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Eine eigene Bewertung für Wikinger schreiben.
  • Eva P. schrieb am 25.04.2011:
    Wikinger ist ein schönes, taktisches Spiel.
    Es ist recht schnell erklärt und auch recht schnell gespielt.
    In der Box ist gleich schon eine Erweiterung enthalten - vorbildlich!
    Dieses Spiel wird bei uns öfters mal auf den Tisch kommen!
    Eva hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 13.07.2009:
    Erinnert vom anlegen der Inselplättchen an Alhambra.Und von der Taktik und Strategie her an Stone Age. Von uns die volle Punktzahl.
    Mahmut hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 31.05.2007:
    Wir spielen zu Zweit. Das Spielthema Wikinger ist vollkommen aufgesetzt. Wir haben nie das Gefühl, "Wikinger" zu spielen, Inseln zu entdecken oder Kämpfe zu führen. Stattdessen nehmen wir Plättchen von der Auslage, legen diese nach bestimmten Regeln möglichst sinnvoll an einen Winkel aus und stellen Spielfiguren darauf, wenn erlaubt und sinnvoll. Die nicht sofort gesetzten Spielfiguren versuchen wir unter Zuhilfenahme der sogenannten Bootsmänner nachzuholen. Die Spielregeln sind sehr einfach und die Wertungen umfangreich. Insgesamt beschleicht uns von der ersten Partie an das Gefühl, wenig zu spielen und viel zu werten. Es ist deshalb kein Spiel, das wir mit Jugendlichen spielen würden.

    In den inzwischen ca. zwanzig Partien des Grundspiels gibt es immer wieder Probleme mit den in den ersten Spielrunden spärlich ausliegenden Insel-Anfangsplättchen und und Insel-Mittelteilen. Das Hauptaugenmerk liegt also darauf, sich nicht so mit Insel-Endplättchen zuzubauen, dass man nicht mehr handlungsfähig ist. Die sinnvolle Einsatz der Figuren wird damit oft automatisch zweitrangig. Folglich haben wir auch nicht den Eindruck, den Spielerfolg wirklich planen zu können. In der Grundversion können Bootsmänner, wenn sie denn in ausreichender Zahl ausliegen, einen Ausgleich des Problems schaffen. Immerhin kann ein Bootsmann bis zu fünf Figuren, pro Farbe eine Figur, auf die Inseln bringen. In der Variante bringt ein Bootsmann aber nur noch eine einzelne Figur auf die Insel. Uns zieht nichts zu dieser Variante.

    Warum spielen wir also Wikinger trotzdem? Das Spiel ist sehr spannend und der Spielausgang insbesondere in der Verbindung große Wertung mit anschließender Schlusswertung nicht so leicht voraus zu sehen. Ferner stellen die immer wieder anders ausliegenden Plättchen-Figur- Kombinationen die Spieler vor immer neuen Herausforderungen den eigenen Inselbau zu optimieren. Das Spiel bietet eine Stunde gute Unterhaltung. Der Wiederspielreiz ist trotz unserer Zweifel bezüglich der Planbarkeit hoch.
  • Jan-Hendrik S. schrieb am 21.10.2011:
    Die Wikinger – raue Krieger aus dem hohen Norden. Sie waren barbarische Hünen, die in Runen schrieben, heidnische Götter anbeteten und literweise Met tranken. Sie kannten keine Furcht, konnten segeln wie kein zweites Volk und waren die Schrecken der nördlichen Meere. Wo sie auf ihren Raubzügen hinkamen, hinterließen sie Spuren der Verwüstung. So dachte man jedenfalls lange über dieses stolze Volk. Doch dank Wickie, den Loggerheads und nicht zuletzt der Verfilmung von Asterix und die Normannen wissen wir, dass die Wikinger auch andere, viel weniger kämpferische Seiten hatten.

    Wikinger von Hans im Glück bietet euch die Möglichkeit, einige dieser friedfertigeren Seiten der Nordmannen zu entdecken. Als Anführer eines Wikingerstammes entdeckt ihr die Inseln vor eurem Festland und besiedelt sie. Hierbei schickt ihr Späher ins Land, sorgt für Nahrung, baut Gold ab und erwehrt euch der Angriffe feindlicher Piraten – stets mit dem Ziel, euer Ansehen zu steigern. Denn am Ende zählen für einen erfolgreichen Wikinger doch nur Gold und Ruhm.

