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  • Jutta S. schrieb am 20.11.2010:
    Super Spiel, super Spielmaterial. Glücksfaktor und Strategie sind relativ ausgeglichen. Macht auch wenig Spieler Spass da es nicht zuerst ein stundenlanges Regel lernen ist. Man kommt im Spiel dann rein und umso mehr Partien gespielt sind. Umso mehr Varianten zum gewinnen findet man dann raus.
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  • Carsten W. schrieb am 23.09.2010:
    Ein Volltreffer für Hans im Glück. Mit etwas Übung ein durchaus flottes Spiel um "Arbeiter"-Einsatz zur Rohstoffgewinnung. Kommt bislang in jeder Runde sehr gut an, egal ob Viel- oder Gelegenheitsspieler.
    Carsten hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Eva P. schrieb am 18.02.2011:
    Stone Age ist zur Zeit mein absolutes Lieblingsspiel. Sehr leicht zu lernen, ansprechendes Thema, wunderschöner Spielplan mit schönen Materialien. Die Anleitung ist super einfach zu lesen und leicht verständlich. Auch Wenigspieler kann man das Spiel einfach nahebringen. Ein Muss für jede Spielesammlung!
    Eva hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Ali B. schrieb am 08.10.2008:
    Ausgewogenes Spiel mit sehr schönem Spielmaterial. Wirkt es in den ersten Runden noch etwas träge, so merkt man doch schnell, wie umfangreich die Handlungsmöglichkeiten sind. Das Thema Verpflegung spielt nur anfangs eine übergeordnete Rolle---danach kann man sich in Ruhe aufs Siegpunkte sammeln konzentrieren.
    Dieses Spiel ist sein Geld wert---unbedingte Kaufempfehlung!
  • Nina J. schrieb am 11.12.2010:
    Ein Klassiker für Vielspieler, aber auch für Gelegenheitsspieler interessant. Dass es zahlreiche Preise bekommen hat, wundert mich bei diesem Spiel nicht.
    Nina hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Michaela K. schrieb am 25.03.2011:
    Habe das Spiel auch schon länger und ich muss sagen, es wird nicht langweilig. Es gibt zwischendurch immer mal wieder kurze Spielpausen, aber dann wird´s wieder raus gekramt und macht Spaß wie am Anfang. Das Spielmaterial ist ein Highlight! Sehr liebevoll, hat fast was von einem Bilderbuch. Die Anleitung ist gut verständlich.
    Der Spielemechanismus funktioniert gut bei Viel- und Seltenspielern. Auch wenn es auf den ersten Blick ähnlich erscheint wie bei Agricola oder Säulen der Erde, hat Stone Age doch ein ganz eigenes System, was man schnell begreift. Wichtig sind eigentlich alle Komponenten (Nahrung, Hütten, Rohstoffe, Nachwuchs, Werkzeuge, Kulturgüter) im Spiel. Hierbei kommt es aufgrund des Würfelns natürlich auch ein bisschen auf´s Glück an. Interessant wird es dann noch mal zur Schlusswertung! Da kann sich das Baltt noch einmal komplett wenden.
    Alles in allem gehört Stone Age zu einem meiner Lieblingsspiele! Ich kann es nur empfehlen und habe keinen Minuspunkt anzumerken! Viel Spaß beim selber ausprobieren!
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    • Michaela K.
      Michaela K.: Zumindest hab ich von einer offiziellen gehört. Soll in Essen rauskommen! *gespanntsei*
      09.08.2011-19:12:17
    • Dietrich S.
      Dietrich S.: Hallo Michaela,
      kann mich Deinen Ausführungen nur anschließen. Klar finde ich Agricola und Säulen der Erde gut. Mittlerweile bin ich genervt von ... weiterlesen
      17.01.2016-23:48:54
  • Dirk B. schrieb am 11.10.2010:
    Super Spiel in allen Belangen und mit jeder Spielerzahl !!!
    Dirk hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph K. schrieb am 07.04.2008:
    Ein Spiel, dass Taktik und Glück hervorragend vereint! Jede Spielrunde gliedert sich in 3 Phasen:
    1) Figuren einsetzen (Ernteertrag erhöhen, Geburt, Werkzeug erzeugen, Jagd für Nahrung, Rohstoffe erwürfeln, Zivilsationskarte mit Rohstoff kaufen, Hütte mit Rohstoff bauen)
    2) Aktionen durchführen (also Rohstoffe erwürfeln, Hütte bauen und Siegpunkte dafür zählen, ...)
    3) Stamm ernähren

    Das Spiel endet wenn zumindest ein Hüttenstapel abgebaut wurde oder die Zivilisationskarten nicht mehr nachgefüllt werden können!

    Einziger kleiner Nachteil bei diesem Spiel: bei 4 Spielern kann es schon passieren, dass die Rohstoffe ausgehen und man sich mit alternativen Spielmaterial zB Streichhölhern abhelfen muss.

    Stone Age würde ich auf jeden Fall zum Kaufen empfehlen und Freunde mit denen ich es gespielt habe, wollen es auch kaufen!
  • Jochen J. schrieb am 13.10.2010:
    Sehr schönes Worker Placement Spiel, ähnlich wie z. B. bei "Die Säulen der Erde". Leute setzen, Rohstoffe abbauen oder Privilegien einsmmeln. Eine süße Idee ist die Hütte, in die man zwei Personen reinsetzen muss, drei kommen dann wieder raus.
    Das Spielmaterial ist edel. Die Mechanismen sind fein aufeinander abgestimmt. Ein wirklich tolles Strategiespiel.
    Jochen hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
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    • Eckhard  F.
      Eckhard F.: Wichtig ist, dass über verschiedene Wege seine eigene Position stärken kann. Man muss eine gute Mischung aus den Baukarten und den... weiterlesen
      28.10.2010-17:29:37
  • Andreas F. schrieb am 14.11.2010:
    Meiner Ansicht nach ein schönes Spiel, das einen netten MEchanismus hat und vor allem zu viert sehr viel Spaß macht. Die Regeln sind schnell erlernt und auch die Dauer ist mit jüngeren Mitspielern in Ordnung.
    Andreas hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Jean-Claude F. schrieb am 27.03.2008:
    Sehr gute Mischung aus Glück (beim erwürfeln der Rohstoffe) und Taktik (wo setze ich meine Figuren gewinnbringend ein). Super Spiel.
  • Michael S. schrieb am 19.11.2010:
    Stoneage ist ein schönes Familienspiel und kann auch gut zu zweit gespielt werden. Auch historisch ist Stoneage einigermaßen stimmig, wobei Mammuts (als Nahrungschips) und Ziegelsteine eher nicht in die Zeit gehören. Es ist ja, so das Spielfeld, die Zeit der Ackerbauern und Viehzüchter, also ca. 6000 bis 7000 Jahre her, und da gab es hier schon lange keine Mammuts mehr. Es gab aber durchaus noch Sammler und Jägerkulturen, da stimmen die anderen Nahrungschips wieder.
    Trotzdem finde ich den Spielplan sehr ansprechend und auch das Ausbalancieren der Nahrungsversorgung/beschaffung ist hier gut gelöst.
    Also auch als Museumsmensch muss ich einfach sagen, Super Spiel!
    Michael hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Nadja H. schrieb am 15.03.2011:
    Ein absolutes "must have" in jeder Spielesammlung. Ein spiel, dass von mir immer wieder gerne gespielt wird, da es einfach sehr kurzweilig und immer wieder anders ist. Das schöne ist, dass man viele Möglichkeiten hat zu Punkten zu kommen. Ein wirklich tolles Spiel, dass sowohl für Viel-als auch Gelegenheitsspieler seinen Reiz hat. Auch die Gestaltung ist mehr als ansprechend.
    Nadja hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Eckhard F. schrieb am 25.02.2011:
    Stoneage ist ein sogenanntes Workerplacementspiel für bis zu vier Personen. Bei diesem, wie auch bei den meisten anderen Spielen bin ich der Überzeugung, dass die Höchstspielerzahl ausgeschöpft werden sollte. Dadurch wird das Verwirklichen von Taktiken und Strategien einfach schwieriger.
    Man startet mit fünf Arbeitern, die einerseits mit Getreide ernährt werden müssen, andererseits ziehen sie los, um im Wald Holz zu besorgen, Steine aus dem Steinbruch zu holen oder Gold in der Mine abzubauen. Wie erfolgreich sie sind, entscheidet das Würfelglück. Pro Arbeiter darf man an einen Würfel einsetzen. Holz ist der günstigste Rohstoff, Gold logischerweise der teuerste. Die Augenzahl entscheidet darüber, wie viele Rohstoffe man erhält oder eben nicht.
    Mit den erworbenen Rohstoffen kann man dann einerseits Karten erwerben, die sowohl Siegpunkte als auch weitere Privilegien oder Rohstoffe bringen, als auch Grundstücke erwerben. Dafür benötigt man die darauf abgebildeten Rohstoffe. Einige Karten bieten auch Wahlmöglichkeiten, womit man bei geschicktem Einsatz die eigene Siegpunktzahl deutlich steigern kann oder aber auch geplante Projekte der Gegner torpedieren kann.
    Mit der Platzierung seiner Arbeiter auf den Feldern für Werkzeuge oder Getreide erhält man die Privilegien. Diese erhöhen die Möglichkeiten Rohstoffe zu erwerben und erhöhen den Nahrungsertrag pro Runde, wodurch weniger Arbeiter Getreide beschaffen müssen und für den Erwerb der Rohstoffe eingesetzt werden. Wer zwei Arbeiter in die Hütte schickt, erhält in der nächsten Runde einen Arbeiter zusätzlich (schmunzel).
    Durch das gezielte Sammeln der Karten, entweder eines Arbeitertyps oder eines bestimmten Symbols, steigert man ebenfalls die Siegpunktzahl.
    Stoneage hat einen gewissen Anspruch, ohne zu kompliziert zu sein. Es verlangt taktisches Gespür, aber auch Risiko wird belohnt.
    Die Grafik und das Spielmaterial sind anspruchsvoll und solide.
    Bei uns kann es immer wieder auf den Tisch, egal ob zu dritt oder zu viert gespielt wird. Das Spiel selbst verlangt kaum Kommunikation unter den Mitspielern, bei einer guten Runde ergibt sich das aber.
    Lediglich der doch hohe Glücksfaktor durch das Würfeln führt zu einem Abzug.
    Eckhard hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 11.08.2011:
    Titel: Stone Age

    Spieltyp: Worker-Placement-Spiel

    Spieldauer: 90-120 Minuten Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler befinden sich in der Steinzeit. Aufgabe ist es, den zivilisatorischen Fortschritt zu gestalten. Traditionelle Fähigkeiten wie Jagen, um den eigenen Stamm zu ernähren, sind genauso gefragt, wie Rohstoffe abzubauen, Ackerbau zu betreiben, Hütten zu bauen oder Handel zu treiben. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Spielplan auslegen und die Rohstoffe werden an die entsprechenden Markierungen auf dem Spielplan gelegt (Holz auf den Wald; Ziegel auf die Lehmgrube; Stein auf den Steinbruch; Gold auf den Fluss)
    • Die Nahrungsplättchen werden nach Werten sortiert in Stapeln auf die Jagdfläche gelegt.
    • Die Werkzeuge werden getrennt nach 1er/2er und 3er/4er-Stapeln auf die Felder beim Werkzeugmacher gelegt
    • Die Zivilisationskarten werden als verdeckter Stapel neben den Spielplan gelegt. Die obersten 4 Karten werden von rechts nach links auf die Felder des Spielplans gelegt
    • Die Gebäudeplättchen werden gemischt und in 4 Stapel zu je 7 Gebäuden auf den Spielplan gelegt. Bei 4 Spielern werden 4, bei drei Spielern 3 und bei 2 Spielern 2 Stapel ausgelegt.
    • Jeder Spieler erhält 1 Spielertableau; 5 Personen in seiner Farbe, 12 Nahrung und einen Marker für die Zählleiste.
    • Der jüngste Spieler wird zum Startspieler

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft in Runden. Jede Runde besteht aus 3 Abschnitten:
    • Abschnitt 1: Die Spieler bringen ihre Personen auf den Spielplan
    Reihum, beginnend mit dem Startspieler, setzt jeder Spieler eine oder mehrere Personen auf den Ort seiner Wahl. Die Zahl der Ringe am jeweiligen Ort zeigt an, wie viele Personen maximal dort platziert werden dürfen:
    o Werkzeugmacher, Acker = jeweils genau 1 Person
    o Hütte = genau zwei Personen
    o Jagd = beliebig viele Personen
    o Wald, Lehmgrube, Steinbruch, Fluss = jeweils bis zu 7 Personen
    o Zivilisationskarten = genau 1 Person
    o Gebäude = auf jedes Gebäude genau 1 Person

