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  • Michael S. schrieb am 05.11.2017:
    Nach anfänglicher Begeisterung ergab sich schnell ein "Hauen und Stechen"-Spiel.
    Die Regeln sorren dafür, das Kunstgegenstände in die nächste Partie mitgenommen werden.
    Dadurch starten die Spieler mit diesen Kunstgegenständen bereits mit einem Vorsprung an Siegpunkten, der nur durch eigenes agressives Handeln wett gemacht werden kann (Übefall auf genau diesen Gegner zum richtigen Zeitpunkt).
    Da die Regeln auch vorgeben, dass Feindschaften am Beginn einer (Fortsetzungs-)Partie entstehen bedingt durch den Gesamtpunktestand, werden tedenziell die Feindschaften immer mehr, größer und bitterer. Selbst wer nur auf "Handeln" spielen möchte, wird durch die Regeln gezwungen, sich Feinde zu machen.
    Vieles ist spannend gelöst, zum Beispiel die Vorlese-Texte bei vorgegebenen und durc hdie Spieler ausgelösten Ereignissen und die dann ins Spiel kommenden neuen "Ziel-Karten", aber zumindest unsere Begeisterung ist nach mittlerweile 7 Spielen so stark abgeflaut, dass andere Spiele aufgrund des erwarteten höheren Spielreizes deutlich in den Vordergrund gerückt sind.
    Grund dafür ist im Wesentlichen, dass die aggressivsten und zerstörerischsten Spielzüge vom Spiel als System maximal belohnt werden.
    Noch einmal kaufen würde ich das Spiel sicher nicht, egal zu welchem Preis.
    Michael hat SeaFall klassifiziert. (ansehen)
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    • Uwe K.
      Uwe K.: Die deutsche Übersetzung ist in dem Punkt fehlerhaft, daß die Kunstschätze mitgenommen werden. Das wurde revidiert.
      14.11.2017-17:44:36
  • Jessica B. schrieb am 30.01.2017:
    Keine lange Spielregelerklärung, das hat mein Vorgänger schon gut beschrieben. Wir haben jetzt 2 Partien gespielt, die nächsten sind schon fest terminiert. :-)
    Kurz gesagt, wir sind begeistert.
    Ja, die Einstiegshürde ist durch die Regeln recht hoch, Sea Fall ist nur etwas für absolute Vielspieler. Die erste Runde(der Prolog)führt einen sehr gut ins Spiel ein, man kann praktisch nichts falsch machen. Ab der zweiten Runde (dem 1. Kapitel)spielt man sicher und kann/sollte seine Taktik für den Rest der Spiele festlegen.
    Das größte "Uups" kommt sobald es in den Regeln heißt: "...und dann zerreiße die Karte." Wie jetzt? Zerreißen, richtig kaputt machen? Für immer? Ja! Auch nach zweimal nachlesen, sie wird nicht mehr gebraucht. Genauso werden Karten beschriftet und überklebt. Das ist eben das Legacy-Prinzip,die Entscheidungen bleiben für den Rest des Spieles erhalten und wer seine Figur "Hans-Wurst" nennt kann einmal laut lachen und muss dann (leider) damit leben. Ein kleines Manko ist die deutsche Übersetzung des Logbuches, sie ist manchmal etwas holprig. Das tut dem Spielspaß allerdings keinen Abbruch.
    Jessica hat SeaFall klassifiziert. (ansehen)

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