könnte, wie meine Vorrezendenten).
    Das Spiel ist ein klassisches Workerplacmentspiel, welches durch seine ausgeklügelten Spielemechanismen sowie durch die Vielfalt seine Missionen besticht. Auch wenn der Preis etwas abschreckend ist sollte dieses Spiel unbedingt Bestandteil einer jeden Strategiespielsammlung sein. Ich kann nur eine bedingungslose Kaufempfehlung für dieses Spiel aussprechen.
    Benjamin hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Wolf P. schrieb am 05.11.2012:
    Ich bin der Co-Autor von Yedo. Danke für all die positiven Kommentare. Wir sind sehr glücklich. Viele spass während des Spielens Yedo.
    Wolf hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas H. schrieb am 22.10.2012:
    Habe das Spiel auf der Messe in Essen mit 3 netten Italienern am Stand gespielt und war echt begeistert.
    Wie von Eggert Spiele ja üblich ein sehr sehr schönes Design, so das alleine schon die Optik beeindruckt und es Spaß macht zu Spielen.
    Der Mechanismus ist relativ komplex und mann hat verschiedene Möglichkeiten seine Aufgaben zu erfüllen.
    Man sammelt durch geschicktes Plazieren seiner Spielfiguren (am Anfang hat man zwei und kann aber noch zwei weitere hinzukaufen) unterschiedliche Gegenstände oder auch eine Art Zauber die einen Vorteil bringen kann um Aufträge zu erfüllen und errichtet sich Räume in seinem Haus (das aus einem Wertungsbrett des Spielers besteht) die einem weitere Vorteile bringen.
    Für die Erfüllung einzelner "Mord-"Aufträge benötigt man die Mithilfe einer Geisha, die man "natürlich" im Rotlichtviertel anwerben kann oder aber auch ersteigert (Bitte keine feministischen Angriffe über political Correctness redet man an anderer Stelle).
    Es gibt Bonus Karten und Aktionskarten die dem Spiel noch zusätzliche Raffinesse geben und das Spiel rundum sehr stimmig machen.

    Kommt ganz ganz oben auf meine "Wünsch-Dir-Was-Liste", aber als ich dann den Preis erfahren habe, musste ich mir fast en Riechsalzfläschen besorgen.

    Das Spielmaterial ist hochwertig und es ist auch sehr opulent, aber bitte was 50 € ist doch schon eine echte Ansage.

    Wird gekauft, sobald es jemand bei ebay verkauft (und scheinbar an geistiger Umnachtung leidet) oder der Preis auf knappe 30-35 € sinkt.

    Vom Spassfaktor und der Intensität des Spiels eine klare 6 aber aufgrund des Preises (momentan noch) einen Punkt Abzug.

    Kleiner Wink an die Jungs und Mädels von Spieleoffensive.
    Sobald mein Preis erreicht ist schickt mir das Spiel bitte kommentarlos zu.
    Ist gekauft.

    Viel Spaß weiterhin

    Andreas hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Heiko W. schrieb am 25.12.2012:
    Hier wird es extrem schwer eine Bewertung abzugeben. Nicht weil ich bei dem Spiel gemischte Gefühle habe, ganz im Gegenteil, ich weiss nichtmal so recht was ich Bemängeln kann!
    Das einzige was ich ein wenig Bemängeln würde, sind ein paar der Pappmarker:
    Geishas und Räume sind auf relativ dünner Pappe (aber auch nicht zu dünn), und die "Gesperrt"-Marker für nicht verfügbare Aktionen beim 2-4 Spieler Spiel verrutschen zu leicht da sie zu klein und leicht sind. Das wären die paar Materialprobleme (sind ja nichtmal Mängel).
    Zusätzlich wirkt der Spielplan ein wenig überfrachtet. Anfangs weiss man nicht wo man überall hinschauen soll, überall stehen mögliche Aktionen und die vielen Häuser der Stadtteile (welche nicht Spielrelevant sind) drängen da etwas in den Vordergrund. Man könnte die Abbildung der Stadtteile ein wenig in den Hintergrund rücken (z.B.: durch mehr Transparenz im bereich der Aktionsanzeige) ggf wirkt die Karte dann nicht mehr so überfrachtet.
    All diese klitzekleinen Unanehmlichkeiten ist aber Jammern auf extrem hohen Niveau. Ist in etwas so als würde ich mich aufregen das Lila als Spielfarbe in einen Spiel nicht existiert ;)
    Aber nun zum eigentlichen: Zum Spiel. Der eigentliche Ablauf wurde ja schon in mehreren Rezensionen erklärt. Daher lass ich das mal. Ich Versuche mal mehr zu erklären was mich an diesem Spiel so Fasziniert:

    Um Ehrlich zu sein, selbst das kann ich nichtmal genau sagen. Die Spielprinzipien greifen einfach so Perfekt ineinander. Anfangs wirkt es wie ein Spiel bei dem man einfach bestimmte Waffen, Geishas etc. Sammeln muss um Aufträge zu erfüllen....
    Schnell merkt man aber das dies gar nicht so einfach ist. Auf einmal sind die Waffen die man Braucht nicht mehr am Markt vorhanden. Die Chancen das sie demnächst mal wieder auftauchen sind auch nicht allzu hoch weil diese Waffen in den letzten Runden doch ziemlich oft am Markt verkauft wurden. Was tut man Also? Jetzt fängt man an mit Spielern zu Verhandeln. Ggf kann ich ja eine Waffe von einen Mitspieler abkaufen, oder Eintauschen... oder vielleicht wäre es doch besser diesen Auftrag zu vergessen und einen neuen dafür zu nehmen? Oder ich hoffe auf eine Aktionskarte die es mir erlaubt den Waffenstapel gezielt nach einer Waffe zu durchsuchen... oder.... (naja man Sieht das es doch recht viele Möglichkeiten gibt wie man im Spiel vorran kommt).
    Dazu sei gesagt das die Regeln doch nicht so komplex sind wie es auf den ersten Blick ausschaut. Man ist nach 1 - 2 Spielrunden (damit meine ich nicht gespielte Spiele sondern 1 - 2 Züge im Spiel) direkt dabei und weiss was man machen könnte. Und selbst Spieler die ggf keine extremen Vielspieler sind, kommen recht schnell mit.
    Zusätzlich ist man irgendwie immer Beschäftigt. Die Leerlaufzeiten halten sich in Grenzen, oder es kommt einen nur so kurzweilig vor weil man selbst immer Überlegt wie man seine Aufträge am günstigsten Löst. Irgendwie ist bei uns im gesamten Spiel nie Langeweile aufgekommen oder man meinte: "Los mach jetzt endlich deinen Zug"...
    Zusätzlich gibt es doch gute Möglichkeiten die Mitspieler zu Ärgern. Über den Mechanismus des Wächters (dieser erlaubt es ggf plazierte Figuren vor deren Aktivierung zu entfernen) lassen sich richtig fiese Sachen Planen die den Gegner zurückschlagen, aber dabei muss man Bedenken das man ggf nicht der einzige ist der den Wächter beeinflusst. Man freut sich also gerade schön darüber wie man den Wächter in ein Gebiet der Gegenspieler lockt, schon Spielt ein Mitspieler eine Karte und der Wächter landet doch im eigenen Gebiet. Sowas ist Manchmal frustrierend und doch will man Weiterspielen.
    Frustmomente kann es schonmal geben, aber auch die machen irgendwie Spaß. Ich hatte mir bei meinem erstem Spiel den letzten Zug so schön ausgemalt. Alles war durchgeplant. Ich hatte alles für meinen Auftrag. Exakt die Waffen, Diener und Geld um den Auftrag zu lösen und dann kam eine Ereigniskarte die mich Zwang Geld zu bezahlen. Vorbei wars mit dieser Taktik, also heißt es wieder umdenken. Es gibt also immer was zu tun und immer neue Wendungen. Momentan merke ich gerade das ich zu viele Spiele mit 6 Punkten bewerte denn dieses Spiel ist besser als die meisten anderen Spiele die ich bisher gespielt habe und liegt Aktuell in den Top 3 meiner Lieblingsspiele.
    Ich würde sogar dazu tendieren Gelegenheitsspielern dieses Spiel mal aufzutischen. Da es nicht so überkomplex ist, und eigentlich alles recht gut erklärt findet man ggf auch neue Spielfreunde die sonst nicht so auf komplexere Spiele stehen.
    Also klare 6 Punkte (mehr geht ja leider nicht) für dieses absolut geniale Spiel.
    Heiko hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 18.02.2013:
    Zu Yedo gibt es ja inzwischen jede Menge Rezensionen, so dass ich mich diesmal kurz fassen kann und auf Spielbeschreibung etc. verzichte (man will ja niemanden langweilen).

