Eine eigene Bewertung für Side Quest schreiben.
  • Martina R. schrieb am 12.06.2016:
    Side Quest, gestern entpöppelt und in Landau auf den Tisch gepackt. GsD hatte ich erfahrene Mitspieler. Muß aber auch erwähnen, daß die Regeln scheinbar noch nicht so gut ausgereift sind. Da tauchten noch einige Fragen auf, die dann nur mäßig zu beantworten waren. Alles in allem würde ich das Spiel so nicht mehr kaufen, obwohl ich es gefördert habe. Vielleicht sollte man das ganze Regelwerk noch einmal überarbeiten.
    Martina hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Irene Q. schrieb am 23.10.2019:
    Side Quest ist ein sehr handlicher Dungeon Crawler, mit dem man trotzdem eine Menge Spaß haben kann. Ich habe das Spiel erst seit kurzem, es ist aber bei uns schon in verschiedenen Konstellationen von einem bis vier Spielern auf den Tisch gekommen. Spaß macht es also auf jeden Fall schon einmal.
    Worum geht es? Man hat verschiedene Helden zur Auswahl, die man mit möglichst passenden Waffen ausgestattet in Abenteuer unterschiedlicher Schwierigkeit schicken kann. Je nach Spielerzahl (ein bis vier) baut man dafür einen Dungeon mit einer unterschiedlichen Raumzahl. Unter den vorgegebenen Abenteuern kann man eins auswählen, das den Spielern von der Schwierigkeit her am besten passt. Für den Anfang gibt es eine "Generalprobe", also ein sehr einfaches Abenteuer - das allerdings für unerfahrene Spieler anfangs auch gar nicht mal so einfach ist. Und dann stehen noch vier weitere vorgegebene Abenteuer zur Verfügung.
    Man erkundet mit den Helden den Dungeon, findet dabei Schätze und bekämpft Monster. So nebenher muss man auch noch Dorfbewohner vor einem qualvollen Tod retten. Und in längeren Abenteuern sucht man Schlüssel, um in den nächsten Level aufsteigen zu können. Am Ende erscheint der Endboss, den man besiegen muss, um das Spiel kooperativ zu gewinnen.

    In bisherigen Rezensionen scheint es vor allem um zwei Fragen zu gehen: Ist das Spiel komplex genug für eine (sehr) gute Bewertung bzw. für dauerhaften Spielspaß? Und: Sind die Regeln komplex (bzw. wie komplex sind sie), verständlich und sinnvoll?
    Bei der ersten Frage denke ich, dass es zwei Probleme für eine Bewertung gibt: die Vergleichsgrundlage und die Erwartungshaltung. Side Quest ist ein wirklich kleines Spiel. Der Karton ist etwa doppelt so dick wie ein Standardkartenspiel mit 52 Karten und nur wenig länger (oberhalb der Karten ist noch Platz für zwei Würfel). Selbst wenn man mit gemeinhin als "klein" eingeordneten Spielen vergleicht, ist es damit immer noch winzig. Wenn man das jetzt vergleicht mit üblichen Dungeon Crawlern oder anderen Würfel-/Karten-Helden-Strategiespielen, dann vergleicht man letztlich nicht Äpfel mit Birnen, sondern Äpfel mit Apfelbäumen - es kann nicht so komplex sein wie ein großes Spiel, das mit wesentlich mehr unterschiedlichen Elementen daher kommt. Wenn man dieselbe Komplexität erwartet wie bei einem Spiel, das schon vom Materialumfang her zwanzigmal so groß ist, dann ist das ein unfairer Anspruch.
    Seine Stärken kann dieses Spiel dort ausspielen, wo der winzige Umfang und die winzige Box von Vorteil sind. Meines Erachtens ist das vor allem im Urlaub der Fall. Ich muss üblicherweise schon für die Kinder die eine oder andere größere Spielebox einpacken, da bin ich froh, wenn ich für uns Erwachsene was Kleines habe, was trotzdem Abwechslung und Herausforderung bringt. Und das leistet Side Quest ganz hervorragend. Dazu kommt, dass die Verpackung gut und stabil ist. Eine Metallbox wäre sicher noch schöner, aber im Außenkarton ist noch eine kleinere gefaltete Einschubbox, und beides zusammen sorgt schon dafür, dass man keine Angst haben muss, das Spiel gleich kaputt zu machen, wenn es mal ein bisschen durchgeschüttelt wird.
    Wenn unser erster Motivationsschub für Side Quest abgeklungen ist, dann wird es uns, denke ich, auch weiterhin in den Urlaub begleiten, auch wenn es zu Hause vermutlich schnell von komplexeren Spielen abgelöst wird.
    Eine kleine Warnung: Auch wenn die Packung sehr klein ist, braucht das Spiel zum Spielen doch schon ein bisschen Platz (wenn auch hier natürlich längst wieder nicht so viel wie die großen Spiele des Genres). Im Zug oder Auto lässt es sich kaum vernünftig spielen, ein kleiner Tisch oder ein großes Tablett oder Board muss es schon sein.

