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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Star Wars X-Wing: (Grundspiel)




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten | Varianten (21) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Star Wars X-Wing: (Grundspiel) schreiben.
  • René L. schrieb am 12.08.2013:
    Also gleich Vorweg: billig wird es nicht.

    Dieses schöne kleine Spiel macht süchtig, mich als Fanboy jedenfalls.
    Das Grundspiel enthält nur drei Sternenjäger, zwei TIE-Fighter des Imperiums und einen X-Wing der Rebellen.
    Damit kann man Probespiele machen und auch mal die drei Szenarien aus dem Regelheft nachspielen, aber - und das ist natürlich vom Hersteller so kalkuliert - auf die Dauer reicht das nicht. Man möchte mehr Umfang, also mehr Flieger, andere Flieger, andere Pilotenkarten, Ausrüstung usw.
    Und all daß kann man haben - für einen gewissen Preis.

    Das Grundspiel ist vergleichsweise günstig mit unter 30 Euro, aber für die einzelnen Flieger fallen pro Stück um die zehn Euro an, für größere wie den Millenium Falken oder den Slave One um die 25 Euro. (Spieleoffensive bietet hier sehr günstige Preise im Vergleich zu manch anderen Händlern)

    Sollte man also das Grundspiel für gut befinden ist für 99% der Spieler der Griff zum zweiten Grundspiel Pflicht, da man dann insgesamt 6 Schiffe hat, dazu einen zweiten Satz der speziellen Kampfwürfel und die Karten, Schablonen usw.

    Ich als Fan des Imperiums habe mir seinerzeit im Rahmen einer Promokampagne eines Einzelhändlers mit Rabatt gleich vier Grundspiele gekauft!
    Denn ich mag meine TIE-Geschwader groß, meine Flieger billig und meine rebellischen Gegenspieler mindestens 2 zu 1 in der Unterzahl :-)

    Zu jedem Flieger kommt eine Auswahl an Piloten und Ausrüstungskarten mit die oft, aber nicht immer, nur zu diesem speziellen Flieger erhältlich sind.
    Dadurch erhöht sich natürlich der Druck jeden Flieger mindestens einmal zu kaufen, um wirklich alle Optionen zu haben. Den echten Sammler und Star Warsfan schockt das weniger, da er ohnehin dem Sammeltrieb erlegen ist und willig auf die nächste Malzeit verzichtet um noch mehr Schiffchen zu erstehen.

    Dem Spieler der gewohnt ist ein Spiel zu kaufen und dann alles für einen Preis in der Box zu haben, wird der monetäre Aufwand aber sicher abschrecken.

    Ich als alter Tabletophase (17 Jahre Warhammer) bin astronomische Preise gewöhnt und daher in der Hinsicht schmerzresistent.
    Für mich liegt der Vorteil in einem schönen Zweitsystem, das keinen Zusammenbau und keine Bemalung erfordert, neuer Flieger gekauft, aus der Packung genommen und losgespielt.

    Die Vorwürfe mancher Spieler, das X-Wing zu glücksabhängig ist kann ich nicht nachvollziehen.
    Auch beim Tabletop wird ausgewürfelt, aber dort wie auch bei X-Wing ist die Taktik wichtigt, durch Positionierung, Zusammenstellung der Einheiten und Ausrüstung + Piloten schiebt man die Wahrscheinlichkeiten in einen möglichst optimalen Bereich, ein Restrisiko bleibt immer.
    Da ist 'Mensch Ärgere Dich Nicht' wesentlich glücksabhängiger. Wer den Zufall ganz eliminieren will, muss halt Schach spielen.

    Das Spiel ist kein Tunierspiel, auch wenn durchaus Tuniere abgehalten werden.
    Die Schablonen, die an die Flieger angelegt werden, um bestimmte Manöver auszuführen sind einfach zu fehleranfällig, da die Flieger verrutschen, die Schablonen verrutschen oder beides. Auch bei überlappenden Fliegern und Schablonen kommt es immer wieder zu Situationen, die sich unter befreundeten Spielern problemlos lösen lassen würden, unter Tunieratmosphäre jedoch zu wüsten Auseinandersetzungen führen würden.