    Yedo ist ein typisches "Arbeitereinsetz-Spiel", das aufgrund seines sehr stimmungsvollen Spielmaterials atmosphärisch sehr dicht rüberkommt. Durch eine Biet- und eine Handelsphase kommt auch (sehr zu meinem Leidwesen) recht viel Interaktion ins Spiel. Man erwirbt Aktionskarten, mit denen man sich Vorteile verschaffen, aber auch die Mitspieler gehörig ärgern kann. Mit Bonuskarten kann man bestimmte Spielziele verfolgen um am Ende noch mal kräftig Prestige- (also Sieg-) Punkte einzufahren. Aber auch durch das Erfüllen der Missionen kommt man, neben Geld und anderen nützlichen Dingen, an die begehrten Prestigepunkte. Die zu erfüllenden Missionskarten sind ein echtes Highlight in diesem Spiel: Toll gestaltet und mit stimmungsvoll atmosphärischen Text versehen wird man regelrecht in das alte Japan der Shoguns, Geishas und Samurais hereingezogen. Aus vier Kategorien gilt es dann, sich die Missionen auszuwählen, wobei die grünen Missionskarten die am leichtesten zu erfüllenden Missionen sind, für die es aber auch recht wenig Belohnungen gibt und die schwarzen Missionskarten echte Herausforderungen darstellen (allerdings auch mit reichlich Belohnung bei Erfüllung im Gepäck).

    Eine weitere Herausforderung ist der Wächter, der als "Störfaktor" durch die Einsetzbezirke wandert und meine Arbeiter (hier "Diener" genannt) gefangen nimmt. Hier muss ich beim Einsetzen meiner Diener darauf achten, in welchen Bezirk der Wächter als nächstes zieht. Es sei denn, meine Mitspieler ändern die Richtung des Wächters. Aber auch ich kann den Wächter mittels Aktionskarten beeinflussen, in dem ich ihn einen oder zwei Bezirke weiterziehen lasse. Oder aber ich schütze meinen Diener durch entsprechende Karten ("Bestechung des Wächters" oder "Erpressung"). Auch hier kommt wieder Interaktion ins Spiel. Auch durch die Einschränkungen der Einsatzfelder in den Bezirken kommt es zum Wettlauf und zu Gerangel um die begehrtesten Aktionen, zumal auch durch bestimmte Ereignisse der ein oder andere Bezirk für eine Runde gesperrt ist. Die Anzahl der Einsatzfelder in den Bezirken wird übrigens an die jeweilige Mitspielerzahl angepasst, so dass dieses Spiel in jeder Besetzung einwandfrei und gut austariert funktioniert.

    Fazit:

    Ein tolles, atmosphärisches Spiel, bei dem vor allem die Interaktionsfans auf ihre Kosten kommen dürften. Offenbar wollten die Autoren hier eine Brücke zwischen Interaktionsfans und Eurogamern schlagen; leider zu Lasten der Eurogamer. Ich bin über die starken Interaktionselemente nicht so recht glücklich, obwohl ich ja eigentlich als großer Fan von Workerplacementspielen zur Zielgruppe solcher Spiele gehöre.

    Trotzdem ist das Spiel klasse. Man merkt dem Spiel doch eine sehr gründliche redaktionelle Arbeit an, denn es ist alles sehr gut aufeinander abgestimmt, stimmig und es spielt sich rund. Eine tolle Anleitung, bestückt mit vielen Abbildungen und Beispielen führt einen sicher durch das doch sehr umfangreiche, aber keineswegs zu schwierige Regelwerk. Tolles, stimmiges und umfangreiches Spielmaterial runden den durchweg guten Eindruck für das Spiel ab.