    Was die Regeln angeht, finde ich durchaus, dass nicht von Anfang an alles ganz klar ist. Beim Spielen sind wir immer wieder auf Stellen gestoßen, wo wir nicht genau wussten, wie es denn jetzt gerade geregelt wird. Dann hat auch oft nachlesen nicht direkt geholfen. Das ist ein wenig frustrierend. Andererseits lässt sich im Spiel dann schnell herausfinden, was sinnvoll ist. Beispielsweise hatten wir schon ein paarmal den Fall, dass bestimmte Fähigkeiten, wenn man sie falsch auslegt, einen Helden einfach viel zu stark machen - so stark, dass es so definitiv nicht gemeint sein kann. Das stellt man schnell fest, und gut ist.

    Der größte Pluspunkt an Side Quest ist für mich neben der kleinen Box die Möglichkeit, neben den vorgegebenen Abenteuer noch weitere zu erfinden und auch ansonsten viel am Spiel zu variieren, womit man insbesondere die Schwierigkeit beeinflussen kann.

    Den größten Minuspunkt sehe ich im Aufbau bzw. bei Abenteuern mit mehreren Leveln den "Umbau" zwischen den Leveln. Da muss man viel Kartenstapel auseinander- und wieder zusammensortieren, und das finde ich nervig. Überhaupt stehen Karten in diesem Spiel für praktisch alles, was dazu führt, dass man bei jedem Rausholen erst einmal die verschiedenen Spielelemente auseinander sortieren muss. Das ist etwas, was ich nicht so gerne mag. Ich wüsste aber auch nicht, wie man es anders regeln sollte und dabei den geringen Platzbedarf erhalten könnte.

    Insgesamt finde ich, es ist ein sehr gelungenes kleines Spiel. Wenn's um eine reine Bewertung als Urlaubsspiel ginge, würde ich sogar 6 Punkte geben.
    Irene hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
    • Johann N., Irene Q. und noch jemand mögen das.
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    • Johann N.
      Johann N.: Ich glaube gelesen zu haben, dass es wegen der Hosentasche von vornherein klar war, dass es keine Erweiterungen geben wird. Was ja auch Sinn... weiterlesen
      19.01.2020-10:45:45
  • GUstave M. schrieb am 29.01.2019:
    kennt Ihr den ? Also, ein Elb, ein Barbar und ein Zwerg laufen in die Gemütliche Herberge "Zum brennenden Corgi" ...

    Worum geht’s ?

    Es ist ein kooperativer DungeonCrawler im Taschenformat. Ein Batzen Spielkarten und zwei Würfel sind alles was man braucht um einen Verlies samt Monster, Zaubersprüche und Helden mit legendären Waffen entstehen zu lassen. Die Spieler übernhemen die Rollen von Helden und prügeln sich ihren Weg durch die Räume durch bis zum zum Endgegner kommen. Simpel.