    Auch sind beileibe nicht alle Flieger, Piloten und Ausrüstungsgegenstände ausgewogen, es existiert ein Punktesystem, um der Wert der einzelnen Modelle und Karten zueinander zu bestimmen, aber selbst Neulingen wird schnell klar, daß bestimmte Kombinationen geradezu verboten gut sind und andere Dinge nur eine Punkteverschwendung.

    Wir haben hier ein schickes, schnelles, einfach zu erlernendes aber schwer zu meisterndes Spiel, das im Star Wars Universum spielt. Es ist nicht ganz billig aber mich hat es voll überzeugt und ein halbes Dutzend anderer Spieler in unserem Spieleclub auch.

    Und Ausbaupotenzial besteht noch jede Menge, da bereits ein Schiff der dritten Welle aus dem Expanded Universe stammt und die jetzigen Modelle alle den Verweis
    - Ära: Galaktischer Bürgerkrieg - tragen, was darauf schließen lässt, daß bei ausreichender Nachfrage auch Klonkriege und andere Zeitabschnitte folgen können.

    Daß das Spielprinzip funktioniert, zeigt die Tatsache, daß es bereits einen Star Trek Ableger gibt und auch da bieten sich unendliche Weiten des Ausbaupotenzials.

    Der viel zu langen Rede kurzer Sinn: Ich finds toll, volle Punktzahl von mir.
    René hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan K., Wolfgang M. und 4 weitere mögen das.
    • Nicola H. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Juergen S.
      Juergen S.: Hallo Rene,
      in einem Punkt muß ich Dir widersprechen.
      Bei Wings of War geht es auch ohne Würfel.
      Da ich dort schon mit vielen Flugzeugmodellen... weiterlesen
      29.06.2014-19:00:54
  • Alexander L. schrieb am 26.10.2012:
    Das Spiel ist wirklich schnell gelernt und schnell erklärt. Die Zusatzregeln aus den Erweiterungen braucht man zunächst nicht, bereichern das Spiel aber um wirklich interessante Elemente.
    Die hier mitgegebenen Materialien (drei Jäger mit vielen Pilotenkarten und Fähigkeiten/Aufrüstungen) ergeben genug Kombinationsmöglichkeiten, um viele abwechslungsreiche Schlachten zu schlagen. Wer zunächst weitere Inspiration braucht, für den sind die gegebenen Szenarien ein guter Einstieg in das Spiel mit Missionen.
    Die Materialien sind top! Durchweg gut verarbeitetes und robustes Spielmaterial (dicke Pappe bzw. Hochglanzkarten), sowie ein wirklich erfreulicher Detailgrad der Figuren machen das Spiel zu einem echten Hingucker.
    Auch für keinen reinen Star-Wars-Fans (solange keine Aversion besteht) ist das Spiel durchaus gut geeignet, solange einem das Genre zusagt, da der Mechanismus wirklich ausgereift erscheint.
    Verglichen mit Alternativen (v.a. Wings of Glory) ist auch der Preis nicht zu hoch gegriffen.
    Alexander hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 09.07.2013:
    es wurde schon genug positives gesagt, anbei noch ein Link zum Test und eine Videoserie mit Infos zu neuen Komponenten: http://www.cliquenabend.de/spiele/992200-Star-Wars-X-Wing-Gr­undspiel.html­
  • Michael S. schrieb am 25.04.2014:
    Ziel des Spiels
    Im Weltraum tobt der Krieg zwischen dem Imperium und den Rebellen. Mit diesem Miniaturenspiel bekommt ihr die Möglichkeit, einen solchen Raumkampf nachzuspielen. Ein X-Wing der Rebellen gegen zwei Tie-Fighter des Imperiums stehen sich gegenüber. Wer wird den Kampf gewinnen? Neben taktischem Geschick spielt auch Würfelglück eine Rolle. Durch spezielle Missionen wird das Spiel noch spannender. Auf welche Seite schlägst du dich?

    Spielablauf
    Das Spiel ist zu umfangreich, um hier die kompletten Regeln zu erklären. Wer das Spiel im Detail kennenlernen möchte, der kann sich gerne mein Video anschauen.

    Die Raumschiffe
    Alle Raumschiffmodelle sind zwar aus Plastik, aber dafür wunderschön bemalt. In die Hände kleiner Kinder sollte man sie allerdings nicht geben, da die Modelle sehr filigrane Teile haben, die leicht abbrechen können.

