Eine eigene Bewertung für Terraforming Mars (engl.) schreiben.
  • Ronny F. schrieb am 12.10.2016:
    Vorweg, habe ebenfalls die deutsche Version. :)

    Und ja, ich bin auch begeistert.
    Warum?
    Im ersten Teil beschreibe ich kurz, warum ich begeistern bin. Im unteren Teil gehe ich etwas in die Spieledetails, also ggf. scrollen, wer mehr über das Spiel lesen möchte. :)

    I)
    Material, Thema, Umsetzung, Varianz, Spieltiefe, Atmosphäre, passt sehr schön ineinander.

    Die verschiedenen Karten sehen super aus und die Vielzahl begeistert mich. Die Stadt / Grünflächenplättchen sind ausreichend. Die Rohstoffwürfel sehen super aus und passen super ins Spielgefüge.
    Bezüglich des Spielertableaus kann ich die Kritik nachvollziehen (zu dünn, Material, ...), finde aber einzig das Risiko des Verrutschens der Marker unschön. Daher hoffe ich auf die angekündigte Schablone mit der dann auch die Rohstoffmarkierer schwerer verrutschen sollten. :)

    Eine für mich nützliche Info sind die kürzlich erschienen FAQs auf den Seiten des Schwerkraftverlages, die doch die eine oder andere Regel grade gerückt haben. Auch die "gern vergessenen Regeln" sind praktisch zusammengefasst.

    Da eine Regel Anfang falsch ausgelegt wurde (es können solange 1 oder 2 Aktionen pro Spieler gemach werden, bis alle gepasst haben. Erst dann kommt es zur Produktionsphase. Wir haben nach jeder 1-2 Aktion die Produktionsphase gehabt) dauerten die ersten 2 Spiele mehr als 3h. Und doch waren alle Mit/Gegenspieler vom Spiel gefesselt.

    Auch die Downtime hält sich in Grenzen. Allein die Karten liest man sich mehrfach durch, schaut welche Karten bei den Anderen liegen, oder tüftelt an den eigenen nächsten Schritten. Die Zeit vergeht bei uns bei diesem Spiel immer wie im Flug. Für mich ein Zeichen eines tollen Spiels!

    II)
    Aber worum geht es in dem Spiel:
    In einem Semi-Kooperativen Spiel wollen alle Beteiligten Spieler (Konzerne) die 3 Terraformingwerte Ozean, Sauerstoffgehalt und Temperatur zu einem bestimmten Zielwert hin entwickeln. Sind 9 Ozeane platziert, 14% Sauerstoff und +8°C erreicht, endet das Spiel. Es gibt 6 Rohsoffe: Credits, Stahl, Titan, Pflanzen, Energie und Wärme.
    Die Terraformingwerte verändert man, indem Projekte in Form von Karten (mehr als 200 Projekt-Karten im Spiel) zu erst auf ihre Hand gekauft (zwischen 0 und 4 Karten stehen zufällig pro Runde jedem Spieler zur Verfügung) und dann als eine Aktion aus der Hand "bezahlen" um dann diese entsprechenden Aktivitäten der Karte ausspielen.
    Über das Platzieren von Ozean-Plättchen (Zielwert 9 Ozeane auf dem Spielbrett) können Platzierungsbonis auf dem Spielbrett errungen werden. Ebenfalls bekommen andere Plättchen, die später neben ein Ozeanplättchen gelegt werden (dazu gehören auch weitere Ozeanplättchen), eine Credit-Bonus-Auszahlung an den legenden Spieler.
    Der Sauerstoffgehalt wird durch das Platzieren von Grünflächen/Wäldern aber auch durch Aktionen auf den Projektkarten erhöht. Entweder man kauf die Grünflächen mit Credits, man hat Aktionen von Karten, oder aber wandelt 8 "Pflanzen" (einen der 6 Rohstoffe des Spiels in eine Grünfläche um.
    Praktisch, auf der Rückseite der Grünflächen sind die Stadtplättchen welche ebenfalls per Aktionskarte oder mit Credits gekauft und platziert werden können.