    Optik und Haptik

    Die Optik war zur hälfte der Grund warum ich dieses Spiel auslieh, schöne verschörkelte Schrift, Comic-Stil der Charaktere. Klar, das ElbenMädel mit dem Schmetterling auf dem Cover war maßgeblich für meine Entscheidung, warum lügen ? Aber irgendwie zieht sich die Qualität der Zeichnungen nicht wirklich durch, ja, die Karte mit der Katze und den riesen kulleraugen ist niedlich und ruft das erwünschte "aaaaw" bei allen Mitspieler hervor aber.. es passt nicht zum Design der besser gezeichneten Charaktere, das Selbe gilt für die Ausrüstungsgegenstände und vor allem für die Zauber die zum Teil im 16-Bit Zelda Stil aussehen. Es kam mir so vor als wäre das Budget (und hier meine ich sowohl Zeit als auch Geld) für die Zeichner immer kleiner geworden. Und das ist sehr Schade denn dadurch bröckelt die Konsistenz und Immersion vor sich hin.

    Regelwerk

    Wie üblich werde ich hier nicht auf die Regel an sich eingehen sonder auf die Qualität des Regelwerks.
    Ich bin mir durchaus der Ironie bewusst dass meine Rezensionen Fehler enthalten. Meine Rezensionen werden jedoch nicht korrekturgelesen - ausserdem bin ich kein Deutsch Muttersprachler. Das sollte bei einen professionell entwickelten Spiel anders sein, nicht nur der Entwickler alleine schreibt die Anleitung, diese wird auch bei Spieltests auseinander genommen und geprüft, und am Ende noch korrekturgelesen, dann übersetzt, dann nochmal korrektugelesen, und wenn mindestens 4 Augen drübergeschaut haben, dann wird das Freigegeben. So mein Verständnis...
    Nun ist die Anleitung circa ein beidseitig bedrucktes A5 Blatt, und enthält nicht nur Rechtschreibfehler sondern auch noch grammatikalische Fehler welche beim aufsetzen des Spiels zu Fragezeichen führen. Dies zieht sich auch auf die Spielkarten weiter, dort sind ebenfalls unvollständige Übersetzungen. Das ganze ist - wie schon in anderen Rezensionen erwähnt - kein totaler "showstopper", man kann sich schon denken was *gemeint* war - allerdings bin ich ein relativ erfahrener Spieler, wie sieht's da mit Novizen aus ? Aber auch hier entsteht der frustrierende Eindruck dass man gegen Ende des Projekts unter einen gewissen Mangel an Ressourcen gelitten hat.

    Balance

    Für ein kooperatives Spiel kam mir der Anteil an Glück ziemlich hoch vor. Wir haben 3 Partien gespielt und konnten zwei für uns entscheiden, wir konnten die Bewegungsmuster der Monster gut für uns ausnutzen und haben uns abgesprochen und das ging gut. Die legendären Waffen kamen mir im Vergleich zu der Startausrüstung keineswegs besser somit stellte sich die Frage "warum sollte ich meine Aktion für einen Plünderversuch verbrauchen?". Somit waren die Hälfte der Beutekarten nicht sinnvoll. Und irgendwie kam das Gefühl auf dass man so schnell wie möglich durch den Verlies durchrennen muss und dabei idealerweise die Gegner "kiten" muss bis ein andere Spieler endlich den Schlüssel hat. Erstens ist es kein besonders gutes Zeichen wenn jemand auf so ein Gedanke kommt und zweitens ist "kiten" jetzt nicht wirklich eine amüsante Art eine Kampfherausforderung zu bestehen.

    kiten – Kiter(englisch kite „(Lenk-)Drachen“) Beschreibt eine vornehmlich in MMORPGs und Action-Rollenspielen verwendete Kampftechnik, bei der der Spielercharakter einen oder mehrere Gegner hinter sich herzieht (ähnlich einem Drachen) und währenddessen versucht, diese auszuschalten.