    Aufbau
    Jeder Spieler setzt sich auf eine Seite des Tisches. Dort wird ein Spielplan von 60 x 60 cm abgesteckt. Für größere Schlachten braucht man dann schon einen Spielplan von 90 x 90 cm oder mehr. Ein Spieler übernimmt die Rebellen. Dazu nimmt er sich den X-Wing und baut ihn auf seinen Ständer. Der andere Spieler nimmt sich die beiden Tie-Fighter und baut diese ebenso auf. Je nachdem, welche Figur ein Spieler übernehmen möchte, muss der Gegenspieler auch bestimmte Figuren wählen, damit wieder Chancengleichheit herrscht. Jeder Spieler nimmt sich dann ein Manöverrad pro Raumschiff, seine Schildmarker, einen kritischen Treffer und einen Stress-Marker, je nach gewählter Figur noch die Aktionsmarker und seine Pilotenkarte. Die restlichen Spielmaterialien (wie Maßstab, Würfel, Manöverschablonen, Schadenskarten und ID-Marker) werden auf dem Tisch bereitgelegt. Aufwertungskarten, Hindernisse und Missionsmarker braucht man erst, wenn man eine Mission spielen möchte. Die Spieler stellen ihre Raumschiffe an ihrem Spielfeldrand auf. Die Position und Reihenfolge ist dabei je nach gewählter Mission anders und wird in der Anleitung erklärt.

    Spielablauf
    Eine Runde geht immer über vier Phasen. Ist am Ende der vierten Phase noch ein Spieler am Leben, so geht es wieder mit Phase 1 los.

    1. Planungsphase
    Jeder Spieler nimmt für jedes seiner Raumschiffe das Manöverrad und wählt verdeckt eine Aktion aus. Die Aktion ist immer eine Bewegung. Diese kann gerade, im 45°-Winkel oder im 90°-Winkel sein. Auch eine Wende am Ende einer Bewegung ist möglich. Wenn der Spieler eine Bewegung wählt, die eine rote Zahl hat, löst dieses Manöver Stress aus. Der Spieler darf dann keine Aktion mehr auswählen, bis er irgendwann eine grüne Aktion gewählt hat. Dann verliert er den Stressmarker wieder.

    2. Aktivierungsphase
    Beginnend mit dem Raumschiff, das den kleinsten Pilotenwert hat, werden jetzt folgende Dinge abgearbeitet:
    a) Der Spieler dreht jetzt das Manöverrad um.
    b) Die entsprechende Schablone wird genommen und das Raumschiff bewegt.
    c) Eventuell wird der Stressmarker auf das Raumschiff gelegt.
    d) Der Spieler wählt eine Aktion für diese Runde.

    Dann kommt der nächsthöhere Pilot zum Einsatz. Wenn alle Piloten ihre Bewegung durchgeführt haben, kommt die Phase 3.

    Die Aktionen
    Hier eine kurze Erklärung der Aktionen:
    a) Ausweichen
    Diese Aktion erlaubt es dem Spieler einen Angriff abzuwehren. Das Aktionsplättchen gilt dabei wie ein gelungener Würfelwurf.

    b) Fokussierung
    Jeder gewürfelte Angriffs- oder Abwehrwürfel, der ein Auge zeigt, darf entweder als gelungener Angriff oder als Abwehr gewertet werden.
    Die Fokussierung darf nur beim Angriff ODER bei der Abwehr verwendet werden, nicht für beides.

    c) Zielerfassung
    Wenn ich eine Zielerfassung auf ein Raumschiff mache, so darf ich nach einem Angriffswurf beliebige Würfel noch einmal würfeln.

    d) Fassrolle
    Der Spieler darf eine Ausweichrolle machen. Dazu legt er seitlich an sein Raumschiff die 1er Manöverschablone an und stellt sein Raumschiff an dessen anderes Ende.

    Freie Aktionen
    Je nach gewählter Pilotenfigur gibt es auch noch freie Aktionen. Diese dürfen zusätzlich zu den normalen Aktionen verwendet werden, wenn sie benötigt werden.

    3. Kampf
    a) Ziel bestimmen und messen
    Mit der Maßstabschablone wird überprüft, welche Raumschiffe sich im Schusswinkel und der richtigen Entfernung befinden.
    Der Spieler muss dann festlegen, welches Raumschiff er angreifen möchte.

    b) Angriff
    Dann beginnt der Pilot mit dem höchsten Pilotenwert den Angriff. Er nimmt so viele rote Würfel, wie auf seiner Pilotenkarte angegeben sind und würfelt diese. Ist das feindliche Raumschiff in der Reichweite 1 auf dem Maßstab, so darf er sogar einen roten Würfel mehr nehmen.

