Eine eigene Bewertung für Viral schreiben.
  • Michael S. schrieb am 01.02.2018:
    Ziel des Spiels
    Als Viren ist es euer Job, die Organe des Patienten zu befallen und euch überall im Körper auszubreiten und zu mutieren. Dabei sammelt ihr Viruspunkte. Doch auch die anderen Spieler sind Viren mit dem gleichen Ziel und dann gibt es da auch noch Ärzte und das Immunsystem des Patienten, das einem einen Strich durch die Rechnung machen will. Also immer schön die Organe angreifen und zum Kollaps bringen, denn das bringt ordentlich Punkte. Mehrheiten in den Organen sind auch wichtig, aber immer auf die Forschung achten, denn wenn ein Heilmittel gegen deinen Virus entwickelt wird, ist man erstmal raus aus dem Körper. Wer nach sechs Runden die meisten Punkte gemacht hat, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann legt man den roten Rundenzähler auf die 1 und die Kollapsmarker auf die entsprechenden Felder auf dem Spielplan. Jeder Spieler nimmt sich dann eine Übersichtstafel, seine fünf Startaktionen und die sechs Organkarten. Zwei der drei Marker legt er auf die Punkteleiste und den Forschungsbaum. Je nach Spieleranzahl nimmt sich dann jeder Spieler noch seine Virusmarker. Den Stapel mit den Ereigniskarten mischt man gut durch und legt dann sechs verdeckte Karten auf das Kartenfeld bei der Phase 3. Die restlichen kommen aus dem Spiel, die oberste dreht man um, so dass alle Spieler wissen, was sie in dieser Phase erwartet. Die Zonenwertungsmarker werden auch gemischt und dann zufällig sechs Stück gezogen und mit der hellen Seite auf die markierten Spielplanfelder gelegt. Auch die Mutationskarten werden gemischt und als verdeckter Stapel neben den Spielplan gelegt. Die obersten drei legt man dann offen daneben. Nun bestimmt man noch einen Startspieler. Dieser bekommt das Startspielerplättchen und legt als erster seinen letztes Marker auf das erste Feld der Vorrangsleiste. Dann folgen die anderen Spieler im Uhrzeigersinn. Nun legt der Startspieler einen seiner Virusmarker auf eines der Organe. Dann ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe. Auf jedes Organteil wird so ein Virus eines Spielers gelegt. Hat jedes Organteil einen Virus, kann das Spiel beginnen.

    Spielablauf
    Viral geht über sechs Runden, in denen man immer die sechs Phasen durchspielt, bevor die nächste Runde beginnt.
    Dabei ist die erste Phase die wichtigste und längste, die anderen Phasen sind dann immer schnell erledigt.
    Bevor wir uns die Phasen einzeln anschauen, erst noch ein paar allgemeine Dinge zum Spielablauf.

    1. Organe kollabieren lassen
    Sobald, je nach Spieleranzahl, 3, 4 oder 5 Viren in einem Organteil liegen, kollabiert das Organ.
    Dann legt man auf das betroffene Organteil den ersten freien Kollapsmarker.
    Gibt es keine Kollapsmarker mehr, so kollabiert dieses Organ in dieser Runde nicht.
    Diese Kollapsmarker werden dann in Phase 4 abgehandelt.

    2. Vorrangregelung
    Bei einem Gleichstand gewinnt immer der Spieler, dessen Markierungsstein auf der Vorrangsleiste am weitesten oben ist.
    In der ersten Runde ist dies der Stein des Startspielers. In den folgenden Runden wird diese Reihenfolge anhand der Punkteleiste neu vergeben.

    3. Erwerb von Mutationskarten
    Immer wenn ein Spieler auf der Punkteleiste an einem Handsymbol vorbeikommt, darf er sich eine neue Mutationskarte aus der Auslage nehmen.
    Will er keine der drei offenen haben, so zieht er eine verdeckte und die drei offenen kommen unter den Stapel und es werden drei neue aufgedeckt.
    So bekommt im Laufe des Spiels jeder Spieler vier weitere Karten zu seinen fünf Anfangskarten dazu.
    Die Mutationskarten haben manchmal auch noch einen Punktewert. Diesen bekommt man am Ende des Spiels noch dazu.

