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Eine eigene Bewertung für Scythe (dt.) schreiben.
  • Sven S. schrieb am 11.12.2016:
    Scythe hat mich sehr positiv überrascht. Es ist ein fantastisches Spiel das auch in der Standartversion toll aussieht und sehr viel Spaß macht.

    1. Scythe ist regeltechnisch viel einfacher als ich anfangs dachte. Dennoch bietet es unglaubliche Vielfslt und viele viele Wege zum Sieg. Kein Spiel gleicht dem vorherigem.

    2. Es ist entgegen meiner Erwartungen kein Kriegs oder Kampfspiel. Nichts kann zerstört werden und wenn man etwas verdrängt wird der Unterlegende mit Karten belohnt und der Sieger manchmal bestraft. Geniales Prinzip!

    3. Wiederspielbarkeit: Allein im Grundspiel gibt es 25 unterschiedliche Kombinationen aus Volk und Ausrichtung. Jedes Spiel ist anders!

    4. Spielsieg: Es bleibt spannend da sich am Ende immer mehr bewegt. Wer das Spiel beendet ist nicht unbedingt der, der gewinnt.

    Im Spiel kann man 3 unterschiedliche Figurentypen bewegen, Recourcen produzieren, Recourcen erhandeln, sich stärken, Gebäude bauen, Mechs bauen, Aktionen optimieren, Personal ausbilden. Es gewinnt der Spieler mit dem meisten Geld.

    Fazit: Geiles Spiel!
    Sven hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Thorben K. schrieb am 16.08.2016:
    Hallo miteinander!

    Nachdem ich Scythe nun testen durfte nachdem ich mich am Kickstarter nicht beteiligt habe, möchte ich einmal auch meine Meinung zum Besten geben und damit evtl. dem ein oder anderen eine Orientierungshilfe geben, ob dieses Spiel lohnenswert ist oder nicht.

    Zuerst einmal zum Material: Gespielt habe ich die Collectors Edition mit großem Spielplan und den luxuriöseren Materialien, die allein beim Aufbau bereits Lust auf mehr machen. Ganz eindeutig steckt hier eine Geschichte dahinter was ich persönlich immer schon recht schön finde, das alternative 1. Weltkriegsszenario ist ein Thema das noch nicht zu oft durchgekaut wurde - da gibt es abgenutztere Themen - und auch nicht inmitten der Zeit des Konfliktes sondern in der Nachkriegszeit spielt. Womit wir eine prima Überleitung haben, denn Nachkriegszeit bedeutet Wiederaufbau und genau dies spüren wir hier im Spiel.

    Dreh und Angelpunkt ist ein Arbeitereinsetzmechanismus, ausgelöst durch kombinierte Aktionsmöglichkeiten erzeuge ich mal mehr und mal weniger starke Aktionen und bewege damit auch mal mehr und mal weniger auf dem Spielfeld. Auffällig ist, dass sich das Heimatgebiet auf einer Art "Insel" befindet, welches durch einen Fluss vom Rest der Karte abgeschottet ist, dies ist die Ausgangslage einer jeden Fraktion. Ich muss erst Fähigkeiten freischalten um den Fluss überqueren zu können, oder je nachdem welche Fraktion ich spiele kann ich auch gleich an einer ganz anderen Stelle der Karte erscheinen. Eine Ausbreitung ist zu Beginn nicht zwingend notwendig, man kann auch mit der Vermehrung von Arbeitern ordentlich auf den drei Waben seines Heimatgebietes wirtschaften, es wird auf lange Sicht dann jedoch an einem bestimmten Rohstofftyp mangeln. Je mehr Arbeiter ich auf einem Feld habe, desto mehr Rohstoffe baue ich ab, höchst interessant dabei: Die geernteten Rohstoffe bleiben auf den Hexfeldern liegen und können theoretisch vom Gegner erobert werden, in meinen Augen ein sehr schöner Mechanismus, auch das Rohstoffe von Arbeitern, Anführern und Mechs jederzeit von einem Feld ins nächste mitgenommen werden können.