    Wikinger bietet:
    • stimmungsvolles Spielmaterial
    • leicht verständliche Regeln
    • eine klar vorgegebene Spieldauer
    • eine innovative Kaufmechanik
    • einen guten Mix aus Taktik und Glück
    • kaum Interaktion zwischen den Spielern
    • lockere Unterhaltung für einen geselligen Abend

    Fazit:
    Wikinger ist ein sehr schönes Spiel, das man immer wieder gerne rausholt. Das einzige was fehlt, um dem Thema wirklich gerecht zu werden, ist die Möglichkeit, bei seinen Mitspielern auf Beutezug zu gehen. Dem Spielspaß tut dies jedoch keinen Abbruch und daher ist Wikinger ein heißer Tipp für gemütliche Abende mit Familie und Freunden.
    Jan-Hendrik hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 10.12.2009:
    Empfehelnswert! Ein schönes Familienspiel ... wenn die Familie gerne zählt, denn viel gewertet wird schon. Das Spiel ist recht erm überraschend. In mehrfacher Hinsicht. Beim lesen der Spielregel denkt man es handle sich um ein längeres Spiel ... aber ZACK ist es vorbei. Man denkt Inseln sind nicht so wichtig und ZACK überholt einen der Gegner in der Schlusswertung ... usw. Also das Spiel bietet verschiedene Wege zum Sieg und wenn alle Mitspieler recht gut sind sorgt das relatib große Zufallselement dafür, dass jede eine Chance hat, wobei ich nicht von einem Glücksspiel reden würde.

    Unserer Spielrunde hat es sehr gefallen. Ich empfehle das Spiel für leute die schon gerne Nachdenken, aber die keine über lange Zeit geplante Züge mögen.
  • Kerstin A. schrieb am 02.11.2009:
    Wikinger ist ein spannendes und kurzweiliges Spiel, welches zu zweit oder zu dritt etwa 30-40 Minuten dauert. Man erwirbt Kombinationen von Landschaftstäfelchen und Spielfiguren, welche man in seiner Auslage geschickt platzieren muß. Es gibt nach jeder der sechs Runden eine Wertung, nach der 1.,3., und 5. Runde jeweils zum Gelderwerb und nach der 2.,4. und 6. Runde zum Siegpunktesammeln. Ebenso erfolgt nach der 6. Runde eine große Schlußwertung. Dabei liegen diese Kombinationen um ein Drehrad herum, auf dem die Preise stehen, welche sich aber im Laufe einer Runde immer wieder ändern können. Es bleibt immer spannend, doch sollte das Spiel nicht unbedingt mit "Ewiggrüblern" gespielt werden, da es sonst etwas an Fahrt verlieren könnte.
  • Nicole S. schrieb am 18.05.2008:
    Wikinger ist ein Spiel für Planer, aber auch Glück spielt eine große Rolle. Man muss versuchen, Inselteile und Personen zu erwerben. Die Personen müssen auf den Inseln untergebracht werden und bringen dort Punkte, wenn sie nicht von einem Wikingerschiff bedroht werden. Dieses kann allerdings abgewehrt werden und bringt dann auch Punkte oder Gold. Nach jeder der 6 Runden findet eine Wertung statt. Das Spiel überzeugt durch einen interessanten Spielmechanismus. Die Anleitung ist gut geschrieben und man kommt schnell in das Spiel rein.
    Nicole hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 13.09.2011:
    Das Spiel Wikinger punkte gleich zu Beginn mit tollem Spielmaterial. Die Grafik ist passend zur Spielthematik gewählt, die Spielfiguren sind aus Holz und ein besonderes Highlight ist das Drehrad - aber dazu später mehr.

    Jeder Spieler baut sich sein eigenes Wikinger-Inselreich, in dem er Wikingerfiguren verschiedener Farben (z.B. Krieger - schwarz, Adelige - rot, Fischer - blau, etc.) und Inselplättchen erwirbt und an seinen eigenen Spielwinkel anlegt.

