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Eine eigene Bewertung für Terraforming Mars (dt.) schreiben.
  • Uwe S. schrieb am 23.12.2017:
    Terraforming Mars ist ein Karten-gesteuertes Aufbauspiel. Mit Hilfe der Karten, Standard-Projekten, Meilensteinen, Auszeichnungen, Kartenaktionen und Umwandlung von Ressourcen beteiligen sich der Spieler daran die drei globalen Parameter (Ozeane, Temperatur und Sauerstoffgehalt) auf ihre Zielwerte zu bringen, um den Mars zu "terraformen".

    Fazit: Terraforming Mars ist - bedingt durch das Ziehen der Karten - recht glückslastig. Wir haben das Spiel zu fünft sowohl mit (Aufbau-fokussierter) als auch ohne (Ziel-orientierter) "Zeitalter der Konzerne" gespielt. Verblüffenderweise haben wir in beiden Varianten den Projektkartenstapel neu mischen müssen. Hier liegt m.E. ein großes Problem. Der gemischte Abwurfstapel spielt sich bei weitem nicht so interessant. Damit zogen sich die letzten Generationen ein wenig wie Kaugummi, kaum gute Karten, jeder werkelte an seinen Siegpunkten und nebenbei wurden die Parameter hoch getrieben. Trotzdem hatten wir noch eine Menge Spaß.
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  • Petra D. schrieb am 19.08.2017:
    Wir haben beschlossen, dem Spiel doch noch eine fünf zu geben. Das Spiel ist bei Weitem nicht für jeden etwas und wir finden, man muss schon mind. Vielspieler sein, um dem Spiel eine gewisse Begeisterung entgegen zu bringen. Okay es war nicht umsonst als Kennerspiel des Jahres nominiert. Entsprechend der Vorredner kann ich mich bzgl. der Tableaus nur anschließen...eine rutschige Angelegenheit und nichts für große Hände. Die Spielregeln finde ich etwas zu kompliziert, was am Aufbau liegen mag. Man geht nur am Rande auf das erste Spiel ein und erklärt eher für fortgeschrittene Spieler, manche aufkommenden Fragen während des Spiels sind nicht wirklich erklärt und man muss sich echt durch die Anleitung durchkämpfen. Im Laufe des Spiels versteht man ggf. die ein oder andere Karte dann auch ohne Regelheft. Der Ablauf des Spiels ist sehr von den zum Kauf stehenden Projektkarten abhängig. Am Anfang ist das Geld was knapp und man hat nicht unbedingt benötigte Ressourcen als weitere Zahlungsmittel und wenn man nur Karten auf der Hand hat, die sehr teuer sind, kommt man ggf. nicht wirklich weiter. Immerhin muss man sehen, den Sauerstoffgehalt, die Temperatur und den Wasseranteil zu erhöhen. Auch hierfür braucht man, wenn nicht geeignete Karten auf der Hand, nicht unerhebliche Geldmittel.... Somit gestaltet sich das Spiel schon sehr glückslastig. Aber der Kauf lohnt sich.
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    • Lutz F., Sandra H. und 5 weitere mögen das.
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    • Andreas J.
      Andreas J.: Den Mars so zu besiedlen scheint wirklich etwas für Spieleprofis zu sein. Für mein Gefühl ein sehr stimmiges Spiel, man hat durch die... weiterlesen
      26.01.2018-00:25:21
  • Torsten F. schrieb am 07.08.2018:
    1. Einstiegslevel: 08/10
    2. Maximale Spieldauer: 180 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 100%
    4. Variabler Spielablauf: 100%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 85%

    Zugegeben, hier braucht man Zeit: Zeit um sich mit dem Spielmaterial vertraut zu machen und Zeit, um das Spiel dann auch zu spielen. Aber es lohnt sich! Durch die Vielzahl an Aktionen und Kombinationsmöglichkeiten steigert sich das Spielgefühl von Runde zu Runde. Und trotz der langen Dauer ist man fast traurig, wenn es vorbei ist. Für Kennerspieler fast ein Muss!
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  • Björn T. schrieb am 22.05.2018:
    Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Großkonzerns, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, bei der Besiedlung des Mars zu helfen. Jeder Konzern hat hier andere Schwerpunkte und Sonderfähigkeiten, was zu unterschiedlichen Taktiken führt. Das Spiel endet, wenn es den Spielern gelungen ist, die 3 großen Parameter (Temperatur, Sauerstoffgehalt und Anzahl der Ozeane) auf das Maximum zu bringen. Nach Beendigung der laufenden Runde wird dann geprüft, wer im Laufe des Spiels am meisten Punkte errungen hat.