    Die 6 Rohstoffe können durch entsprechende Aktionskarten in der Produktion erhöht oder auch reduziert werden.

    Nachdem jeder Spieler gepasst hat, also keine Aktion mehr ausführen möchte, kommt es zu einer Produktionsphase. Hier gibt es Rohstoffe entsprechend dem Produktionslevel eines jeden Spielers. Dies ist dann die Basis um in der nächsten Runde wieder Karten auf die Hand zu Kaufen, oder Karten aus vorhergehenden Runden auszuspielen, Plättchen (Stadt / Grünfläche) auf das Brett zu Kaufen, Rohstoffe umzuwandeln (Aus Energie wird Wärme, über 8x Wärme wird die Temperatur erhöht, Pflanzen werden zu Wäldern, ...)

    Und am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. :)
    Es gibt Punkte für die Anzahl von Gebieten (Städte die in Verbindung mit Wäldern stehen), Punkte für bestimmte Projektkarten ("Siegpunkte am Ende des Spiels"), Punkte für besondere Ziele/Meilensteine (hier nicht weiter erklärt) und noch ein paar andere Quellen. ^^

    Fazit: Kein Spiel für mal eben zwischendurch. Aber es lohnt sich. Kein Spiel ist wie das andere. Die Karten sind natürlich zufällig, aber ich entscheide welche ich auf die Hand kaufe und wann ich sie ausspiele. Die Karten sind das Herz des Spiels, das Design und die Inhalte tragen das Thema und damit die Atmosphäre.
    Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Runde (schon Morgen ^^), denn ich darf beginnen ... "Der Spieler, der zuletzt eine Partie Terraforming Mars gewonnen hat, bekommt den Startspielermarker". In diesem Sinne, gl & hf
    Ronny hat Terraforming Mars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 20.03.2017:
    Review-Fazit zu „Terraforming Mars“, einem strategischen Aufbauspiel.


    [Infos]
    für: 1-5 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 90-120min.
    Autor: Jacob Fryxelius
    Illustration: Isaac Fryxelius
    Verlag: FryxGames
    Anleitung: englisch
    Material: englisch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl., frz., span., ital., poln., russ.: https://boardgamegeek.com/boardgame/167791/terraforming-mars­/files
    engl.­ (inkl. Video-Tutorial): http://www.fryxgames.se/games/terraforming-mars/ (s. LINKS)

    [Fazit]
    In „TM“ wird das enorme Projekt angegangen aus dem roten Planeten einen erdähnlichen, bewohnbaren Planeten zu machen, durch sogenanntes Terraforming.
    Die Spieler agieren hierzu in rundenweisen Generationen, da so ein Vorhaben natürlich viele Dekaden, wenn nicht Jahrhunderte andauert – eine Partie aber nur um 120min.^^ – und vieles passend zusammentreffen muss. Dies wurde hier auch sehr gut umgesetzt und man merkt an allen Ecken, wie sehr sich das Team um möglichst nachvollziehbare Authentizität bemüht hat. Anleitung und Spielkarten geben immer wieder Erklärungen zu den Vorkommnissen und möglichen Aktionen, ohne dabei aber lehrhaft oder aufdringlich zu wirken. So gilt es fortan den Sauerstoffgehalt, die Temperatur und ein entsprechendes Wasservorkommen zu generieren.
    Dabei helfen Forschungen, bestimmte Gebäude und Apparaturen sowie Hilfen von den nahen (schon besiedelten) Monden, um im Laufe der Spielzeit/Generationen einzelliges Leben und schliesslich echte Grünlandschaft zu erschaffen und sogar Tiere anzusiedeln.