    Der Kauf der Figuren und Inselplättchen erfolgt über das oben erwähnte Drehrad und bildet das Herzstück des Spieles. Denn hier werden die Figuren (der Farbe entsprechend) einem Preis zugeordnet. Jeder Figur wird zudem ein Inselplättchen zugeteilt, das mit der Figur erworben wird. So entsteht schnell das Problem, dass entweder die Farbe der Figur oder die Art des Inselplättchens nicht zur eigenen Taktik passt. Je nachdem, welche Figuren gekauft wurden, dreht sich das Rad weiter und verändert die Einkaufskosten der noch verfügbaren Figuren/Inselplättchen - es entsteht somit ein großer Spielraum zum taktieren.

    Nach 6 Runden endet das Spiel. neben den erhaltenen Siegpunkten von Zwischwertungen wird auch jetzt noch die Größe des Wikingerreiches, die Versorgung der Figuren und die Schlagkraft gegen feindliche Schiffe bewertet. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Mir gefällt das Spiel Wikinger sehr gut. Gerade zu 3. oder 4. hat es uns sehr viel Spaß gemacht, obwoh - oder vielleicht auch gerade weil es sehr schnell erklärt und gespielt ist. Besonders die angreifenden Wikingerschiffe haben häufig über Sieg oder Niederlage in dem Spiel entschieden.
    Daher gebe ich gute 5 Punkte (einen halben ziehe ich für den recht hohen Glücksfaktor am Drehrad ab).
  • Matthias N. schrieb am 09.04.2010:
    Superschönes Famileinspiel um Inseln und Pläunderungen.
    Matthias hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Marco D. schrieb am 10.12.2008:
    So, leider muss ich sagen, dass dieses Spiel mich nicht gerade vom Hocker haut. Doch trotz allem ist das Spiel durchweg gut.

    Die Ausstattung und Aufmachung ist sehr schön.
    Beim Spielen fällt halt auf, dass das Spiel irgendwie recht statisch ist. Es passiert nicht viel unvorhergesehenes. Macht aber nichts. Das Spiel plätschert gemütlich vor sich hin, und am Schluss hat man Männchen die auf Plättchen draufstehen und Punkte oder Geld geben. Wikingerfeeling kommt nicht so sehr auf, aber es ist schon ok.
    Letztendlich gebe ich 4 Punkte.