    • Abschnitt 2: Die Spieler handeln mit ihren Personen
    Der Startspieler handelt mit all seinen Personen, erst dann folgt der nächste Spieler. Die Reihenfolge der Orte bleibt dem Spieler überlassen. Handeln heißt, dass an jedem Ort etwas Spezielles geschieht:
    o Werkzeugmacher = Spieler erhält ein Werkzeug (kann beim Würfeln den Wurf aufwerten)
    o Hütte = erzeugt eine weitere Person
    o Acker = Erhält einen Dauer-Nahrungspunkt
    o Jagd = Der Spieler nimmt für jede gesetzte Person einen Würfel und würfelt. Er kann nun mit seinen Werkzeugen den Wurf noch aufwerten. Für jede volle zwei erhält der Spieler 1 Nahrung
    o Wald, Lehmgrube, Steinbruch, Fluss = Hier erhält der Spieler Rohstoffe. Das Procedere ist gleich zur *Jagd*. Die Erträge sind für Wald je 3 = 1 Holz; Lehmgrube je 4 = 1 Ziegel; Steinbruch je 5 = 1 Stein und Goldmine je 6 = 1 Gold
    o Zivilisationskarten = Der Spieler bezahlt die auf der Karte angegebenen Rohstoffe und nimmt sich die Karte
    o Gebäude = Der Spieler bezahlt die auf dem Gebäude angegebenen Rohstoffe und rückt um die Anzahl der angegebenen Felder auf der Zählleiste nach vorne

    • Abschnitt 3: Die Spieler ernähren ihre Personen
    Alle Personen müssen nun ernährt werden. Jede Person benötigt 1 Nahrung. Hat ein Spieler nicht genügend Nahrung, muss er zunächst alle Nahrung, die er hat in den Vorrat legen. Den Rest kann er durch beliebige Rohstoffe begleichen. Kann oder will er das nicht, erhält er sofort 10 Punkte Abzug auf der Zählleiste. Haben alle Spieler ihre Personen mit Nahrung versorgt, beginnt die nächste Runde.

    Spielende: Das Spiel endet wenn zu Beginn der Runde keine 4 Zivilisationskarten mehr ausgelegt werden können, oder wenn mindestens 1 Gebäudestapel leer ist.

    Schluss-Wertung:
    • Hat ein Spieler Zivilisationskarten mit unterschiedlichen Symbolen erhält er je nach Kartenanzahl Punkte (1=1; 2=4; ...; 8=64)
    • Karten mit sandfarbenem Hintergrund (+ Ähre) werden mit dem Marker-Stand auf der Nahrungsleiste multipliziert
    • Die Anzahl der Werkzeugmacher wird mit der Anzahl der Werkzeuge multipliziert
    • Die Anzahl der Hüttenbauer wird mit der Anzahl der Gebäude multipliziert
    • Die Anzahl der Schamanen wird mit der Anzahl der Personen multipliziert
    • Jeder Rohstoff im Besitz des Spielers = 1 Punkt
    Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel

    Fazit:
    Vorwegnehmen möchte ich: Das Einzige was ich an diesem Spiel zu bemängeln habe ist, dass ich es erst relativ spät kennengelernt habe!!!

    Ein großartiges Strategiespiel mit guter Spieltiefe. Die Regeln sind einfach und sehr gut strukturiert. Der Einstieg ist sehr leicht und macht dieses Spiel für alle sofort zugänglich.

    Auch der ungeübte Spieler kann schon in seinem ersten Spiel taktisch agieren, da jedes Setzen der eigenen Person etwas *Positives* bewirkt. Das maximiert die Spielfreude!
    Der Spielablauf ist sehr flüssig trotz umfangreicher Möglichkeiten (10 Optionen Personen zu setzen)
    Der Glücksfaktor spielt beim Würfeln eine große Rolle, kann aber durch die Positionierung der eigenen Personen und den Einsatz von Werkzeugen relativiert werden.
    Interaktion gibt es durch das Zuvorkommen auf dem jeweiligen Setzplatz oder beim *Rohstoff*-Würfeln der Schicksalskarten.
    Die Spieldauer von 90 bis 120 Minuten ist absolut angemessen. Das Spiel ist sehr kurzweilig und bleibt spannend bis zur Schlusswertung.

    Stone Age ist zu einem meiner Favoriten geworden. Ich halte es für Familien- wie für Vielspieler gleichermaßen geeignet.
    In meiner Bewertung ist dieses Spiel 6 Punkte wert.
    Reinhard hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Kristina B. schrieb am 16.12.2012:
    Steinzeit.
    Werkzeuge müssen gefertigt werden und die Landwirtschaft gehört entwickelt, damit Hütten -die Punkte bringen- gebaut werden können.
    Bis zu 7 Würfel entscheiden, wie erfolgreich man jagt (mit der Beute von der Jagd muss das eigene Volk ernährt werden) oder Rohstoffe sammelt.
    Das hat nicht nur was mit Glück zu tun, sondern ebenfalls damit, wie bedacht man Ressourcen sammelt und verwendet.

    Einige Schwierigkeiten haben uns beim ersten Spielen die Zivilisationskarten bereitet! Nach erneutem Regelstudium war dann aber alles klar.

    Fantasievolles Spielvergnügen!
    Kristina hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias H. schrieb am 27.02.2011:
    Stone Age ist klasse, soviel vorweg. Hier bekommt man ein Spiel, welches für meinen Geschmack die richtige Mischung aus Strategie, Taktik und Glück darstellt. Rohstoffe werden zwar ausgewürfelt, allerdings kann man durch den Einsatz von "genug" Stammesmitgliedern die Rohstofferträge gut beeinflussen. Wenn man pro vollendete Sechs ein Gold erhält sollte man mehr als nur ein Stammesmitglied einsetzen. Bei der Jagd hingegen (eine Nahrung pro vollendete Zwei) kann man einen nicht allzugroßen Stamm schon mit 2 oder 3 Mitgliedern ganz gut ernähren...
    Stone Age bietet in jedem Zug eine Fülle von Möglichkeiten und man muss mit den vorhandenen Ressourcen gut haushalten und Kosten/Nutzen sehr genau abwägen. Die Spielzeit beträgt meistens ca. 120 Minuten, gegelentlich kann es schneller gehen, allederings haben wir auch schon gute 180 Minuten an einer Partie gespielt, die Zeit vergeht dabei wie im Flug!
    Stone Age ist eine rundum gelungenes Spiel, das ich auch nach über 200 Partien noch sehr gerne spiele!

    Insgesamt ein sehr gutes Spiel, aber kein Wahnsinnsspiel. Daher 5 Punkte
    Matthias hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Ich tu mich zwar schwer mit dem Ausdruck "Kaufempfehlung", dass muss ja jeder selbst entscheiden. Aber sonst gut geschrieben, es macht neugierig... ;^)
      27.02.2011-20:19:56
    • Hardy B.
      Hardy B.: du hast recht, Stefan! Andererseits würde ich bei diesem Spiel ausnahmsweise auch Kaufempfehlung schreiben.
      15.03.2011-21:42:26
  • Jean G. schrieb am 07.12.2010:
    Stone Age ähnelt sehr den Spielen "Im Schutze der Burg" und "Säulen der Erde", bietet dennoch eine eigene Spielmechanik und ist kein blosser Abklatsch.

    Hier übernimmt jeder Spieler einen Stamm in der Steinzeit und ist darum bemüht diesen zum Erfolg zu führen, durch Siegpunkte dargestellt. Siegpunkte bekommt man in erster Linie durch Hüttenbau der durch Rohstoffe finanziert wird. In zweiter und weitaus ausschlaggebender Form durch eine Endabrechnung die die Anzahl an verschiedenen erlangten "technologischen Errungenschaften" (Heilkräuter, Töpferei etc.) berücksichtig, wie durch Karten gesammelte Multiplikatoren (dargestellt durch kleine Personen auf der Karte) mit jeweils Anzahl der Felder, Anzahl der Stammesbevölkerung, Anzahl der gebauten Hütten und Anzahl der hergestellten Werkzeuge.
    Hierbei ist es sehr wichtig im Auge zu behalten genügend Multiplikatoren für seine Zwecke zusammeln und spezialisierungen auf einen bestimmten Bereich sind sicherlich von Vorteil.

    Der Rundenablauf ist simpel. Der Reihe nach setzt jeder Spieler an einem Ort auf dem Spielplan eine beliebige, bis zu dortigen Maximum mögliche, Anzahl an Stammesmitgliedern auf das Spielbrett. Hat einer einen Ort gewählt und gesetzt, ist der nächste Spieler dran, so lange bis jeder seine Dorfbewohner untergebracht hat.
    Neben Ressourcenbeschaffung kann man den Ackerbau erhöhen, Werkzeuge herstellen oder neue Stammesmitglieder zeugen. Zudem kann man eine Karte erwerben und Hütten bauen.
    Das Spiel endet erst wenn alle Hütten verbaut sind, oder die Kartenauslage von vier Karten nicht mehr mit dem Nachzugstapel aufgefüllt werden kann.

    Ein großer Glücksfaktor kommt bei der Ressourcenbeschaffung zum Zuge. Jedes hier eingesetzte Stammesmitglied erlaubt dem Spieler einen Würfel zu werfen und die Augenzahlen zu addieren. Jedem Rohstoff ist eine Wertigkeit von 2 bis 6 zugeordnet. Man teil seine Augenzahl durch den Wert des Rohstoffes, und erhält die Anzahl an Rohstoffen (abgerundet).
    Beispiel:
    3 Dörfler stehen beim Lehm das eine Wertigkeit von 4 hat. Der Spieler würfelt 4, 4 und 5 = 13. Geteilt durch 4 wegen des Lehms, erhält der Spieler also 3 Lehm.
    Verbessern kann man den Würfelwurf mit Werkzeugen. Diese haben Werte von 1 bis 4 und können pro Runde eingesetzt werden um den Würfelwurf um ihren Wert zu verbessern.

    Gewiss mag dieser Glücksfaktor des Spiels recht zufällig zu erscheinen, aber man kann seine Chancen durch Werkzeuge und Einsatz von Dorfbewohnern erhöhen, und schließlich ist eine Strategie immer noch ausschlaggebend zur Erlangung von Siegpunkten und dem Sieg.

    Die Spielregeln sind recht schnell verstanden und das Spiel ist für jeden eingängig und macht großen Spass.
    Im Vergleich zu den zuerst genannten Spielen wie "Säulen der Erde" und "Im Schutze der Burg", siedel ich Stone Age in der mitte von den beiden an, was Spaß betrifft. Es ist liebevoll gestaltet und hat einen gewissen Reiz, leider ist zuviel Würfelwurf integriert und meist weiss man schon welche 3 Felder auf dem Spielplan zuerst besetzt werden, nur jede Runde von einem anderen Spieler zuerst.
    Alles in allem dennoch ein sehr schönes Spiel das in keiner Spielesammlung fehlen sollte.
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  • Mahmut D. schrieb am 13.07.2009:
    Sollte in keiner Spielesammlung fehlen, von uns die volle Punktzahl.
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  • Sascha M. schrieb am 02.01.2011:
    Ich kann den ausführlichen Berichten nur zustimmen. Ein tolles Spiel, mit viel Zubehör und liebevoll gestaltetem Spielbrett. Viele Aktionsmöglichkeiten, wodurch man mit verschiedenen Strategien zum Sieg kommen kann. Das Glück spielt durch Würfel auch eine Rolle. Volle Punktzahl!
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  • Roland W. schrieb am 14.12.2010:
    Großartiges Spiel, das vorallem durch aussergewöhnlich schönes Artwork und Spielmaterial besticht. Der Kartenziehmechanismus ist leider oft matchentscheident, trotzdem ist es faszinierend wie wenig Glück in einem Speil mit Würfeln steckt und trotzdem immer die besseren haushoch gewinnen....

    Must Have!

