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Eine eigene Bewertung für Voll Schaf schreiben.
  • Doreen S. schrieb am 29.11.2014:
    Voll Schaf = voll genial ;D

    so etwas süßes hab ich auch schon lange nicht mehr gesehen.. Ich liebe diese Schafe ;DDD und die Spielsteine sind der Hammer... keine Pappe.. sondern richtige stabile dickere Scheiben mit verschiedenen Schafsbildern drauf in vier verschiedenen Farben für bis zu vier Mitspieler ;D und alles passt ordentlich in die Schachtel. Hut ab!

    Super schnell aufgebaut und schnell gespielt... sehr taktisch und genial auch zu zweit, bzw in jeder Besetzung, denn das Spielfeld wächst pro Spieleranzahl mit.

    Einfache Regeln und doch hat es Tiefgang und ist so schwer wie der Mitspieler ist ;D

    Fazit:

    Voll Schaf ist ein sehr gelungendes Spiel, was sehr schnell gespielt werden kann, jeder Zeit auch für Zwischendurch geeignet ist oder für mehrere Partien nacheinander.

    Es kann gut mit auf Reisen oder für Unterwegs genommen werden da der Spielplan flexibel aufgebaut werden kann und ist daher immer wieder anders.

    Sehr gut als zweier Spiel zu empfehlen, spielt sich aber auch zu dritt und viert gut und zügig.

    Super finde ich die Spielsteine, welche auch einmal feucht abgewischt werden können.

    Kein reines Kinderspiel, auch wenn man auf dem ersten Blick das denken mag... für verspielte Erwachsene welche gerne mit Schafen spielen sehr geeingnet ;DDD

    Ich finde, es ähnelt dem Spiel GO etwas.

    Ich hab mich gleich verliebt in diese Spiel... und meine vielen Spielrunden die nie bei nur einer blieben haben mir das bewiesen, das es ein tolles schnell gespieltes Spiel ist, welches öfter auf den Tisch liegt, statt im Regal zu stehen ;D und daher bekommt es heute von mir volle 6 Punkte für die super Unterhaltung, Spielspaß und Optik ;DDD
    Doreen hat Voll Schaf klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 24.09.2014:
    Voll Schaf ist ein schnelles Taktikspiel für 2-4 Spieler.

    Zuerst legt jeder Spieler 4 Weiden so auf den Tisch das sich ein großes Spielbrett bildet. Dadurch hat man immer wieder ein anderes Spielbrett.

    Dann stapelt jeder Spieler seine Scharfe und sucht sich ein Randfeld, von dem er beginnen möchte.

    Ab jetzt zieht man abwechseld in eine Richtung bis man auf ein besetztes Feld oder den Rand trifft. Dabei wird der Stapel geteilt, es muss nur mindestens ein Schaf zurückbleiben. So füllt sich die Weide nach und nach und jeder versucht den anderen den Weg abzuschneiden. Wer am Ende die meisten Felder besitzt hat gewonnen.

    Ein sehr einfaches und schnörkelloses Spiel mit tollen Material, dass gleich zu mehreren Partien einlädt.
    Sven hat Voll Schaf klassifiziert. (ansehen)
  • Beatrix S. schrieb am 02.07.2016:
    Spieleranzahl : 2 bis 4
    Spieldauer: 15 Minuten
    Alter: ab 7 Jahren
    Brettspiel mit modularem Spielbrett und Eroberung von Gebieten

    Schafe werden ja von vielen Leuten als niedlich und harmlos angesehen und niedlich trifft auf das Brettspiel „Voll Schaf“ durchaus zu, aber harmlos? Keine Spur davon. Hier geht es gnadenlos darum, dem Gegner das Wasser … oder besser gesagt die Weide abzugraben.

    Ein Blick in die Spielschachtel zeigt ein stabiles Plastikeinlage mit wenig Spielmaterial. 16 Weidetafeln aus dickem beschichtetem Karton und insgesamt 64 Schafe (dicke Plastikscheiben in vier Spielerfarben) müssen für den Kampf der Schafe (so der englische Titel) ausreichen. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: ja, dies ist genügend Spielmaterial.

    Zu Beginn der Partie nimmt sich jeder Spieler 16 Schafe in einer Farbe und stapelt sie alle aufeinander. Außerdem erhält jeder noch 4 Weidetafeln. Die Weidetafeln sind alle in Form und Anzahl der abgebildeten Felder (vier) identisch, sie unterscheiden sich nur in der Anordnung der Blümchen (und diese sind absolut unerheblich da unsere Schafe überhaupt keine Zeit haben diese zu fressen).