    Ziel sollte es sein die Aktionen auf dem eigenen Spielertableau zu verbessern damit die Aktionsfeldern die immer aus 2 unterschiedlich kombinierten Aktionen bestehen, immer effizienter werden und unter Umständen sogar dann Einkommen einfahren wenn meine Nachbarn bestimmte Aktionen ausführen. Dass sich die Tableaus in der Kombination der Aktionen, den Spezialeigenschaften der Fraktion sowie den Mechaeigenschaften unterscheiden macht den Reiz die anderen 4 Fraktionen auch einmal auszuprobieren aus und sorgt somit in meinen Augen für einen hohen Wiederspielwert.

    Während man sich ausbreitet, Rohstoffe von Gebieten erntet, sein Tableau ausbaut und neue Figuren auf das Brett bringt gibt es auch noch eine Erkundungskomponente die zwar schön gedacht ist, meiner Meinung aber nicht recht zünden will: Jede Fraktion hat einen Anführer der in bestimmten Gebieten auf der Karte Begegnungen hat. Man zieht Begegnungskarten auf denen der größte Teil durch sehr hübsche Illustrationen eingenommen wird. Für den Ausgang der Begegnung wählt man eine von 3 Handlungen und fährt dabei unterschiedliche Erträge ein, die meistens so wählbar sind, dass sie immer irgendwie in die gerade gefahrene Strategie hinein passen. Schade ist, dass das Rollenspielelement welches man hier versucht hat atmosphärische unterzubringen daran scheitert, dass sich irgendwann jeder Spieler nur noch durchliest welchen Ertrag er einfahren kann. Schöner wäre gewesen wenn man eine Aktion wählt und NICHT weiß was dann passiert (ähnliche Begegnungen gab es in Sternenfahrer von Catan, dort fand ich sie super weil ein anderer sie vorliest und die Handlung den gesamten Tisch unterhält, während der Entscheider nicht weiß was ihn erwartet)

    Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Siegbedingungen zu erfüllen um in diesen Kategorien später Punkte zu machen, der erste der 6 von 10 erfüllt beendet das Spiel, was dem Spiel einen ungemein spannendes Wettrennfeeling verleiht.

    Das am Ende das erwirtschaftete Geld gleichzeitig die Punkte repräsentiert ist hübsch ausgedacht und passt perfekt ins Spiel: Ich kann schon während des Spiels versuchen ein paar Münzen (die in der collectors edition aus metall sind und sogar Prägungen der unterschiedlichen Fraktionen beinhaltet, Klasse!) beiseite zu tun oder eben in der Schlusswertung versuchen so viele Münzen als möglich zu machen, wobei das eigene Ansehen eine wichtige Rolle spielt, denn je höher mein Ansehen, desto mehr Punkte mache ich in den zuvor genannten Siegbedingungskategorien.

