Eine eigene Bewertung für The Mind schreiben.
  • Uwe S. schrieb am 01.05.2018:
    The Mind ist ein Kartenspiel, bei dem in maximal 12 Level (Spieleranzahl-abhängig) jeweils ebenso viele (wie Level) zufällig verteilte Karten (1-100) in aufsteigender Reihenfolge von den Spielern abgelegt werden müssen. Dabei darf nicht kommuniziert werden. Je nach Spieleranzahl dürfen 2 bis 4 Fehler (=Leben) gemacht werden und einmal darf jeder Spieler die jeweils niedrigste Karte (=Wurfstern) beiseite legen. Für erfolgreich gemeisterte Level gibt es teilweise eine Belohnung (Leben, Wurfstern).

    Fazit: The Mind ist kein "normales" Kartenspiel, sondern es geht um die Synchronisation von Zeitgefühl. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hatten wir viel Spaß und viele Erfolgserlebnisse sowie lustige Fehler-Erklärungen. Und noch eine Runde...
    Uwe hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 23.03.2018:
    Ziel des Spiels
    Sieht aus wie ein normales Kartenspiel, ist es aber nicht. The Mind ist eher ein Experiment, eine Teamerfahrung. Hier geht es im Prinzip nur darum, Zahlenkarten in aufsteigender Reihenfolge auf einen Ablagestapel zu legen. Im ersten Level hat dazu jeder Spieler genau eine Karte in der Hand, in Level 2 zwei Karten usw. bis Level 12. Das Besondere ist aber, dass sich die Spieler nicht über ihre Karten austauschen dürfen. Kein Reden, kein Zeigen oder Deuten, sondern "Fühlen", wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, seine Karten auszuspielen. Klingt verrückt? Ist es auch irgendwie und doch funktioniert es nach ein paar Runden immer besser.

    Aufbau
    Als erstes müsst ihr je nach Spieleranzahl eine bestimme Menge an Wurfstern- und Lebenskarten auf den Tisch legen. Auch die Anzahl an Levelkarten variert je nach Spieleranzahl. Diese werden in aufsteigender Reihenfolge als Stapel auf den Tisch gelegt. Dann mischt ihr die Zahlenkarten von 1 bis 100 durch und teilt an jeden Spieler eine Karte aus. Los geht´s.

    Spielablauf
    Als erstes legen alle Spieler eine Hand auf den Tisch und konzentrieren sich. Dann heben alle wieder ihre Hand vom Tisch und los gehts. Der Spieler, der denkt, die kleinste Karte in der Hand zu haben, legt diese offen auf den Tisch. Hat kein Spieler eine kleinere Karte, passt alles und ein Spieler muss die vermutlich nächsthöhere Karte ablegen. Hat im Level 1 jeder seine Karte gültig abgelegt, so ist das Level geschafft und man legt die Levelkarte zur Seite. Dann wird das nächste Level, also Level 2 gespielt. Hier bekommt jeder Spieler dann zwei Karten, usw.

    Falsch gelegt
    Hat ein Spieler eine Karte gelegt und ein oder mehrere andere Spieler haben eine kleinere Karte auf der Hand, so müssen sie "Stopp" rufen. Jetzt wird eine der Lebenskarten zur Seite gelegt und jeder Spieler, der kleinere Karten als die soeben gespielte Karte auf der Hand hat, legt diese zur Seite. Dann geht das Level mit den restlichen Karten weiter. Haben die Spieler keine Lebenskarte mehr, so haben sie das Spiel verloren.

    Wurfsternkarte
    Wenn alle Spieler zustimmen, kann man auch eine Wurfsternkarte spielen. Dann legt jeder Spieler seine kleinste Karte offen weg und dann geht das Spiel normal weiter.

    Level-Belohnungen
    Bei bestimmten Leveln bekommt man als Belohnung, wenn man das Level geschafft hat, eine Wurfstern- oder eine Lebenskarte zurück.

    Spielende
    Das Spiel endet mit einem Sieg, sobald die Spieler alle Level erfolgreich gelöst haben.
    Das Spiel endet sofort, wenn die Spieler keine Lebenskarte mehr haben und einen Fehler gemacht haben.