    Sterne sind normale Treffer, ausgehöhlte Sterne sind kritische Treffer, Augen-Symbole können mit einer Aktion umgewandelt werden und leere Seiten sind Fehlschüsse.

    Hier kann der Spieler seine Aktion "Fokussierung" einsetzen, um Augenwürfel zu Ausweichwürfeln zu drehen.

    c) Verteidigung
    Für jeden Stern, egal ob ausgefüllt oder hohl, muss der Gegner jetzt mit seinen grünen Würfeln ausweichen. Die Anzahl der Würfel, die er für das Ausweichmanöver verwenden darf, stehen dabei ebenfalls auf der Pilotenkarte. Ist das angreifende Raumschiff in der Reichweite 3 auf dem Maßstab, so darf der Spieler einen grünen Würfel mehr nehmen. Für jeden erfolgreichen Ausweichwurf wird ein Angriffswurf aufgehoben. Erst werden die normalen Angriffe, dann die kritischen Angriffe abgearbeitet. Hier kann der Spieler seine Aktionen "Zielerfassung" oder "Fokussierung" einsetzen.

    d) Schaden
    Bleibt nach dem Ausweichwurf noch ein Angriffswürfel übrig, dem nicht ausgewichen werden konnte, so muss der angegriffene Spieler entweder Schutzschildmarker abgeben oder Schadenskarten nehmen. Für normale Treffer nimmt er die Vorderseite der Schadenskarten, für kritische die Rückseite. Die kritischen Treffer haben noch Auswirkungen für den weiteren Spielverlauf und zählen zusätzlich als 1 normaler Schaden. Übersteigen die Schadenskarten den Hüllenwert des Schiffes, so ist es zerstört und kommt aus dem Spiel.

    Dann kommt der nächste Pilot an die Reihe. Immer in der Reihenfolge des höchsten Pilotenwerts bis zum niedrigsten.

    4. Endphase
    Haben beide Spieler noch ein Raumschiff übrig, so werden die Aktionsmarker von diesem entfernt. Nur die Zielerfassung bleibt bestehen, wenn sie nicht genutzt wurde.
    Die nächste Runde beginnt wieder mit Phase 1.

    Spielende
    Sobald ein Spieler keine Schiffe mehr hat, hat der andere Spieler das Match gewonnen.

    Weitere Regeln
    Diese Spieleerklärung beinhaltet zwar schon fast alle allgemeinen Regeln, aber es gibt natürlich noch ein paar Dinge mehr, die man beachten muss.
    Eine genaue Beschreibung findet man dazu in der Anleitung. Hier sind auch die ersten drei Missionen beschrieben, die man mit dem Grundset spielen kann.
    Auch gibt es noch die Möglichkeit einer Sekundärbewaffnung für die Raumschiffe oder das Spiel mit Hindernissen. Auch dazu findet man die Regeln in der Anleitung.

    Zusatzpakete
    Für dieses Spiel sind schon einige Zusatzpakete mit Raumschiffen im Handel erhältlich. Mit diesen werden dann auch neue Missionen ausgeliefert, oder man kann eine freie Schlacht spielen. Dazu hat jede Pilotenkarte Kommandopunkte. Je stärker das Schiff ist, desto mehr Kommandopunkte ist es wert. Um einen ausgeglichenen Kampf zu gewährleisten, müssen die Kommandopunkte beider Seiten gleich sein. Einige Zusatzpakete sind z.B. der Millennium Falke, Sklave-1, B-Wings, Y-Wings oder der Tie-Advanced von Darth Vader.

    Es kommen ständig neue Modelle dazu und erweitern das Spielgefühl. Allerdings sind die Pakete nicht ganz billig und schlagen mit 10 bis 20 Euro zu Buche.

    Kleines Fazit
    X-Wing ist der Einstieg in die Tabletop-Welt. Das Grundspiel bietet alles für grandiose Raumschlachten. Die Regeln sind relativ einfach und gut verständlich. Die Mechanik des Raumkampfes ist eine runde Sache. Die Modelle sehen Spitze aus und die zusätzlichen Missionen sind spannend.

