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Eine eigene Bewertung für The City schreiben.
  • Claudia G. schrieb am 23.11.2012:
    Nettes Sammelspiel - aber wie schon oft geschrieben, es gibt bessere. Außerdem nervt es, wenn später aussortiert werden muss und einer sich bei 20 Karten für die richtigen entscheiden muss! San Juan o. RftG wesentlich besser, da mach ich auf jeden Fall gerne mit!
    Claudia hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas K. schrieb am 20.05.2013:
    Hmm, kleine Packung - reicht das wohl für ein spannendes, gern wieder herauszuholendes Spiel? Klare Antwort: JA! So kurz und knapp könnte man eine Rezension zu The City zusammenfassen.

    Aber worum geht's überhaupt bei diesem kleinen Kartenspiel? Jeder Spieler findet sich als "Architekt" einer Stadt wieder und versucht diese möglichst (Siegpunkt-) gewinnbringend zu erweitern. Hierfür hat jeder Spieler eine bestimmte Kartenanzahl auf der Hand, aus der er ein zu bauendes Gebäude verdeckt ausspielt. Bezahlt wird hierbei mit den auf der Hand befindlichen Karten! Das heißt, dass die für die Bezahlung geopferten Bauwerke (zunächst) fort sind. Ein Dilemma, welches man im gesamten Spiel hat - welches Bauwerk kann ich errichten und mit welchen Bauwerken muss oder kann ich es bezahlen?

    Bleibt die Frage, womit ich weitere Gebäude erschaffen kann, wenn ich doch mit den Handkarten den Preis für den Bau bezahle? Natürlich zieht man Karten nach - aber nur in den Anzahl, die mir die bislang ausgespielten Bauwerke ermöglichen. Dabei fällt auf, dass die Bauwerke, die mir meist viele Siegpunkte bringen, oft nicht zulassen, dass ich (viele) Karten nachziehen kann. Umgekehrt passt's aber! Also: erstelle ich Gebäude, die mir erlauben, in der nächsten Runde viele Karten nachzuziehen. Ganz so einfach wird's dann jedoch nicht, da in jeder Runde die Siegpunkte der ausliegenden Bauwerke gewertet werden. Somit ist ein gutes Abwegen zwischen Bauwerken, die mir Karten bringen, und Karten, die mir Siegpunkte ermöglichen, wichtig.

    Mit Karten zahlen, um andere Karten auszuspielen? Städte in verschiedenster Art erschaffen? Aufeinander aufbauende Bauwerke? Kennt man doch von anderen Spielen (z.B. 7 Wonders, Dominion)! Aber nicht in so komprimierter, schneller Form. Ein Spiel dauert selten mehr als 20-30min und das Verlangen nach Revanche-Spielen ist enorm. The City ist ideal als Einstieg oder Absacker zu einem Spieleabend geeignet. Die Regeln sind schnell erfasst und das Spiel bietet sowohl Viel- als auch Gelegenheitsspieler die Möglichkeit, unterschiedliche Gewinnstrategien auszuprobieren.

    Daumen hoch!
    • Ulrich H., Björn E. und 2 weitere mögen das.
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    • Gero R.
      Gero R.: Ich bin grundsätzlich nicht Deiner Meinung über Deine Bewertung dieses Spiels und finde sechs Punkte deutlich zu hoch; Du hast allerdings ein... weiterlesen
      20.07.2013-06:47:18
    • Thomas K.
      Thomas K.: Dankgefühl die Infos!
      20.07.2013-13:53:05
    • Thomas K.
      Thomas K.: Es sollte "Danke für die Infos" heißen... ;-)
      20.07.2013-13:54:37
  • Michael E. schrieb am 12.02.2012:
    - Allgemein: Karten sind wie bei vielen Amigo Spielen griffig und etwas stabiler / dicker gefertigt. Die Anleitung ist leicht verständlich und kurz gehalten, die Ausnahmen zum bauen stehen auf den Karten. Auf den Karten sind Gebäude abgebildet welche gebaut werden können. Jede Karte ab einen Preis (obere Ecke), Ein Einnahmen Symbol ($) und ein Punkte Symbol. Des Weiteren können Texte mit Voraussetzungen, Erleichterungen und Sonderregeln andruckt sein.