    Ich habe lange überlegt, ob ich dem Spiel wegen der zu hochen Interaktionsanteile Punktabzug erteilen soll. Da ich aber ein Kritiker derjenigen bin, die einem Spiel bei mangelnder Interaktion Punkte abziehen, darf ich im umgekehrten Fall nicht den selben Fehler machen! Deshalb gebe ich dem Spiel gaaaanz knappe 6 Punkte!
    Matthias hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Martin K. schrieb am 02.02.2013:
    Wirklich ein sehr schöner Abendfüller, der den Spielern etliche knifflige Entscheidungen mit passendem Timing abfordert. Das Erfüllen von Missionen gibt den Spielern dabei immer wieder kleine Euphorie-Momente, insbesondere erfolgreiche schwarze Missionen werden zelebriert :) Also einiges an positiven Emotionen, aber das Spiel kann auch ärgern. Es gibt ein paar "Zufallselemente", die manch eingeschworenen Eurogamer vor den Kopf stoßen werden, meiner Meinung nach dem Spiel aber erst seine erfrischende Würze verleihen. Hat mich und meine Mitspieler voll überzeugt und mitgerissen, das ganze dann noch so thematisch eingekleidet: Äußerst empfehlenswert.

    Mehr zum Spielablauf und ein ausführliches Fazit findet ihr in meinem Video:
    http://youtu.be/DQawjrrz2-g
    Martin hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 26.01.2013:
    Da hier zu dem Spiel schon alles gesagt wurde, kann ich hier nur noch meine Eindrücke kund tun.
    Plus:
    Tolle Grafik
    Gutes und umfangreiches Spielematerial
    Wahnsinnige Spannung bis zum Schluss ( man weiß durch die Bonuskarten erst am Ende wer der Sieger ist)
    Sehr gutes Regelheft
    Einfacher Spielablauf (nach einer Runde weiß man wie es funzt)

    Minus:
    Zeitintensives Spiel
    War alles schon mal irgendwo da (nicht innovativ) - nicht wirklich ein Minus
    Preis

    Fazit: Das Spiel macht höllisch viel Spass, da waren wir uns alle einig. Wenn Zeit keine Rolle spielt kann ich das Spiel bedenkenlos weiterempfehlen. Es ist zwar nicht wirklich innovativ, aber das ist uns völlig egal. Wir hatten schon lange nicht mehr so viel Spass. Uneingeschränkte Käufempfehlung.

    Peter hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • carmen K. schrieb am 26.07.2015:
    Dieses Spiel ist mehr als ein einfaches Workerplacement. Die Aufträge kommen zunächst zufällig, können später aber durch die Kartensuchfunktion etwas aussortiert werden. Wenn man seine Auslage schon mit Allem bestückt hat, kann es sich jedoch spieltechnisch etwas in die Länge ziehen.
    Der Interaktionsfaktor kann durch rege Tauschaktionen erhöht werden, ansonsten sorgen die Wächter für unvorhergesehene Einflüsse in der Spielerunde.
    Das Thema ist sehr gut und detailreich umgesetzt, der Kartentext der Aufträge führt fast wie ein Krimi durchs Spiel und ist lesenswert.
    carmen hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Hans C. schrieb am 11.05.2014:
    In den verschiedenen Rezi wurde alles gesagt, darum nur mein Voting.
    Ich liebe dieses Spiel !
    Hans hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Ralf O. schrieb am 02.05.2014:
    Das Spiel YEDO ist ein echter Geheimtipp für Leute, die gerne Spiele im gehobenen Anspruchsniveau spielen. Die Optik des Spielmaterials weiß sofort zu überzeugen. Ich kann jedem Spieler und Sammler nur raten, sich dieses Spiel zuzulegen.

    Auch nach mehrmaligem spielen geht die Lust daran nicht verloren, da die Spielmechanismen nicht 0815 sind, aber auch nicht so kompliziert, daß ich bei jedem neuen Spiel wieder die Anleitung zu rate ziehen muß.