    Terraforming Mars ist für mich eine gelungene Mischung aus Kartendrafting, Ressourcenmanagement und Spielplanveränderung. Fast alle Aktionen der Spieler werden über Karten (toll gestaltet und stellenweise mit amüsanten Texten versehen) gesteuert, die die Spieler über ein Drafting angeboten bekommen und bei Bedarf kaufen können. Schon hierbei muss gut abgewägt werden, welche Karte man kaufen möchte, oder welche nicht.

    Bei dem Ressourcenmanagement geht es um insgesamt 6 Rohstoff-Arten (Geld, Stahl, Titan, Pflanzen, Strom, Wärme), die in Form eines Einkommens pro Runde gesammelt werden können. Mit Ihnen können neben den Karten auch Städte, Wälder und Ozeane erschaffen werden, die den Spielplan verändern.

    Die Spielregeln sind gut verständlich geschrieben, man sollte für die ersten Spielrunden aber mehr Zeit einplanen, als auf der Schachtel steht, da es durch die zahlreichen Karten doch sehr viel zu lesen gibt. Sobald hier etwas Sicherheit besteht, spielt sich Terraforming Mars sehr flüssig und angenehm.

    Bei dem Ressourcenmanagement sticht Terraforming Mars im Gegensatz zu vielen anderen Spielen mit einer Besonderheit hervor. Es gibt nicht für jede Rohstoff-Art unterschiedliche Marker - was ich generell sehr begrüße. Dafür gibt es 1ner, 5er und 10ner Wertungswürfel, die je nachdem, auf welchem Feld sie im Vorratsplan liegen, eine andere Rohstoffart darstellen. So schön diese Variante auch ist, bietet sie doch den einzigen, wirklichen Kritikpunkt, den ich an dem Spiel habe. Wenn man nur einmal gegen seinen Vorratsplan stößt, verrutschen u.U. alle Rohstoffmarker und führen zu einem riesigen Chaos. Fans des Spiels sollten auf jeden Fall in entsprechende Tableaus investieren, die es ja mittlerweile von mehreren Anbietern in unterschiedlicher Qualität gibt. Diese erleichtern das Spiel doch ungemein.