    Spielt sich in jeder Spielerzahl vorzüglich :p
    Roland hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
    • Matthias H., Björn T. und 18 weitere mögen das.
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    • Christoph S.
      Christoph S.: Wird mit mehr als 3 Spielern leider sehr glückslastig, so das sich konkrete Strategien schwer verfolgen lassen...
      17.12.2010-19:02:25
    • Christoph S.
      Christoph S.: Ansonsten natürlich ein Top- Spiel!
      17.12.2010-19:02:49
    • Roland W.
      Roland W.: finde das Spiel auch mit 2 Spielern perfekt, da die Spielerreihenfolge nicht so viel Einfluss auf den Spielverlauf nimmt. Trotzdem würd ich... weiterlesen
      31.12.2010-15:27:04
  • Harald S. schrieb am 26.12.2010:
    Eines meiner liebsten Spiele - OBWOHL viele Würfel darin vorkommen ;-). Letzendlich gibt es aber genug alternativ Strategien, die auch das Wuerfelglueck nicht soo brauchen (zum Beispiel mit den Entwicklungskarten, die ja auch mit "billigem" Holz zu bekommen sind, oder einfach mal den Mitspieler blockieren (was nutzen ihm seine wertvollen Rohstoffe, wenn Du die Hütte mit vielen potentiellen Punkten VOR Ihm baust (auch wenn du sie dann nur aus Holz baust..).
    Die "Hungerstrategie" ist zwar moralisch verwerflich ;-) - kann aber dennoch zum Sieg führen...
    Fazit: Es gibt viele Wege zum Ziel, und lasst Euch nicht irritieren wenn die Siegpunkteleiste bei weitem nicht ausreicht :-)
    Harald hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
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    • Hardy B.
      Hardy B.: Eines meiner Lieblingsspiele. Finde nicht, dass es viele Wege zum Ziel gibt, sondern vorallem einen: der über die Entwicklungskarten.
      28.12.2010-22:05:39
    • Julie K.
      Julie K.: Ich habe es bis dato nur einmal gespielt aber ich fand es klasse und wuerde es gerne oefters spielen.
      18.12.2011-17:25:51
  • Annette B. schrieb am 01.12.2010:
    Eigentlich wurde ja alles schon gesagt.
    Kurz nochmal die für mich wichtigsten positiven Punkte:
    --> wird nicht langweilig
    --> tolles Spielmaterial
    --> ein wenig Glücksfaktor dabei ;)
    --> mehrere Strategien möglich
    --> dauert nicht zu lange, aber ist trotzdem relativ umfangreich in den Handlungsmöglichkeiten

    Einziger Negativpunkt:
    --> die Karten sind mir fast ein Tick zu mächtig
    Annette hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Bettina B. schrieb am 10.10.2010:
    Anfangs mag Stone Age doch recht verwirrend sein. Doch aht man einen Überblick bekommen macht das Spiel richtiggehend süchtig.
    Bettina hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin A. schrieb am 02.11.2009:
    Stone Age ist ein tolles Spiel, welches zwar ein wenig an Säulen der Erde erinnert (das Einsetzen der Spielfiguren zum Rohstofferwerb), mir persönlich aber besser gefällt, weil es auch nach mehreren Spielpartien Abwechslung bietet. Siegpunkte sammelt man durch den Erwerb von Zivilisationskarten oder den Kauf von Gebäudeplättchen, dabei müssen die eigenen Spielfiguren am Ende jeder Runde ernährt werden können. Die Gestaltung des Spielplans ist liebevoll und sehr schön, auch ist das Material insgesamt sehr hochwertig. Sollte einem einmal das Würfelglück verlassen, kann man durch Einsetzen einer eigenen Spielfigur ein "Werkzeugplättchen" erwerben, welches für die Zukunft "feste Würfelpunkte" zugibt...eine interessante Idee!
    Wir haben das Spiel zu dritt oder viert schon sehr oft gespielt und etwa 30-45 Minuten pro Partie gebraucht.
  • Björn T. schrieb am 27.10.2011:
    Stone Age punktet bereits auf den ersten Blick durch das Spielmaterial. Die Grafik ist passend zum Thema gewählt, die Figuren sind aus Holz und das Spiel beinhaltet sogar einen Würfelbecher. Also eine rundum gelungene Spielerscheinung.

    Spielziel ist es, möglichst viele Punkte mit seinem Stamm zu sammeln. Punkte erhält man durch den Bau von Hütten oder den Erwerb von Talentkarten. Hierfür notwendig sind Rohstoffe, die man durch die Mitglieder seines Stammes einsammeln muss. Toll hierbei ist die Idee, dass es keine feste Anzahl an Rohstoffen gibt, die eine Spielfigur einsammelt, sondern dass für jede eingesetzte Spielfigur gewürfelt wird. Das gibt dem sonst so strategischen Part eine gelungene Glücksmischung! Das Sammeln von Rohstoffen wird durch die Entwicklung von Werkzeugen begünstigt und letztendlich kann man, je mehr Mitglieder sein eigener Stamm hat, auch mehr Leute zur Arbeit schicken. Allerdings müssen die Mitglieder des Stammes auch am Ende jeder Runde ernährt werden.

    Stone Age bietet als Workerplacement Spiel eine gelungene Mischung aus Strategie und Glück und ist von den Spielregeln so einfach gehalten, dass es schnell erklärt und gespielt ist. Doch trotz der einfachen Spielregeln gibt es viele Wege zum Ziel und man sollte ständig seine Mitspieler im Auge behalten, um ihnen ihre Pläne so schwer wie möglich zu machen. Stone Age sorgt immer für stimmungsvolle Spielrunden und sollte in keiner Spielesammlung fehlen.
  • Margitta W. schrieb am 04.07.2011:
    Dieses Spiel kommt immer wieder auf den Tisch, weil es einfach viel Spaß macht. Ich kann es nur empfehlen, es ist abwechslungsreich und dauert nicht zu lange, so dass man mehrere Runden hintereinander spielen kann. Bei mir eins der Top-Ten-Spiele.
    Margitta hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 14.05.2011:
    Ein rundum gelungenes Spiel. Tolles Material, Holz statt Plastik, kompaktes, leicht verständliches Regelwerk, Spannung bis zur Schlusswertung.
    Eine absolute Kaufempfehlung !!
    Michael hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Marco P. schrieb am 26.11.2008:
    Stone Age haben wir zu zweit gespielt und sind begeistert. Das Spiel ist schön ausgestattet und herrlich anzusehen. Die Spielmechanik ist schnell begriffen, jedoch anfangs noch langwierig, weil man die Möglichkeiten noch nicht erfasst hat.
    Im 2P-Spiel muss man besonders auf den Anderen aufpassen. Wie schon erwähnt ist die Ernährung nur anfangs zentrales Spielelement. Mit einiger Übung ist Stone Age ein Einsetz-Wettrennen um die besten Ressourcen und Karten. Wer sich zu sehr auf einen Aspekt konzentriert (z.B. Werkzeuge oder Nachwuchs), kann mit den Punkten ganz schnell hinten liegen.
    Kurzum: Stone Age ist ein seichtes und dadurch schnelles Taktikspiel, was von der Leichtigkeit an die Siedler erinnert, aber gerade durch die Leichtfüßigkeit Spaß und Spannung gewinnt. Wie die Siedler kann man Stone Age als ideales Spiel für sowohl Vielspieler als auch Familien empfehlen.
    Die Ersten ergründen Taktiken, Gegner zu blockieren und das Spiel schnell zu beenden, die Wenigspieler geniessen die Spielatmosphäre aus Jagen, Schürfen, Schmusen ;)
  • Thomas H. schrieb am 06.04.2008:
    Spielmaterial:
    Ein sehr gut gefüllter Karton, so dass nicht einmal mehr der Deckel richtig zugeht. Darin viel Holz und sehr schön illustriertes Spielmaterial aus stabiler Pappe.
    Spielregel:
    7 Seiten A4 mit vielen Beispielen und Bildern, plus ein A4 Beiblatt mit Kartenerklärungen und taktischen Hinweisen. Der Spielaufbau ist vorbildlich mit Darstellung und Aufbaureihenfolge dargestellt.
    Überhaupt ist sie für mich optimal gestaltet, so dass keine Fragen offen bleiben und der Einstieg nicht schwer fällt.
    Hinweis:
    Einige Spieler hatten allerdings Probleme mit der Ernährung. Auf Seite 7 ‚Ernährung’ ist folgender Satz dick dargestellt, welcher durch die Hervorhebung schon zu Verwirrung geführt hat: ‚In jedem Fall muss er alle Nahrung, die er hat abgeben!’. Das trifft aber nur zu, wenn er nicht genug Nahrung besitzt, dann muss er das was er hat abgeben.
    Spielprinzip:
    Sehr gut ausgewogenes, hauptsächlich taktisches Optimierungsspiel (wobei es sicherlich den optimalen Zug, aber es genug Alternativen gibt). Ein gewisser Glücksanteil ist durch Würfel, Karten und Gebäude gegeben. Die Karten und Gebäude gelten für alle gleich, einzig die Würfel, durch welche man Rohstoffe und Nahrung bekommt bringen den entscheidenden Glücksanteil. Spielentscheidend waren sie aber in meinen Runden noch nicht, da jeder mal gut und mal schlechter würfelt.
    Kurzer Spielablauf:
    Jeder Spieler beginnt mit 5 Personen. Diese werden reihum auf dem Spielbrett eingesetzt um Nahrung und Rohstoffe zu besorgen, um Gebäudeplättchen und Karten zu nehmen, oder um die Grundausrüstungen, wie Nahrungseinkommen, mehr Personen (bis 10), oder Werkzeuge (bessere Würfelergebnisse), zu erhöhen.
    Mit den Rohstoffen bekommt man Karten, welche einem Vorteile verschaffen, oder baut Häuser, welche sofort Punkte bringen. Die Rohstoffe werden mit den Würfeln ausgewürfelt und zwar pro Person die sich in der Region befindet, nimmt man einen Würfel. Die Summe der Augen geteilt durch eine feste Zahl für den jeweiligen Rohstoff (z.B. bei Stein durch 5, Holz durch 3), gibt die Anzahl der Rohstoffe an, welche man bekommt.
    Nahrung braucht man immer am Ende einer Runde, damit müssen alle Personen versorgt werden. Reicht sie nicht, kann es schon mal abwärts auf der Siegpunkteleiste gehen, also immer gut acht geben.
    Ist ein Gebäudestapel leer, oder die Karten können nicht mehr auf 4 offen liegende aufgefüllt werden endet das Spiel.
    Die Wertung ist ähnlich Sankt Petersburg (gleiches Autorenteam, z.B. unterschiedliche grüne Karten werden mit sich selbst multipliziert, Werkzeugmacher mit den Werkzeugen die man besitzt usw.).
    Die sofortigen Punkte durch Gebäude und einige Karten kann man zwar sofort ablesen, da sollte man auch am Ball bleiben, aber die richtig vielen Punkte bekommt man erst am Schluss, dadurch bleibt Stone Age bis zum Ende äußerst spannend.
    Spieldauer:
    Bis jetzt erst zu zweit gespielt in ca. 60 Minuten, welche einem aber kürzer vorkommen.
    Fazit:
    Sehr gute Mischung aus Elementen von Säulen der Erde (Arbeiter einsetzen), Sankt Petersburg (Kartenwertung), Agricola (Ernährung) und selbst Yspahan (Rohstoffe auswürfeln). Diese Elemente wurden so gut miteinander kombiniert, dass ein recht lockeres und flüssig zu spielendes Erlebnis heraus kam, welches durch die vielen Möglichkeiten Punkte zu bekommen wohl eine ganze Weile spannend und interessant bleibt.
    Von diesem Spiel könnten Vielspieler, als auch Wenigspieler angetan sein, letztere sollten es sich aber eventuell erklären lassen.
    Vordere Plätze bei Spielepreisen dürften Stone Age sicher sein.
    Klare Empfehlung von mir.
    Thomas hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias H. schrieb am 16.02.2011:
    Geniales Spiel das uns immer wieder zu einer Runde einlädt und bis zum Schluss an den Tisch fesselt. Eine echte Kaufempfehlung!!!
    Tobias hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 26.12.2010:
    Hier ist soviel gesagt-für mich das beste Workerplacement Spiel das es gibt und das in allen Besetzungen gut funktioniert!
    Jörn hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Heinz F. schrieb am 11.11.2010:
    Sehr schönes Worker Placement Spiel, tolles Material, viel Holz.
    Ich habe das Spiel nach längerer Zeit wieder einmal ausgepackt und ein paar mal gespielt. Am Anfang macht es wieder viel Spass seine Figuren zu plazieren, Nahrung, Rohstoffe, Wekzeuge und Karten sammeln, und Hütten zu bauen. Aber irgendwie hält die Spannung nicht durch. Die Mechanismen sind wirklich gut abgestimmt, die Stimmung kommt gut rüber. Irgendwann zieht es sich dann etwas. Vielleicht aber weil wir schon von neueren Spielen wieder einmal zu sehr verwöhnt wurden.
    ...aber Egizia und Hansa Teutonica spiele ich lieber...
    Heinz hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 16.10.2010:
    Stone Age gefällt mir sehr gut. Es bietet eine fülle an Möglichkeiten und hat sowohl was für Taktiker als auch für Spieler, die sich lieber mal auf etwas Glück verlassen möchten. Der Spielplan ist ebenfalls sehr schön gestaltet.

