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Eine eigene Bewertung für Valdora schreiben.
  • Ali B. schrieb am 14.03.2010:
    Ein launiges Spiel für die ganze Familie. Je mehr Spieler, desto besser.
    Leicht erlernbare Regeln und ein sehr schön gestaltetes Spielmaterial runden die ganze Sache ab. Die Spieltiefe erkennt man schon bei der ersten Partie.
  • Matthias N. schrieb am 14.05.2009:
    Ich habe einige Positive Kritiken gelesen und auch in einigen Topplisten ist das Spiel aufgetaucht. Bei uns ist es gleich nach dem ersten Spielen wieder verschwunden. Das Spiel ist nicht schlecht, aber der Funke will halt nicht so wirklich überspringen. Jeder werkelt so vor sich hin und da jeder schnell spielt geht es auch sehr zügig. Aber es wirkt halt mehr wie Patience als wie Herausforderung. Bei uns leider durchgefallen.
  • Manu U. schrieb am 02.06.2010:
    Spielmaterial: Sehr schön und liebevoll gestaltet.

    Idee: Die Idee mit dem Buch ist ja mal der Hammer auch nach dem ersten Spielen. Hab mir das Spiel nur wegen diesem Grund gekauft.

    das Spiel selbst: laangweilig. Nein wir haben es zu 4 gespielt und es war einfach nur langweilig. Jeder baut so vor sich hin und wenn möglich nimmt man alles mit was man kann. Noch ein bisschen auf die Werkstätten geschaut und schon ist man fertig. Vielleicht lag es daran das wir sonst große Spiele spielen aber dieses Spiel kam uns mehr als Kinderspiel vor.

    DOCH WARUM SICH FÜR MICH DER KAUF TROTZDEM LOHNTE

    Ich habe es als Geländespiel umgesetzt, und da ist das Spiel dann wirklich auch perfekt. Einfach klasse! Meine Jungscharkinder bedanken sich bei M. Schacht für seine Idee.
  • Dorle B. schrieb am 01.04.2009:
    Eine der Frühjahrsneuheiten, die ich für einen Anwärter auf das Spiel des Jahres halte! Ein wunderschön gestaltetes Spiel mit hohem Spielreiz. Man muss Edelsteine suchen und damit Aufträge erfüllen. Um Punkte zu bekommen, kann man verschiedene Strategien spielen, also immer wieder etwas Neues ausprobieren. Es spielt sich schnell und flüssig, man ist immer wieder schnell an der Reihe. Ganz witzig und für mich ein ganz neues Element sind die Bücherhalter in denen die Auftrags- und Gegenstandskarten liegen. Man kann in ihnen wie in einem Buch blättern. Ein strategisches Familienpiel mit ganz besonderem Flair!
  • Charley D. K. schrieb am 20.02.2012:
    Valdora ist ein wirklich wundervoll gestaltetes Spiel für Gruppen, die mindestens drei Personen fassen sollte. Wir hatten es auch zu zweit versucht, funktioniert zwar auch einwandfrei, macht jedoch überhaupt keinen Spaß - hierfür sollte man sich dann wahrscheinlich die Erweiterung holen, in der eine 2-Spieler-Variante enthalten ist.

    Zum Spielablauf:
    Auf dem Spielbrett sind vier Städte abgebildet, auf dem jeweils ein hölzerner Buchrücken gelegt wird. In zwei Städten kann man Aufträge erwerben, in den zwei anderen Städten kann man Transportmittel erwerben. Um Aufträge zu erfüllen, braucht man Edelsteine in einer bestimmte Farbe, diese müssen jedoch auch transportiert werden und hier kommen dann die Transportmittel, v.a. Rucksäcke zum Tragen.
    Die Edelsteine findet man auf den Wegen zwischen den Städten und den Hafenanlagen.
    Außerdem gibt es noch Silberminen, in denen man sich jeweils 6 Silber nehmen kann. Silber benötigt man, um Aufträge zu erwerben, Gold (findet man bei den Edelsteinen) benötigt man, um Transportrucksäcke zu erwerben. Trifft man auf ein Feld, auf dem ein anderer Spieler bereits steht, muss man diesem einen Silberling in die Hand drücken - dies kommt natürlich häufiger vor, wenn mehr als zwei Spieler sich auf dem Spielbrett herum tummeln.

    Fazit:
    Was ich wirklich sehr schön an diesem Spiel finde ist der flüssige Spielablauf. In unserer Dreier-Runde hatten wir einen Gelegenheitsspieler dabei und auch sie hatte sehr schnell den Bogen raus und hatte glaube ich großen Spaß an diesem Abend. Ich denke, dass die Interaktion immens mit einem vierten Mitspieler steigen würde und wir werden das Spiel hoffentlich bald einmal in unserer kleinen Gruppe zu viert oder sogar zu fünft spielen.