    Eine kleine Warnung
    Wenn einen das Spiel dann gepackt hat, wird es unter umständen sehr teuer. Ein Spieler kauft sich neue Raumschiffe und die anderen Spieler müssen nachziehen um weiterhin mitspielen zu können. So wird aus dem schönen Grundspiel möglicherweise ein neues, teures Hobby. Derjenige, der es sich leisten kann und will, bekommt wunderschöne Raumschiffmodelle. Wenn man dann noch ein bisschen Kreativ ist, gibt es unendlichen Spielspaß mit immer neuen Missionen, die man sich auch selber ausdenken kann. Nicht falsch verstehen, dass Grundspiel macht riesig Spaß und wenn man damit zufrieden ist, dann bleibt alles im Kostenrahmen. Ich bin nur ein Warhammer Fantasy "geschädigter" und weiß, wie das Thema Tabletop ausarten kann.

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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/248-star-wars-x-wi­ng-grundspiel.html
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    Michael hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
  • Jochen S. schrieb am 24.03.2013:
    Ich bin jetz eigendlich mehr Trekki als Warsler, trotzdem ist man ja auch mit der "Krieg der Sterne" Triologie aufgewachsen.Und die ganzen positiven Kritiken und auch das Spielprinzip haben mich dann doch gereizt, dieses Spiel zu kaufen.
    Und ich muss gestehen....ich bin begeistert und süchtig :-D
    Die Qualität der Teile sind wirklich 1a.Sämtliche Marker und Schablonen sind aus dicker stabiler Pappe, auch die Karten haben ein schönes Design. Dicke Pluspunkte gibt's natürlich bei den Modellen. Die sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, passen vom Maßstab perfekt zusammen und sind auch noch gut bemalt. Das kommt natürlich der Atmosphäre zugute. Wer will schon mit weißen oder grauen Plastikschiffchen durchs All düsen :-) Leider sind die Modelle auch recht empfindlich und gerade die X-Wing sind sehr zerbrechlich. Man muss also sorgsam mit umgehen...kann leicht etwas abbrechen.
    Die Regeln sind einfach erklärt, Flotte zusammen stellen, Manöver wählen, nacheinander werden die Schiffe dann aktiviert, es kann eine Aktion gemacht werden und dann kommt es zum Kampf. Es gibt kaum Ausnahmeregeln und auch sonst muss nicht viel beachtet werden. Dennoch ist das spiel sehr taktisch geprägt. Gerade das heimliche Manöver wählen macht den großen Reiz des Spiels aus. Was wird mein Gegner tun? Steuert er weiter langsam auf mich zu? Dreht er ab, oder erhöht er seine Geschwindigkeit und setzt sich hinter mich?
    Noch ein Pluspunkt sind die Variablen Spielerzahlen. Man kann es zu zweit spielen...aber genauso gut auch mit 10 Leuten. Dan hat halt jeder nur ein Schiff. Nachteil natürlich... der erste der Abgeschossen wird, kann die restliche Partie nur noch zusehen.
    Natürlich gibt's auch einige negative Punkte.
    Wie von vielen empfohlen, ist es ratsam sich gleich 2 Grundboxen zu kaufen. Man hat somit gleich zu beginn mehr Schiffe und alle Schablonen, Marker und Würfel doppelt. Gerade bei den Würfeln, 3 für Angriff und 3 für Verteidigung sind pro Box enthalten. Es kommt aber oft vor das man 4 oder 5 brauch. Also hätte man gleich 2 Würfel mehr in die Box packen können.
    Dann ist das manövrieren manchmal schon eine kleine Fummelarbeit, gerade wenn mehrere Schiffe nah beieinander sind. Schnell berührt man versehentlich ein Schiff und verschiebt es oder die Schablonen können nicht richtig angesetzt werden und man muss schätzen wo das Schiff landet.
    Leider wird auch kein passender Untergrund mitgeliefert oder gar angeboten. Das Spiel lässt sich normal auf dem Tisch spielen, aber ein Weltraumuntergrund trägt natürlich viel bei. Kann man aber auch so leicht besorgen. Habe mir eine PVC Matte mit Weltraummotiv bei Ebay besorgt. Leider nicht ganz billig... 20 Euro plus 7 Euro Versand. Aber es lohnt sich.

