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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Vikings Gone Wild - Das Brettspiel




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Peter B. schrieb am 21.08.2017:
    Vikings gone wild ist ein Deckbuildig Spiel der klassischen Sorte. Aus einem kleinen Anfangsdeck von zehn Karten baut man durch Zukauf mehr und mehr Bonuskarten, baut ein eigenes Dorf und erweitert so seine Möglichkeiten. Ressourcenmanagement, Kampf und Dorfausbau sind dabei im Auge zu behalten, natürlich herrscht steter Mangel und man möchte viel mehr als man letztlich durch die Handkarten kann. So weit, so klassisch.
    Im Grunde ist Vikings ein reines Kartenspiel. Das „Spielbrett“ in der Tischmitte ist lediglich eine Kartenablage und im Grunde so überflüssig wie die (arg schlecht gemachten, weil viel zu dünnen) Tableaus. Das Spiel würde problemlos in eine kleine Kartenhülle passen, was den Platzbedarf im Schrank freundlicher gestalten würde. Die große Schachtel blendet und gaukelt ein größeres Spiel vor, als man letztlich erhält. Somit ist der Preis auch wirklich stolz.
    Der Titel Vikings gone wild, in Zusammenhang mit der wirklich herrlichen Illustration von Schachtel und Karten, suggeriert ein wildes Geprügel. Das ist die zweite Mogelpackung. Zwar kann ich meinen Gegner angreifen, aber wirklich schaden kann ich nicht. Man kann kein Gebäude zerstören, funktionsuntauglich machen oder downgraden. Maximal eine (eher bescheidene) Plünderung ist möglich. Auch das Einsammeln von Punkten hat weniger etwas wildes als vielmehr etwas von einem emsigen Eichhörnchen. Schade, sind die Wikinger doch recht zahm geworden, trotz Kampfschwein und Knochenbrecher.
    Doch genug der Krittelei. Vikings ist ein rasch erlernbares, wirklich lustiges Spiel, das überschaubar aber variantenreich ist. Jede Kartenfunktion ist auf der Karte selbst so gut erklärt, dass ein Nachlesen in der (guten) Anleitung komplett entfällt. Der Pfad Odins bringt etwas Glück ins Spiel, ansonsten ist, vom Kartenziehen abgesehen, alles sehr berechenbar. Man kann durch Kartenzählen und gute Beobachtung taktisch vorgehen und so überlegt siegen. Man kann auch einfach mit glücklicher Hand in einen Sieg „hineinstolpern“. Das schöne an Vikings ist, dass es unglaublich Laune macht, weil man es einfach nicht so „bierernst“ nehmen kann, wie etwa Dominion. Das tut das Spiel, wie man den wunderbar lustigen Karten quer durch die nordische Mythologie entnehmen kann, selbst auch nicht.
    Fazit: Vikings gone wild ist ein sehr klassisches Decknauspiel wie Dominion, Eminent Domain und zahllose andere. Es ist überteuert, aber macht mit seinen humoristischen Illustrationen viel Spaß. Der Interaktionsfaktor ist, trotz Angriffs- und Verteidigungsmechanik, eher gering. Etwa vergleichbar mit Dominion (Grundspiel).

    - hoher Preis
    - Spieltableaus sehr unstabil
    - eher geringe Interaktion
    + Kartenqualität ist gut
    + Illustrationen sind sehr schön
    + Kartenaufbau sinnvoll und Spielflussfördernd
    + nordische Mythologie karikaturistisch toll getroffen
    + großer Wiederspielreiz
    Peter hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Clemens W. schrieb am 17.10.2017:
    Das Problem vieler Deckbuilder, dass einfach nur vor sich hin optimiert wird, hat Vikings gone wild definitiv nicht.