    Natürlich hat man in seinem Zug immer mehr vor, als es schlussendlich möglich ist, da irgendwann die Ressourcen ausgehen, die rundenweise zur Verfügung stehen. Dies läßt sich aber im Spielverlauf verbessern und so erhalten die Spieler, bei taktisch klugem Vorgehen, auch immer mehr Geld- (Mega-Credtis) und Rohstoffeinkommen (Stahl, Titanium, Pflanzen, Energie, Wärme).
    Die unendlich vorhanden zu scheinenden Projektkarten, die die Spieler pro Runde in ihrem Zug erhalten, bieten hierzu reichlich Möglichkeiten zum Austoben. Bis all die Gebäude und Forschungen einmal wirklich im Spiel getestet werden konnten, werden viele Partien vergehen, da so auch jedes Mal andere Herangehensweisen nötig sind bzw. sich ergeben und so die strategische Kreativität der Spieler, durchaus auch mal spontan, fordern. Man könnte dies natürlich auch mit „Kartenziehglück“ abtun, aber dafür sind die „Projekte“ an sich zu ausbalanciert und bieten, eben je nach Vorgehensweise, reichlich Potential an des Spielers Hand.
    Dazu kommt noch die abwechslungsreiche Wahl des Konzerns zu Spielbeginn, für den der Spieler themenbezogen „arbeitet“ und dessen unterschiedlichen Startvoraussetzungen und spielrelevanten (Bonus-)Effekte. Darüber hinaus bieten sich den erfahrenen Spielern später auch weitere Projektkarten und Konzerne an, die einem höheren Schwierigkeitsgrad entsprechen und in den ersten Partien aussortiert werden.

    Der Spielmechanismus pro Zug 1 oder 2 Aktionen auszuführen, um evtl. abzuwarten, was die anderen Spieler so vorhaben oder, um schnell bestimmte Ereignisse zu forcieren, ist ebenfalls sehr interessant – eine Runde endet erst, sobald alle Spieler gepasst haben.
    Die Mechaniken greifen auch sehr schön ineinander, so ergeben sich viele kumulative sowie aufeinander aufbauende Aktionen, sobald an den globalen Parametern Sauerstoff und Temperatur geschraubt wird. Auf einmal ist der Bau bestimmter Einrichtungen möglich und daraus ergibt sich das Ansiedeln von Mikroben, die ihrerseits wieder das „Wetter“ beeinflussen und davon rührt dann wieder eine Varianz der Parameter, die nochmals eine andere Projekt-Aktion erlauben, usw.
    Das generelle Ziel bleibt dabei für die Spieler, möglichst viele Terraforming-Punkte zu erhalten, denn nur mit den meisten hiervon, wird am Ende gewonnen.
    Diese werden aber eben durch das Terraforming selbst und einigen Boni, wie z.B. Punkte durch bestimmte Gebäude, errungen – im Kern ist „TM“ also doch nicht so viel anders, als andere Spiele, aber vllt. genau deswegen auch nicht so abstrakt, wie es zunächst den Anschein hat und somit, mit gutem Erklärbären, auch durchaus für Nicht-Vielspieler interessant.

    „TM“ wird auf jeden Fall dem bisherigen Hype gerecht und die kommenden Erweiterungen dürften das Spiel nur noch wertvoller machen!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/167791/terraforming-mars­
    HP:­ http://www.fryxgames.se/games/terraforming-mars/
    Ausgepackt­:­ http://www.heimspiele.info/HP/?p=23037

    [Galerie]
    http://­www.heimspiele.info/HP/?p=23162
    ­

    Pascal hat Terraforming Mars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 11.12.2016:
    Terraforming Mars ist ein schönes Spiel das Spaß macht, welches ich aber nicht in meiner Sammlung benötige.