    Daher : Ganz klar 5*
    Ralf hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas P. schrieb am 29.04.2014:
    Yedo ist ein recht komplexes Workerplacementspiel mit einigen Glücksfaktoren und Frustmomenten. Trotzdem macht das Erfüllen der verschiedenen Missionen riesigen Spaß. Auch die Länge des Spiels von 2-3 Stunden fällt nicht wirklich ins Gewicht, da man die ganze Zeit involviert ist und die Downtime sich doch in Grenzen hält. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Es ist zurzeit eines meiner Lieblingsspiele und ich kann es ohne Einschränkungen empfehlen.
    Andreas hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Manuel M. schrieb am 03.02.2013:
    Über die Regeln wurde hier ja schon geschrieben. Ich beschränke mich deshalb auf mein Fazit:

    Ich bin tatsächlich etwas zweigeteilt. Ich möchte Yedo lieben…es sieht toll aus und besitzt relativ eingängige Mechanismen. Die Handels- und Bietphasen sind gerade mit mehreren Spielern ein echtes Highlight und machen unheimlich viel Spaß.

    Aber es gibt doch einige Punkte, die mich arg stören:
    Die zu starke Interaktion und der hohe Glücksanteil.

    Bei einem Worker-Placement-Spiel möchte man doch eigentlich dadurch gewinnen, dass man seine Arbeiter, oder hier Diener, geschickt und vorausplanend einsetzt. Man möchte eine Strategie entwickeln, die einem zum Sieg bringt. Man möchte aber nicht, dass ein anderer Spieler die ganze Planung über den Haufen wirft, nur weil er zufällig eine fiese Aktionskarte gezogen hat.
    Man möchte nicht, dass zufällig gezogene Ereigniskarten die eigene Strategie behindert, oder gar unmöglich machen.
    Und man möchte nicht, dass am Ende des Spiels nur deshalb jemand gewinnt, weil er (ebenso zufällig) bessere Bonuskarten als man selbst auf der Hand hat.

    Ich persönlich finde, dass ein Spiel dieses Genre, das immerhin bis zu drei Stunden dauern kann, einfach nicht solch einen hohen Glücksanteil aufweisen sollte.
    Auch die übermäßig starke Interaktion störte manchen Spieler. Viele sind es einfach gewohnt, dass sich bei solchen Spielen der Ärgerfaktor darauf beschränkt, anderen Spielern Ressourcen vor der Nase wegzuschnappen. Oder Setzfelder als erster einzunehmen (was sich durch die Änderung der Spielerreihenfolge bekämpfen lässt).
    Dieses Genre lebt eher von einer dezenten Interaktion und nicht von einer destruktiven!

    Auch gefiel mir nicht, dass man im Grunde im ganzen Spiel nur die Missionskarten abarbeitet. Eine echte vorausplanende Strategie war hier nicht möglich und auch gar nicht nötig.

    Allerdings sahen das nicht alle so. In meinen Spielrunden gab es durchaus Spieler, die gerade diese Elemente als erfrischend und spannend ansahen. Sie meinten, dass es genug „nüchterne“ Spiele dieser Art gäbe und das Yedo einfach die Dinge anders und neu anpacken würde. Sie gaben deshalb Yedo überaus hohe Bewertungen.
    Wir konnten uns schließlich auf eine Benotung einigen, müssen jedoch gleichzeitig erwähnen, dass diese Bewertung nur bei mindestens vier Spielern zu verstehen ist.
    Spielt man Yedo mit weniger Spielern, reduziert sich die Wertung auf maximal 50%. Es ist einfach so, dass das Herzstück des Spiels, die Biet-und Handelsphasen, mit weniger Spielern auch weniger Spaß machen. Zu zweit ist Yedo (trotz vorhandener Regeln) gar nicht zu empfehlen. Hier würde ich eher zu Tzolk´in raten, das in meinen Augen auch bei mehreren Spielern klar bessere Worker-Placement-Spiel.

    Wem jedoch die bekannten Arbeiter-Einsetz-Spiele, wie Tzolk´in, Tribun, Agricola, Fresko usw. zu wenig Interaktion bieten und zu fad…ja langweilig erscheinen (Stichwort: Multiplayer-Solitär) und eher massive Interaktion, in Form von Mitspieler-Ärgern mag- und den hohen Glücksanteil nicht scheut- sollte sich Yedo durchaus anschauen.
    Es besticht durch eine tolle Aufmachung, sehr schöne Handels-und Bietphasen und einfache Mechanismen.