    Kleines Fazit
    The Mind ist ein interessantes Experiment und weniger ein Kartenspiel für Jedermann.
    Die Regeln sind sehr einfach, aber das Spielprinzip einfach extrem seltsam.
    Wir haben uns einfach auf dieses Experiment eingelassen und nach einigen Runden des totalen Versagens, konnten wir die ersten paar Level lösen.
    Zufall? Pures Glück? Ich würde sagen, gefühlt zu 50% ja. Aber da ist nach einiger Zeit noch etwas Anderes.
    Man entwickelt langsam ein Gefühl für die Teammitglieder.
    Wir haben uns noch nie so lange in die Augen geschaut, um irgendeine Regung zu sehen :)
    Leider kamen wir nie über Level 5 hinaus und darauf waren wir schon stolz.
    Ich weiß wirklich nicht, wie ich dieses "Spiel" einschätzen soll.
    Es gibt in der Anleitung eine Erklärung, worauf das Spielprinzip beruht.
    Dies soll man aber am Anfang nicht lesen und darum schreibe ich darüber auch nichts.
    Ich kann nur sagen, dass man es öfter mit den gleichen Leuten spielen muss.
    Dann passiert nach ein paar Runden etwas, dass man nicht erklären kann.
    Ob man sich mit seiner Spielgruppe auf das Experiment einlassen möchte, müsst nun ihr entscheiden.
    _____________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/862-the-mind.html
    _­____________­
    Michael hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Verena M. schrieb am 13.03.2019:
    Wir sind begeistert. Die Beschreibung klang nicht nach einem Spiel. Eigentlich ist es auch keins. Aber in Ermangelung eines anderen Begriffs...
    Für uns ist es immer wieder voller Spannung, weil man ja so wirklich nicht weiß, wer die nächste zu legende Karte hat.
    Verena hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 19.02.2019:
    Review-Fazit zu „The Mind“, einem kooperativen (Gedanken-)Kartenspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15min.
    Autor: Wolfgang Warsch
    Illustration: Oliver Freudenreich
    Verlag: NSV
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl., span., poln., tschech., slow., ung.: https://nsv.de/spielregeln/ (s. „T“)

    [Fazit]
    Bei „The Mind“ sollen die Spieler, in Grundzügen ähnlich „The Game“, Karten mit Zahlen von 1-100 (zufällig verteilt und rundenweise immer mehr (1 Karte jeder, 2, 3, 4,…)) gemeinsam auf einen Ablagestapel legen, immer aufsteigend. Der Haken dabei ist, dass nicht gesprochen werden darf, es soll rein durch empathisches Miteinander erkannt/erfühlt/ersehen werden, wer wohl welche Kartenwerte auf der Hand hat. Und wenn es „eingespielt“ läuft, legt immer der Spieler – alle können gleichzeitig agieren! – zügig eine Karte ab, der die gerade passend Niedrigste hat, damit andere ihre offenbar oder vermutete Höherwertigere danach legen können. Klappt dies einmal nicht, verlieren die Spieler ein „Leben“, dürfen danach aber weitermachen. Auch gibt es Sonderkarten, die es stumm eingesetzt erlauben, dass alle Spieler ihre niedrigste Karte offenlegen, um so zu einer (erneuten) Einschätzung aller zu gelangen.

    Ein merkwürdiges bis geniales Spiel, das sehr polarisiert. Je nach Spielgruppe, Besetzung bzw. anwesenden Personen funktioniert das Spiel mal so, mal so. Wertungsideen rangierten in den Testrunden von 1-5 Punkten, aber mit Tendenz zu der hier gewählten Wertung. Hat man die „richtigen“ Mitspieler gefunden und sich ein wenig eingespielt, kann tatsächlich ein transzendentales Miteinander entstehen^^ und man „fühlt“ quasi, was der oder die gleich ausspielen will/wird und kann sich entsprechend darauf einstellen. Als würde man über dem Spieltisch schweben und die Geister der Mitspieler vereinen sich und man „sieht“ alle Karten. Oder es ist purer Zufall und glückliches Händchen angesagt^^.
    Wie auch immer, die Idee ist gelungen und die Motivation, wenn einem das Spielprinzip behagt, liegt wohl darin, die passenden Mitspieler zu finden oder im Umkehrschluss mit möglichst vielen, verschiedenen „Typen“ zu spielen, um verschiedene Spielerlebnisse zu verinnerlichen :)!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/244992/mind
    HP: http://www.spiele-offensive.de/nsv/index.php?cmd=nsv_artikel­_anzeigen&aid=1021425
    Ausgepackt:­ n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=27725
    Pascal hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Marcel L. schrieb am 18.08.2018:
    Optisch ansprechend aber dann kam schnell die Enttäuschung. In keiner Runde egal ob mit 2 oder mehr Spielern angekommen. Es ist einfach kein "Spiel" dahinter. Offensichtlich kommt es in anderen Spielegruppen besser an, warum kann ich nicht nachvollziehen außer, dass es mal etwas anderes ist.
    Marcel hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 27.07.2018:

    1. Einstiegslevel: 06/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: ---
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/30/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 60%

    Zugegeben - die Spielidee ist toll. Damit hört meine Begeisterung für dieses Spiel aber auch schon fast auf. Im Wesentlichen besteht eine Spielrunde aus Sich-Anschweigen und Zögern. So richtig Spannung kommt bei mir keine auf, weil es letztlich vom Glück abhängt, ob die nächste Karte passt oder nicht. Oft werde ich das Spiel sicherlich nicht mehr spielen.
    Torsten hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Angela M. schrieb am 03.06.2018:
    OK, erwischt.
    Wie sicherlich viele andere auch, konnte ich mir nach vorherigem Lesen der Regeln und einiger Rezensionen nicht vorstellen, dass The Mind Unterhaltungswert bietet bzw. für mehrere Runden fesseln kann.
    Ich glaube auch weiterhin, dass es nicht in jeder Kombination von Spielern funktioniert, und verstehe jeden, der mit dem Prinzip (ich kann es nicht Spielprinzip nennen, denn eigentlich ist es ja kein Spiel) nichts anfangen kann.
    Dennoch war The Mind der Überraschungshit des gestrigen Spieletags.
    Wir sind das Experiment zu dritt in einer aufeinander eingespielten Runde angegangen. In den ersten Versuchen sind wir mehrfach direkt im 1. oder 2. Level gescheitert. Aber dann, ja dann, fängt man tatsächlich an, sich aufeinander einzustellen. Und plötzlich geht es. Es wurde dann nach einigen anderen Spielen zum Abschluss des Tages erneut hervorgeholt und nochmals angegangen.
    Sehr spannend, überraschend unterhaltsam, und außerhalb jeder Kategorie von Spielen. Deswegen tue ich mich schwer, hier eine Punktzahl zu vergeben. Ich glaube, dass der Reiz genauso schnell wieder vergangen ist, wie er bei uns aufgetreten ist. Hat man erst einmal einen gewissen Erfolg erreicht, ist der Anreiz zum Wiederspielen gering. Es gibt ja keine Strategie, an der man feilen könnte, keine alternativen Optionen oder Varianten, mit denen man arbeiten könnte. (Die vorgeschlagene Blindversion aus der Regel ignoriere ich dabei bewusst - da hört mein Vorstellungsvermögen endgültig auf und da habe ich auch keine Lust drauf).

    Daher mein Fazit: Nett, interessant, sollte man unbedingt mal ausprobieren.
    Und dann kann man es getrost wieder vergessen.
    Angela hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 05.03.2018:
    Man spielt mehrere Level; beginnend mit einer Karte gibt es jedes Level eine Handkarte mehr. Alle Spieler versuchen nun gemeinsam ihre Handkarten aufsteigend abzulegen, allerdings ohne zu kommunizieren. Klingt komisch, spielt sich aber sehr gut! Einfach ausprobieren.
    Christian hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen K. schrieb am 16.05.2018:
    Ich habe The Mind nun ein paar mal gespielt/erlebt. Es ist schon ein ungewöhnliches Kartenspiel wie ich finde.
    Mit Personen die man gut kennt kommt man nach wenigen Partien eigentlich relativ gut voran (synchronisiert sich), aber es ist doch irgendwie immer sehr spannend wenn die Kartenhand wächst.
    Ich gebe dem Spiel allerdings nur 5 Punkte, da ich nicht abschätzen kann wie der Wiederspielreiz entwickelt wenn man es in der eigenen Gruppe mehrfach geschafft hat.

    Aber für den Preis ist es ein super Spiel und man kann eigentlich nichts falsch machen beim Kauf. Die Nominierung zum Spiel des Jahres hat es verdient.
    Steffen hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel K. schrieb am 10.04.2018:
    Das Ziel des Spiels wurde hier bereits beschrieben.
    Legt die Zahlenkarten 1-100 in aufsteigender Reihenfolge auf einen Haufen, ohne jegliche Art der Kommunikation.

    Hierbei sollte man wirklich darauf achten, jegliche Art der Kommunikation zu vermeiden. Auch ein zucken und mit einer Karte spielen, ist schon zu viel des Guten. Damit verliert das Spiel seinen Reiz, der wirklich extrem hoch ist.

    Ich habe das Spiel in vielen verschiedenen Konstellationen gespielt. Zu zweit, zu dritt, zu viert.

    Am besten gefallen hat es mir in der Runde zu dritt.
    Am einfachsten ist es (nach ein wenig Übung) zu zweit.