    Fazit

    Egal wie niedlich die Ausrüstungskarte mit der Katze mit den Kulleraugen aussah, egal wie erfolgreich ich gerade dabei war Monster in eine brennende Schmiede zu locken (eigentlich amüsant), egal wie sehr ich versuchte dämliche Barbaren One-Liner hinterherzuwerfen; Es kam einfach kein Spass auf. Vielleicht weil die hälfte der Beutekarten unnötig waren ? vielleicht weil es keine Belohnung gab wenn man ein Monster getötet hatte ? Vielleicht weil die Qualität inkonsistent vorkam und man dadurch nicht wirklich in diese Welt eintauchen konnte ? War es vielleicht zu generisch ? Vielleicht weil es nicht wusste ob es sich selbst ernst nehmen soll oder nicht ? (kleiner Tipp zur Entscheidungsfindung in solchen Fällen: Selbstironie ist ein Zeichen von intelligenter Gedankenfolge) Ich messe Spiele unter anderen daran wieviel Spaß ich beim Verlieren hatte. Und hier das Problem: selbst beim gewinnen kam mir das Spiel öde vor. Nach der dritten Partie wurde langsam klar dass, egal wie oft man das Spiel erneut aufsetzen würde, es würde nicht besser werden. Hinzu kommt noch das ungute Gefüht dass bei der Entwicklung des Spiels gegen endes des Projekts die Zeit und/oder das Geld zu knapp wurden.

    Bester Moment im Spiel ?

    Corgis.
    GUstave hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Harald R. schrieb am 05.01.2018:
    Was ich zunächst klarstellen möchte: Man darf von diesem Spiel nicht mehr erwarten, als das was es sein möchte und definitiv ist: Ein kleiner unkomplizierter Dungencrawler.
    Ich liebe es in epische Abenteuer einzutauchen und einen langen Abend in einer Fantasy-Welt zu genießen. Am liebsten teilt man solche phantastischen Spielerlebnisse mit seinen Lieben. Doch meistens haben die keine Zeit/Lust auf stundenlanges Monsterklopfen oder unaufhörliches "Sonderregelwerk-Nachgeschlage"....

    Die Lösung: Man spielt Alleine ( was meinst dann doch sehr traurig ist )
    oder man holt "Side Quest" raus.
    Besonders für Nichtspieler, die keine oder nur wenig Erfahrung innerhalb von Fantasy-Abenteuerspielen aufweisen, eignet sich "Side Quest" hervorragend. Durch das knappe Regelwerk und die unkomplizierten Spielablauf, ist ein erstes Eintauchen in die Fantasy-Materie kinderleicht.

    Wie bereits von anderen erwähnt, lässt die Anleitung einige kleine Fragen offen, wobei das meiner Meinung nach kein Problem darstellt. Sobald man einfach mal drauflos gespielt hat, lösen sich diese Unklarheiten eigentlich von Alleine in Wohlgefallen auf.

    Die Auswahl an Helden und deren unterschiedliche Fähigkeiten ermöglichen eine nette Interaktionsmöglichkeit und laden immer wieder gerne auf neue Abenteuer ein....

    Ich wollte eigentlich nur eine kurzes Fazit schreiben:

    Für mich persönlich ( als Rollenspiel-Vielspieler) bietet "Side Quest" natürlich nicht wirklich Spieltiefe geschweige denn eine Geschichte.
    Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn auch ich hab nicht immer Zeit für ein 3-5 stündiges Abenteuer. In solchen Fällen hole ich dieses kleine nette Spielchen immer wieder gern hervor.
    Ich kann dieses Spiel nur wärmstens empfehlen. Vor Allem für all Diejenigen, die ihre ersten Schritte in die atemberaubende Höhle der Fantasy-Rollenspiele setzen. Denn bei "Side Quest", werden sie definitiv nicht durch monsterhafte Regeln oder unlösbare Aufgaben abgeschreckt.
    Was mich zum nächsten Punkt führt: Eine Erweiterung fände auch ich persönlich eine tolle Sache. Besonders solch kleine Nebenquest ( wie das Retten der Dorfbewohner ) gäbe diesem Spiel ein gewisses Flair von Spieltiefe und würde die Interaktion erheblich erhöhen.
    Alles in Allem aber eine klasse Spielidee, die für die Größe und Preis super umgesetzt ist. Sehr empfehlenswert.