    Positiv:
    Sehr tolle Stimmungstexte die dafür sorgen das das Szenario echt wirkt.
    Tolle Grafik die das Spiel angenehm unterstützt.
    Es lässt sich mit einem Minimum an Regel spielen da alles relevante auf den Karten steht.
    Es macht Spaß die Karten und Möglichkeiten kennen zu lernen.

    Negativ:
    Das Spiel ist unglaublich Glückslastig. Wenn bei einem Spieler früh der Motor läuft lässt dieser sich nicht mehr einholen. Man muss sich zwar immer aufs Blatt einstellen aber manche Karten passen einfach perfekt zueinander und manche weniger. Ich ziehe jedoch immer nur 4 neue.
    Das Tableau wirkt verglichen zum restlichen Material reichlich billig.

    Fazit: Spiele ich wohl immer wieder mit aber ich brauchs wirklich nicht für mich. Kein Dauerbrenner.
    Sven hat Terraforming Mars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
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    • Thorsten B.
      Thorsten B.: In meiner ersten 4er-Partie stand es am End 65 zu 64 zu 63 zu 63, also da war es knapp obwohl auch alle etwas andere Präferenzen gesetzt hatten.
      12.12.2016-00:44:05
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      Thomas K.: Nach nunmehr sechs Partien (dreimal als Zweierpartie, zweimal als Dreierpartie, einmal in Vollbesetzung) kann ich nur sagen, dass wir die... weiterlesen
      24.01.2017-13:44:06
  • Marcus D. schrieb am 25.11.2016:
    Für mich ist Terraforming Mars ein absolut empfehlenswertes Solospiel!

    Eine Solopartie ist durchaus in unter einer Stunde spielbar und jede ist aufs Neue spannend und abwechslungsreich. Oftmals passiert in den ersten von 14 Runden sehr wenig und man denkt das man es nicht rechtzeitig schaffen wird den Mars zu terraformen. Doch mit steigender Rundenanzahl nehmen die Möglichkeiten rasch zu und bieten sogar hier und da eine gute Chance Siegpunktorientiert zu spielen. Die letzten Runden sind dann meist richtig spannungsgeladen und können schon mal mächtig die Gehirnzellen beanspruchen.

    Zum Glücksfaktor sei gesagt dass er in der Solovariante einfach die Herausforderung darstellt. In Mehrspielerrunden kann er sicher den einen oder anderen Spieler bevorteilen aber als störend würde ich dies nicht bezeichnen. Denn auch im Mehrspielerspiel gibt es genug Möglichkeiten und Strategien um den Glück Einheit zu gebieten. Vor allem sind die Karten meines Erachtens nach super balanciert, hat man eine ‚mächtige‘ Karte so kostest sie auch entsprechend mehr Ressourcen um sie zu nutzen. Auch bieten im Mehrspielerspiel die Meilensteine und Auszeichnungen eine taktische Komponente. Ich sehe das größte ‚Problem‘ bei Mehrspielerpartien eher bei der Erfahrung der einzelnen Mitspieler, hier hat derjenige einen Vorteil der die Möglichkeiten des Spiels besser kennt. Mit gleicher Erfahrung der Spieler gleicht sich dies jedoch schnell wieder aus.

    Die Thematische Umsetzung ist sehr gelungen und das Material sowie die grafische Gestaltung heben die Atmosphäre.
    Marcus hat Terraforming Mars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
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    • Thomas K.
      Thomas K.: Die Erfahrungsproblematik kann man minimieren, indem man selbst (als Kenner) mit einem anderen Konzern startet als mit dem... weiterlesen
      24.01.2017-13:41:06
  • Uwe S. schrieb am 02.04.2017:
    Terraforming Mars ist ein Karten-gesteuertes Aufbauspiel. Mit Hilfe der Karten, Standard-Projekten, Meilensteinen, Auszeichnungen, Kartenaktionen und Umwandlung von Ressourcen beteiligen sich der Spieler daran die drei globalen Parameter (Ozeane, Temperatur und Sauerstoffgehalt) auf ihre Zielwerte zu bringen, um den Mars zu "terraformen".