    4. Zonenwertungsmarker
    Die Zonenwertungsmarker liegen im Moment auf der hellen Seite. Sobald ein Spieler über das Punktefeld 21 kommt, werden die Marker auf die dunkle Seite gedreht.

    Die Phasen
    Jetzt schauen wir uns kurz die einzelnen Phasen an.

    1. Phase - Karten ausspielen
    In dieser Phase nutzen die Spieler ihre Aktionskarten, um Aktionen im Körper des Patienten zu machen.
    Dazu sucht sich jeder Spieler eine Aktionskarte aus und gleichzeitig eine Organkarte.
    Diese beiden Karten legt jeder Spieler verdeckt vor sich ab, bis alle Spieler zwei Karten gewählt haben.
    Wichtig: Blau hinterlegte Aktionen dürfen nur im gewählten Organ ausgeführt werden, alle anderen in einem beliebigen.

    Schauen wir uns kurz die Aktionen an, die es auf den Aktionskarten gibt:

    - Einsetzen
    Man setzt eines seiner Virenplättchen in das gewählte Organ ein.
    Ist es insgesamt das dritte Virusplättchen, so kommt es zu einem Kollaps.

    - Bewegen
    Man bewegt ein Virusplättchen entweder zwischen den Organteilen oder entlang der Blutbahnen.
    Hier muss man aber auf die Pfeile achten. Man kann also nicht jede "Ausfahrt" nehmen, sondern nur solche, wo die Pfeile wieder reingehen.
    Im gelben Bereich kann man zwischen vier verschiedenen Zielen wählen.

    - Angriff
    Hier kann man einen feindlichen Virus einfach zurück an den Besitzer geben, außer der Virus war mit einem Schild geschützt.

    - Schild
    Man dreht einen Virus auf die Schildseite und ist damit gegen jede Aktion geschützt, die den Virus vom Spielplan nehmen würde.
    Sollte man von einer solchen Aktion betroffen sein, so dreht man lediglich den Virusmarker wieder auf die normale Seite.

    - Magnet
    Hiermit kann man einen Virus von einem benachbarten Organteil zu sich ziehen oder in ein solches verschieben.

    - Absorbieren
    Mit dieser Aktion kann man alle Viren in einem Organteil zu einem Stapel zusammenlegen.
    Oben liegt dann der eigene Virus. Wenn man diesen Stapel jetzt bewegt, gehen alle Viren im Stapel mit.
    Diese Stapel werden aber spätestens in der sechsten Phase wieder aufgelöst, oder wenn der obere Virus entfernt wird.

    - Kollaps
    Hier kann man in einem Organteil sofort einen Kollaps auslösen, ohne die benötigte Anzahl Viren dort zu haben.

    Nachdem also alle Spieler ihr erstes Kartenpärchen gewählt haben, werden diese vom Startspieler beginnend abgearbeitet. Dann folgt eine zweite Kartenrunde mit den verbleibenden Karten. Wenn auch diese erledigt ist, kommen die vier gespielten Karten über die Übersichtstafel. Diese Karten sind für die nächste Runde gesperrt. Liegen nach der nächsten Runde dort dann Karten, so nimmt man diese erst wieder auf die Hand, bevor man die neuen vier Karten dort ablegt.

    2. Phase - Forschung
    In dieser Phase werden die Mehrheiten pro Organ ermittelt.
    Man zählt also die Viren jedes Spielers im gesamten Organ und der Spieler, der die Mehrheit hat, bekommt eine Belohnung.
    Diese sieht man auf den Zonenmarkern. Es gibt Punkte, die man sofort zieht und meist einen Fortschritt auf der Forschungsleiste.
    Diesen zieht man mit seinem Marker einfach vorwärts oder auch rückwärts, wenn es so auf dem Zonenmarker steht.
    Wenn man oben auf der Forschungsleiste angekommen ist, bleibt man einfach dort stehen, wenn man noch mehr ziehen müsste.
    Die Platzierung auf der Forschungsleiste hat auch erst in einer späteren Phase eine Auswirkung.