    Für mich ist Terraforming Mars ein super Spiel - egal ob man den Hype um dieses Spiel teilen möchte, oder nicht. Es gibt tolle Mechaniken und Karten, die schön ineinander greifen. Ich persönlich finde es auch toll, wie auf dem Spielplan die Veränderungen auf dem Mars dargestellt werden. Mir hat bisher jede Spielrunde viel Spaß bereitet und ich freue mich bereits darauf, den Mars bald erneut besiedeln zu können.
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  • Daniel S. schrieb am 25.02.2018:
    Selten waren wir so gehypt bei einem Spiel. Ende letzten Jahres war es dann endlich da. Und seitdem kommt es regelmäßig auf den Tisch. Karten ausspielen, Standardaktion und überhaupt das auswählen der gezogenen Karten bringt eine Menge Spaß. Dann gibt es noch das namensgebende Terraformen. Wald, Wasser und Städte müssen auf den Mars damit dieser bewohnbar wird. Dabei müssen noch 6 Rohstoffe gemanaget werden. Klingt nach einer Menge Arbeit ist aber nicht zu kompliziert.
    Zieht man Karten die nicht zu den eigenen Rohstoffen passen muss man kurzerhand seine Strategie über den Haufen werfen. Langweilig wird es so nie.
    6 Augen für ein gelungenes Spiel!
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  • Alexander S. schrieb am 02.08.2017:
    Ein absolut empfehlenswertes Spiel, hab es alleine, zu dritt und zu viert gespielt und es war jedesmal anders und toll. Das Thema wirkt stimmig und absolut durchdacht. Daumen hoch und klare Kaufempfehlung.
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  • Dirk H. schrieb am 23.03.2018:
    Terraforming Mars, ein Marsbesiedlungsspiel, wie ich es gerne nenne. Man baut quasi seinen Planeten Mars auf und versucht dort Leben einzuhauchen. Dies tut man in dem man Karten ausspielt. Man muss natürlich schauen ob die Bedingungen passen und ob man durch das Ausspielen andere Effekte aktiviert bzw. diese am Ende noch zusätzlich Siegpunkte geben. Wenn der Mars volle Wärme und Sauerstoff beinhaltet ist das Spiel vorbei und der mit den meisten Punkten gewinnt
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  • Mirko J. schrieb am 28.10.2017:
    Endlich auch TM gespielt und den gesamten Abend in einer 4er Runde verbracht.
    Positiv ist eine schöne Atmosphäre und jedes Spiel wird wahrscheinlich anders verlaufen, als die vorherigen.
    Ansonsten kann ich den Hype um dieses Spiel nicht nachvollziehen.
    Im Mittelpunkt stehen die über 200 Ereigniskarten, die völlig zufällig in den Spielverlauf eingreifen. Planbarkeit bewegt sich im untersten Bereich. Jede Runde gibts neue Karten mit denen man auskommen muss. Das können Knaller sein, oder auch Runde für Runde Abwerfkarten.
    Interaktivität ist für ein 2+ Stundenspiel arg reduziert. Man(n)(Frau) ist eh mehr mit sichselbst beschäftigt, als darauf zu achten, was die anderen machen (planen).
    Der Preis ist angesichts des Materials deutlich zu teuer, aber das ist für die Spielbewertung für mich nicht relevant.
    Ich werds sicher nochmal spielen, aber es gehört nicht zu den Spielen, die ich vorschlagen würde.
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  • Volker K. schrieb am 20.08.2017:
    Hi,
    vielen Dank für die Zusammenfassung der Spielidee. Ich bin begeistert von dem Spiel, das auch nach mehreren Partien immer wieder abwechslungsreich war. Es ist ein Kennerspiel, d.h. es hat eine gewisse Komplexität. Dafür ist die Gesamtthematik durch die Karten spieltechnisch interessant gemacht und wirkt nicht aufgesetzt. Ich bin gespannt auf die Erweiterungen.
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  • Klaus P. schrieb am 16.07.2017:
    Ich habe das Spiel mit wechselnder Besetzung (2-4 Spieler) mehrere Male gespielt, etwa 10 Partien.
    Es war nie langweilig, eigentlich gab es keinen der Mitspieler der gesagt hat, dass es ihm nicht gefällt.
    Einziger Kritikpunkt ist das Tableau für die Resourcenverwaltung, das ist sehr rutschig geraten.
    Kein Spiel für Grübler, da wird es den anderen langweilig. (Man kann eh nicht alles berücksichtigen!9
    Klare Kaufempfehlung!!!!
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  • Jan D. schrieb am 30.06.2017:
    Terraforming Mars ist nicht umsonst norminiert worden zum Kennerspiel des Jahres. Mit absolut simplen Regeln, immerhin passen diese auf 3 Spielkarten, kann man schnell versuchen die Mars zu bevölkern. Und auch all die Karten sind übersichtlich gestaltet und geben genau wieder, wann man sie einsetzen kann und was für Vorteile diese bringen. Einzig die schon oft beschworenen Spieletableaus geben hier einen Minuspunkt. Vielleicht wird dieser Kritikpunkt in einer der kommenden Erweiterung noch behoben.
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  • Christian E. schrieb am 04.01.2018:
    Ich habe jetzt endlich die Gelegenheit gehabt, in unserem Spieleclub 2 Runden zu spielen und bin total begeistert. Großartiges Spiel mit einer tollen Combo aus Drafting, Area Control und Optimierung, dazu finde ich das Spielmaterial (mit Ausnahme der allerdings etwas schwachen Spielertableaus toll!
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  • David K. schrieb am 23.11.2017:
    Das wohl beste Solo-Spiel auf den Markt und zu mehrt ist es ebenfalls super. Das zu schaffen ist schwer. Auch die Solo Variante ist sehr knackick und schwirig.
    In letzerzeit gehen bei uns die Plastikklötze immer aus, wenn wir zu zweit Spielen. Das ist ein wenigblöde, dabei sollte man doch meinen das 40 Stück reichen. Aber wenn man fast den kompletten Marks bepflanzt oder bestädtert hat und dann noch zig Sonderaktionskarten ausliegen hat die man alle aktiviert gehen einen die Dinger tatsächlich aus. Was sehr Schade ist.
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  • Peter M. schrieb am 11.05.2017:
    Wow der Hammer, eines der beiden besten Spiele, dieses Jahrganges.
  • Karsten S. schrieb am 10.04.2018:
    Auch hier ist ja schon viel geschrieben worden über das Spiel und die Vorzüge bzw. Nachteile. Und ich war fast geneigt ihm eine "6" zu geben, aber ...