    Endlich habe ich es erworben und bin stolzer Besitzer eines sehr guten Spieles.
    Charley D. hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Tim P. schrieb am 12.10.2010:
    Workerplacement- und Aufbauspiel. Wirtschaftssimulation, bei dem man sich hochabeiten kann, und seine Arbeiter darauf verwenden kann Felder zu pflügen, Fortpflanzung in der Love-Hut zu betreiben, oder den Wergzeugbau voranzutreiben. Außerdem kann man seine Arbeiter einsetzen um Rohstoffe bzw. Nahrungsmittel zu beschaffen. Die Nahrungsmittel braucht man um seine Leute zu ernähren, die Rohstoffe um Hütten zu bauen (bringt Siegpunkte), oder Kulturkarten zu erwerben.

    dem man jede Runde seine Leute ernähren muss.
    Tim hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 15.05.2010:
    Stone Age gehört zu den Personaleinsatzspielen. Man schickt seine Männchen in Steinbruch, Wald, Goldgrube, Werkstatt, auf die Jagd oder in die Hütte, um für Nachwuchs zu sorgen. Die so erworbenen Rohstoffe benötigt man, um Gebäude zu bauen oder Karten zu erwerben, die sofort oder bei Spielende Vorteile oder Punkte bringen. Schönes Strategiespiel mit vielen taktischen Möglichkeiten.
    Nicole hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 26.02.2010:
    tolles spiel, muss sagen nach sovielen partien immer noch toll, sehr ausgewogen. deshalb von 5 auf 6 erhöht.
    Christian hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Andrea M. schrieb am 12.07.2008:
    Leider wurde Stone Age nicht zum Spiel des Jahres gekürt. Dabei hätte das Spiel es wirklich verdient gehabt. Aber vielleicht ist es für ein Familienspiel zu komplex, die letzten Spiele des Jahres waren doch eher einfacher gestrickt! Stone Age hingegen bietet Beides: einen recht leichten Einstieg und ein spannendes komplexes Spiel, Glück und Taktik halten sich die Waage, aber die Taktik überwiegt. Das Spiel erinnert beim Auspacken an das Spiel "Die Säulen der Erde" , kein Wunder so ist doch der Illustrator bei Beiden der Gleiche, Herr Michael Menzel. Und tatsächlich erleichtert die Kenntnis von Säulen der Erde den Einstieg ins Spiel, ist aber definitv keine Vorraussetzung. Stone Age spielt, wie der Name schin sagt in der Steinzeit. Jeder beginnt mit 5 Spielfiguren die auf dem Spielbrett verschiedene Aktion ausführen können. Sie können die Familie erweitern, Werkzeuge herstellen, auf die Jadg gehen, versch. Rohstoffe wie Holz oder Stein abbauen, sich fortbilden oder Hütten bauen. Auf der Jagd und beim Rohstoffe sammeln spielt, wie wohl auch im wahren Leben, das Glück eine Rolle, hier umgesetzt, indem die Rohstoffe erwürfelt werden müssen. Und zwar je nach Wertigkeit zu einem anderen Faktor (Gold ist beispielsweise mehr wert als Nahrung). Nachdem die Spielfiguren auf dem Spielbrett verteilt wurden werden diese ausgewertet und die Spieler erhalten ihre jeweiligen Erzeugnisse. Wichtig ist, dass am Ende jeder Runde die Steinzeitfamilie noch ernährt werden muss, so dass es immer genug Nahrung geben muss. Das Spielregel ist gut aufgebaut und somit ist das Spiel auch recht schnell erklärt, die jeweiligen Symbole erleichtern den Spielablauf da man diese schnell von selber versteht. Schön ist, dass Stone Age immer wieder anders verläuft und man versch. Taktiken testen kann bzw muss um die meisten Punkte zu sammeln. Die optimale Strategie habe ich noch nicht herausgefunden. Das Spielmaterial ist seinen Preis absolut wert, der Spielplan schön gestaltet, die Rohstoffe und Spielfiguren aus Holz, die Karten stabil, sogar ein Würfelbecher ist dabei. Einen kleinen Abzug müsste ich eigentlich geben, da die Schachtelaufteilung eine Katastrophe ist und der Deckel durch überstehendes Spielmaterial tatsächlich nicht schließt. Auch auf so etwas sollten Verlage achten.
    Ansonsten ein tolles Spiel dass sicherlich zu meinen bisherigen Spielehighlights 2008 gehört.
  • Norbert H. schrieb am 13.02.2012:
    Reinhard hat hier alles zum Spielablauf gesagt und auch den meisten anderen kann ich mich anschließen.
    Ich schildere hier also nur meine reinen Spielerfahrungen.
    Es ist ein sehr schönes Mangelspiel (mir fehlt dies, aber ich brauch auch das), welches das Thema
    Steinzeit sehr gut vermittelt. Man ist schnell drin im Spiel, weil alles logisch aufgebaut ist. Als
    Spieler hat man auch nicht das Gefühl zu kurz zu kommen, auch wenn es nicht geschafft wird das eine
    oder andere zu ergattern. Selbst in meiner Rentnergruppe (alle 75 - 80 Jahre alt !!!) kommt es sehr
    gut an und ich soll es immer wieder mitbringen. Sicherlich muss man die Spielzüge der Mitspieler
    abwarten, aber man kann auch zuschauen was den anderen gelingt oder nicht.

    Für mich ist es wegen der Spielbarkeit mit der o.g. Gruppe 6 Punkte wert.
    Norbert hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Antje N. schrieb am 05.08.2011:
    Den vielen Rezensionen hier ist kaum etwas hinzuzufügen, daher nur kurz:
    Das Spiel ist genial. Macht echt superviel Spass und das Spielmaterial ist richtig schön gemacht und verarbeitet. Wer Säulen der Erde und Siedler mag, wird dieses Spiel sicher auch mögen! Lohnt sich!
    Antje hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 20.12.2010:
    Macht sowohl Gelegenheitsspielern als auch Vielspielern unheimlich Spaß. Schnell erklärt und hohe Spieltiefe. Kommt bei uns immer wieder auf den Tisch. Auch zu zweit ein Superspiel!
    Martina hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan S. schrieb am 16.09.2009:
    Nachdem ich Stone Age schon lange auf meiner Wunschliste hatte, bin ich nun froh, es mir endlich gekauft zu haben. Nicht nur die Grafik und das Spielmaterial sind sehr überzeugend, sondern auch der Spielmechanismus, die Regelerklärung und die Ausgewogenheit - egal ob man zu zweit oder zu mehreren spielt. Je nach Teilnehmer ändert sich nur die siegbringende Taktik, was dem Spielreiz allerdings keinen Abbruch tut. Schönes Thema, gut umgesetzt und sehr gelungen gestaltet - kaufen!
  • Markus H. schrieb am 26.06.2008:
    Schönes Spiel mit einem gewissen Glücksfaktor. Aber gerade dadurch sehr unterhaltsam und nicht zu kopflastig
  • Matthias S. schrieb am 12.11.2011:
    Bei Stone Age schickt jeder Spieler reihum Mitglieder seines Steinzeit-Clans zur Arbeit, um Rohstoffe und andere Vorteile zu erarbeiten. Natürlich sind die besten Plätze knapp bemessen, die Arbeiter zu wenige und am Ende der Runde wollen sie auch noch etwas essen. Baue ich Werkzeuge, um die Rohstofferträge zu steigern oder bestelle ich lieber den Acker, um meinen Clan unabhängig von der Jagd zu ernähren? Oder verzichte ich in dieser Runde auf beides, um Nachwuchs zu bekommen und einen Arbeiter mehr zu haben?
    Siegpunkte können auf unterschiedliche Arten erwirtschaftet werden: Mit Holz, Lehm, Stein und Gold kann man Hütten bauen und sofort Siegpunkte erhalten, aber auch Zivilisationskarten kaufen, die am Ende des Spiels punkten.

    Das Spiel ist perfekt ausbalanciert, keine Strategie führt sicher zum Sieg und keine ist von vornherein zum Scheitern verurteilt -- und das unabhängig von der Anzahl der Mitspieler.

    Mit sehr schöner Grafik, viel Holzmaterial und einem Würfelbecher aus Leder lässt auch die Ausstattung des Spiels keine Wünsche offen.
    Matthias hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 20.09.2011:
    Stoneage hat einen Traum erfüllt. Ein strategisches Spiel mit komplexen Spielmechanismen, aber auch einem ordentlichen Glücksanteil, so dass es für alle Mitspieler etwas zu bieten hat. Gerade das erwürfeln der Rohstoffe sorgt bei Alt und Jung für viel Spaß. Die Spielregeln sind recht schnell erklärt und einzig bei den Karten und der Endabrechnung gilt es dann einige Fragen zu klären. Nach spätestens einer Partie sollte aber auch jeder die Spielregeln verinnerlicht haben und es steht dem strategischen Familienspaß ab jetzt nichts mehr im Wege.

    http://www.cliquenabend.de/spiele/442000-Stone-Age.­html­
    Andreas hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Jan-Hendrik S. schrieb am 01.09.2011:
    Es heißt ja immer wieder, unser heutiges Verhalten sei durch steinzeitliche Triebe geprägt. Männer sehen sich als die starken Ernährer und Beschützer, Frauen hingegen als Hüterin der Familie, verantwortlich für die schönen Dinge im Leben. Und wenn man mal eine Gruppe Männer am Grill beobachtet, dann könnte man doch fast meinen, sie leise "Fleisch, Fleisch, Fleisch…" brummen zu hören. Und es kann doch auch kein Zufall sein, dass die ganzen Deko-Doku-Sendungen allesamt von Frauen moderiert werden. Oder sollten diese ganzen Rollenklischees etwa doch kompletter Unfug sein und die steinzeitliche Prägung von Mann und Frau nur ein Mythos? Werfen wir doch einfach einen Blick in die Vergangenheit!

    Stone Age von Hans im Glück entführt uns in die Frühgeschichte der Menschheit. Als Oberhaupt eines kleinen Stammes versuchst Du, der eigenen Sippe den Fortschritt zu bringen und für ihr Wohlergehen zu sorgen. Von der Jagd auf wilde Mammuts und anderes Getier über Abbau und Sammeln von Holz und Steinen bis hin zum Fertigen einfacher Werkzeuge stellt sich Dein Stamm den alltäglichen Herausforderungen der Steinzeit. Runde um Runde gilt es neu zu entscheiden, wie Du Deine Personen am besten einsetzt, um die lebensnotwendigen Rohstoffe und das Material für zivilisatorische Fortschritte zu erlangen. Oder kannst Du gar zwei Personen entbehren und in der Hütte für Nachwuchs sorgen? Denn wachsen soll Deine Sippe ja auch…

    Das Ziel bei Stone Age ist es, Punkte für den Fortschritt des eigenen Stammes zu erhalten. Diese gibt es für das Errichten von Gebäuden und durch den Erwerb von Zivilisationskarten, wofür man natürlich Rohstoffe benötigt. Da jedoch die Anzahl an Plätzen, wo man die jeweiligen Ressourcen erwerben kann, begrenzt ist, entsteht ein spannender Wettstreit, bei dem man schon mal ein, zwei Runden im Voraus planen sollte. Etwas Glück gehört aber auch dazu, denn die Menge an Rohstoffen, die eine Person ersammeln kann wird durch Würfeln ermittelt. So ergibt sich ein abwechslungsreicher Spielverlauf, bei dem man eigentlich stetig voran kommt, nur eben nicht immer so schnell, wie man es sich wünschen würde. Und bei der großen Schlusswertung zeigt sich dann, wessen Sippe sich am besten entwickelt hat.