    Fazit:
    Als leidenschaftlicher Terra Mystica Spieler empfinde ich Scythe als eine erfrischende Bereicherung für Liebhaber von Wirtschaftsaufbauspielen mit einem ordentlichen Thema. Scythe kam bei mir vor allem deswegen sehr gut an, da schon viele dieser Aufbauspiele versucht haben ein Konfliktelement mit zu integrieren, jedoch ist Scythe eines der ganz wenigen die dies richtig gut machen. Es ist nicht kriegsentscheidend ob ich dem Gegner ein Gebiet abluchse oder er mir, wenngleich die Anzahl an Gebieten am Ende eine Wertungskategorie sind, so verliere ich doch immer nur einige wenige Rohstoffe dadurch und ich habe seltenst dabei das Gefühl maßlos unterlegen zu sein, da die Kämpfe durch Einsatz von Stärkekarten und im Spiel aufgebauten Stärkepunkten recht abwägbar sind (zum Glück keine Würfel!). Natürlich muss ich meine Arbeiter und Ressourcen schützen und es ist unter Umständen ärgerlich wenn meine besiegten Einheiten von meiner Basis aus neu losziehen müssen (Richtig: Die Figuren werden nicht vernichtet, sondern kommen nur zurück in die Basis), jedoch ist ein Angriff gegen ein Gegner nur sinnvoll, wenn ich mich für Siegpunktkategorien qualifizieren möchte (erster Kampf und zweiter Kampf gewonnen gibt Punkte, danach nicht mehr) oder wenn mein Gegner wirklich den Fehler gemacht hat in einem Feld 5 oder noch mehr Ressourcen zu bunkern statt sie regelmäßig auszugeben welche ich ihm dann lohnenswerterweise abnehmen kann (das Vertreiben von Arbeitern von einem Feld durch Mechs beschert dem Unterdrücker übrigens einen Malus beim Ansehen!). Dem Gegner solche Schätze feilzubieten lässt sich allerdings durch Bewegung von Einheiten mitsamt Rohstoffen leicht vermeiden und so entsteht zwar das Gefühl einer existenten Bedrohung aber kein Austragen von zig Gefechten die in ein solches Spiel auch nicht hinein passen würden. Wenn der Gegner einen Mech vor meine Grenze setzt, na dann muss ich eben auch einen bauen um ihn abzuschrecken, vielleicht rüstet er nach, vielleicht auch nicht, ich würde sagen das Spiel spielt sich passiv aggressiv.

    Wer ein thematisches Aufbauspiel mit unterschiedlich spielbaren Fraktionen und einem Schuss Konfliktpotenzial sucht, wird mit Scythe sehr glücklich werden - wer ein weiteres 4x Spiel sucht, in dem er respektable Armeen aufmarschieren lassen und den Gegnern in militärischen Feldzügen das Fürchten lehren möchte, wird von Scythe sicherlich enttäuscht werden. Auch das Thema mag nicht jedermanns Sache sein, doch in jedem Fall wird es den Spieler in die Situation bringen alles zu wollen und nur wenig umsetzen zu können. Positiv hervorheben möchte ich außerdem noch, dass obwohl das Spiel durchaus zu Grübeleien führen kann, die Aktionen angenehm kurz ausfallen weswegen die Downtime absolut überschaubar bleibt bei einem Spiel dieses Genres. Es ist nicht unnötig aufgebauscht, man wählt immer nur das Doppelaktionsfeld das am meisten Sinn macht, evtl. überlegt man sich noch die Aktionen für die Runde darauf und darauf, schon hat man einen Plan und zwar einen den man sich gut merken kann, da die Kombinationsmöglichkeiten sich einfach enorm in Grenzen halten, ich finds gut!

