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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Ulm - tempora in priscum aurum




Produktdetails | 4 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Petra D. schrieb am 02.01.2017:
    Nettes, sehr anschauliches Spiel angesiedelt im Alten Ulm
    Grds. basiert das Spiel auf einfachen Regeln, geht über 10 Runden und jeder Zug umfasst bis zu 3 Phasen. Ziel ist es, am Ende des Spiels die meisten Punkte zu haben. Gezählt werden im Laufe des Spiels erhaltene Siegpunkte, gesammelte Ulmer Spatzen, ggf. Siegpunkte über vor sich ausgespielte Karten und die Punkte, die sich aus dem Stand der eigenen Zille auf der Donau ergeben (-11 bis +11 je nach Lage).
    In der ersten Phase zieht man aus einem Säckchen ein sog. Aktionsplättchen. Mit diesen verschiebt man eine der 6 Reihen (3x3er Raster) der auf dem Spielbrett ausgelegten Aktionsplättchen. In der zweiten Phase kann man die im Raster befindlichen 3 Aktionen entsprechend der dort liegenden Aktionsplättchen durchführen. Man muss aber nicht. Als Aktionen stehen der Erhalt einer Münze, die Fortbewegung der Zille auf der Donau um ein Feld, der Kauf einer Karte oder aber das Ausspielen einer zusätzlichen Karte, das Nehmen von den herausgeschobenen Aktionsplättchen einer der vier Seiten oder die Durchführung einer Siegelaktion zur Verfügung. In der Fortgeschrittenen Version steht pro Runde noch eine Sonderfunktion jedem Spieler einmalig zur Verfügung. Diese kann sehr hilfreich sein. In der dritten Phase kann man eine seiner Karten auf der Hand ausspielen.
    Das knifflige ist, sich genau zu überlegen, wie man das gezogene Plättchen zum Schieben einsetzt. Man braucht Geld um eine Siegleaktion durchführen zu können; man benötigt Aktionsplättchen um eine Karte kaufen zu können; man muss sehen, dass man die Zille aus dem Negativbereich der Felder auf der Donau bis zum Ende herausbekommt für Siegpunkte, aber gleichzeitig muss man auch beachten, dass man Siegelaktionen nur in den Bereichen nördlich und südlich der Zille durchführen darf, so dass ein zu schnelles Vorwärtsbringen nicht immer sinnvoll ist, und man benötigt Karten für den Erhalt zusätzlichen Geldes und Aktionsplättchen und am Ende des Spiels für Siegpunkte. Bei der Siegelaktion kann man Geld, Aktionsplättchen, Karten oder aber die Macht über einen Bereich und damit Siegpunkte erhalten.
    Im gesamten Spiel heißt es daher, genau abzuwägen, wann man die Zille vorwärts bewegt, wo man eine Siegelaktion durchführen will (sprich welchen Vorteil man von dieser benötigt), wie man an genügend Geld kommt etc. Nicht zu vernachlässigen sind die Karten. Auch diese müssen gut eingesetzt werden. Alles in Allem trotz einfacher Regeln ein taktisches Unterfangen, da man nicht immer vorhersehen kann, welche Aktionsplättchen einem im Zug zur Verfügung stehen und welche Reihe noch geschoben werden kann. Die 10 Runden gehen relativ schnell vorüber, das Spiel habe ich als kurzweilig empfunden. Das Material ist überschaulich. Durch die einfachen Regeln ein leichter Einstieg, die Symbole erklären sich relativ schnell von selbst als Mehrspieler.
    Petra hat Ulm - tempora in priscum aurum klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 29.04.2018:
    Top Familien Spiel oder anspruchsvoller Absacker
  • Michael S. schrieb am 23.01.2018:
    Nach einer zweistelligen Anzahl an Partien kommt das Spiel nun nichgt mehr auf den Tisch. Begründung: Hier wird man gespielt. Die Möglichkeiten sind zwar bei ersten In-Augenschein-Nahme nicht besonders gering, aber immer wieder gibt es Sachzwänge, die andere Züge als den einen einzigen sinnvollen Zug äußerst ungünstig machen.
    Beispiel: Wer auf dem Fluss abgehängt ist, erhält keine positiven Effekte durch Überspringen der Mitspieler-Boote, während die anderen sich hierdurch Punkte zuschieben, ein Sachzwang unter vielen. Die 3 (möglichen) Aktionen sollte man ausnutzen, so viel steht fest, da in jeder Aktion irgendwie Siegpunkte gemacht werden. Da aber immer entweder nicht genügend Geld oder genügend Steine im eigenen Vorrat sind, fällt in der Regel eine dieser beiden Möglichkeiten aus, auch ein Sachzwang.
    Hinzu kommt noch eine große Portion Zufall, denn die wichtigen Karten, von denen man in der Regel nur eine einzige erhält, geben potentiell Siegpunkte für überhaupt nicht zur eigenen Spielweise passende Ziele, und die Verwendung der Karte für Soforteffekte ist lange nicht so siegpunktträchtig. Sollte man mit den Karten Richtung "Müsterbau" geschickt werden, so bleibt es reiner Zufall, ob man das auch vollenden kann, denn ob die dritte Karte beei mir selbst auftaucht als eine von X, die noch im Stapel sind ...
    Das Spielgefühl nicht nur von mir, sondern auch in der Gruppe allgemein blieb selbst im Fall eines Gewinns ziemlich unbefriedigend, kritisiert wurd, dass man nach oben gespielt wurde und das war dann zwar schon eigenen Entscheidungen mit zu verdanken, aber das Gefühl, das Steuer selbst in der Hand zu haben, entwickelte sich hier definitiv nicht.
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    • Helga H.
      Helga H.: wir haben es gestern das erste Mal gespielt und das Gefühl "gespielt zu werden" hatte ich auch. Ich dachte, das läge daran, dass ich es noch... weiterlesen
      04.02.2018-11:55:24
  • Christian R. schrieb am 20.11.2016:
    Nähere Informationen inklusive bebilderte Beispielszüge auf: https://spielstil.net/rezension-ulm-huch-friends-2016