    Abwechseln werden nun die Weidetafeln aneinandergelegt um das Spielbrett zu bilden. Auf diese Art und Weise entstehen immer wieder anders geformte Spielbretter und die Anordnung der Weidetafel bestimmt bereits den Schwierigkeitsgrad der Partie. Je kompakter das Spielbrett gestaltet ist desto geringer ist der Schwierigkeitsgrad, viele „Engstellen“ machen es im Laufe des Spiels schwieriger seine Schafe sinnvoll einzusetzen und die Gegner einzuschnüren, aber bei geschicktem Spiel können sie die eigene Strategie unterstützen. Und auch ein kompaktes Spielbrett kann einen nicht vollständig davor schützen abgeschnitten zu werden.

    Ist das Spielbrett aufgebaut werden die einzelnen Schafherden (sprich Stapel) auf die Weiden losgelassen. Jeder Spieler platziert seinen Stapel auf einer äußeren Weide (sprich: am Spielfeldrand). Von da ausgehend wird jeder Spieler seinen ersten Spielzug machen. Die Zugregeln sind ganz einfach: Teile deinen Stapel so dass jeder Teil mindestens 1 Schaf enthält. Lass einen Teil des Stapels stehen und bewege den anderen Teil in gerader Linie soweit vorwärts bis er auf ein Hindernis stößt. Dies kann der Rand des Spielbretts sein oder ein Stapel mit (fremden oder eigenen) Schafen. Damit ist der Spielzug zu Ende und der nächste Spieler ist am Zug.
    Das Spiel endet wenn kein Spieler mehr ziehen kann und gewonnen hat derjenige der die meisten Weiden mit seinen Schafen besetzt hat.

    Das klingt doch ganz einfach, oder? Seine Schafe in gerader Linie soweit zu treiben wie es möglich ist kann schon ein Kind. Die Schwierigkeit beginnt damit dass man sich genau überlegen muss, wie viele Schafe man in welche Richtung zieht, damit man seine Gegner in einem kleinen Gebiet festsetzt und selbst nicht durch den nächsten Zug der Gegner in der eigenen Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu werden.

    Das Spiel besticht durch stabiles Spielmaterial und einfache Regeln, so dass man es ohne weiteres auch mit Kindern spielen kann. Aber trotz der niedlichen Aufmachung und des scheinbar kindlichen Themas eignet sich das Spiel durchaus für Partien unter Erwachsenen und es bietet genug Spielspaß um es immer mal wieder auf den Tisch zu bringen.

    Ob einem das Preis-Leistungs-Verhältnis zusagt muss jeder selbst bestimmen. Ja … das Spiel war nicht preiswert, aber das Spielmaterial rechtfertigt meiner Meinung nach diesen Preis und dazu kommt noch, dass es ein schönes sprachneutrales Spiel mit einfachen Regeln ist, dass man ohne Probleme auch mit Wenigspielern und Personen, die nicht lesen und rechnen können, spielen kann.

    Aus diesem Grund habe ich kein Problem damit dem Spiel 6 Punkte zu geben.
    Beatrix hat Voll Schaf klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 16.06.2014:
    Ein tolles Spiel wenn auch bei Hello Dolly von Nestorgames geklaut, denn auch hier setzt man sein Schaf eine Linie bis zum Rand oder bis zum nächsten Schaf. Hier ist das schöne, das man mehrere Schafe übereinander hat und diese dann teilen kann. Dabei versucht man möglichst viele Weideplätze zu besetzen und die anderen Schafstapel einzukesseln! Das macht Spaß, ist ein Taktikspiel vom feinsten und reizt zu Wiederholungen. Nicht komplex, einfach nur tolles Spielgefühl und dabei noch tolle Schafchips runden das Spiel ab und machen es zu einem Knüller für die ganze Familie!
    Denn auch die Jüngsten (6) haben hier schon Ihren Spaß, wenn Sie nicht ganz unerfahren sind mit Spielen!
    Jörn hat Voll Schaf klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 26.10.2014:
    Schnelles Taktikspiel für mal eben zwischendurch. Man setzt ein Weidefeld aus 4 Platten je Spieler zusammen. Jeder hat zu Beginn einen Stapel mit 16 Schafen, welche am Weiderand platziert werden. Von dort wird ein Teil des Stapel in gerader Linie soweit wie möglich gezogen. Bei weiteren Zügen kann man sich den nächsten seiner Stapel auswählen. Problematisch ist, dass man über keine anderen Schafe hinwegziehen kann, auch eigene nicht. Wenn man Pech hat, wird man mit einem hohen Stapel so geblockt, dass man diesen nicht mehr bewegen kann. Das Spiel endet, wenn keiner mehr eine Bewegung ausführen kann. Gewonnen hat, wer die meisten Weidefelder belegt hat.
    Petra hat Voll Schaf klassifiziert. (ansehen)
  • Lucas O. schrieb am 25.02.2017:
    Das Spiel hat mir und meiner Freundin sehr gut gefallen. Es ist ein angenehm Kurzweiliges Spiel und trotzdem kann es einen gut 1-2 Stunden bespassen.
    Lucas hat Voll Schaf klassifiziert. (ansehen)

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