    Meiner Meinung kann dieses Spiel gut ab 10 Jahren spielbar, es erinnert etwas an Carcasonne, man kauft eben die Plättchen und legt sie bei sich aus. Die vielen Wertungen bringen immerhin etwas Dynamik ins Spiel.
  • Markus P. schrieb am 21.06.2010:
    Schönes Strategiespiel mit nettem Mechanismus.
  • Sarah K. schrieb am 21.04.2009:
    Wikinger hat mich so gepackt wie schon lange kein Spiel mehr. Einfach wahnsinnig spannend. Ich bin immer richtig traurig wenn Wikinger zu Ende ist. Jeder Spieler weiß genau was er möchte, aber dieses zu realisieren steht ja auf einem anderen Blatt. Ständig stecken die Spieler in einer Zwickmühle - viel Geld ausgeben für dringend benötigte Teile oder doch lieber günstige Teile nehmen, da Geld ja nun mal sehr knapp ist. Das ganze Spiel ist perfekt. Vom Mechanismus der Plättchenverteilung über das 'Rad' bis zum schaffen der eigenen Inselwelt. Ein echtes Highligt. Auch super zu Zweit.
  • Thomas H. schrieb am 15.05.2007:
    Spielmaterial:
    Viel Holz und Pappe, ein Stoffsäckchen, 4 Spielwinkel (stellt das Heimatland dar) und ein Spielbrett mit einer Drehscheibe.
    Material für eine Variante liegt gleich mit bei.
    Spielanleitung:
    Eigentlich gut verständlich und gegliedert, mit vielen Beispielen und Bildern.
    Ein Fehler hat sich aber eingeschlichen, bei der Beförderung der Figuren durch den Bootsmann: beim Transport von je einer Figur je vorhandener Farbe, müssen NICHT ALLE VORHANDENEN Farben transportiert werden.
    Sehr gut die beiliegenden Wertungstafeln für den schnellen Überblick.
    Spielprinzip:
    Nach normaler Spielregel, taktisch mit Glücksanteil, in der Variante wird der Glücksanteil verkleinert, ist aber durch das verdeckte Ziehen der Plättchen und Figuren noch vorhanden.
    Kurzer Spielablauf:
    Das Spiel geht über sechs Runden, zu Beginn jeder Runde werden 12 Figuren und Plättchen (Angebot) um das Drehrad verteilt. Auf dem Drehrad sind Zahlen aufsteigend von 0 bis 11 aufgedruckt, welche den Preis für die Plättchen und Figuren darstellen. Die Figuren sind vorgegeben nach Farben sortiert.
    Das Angebot mit der Null darf nur genommen werden, wenn es die letzte Figur der Farbe ist, danach wird die Null des Rades bis zum nächsten Angebot gedreht, wodurch für die noch Verbliebenen, dann die Preise fallen.
    Der Spieler an der Reihe bezahlt den Preis für das Angebot, welches das Drehrad angibt, nimmt sich das Plättchen und die dazu gehörige Figur und legt beides, den Regeln entsprechend, in seinen Spielwinkel. Dabei werden nach und nach Inseln gebaut, welche mit Figuren besetzt werden, das Festland bevölkert und Wikingerschiffe angelegt.
    Immer abwechselnd, jede zweite Runde, gibt es eine kleine (Geld) und eine große (Geld, Punkte, Figuren transportieren) Wertung.
    Nach der sechsten Runde findet nach der großen Wertung noch eine Schlusswertung statt, in der die Inseln, die übrigen Bootsmänner und das Geld gewertet werden, der Spieler mit den meisten Punkten hat gewonnen.
    In der Variante wird der Startspieler versteigert, die Figurenaufstellungen werden von den Spielern vorgenommen und es kommen extra Plättchen, welche einen Vorteile verschaffen mit in’s Spiel. Die Bootsmänner sind auch leicht modifiziert.
    Spieleranzahl und Spielzeit:
    Zu zweit gut funktionierend in ca. 1 Stunde, die Variante verlängert das Spiel nicht unerheblich.
    Fazit:
    Sehr gute 5 Punkte für ein schönes Spiel, bei dem das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt.
    Die Variante dauert mir persönlich zu lange, das normale Spiel macht viel Spaß, wobei ich aber oft die zusätzlichen Plättchen mitbenutze.
    Eine tolle Idee ist das Drehrad.
    Thomas hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 28.11.2011:
    Ein klassisches Familienspiel mit taktischer Komponente und eher hohem Glücksfaktor. Größtes Manko ist, dass man ein wenig vom Spiel gespielt wird, da es bei jedem Zug meist nur 1-3 überhaupt sinnvolle Möglichkeiten gibt. Daraus ergibt sich natürlich der Vorteil, dass niemand all zu lange für seinen Zug bleibt - also eher ein schnelles Spiel.