    Auf jeden Fall ein tolles Spiel das Spaß macht und leicht zu erlernen ist. Man fühlt sich inmitten einer gnadenlosen Weltraumschlacht und kann tief ins Star Wars Universum eintauchen.
    Man bekommt viel für sein Geld und gerade die tollen Schiffsmodelle sind ein wahres Fest für Fans. Kanns kaum erwarten, neue Schiffsklassen in den Händen zu halten. :-)
    Jetzt bleibt nur noch ein weiterer Traum...dieses Spiel im Battlestar Galactica Universum :-)
    Jochen hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael R. schrieb am 10.07.2013:
    X-Wing:

    Das Spiel orientiert sich stark am bekannten Wings of War/Wings of Glory und macht damit nichts falsch, denn George Lucas wurde seinerseits durch die Fliegerduelle des 1. und 2. Weltkrieges für seine grandiosen Weltraumszenen inspiriert.

    X-Wing macht dabei noch so manches besser und deutlich ausgetüfftelter als Wings of War. So kann man seinen Miniaturen bestimmte Personen mit speziellen Fähigkeiten zuweisen und ebenso zusätzlich die Schiffe mit offensiv und defensiv Systemen aufrüsten. All dies hat dann auch spürbar eine Auswirkung auf das Geschehen am Tisch.

    In der Plannungsphase weisen die Spieler ihren Einheiten geheim mittels einer kleinen Drehscheibe ein Flugmanöver zu. Entsprechend der jeweiligen Pilotenstärke werden dann die Schiffe nacheinander bewegt und zwar beginnt stets der unerfahrenste Pilot. Nach diesem Manöver haben die Schiffe eine weitere spezielle Aktionsmöglichkeit, die teilweise festlegt ob in der anschließenden Kampfphase (=Würfelphase) einzelne Würfel direkt manipuliert oder neu geworfen werden dürfen. In der Kampfphase nun aber greift (=würfelt) der erfahrenste Pilot zuerst. Hier gibt es also deutliche Unterschiede zum angesprochen Wings of War. Unter Umständen ist ein einzelner Tie Fighter dann nicht mehr in der Lage zurück zu schießen.

    Bei den Flugmanövern wird grundsätzlich zwischen Standard-, einfachen und schwierigen Manövern unterschieden. Nach Ausführung eines schwierigen (roten) Manövers kann dann z.B. nicht die zusätzliche Aktion ausgeführt werden und man verliert den ensprechenden "Stress-Marker" erst nach Ausführung eines einfachen (grünen) Manövers. Die Kampfphase wird durch das Würfeln von dem jeweiligen Schiffstyp inkl. möglicher Aufrüstung vorgegebenen Anzahl an Angriffs- und Verteidigungswürfeln ausgetragen. Beim Schaden wird ähnlich Wings of War zwischen normalem und kritischem Schaden (Ausfall best. Bordsysteme) unterschieden.

    Die Qualität der Miniaturen ist hervorragend, auch kommen sie "prepainted" daher. So mag vielleicht der Y-Wing ein wenig unterdurchschnittlich aussehen, aber insbesondere der Falke und das Bügeleisen von Boba Fett ist hinsichtlich der ansonsten anzutreffenden Qualität an "prepainted Miniatures" über jeden Zweifel erhaben.

    Kritisch anzumerken bleibt, dass man voraussichtlich nicht allzu lange mit der Grundbox allein Spaß haben wird, sondern sich eher früher eine 2. zulegen sollte. Das ist kostengünstiger als die darin enthaltenen drei Modelle (1 X-Wing und 2 Tie Fighter) einzel nachzukaufen und insbesondere erhält man so neben dem sonstigen weiteren Material auch eine vernünftige Anzahl an Spezialwürfel, da die 6 in der Grundbox enthaltenen doch arg knapp kalkuliert sind. Das weitere ist dann vorprogrammiert: Nach der sogenannten 1. Welle an Miniaturen kam recht schnell die zweite und die dritte ist in Deutschland für September angekündigt. Vernünftigerweise sollte man daher eher mit einer Investition von 80-100 Euronen denken, als an den recht moderaten Preis von 25-28 Euronen einer einzelnen Grundbox.