    Harald hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • carmen K. schrieb am 31.12.2016:
    Ein kompletter Dungeon in der Hosentasche. Tolle Bilder in der jedes Spielerherz aufgeht, der schon in einigen Höhlen gekämpft hat und sich mit den Regeln auskennt.
    Also eher eine keine Spielvariante für Kenner zum Mitüberallhinnehmen und notfalls alleine spielen können, weil es ja zum Glück die Solovariante gibt.
    Da sich einige Karten jedoch auf die Gruppenaktionen (z.b. Waffentausch) beziehen würde ich die vorher aussortieren.
    Für Nichtcrawer kein Einsteigerspiel und sollte daher nicht unterschätzt werden! Dazu sind die Spielmöglichkeiten dieses kleinen Spielchens zu komplex.
    Da ich mehr Zeit benötige die keinen spezifischen Decks auszusortieren, als ich tatsächlich damit Spiele, wird es von mir hier als Lernspiel deklariert weil ich persönlich noch nicht durch bin mit allen Questen.
    Einen echten Dungeoncrawler wird das wohl kaum stören.
    carmen hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Christian M. schrieb am 17.06.2016:
    Side Quest ist ein wahrlich kompakter, kleiner Dungeon Crawler.

    Mit Karten und Würfeln ausgestattet startet man in das Abenteuer.
    Eine kurzgefasste Anleitung und eine Einleitungs-Mission und das Abenteuer kann beginnen.

    Insgesamt ein sehr würfellastiges und vom "Kartenzieh"-Glück abhängiges Spiel.
    Durch den schnellen Ablauf, die kurzen Regeln und die stets unterschiedlichen Dungeons ein schneller Spaß, wenn auch mitunter bei viel Pech auch demotivierend, weil die entscheidende Waffe fehlt.

    Durch den leichten Einstieg, das kurze Regelwerk und die hübsche Aufmachung dennoch für den Preis auf jeden Fall zu empfehlen.

    Tendenziell (meiner Meinung nach) für 1-2 Spieler besser geeignet, als für noch größere Runden.
    Christian hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Natascha L. schrieb am 04.03.2019:
    Pocket Quest kommt bei uns schon länger mit, wenn wir unterwegs sind. Es gibt nicht vor mehr zu sein als es ist. Ein wenig Dungeon Spaß für zwischendurch. Den Punkt ziehe ich ab, weil die Anleitung auf den ersten Blick ein Paar Fragen offen lässt, aber wie auch von anderen bereits erwähnt finden sich die Antworten schnell beim Spielen.
    Natascha hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Stefanie S. schrieb am 09.05.2017:
    Side Quest kommt in einer kleinen handlichen Verpackung daher. Enthalten sind 2 6-seitige Würfel und diverse Spielkarten (Von Helden, über Basis- und Elitewaffen, von Monstern bis zu Boss-Monstern, Raumkarten, Zaubersprüchen und Schätzen).

    Der Spielaufbau ist schnell getätigt und benötigt nicht allzu viel Platz auf dem Tisch / Boden oder wo auch immer ihr so spielt :)
    Es werden je nach Spieleranzahl Räume verdeckt zurecht gelegt (bei unserem Zweispielertest waren es 4 Räume), daneben der verdeckte Monster / Schätze-Stapel, der je nach Spielszenario abweicht (es gibt verschiedene Missionen mit jeweils einem oder mehreren Leveln). Je nach Level wird dort entweder ein Kerkerschlüssel oder ein Boss-Monster zu unterst gelegt.

    Ziel des Spiels ist es erst immer das nächste Level mit dem Kerkerschlüssel zu erreichen und am Ende den Boss zu töten.

    Auf dem Weg dahin gibt es verschiedene Phasen. Die Auffrischphase, in welcher neue Monster oder Schätze vom verdeckten Stapel auf die Räume verteilt werden, die Heldenphase und die Monsterphase. Als Held hat man mehrere Möglichkeiten, wie Angriff, Plündern, Räume wechseln, Handel zwischen anderen Mitspielern und einige Andere.
    Waffen benötigen eine unterschiedliche Augenanzahl, verursachen unterschiedlichen Schaden und auch Aktionen werden erwürfelt (z. B. ist das Plündern das Schatzstapels nur möglich, wenn man eine 5+ gewürfelt hat).

