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  • Torsten F. schrieb am 07.09.2020:

    1. Einstiegslevel: 07/10
    2. Maximale Spieldauer: 120 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 90%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 20/60/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 80%

    Underwater Cities ist mal wieder ein richtig gutes Stratgegiespiel, das sich rund und unkompliziert spielt. Dennoch kann es einiges an Downtime erfordern, weil man viele Möglichkeiten, aber nur 3 Aktionen in einer Runde hat. Die Kombination aus Workerplacement und Kartenmanagement ist innovativ und die Gestaltung insgesamt ansprechend, auch wenn die Ressourcenplättchen etwas lieblos geraten sind.
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  • Uwe S. schrieb am 22.11.2020:
    Underwater Cities ist ein Karten-gesteuertes (grün, rot, gelb) Worker-Placement-Spiel bei dem jeder Spieler mittels 3 Arbeitern seine eigene Unterwasserstadt aufbaut. Legt man seine Karte an einem gleichfarbigen (unbesetzten) Aktionsfeld an, darf man nicht nur die Aktion (Ressourcen oder Boni erhalten, Stadt ausbauen), sondern zusätzlich die Karte (sofort, dauerhaft, Aktion=später) selbst nutzen, ansonsten wird die Karte abgelegt. Jeder Spieler darf 3 Karten halten, erhält aber stets Nachschub und muß dann Karten abwerfen. In der Produktionsphase liefern die Städte mit ihren Gebäuden und Tunneln sowie Metropolen (anbindbare, zufällig gelegte ´Städte´) wieder Ressourcen. Weiterhin besteht die Möglichkeit sich spezielle Karten zu holen, die beim Ausspielen bezahlt werden müssen und zusätzliche Boni (im Spiel, Endwertung) bringen.

    Fazit: Underwater Cities ist ein interessantes Optimierungsspiel im Hinblick auf die auszuwählenden Aktionen und die zu haltenden/nutzenden Karten. Durch unterschiedliche Spieltableaus und Boni kommen von Spielbeginn asynchrone Komponenten ins Spiel, die unterschiedliche Strategien ermöglichen/fordern.
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  • Markus S. schrieb am 18.03.2021:
    Viel wurde zu diesem fantastischen Spiel bereits geschrieben. Ich habe es zig mal gespielt und liebe es noch immer. Die vielen verschiedenen Karten, das tolle Aufbaufeeling. Ich denke, dass Underwater Cities zu einem Klassiker werden könnte.
  • Martin H. schrieb am 03.05.2020:
    Im Schatten des großen Bruders?!

    Underwater Cities wird zu recht gerne und oft mit Terraforming Mars verglichen. Die Parallelitäten sind auch nicht zu übersehen. Die Optimierung der eigenen Züge auf Basis der zur Verfügung stehenden Karten dominieren beide Spiele deutlich.

    Der größte Unterschied liegt an der Schnittstelle zwischen den Spielern. Hier ist bei Ungerader Cities die Schnittstelle durch das Workerplacement für meinen Geschmack deutlich direkter, wenn die Interaktion ansonsten exakt auf der Nulllinie liegt. Was allerdings einen Nachteil mit sich bringt, da ich meine Optimierung erst dann abschließen kann, wenn alle anderen Spieler gezogen haben. Oft knobelt man an der Optimierung, um dann die Überlegungen wieder von vorne zu beginnen, da die "optimale" Aktion gerade blockiert wurde.

    Gerade gegen Ende des Spiels fühlt sich das Spiel eine wenig wie ein Rechenschieber an. Man versucht auch noch den letzten Punkt aus dem Spiel herauszuquetschen. Das kann in grübelnder Runde eine gefühlte Ewigkeit dauern. Dieser Effekt wird durch die oben genannte Abhängigkeit noch weiter verstärkt. Leider setzte dieser Effekt bei uns schon in der Runde 7 ein, was die letzten 3 Züge doch sehr ausufern lässt.

    Anscheinend ist das auch den Redakteuren aufgefallen, dass die Zeit hier schnell aus dem Ruder laufen kann. Anders kann ich mir die Regel zum Abwerfen der Karten nicht erklären. Eigentlich muss man am Ende der Runde die Kartenzahl auf der Hand auf 3 reduzieren. Aber man darf "[das] jederzeit vor deinem nächsten Zug...". Wäre das von Anfang an so geplant gewesen, wäre das am Anfang des Zuges viel logischer aufgehoben.

    Größter Kritikpunkt für mich ist das Material. Ich werde mit den dünnen Bögen für den Stadtbau nicht warm (genauso wie bei den Ablagebögen bei Terraforming Mars). Die Halbkugeln und die Labore, Farmen und Entsalzungsanlagen aus Plastik passen zwar thematisch, gefallen tun sie mir trotzdem nicht. Auch die Grafik spricht mich nicht wirklich an. Schade, dass hier nicht mehr Stimmung aufkommt.

    Die Funktionalität der Piktogramme ist gut. Man muss einmal verinnerlichen und dann läuft das meistens rund. Regelfragen treten bei uns sehr selten auf, was für das Spiel und die Regeln spricht.

    Fazit:

    Wenn man sich mit Phasen des Grübelns nicht schwer tut und das Optimieren von Zügen gerne ausreizt, der ist hier mit einer homogenen Gruppe von Mitspielern gut aufgehoben. "Bauchspieler" oder Spieler mit Interaktionswunsch werden gegen Grübler schnell das Handtuch werfen. Die Grafik und das Material lassen Luft nach oben.

    Als Solospiel funktioniert es aus meiner Sicht fast besser, da man hier per se eine homogene Gruppe ist :-). Man kann grübeln wie man möchte oder einfach mal schauen, was passiert, wenn man aus dem Bauch spielt.

    Trotz der Schwächen, gebe ich dem Spiel dank des Solomodus eine schwache 5.





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  • Thomas S. schrieb am 15.02.2020:
    Sehr interessante Spielmechanik, wenn man die "Logik" verstanden hat, spielt es sich auch sehr flüssig.

    Das Spiel hätte deutlich besseres Material verdient.
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  • Bernd B. schrieb am 06.08.2021:
    Wirklich tolles Spiel für Vielspieler. Die Spieldauer von 2 Stunden kann auch leicht übertroffen werden. Für Spieler die jeden Zug lange durchdenken möchten oder noch wenig Spielerfahrung haben ist underwater City nicht unbedingt zu empfehlen. Ansonsten die spielabläufe sind stimmig und der Widerspielreitz sehr hoch. Die Anleitung übersichtlich und verständlich Wir freuen uns schon wenn underwater City wieder auf dem Tisch landet
    Bernd hat Underwater Cities (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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