    Fazit:
    Stone Age ist ein wirklich gelungener Mix aus Planen, Taktieren und dem nötigen Quäntchen Glück, der lang anhaltenden Spielspaß bietet. Nur die Frage nach der steinzeitlichen Prägung von Mann und Frau bleibt wohl unbeantwortet, denn die kleinen Holzfiguren geben leider keinen Hinweis auf ihr Geschlecht…
    Jan-Hendrik hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Reiner M. schrieb am 24.03.2011:
    Stone Age ist sicher eines der besten Spiele der letzten Jahre.
    Unbedingt empfehlenswert!
    Autor: Michael Tummelhofer?
    Den gibt es gar nicht!
    Dahinter steckt Bernd Brunnhofer, Chef von Hans im Glück.
    Der weiß nicht nur, wie man gute Spiele einkauft, sondern auch, wie man welche macht.
    Das noch bessere 'Sankt Petersburg' von ihm gibt es leider nicht mehr.
    Leider nur für bis zu 4 Spieler!
    Reiner hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Andre S. schrieb am 09.01.2011:
    Macht uns zu viert extrem viel Spass, zu dritt und zweit ist es zwar durch die entsprechenden Regeländerungen auch gut zu spielen, bekommt von mir dann aber nur fünf Punkte.
    Zur Altersangabe: das Spiel ist eigentlich auch von Kindern ab acht Jahren beherrschbar (mit Abstrichen bei der Taktik), wenn Sie die Grundrechenarten beherrschen.
    Mein Sohn hatte immer Schwierigkeiten bei der Multiplikation, aber durch dieses Spiel war gezwungen (und auch motiviert) die 2er-, 3er-, 4er-, 5er- und 6er-Reihe zu lernen und Differenzen zu berechnen (für den Werkzeugeinsatz). Stone-Age ist also auch Pädagogisch sehr wertvoll ;)
    Andre hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
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      Stefan K.: Persönliche Anekdoten lockern immer positiv auf... ;^)
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      Gero R.: Gerade den letzten Absatz mag ich auch sehr. Da es immer eine Geschmackssache ist, wer welches Spiel warum (nicht) mag, ist eine persönliche... weiterlesen
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  • Felix K. schrieb am 20.07.2008:
    Ein sehr schönes Spiel, dass sehr an "Säulen der Erde" erinnert, zumindest vom Rundenablauf. Grafisch ist es ansprechend gestaltet.
  • Caroline K. schrieb am 15.05.2008:
    Einmal angefangen und immer wieder spielen. Stone Age ist ein wirklich spannendes Spiel das Spaß macht! Zwar ist auch Würfelglück dabei aber das ist nicht Grundvoraussetzung !
  • Volker F. schrieb am 10.07.2013:
    Eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Kommt immer wieder auf den Tisch. Atmospärisch toll, klasse Mechanismen die gut in einander greifen, viele Handlungsmöglichkeiten.
    Es handelt sich um ein Worker-Placement-Game.
    Wir führen einen Stamm Urzeitmenschen. Diesen müssen wir Runde für Runde ernähren, seine Fähigkeiten weiterentwickeln, Hütten bauen und für Weitervermehrung sorgen.
    Das ist nun das Dilemma in dem wir stehen. Was machen wir wann und lassen die Mitspieler uns diesen Zug auch offen?
    Beginnend mit dem Startspieler setzt nun jeder abwechselnd immer einen oder mehrere Figuren auf verschiedene Bereiche des Spielplans bis alle Figuren aller Stämme eingesetzt sind.
    Man darf auch in einer Runde nur je einmal jeden Bereich setzen und es sind unterschiedlich viele Figuren zugelassen.
    Nahrung z.B. gibt es nur einmal positionieren wir unsere Figur hier können wir dann unseren Nahrungsanzeiger dauerhaft eine Stufe hochstellen. Ebenso ist es bei der Werkzeugherstellung. Hier erhalten wir Werkzeuge die unsere späteren Würfelergebnisse verbessern.
    2 Figuren braucht man in der Hütte. Was dort geschieht überlassen wir mal der Phantasie. Dort gibt es Blümchen und Bienchen und wenn die Beiden wieder rauskommen bekommt unser Stamm Zuwachs. Dieser führt zu mehr Handlungsmöglichkeiten muss aber auch ernährt werden können.
    Dann gibt es die Nahrung und 4 Rohstofffelder. Nur bei der nahrung ist die Anzahl der Figueren unbegrenzt.
    Um die jeweiligen Stoffe oder Nahrung zu erhalten wird gewürfelt. Je ein Würfel pro Figur. Der Glücksfaktor ist nicht sehr groß, da ich mit der Anzahl meiner Figuren und den Werkzeugen die ich einsammle das Ergebnis immer besser einschätzen oder verbessern kann.
    Rohstoffe benötigt man um Hütten zu bauen und um verschiedene Errungenschaften über Spielkarten zu erhalten. Das sind die weiteren Einsatzmöglichkeiten für die Figuren. Sie werden auf die Hütten und Karten gestellt. Man muss sie dann aber auch bezahlen können.
    Für die Hütten und Karten gibt es dann Siegpunkte. Je nach Karten auch noch am Ende für die Anzahl meiner Stammesmitglieder, Werkzeuge, Nahrungspunkte.
    Ein immer wieder spannendes, kurzweiliges, lustiges, neues und abwechslungsreiches Spiel. Das auch eine recht Angenehme Spieldauer bietet, so dass man auch gerne mehr als eine Partie spielt.
    Volker hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel F. schrieb am 03.06.2011:
    Ein sehr schönes Spielsprinzip trifft auf qualitativ hochwertiges und liebevoll gestaltes Material.
    Die Regeln sind etwas komplex, aber sehr gut erklärt.
    Die Interaktion und der Ablauf sind sehr ausgewogen und der Suchtfaktor ist, wenn mit den richtigen Leuten gespielt extrem gross.

    Für mich, die Catanalternative.
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    • Mike S.
      Mike S.: Nicke alle Punkte ab, außer Komplexität - komplex ist s wirklich nicht (kommt halt drauf an, womit man s vergleicht. Für Nicht-Kenner des Spiels ... weiterlesen
      03.06.2011-21:18:14
    • Daniel F.
      Daniel F.: Eigentlich wollte ich mehr schreiben, habe dann aber die fast 60 Vorredner gelesen und mich kurz gehalten, aber im Grunde hast du Recht.

      Zur... weiterlesen
      04.06.2011-02:08:58
  • Peter B. schrieb am 16.08.2010:
    Klasse Spiel, das (vor Allem nach den ersten Eingewöhnungspartien) etwas zu würfel- sprich glückslastig ist. Kann hier den Tipp eines Forums weitergeben, gemittelte Würfel (2-3-3-4-4-5, gibt's bei der Würfeloffensive) zu verwenden. das Spiel wird kalkulierbarer, strategischer, besser. Sehr gut auch zu zweit!
  • Jörg K. schrieb am 08.05.2010:
    Sehr gutes Strategiespiel das auch nach vielen Runden immer noch sehr viel Spaß macht!
    Jörg hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Martin S. schrieb am 09.02.2009:
    Stone Age gefällt mir sehr gut. Es klingt zunächst komplexer als es ist. Man kommt relativ schnell rein. Nach der ersten Runde kennt man den Machanismus. Die Anleitung ist gut strukturiert.

    Die Schlußwertung ist mir persönlich zu "mächtig".
    Wer während der kompletten Spielzeit vorne liegt, kann sich durch die Schlußwertung ggfs. auf dem letzten Platz wiederfinden. Aber das kann man beim wiederholten Spielen sicherlich geschickter und strategischer planen. Da es sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt, sich zu spezialisieren, bringt jedes weitere Spiel sicherlich neue Möglichkeiten und bleibt daher sehr spannend.

    Ein Spiel mit viel Spielspaß, kurzen Spielregeln und schönem Material. Aus meiner Sicht verdient auf der Nominierungsliste für das Spiel des Jahres. In Summe würde ich eine 5,4 geben -> Einziger "Minuspunkt"...die extrem mächtige Schlußwertung.
  • Johannes S. schrieb am 30.11.2009:
    Ein absolutes Muss für alle die Strategiespiele mögen. Mir persönlich gefällt ganz besonders die Tatsache, dass Glück zwar eine Rolle spielt, aber meistens doch der bessere Stratege gewinnt und Pech einem nur äußerst selten wirklich das Spiel kaputt macht. Trotz und geradewegen des vorhandenen Glücksfaktors gefällt es auch Spielern, die nicht "so viel" denken wollen.
  • Wolfgang W. schrieb am 12.01.2009:
    Stone Age entwickelt sich zu einem meiner Lieblingsspiele. In diesem Spiel führen viele Wege nach Rom, will heißen, es gibt viele unterschiedliche Strategien, das Spiel zu gewinnen. Allerdings gilt es, seine Mitspieler immer im Auge zu behalten. So kann es sein, dass diese genau im entscheidenden Moment, die Rohstoffe oder Siegesmöglichkeiten wegschnappen, die man selber gern gehabt hätte. Allerdings ist Handel in diesem Spiel nicht möglich. Unter Umständen ist es erforderlich, aufgrund der Aktionen der Mitspieler sowie des Aufdeckens von Karten (Siegesmöglichkeiten) seine Strategie flexibel anzupassen
    Volle Punktzahl für Spielspass und Strategie-Möglichkeiten. Graphik/Optik eher 5 bis 5+. Fazit: Volle 6 Punkte
  • Mario H. schrieb am 24.09.2008:
    Dieses Spiel ist der absolute Hammer. Wir sind bereits süchtig danach. Dieses Spiel kann man auch gut zu zweit spielen.
  • Philipp M. schrieb am 15.05.2008:
    trotz vielen Würfeln ist das Spiel doch noch sehr taktisch. Gute Spielidee und sehr ausgewogen durch viele Möglichkeiten Siegpunkte zu sammeln. Außerdem ists schön die Rohstoffe in holz vor sich liegen zu haben und nicht wie so oft nur auf Karten gedruckt.
  • Andreas S. schrieb am 12.05.2008:
    Für mich eines der schönesten Spiele des aktuellen Jahrgangs. Sicherlich eine Nominierung zum Spiel des Jahres wert, da obwohl gewisse Ähnlichkeiten mit anspruchsvollen Strategiespielen wie z.B. Säulen der Erde, insgesamt einfacher gehalten und ein schnellerer Einstieg möglich ohne dabei ausreichend taktische Möglichkeiten zu haben. Wie immer eine super Grafik von Michael Menzel.
  • Andreas B. schrieb am 28.07.2015:
    Jeder Spieler übernimmt im Kampf um Siegpunkte die Geschicke einer kleinen Steinzeitfamilie. Man baut Rohstoffe ab, errichtet Hütten, treibt Handel mit Nachbarstämmen und geht auf die Jagd, um seine Familie zu ernähren.

    Dies alles geschieht indem man seine (zunächst) 5 Spielfiguren auf dem sehr schön gestalteten Spielplan den jeweiligen Aktionsfeldern zuordnet.
    Manche Aktionen kann jeweils nur ein Mitspieler ausführen, andere stehen auch für mehrere Spieler offen. Bei den Aktionen Jagd und Rohstoffabbau sind die Erträge noch von einem Würfelergebnis abhängig. Das bringt eine leichte Glückskomponente bzw. ein Zockerelement mit ins Spiel. Denn man darf so viele Würfel werfen, wie eigene Spielfiguren auf dem Aktionsfeld stehen. Jeder Rohstoff hat eine eigene Wertigkeit, durch die das Würfelergebnis geteilt wird. Dadurch ist Gold schwieriger zu bekommen als Stein, Lehm oder Holz. Am leichtesten kommt man an Nahrung. Zum Glück, denn jede Runde wollen die Familienmitglieder ernährt werden. Dies geht auch über den Ackerbau, der im Gegensatz zur Jagd dauerhafte Nahrungspunkte einbringt. Im Laufe des Spiels können es mehr Mitglieder werden, da es auch ein Aktionsfeld ´Vermehrung´ gibt. Ebenfalls kann man mit Werkzeugen sein Würfelergebnis etwas aufwerten und dadurch Fehlwürfe ausgleichen.
    Die Rohstoffe investiert man in den Hüttenbau und Handel. Die Hütten bringen einem sofortige Siegpunkte. Der Handel mit Nachbarstämmen bietet sofortige Boni und die Möglichkeit, zum Ende des Spiels, mit Siegpunkten in der Endabrechnung aufzutrumpfen.

    Es findet ein spannender Wettkampf der Steinzeitfamilien statt, der leicht zu erlernen ist, dabei genügend Langzeitmotivation bietet und eine gute Mischung aus Strategie, Taktik und Glück darstellt.
    Andreas hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Ines B. schrieb am 07.10.2012:
    Stone Age, eines der hochgelobten Spiele des Jahres. Schauen wir es uns doch mal an:

    Wir sind in der Steinzeit und sollen durch geschicktes Platzieren von Clanmitgliedern (Workerplacement) Aktionen auslösen, die uns letzten Endes Siegpunkte bringen (womit das Ziel nun auch gleich geklärt ist).

    Die Möglichkeiten sind: Jagen (Nahrungsmittelbeschaffug), Vermehren (neue Clanmitglieder, ergo mehr Setzoptionen), Werkzeugmacher (bringen im Endeffekt mehr Rohstoffe und Nahrung), Ackerbau (mehr Nahrung, Siegpunkt-Endwertung), Hüttenbau (SP), Karten (alle möglichen Vorteile) und diverse Rohstoffe mit unterschiedlichem Wert(gelten als Zahlungsmittel und es gibt Holz, Lehm, Stein, Gold). Den Mechanismus des Erwürfelns finde ich dabei eigentlich ganz spannend. Je nachdem, wieviele Clanmitglieder man auf einem Rohstoffeld hat, darf man nämlich die entsprechende Zahl Würfel benutzen und den Ertrag so auswürfeln. Mit den Werkzeugen kann man das Ergebnis etwas optimieren, denn die Rohstoffe haben wie gesagt unterschiedliche Wertigkeiten.