    Faz­it:

    Ulm­ ist an sich ein nettes, Spiel, das vor allem vom interessanten Aktionsmechanismus lebt. Gerade durch die Überlegung, wie man den gezogenen Stein denn nun verbaut, um die beste 3er Kombo an Aktionen zu erhalten ist schön. Der Rest ist gute Euro-Kost. Wie nutze ich meine Züge, um möglichst viele Punkte zu erwirtschaften. Das führt meines Erachtens dazu, dass Ulm vor allem in 2er Runden überzeugen kann. Zu dritt/viert kann die Downtime zu groß werden. Zu zweit hat man ein richtig knackiges, schnelles Spiel, das eben nicht beliebig, sondern interessant zu spielen ist. Vorplanen ist in größeren Runden nicht möglich. Der Münsterplatz ändert sich dafür zu sehr, bis man wieder an der Reihe ist.

    Gleichfalls ist man von den Aktionen oftmals gesteuert. Schließlich benötigt man Geld um Siegel platzieren oder Aktionssteine im eigenen Vorrat, um Karten kaufen zu können. Hat man beides nicht kann man entweder auf Aktionen verzichten oder ist gezwungen seinen Stein dort einzuschieben, wo man ihn nicht braucht. Dieses „fremdgesteuerte“ ist jetzt nicht so schlimm, wie in „Kingdom Builder“, welches mir überhaupt nicht gefallen hatte, aber dennoch vorhanden. Dennoch lässt sich vieles durch die Karten ausgleichen. Diese geschickt eingesetzt kann man glücklicherweise einiges auffangen.

    Was uns im 4er Spiel auch nicht so sehr gefallen hat war, dass man mit seiner Zille fast schon automatisch am Ende der Donau landet. Dort wartet die stärkste Siegel-Aktion im Spiel. Nämlich die, dass man sich eine Karte aus dem Ablagestapel nehmen darf und so evtl. ein Set vervollständigen kann. Kämpft man im 2er Spiel regelrecht darum die richtigen Karten zu erhalten und muss sich dafür einiges einfallen lassen, bekommt man sie hier schon fast geschenkt.

    Somit bleibt Ulm für mich ein schönes, schnell gespieltes 2er Spiel für leicht fortgeschrittene Spieler, das immer wieder gern auf dem Tisch landet. In größeren Runden werden wir jedoch zu anderen Spielen greifen, die in gleicher Spielzeit besser gefallen und einen thematischer mehr in den Bann ziehen.
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    • Susanne L.
      Susanne L.:
      Bei uns sind im Spiel zu viert aufgrund unterschiedlicher Strategien nicht alle Zillen fast automatisch am Ende der Donau gelandet.
      Die von... weiterlesen
      14.01.2017-22:51:19

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