    Alles in allem ist es ein kleines handliches Spiel, was schnell erklärt ist, nicht viel Platz benötigt und schnell gespielt ist.

    Für mich ist es das perfekte Reisespiel, was ich auch sicher mitnehmen werde.
    Stefanie hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Richard P. schrieb am 02.07.2019:
    Side Quest ist ein kleiner kompakter Dungeoncrawler für die Hosentasche. Das Spiel ist recht schön gestaltet, allerdings wenn man es zu oft spielt wird es etwas eintönig.
    Jedoch eine Empfelung für den kurzen Spaß für zwischendurch.
    Richard hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 23.05.2017:
    Side Quest ist ein Dungeon Crawler Spiel auf Kartenbasis. Die Spieler müssen Monster besiegen, Dorfbewohner retten, können ein bisschen plündern und zum Abschluß den Boss besiegen.

    Fazit: Side Quest kommt mit wenig Material, ist schnell erlernt und gespielt. Durch diese Kürze ist es einerseits glückslastig, die Kürze bringt aber auch die Würze ins Spiel.
    Uwe hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Holger R. schrieb am 03.12.2016:
    Side Quest ist ein Dungeon Crawler der mit sehr schön gestalteten Karten und 2 Würfeln gespielt wird. Man Schnetzelt (Würfelt) sich durch das Dungeon bis man den Abenteuerstabel (wird aus vielen Monsterkarten und wenigen Schatzkarten, zufällig gebildet) 3 mal durch hat. Mit jedem der 3 Level werden es mehr Monsterkarten und weniger Schatzkarten. Beim letzten Level kommt noch ein starker Endboss dazu. Wenn dieser besiegt ist endet das Spiel. Habe das Spiel, bisher, mit 2 Helden gespielt, dann spielt man mit 4 Räumen in diesen läuft man hin und her bis man den Schlüssel für die Tür gefunden hat oder im letzten Level den Endboss besiegt hat. Leider sind die ,kurzen, gedruckten Regeln unvollständig. Man darf zum Beispiel Schätze nur aufheben wenn kein aktives Monster im Raum ist.
    Alles ganz nett aber auf Dauer zu eintönig und zu wenig Abwechslung, bei den Zaubersprüchen und Waffen. Dazu kommt dann noch das man Glück beim Würfeln braucht. Sonst hast du über eine Stunde gespielt um dann beim Endboss mit einem Wurf zu verlieren.
    Für mich zuviel Glücksanteil den man kaum beeinflussen kann. Das Spiel dauert zu lange für das was es bietet.
    Holger hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
    • Christian M. mag das.
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    • Christian M.
      Christian M.: Ich finde, eine 3 hat das Spiel nicht verdient aufgrund von Preis/Leistung, Spielspaß und allem, da ist es nicht perfekt aber eine 3 ist zu... weiterlesen
      31.08.2018-10:06:01
    • Johann N.
      Johann N.: Kann ich nachvollziehen, nur das mit dem Würfelglück nicht. Dieses Problem haben die meisten Crawler. Sogar Andor. Ich würde sogar sagen, 90%... weiterlesen
      19.01.2020-10:54:55
  • Anette S. schrieb am 09.05.2020:
    Konnten wir nicht spielen, da wir nur zu zweit spielen, und das Spiel erst ab drei Personen geht.
    Anette hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 10.11.2019:
    Wer kleine Dungeon-Crawler mit würfelgesteuertem Zufallsmechanismus mag, für den ist Side Quest durchaus ein nettes kleines Spiel für unterwegs. Trotz aller Wahrscheinlichkeitsrechnerei ist man halt dennoch vollkommen auf das Würfelglück angewiesen.
    Stefan hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Raphael J. schrieb am 30.10.2019:
    Vorweg, wie üblich von mir, werde ich nicht wie viele vor mir das Spiel im Detail erklären, sondern beschränke mich auf meinen Eindruck und wie ich/wir das Spiel fanden zu spielen. Detaillierte Erklärungen zu dem Spiel gibt es zum Glück genügend.