    Es ist wirklich ein extrem gutes Gefühl, wenn knappe Entscheidungen richtig getroffen werden und direkt aufeinanderfolgende Zahlen in der korrekten Reihenfolge abgelegt werden.

    Nehmt das Spiel ernst, es ist für mich kein Party-/Funspiel.
    Dann klappt es auch schnell zu zweit alle 12 Lvl zu überleben.

    Absolute Kaufempfehlung und ein schönes Start- oder Schlussspiel für den nächsten Spieleabend.
    Daniel hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Irene Q. schrieb am 28.08.2019:
    Als ich das erste Mal "The Mind" in der Hand hatte und die Beschreibung las, fand ich das sehr schräg und esoterisch. Irgendwann wurde ich dann aber doch neugierig, und da wir gerne kooperative Spiele spielen, habe ich es dann schließlich gekauft.

    Nachdem wir es ein paar Mal gespielt haben, ist meine Einschätzung gemischt: Ich finde die Spielidee spannender und überzeugender als bei meiner allerersten Reaktion auf die Beschreibung. Ich würde es gerne mal schaffen. Mein Freund hat allerdings Schwierigkeiten, sich drauf einzulassen. Er ist jedesmal frustriert, wenn wir benachbarte Karten haben. Selbst wenn wir es geschafft haben, sie richtig herum abzulegen, findet er das alles nur Zufall und ist frustriert.

    Was ich außerdem weniger gut finde: Kooperative Spiele werden toll durch die intensive Kommunikation. Keine Kommunikation finde ich nicht so toll.
    Resultat daraus ist, dass wir niemals weit kommen. Während ich sonst die Schnelle von uns bin und er sich Zeit lässt, ist er hier hektisch und ungeduldig. Mir war ja schon vorher klar, dass es uns schwerfallen würde, uns dafür aufeinandern einzuschwingen, aber dass es auch noch ganz anders unabgestimmt wird, als erwartet ...

    Mein Fazit ist daher: Man braucht dafür wirklich Leute, die sich darauf einlassen wollen und können. Wenn nicht, ist es Frust. Das heißt nicht unbedingt, dass jeder schon die Idee von Anfang an gut finden muss (war ja bei mir auch nicht so, und von anderen Leuten habe ich auch zunächst Skepsis gehört), aber wenn der Willen und der Glaube fehlt, es wirklich hinkriegen zu können, macht es keinen Spaß.
    Deshalb nur eine mittlere Bewertung - überlegt euch gut, mit wem ihr es spielen wollt!
    Irene hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 07.05.2019:
    The Mind ist ein einfaches kleines Spiel, das lediglich aus 120 Karten (Nummernkarten 1-100, Levelkarten, Lebenskarten und Wurfsternkarten) besteht.

    Das Spielprinzip ist simpel. Je nach nach Level bekommt jeder Spieler eine gewisse Anzahl von Nummerkarten auf die Hand. Die gemeinsame Aufgabe der Spieler besteht nun darin, alle Karten in aufsteigender Reihenfolge abzulegen, ohne dabei miteinander zu sprechen oder sonst wie miteinander zu kommunizieren. Gelingt dies, erhält die Gruppe je nach Level eine Belohnung, Fehler werden mit dem Verlust von Lebenskarten bezahlt. Wenn man alle Level geschafft hat, oder keine Lebenskarten mehr hat, ist das Spiel beendet.

    Auch wenn das Spielprinzip sehr simpel ist, macht es doch unglaublichen Spaß, dieses Spiel zu spielen. Irgendwie herrscht doch immer eine gespannte Stimmung am Tisch: "Kann ich jetzt wirklich diese Karte ausspielen?"

    Zwei Dinge gibt es meiner Meinung nach bei The Mind zu berücksichtigen. Ich persönlich finde, dass das Spiel mit 2 Spielern nicht ganz so toll ist - ich würde immer 3 oder 4 Spieler bevorzugen. Und zum anderen kommt es glaube ich auf eine gute Zusammensetzung der Spielergruppe an. In der richtigen Gruppe kann man mit The Mind richtig viel Spaß haben, aber es gibt auch sicherlich Spieler, die mit dieser Art von Spiel nichts anfangen können.
    Björn hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Alexandra R. schrieb am 09.07.2018:
    Nach all der Lobhudelei, die wir über The Mind gelesen haben, waren die Erwartungen groß .....und wurden nicht erfüllt. Wir haben es zu zweit gespielt, zu dritt und in vierer Besetzungen und The Mind ist jedes Mal durchgefallen. Der Reiz oder die sensationelle Erfahrung, von der man so viel liest, hat sich uns nicht offenbart. Es war eher ein „Wann ist es denn endlich vorbei“ Gefühl, was sich bei allen Runden eingestellt hat. The Game ist bei Weitem nicht unser Lieblingsspiel, aber bei einer Entscheidung zwischen den beiden Spielen wäre „The Game“ der Gewinner.