    3. Phase - Ereignis
    Jetzt wird die Ereigniskarte befolgt und dann die nächste offen aufgedeckt.
    Die Spieler wissen also immer schon, was sie in dieser Phase erwartet und können schon vorher entsprechend handeln.
    Sind alle sechs Karten gespielt, ist auch das Spiel bald zu Ende.

    4. Phase - Das Immunsystem reagiert
    Nun werden die Kollapsmarker abgehandelt. Man beginnt beim ersten Kollaps und schaut, wer in diesem Organteil die Mehrheit hat.
    Dieser Spieler bekommt dann 2 Punkte, alle anderen Spieler, die auch in diesem Organteil liegen, bekommen einen Punkt.
    Dann entfernt man alle Viren aus diesem Organteil, die kein Schild haben. Schildviren werden einfach umgedreht.
    So geht man Kollaps für Kollaps durch und legt die Marker anschließend wieder auf ihre Felder auf dem Spielplan.

    5. Phase - Heilbehandlung
    Jetzt schaut man sich die Steine auf der Forschungsleiste an. Ist dieser Stein bei einem Spieler in der obersten Position, so muss dieser Spieler alle seine Viren aus dem Körper des Patienten entfernen, da ein Heilmittel dafür entwickelt wurde. Viren mit Schild werden aber auch nur umgedreht. Der Forschungsmarker kommt dann wieder auf die unterste Position.

    6. Phase - Rundenende
    Nun werden die absorbierten Virenstapel aufgelöst. Hier kann es sofort zu einem Kollaps kommen, der aber erst in der nächsten Runde abgearbeitet wird.
    Als letztes legt man noch die neue Reihenfolge auf der Vorrangsleiste fest. Hier darf der Spieler auf die erste Position, der die wenigsten Punkte hat.
    Die anderen Spieler folgen dann entsprechend ihrer Platzierung. Bei einem Gleichstand, bleiben die Positionen unverändert.

    Spielende
    Nach sechs Runden ist das Spiel dann vorbei und es gibt noch ein paar Punkte.
    Einen Punkt gibt es noch für jedes Organ, in dem man einen Virus hat.
    Auf den vier Mutationskarten sind unten auch Punkte angegeben, die man noch bekommt.
    Wer jetzt die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel. Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der unten auf der Vorrangsleiste steht.

    Kleines Fazit
    Viral ist ein sehr gelungenes, taktisches Strategiespiel für gehobene Familienspieler geworden.
    Die Regeln sind umfangreich, aber auch mit sehr vielen guten Beispielen versehen.
    Hat man mal die Aktionen verstanden, dann läuft das Spiel wirklich gut und ohne viel Nachlesen.
    Das Szenario ist zwar ein bisschen makaber, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch.
    So ist man immer versucht, in möglichst vielen Organen eine Mehrheit zu haben, um Punkte zu kassieren.
    Und das ist dank der Mitspieler oft gar nicht so einfach und man darf sich oft ärgern.
    Ich würde das Spiel aber auch erst ab drei Spielern empfehlen.
    Es gibt zwar eine Zwei-Spieler-Variante, aber das ist nicht so spaßig wie mit mehr Spielern.
    Die Illustrationen sind super geworden und auch die Qualität des Spielmaterials ist toll.
    Uns hat das Spiel jedenfalls viel Spaß gemacht und kommt zur Zeit auch öfter auf den Tisch.
    __________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/827-viral.html
    ____­______­
    Michael hat Viral klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 14.10.2017:
    nettes Spiel für Gelegenheitsspieler, was jedoch nicht ohne ist
    Das Siel ist für bis zu 5 Spieler. Jeder Spieler stellt einen Virus da. Das Spiel geht über 6 Runden á 6 Phasen. Gewinner ist, wer am Ende des Spiel die meisten Virenpunkte hat. Das Spielbrett stellt 6 Zonen dar, jede Zone beinhaltet 1 bis 3 Organe. Diese müssen seitens der Spieler im Laufe des Spieles mit Viren behaftet werden, sich gegen andere Viren durchsetzen und Punkte einheimsen.