    Noch abschließend etwas zu den unterschiedlichen Editionen und deren Materialien:
    Die realistischeren Rohstoffeinheiten der Collectors Edition sind nett anzusehen, wirken für mich aber nicht unbedingt hochwertiger als die schön geformten Holzrohstoffsteine der Retail Version, diese können z.B. mit denen von Caverna mithalten. Die Metallmünzen klirren sehr schön und da wirklich viel Geldbewegungen im Spiel stattfinden sind diese hier ausnahmsweise auch mal eine echte Bereicherung, die Münzmarker der Retail sind ihren Metallvorbildern nachgeahmt und können sich allerdings auch durchaus sehen lassen. Die Collectors Edition verfügt über eine einstellbare Stärkescheibe für den Kampf während die Retail nur zwei hat und zwar für die beiden kämpfenden, finde ich absolut ausreichend. Der große Spielplan, der zwar zugegeben einen großzügigen Raum einnimmt, ist allerdings für die Übersichtlichkeit ein großer Gewinn gegenüber dem kleinen Plan der Retailversion, hoffe, dass der kleine Plan zum Nachkaufen erhalten bleibt, das kleinere Spielbrett geht zwar in Ordnung, dort geht dann und wann aber schonmal ein Detail unter, was am mitunter zwar schönen, aber doch sehr bunt gestalteten Gelände liegt. Ich persönlich hatte Glück und habe mir die Retailversion gekauft und konnte noch die Metallmünzen und den Anbauspielplan dazu ergattern, die zwei Dinge die ich aus der Collectors Edition am sinnvollsten fand.
    Thorben hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Susanne L., Lutz F. und 12 weitere mögen das.
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    • Klaus-Peter S.
      Klaus-Peter S.: Ich finde deine Rezi sehr schön, da sie persönlich ist und auch den Spaß den dieses Spiel vermittelt sehr schön erklärt und damit transportiert.
      26.09.2016-20:41:17
    • Peter K.
      Peter K.: Ich bin bei dem Spiel immer noch sehr skeptisch und habe es nicht gekauft. Ich werde diese schöne Rezension aber noch ein paar mal durchlesen,... weiterlesen
      27.07.2017-20:41:09
  • Mario O. schrieb am 12.08.2016:
    Nach dem wir zu 5. (2 Stunden) die engl. Collectors Edition gespielt haben, hier mal eine Kurz-Rezi von mir.
    Ziel ist das meiste Geld zu am Ende zu haben, dabei wird je nach Ansehen verschiede Dinge (Anzahl Gebiete, Sternchen, Rohstoffe, Extraspielziel) multipliziert.
    Das Spiel endet sofort, sobald ein Spieler sein 6. Belohnungssternchen (10 Möglichkeiten) los gewurden ist.

    Jeder spielt 1 Fraktion, die ein eigenes Tableaus und Vor/Nachteile hat.
    Der grundlegende Mechanismus ist eine Art Rollenwahl-Workerplacement.
    D.h. auf dem eigenen Tableau wird 1 von 4 Feldern (Bewegung, Produktion, Handel, Unterstützung) ausgewählt, dieses darf man in der nächsten Runde nicht wählen.
    Dann kann ich diese obere Grundaktion machen oder auch nicht (unterschiedliche Kosten) und wenn ich es möchte und leisten kann, auch die zweite untere Zusatzaktion mitmachen.
    Z.B. ich wähle Bewegen, komme damit mit meinem Anführer auf ein Extra Feld, bekomme dafür eine Belohnung, damit habe ich dann die Rohstoffe für die 2. Aktion Upgrade.
    Die 4 Aktionsfelder sind bei jeder Fraktion anders verteilt und das ist am Anfang auch sehr verwirrend.
    Es wurde aber dafür gedacht, dass man Boni erhalten kann, wenn meine li/re Nachbarn das Feld nutzen das ich freigeschalten habe.
    Prinzipell sind die Mechanismen gut verzahnt, und man sammelt und Produziert bis man sich Upgrades und Aufrüstungen leisten kann.
    Derweil schottet man sich etwas vom Nachbar ab und es gibt ab und zu kleine Scharmützel.
    Aber es ist eher ein friedliches Nebeneinander, als ein Kriegsspiel.
    Das wäre auch ein Großer Minuspunkt, jeder kommt mit seinem kleinen Gebiet aus, wenn mir was fehlt Handel ich es mir und komme so auch zurecht.
    Schade, wozu also die Kampfmechs? Ressourcenknappheit und beliebte Felder um die es sich zu streiten lohnt würden dem Spiel gut tun...
    Genau so ein paar Unlogische Kleinigkeiten: z.B. warum darf nur mein Mech & Anführer über Flüsse (nicht die Arbeiter, die müssen vom Mech getragen werden)? Und warum dürfen die nur an bestimmten Rohstoffgebieten (bei jeder Fraktion anders) das Wasser überqueren?
    Warum kann jeder Arbeiter beliebig viele Rohstoffe mit rumschleppen, es wird sehr schnell unübersichtlich, wenn man auf einem Hexfeld Mechs, Arbeiter, Bauwerke und Rohstoffe liegen hat.
    Genau so sind die Fraktionenfertigkeiten sehr unterschiedlich stark. V.a. wenn dadurch die 2 zufälligen persönlichen Ziele damit nicht oder kaum erreicht werden können. (Sternchen loswerden)
    Ich hatte z.B. baue 3 von 4 Gebäuden ohne Mech und baue 3 von 4 Gebäuden aber nicht neben dein Heimatfeld. Beide Sachen schliessen sich aus, ziemlich blöd.