    Side Quest ist als eine Art Hosentaschen-Dungeon-Crawler sehr amüsant, erfrischend einfach und doch flexibel. Von so einem Format darf nicht erwartet werden, dass die Spielgruppe stundenlang über eine Szenario brüten muss, um es zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Aber als Einstieg in die Gefilde der Dungeon-Crawler, ob als kurzes Spiel für zwischendurch oder als ein kleines Spiel für unterwegs ist Side Quest wahrlich ein tolles Spiel.

    Mir selbst gefällt die Anzahl der Helden (11 Stück) in Kombination mit der max. Spieleranzahl von 4. Da kann man immer wieder neue Kombinationen testen und das so eine Side Quest-Runde zum Glück nicht lange dauert kann man auch fix eben das gleiche Abenteur nur eben mit neuen Helden spielen, um zu erfahren, wie gut die sich in dem Abenteur schlagen.
    Und da beim Aufbau auch immer schön gemischt wird ist ein gleicher Aufbau ebenfalls nicht gegegben.
    Das Spiel selbst ist recht einfach zu erlernen, auch wenn die Anleitung nicht konsequent geschrieben wurde, so ergeben sich alle Antworten aus den Kontext. Also halb so schlimm, dass die Anleitung überarbeitungswürdig ist.

    Einen Punkt habe ich noch, den ich leider hier nicht belegen kann, und zwar habe ich in irgendwo gelesen, dass das Preis-Leistung-Verhältnis "unverschämt" ist. Viel zu wenig Material für das Geld. Das finde ich persönlich sehr schade, dass ich das lesen musste, denn es hat mich vom Kauf erst einmal abgehalten.
    ABER ich finde das Preis-Leistungs-Verhältnis gut. Es ist ein witziges kleines Spiel, was nicht nach, ich sag jetzt einfach mal, drei Stunden ausgespielt ist und es macht auch immer wieder Spaß.
    Raphael hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin M. schrieb am 30.12.2017:
    Sehr tolles Spiel :)
    Der erste Pluspunkt ist die kompakte Größe, es passt wirklich in jede Tasche und kann überall gespielt werden.
    Ist aber trotzdem sehr umfangreich und aufgebaut hat man einen schönen übersichtlichen Spielbereich.
    Die Regel sind einfach gehalten und man kann direkt einsteigen und von Aktion zu Aktion sich schlau lesen.
    Der Spielfluss ist zügig und man muss in der Gruppe ansprechen was wer zu tun hat.
    Einfach gehalten aber gut umgesetzt.

    Die Karten sind sehr schön anzusehen und haben eine gute Verarbeitung, für Fantasy Fans ein sehr schönes Produkt.

    Ein paar Fragen bleiben in der Erklärung offen:
    Was macht man mit den Gegenständen die man plündert aber nicht aufnehmen kann (tragelimit)?
    Ist das angreifen mit 2 Einhandwaffen eine Aktion oder zwei ?

    Dies ist nach meiner Ansicht einer der wenigen Minuspunkte die aber den Spielspaß nicht mindern.

    Schön wären Erweiterung in Form von mehr Karten (Waffen, Gegenstände, usw.)
    Aber mal sehen was die Entwickler sich noch noch einfallen lassen.
    Benjamin hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)
  • Peter S. schrieb am 19.12.2016:
    Einfacher Karten-Dungeoncrawler mit Würfeln, daher schon sehr glückslastig. Taktik rückt eher in den Hintergrund.
    Das Material ist schön gestaltet aber die Karten sind klein und eher dunkel gehalten.
    Es gibt 4 SPielphasen pro Runde, die aber alle sehr kurz und lieblos ablaufen.

    Die Anleitung ist nicht unbedingt verständlich und die Aufteilung der Kartenarten ist etwas undurchsichtig (Dorfbewohner, (Boss-)Monster, Basis-/Elitewaffen).
    Peter hat Side Quest klassifiziert. (ansehen)

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