    und nun

    MÖGE DIE MACHT (und das Geld) MIT UNS SEIN!
    Michael hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan T. schrieb am 24.09.2013:
    Star Wars X-Wing... ... der Hammer!
    Ich bin mit Star Wars aufgewachsen und hab die alten Teile in den 70. und 80.ern noch im Kino gesehen. Das Spiel ist schnell erklärt und bietet durch die Erweiterungen in Höchstmaß an taktischen Möglichkeiten. Ich selbst spiel es oft mit meiner 10 jährigen Tochter. Es wird in den Rezensionen viel darüber geschrieben, dass das Spiel sehr glückslastig ist. Dieses wird durch die Erweiterungen aber sehr gut kompensiert, da durch geschickte Kombinationen von Piloten und Pilotenfähigkeiten viele Möglichkeiten entstehen. Das Spiel unterscheidet sich natürlich von Wings of War. So gibt es z.B. keine Höhenunterschiede der Modelle. Das ist meiner Meinung nach auch die Beste Entscheidung für das Spiel, da es so schnell zu spielen ist. Dem Spass tut dieser Umstand keinen Abbruch.
    Der einzige Nachteil ist der, dass durch die Erweiterungen das Spiel ziemlich teuer werden kann. Die Modelle sind jeden Zweifel erhaben. Was hier modelltechnisch auf die Beine gestellt worden ist sucht seines Gleichen. Auch der Paintjob ist hervorragend. In naher Zukunft werden immer weitere Schiffe mit diversen Zusatzkarten angeboten. So stehen demnächst zwei Elitepiloten des Imperiums und zwei Große Schiffe (Blockaderunner und Raumfrachter) zur Verfügung.