    Alles in allem ist Scythe ein gutes Spiel, aber den Hype kann ich nicht nachvollziehen.
    Klar der grössere Spielplan und die Hammer Rohstoffe der Collectors Edition machen schon was her, aber wenn man sich mal die Figuren genauer anschaut ist man etwas enttäuscht. Jede Fraktion hat zwar eigene Holzarbeiter- und Mechformen aber der Detailgrad ist nicht so wirklich toll. Das errinnert eher an Battletech aus den 90er.
    Bei der Normal Ausgabe gibt es die tollen Rohstoffe leider nicht (kleine Eisenbarren, Ölfässer, Getreidesäcke, Holzstämme) dann bleiben nur die billigen Minis...
    Bei unserer Spielrunde war keiner dabei der sich das Spiel kaufen möchte, alle fanden es reicht wenn es einer hat.
    Auch der Wiederspielreiz war überschaubar, klar bin ich nicht abgeneigt, aber es gibt spannendere Spiele.
    Deshalb nur eine 4 von mir.
    Mario hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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    • Peter W.
      Peter W.: Danke für die erste Rezi. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf das Spiel!
      15.08.2016-11:21:47
    • Christoph W.
      Christoph W.: Ja, wenn man nur die Box und die Mechs sieht erwartet man wohl ein kampflastigeres Spiel und ist etwas enttäuscht. Der Designer meint aber, das... weiterlesen
      15.08.2016-12:11:02
  • Björn T. schrieb am 11.04.2018:
    Scythe spielt in einer Nachkriegszeit, und jeder Spieler übernimmt nach dem Zufallsprinzip eine "Nation" und eine "Wirtschaftsausrichtung", um sich auf dem Spielbrett ein neues Reich aufzubauen. Das große Ziel ist es dabei, die alte Fabrik im Mittelpunkt des Spielplanes zu erobern, da hier neue Waffentechnologien gewonnen werden können.

    Klingt im ersten Anlauf nach einem sehr einfachen Spielprinzip und hat mich anfangs ein ein optisch aufgewertetes "Risiko-Spiel" erinnert. Doch dem ist ganz klar nicht so!

    Denn trotz der optischen Gestaltung und den wirklich tollen und für jede Nation unterschiedlich gestalteten Mechs ist Scythe in erster Linie ein Wirtschafts- und Optimierungsspiel. Der Kampf und Krieg liegt zwar die ganze Zeit über wie eine dunkle Bedrohung über dem Spiel und gibt auch ein paar Siegpunkte, ist aber definitiv nur ein ganz, ganz kleiner Teil des Spieles.

    Die hohe Kunst ist es, die Sonderfähigkeit seiner Nation und seiner Wirtschaftsausrichtung optimal auszunutzen, um sich auf dem Spielplan bestmöglich ausbreiten zu können. Zwar können und müssen hierbei auch immer mal wieder Mitspieler aus besetzen Regionen vertrieben werden, doch das stets zu dem hohen Preis Ansehen und Kampfstärke zu verlieren.