    Fazit: Terraforming Mars ist - bedingt durch das Ziehen der Karten - recht glückslastig. Wir haben das Spiel zu fünft sowohl mit (Aufbau-fokussierter) als auch ohne (Ziel-orientierter) "Zeitalter der Konzerne" gespielt. Verblüffenderweise haben wir in beiden Varianten den Projektkartenstapel neu mischen müssen. Hier liegt m.E. ein großes Problem. Der gemischte Abwurfstapel spielt sich bei weitem nicht so interessant. Damit zogen sich die letzten Generationen ein wenig wie Kaugummi, kaum gute Karten, jeder werkelte an seinen Siegpunkten und nebenbei wurden die Parameter hoch getrieben. Trotzdem hatten wir noch eine Menge Spaß.
    Uwe hat Terraforming Mars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian G. schrieb am 12.11.2016:
    Terraforming Mars war wahrscheinlich das gehypteste Spiel vor Essen 2016 und als Supporter bei Stronghold Games natürlich schon vor Messebeginn auf meiner Liste.
    Nachdem ich das Spiel jetzt mehrfach auf dem Tisch hatte, bin ich leider nicht mehr so überzeugt.
    Der Glücksanteil mit den Projektkarten ist deutlich höher als gedacht. Es stehen zwar immer die Standardaktionen zur Verfügung, allerdings sind diese schwächer als die Projektkarten und mir persönlich ist der Glücksfaktor dabei zu hoch. Spielt man die "Corporate Era"-Variante dauert das Spiel deutlich länger und es sind noch mehr Karten, die den Mitspielern dazwischenfunken im Spiel. Dass diese "Ärgerkarten" auch noch gezielt gegen einen Spieler ausgespielt werden, macht es nicht besser.
    Man kann den Glücksfaktor durch Draften (siehe 7 Wonders etc) verringern, erhöht dabei aber die Spielzeit enorm. Das ist per se nichts schlechtes, allerdings ist das Spiel eh schon am oberen Ende dessen, was ein Spieler dieser Tiefe haben darf ohne zäh zu werden.

    Auf der positiven Seite ist das Solo-Spiel, welches ich noch ausgiebiger testen möchte. Hier sehe ich noch Potential meine Wertung zu verbessern, aber als Mehrspielerspiel kommt es bei mir erstmal nicht mehr auf den Tisch.

    ---

    Mittlerweile muss ich die obige Meinung revidieren. Als Solospiel ist es herausfordernd, aber extrem glücksabhängig, fühlt sich aber immer schaffbar an, auch wenn man verliert.
    Mit mehreren Spielern gefällt es mir im der Konzernvariante mit Draft auch sehr gut. Dadurch wird der Glücksfaktor reduziert und mit erfahrenen Leuten geht es auch recht flott.
    Christian hat Terraforming Mars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
    • Dagmar S., Alexander B. und 2 weitere mögen das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Das gibt ziemlich genau unseren Eindruck des Spiels wieder. Da keiner von uns Solopartien spielt, erwägen wir schon, uns wieder davon zu trennen.
      12.11.2016-13:28:34
    • Andreas J.
      Andreas J.: Danke für die aufschlussreiche Rezension. Ich konnte es nur anspielen und hoffe auf weitere Runden, weil der erste Eindruck (mit Drafting) sehr, ... weiterlesen
      21.11.2016-00:30:27
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Inzwischen kam bei mir eine weitere Partie hinzu, bei der wir den Mars fast völlig besiedelt haben und sämtliche Geld-Marker ausgegangen sind.... weiterlesen
      21.11.2016-18:22:47
  • Marco S. schrieb am 10.10.2016:
    Nach der ersten Partie vergebe ich volle Sechs Punkte ;-)....
    wir sind begeistert
    Marco hat Terraforming Mars (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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