    - Aufbau: Die 110 Karten werden gemischt und jeder Spieler erhält 7 Handkarten und verdeckt vor sich einen Architekten. Vor Beginn wirft jeder Spieler 2 Harten ab und startet somit mit 5 Handkarten.

    - Ablauf: Die Handkarten sind die Gebäude welche zur Auswahl stehen, dienen aber auch als Zahlungsmittel (Eine Karte = 1). Alle Spieler entscheiden gleichzeitig welches Gebäude Sie bauen (Karte verdeckt auf den Tisch legen). Danach bauen alle ihre Gebäude (Handkarten in Höhe der Kosten abwerfen und das gebaute Gebäude offen vor sich auslegen). Wer nicht bauen kann oder will, darf eine gewisse Anzahl Karten vom Nachziehstapel ziehen (Handkarten auffüllen) oder den Architekten für Kosten von 0 bauen (Dieser bringt jede Runde eine Handkarte). Dann werden die Bauherren (Spieler) bezahlt und die Punkte dieser Runde notiert. Für jedes Einnahmen Symbol, in der eigenen Stadt, wird Karte vom Nachziehstapel gezogen. Für jedes Punkte Symbol, in der eigenen Stadt, bekommt der Spieler einen Punkt. Danach wird das Handkartenlimit überprüft und eine neue Runde Startet. Wenn ein Spieler nach dem Zählen mehr als 50 Punkte hat, ist das Spiel vorbei und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Fazit: Ein schönes Spiel für zwischen durch, das schnell erklärt ist und auch eine kleine Herausforderung bringt, weil alle Spieler gleichzeitig agieren und man durch gewisse Karten einem Mitspieler Vorteile bringt. Eine Runde dauert ca. 20 Minuten. Wer viele Amigo Spiele besitzt wird dieses auch mögen. Für alle anderen kann ich nur sagen: einfach mal ausprobieren.
    Michael hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias S. schrieb am 20.11.2011:
    Bei The City fungieren die Karten als Gebäude und gleichzeitig als Geld. Pro Zug legt man eine Karte aus (baut das Gebäude) und bezahlt den Preis mit Handkarten (also Gebäuden, die noch nicht gebaut wurden). Jedes Gebäude hat zwei Werte: Einnahmen und/oder Siegpunkte. Hat nun jeder Spieler ein Gebäude errichtet (oder nicht gebaut und ersatzweise eine neue Handkarte erworben), werden die Siegpunkte und Einnahmen wie auf den Gebäuden angegeben verteilt (Punkte aufgeschrieben und "Geld" in Form von Karten nachgezogen). Jetzt wird geprüft, ob jemand 50 Siegpunkte erreicht hat und damit das Spiel endet.