    Für mich eine ganz klare Kaufempfehlung.
    Tipp: das Grundspiel 2 x kaufen.
    Stefan hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
  • Philipp W. schrieb am 02.12.2012:
    Star Wars X-Wing. Ein schnelles Miniaturenspiel.
    Man sucht sich seine Schiffe und Piloten, sowie die Ausrüstung aus und los geht es.
    In jedem Zug legt man eine Drehscheibe verdeckt wie welches Schiff fliegen soll und das wird dann abwechselnd durchgearbeitet. Danach kann man dann (sofern etwas in Schussreichweite und Schusswinkel ist) angreifen und Aktionen nutzen, die im Prinzip auch nur den Angriff verbessern oder eben die Bewegung. (Ich denke andere Rezensionen erklären das schon genau genug)
    Insgesamt ist das Spiel EXTREM Glückslastgig. Alles wird über Würfel entschieden und ein netter Pasch kann das Spiel schnell beenden. Insbesondere, da dem Grundspiel nur 3 (!) Schiffe beiliegen. So spielt ein Spieler mit nur einem Schiff. Etwas Pech und zack ist das Spiel rum. Ansonsten ein nettes Spiel für zwischendurch.
    Philipp hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
    • Steven W. mag das.
    • Alexander L., Matthias B. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Philipp W.
      Philipp W.: Nachtrag: Weitere Schiffe werten das Spiel übrigens extrem deutlich auf, dann kann man sogar von Taktik reden und es wird merklich interessanter...
      06.02.2013-00:31:57
    • Matthias B.
      Matthias B.: Auch wenn der Beitrag älter ist, diese Bewertung ist meiner Meinung nach nicht relevant. Das Spiel ist sehr gut ausbalanciert - 2 Tiefighter... weiterlesen
      28.01.2014-17:42:28
    • Philipp W.
      Philipp W.: Ich finde da eher diesen Kommentar irrelevant. Ich habe nirgends behauptet, dass es möglich wäre das Spiel mit einem Treffer zu gewinnen, nur... weiterlesen
      28.01.2014-18:32:32
  • Daniel N. schrieb am 18.11.2012:
    "Endlich ein Wings of War im Star Wars Universum!" hatte ich mir gedacht und mich sehr auf das Spiel gefreut. Leider wurden meine Erwartungen in keiner Weise erfüllt, doch der Reihe nach:
    Verglichen mit Wings of War/Wings of Glory hat das Spiel einige Vorteile. Sehr gut gefällt mir die Einstellscheibe zur Manöverwahl. Man hat viele unterschiedliche Manöver und Geschwindigkeiten zur Auswahl und muss nicht mit dutzenden Karten rumhantieren, um diese darzustellen. Gut gelungen ist auch das Balancing der einzelnen Spielkomponenten, angefangen bei den Fliegern selbst, über die Pilotenfähigkeiten bis hin zu den technischen Aufrüstungen. Bei WoW wird man da immer etwas alleine gelassen und es ist stets eine mathematisch/stochastische Meisterleistung ausgewogene Verhältnisse herzustellen.
    Leider gibt es viele Komponenten, die mir das Spiel dennoch vergällen. Einige kann man recht schnell selbst beheben: Dazu gehört die komische Hierarchie bei der Pilotenbewegung. Es ist mir unklar, warum ein Anfängerpilot nicht zur selben Zeit den Abzug betätigen kann, wie ein Elitepilot und so selbst bei eigener Vernichtung noch Schaden am Gegner verursachen kann. Diese Regel habe ich noch im ersten Spiel abgeschafft, sodass etwas mehr Echtzeitfeeling entstand.
    Auch finde ich das Lineal zu lang. Bei WoW kann man einem entgegenkommenden Gegner durch ein beherztes Gas geben die Zielerfassung vermiesen, weil man sich plötzlich zu nah vor seinem Bug befindet. Bei X-Wing werden die taktischen Möglichkeiten der vielen unterschiedlichen Geschwindigkeiten dadurch zunichte gemacht, dass man einen Gegner über den halben Tisch hinweg noch beschießen kann. Abhilfe könnte hier ein hausgemachtes, kürzeres Lineal schaffen, das habe ich noch nicht ausprobiert.
    Bei WoW muss man drei Spielzüge im Voraus (WW1) bzw. immer den übernächsten Zug (WW2) planen. So entsteht ein echtes Katz und Maus Spiel mit Fragen wie: "Wie gut kenne ich meinen Gegner?" "Was waren seine bevorzugten Strategien in vergleichbaren Situationen?" "Wo stehe ich überhaupt nach den drei geplanten Zügen?" usw. Bei X-Wing sucht man dies leider vergebens. Es wird immer nur der nächste Zug geplant, was die gegnerischen Absichten vorhersehbar macht und eigene Züge teilweise obligatorisch einschränkt. Auf diese Weise wird das Spiel sehr banal und flach, fordert bestenfalls Grundschulkinder kognitiv heraus. Auch mit den Zusatzregeln gelingt es nur bedingt Spieltiefe und Abwechslung herzustellen.
    Der Glücksfaktor ist viel zu hoch. In einem Spiel habe ich acht Mal so miese Ergebnisse geworfen, dass der Gegner nicht einmal eine Verteidigung würfeln musste. Ich kann mich an keine Runde WoW erinnern, bei der ich acht Mal hintereinander eine Null gezogen habe. Doch selbst wenn dies der Fall gewesen wäre, hätte das noch einen taktischen Thrill bedeutet, da man über die Schäden des Gegners im Unklaren gelassen wird und nicht genau weiß, wann das Spiel entschieden ist. Bei X-Wing steht die Menge der Schadenskarten proportional zum Schaden, sodass auch hier eine Vorhersehbarkeit entsteht, die höchstens über die Kartentexte ein wenig gemildert wird.
    Fazit eins: Ich war von den ersten Eindrücken so enttäuscht, dass ich erst einmal zwei Runden WoW gespielt habe. Fazit zwei: Eigentlich würde ich dem Spiel gerne nur einen Punkt geben, aber da ich vermute, dass ich mit zu vielen subjektiven Vorstellungen in das Spiel eingestiegen bin, will ich mal nicht so sein. Fazit drei: Bald dürfte auf Ebay ein fast unbenutztes X-Wing Basisspiel zum Verkauf stehen. :-)
    Daniel hat Star Wars X-Wing: (Grundspiel) klassifiziert. (ansehen)
    • Philipp W., Steven W. und noch jemand mögen das.
    • René L., Alexander L. und 3 weitere mögen das nicht.
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    • Matthias B.
      Matthias B.: Eine alte Bewertung ohne Relevanz.
      Es handelt sich um ein Grundspiel, allerdings schon unter Nutzung der mitgelieferten Ausstattungen usw. hätte ... weiterlesen
      28.01.2014-17:47:25
    • Steven W.
      Steven W.: Offensichtlich wäre eine höhere "Relevanz" damit zu erreichen, nur einen "Fachmann" Rezensionen für Spiele schreiben zu lassen. Diese sollten... weiterlesen
      04.03.2015-21:27:10

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