    Hierzu hat jeder Spieler zwei Arten von Karten. Einmal eine Zonenkarte jeder Zone des Spielplans sowie 5 Mutationskarten. Über diese kann man seine zur Verfügung stehenden Virenplättchen (je nach Anzahl Spieler zwischen 6 und 8) auf die Zone der zeitgleich gesetzten Zonenkarte platzieren und somit das Organ infizieren. Man kann einen Kollaps des Organs hervorrufen, andere Viren angreifen, Viren von einem Organ in ein anderes Organ bewegen, andere Viren absorbieren und seine Viren vor Angriffen schützen.

    Punkte erhält man bei Kontrolle einer Zone durch seinen Virus oder aber im Rahmen eines Kollaps des infizierten Organs und am Ende im Rahmen der Schlussabrechnung für die Punkte der im Laufe des Spiels hinzugewonnenen Mutationskarten. Man kann bis zu 4 Mutationskarten im Laufe des Spiels erhalten. Des Weiteren zählen am Ende auch noch die infizierten Zonen.

    Das Knifflige an dem Spiel ist, dass in Phase eins zwei Karten, jeweils eine Zonenkarte und eine Mutationskarte, von der Hand gewählt werden. Dies geschieht bei allen Spielern zeitgleich, alle drehen dann zeitgleich ihre gewählten Karten um. Der Reihe nach werden die Karten abgehandelt. Dies passiert zweimal. Die gewählten Karten stehen dann jedoch wieder frühestens in der nächsten Runde, nachdem wiederum zwei mal zwei Karten gewählt wurden, zur Verfügung. Somit muss man sich ganz genau überlegen, welche Zonenkarte man setzt. Des Weiteren muss man gut kalkulieren, da im Rahmen der Phase Heilbehandlung ggf. alle Viren eines Spielers vom Spielplan genommen werden und wieder in den Vorrat des Spielers wandern. Ebenfalls kommen die Viren im Rahmen eines Kollaps wieder in den Vorrat des Spielers zurück.

    Das Spielmaterial ist ordentlich und übersichtlich. Der Spielplan ist nett gestaltet und im Grunde ab dem zweiten Spiel selbsterklärend. Von der Thematik mal was anderes. Für Vielspieler wird das Spiel nicht anspruchsvoll genug sein. Aus deren Sicht würde ich eine 4 geben, aber für alles Gelegenheits- und Familienspieler hat es eine 5 verdient.
    Petra hat Viral klassifiziert. (ansehen)
  • Silke R. schrieb am 03.04.2018:
    In Viral versuchen die Spieler, mit ihren Viren soviele Siegpunkte wie möglich zu kassieren. Allerdings ist das nicht so einfach: man entscheidet sich für eine bestimmte Virenkarte und für eine Einsetzzone, z.B. die Lunge. So weit, so gut. Die Mitspieler jedoch versuchen ebenfalls, möglichst viele Punkte zu kassieren. Da werden dann die Viren der Mitspieler vertrieben, einverleibt (nach der sechsten Runde aber wieder freigegeben) oder gleich entfernt. Bei einer bestimmten Anzahl von Punkten, erhält man einen Bonusvirus - der kann von 0 - 3 Punkte wert sein. Eine komplette Spielrunde geht über sechs Schritte. Jeder setzt ein oder kämpft oder wandert - dabei folgt man dem Blutkreislauf. Gesteuert wird das Spiel über Rundenkarten - ist eine Runde vorbei, wird die oberste Karte durchgeführt und kommt aus dem Spiel. In Viral kann man nur bedingt planen - die Mitspieler können problemlos die schönste Taktik verderben. Aber durch die witzige Illustration und die Tatsache, daß das Labor im Spiel bei Häufung der Organversagen (provoziert durch Mitspieler; vier Viren führen zum Organversagen)irgendwann immun wird und sämtliche Viren des Mitspielers zurückgenommen werden müssen, ist es ein spaßiges Spiel, daß sich jedesmal anders spielen läßt. Wenn man jedoch einen destruktiven Mitspieler hat, der nur auf ärgern und zerstören aus ist, wird es für den attackierten Mitspieler sehr schwer, eine Chance auf den Sieg zu erhalten. Allerdings bestraft sich ein solcher Mitspieler ebenfalls: er wird meistens abgeschlagener Letzter.