    Das Spiel ist sehr glücksabhängig. Wer frühzeitig ein passendes Gebäude bauen kann, bekommt einfach in jeder Runde mehr Siegpunkte als die anderen, was im Normalfall nicht mehr einzuholen ist. Insofern ist das Beste, was man dazu sagen kann: "Es ist ja schnell (15 min) vorbei!" Der Wiederspielreiz hält sich in Grenzen, einfach auf bessere (Start)Karten zu hoffen reicht mir nicht aus.
    Matthias hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg L. schrieb am 23.10.2011:
    Kann mich meines Vorredners nur anschließen: Es hat etwas von San Juan. Die Grafik ist mal etwas anderes und verleiht dem Spiel einen frischen Touch. Die Spielanleitung lässt keinerlei Fragen auf und man kann schnell starten. Das einzige, wo man richtig aufpassen muss, ist die Berechnung der Siegpunkte die man hat nach jeder Runde und das Karteneinkommen ist auch etwas schwieriger zu zählen. Macht aber richtig Spass und ist sehr gut für zwischendurch geeignet.
    Jörg hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Mike P. schrieb am 20.11.2011:
    Ich finde The City toll, weil es schnell verstanden ist und doch jede Menge Möglichkeiten bietet. Optisch gefällts mir sehr gut, ist mal was anderes.
    In unserer Spielrunde die sich aus verschiedenen Spielerpersönlichkeiten zusammensetzt wird meine Meinung geteilt. Einziger Nachteil ist, daß ein Spiel zu schnell vorbei ist.
    Mike hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 17.10.2011:
    Ein Spiel ähnlich San Juan. Die Karten stellen einerseits Gebäude dar, die gebaut werden, aber auch das Geld. Kürzer zu spielen als SJ und toll für zwischendurch.
    Christian hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Robert L. schrieb am 04.06.2012:
    The City ist schnell zu erlernen und auch gut geeignet, wenn man Spiele mag die man auch alleine spielen kann. Ich finde das Problem ist, dass alles nebeneinander her läuft. Es gibt leider auch keine Möglichkeit, die anderen Spieler etwas zu ärgern z.b. mit Karten, die Ihn zwingen etwas abzureissen oder ähnliches.
  • Jörg K. schrieb am 05.03.2012:
    "Durchaus reizvolles Kartenaufbauspiel. Dabei muss man mit der Anfangshand seine Strategie oft bis zu Spielende zurecht legen." Video und ausführliche Beschreibung: http://www.cliquenabend.de/spiele/501100-The-City.html
    Jörg hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Andrea L. schrieb am 03.01.2012:
    Ich kenne die "großen Brüder" von The City nicht. Dies vorausgeschickt, verbirgt sich in der kleinen Kartenspielschachtel ein Spiel von angenehmer taktischer Tiefe, welches ich gerne nach einem anstrengenden Arbeitstag spiele. Einfache Regeln und 20 Minuten Spieldauer machen the City im Nu zugänglich.
    Wir haben das Spiel bisher nur zu zweit gespielt. Mein Mitspieler kritisiert eine Unausgewogenheit hinsichtlich der Ressourcen zu Anfang des Spielgeschehens im Vergleich zur dritten, vierten Runde, dem Zeitpunkt, ab dem man so viele Karten auf der Hand hat, dass man sie ungenutzt wieder abgeben muss bzw. so viele Optionen hat, dass man gar nicht weiß, was man zuerst machen soll - ich hingegen finde es super.
    Mich nervt ein bisschen, dass nach jeder Runde Punkte zu zählen sind. Das passiert ziemlich oft, weil die Spielzeit knackig kurz ist. Die Neugier auf die nächste Runde macht das aber wieder wett.

    Mein Fazit: The City ist für mich als Spiele-Neuling ein Glücksgriff! Das Design der Karten ist erfrischend "anders". Ich würde es wieder kaufen und überlege schon, wem ich es schenken kann.
    Andrea hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Manu U. schrieb am 11.11.2011:
    Also es ist eher Race for the Galaxy als San Juan aber das ist ja auch egal.

    Denn mit beiden hat es nur den Mechanismus gemein (Meine Karten sind Aktionskarten und Rohstoffe gemeinsam) sonst aber auch garnichts.

    Doch es geht schnell (10-15min) es ist einfach zu erlernen und wenn man merkt das man keine Chance auf den Sieg mehr hat ist es auch schon vorbei. In derzwischenzeit müssen etwa 10 Entscheidungen getroffen werden. Das sind nicht viele aber genau da liegt der Reiz denn Fehlentscheidungen sind nicht viele erlaubt.