    Am Anfang jeder Runde platzieren also alle ihre Clanmitglieder, wobei es ein paar kleine Beschränkungen gibt. Dann führen die Spieler die Aktionen aus und am Ende einer Runde müssen die Clanmmitglieder ernährt werden und alles wird aufgefüllt für die nächste Runde. Insgesamt sehr simpel und somit hervorragend für Familien geeignet.

    Stone Age ist ein leicht zu erlernendes Spiel mit toller Grafik. Die Mechanismen greifen auch sehr gut ineinander. Was mich persönlich als Vielspieler stört:

    1. durch die simplen Regeln schiebt man eigentlich nur Rohstoffe und Nahrungsmarker hin und her. Rohstoffe kriegen, Rohstoffe ausgeben
    2. Durch die Beschränkungen des Clanmitgliedplatzierens ist voraussehbar, wann wer seine Mitglieder im Dorf platziert und es wiederholt sich von Runde zu Runde.

    Taktisch gesehen ist es recht ausgewogen und man komt mit mehreren Strategien zum Ziel.

    Fazit:
    Ich sehe Stone Age eher als Familienspiel, bzw. als Spiel für Gelegenheitsspieler an (dafür ist es offiziell übrigens auch gedacht) ODER als Solospiel. Mit der Solovariante von Osiris Ra von BGG, auch unter Varianten auf der Hans im Glück Seite zu finden, wird es nämlich eher zu einem Optimierungsspiel auf SP-Jagd, was mir persönlich mehr Spaß gemacht hat, als das Mehrpersonenspiel.

    Ich gebe Stone Age daher insgesamt 6 Punkte für die genannten Spielergruppen

    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott, ab in die Presse
    2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans des Themas
    3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen

    Ines hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Christian W. schrieb am 11.11.2009:
    Endlich ein sehr gutes Strategiespiel für die ganze Familie. Hat bis jetzt jedem sehr gut gefallen. Top Empfehlung
  • Helfried L. schrieb am 14.07.2008:
    Stone Age muss sich zwar den Vorwurf gefallen lassen auf bekannte Mechanismen zu setzen,ist aber doch eigenständig genug um Spass zu machen.
    Ich mag es lieber als Säulen der Erde, es spielt sich lockerer und hat mehr Möglichkeiten.
    Ein gutes Spiel für die ganze Familie,macht auch zu zweit Spaß.
  • Steffi S. schrieb am 30.10.2011:
    Was soll ich nach den ganzen 6-Punkte-Rezensionen noch groß schreiben? Es ist einfach genial und hat auch zu Zweit echt viel Spaß gemacht - jetzt freue ich mich schon auf eine 4er-Runde.

    Tolles Spiel - ich brauche dringend die Erweiterung!
    Steffi hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
    • Steffen L., Ulrich E. und 7 weitere mögen das.
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    • Nicole S.
      Nicole S.: Stoneage ist eines der wenigen Spiele, die ich so gelungen und in sich rund und abgeschlossen finde, dass ich kein Bedürfnis nach einer... weiterlesen
      30.10.2011-12:51:57
    • Michael M.
      Michael M.: Die Erweiterung ist aber sehr gelungen, zumal es damit auch zu Fünft spielen kann!
      26.07.2013-09:19:05
    • Karsten F.
      Karsten F.: Die Erweiterung ist einfach klasse!!! :-)
      15.12.2015-20:26:32
  • Holger M. schrieb am 20.10.2011:
    Ich denke, man kann nicht viel mehr sagen, als das, was meine Vorredner schon gesagt haben.
    Es ist ein sehr gelungenes Spiel über taktisches und strategisches Einsetzen seiner Ressourcen die man hat und im Laufe des Spieles bekommt.

    Die Spielmaterialien sind sehr gut gestaltet, sodass es richtig Spaß macht, das Spiel zu spielen.

    Da auch Glück eine Rolle spielt ( Würfeln für das erbeuten von Ressourcen ) ist es selbst für Neulinge nicht schwer, auch einen erfahreren Spieler zu schlagen.

    Das Spiel ist ein sehr gelungenes Spiel und kann bei ein wenig Erfahrung auch schnell mal zwischendurch gespielt werden.

    Von mir ganz klar eine Kaufempfehlung, wer gerne ein wenig strategisch in Kombination mit ein wenig Glück seinen Abend verbringen mag.

    In diesem Sinne, viel Spaß und viel Glück euer Holgi
    Holger hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe T. schrieb am 18.08.2011:
    Stone Age od. Agricola für Glücksritter / Gelegenheitsspieler

    Allen Vorweg Stone Age ist ein gutes solides Spiel, mit einem gewissen Tiefgang.
    Aber dennoch gehört es keinenfalls zu den taktisch tiefgehenden Spielen.

    Der erste Blick:

    Offenbart schön gemachtes Spielmaterial aus Holz (kein Plastik), in perfekter
    Größe, nicht fuzzelig klein und nicht zu groß das es unnötig Platz wegnimmt.
    Auch das Spielfeld und die einzelnen Spieler-Tableaus sind solide gefertigt, die
    Karten sind im brauchbaren Bereich. Wir haben sie allerdings gleich laminiert, da
    wir Angst hatten das sie schnell kaputt gehen.
    Aber alles in allem ++ , so mag man das .

    Der zweite Blick :

    Ist der ins Regelwerk, einmal überflogen und einmal gelesen und schon ist alles klar.
    Kurz der Gruppe etwa 10min. hats gedauert erklärt und eine Beispielrunde vorgeführt und schon waren alle soweit ins Spiel zu starten.
    Lange Rede kurzer Sinn, die Regeln sind gut geschrieben und leicht verständlich. ++

    Das Spiel :

    Erste Maxime, Essen auf den Teller zu schaffen und dann noch Vermehren, Hütten bauen, Rohstoffe horten. Siegpunktkarten sammeln.
    Das Grundproblem stellt Nahrung da, diese muss auf unterschiedlichste Weise herangeschafft werden, aber meist am Anfang massiv durch Jagd, was verfügbare Aktionen (Bewohner kostet).
    Bewohner anschaffen = mehr Nahrungsbedarf
    Die ersten Spieler werden sich auf die Mehrwertaktionen stuerzen (Vermehren/Werkzeug herstellen / Ackerbau), dann wird reih um nach Rohstoffen ( Holz/Lehm/Stein/Gold) gespechtet und evt gebaut. Aber die Regeln will ich hier nicht erläutern. Auf jedenfall besitzt jedes Feld eine Maximale Nutzer anzahl und so kann man mit den anderen Spielern interagieren. Nämlich nur so durch Blockaden von Rohstoffen (außer Nahrung) den Sonderfeldern, den ausliegenden Hütten und den Karten.

    Rohstoffgewinung und auch die Jagd erfolgt im Würfelverfahren, kleines Beispiel Holz kostet 3 Pkte. , man hat nun 3 Bewohner in den Wald deligiert um Holz abzubauen , daraus resultiert das man 3W6 zu Verfügung hat und im Stochastischen mittel zumindest 3 Holz bekommen sollte (9 Zaehler sollten 3 Wuerfel schon zeigen) das kann leider beim einen gehörig daneben gehen und beim anderen uebermaessig gut klappen. Es gab Runden wo ich mit 3 leuten beim gold nicht einmal die benötigten 6 Zaehler bekommen habe, das ist dann frustrierend. Dieser Problematik kann man nur mit Werkzeug entgegen steuern, passt aber nicht immer in die taktik.

    Ein Tipp am Rand lasst die Karten nicht ausser acht, diese verbergen Siegentscheidende Multiplikatoren, da heisst es Beobachten der anderen und intervenieren und am besten klammheimlich selbst ein paar sichern.

    Abschliessend :

    Kann man sagen es ist ein lohnende Investition, dieses Spiel macht Spaß und man
    entwickelt neue Taktiken in dem man es öfters spielt. Nur leider ist der Glücksfaktor durch die Würfel doch ab und an ein wenig frustrierend und kann sich stark spielentscheidend auswirken. Das Zufallsprinzip der Karten gilt für alle von daher nicht so sehr entscheidend.
    Das Setting ist nett gemacht, auch wenn ich jetzt nicht so direkt an Gold und Ackerbau in der Steinzeit glauben kann (nein ich hab das jetzt nicht nachrecherchiert, also verbrennt mich nicht wenn ich unrecht habe). Die Spielaufmachung und die Wertigkeit der Materialien begeistern. Der Preis ist absolut fair.

    Gehört defenitiv in jede bessere Spielesammlung, und jeder der Agricola mag wird wenn er ein ähnliches Spiel sucht und einen nicht geringen Glücksfaktor akzeptieren kann hiermit sehr glücklich.

    Vor allem das man die Regeln schnell erklärt hat und während des ersten Spiels schon gut reinfindet macht es Ideal für Gelegenheitsrunden oder ständig wechselnde Spielpartner.

    Daher 5 Pkt.
    Uwe hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Christian S. schrieb am 13.02.2011:
    Also ich besitze das Spiel schon etwas länger und kann es nur weiterempfehlen!!! Es hat einen sehr hohen Wiederspielwert, ob zu zweit, zu dritt oder zu viert ist dabei relativ egal, da die Regeln sich dementsprechend ändern. Es gibt hierzu auch eine kleine Erweiterung, bei der neue Gebäude hinzukommen, welche jede Runde oder einmalig einen kleinen Bonus geben, von einem Rohstoff pro Runde bishinzu einmalig eine Spielfigur mehr im Pool zu haben. Auf Spieleabenden bei uns ist dieses Spiel immer gern gesehen! Das Material ist liebevoll gestaltet und robust hergestellt. Bei entsprechender Behandlung des Materials, hat das Spiel eine sehr hohe Lebenserwartung.

    Alles in allem nur zu empfehlen. Von mir ganz klare 6 Punkte ohne auch nur über niedrigere Bewertungen nachzudenken!
    Christian hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 18.10.2010:
    Ich durfte Stone Age auf der SPIEL'09 spielen und fand es an für sich nicht schlecht. Da ich aber schon Säulen der Erde habe und mir der Spielmechanismus annähernd ähnlich war (wenn man mal von den Würfeln absieht), habe ich es mir nicht gekauft.
    Michael hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Sandra H. schrieb am 27.03.2016:
    Stone Age war mein erstes Workerplacement-Spiel. Mittlerweile spielte ich es in allen Konstellationen von 2-5 (bei 5 mit Erweiterung) Spielern; mir macht es am meisten Spaß mit 2-3 Spielern, da es dann recht zügig geht; bei 5 Spielern muss man sich schon etwas gedulden, bis alle Spieler ihre Leute wieder eingesammelt haben.

    Stone Age wird bei mir immer wieder gern auf den Tisch kommen, es ist einfach nett zu spielen, macht Laune und man kann die anderen durchaus auch etwas ärgern. Für mich bietet Stone Age eine schöne ausgewogene Mischung aus Glück und Taktik.
    Sandra hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 29.01.2014:
    Ziel des Spiels
    Die Steinzeit war nicht einfach für die Menschen. Ihr Tagesablauf war geprägt vom Beschaffen von Rohstoffen wie Holz, Lehm, Stein oder Gold, um Hütten und Schmuck zu fertigen oder um zu handeln. Aber natürlich auch vom ständigen Hunger des Stamms und dem Beschaffen von Nahrung. Jeder Spieler ist für seinen Stamm verantwortlich. Gehe ich jagen um Nahrung zu beschaffen oder schicke ich lieber mehr Stammesmitglieder in den Wald um Holz zu fällen? Bauen wir mit unseren gewonnenen Rohstoffen eine neue Hütte oder handeln wir lieber damit. Und wann ist es Zeit für Nachwuchs? All diese Fragen muss der Spieler Runde für Runde beantworten, um am Ende der Sieger zu sein. Bedenkt dabei immer: Das Ziel ist dein Weg.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann kommen die sortierten Nahrungsmarker auf die Wiese und die Rohstofffe Holz, Lehm, Stein und Gold auf die entsprechenden Gebiete. Die Werkzeugplättchen werden nach den Zahlen 1 und 3 in zwei Stapel sortiert und auf die Werkzeugmacher-Felder des Spielplans gelegt. Der Stapel mit den Zivilisationskarten wird verdeckt gemischt und neben dem Spielplan abgelegt. Die vier obersten Karten kommen auf die vier Felder des Spielplans. Auch die Gebäudeplättchen werden gut gemischt und zu Stapeln mit je sieben Plättchen angehäuft. Je nach Spieleranzahl werden dann 2, 3 oder alle 4 Haufen offen auf dem Spielplan abgelegt. Die Würfel und der Würfelbecher kommen neben den Spielplan. Dann suchen sich die Spieler eine Farbe aus und erhalten 5 Personen, einen Marker für die Nahrungsleiste und einen für die Siegpunkteleiste und ein Spielertableau. Die restlichen Personen jeder Farbe werden als allgemeiner Vorrat neben den Spielplan gelegt. Jetzt bestimmt noch einen Startspieler der den Startspielermarker bekommt und los gehts.