    Durch die Möglichkeit Mitspieler anzugreifen (und auch dies Angriffe abzuwehren), kommt richtig viel Interaktion in das Spiel. Diese wirkt aber nicht destruktiv – da die Gebäude nicht zerstört werden und dem Verteidiger sogar Siegpunkte bringen können.
    Wer einen familienfreundlichen Deckbuilder mit Interaktion, einfachen Regeln und überschaubaren Kartenfähigkeiten sucht, liegt hier genau richtig.


    https://spieletreffmarch.wordpress.com/
    Clemens hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 20.08.2017:
    Deckbauspiel im tollen Design

    Mit Hilfe klassischer Deckbauregeln bauen wir im Laufe des Spiels Gebäude, erwerben Ressourcen, greifen unsere Gegner an und machen Beute, um am Ende mit den meisten Punkten zu gewinnen. Hierbei können wir göttliche Unterstützung erhalten und dürfen die eigene Verteidigung nicht außer Acht lassen - nur dumm wenn die Verteidigung zur Verfügung steht, aber keiner angreift und umgekehrt. Durch Missionskarten kann man während des Spiels weitere Punkte einheimsen. Eine gute und ausgewogene Mischung der verschiedenen Kartenarten ist wichtig. Gewonnen hat am Ende, der mit den meisten Punkten; nur gibt es am Ende noch eine Wertung über 4 gezogene Bonuskarten, die somit von Spiel zu Spiel variieren, die alles verändern können....

    Das Spiel ist sehr schön gestaltet; durch das Spielbrett erhält das ganze eine gute Übersicht. Ich kann es nur empfehlen.
    Petra hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik S. schrieb am 17.11.2017:
    Ein Spiel, das meiner Meinung nach, für die ganze Familie. Es ist schnell erklärt (siehe hierzu VIKINGS GONE WILD | Brettspiel | Review | In 3 Minuten Erklärt + Fazit: https://www.youtube.com/watch?v=avp-Z_ryHJs ), kann schnell und auch langsam gespielt werden, die Spielmaterialien sind 1A (von der Verarbeitung und dem Design) und selbst nach mehreren Runden an einem Tag ist es immer noch nicht langweilig (durch das Deckbau Element).
    Das einzigste Negative ist die Spieler anzahl : max 4. Personen
    Dominik hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Sandro D. schrieb am 19.11.2018:
    Artwork Blender !
  • Josef M. schrieb am 07.11.2018:
    Erfrischender Deckbuilder im Wikinger-Mileau (das Thema ist zwar in letzter Zeit schon etwas abgegriffen - erfreut aber die "alten" RPGler immer noch).
    Abwechslungsreich durch zahlreiche Ziele, Gebäude und auch kleine Interaktion durch gegenseitige Angriffen.
    Josef hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Silke R. schrieb am 25.11.2017:
    Vikings gone wild ist ein interessantes Kartenspiel, das viele bereits bekannte Mechanismen aufgreift und gekonnt teilweise genau gleich, aber auch teilweise komplett anders einsetzt. Wie bei Dominion hat man insgesammt zehn Startkarten - diese werden gemischt und man zieht insgesamt fünf Karten. Mit diesen führt man die Züge aus: man kauft entweder Gebäude (wenn man die Kosten bezahlen kann), Verteidigungskarten, Angriffskarten oder mit einem Blitz gekennzeichnete Götterkarten. Diese haben verschiedene Wirkungen: Karten mit zwei Gold, oder Heldenkarten, Karten, die Gold von den Mitspielern abgreifen oder Bierfässer. Ziel des Spieles ist, die meisten Siegpunkte zu sammeln. Dabei hat man jedoch mehrere Möglichkeiten: auf Angriff setzen und den Mitspielern kurzfristig Gebäude auszurauben (wenn man Vorratslagern an Gold bzw. Bierfässer hat) oder einfach nur Siegpunkte für einen gelungenen Angriff zu erhalten. Dabei muß man allerdings beachten, daß man mehr Angriffspunkte oder zumindest gleichviel Angriffspunkte benötigt, wie der Angegriffene Verteidigungspunkte hat. Hat dieser mehr oder kann eine oder mehrere Verteidigungskarte(n) auf der Hand und spielt diese aus, scheitert der Angriff. Eine weitere Möglichkeit bieten die Auftragskarten: diese verlangen z.B. den Bau von drei Goldminen - sobald man drei Goldminen gebaut hat, kann man die Karte in seinem Zug umdrehen und zieht einen neuen Auftrag. Allerdings kann man maximal zwei Aufträge vor sich liegen haben. Erfüllen darf man pro Zug jedoch nur eine Karte. Am Ende bekommt man eine zusätzliche Punktekarte, wenn man die meisten Aufträge erfüllt hat. Es gibt Karten mit einem, zwei oder drei Siegpunkte. Die Siegpunkte erhält man sofort. Auf der Siegpunktleiste gibt es spezielle Siegpunkte auf der Leiste, bei denen man sich göttlichen Beistand holen kann. Beim Ausspielen bekommt man diverse Fähigkeiten, die man während des Spieles einsetzen kann. Diese wiederrum können durchaus spielentscheidend sein. Sinnvoll ist es, so schnell wie möglich sein Dorf auszubauen. Am Anfang darf man nämlich nur drei Gebäude errichten. Jeder Ausbau kostet Geld - dafür steigt auch die Anzahl der Gebäude, die man in dem Dorf errichten kann und die Verteidigungsstärke.