    Fazit: Es macht Spass, ist aber nichts besonderes.
    André hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Markus H. schrieb am 26.06.2008:
    Mechanismus mit der variablen Drehscheibe ist originell. Mechnanismen greifen schön ineinander. Kommt immer wieder gerne auf den Tisch
  • Caroline K. schrieb am 15.05.2008:
    Dieses Spiel ist uns auf einer Spielemesse vorgestellt worden und wir mussten es gleich ausprobieren und waren begeistert!
  • Jörg K. schrieb am 29.07.2007:
    Das Spiel durch eine drehende Scheibe ist neu, und gibt dem Spiel einen zusätzlichen Anreiz. Das Spiel bietet sehr viel Möglichkeiten so dass man 2-3 Runden braucht um alle Möglichkeiten zu verstehen. Es erinnert etwas an Siedler nur dass die Wikinger einem im Wege stehen. Jeder spielt für sich auf seinem Spielplan so dass es nur bei Auswahl der Inseln und Bürger Überschneidungen gibt.
    Jörg hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 29.04.2017:
    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 45 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 60%
    4. Variabler Spielablauf: 100%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Wikinger ist ein solides Legespiel mit eigenem Kaufmechanismus. Gerade dieser verschafft dem Spiel einen hohen Grad an Abwechslung in jeder Partie. Das Thema wirkt zu aufgesetzt, so dass die Spieltiefe etwas verloren geht. Und mit der Wertung tut man sich anfangs etwas schwer. Aber man spielt es doch immer wieder gerne.
    Torsten hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Sarah F. schrieb am 26.05.2010:
    Alles in allem ein nettes Spiel für 1 oder 2 Spielrunden, das sich mal wieder um die Sammlung von Siegpunkten dreht. Sehr gut gefällt mir der Spielmechanismus, der im Vergleich zu anderen Spielen etwas Besonderes ist. Die Qualität des Spielmaterials ist top. Alle Figuren aus Holz. Die Gestaltung (Ornamente) erinnert leider etwas an Keltis. Das Thema Wikinger hätte stärker umgesetzt werden können.
    Was leider total fehlt, ist die Interaktion mit den anderen Mitspielern. Jeder spielt nur für sich allein und die Runden plätschern gemütlich dahin. Die einzige Möglichkeit, seinem Gegner einen Strich durch die Rechnung zu machen, besteht darin ihm Material bzw. Figuren für seinen Inselaufbau wegzuschnappen.
  • Reitmeier OG C. schrieb am 03.02.2010:
    Ein sehr spannendes Spiel, dass immer wieder Spass macht.
  • Jens H. schrieb am 08.03.2008:
    Zum Spielablauf ist ja schon einiges zu lesen. Ich kann mich der Meinung nur anschließen, dass dieses Spiel viel Spaß macht und eine absolute Kaufempfehlung ist. Durch den Spielaufbau und Ablauf ist jede Partie wieder anders und je nachdem, wie die Mitspieler agieren, muss man seine Pläne ändern. Dabei kommt man aber seltenst in die Situation, dass die Situation nichts mehr für einen hergibt und man irgendeine schwachsinnige Aktion machen muss, um überhaupt etwas zu machen. So bleibt WIKINGER immer interessant und nach ein paar Partien entdeckt man die Feinheiten. Gut investiertes Geld!
  • Natascha G. schrieb am 04.01.2008:
    Ein muss für Spielefans. Darf in keiner Sammlung fehlen. Das Spiel ist sehr hochwertig gestaltet . Wird immer wieder gerne gespielt. SUPER!!!

    Gruß Nana
  • Anita M. schrieb am 24.09.2007:
    ein ganz passables Familienspiel mit origineller Art, die entsprechenden Bauteile zu verteilen.
  • Alfons L. schrieb am 10.07.2007:
    Tja, da liegt es: Das Spiel des Jahres 2007!
    Natürlich bleibt dies meine subjektive Meinung, da die Jury sich anders dazu äußerte...
    Mir persönlich gefällt das neue Werk aus dem Hause "Hans im Glück" sehr gut; zugegeben, es ist etwas für Leute, die gerne auch etwas anspruchsvollere Spiele aus dem Regal ziehen.
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen: Kaufen und dann spielen!!!!
  • Christian P. schrieb am 26.03.2010:
    gutes spiel, toller preis
  • Andre V. schrieb am 09.01.2010:
    Noch schnell ein gutes Spiel?
    Wikinger?
    Ja!
    -> Ein durchweg gelungenes Spiel, kann ich nur empfehlen.
  • Dieter H. schrieb am 08.02.2009:
    sehr gutes spiel, anpruchsvoll aber nicht zu komplex, lässt
    sich in 90 Minuten gut auch zu zweit spielen und kommt bei uns gerne auf den Tisch.
  • Christian D. schrieb am 07.05.2007:
    Von allen Spielen die ich aus Nürnberg 2007 kenne, wahrscheinlich das beste!
    Christian hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 18.02.2012:
    Das beste Spiel des Jahrgangs!!! Toll zu zweit spielbar. Für Vielspieler sehr gut geeignet (bin selber einer)!!!!!!!!!!!!
    Peter hat Wikinger klassifiziert. (ansehen)

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