    Spielablauf
    Jede Runde hat drei Phasen. In der ersten Phase bringen alle Spieler ihre Arbeiter auf den Spielplan. In der zweiten Phase werden die durch die Arbeiter gewählten Aktionen ausgeführt und in der dritten Phase muss der Stamm ernährt werden.

    Phase 1 - Auf zur Arbeit
    Abwechselnd setzen die Spieler ihre Arbeiter auf dem Spielplan ein. Es gibt Orte, auf denen kann man oder muss man mehrere Arbeiter einsetzen.
    Es gibt folgende Orte, auf die man Arbeiter einsetzen kann:

    1. Werkzeugmacher
    Hier kann nur ein Arbeiter einer Farbe eingesetzt werden. Der Spieler, der hier einen Arbeiter eingesetzt hat, darf sich in der zweiten Phase ein Werkzeugplättchen mit einer 1 darauf nehmen und auf eines der drei Felder seines Spielertableaus legen. Sind alle drei Felder mit Werkzeugen der Stufe 1 gefüllt, so darf er beim nächsten Werkzeugerwerb das erste Werkzeug auf die 2 drehen. Sind alle Werkzeuge auf der zwei, so wird als nächstes ein Plättchen mit der drei genommen und sind auch hier alle drei Felder voll, so wird auf die vier gedreht. Werkzeuge können verwendet werden, um Würfelergebisse zu erhöhen. Hat ein Spieler also zum Beispiel Werkzeuge mit den Werten 2,1 und 1 so darf er einen Würfelwurf um 4 erhöhen oder aber auch nur um 2 und die anderen für einen anderen Wurf aufheben. In jeder Runde darf er seine Werkzeuge 1x einsetzen.

    2. Hütte
    Hier gibt es zwei Personenfelder, die beide von einer Spielerfarbe besetzt werden müssen, möchte man die Hütte nutzen.
    In der Phase 2 bekommt der Spieler, der die Hütte genutzt hat, eine weitere Person zu seinem Stamm dazu. Diese muss natürlich auch gleich ernährt werden.

    3. Acker
    Auf dem Acker gibt es nur ein Feld. Der Spieler, der eine Figur auf dem Acker stehen hat, darf seinen Marker auf der Nahrungsleiste um ein Feld nach oben bewegen.
    Die Zahl auf der Nahrungsleiste gibt an, wieviel Nahrung ein Spieler in der dritten Phase dazubekommt.

    4. Wald
    Der Wald ist der einzige Ort, auf dem es keine Personenbeschränkung gibt. Für jede Person im Wald darf der Spieler in der zweiten Phase mit einem Würfel würfeln.
    Das Ergebnis wird zusammengezählt, durch zwei geteilt und abgerundet. Das Ergebnis an Nahrung darf sich der Spieler dann nehmen und auf sein Tableau legen.
    Beispiel: Ein Spieler hat 3 Personen im Wald stehen und würfelt 2, 4, 5 was in Summe 11 ergibt. Durch 2 geteilt und abgerundet erhält er also 5 Nahrung.

    5. Wald, Lehmgrube, Steinbruch und Fluss
    An jedem dieser Orte dürfen im 4-Spieler-Spiel bis zu sieben Figuren, auch unterschiedlicher Farbe stehen.
    Im Spiel zu dritt dürfen bis zu sieben Figuren in nur zwei verschiedenen Farben hier stehen und im Spiel zu zweit nur eine Farbe.
    Auch hier wird in Phase 2 so oft gewürfelt, wie Personen eines Spielers hier stehen. Die Umrechnung ist hier allerdings anders.
    - Im Wald bekommt der Spieler für jede volle 3 ein Holz
    - In der Lehmgrube bekommt der Spieler für jede volle 4 einen Ziegel
    - Im Steinbruch bekommt der Spieler für jede volle 5 einen Stein
    - Am Fluss bekommt der Spieler für jede volle 6 ein Gold.

    6. Zivilisationskarten
    Auf jeder Karte kann eine Figur eingesetzt werden. Die Kosten für jede Karte stehen über dem Ablagefeld. So kostet die Karte ganz rechts nur einen beliebigen Rohstoff, die Karte daneben 2, dann 3 und die Karte ganz rechts 4 Rohstoffe. Möchte oder kann der Spieler in der zweiten Phase die Karte nicht bezahlen, so nimmt er einfach seine Figur wieder in den Vorrat zurück.
    Ansonsten nimmt er sich die Karte und die Rohstoffe, die darauf abgebildet sind. Dann legt er sie verdeckt auf sein Spielertableau. Die Karten werden erst bei der Schlusswertung wieder benötigt aber dürfen jederzeit eingesehen werden.

    7. Gebäudeplättchen
    Auch hier darf pro Plättchen eine Person eingesetzt werden. Möchte oder kann der Spieler dieses Plättchen in der zweiten Phase nicht erwerben, so nimmt er seine Figur einfach wieder zurück. Die Kosten der Gebäudekarte sind immer bestimmte Rohstoffe. Dafür bekommt der Spieler dann aber auch sofort eine bestimmte Anzahl an Siegpunkten gutgeschrieben.

    Welche Art von Gebäuden gibt es?
    Es gibt Gebäudekarten, bei denen bezahlt man die geforderten Rohstoffe und erhält direkt X Siegpunkte.
    Dann gibt es Gebäude, bei denen muss man X verschiedene Rohstoffe benutzen. Die Siegpunkte richten sich dann nach dem Wert der Rohstoffe.
    Beispiel: Ich kaufe ein Gebäude, das ich mit 4 Rohstoffen aus zwei unterschiedlichen Rohstoffgruppen bezahlen muss. Ich zahle mit 2 Stein und zwei Gold. Stein hat wie beim Würfeln den Wert von 5, Gold den Wert von 6. Somit bekomme ich 2 x 5 Plus 2 x 6 Siegpunkte gutgeschrieben.
    Dann gibt es noch Gebäude, die darf ich mit 1 bis 7 beliebigen Rohstoffen bezahlen. Je nachdem wie viel ich dafür ausgebe, bekomme ich mehr Siegpunkte.

    Beispiel: Bezahle ich es nur mit einem Holz, so bekomme ich eben nur 3 Siegpunkte. Bezahle ich es aber mit 4 Stein und 3 Gold, bekomme ich viel mehr Siegpunkte.

    Phase 2 - Personen abarbeiten
    Beginnend mit dem Startspieler werden nun die Personen abgearbeitet. Was die einzelnen Personen auf ihren Orten bringen, wurde unter Phase 1 schon erklärt.
    Der Spieler darf die Personen in beliebiger Reihenfolge abarbeiten. Braucht er also zum Beispiel noch Holz aus dem Wald um ein Gebäude zu kaufen, so würfelt er erst für seine Personen im Wald und kauft sich dann mit den gewonnenen Rohstoffen das Gebäude. Hat der Startspieler alle Personen wieder vom Spielplan genommen, so kommt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an die Reihe. Haben alle Spieler ihre Figuren abgearbeitet, so kommt die Phase 3.

    Phase 3 - Hunger!
    Zum Schluss der Runde muss der Stamm noch ernärt werden. Jeder Spieler nimmt sich jetzt noch so viel Nahrung, wie sein Marker auf der Ackerleiste anzeigt.
    Dann muss er pro Person eine Nahrung abgeben. Kann er nicht bezahlen, so muss er alle Nahrung abgeben und die fehlende Nahrung durch je einen Rohstoff ersetzen.
    Hat er auch keine Rohstoffe, so zieht er seinen Zählstein um 10 Felder zurück.

    Neue Runde
    Der Startspieler wechselt zum nächsten Spieler und die Zivilisationskarten werden wieder aufgefüllt.
    Dabei werden zuerst die noch ausliegenden Karten nach rechts in die möglicherweise entstandenen Lücken verschoben und dann die neuen Karten vom Nachziehstapel aufgelegt.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald einer der Gebäudestapel leer ist oder die vier Felder für die Zivilisationskarten nicht mehr aufgefüllt werden können.

    Schlusswertung
    Jetzt folgt noch die Schlusswertung. Hierbei spielen die Zivilisationskarten eine wichtige Rolle.

    a) Grüne Zivilisationskarten
    Jeder Spieler sortiert jetzt alle Zivilisationskarten die unten einen grünen Aufdruck haben heraus. Für jeden einmaligen Gegenstand werden die Karten dann mit sich selbst multipliziert. Beispiel: Ein Spieler hat fünf grüne Zivilisationskarten mit unterschiedlichen Symbolen. Somit bekommt er 5 x 5 Siegpunkte.

    b) Braune Zivilisationskarten
    Bei den braunen Karten gibt es unterschiedliche Sachen die Punkte bringen. Es gibt auf jeder Karte eine, zwei oder drei Figuren die mit einem bestimmten Wert multipliziert werden. Da gäbe es die Anzahl der Personen, der Gebäudeplättchen oder der Werkzeuge, die ein Spieler besitzt, oder die Höhe seines Markers auf der Ackerleiste. Das alles wird mit den Figuren die auf der Zivilisationskarte abgebildet sind multipliziert.

    Wer jetzt am meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Stone Age ist ein wunderbares Worker-Placement Spiel, dass immer wieder Spaß macht.
    Die Regeln sind einfach und die Möglichkeiten übersichtlich.
    Darum ist es auch neuen Spielern schnell erklärt und man muss nicht stundenlang die Anleitung wälzen.
    Wer also ein einsteigerfreundliches Worker-Placement-Spiel sucht, ist hier genau richtig.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-ältere-spiele-alphabet/item/212-stone-age.html
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    Michael hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Michael M. schrieb am 26.07.2013:
    Stone Age ist ein super Spiel. Verschiedene Strategien können zum Sieg führen. Abgerechnet wird am Schluß! So bleibt es spannend und wird nie langweilig.
    Michael hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Franz K. schrieb am 14.06.2008:
    Ein nettes Spiel aber die Idee Rohstoffe zu sammeln und dafür Karten zu bekommen ist nicht gerade neu.(Caylus,Die Säulen der Erde)
    Nette Grafik aber das Würfelglück spielt doch eine große Rolle, trotz Werkzeuge kann ein schlechter Wurf nicht ausgeglichen werden.
    Auch wenn das Material reichlich ist dennoch schade wenn das Holz manchmal ausgeht.
    Bei denn Preis wären noch ein paar Hölzer nicht das Problem gewesen !!
    Auch die Endabrechnung ist etwas Misslungen, ein Spieler der hintenliegt (Hungerstrategie) der kann jetzt plötzlich aufholen.
    Zwei Sterne für zu wenig Holz.
    Drei Sterne für das Spiel.
    Drei Sterne das Spiel geht flott voran wenn keine Strategen mitspielen.
    Vier Sterne für die Grafik.
  • Christian D. schrieb am 05.05.2008:
    super Spiel!
    Christian hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 10.11.2015:
    1. Einstiegslevel: 06/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 100%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/30/30
    ­6. Grafik­ + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 90%

    ­Workerplacement­ und Würfelglück und Multifunktionskarten und Bauen aus Rohstoffen in einem Spiel – das geht? Ja, dank Stone Age. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Jede Partie macht Riesenspaß und durch das Erwürfeln der Rohstoffe kann einem der Glücksfaktor ganz schön in die Suppe spucken. Den Glücksfaktor wiederum kann ich eindämmen, indem ich genügend Stammesmitglieder einsetze. Die fehlen mir dann wieder an anderer Stelle. Und so fordert einen jede Partie. Dass sich die Partien aber doch stark ähneln, bleibt ein kleiner Wehrmutstropfen.

    Torsten hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas L. schrieb am 11.01.2014:
    Vorweg ... da es schon viele Rezensionen (zum Teil sehr ausführliche) zu Stone Age gibt, handelt
    es sich hier nur um eine Kurzform, da uns zu diesem - ansonsten wirklich grossartigen - Spiel auch ein paar nicht ganz so schöne Kleinigkeiten aufgefallen sind.

    Nahrung

    Ab Stufe 5 (oder je nachdem, wieviele Dorfbewohner man hat) auf der Nahrungsleiste wird das Jagen so gut wie uninteressant, da man sowieso jede Runde automatisch genug Nahrung bekommt. Damit fällt das Taktieren um Nahrung schon mal weg und man hat genug Arbeiter für die Rohstoff-Gewinnung zur Verfügung.