    Wir hatten bei unserer Spielrunde jede Menge Spaß, was auch an den lustigen Karten an, die gerade den Kindern besonderen Spaß bereiteten. Das Spiel war flüssig, schnell und dadurch, daß auch die Angriffe keine ständigen Einbußen bzw. massive Behinderungen darstellten, gab es keinerlei schlechte Stimmung. Von daher gebe ich dem Spiel fünf Punkte. Ich hoffe, daß es noch weitere Erweitungen dazu kommen, da auf der Dauer jeder seine Strategie entwickeln wird und es so irgendwann einmal Langeweile aufkommt.
    Silke hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Thorsten S. schrieb am 17.10.2017:
    Also ich habe jetzt schon ein paar Partien mit jeder Anzahl von Mitspielern hinter mir. Die Spieleschmiedekarten habe ich dabei bis jetzt immer weggelassen (wegen den Fehldrucken und um Neulingen es nicht zu schwer zu machen). Jede Partie hat mir bis jetzt enormen Spaß gemacht. Die Regeln sind leicht zu vermitteln, auch wenn man manche erst richtig im Spiel selbst versteht (Ja, manchmal ist die Übersetzung etwas holprig aber auch die englische Original Regel ist nicht immer ganz klar).
    VGW ist ein tolles, schnelles Spiel das man ruhig zweimal an einem Abend spielen kann. Ich bin auf die Erweiterungen gespannt.
    Thorsten hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 25.02.2018:
    Ein schönes Deckuildingspiel mit herausragendem Artwork. Die (betrunkenen) Wikinger fallen übereinander her. Jeder Spieler baut sein eigenes Dorf inklusive Armee und Verteidigungsanlagen auf. Dann zieht er zu den gegnerischen Dörfern und reißt sie nieder. Was auf den ersten Blick nach viel Frust klingt ist es in Wirklichkeit nicht. Im schlimmsten Fall verliert der angegriffene Spieler einen Rohstoff (Bier oder Gold. Mehr benötigen die Wikingern nicht). Für besonders erfolgreiche Spieler winken Goodies z.B. Thor für die eigene Armee!
    Nach einer Weile des Hackens und Stechens merkt man, dass die Kämpfe taktisch angegangen werden müssen. Hat der Verteidiger eine verteidigungskarte auf der Hand kann der Angreifer nicht nachlegen. Die wertvollen Siegpunkte gehen an den Verteidiger! Die besoffenen Wikinger müssen sich ihre Kräfte gut einteilen.
    Ein Würfelauge Abzug gibt es da das Spiel erst mit den zusätzlichen Spieleschmiedekarten richtig Spaß macht.
    Daniel hat Vikings Gone Wild - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)

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