    Die komplette Rezension von Yedo und auch anderen Spielen, kann auf www.rpg-foren.com nachgelesen werden.
    Manuel hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 29.06.2013:
    "Ideal ab 4 Spieler! Nur der hohe Glücks- und Interaktionsfaktor stören dabei insbesondere knallharte Strategen!" vgl. Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/909100-YEDO.html
  • Nils P. schrieb am 27.07.2014:
    Yedo ist ein schönes Spiel. Gerade Spieler, die gerne ein mittellanges Spiel spielen (2-3h) werden hier gut angesprochen. Leute, die Spiele wie Säulen der Erde kennen, finden sehr schnell hinein, einige Mechanismen ähneln sich, auch wenn Yedo mehr Tiefgang bietet. Arbeiter auf knappen Aktionsfeldern platzieren, um begrenze Ressourcen bieten, all das wird gut umgesetzt, und das ohne übermäßige destruktive Spielweisen - Aktionen, die den Gegner direkt schaden sind eher spärlich gesät. Dazu muss man eher dem Mitspieler die beschränkten Ressourcen verwehren. Die zu erledigen Missionen sind mit nettem und witzigem Fluff untermalt. Das Spielmaterial ist überwiegend aufwendig und wertig gestaltet, so bietet der Spielplan einen schönen Anblick und dennoch die nötige Übersicht. Die Karten sind aufwendig gestaltet und passen gut ins Spiel. Einziger Wehrmutstropfen stellt das eher minderwertig produzierte Papp-Material dar. Die gewünschte Stabilität wird nicht erlangt und das Material verknickt sehr leicht. Leider ist davon einiges enthalten. Auch das Pappgeld wirkt wenig wertig und will nicht wirklich den "Wert" vermitteln - hoffentlich wird dies in einer möglichen Neuauflage korrigiert.
    Insgesamt hinterlässt das Spiel jedoch einen sehr guten Eindruck und wird in das Repertoir unserer Spielerunde aufgenommen.
    Nils hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Jan-Niklas J. schrieb am 13.05.2014:
    Ideal für einen langen Brettspielabend mit Taktikgenerälen, Handelsmeistern und Clanbossen. Die Vorbereitung dauert etwas länger und gerade beim ersten Mal spielen muss man viele Regeln bzw Bedingungen/Aktionen lernen. Aber wenn man einmal alles gehört hat prägt es sich schnell ein und vorallem findet man alles relevante auch auf dem Spielbrett wieder, so dass man im Grunde nie in den Regeln nachschlagen braucht.
    Gerade bei Vieldenkern kann sich das Spiel schonmal in die Länge ziehen, so dass aus 3-4 auch mal 5-6 Stunden werden könnten.
    Jan-Niklas hat Yedo klassifiziert. (ansehen)
  • Manuel U. schrieb am 09.01.2013:
    Yedo! Ok hierbei handelt es sich um ein einfaches und doch umfangreiches Biet-, Sammel- und Workerplacementspiel.

    Es gibt 11 Runden mit jeweils 7 Aktionsphasen pro Runde. Hört sich viel an. Ist es auch! Dennoch das Spiel ist schnelle erklärt. Zuerst gibt es eine Bietphase. Hier kann auf Gebäude, Karten, Waffen etc. geboten werden. Sowas macht Spaß und ist immer spannend.

    Dann kommt eine Phase in der wir unsere Diener einsetzen. In verschiedenen Stadtteilen gibt es verschiedene Dinge zu machen. Gleichzetig versuche ich Ziele auzuführen. Um ein Ziel auszuführen brauche ich entweder die richtige Waffe und den richtigen Ort, oder vielleicht noch ein spezielles Gebäude oder ich muss gesegnet sein. Also muss ich erstmal etwas Sammeln.

    Das geht alles locker von der Hand und ist durch einige Zwänge doch ganz spannend. Unter anderem sorgen Ereignisse dafür das man immer wieder neue Bedinungen auskommen muss. Aber auch der Wächter sorgt dafür das bestimmte Stadtteile weniger genutzt werden. Sollte nämlich der Wächter einen Diener in einem Stadtteil finden dann wird dieser sofort wieder weggenommen. Das kostet unnötig Atkionen und Geld.
    Dieser Mechanismus ist eigentlich ganz witzig. Bei uns wurde aber nur einmal ein Diener festgenommen. Aber gut, manchmal reicht ja auch einfach nur die Angst aus, das was passieren könnte und man nicht weis ob es passiert!