    Für das wirklich herausragende Spielmaterial, die sehr einfache Anleitung, den simplen Spielmechanismus und den daraus resultierenden Spielspaß vergebe ich daher 6 von 6 möglichen Punkten.
    Charley D. hat Valdora klassifiziert. (ansehen)
  • Detlef S. schrieb am 26.07.2015:
    Idee:
    In dem kleinen Königreich Valdora liegt das Gold im wahrsten Sinne auf der Straße. Und Edelsteine auch. Viele reiche Auftraggeber interessieren sich dafür, und hier kommen die Helden ' also die Spieler ' ins Spiel. Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Abenteuerer, der auszieht Gold und Edelsteine einzusammeln und für den richtigen Auftrag gegen Siegpunkte einzutauschen. Wer am Ende am meisten Siegpunkte hat, gewinnt.

    Umsetzung:
    Die Wege auf dem Spielplan sind zunächst recht überschaubar. Fünf Städte sind durch Wege miteinander verbunden, auf den Wegen finden sich die Juwelenfundstätten, die Hütten der Auftraggeber und Silberminen sowie noch zwei Häfen. Von einer Stadt aus kann man jeden Ort erreichen, ohne durch eine weitere Stadt ziehen zu müssen.
    Auf den Wegpunkten werden zufällig je 6 Edelsteine verteilt (auch Gold ist hier ein Edelstein). In zwei Städten kann man Ausrüstung kaufen (denn die Edelsteine sind fest im Boden eingelassen und können nur mit dem richtigen Werkzeug eingesammelt werden) in zwei anderen Aufträge und in der letzten Stadt gibt es schließlich einen dritten Hafen. Ein Abenteurer kann sich grundsätzlich soweit bewegen wie er will, muss aber in einer Stadt anhalten. Je nachdem wo er steht, kann er eine von verschiedenen Aktionen ausführen.
    Die wichtigsten sind dabei:

    - Gegenstand für Gold kaufen
    - Auftrag für Silber kaufen
    - Edelsteine mit passendem Gegenstand aufsammeln
    - Auftrag erfüllen
    - Silber auffüllen

    Mit der Grundausstattung kann er genau ein Gold aufsammeln.
    Ob man nun zunächst Aufträge einkauft, um danach die dafür benötigten Gegenstände zu kaufen oder andersrum oder lieber erst mal die Silbervorräte auffüllt, bleibt jedem selbst überlassen. Grundsätzlich ist keine der Strategien falsch, insbesondere da man an die Mitspieler Silber abgeben muss, wenn man auf ein von ihnen besetztem Feld landet.
    Hinzu kommt, dass man für das Erfüllen gleicher Aufträge Handwerker bekommt. Sobald man eine gewisse Anzahl zusammen hat, ist man so erfahren, dass man für das weitere Erfüllen dieser Aufträge Extrapunkte bekommt. Andererseits bringt es am Ende Vorteile, möglichst viele verschiedene Handwerker zu besitzen. Und wieder gilt, beide Strategien ' ob nun spezialisieren oder variieren ' sind grundsätzlich richtig.

    Spielspaß:
    Am Ende läuft es darauf hinaus, seine Strategie so zu planen, dass man sie mit möglichst wenig Zügen oder Zwischenstopps erfüllen kann. So kann man, steht man erst auf der Straße, nicht mehr jeden Ort auf der Karte erreichen und muss in den Städten Zwischenhalt machen, selbst wenn man da eigentlich gar nicht will. Also lieber vielleicht doch erst 'dort drüben' noch ein paar Juwelen aufsammeln, danach gibt es den Städten vielleicht auch wieder etwas wirklich Lohnendes'
    Das Spiel kommt mit einfachen Regeln aus und ich würde es auch eher als Spiel für Gelegenheitsspieler ansehen. Dennoch bietet es genug Raum für Strategie und Taktik, um auch Vielspielern Spaß zu machen. Außerdem ist es ein schönes Spiel:

    Ausstattung:
    Der Plan selber ist etwas unspektakulär, ein paar Städte, ein paar Wege' Aber wenn dann erst einmal die ganzen (Acryl-)Edelsteine verteilt sind, sieht das ganze schon viel 'edler' aus. Auch werden Aufträge und Gegenstände nicht einfach als Kartenstapel auf die Städte gepackt, sondern auf kleine Holztafeln wie zu einem Buch drapiert, in denen man nach bestimmten Regeln blättern darf, um sich die gewünschten Karten herauszusuchen (oder sich zu ärgern, dass man nicht an sie heranlangt). Damit lässt sich das Spiel wirklich schön ansehen.