    Aber wie gesagt bevor es nervig wird hört das Spiel auf und das ist gut so. Für ein schnell Kartenspiel finde ich es einfach sehr gut. Für mich das beste Kartenspiel das in 10-15min. gespielt ist.
  • Jörn F. schrieb am 23.10.2011:
    Ähnlich wie San Juan, aber eine sehr schlechte grafik.Retro! Teile dir die Karten gut ein um aus Ihnen das beste zu machen. Ich fands ok, aber nicht bahnbrechend!
    Jörn hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • carmen K. schrieb am 30.09.2013:
    Optisch sind die Karten gut strukturiert und auch verständlich aufgebaut. Man legt Karten aus, dafür muss man eine bestimmt Anzahl von Karten ablegen. Auf den ausgelegten Karten steht, wieviel Karten man nachziehen kann und wie viel Siegpunkte man pro Runde bekommt, ansonsten ist es ereignislos.
    Das Siegpunktezählen pro Runde fand ich lästig, hier hätte ich gern eine Tafel gehabt, auf der ich die Siegpunkte hochlaufen kann, die ich pro Runde bekomme. Dann hätte ich zumindest nicht immer nachzählen müssen, wieviel Punkte ich bekomme.
    Wer dann zuerst bei 50 ankommt hat gewonnen.
    Man hat sehr schnell raus, welche Strategie am meisten Punkte bringt und dann wird es recht langweilig.
    Vielspielern empfehle ich 51th Street, das deutlich komplexer ist. Famileintauglich ist das Monopolykartenspiel. Der große Bruder von "The City" ist Suburbia, zum Glück gibt es dort die bemängelten Punkte nicht, es ist sehr durchdacht, ausgewogenund vilseitig in seinen Strategien. Es ist auch zehnmal so teuer. Hätten wir City nicht gespiet wäre ich nie auf die Idee gekommen so ein tolles Spiel wie Suburbia zu kaufen, daher der 2. Punkt;-))))
    carmen hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 29.09.2012:
    Es ist ein einfaches Spiel, welches schnell erklärt wird. Allerdings macht es Spass und hat kaum Wartezeiten, weil alle Spieler gleichzeitig eine Karte aussuchen, die sie spielen wollen. Ich würde dem Spiel sogar 6 Punkte geben, wenn es mehr Siegstrategien gäbe. Ich will niemand den Spass verderben aber nach X Partien dominieren gewiße Strategien und es häng tnur davon ab, ob man die Karten zufällig gezogen hat um diese Strategie spielen zu können oder nicht.

    Eigentlich wäre das aufgrund dieses Problems nur eine 4. Da das Spiel aber sehr schnell gespielt ist, billig ist und mir viele Partien Spass gemacht hat, gebe ich eine 5.
  • Guido G. schrieb am 04.04.2012:
    The City ist ein kleines "Aufbauspiel", dessen hervorstechendes Merkmal es eben ist, dass Handkarten sowohl als Gebäude in die eigene Auslage gelegt oder schlicht als Zahlungmittel genutzt werden können. Da aber anders als in anderen Spielen dieser Art die Karten mit direkter Wechselwirkung sehr begrenzt sind, funktioniert dieses Spiel als herkömmliches Aufbauspiel nur in begrenztem Maße. Ausgefeilte Produktionsketten? Fehlanzeige! Das Spiel nimmt sehr schnell sehr viel Fahrt auf, und ist meist schon zu Ende, bevor man das Gefühl hatte, irgendwas aufgebaut zu haben. Hier muss ich anmerken, dass sich Amigo mit dem Thema Stadtplanung keinen Gefallen getan. Es weckt Begehrlichkeiten, die nicht vorhanden sind. Es ist kein Wunder, dass sich sog. Vielspieler gelangweilt abwenden. Aber das Spiel sollte man nicht als Aufbauspiel sondern als pures Wettrennen begreifen: Wie komme ich möglichst schnell an die Spielendebedingung von 50 Siegpunkten, ohne dass mich jemand überrundet? Der einzige zu entscheidene Punkt ist dabei im Grunde, wie ich mein Verhältnis von Einkommen (Handkarten) und Siegpunkten gestalte: Wann wechsele ich zum reinen Siegpunkte machen und womit will ich sie holen (Symbole ja nein)? Kontinuierlich Siepunkte machen? Oder erst Einkommen und dann Siegpunkte? Das klingt nicht nur banal, ist es eigentlich auch. Aber je mehr man sich mit dem Spiel beschäftigt desto mehr kleine, aber feine Aha-Effekte tun sich dann doch angesichts der Kombinationsmöglichkeiten auf. Glück beim Kartennachziehen spiel eine große Rolle. Und doch: spielt man öfters mit ähnlich erfahrenen Stadtplanern und in einer eher kleinen Runde (2-3), sind Partien mit extremen Punktunterschieden oder frühzeitig entschiedenen Partien weniger häufig der Fall. Einzig wirkliches Manko ist meiner Meinung nach die blöde Zählerrei am Ende jeder Runde, da es gerade in größerer Runde den Spielfluss unterbricht.
    Guido hat The City klassifiziert. (ansehen)

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