    ... dann habe ich doch zu einer "5" gegriffen:
    Es ist ganz klar ein Spiel für Vielspieler - was unsere Gruppe jetzt nicht abschreckt, man allerdings wissen sollte. Gerade mit den Erweiterungen empfinde ich es sowohl manchmal recht glückslastig (eine echte "Königsmacher"-Situation hatten wir zwar noch nicht, aber wenn man gewisse Kombis in die Hand bekommt, ist man doch klar im Vorteil) und b) gibt es einige Karten mit recht hohem Ärgerfaktor. Das muß man mögen - wir mögen es eher nicht.

    Alles in allem ein sehr gutes und immer wieder gerne aus dem Schrank geholtes Brettspiel mit guten Ideen, guter Verarbeitung/ Spielmaterial, schöner und passender Grafik.
    Für Vielspieler, die ein wenig Glück akzeptieren, ein ernstzunehmender Kauftipp; aber die werden es eh schon alle haben. Für Familien halte ich es jetzt nicht so geeignet.
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  • Michael B. schrieb am 31.08.2018:
    Super Game. Hab alle Erweiterungen und macht immer wieder Spaß
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  • Markus S. schrieb am 10.09.2017:
    Unsere Erstpartie dauerte 5 Stunden und das war viel zu lang und war kein schönes Erlebnis. Wir kamen dann in Folgepartien auf 3 Stunden runter und das ist dann auch die Zeit, die man dafür veranschlagen sollte.
    Bei Terraforming Mars stehen die Karten im Vordergrund. Man kauft sie für Geld um Punkte und mehr Geld zu verdienen und bessere Karten kaufen zu können. Das macht mir grundsätzlich schon Spaß, es gab aber ein paar riesengroße Schwächen, die das Spiel unterm Strich nicht so toll machen:
    1. Fummeliges Spielmaterial: Man zieht auf Leisten hoch und runter. Kommt man einmal an das Tableau an und die Steine verrutscht, ist die Info weg. Auch nicht mehr nachvollziehbar. Für mich ist sowas eigentlich ein No-go. Ganz großes Minus.
    2. Zufall der Karten: Man macht das beste aus seiner Kartenhand, aber die kann auch mal nicht so besonders sein. Finde sowas grundsätzlich nicht so schlimm, aber bei dieser Spieldauer einkleiner Nachteil. Die Drafting-Variante würde das entschärfen, aber erhöht dann wieder die Spieldauer.
    3. Weiteres große Minus: Ärgerkarten: Bei so einem Strategiespiel für mich ein no-go, dass man mal EINEM Mitspieler ordentlich was kaputt machen kann. Man könnte nun sagen, dass das den Führenden behindern soll, aber auch das stimmt nicht. Wenn ich z.B. X zersören kann, der Führende davon aber nichts hat, dann spiele ich die Karte gegen jemand anderen.
    4. Schlechtes Preis/Leistungsverhältnis: Andere herausragende Vielspielerspiele wie "Auf den Spuren von Marco Polo" oder "Great Western Trail" sind für unter 40 zu haben, dieses hier kostet 60.