    FAZIT:
    Valdora ist ein Spiel mit einfachen Regeln (Dinge aufsammeln und gemäß Aufträgen wieder abgeben) und schöner Ausstattung, das sich vor allem an Gelegenheitsspieler richtet. Weil es aber eben schön ist und man das Einsammeln und Abgeben nach sehr unterschiedlichen Strategien verfolgen kann ' und vor allem nicht Knecht des Glückes ist ' , sollten auch Vielspieler einen Blick darauf werfen. Dafür gibt es volle Sterne!

    Glück: 2/5
    Strategie: 3/5
    Aufwand Aufbau: 3/5
    Anspruch: 3/5
    Einstieg: leicht anspruchsvoll
    Ausstattung 5/5
    Interaktion: 3/5
    Detlef hat Valdora klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 02.01.2011:
    Bei Valdora muss man Edelsteine einsammeln, Ausrüstung erwerben, auf die man die Edelsteine legt, um dann mit ihnen Aufträge zu erfüllen. DAfür bekommt man Handwerker und bei einer bestimmten Anzahl Handwerker gibt es Werkstätten. Wenn man darüber hinaus noch Handwerker erwirbt, bekommt man Bonuspunkte.
    Der Spielmechanismus ist rund und man kommt schnell in das Spiel hinein. Das Spielmaterial ist sehr fantasie- und liebevoll gestaltet. Insgesamt ein tolles Spiel.
    Nicole hat Valdora klassifiziert. (ansehen)
  • Eleonore O. schrieb am 06.05.2009:
    Wir haben Valdora mit fünf Leuten gespielt. Einerseits muß man planen, in welcher Reihenfolge man sich Geld,Gold,Aufträge und Ausrüstung beschafft. Andererseits muß man aufpassen, was die anderen sammeln, um noch die Werkstätten einzuheimsen. Zielloses hin- und herziehen wird sofort bestraft. Schön finde ich den Mechanismus, daß das nächste Handwerkerplättchen als Ersatz für ein fehlendes zu erhalten ist. Damit können Aktionen ausgelöst werden, die die Mitspieler überraschen. Insgesamt ist die Spieldauer gerade richtig, die Regeln nicht zu kompliziert. Einziger Kritikpunkt war, daß das Spiel unübersihtlich ist. Das wird sich nach einigen Partien wohl geben. Insgesamt sehr empfehlenswert.
  • Claudia G. schrieb am 15.07.2012:
    Macht Spaß auch mit Erweiterung!
  • Jörg K. schrieb am 08.05.2010:
    Attraktivität des Materials, Effektivität der Spielzüge und hoher Spaßfaktor! Das Zusammen ergibt Valdora! Glückwunsch zu diesem tollen Spiel
    Jörg hat Valdora klassifiziert. (ansehen)
  • Anja S. schrieb am 17.07.2009:
    Ich bin begeistert von diesem Spiel! Erstens ist es sehr schön gestaltet, die Bücher z.B. sehen doch mal echt nett aus! Die Spielregel ist einfach zu verstehen, doch macht das Spiel erst dann richtig Freude, wenn alle Mitspieler das Spiel so richtig verstanden haben. Man kann sich gegenseitig ärgern, in dem man sich Edelsteine vor der Nase wegschnappen kann.
    Mir gefällt an diesem Spiel, das es endlich mal wieder eines ist, was einfach zu verstehen ist und nicht zu lange dauert.
    Ich bereue es nicht, das ich mir dieses Spiel gekauft habe- im Gegenteil- ich bin froh darüber!
    Lob an Michael Schacht- toll gemacht!!!
  • Torsten F. schrieb am 25.11.2018:

    1. Einstiegslevel: 04/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/30/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 60%

    Ich hatte ein Sonntagsnachmittagsfamilienspiel erwartet und wurde nicht enttäuscht. Die Spielregeln sind gut verständlich, aber manches wirkt doch aufgesetzt. So muss ich für das Aufladen eines Edelsteines auf ein Pferd 3 Münzen bezahlen, obwohl das Pferd mir gehört. Das Spielmaterial ist ansprechend, Spielablauf und Spielziel bieten aber keine reizvolle Herausforderung. Dennoch bin ich auf die 2-Spieler-Variante gespannt.
    Torsten hat Valdora klassifiziert. (ansehen)
  • Caroline K. schrieb am 09.11.2009:
    Habe dieses Spiel zusammen mit drei Freunden auf der Spielwies´n 2009 in München ausprobiert. Hat uns auf Anhieb gefallen! Jeder Spieler muss versuchen am mit bestimmten Rucksäcken farbige Edelsteine zusammeln und somit gekaufte Aufträge zu erfüllen.
    Ist sehr zu empfehlen!
  • Christian D. schrieb am 29.03.2009:
    ein interessantes Spiel. Wirkt zunächst banal, entwickelt sich aber zu einem guten Spiel mit einem kleinen Ärgerfaktor
    Christian hat Valdora klassifiziert. (ansehen)

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