    Abgesehen von den Geboten tut jeder vor sich hinoptimieren. Auch die Aktionskarten bringen nicht unbedingt schwung in die Interaktion. Dann gibt es da noch die Bonuskarten. Das sind im Prinzip Missionen die am Ende des Spieles noch einmal Punkte geben.

    Das ganze funktioniert herrvorragend dauert aber mit gut 4 Stunden einfach mal 2 Stunden zu lange. Ja das Spiel kann begeistern, aber nicht über die Spiellänge. Und dann hat man das Gefühl man kennt das ganze schon.

    In der S-Bahn ist mir dann auch wieder eingefallen an welches Spiel mich dieses Spiel extrem erinnert. Und zwar Fürsten von Florenz. Auch dort gibt es Zielkarten/Personenkarten bei dennen ich was Sammel um Punkte zu bekommen. Dann kann ich noch einige Dinge so kaufen (Gebäude), und durch Aktionskarten kann ich mir helfen und die Missionskarten gibt es auch. Und die wichtigsten Dinge im Spiel werden versteigert. Statt Stadt, Park, Brunnen gibt es 4 Gebäude zu kaufen.

    Wenn Fürsten von Florenz ellegant und ohne Ballast ankommt hat man hier bei Yedo verzichtet. Hier gibt es noch die Ereignisse die immer wieder das ganze Stadtbild auf den Kopf stellen kann.

    Für alle Strategen würde ich nach wie vor Fürsten von Florenz empfehlen. Es ist ehrlicher, strategischer und schneller gespielt. Wer aber sich gerne in eine fremde Welt entführen lassen will,der hat auch mit Yedo ein gutes Spiel vor sich liegen.

    Das nächste mal dennoch ohne mich. 4 Stunden sind to much! Dazu muss man nun noch sagen. Wir haben zu 3 gespielt. Besser wird das Spiel aber mit mehr Spielern. Ja Versteigerungen machen einfach mit mehr Spielern, mehr Spaß und mit mehr Spielern wird auch die Spielerreihenefolge und somit der Workerplachment Mechanismus auch noch mal besser. Aber dann geht das Spiel ja noch länger..... AAAAAAhhhhhhh
    • Manuel L., Erik S. und 2 weitere mögen das.
    • Norbert H., Bjoern E. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Andreas F.
      Andreas F.: 1. Finde ich schon mal das man Yedo nicht nach 1x spielen bewerten kann.
      2. Ich füge mal deine Worte ein "das Spiel ist schnelle erklärt",... weiterlesen
      06.03.2013-18:12:20
    • Manuel U.
      Manuel U.: Ist eben die Frage, ich mein eigentlich hat jedes Spiel der Spiele-offensive eine Bewertung von 5 oder 6. Das liegt daran das diese Noten viel... weiterlesen
      07.03.2013-00:16:35
  • Markus S. schrieb am 11.08.2013:
    Yedo konnte unsere Runde leider nicht überzeugen. Ich möchte aber ganz klar betonen, dass das eine Geschmackssache ist. Yedo hat viel Interaktion und Mitspieler können mit einer einzigen Karte den Plan eines Spielers komplett zerstören. Es ist frustrierend wenn man für einen Auftrag mehrere Runden hinarbeitet und sich der Plan in Luft auflöst. Das wäre für mich bei einem 30 Minutenspiel ok, aber bei 3h ist das für mich nicht merh akzeptabel.

    Aber wie geschrieben, andere finden vielleicht genau das cool und gut. In unserer Runde eben nicht.
    • Stefan K. und Doris S. mögen das.
    • Bernd W., Hans C. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Nils P.
      Nils P.: Hmm - Also mal ganz ehrlich - nach 2 Spielen weiß man, wie der Wächter ticken kann und man kann sich halt entsprechend darauf einstellen. Bei... weiterlesen
      27.07.2014-03:02:31
    • Matthias H.
      Matthias H.: Bei Yedo kann ich mich Markus Meinung absolut anschließen - ein großes Problem des Spiels ist meiner Meinung nach auch dass man sehr wenig macht ... weiterlesen
      30.06.2015-22:25:51

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