    Es bleibt die Erkenntnis: Wir sind nicht die Zielgruppe und die Geschmäcker sind zum Glück unterschiedlich..
    Alexandra hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Roland S. schrieb am 25.09.2019:
    THE MIND ist ein Spiel, das stark polarisiert - nicht wenige sprechen ihm sogar ab, überhaupt ein Spiel zu sein, sondern „bloß“ eine Aktivität. Mal ganz ehrlich: Für mich ist das eine Haarspalterei und ein Nebenkriegsschauplatz. Ich akzeptiere, dass nicht jeder mit THE MIND etwas anfangen kann. Ich akzeptiere auch, dass einige damit nicht einmal etwas zu tun haben wollen.
    Ist es eine Herausforderung? Ist es spannend? Ist es ein gemeinschaftlicher Zeitvertreib? Ich sage „ja“!
    Kaum ein Spiel bringt für mich das Zwischenmenschliche, das Intuitive, das Nichtrationale so deutlich zum Vorschein wie THE MIND, und dafür liebe ich es.
    Und was ist mit dem oft gehörten Vorwurf, dass man lediglich im Kopf von 1 bis 100 zählen müsse, und dann wäre das Spiel ruckzuck besiegt? Der Einwand ist nicht unberechtigt, die Aussage per se nicht falsch. Ja, das kann man machen. Die Spielanleitung sagt unmissverständlich, dass es nicht ums Zählen geht, aber einige tun es. Für mich ist das nichts anderes, als wenn man (z. B.) bei „The Game“ seine Karten so umschreibt, dass letzten Endes jedem am Tisch doch klar ist, dass man die Nummern 37 und 61 auf der Hand hält.

    FAZIT: Objektiv schwer zu bewerten. Ich persönliche finde THE MIND ein tolles Spiel, das ich gerne und häufig spiele. Ich mag die knisternde Spannung, die in der Stille und der konzentrierten Atmosphäre am Spieltisch entsteht. Ich mag die Momente, wenn zwei Spieler sich gegenseitig belauern, neu konzentrieren, erneut belauern und dann entweder mutig spielen (ungeachtet der Konsequenzen) oder sich mit einem Wurfstern behelfen. Es ist eine tolle Teamerfahrung. Wer darauf keine Lust hat, soll es nicht spielen.
    Ich gebe THE MIND nach alledem guten Gewissens 5 Punkte.

    Meine Punktewertung:

    1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
    2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
    3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich.. Wiederspielreiz vorhanden
    4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
    5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
    6 - Wow das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...
    Roland hat The Mind klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias B. schrieb am 14.09.2020:
    „Lasst uns eins werden!“ Noch ein Spiel, das innerhalb von wenigen Augenblicken erklärt ist und dennoch unglaublich tief geht: Aus einem Kartenstapel mit den Zahlenwerten 1-100 werden jede Runde Karten an die Mitspieler verteilt: in der ersten Runde jeder eine Karte, in der zweiten Runde jeder zwei etc. Es gibt keine Spielerreihenfolge, und das Ziel des Spiels ist es nun, dass alle Spieler ihre Karten in aufsteigender Reihenfolge ablegen! Klingt einfach, aber da fehlt ja auch noch eine Information: sie dürfen sich hierzu nicht absprechen!

    Einzig das Gefühl, mit seiner Karte dran zu sein oder nicht, hilft einem dabei, im Einklang die Karten abzugeben. Ihr erhaltet zu Spielbeginn eine handvoll „Leben“, falls mal eine Runde nicht klappt, und es gibt noch „Wurfsterne“, die ihr einvernehmlich einsetzen könnt, um ohne Probleme die jeweils niedrigste Karte abzulegen.
    FAZIT: THE MIND wurde 2018 nominiert für den Titel Spiel des Jahres, ist ab 8 Jahren, für 2-4 Spieler, und eine Runde dauert ca. 20 Minuten. Man muss sich schon aufeinander konzentrieren und achten, wie die Mitspieler reagieren, wann sie ihre Karten legen usw., und dabei wird man von Runde zu Runde immer mehr ein gemeinsames Zeitgefühl für „den richtigen Augenblick“ entwickeln.
    Matthias hat The Mind klassifiziert. (ansehen)

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