    Ohne Punkte 1 und 3 wäre das Spiel für mich irgendwas zwischen 4 und 5, aber diese Ärgerkarten sind heute nicht mehr zeitgemäß. Und das Spielmaterial ist auch nicht gut. Positiv möchte ich das Thema hervorheben. Mal was anderes.
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  • Sebastian B. schrieb am 11.06.2017:
    Aufgrund des Reviews von "Hunter & Cron", mit deren Geschmack bzw. Meinung ist eigentlich immer übereinstimme, sowie der Nominierung zum Kennerspiel des Jahres 2017, habe ich mir das Spiel neulich (natürlich hier) gekauft. Gestern habe ich es zum ersten Mal gespielt. Wir waren zu dritt, keiner von uns hatte das Spiel zuvor gespielt.

    Bereits nach wenigen Minuten hatte ich verstanden, warum es soviele Angebote für Verbesserungen der Spielertableaus gibt. Es ist nahezu unmöglich, im Verlauf einer Partie nicht mindestens einmal sein Tableau so ungeschickt zu berühren, dass die Marker verschoben werden. Bevor das Spiel bei mir ein zweites auf den Tisch kommt, muss eine Lösung für dieses Problem her. Wahrscheinlich wird das ein Acryldings werden, in das man die Papiertableaus einklemmt, und in das man die Marker (dann hoffentlich sicher) einstecken kann. Da gestern am Tisch allerdings alle Softwareentwickler waren, würde es mich nicht wundern, wenn einer von uns eine andere Lösung für dieses Problem sucht (und findet).

    Wo wir gerade beim Material sind: leider blättert bereits bei einigen großen, goldenen Würfeln die Farbe ab, so dass sie zumindest farblich bald nicht mehr von den mittleren, silbernen Würfeln zu unterscheiden sein werden. Ich finde es sehr schade, dass das Material hier leider einiges zu wünschen übrig lässt.

    Wir glauben, dass wir deutlich mehr Spaß gehabt hätten, wenn die Sache mit den Spielertableaus nicht so fummelig wäre. Allerdings sind wir uns auch fast sicher, dass wir beim Spielen etwas falsch gemacht haben. Entweder, weil wir in den Regeln etwas überlesen oder nicht richtig verstanden haben. Oder weil wir "seltsam" gespielt haben. Unsere Partie zu dritt hat über vier Stunden gedauert (inklusive ~ 30-45 Minuten für gemeinsames Lesen der Regel und Spielaufbau). Erst in den letzten 60-90 Minuten der Partie haben wir uns an die globalen Parameter (Sauerstoffgehalt erhöhen, Temperatur anheben, Ozeane anlegen) gemacht. Vorher haben wir fast ausschließlich durch Projekte unsere Produktion erhöht. Was zu der bestimmt nicht gewollten (schon gar nicht, wenn nur 3 statt 5 Spieler beteiligt sind) Situation führte, das wir Probleme hatten, die Marker auf unseren Spielertableaus unterzubringen. Als wir dann keine Marker mehr "in der Bank" hatten, begannen wir endlich damit, durch Standardprojekte die globalen Parameter zu beeinflussen.

    Mein vorläufiges Fazit: ein Spiel mit Potential, das wir noch nicht richtig verstanden haben und das von besserem Material profitieren könnte.
    Sebastian hat Terraforming Mars (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 03.06.2017:
    Jetzt habe ich es auch endlich mal in mehreren Besetzungen spielen können, jedesmal direkt mit Konzernen.
    Für mich insgesamt ein Spiel, bei dem ich den Hype persönlich nicht ganz nachvollziehen kann: Ja, es ist alles solide gemacht, es passt mechanisch alles gut zusammen.
    Aber mir fehlt das Besondere, das Spiel erzeugt bei mir wenig Emotionen und hat auch im Verlauf kaum Spannungskurve. Jede der Runden läuft ähnlich ab. Man schaut halt, was man mit den Handkarten optimieren kann und baut die eigene Ressourcen-Produktion nach und nach auf. Das ganze ist für mich gefühlt zu lang für das, was es ist - nämlich vor allem eher eine solitäre Angelegenheit.
    Das gleiche Problem hatte ich zuletzt z.B. auch mit Ein Fest für Odin, was ja vielen auch sehr gut gefällt.
    Ich empfehle gerade bei dem Preis von Terraforming Mars ein Probespiel, wenn man die Möglichkeit hat. Es ist mit Sicherheit nicht für jeden was.

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