    Die Siegpunkte generieren sich durch das Kollabieren der Organe: es bekommt derjenige die Punkte, der die Mehrheit hat - bei Gleichstand entscheidet sich der Standort des Mitspielers: der führende ist der letzte in der Punktereihe, der letzte ist der erste. In dem Fall gewinnt also der Punkteletzte den Gleichstand. Mit dieser Methode wird auch der Punkteerste ein bißchen gebremst - und gleichzeitig wird der Punkteletzte der Startspieler.

    Das Spiel ist für Taktiker und Gelegenheitsspieler gleichermaßen interessant: ja, man braucht eine ordentliche Taktik - wann und wie löse ich einen Kollaps aus - aber auch eine gehörige Portion Glück - wie agieren meine Mitspieler. Allerdings ist es genauso wichtig, eine gehörige Portion Humor zu haben, sonst hat man an diesem Spiel keine Freude... ;-)
    Silke hat Viral klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 31.05.2018:
    Viral ist ein witziges Strategiespiel mit extravagantem Thema: Verschiedene Viren kämpfen um die Vorherrschaft der verschiedenen Organe im menschlichen Körper. Zentraler Mechanismus ist eine Deck-Building-Variante, mit der man den eigenen Virenstamm "upgraden" kann, sowie Area Control der Organe. Spielerreihenfolge und Vorrang bei Gleichstand in verschiedenen Aktionen wird durch die Reihenfolge auf der Siegpunktleiste festgelegt.

    Leider hat sich in unseren Partien gezeigt, dass eine simple Fokussierung auf die Organe, die die meisten Punkte geben, eine fast sichere Siegstrategie darstellt und dann doch wenig Möglichkeiten für alternative Strategien lässt.
    Stefan hat Viral klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 08.01.2018:
    Originelles Thema im Gewand eines anspruchsvollen Familienspieles.
    Matthias hat Viral klassifiziert. (ansehen)
  • Michael I. schrieb am 20.11.2017:
    Wir haben Viral jetzt in verschiedenen Runden gespielt, Vielspieler und Gelegenheitsspieler, und es kam immer gut an.

    Bei den einen, weil die Einstiegshürde doch recht gering ist und bei den anderen, weil es eben doch genügend Möglichkeiten bietet.

    Bei beiden Gruppen kamen aber sowohl das, mal andere Thema, als auch die lustigen Zeichnungen sehr gut an.

    Das Material ist sehr gut und lässt für das Spiel keine Wünsche offen. Das Regelheft ist gut gemacht und auch die Symbolik auf dem Brett, den Karten und Markern, die einen durch das Spiel begleitet ist sehr hilfreich.

    Das einzige, was ich etwas holprig finde, ist die Variante für Zweispieler, hier gibt es einen „automatischen“ dritten Spieler, der letztlich nichts anderes tut, als Viren einzusetzen, da das Spiel aber auch davon lebt, das man andere Spieler ärgern kann, ist diese Variante etwas dünn.
    Michael hat Viral klassifiziert. (ansehen)

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