    Das letzte Drittel

    Uns ist aufgefallen, dass sich im letzten Drittel des Spiels so gut wie alles nur
    mehr um das Punktesammeln dreht. Das ist natürlich auch gut so, aber Hütte, Werkzeugmacher, Bauer, Jagd werden so gut wie nicht mehr genutzt, da meist jeder
    Spieler dahingehend schon gut ausgestattet ist.
    Es handelt sich nur mehr um eine Jagd auf hauptsächlich Holz, damit man günstig Karten kaufen kann, und natürlich auf die restlichen Rohstoffe, um noch schnell Gebäude zu bauen.

    Wie erwähnt, dies ist nicht grundsätzlich schlecht, aber es wird - zumindest für uns - dann doch schon ein wenig eintönig. Die Abläufe pro Runde ähneln sich immer mehr.
    Für Spannung sorgt dann aber immerhin noch das absichtliche Blockieren div. Karten und Gebäude, welche ein Spieler evtl. noch benötigt.

    Dennoch handelt es sich bei Stone Age um ein Top-Spiel, welches gerne und oft
    auf dem Tisch landet.

    Demnächst kommt nun auch die Erweiterung "Mit Stil zum Ziel" ins Spiel.
    Vielleicht ändert sich ja etwas in Hinblick auf das letzte Drittel.

    Alles in Allem ist uns dieses Spiel auf jeden Fall sehr gute 5 Punkte wert!



    Thomas hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 06.05.2013:
    Schnell und leicht erklärt ist es ein anspruchsvolles Spiel für die ganze Familie. Jeder führt eine Steinzeitfamilie aus 5 Personen. Damit könnt ihr dann Nachwuchs zeugen (bis 10) Rohstoffe gewinnen, jagen, Werkzeuge herstellen, Ackerbau betreiben, Hütten bauen (bringt Siegpunkte) oder Karten gewinnen. Dabei nimmt man sich gegenseitig die Aktionen weg. Die Karten sind der Schlüssel zum Sieg da sie sofortige Vorteile und Siegpunkte am Ende des Spiel bringen. Sie potenzieren bestimmte Werte z.B. 2 Mal die Anzahl der eigenen Personen. Die meisten Sachen die Man bekommt werden ausgewürfelt (pro Person ein Würfel) so das es einen gesunden Glückfaktor gibt, den man aber mit Wergzeugen beeinflussen kann.

    Ein sehr schönes Spiel für Familien und Vielspieler gleichermaßen. 5,5 Punkte.
    Sven hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis D. schrieb am 08.07.2009:
    Insgesamt ist das Spiel ganz ok. Für 2-4 Spieler gut geeignet. Aber ich muss sagen, dass der Spielspaß bei mir nach einigen Spielen zu wünschen übrig lässt. Man kann es aber immer mal wieder herausholen, wenn man ein Spiel über 1 bis 1,5 Stunden bevorzugt.
  • Tobias B. schrieb am 31.12.2015:
    Ein absolut Empfehlenswertes Spiel, vor allem auch für Gelegenheits/ Familienspieler. Manhat jede Menge Strategien zur Auswahl und auch der Glücksfaktor kommt nicht zu kurz. Durch die vielen Möglichkeiten wird das Spiel auch nach etlichen Partien nicht langweilig. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Spiel in jeder Besetzung funktioniert, es gibt sogar eine Solo-Regel.
    Tobias hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Michael H. schrieb am 11.10.2015:
    Super Spiel in allen Belangen und mit jeder Spielerzahl !!!
    Michael hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Kevin Patrick L. schrieb am 29.04.2013:
    Ich habe dieses Spiel noch nicht lange in meiner Sammlung. Jedoch ist dieses Spiel mal wieder der Beweis, dass Spiele nicht wahnsinnig Komplex sein müssen, um Spaß zu machen, ganz im Gegenteil, gerade weil es ein einfaches Prinzip ist, ist es so GUT. Das Spiel hier ist mehr als nur entfehlenswert. Ganz klar volle Punktzahl
    Kevin Patrick hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian R. schrieb am 20.09.2017:
    Stone Age ist eines der Spiele, die Anfang 2016 meine Leidenschaft für das Hobby Brettspiele entfacht haben. Und auch der Grund, warum "Worker-Placement" zu meinen absoluten Lieblings-Spielmechanismen gehört.

    Das Spiel legt fast seinen ganzen Fokus auf diesen einen Mechanismus und wird dadurch gesteuert. Die einzelnen Aktionen sind leicht verständlich und binnen weniger Minuten erklärt. Es eignet sich meiner Meinung nach dadurch auch besonders gut um es Gelegenheitsspielern näher zu bringen oder generell um sich mit diesem Mechanismus vertraut zu machen.

    Besonders gut gefällt mir aber auch der Würfel-Mechanismus mit dem man in Stone Age an Ressourcen gelangt, den ich so bis dato auch von keinem anderen Spiel kenne. Auch dieser ist leicht verständlich und bringt ein paar taktische Überlegungen mit sich. Durch die Werkzeuge kann man dem Würfelglück hier auch etwas nachhelfen und ist nicht komplett auf "Fortuna" angewiesen. Ganz vom Glück oder Pech verschont ist man deswegen natürlich nicht, was ärgerlich sein kann aber nie wirklich frustrierend. So was gehört zu einem Spiel einfach dazu.

    Am Spielmaterial habe ich nichts auszusetzen, wie ich es vom Hans im Glück-Verlag gewohnt bin. Schönes Holzmaterial, robuste Tableaus und Plättchen. Vor allem der Spielplan gefällt mir richtig gut. Es gibt darauf viele schöne, kleine Details zu entdecken und schafft so die richtige "Steinzeit-Atmosphäre". Lob an den Illustrator Michael Menzel an dieser Stelle.

    Stone Age spielt sich sehr flott, die Downtime ist sehr gering. Die Interaktion beschränkt sich halt auf das Wegnehmen von Aktionen auf dem Spielplan, aber das ist bei Workerplacement-Spielen ja eigentlich oft so üblich und stört mich nicht. Es funktioniert hierbei auch mit jeder Spieleranzahl sehr gut, da es für das Spiel zu Zweit und zu Dritt leichte Modifikationen gibt.

    Als Fazit kann ich also sagen, dass mir Stone Age einfach nach wie vor super gut gefällt und ich es jederzeit mitspielen würde. Ich denke, es kann ein schöner "Door-Opener" für Gelegenheitsspieler sein, macht aber auch uns als Vielspieler Spass. Ein Spiel, das meiner Meinung nach eigentlich in keiner Spielesammlung fehlen sollte! Auch wenn es jetzt schon fast 10 Jahre alt ist, wirkt es auf mich noch unverbraucht!

    Mehr dazu auf meinem Blog meeple-magazin.jimdo.com
    Sebastian hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Marco S. schrieb am 22.08.2013:
    Es wurde bereits alles gesagt.
    Stone Age ist ein Klassiker der es immer wieder regelmäßig auf den Tisch schafft.
    Marco hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Kadir G. schrieb am 28.11.2012:
    Kann diesem Spiel nur 2 Punkte geben. Vieles wurde schon gesagt, deshalb gehe ich nur kurz auf die positiven und die negativen Aspekte ein:

    Positiv:

    Das Spielmaterial ist reichhaltig und sehr schön und das Spielbrett selbst sieht großartig aus.

    Die Spielidee selbst macht sehr viel her. Ich mochte schon immer Spiele wo man Rohstoffe sammeln und diese dann gezielt ausgeben kann. Es bieten sich sehr viele Möglichkeiten in einem Zug, man kann gezielt verschiedene Strategien verfolgen.


    Negativ:

    Es ist unglaublich stark vom Würfelglück abhängig. Wer pech hat, wird sehr wahrscheinlich verlieren. Diesen Punkt gewichte ich aber eher weniger, denn dies ist auch der Fall bei vielen anderen Spielen, insbesondere auch bei Die Siedler von Catan.

    Nun aber zum meiner Meinung nach größten Negativpunkt: Ich spiele Gesellschaftsspiele meist nur mit meiner Freundin. Wir haben schon einige Spiele ausprobiert, wie zum Beispiel die Fürsten von Catan, Pandemie, Gears of War,Ghost Stories, Mr.Jack und Dungeon Petz(beabsichtigte Abwechslung). Diese Spiele sind entweder extra für zwei Spieler oder funktionieren in der Zwei-Spieler-Variante absolut spitze. Stone Age, angeblich für 2-4 Spieler funktioniert unserer Meinung nach in der Zwei-Spieler-Variante überhaupt nicht! Es gibt absolut KEINE Interaktion zwischen den beiden Spielen, nicht im geringsten. Jeder spielt für sich. Man kann den anderen weder gescheit blocken, noch "schwächen" oder sonst wie attackieren. Auch eine bei Spielbeginn überlegte Strategie ist (bis auf manchmal ein-zwei Umwege) problemlos durchzuführen. Die Punktzahl jagt am Ende des Spiels so dermaßen in die Höhe, dass die Punkteleiste auf dem Spielbrett nicht annähernd ausreicht.
    Ich sehe das Spiel viel mehr als ein Solospiel zu zweit, eine Art Splitscreen (geteiltes Bild) bei einem Konsolenspiel, wo jeder aber sein eigenes Abenteuer beginnt. Das macht doch überhaupt gar kein Spaß, warum spielt man dann überhaupt zusammen?


    Meine Empfehlung: Wenn ihr vorhabt dieses Spiel zu zweit zu spielen und euch nicht einfach nur anschweigen wollt -oder den Mitspieler komplett vergessen wollt- lasst es besser bleiben.


    Mfg
    Kadir hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Christian S. schrieb am 16.04.2017:
    Sehr schönes frühes Workerplacement-Spiel. Grafisch gefällt es mir sehr gut, und die Ausstattung mit den Holzressourcen etc. lässt auch keine Wünsche offen. Es führen verschiedene Strategien zum möglichen Sieg, die alle reizvoll auszuprobieren sind. Besonders schön finde ich den Mechanismus mit den Karten, bei deren Kauf jeder Spieler (gemäß Würfelauswahl) etwas bekommt. Auch 2017 angesichts der mittlerweile erschienen Konkurrenz noch absolut spielenswert!
    Christian hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis P. schrieb am 20.11.2016:
    Stone Age ***

    ( * = Simplespiel, ** = Familienspiel, *** = gehobenes Familienspiel,
    **** = Kennerspiel, ***** = Expertenspiel)


    Ein Spiel bei welchen man vom Material und vom Regelwerk nix bemängeln kann. Auch vom Ablauf her spielt es sich flüssig, und ich würde es als Einsteiger-Workerplacement-Spiel bezeichnen.

    Aber genau an dieser Stelle muss ich eben sagen, dass es wesentlich interessantere Mechanismen und Abläufe heutzutage schon gibt. Das Idee mit der Nahrungsabgabe finde ich persönlich stinklangweilig, weil sich das fast nur in der ersten Spielhälfte abhandelt.
    Genauso ist zu beachten dass für Planer dieses Taktikspiel durch die Würfel ein Glückselement begleitet. Ich weiß nicht. Für mich kam weder zu zweit als auch zu viert große Spielfreude auf.
    Als Vielspieler fehlt mir einfach der spezielle Kniff in diesem Spiel.
    Trotzdem verstehe ich dass für die Sorte Spieler, die es nicht ganz so arg komplex wollen, es ein gutes Spiel um einen einfacheren Strategielevel ist.

    Für mich aber zu lapidar und wie bereits gesagt es hat kein besonders knackiges Element für mich, sodass ich es OBWOHL es ein rundes Spiel ist einfach nicht oft mehr hervorholen will. Daher nur ganz nett^^
    Dennis hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver F. schrieb am 22.05.2015:
    Tolles Gateway-Spiel mit angenehmer Spieldauer und Komplexität. Die Regeln sind (auch dank des Videos hier) super schnell verstanden und es kann nach 15min direkt losgehen. Das Spiel passt super in die Thematik und das Ausprobieren verschiedener Taktiken macht Spaß.
    Oliver hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd H. schrieb am 30.01.2016:
    Zu zweit mußten wir den Nahrungsbedarf ab dem 6ten Stammesmitglied auf 2 erhöhen, sonst wäre der Spaß noch schneller vorbei. Den Werkzeugmacher braucht man wirklich nicht, da man immer genug Ressourcen erhält. Im Grunde ist es nur ein reines Punkte sammeln, ohne das was besonderes geboten wird, woruch das Spiel alsbald keinen richtigen Spaß mehr macht. Man geht zudem auch immer auf die gleiche Art ran. Achja, die Hütten mit dem Fragezeichen sind viel zu stark, denn da kann eine schon bis zu 42 Siegpunkte bringen!!
    Bernd hat Stone Age klassifiziert. (ansehen)

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