    Das Spiel endet, sobald eine Nation 6 Sterne gewonnen hat. Diese Sterne kann bzw. muss man in unterschiedlichsten Kategorien gewinnen, was wieder deutlich macht, dass es hier nicht nur um den Kampf geht. Und nicht der Spieler, der als erstes 6 Sterne errungen hat, gewinnt automatisch das Spiel. Denn dann erfolgt eine Abschlusswertung, bei der die Sterne, die besetzten Gebiete und die erwirtschafteten Rohstoffe mit einem Multiplikator, der abhängig vom Ansehen der Nation ist, verrechnet werden. Wer hier in Summe die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Scythe ist ein super Spiel, das aufgrund der verschiedenen Nationen- und Wirtschafts-Tableaus eine sehr große Abwechslung und gefühlt für jedes Spiel eine andere Voraussetzung bietet. Die doch etwas umfangreicheren Spielregeln sind gut und verständlich beschrieben, das Spielmaterial ist hochwertig und toll gemacht. Ob es damit den doch recht hohen Preis rechtfertigt, muss jeder für sich selber entscheiden.

    Ich persönlich habe den Kauf bisher nicht eine Minute lang bereut und schon viele spannende Runden gespielt, auf die hoffentlich noch viele weitere Runden folgen werden.
    Für mich also eine ganz klare Kaufempfehlung und daher die volle Punktezahl.

    (Anmerkung: Zur Solo-Variante kann ich nichts sagen, weil ich sie selber noch nicht gespielt habe.)
    Björn hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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    • Matthias N.
      Matthias N.: Tolle Rezi! Ich selber bin nicht so der große Fan des Spiels. Es ist aber trotzdem rein objektiv ein gutes Spiel und hat ja auch viele Fans. Zur ... weiterlesen
      11.04.2018-19:07:56
    • Klaus-Peter S.
      Klaus-Peter S.: Stimmt genau.
      11.04.2018-22:26:24
  • Uwe S. schrieb am 12.06.2017:
    Scythe ist ein Workerplacement-Spiel mit einem Wirtschaftsaufbau. Jeder Spieler führt eine Nation mit unterschiedlichen Fähigkeiten (Nationstableau), aber gleichen Aktionsmöglichkeiten (bewegen, aufrüsten, handeln, produzieren, entwickeln, einsetzen, bauen, rekrutieren) bei unterschiedlichen Kosten und Anordnung der Doppel-Aktionen auf einem zugelosten Spielertableau sowie einem zusätzlichen fünften Aktions-Bereich (Fabrikkarte). Mit Hilfe der jeweiligen Anführer, Mechs und Arbeiter gilt es Regionen (Gehöft, Wald, Berge, Tundra, Dorf, See, Die Fabrik) zu beherrschen, dort Ressourcen (Holz, Nahrung, Metall, Öl) zu produzieren, neue Arbeiter ins Spiel zu bringen sowie die Fabrikkarte zu erhalten. Die Anführer können Begegnungen haben, die der Nation Vorteile bringen, und er und die Mechs können gegen andere Anführer und Mechs kämpfen. Die Stärkeskala zusammen mit möglichen Kampfkarten liefern die Kampfstärke, der höhere Gesamtwert gewinnt den Kampf, bei Gleichstand der Angreifer. Die unterlegenen Einheiten werden nicht zerstört, sondern in das Heimatgebiet zurückgesetzt. Das Spiel endet sobald ein Spieler sechs Ziele (alle Entwicklungen, alle Mechs, alle Gebäude, alle Rekruten, alle Arbeiter, eine Zielkarte, zwei siegreiche Kämpfe, Ansehen von 18, Stärke von 16) erreicht hat. Der Sieger ist nicht zwangsläufig der Spieler mit den sechs erfüllten Zielen, sondern der reichste Spieler (Barvermögen, gewonnene Sterne, beherrschte Gebiete, Ressourcen, Gebäudebonuskarte).

    Fazit: Scythe ist durch die unterschiedliche Fähigkeiten und Aktionsmöglichen (unterschiedlichen Kosten und Anordnung der Doppel-Aktionen) der jeweiligen Nation ein asynchrones Spiel. Die Taktik ist durch diese Asynchronität im groben vorgegeben. Da die Kämpfe eigentlich zu "teuer" sind, ist das Spiel solitärer als es vielleicht scheint. Die verschiedenen Nationen mit unterschiedlichen Spielertableaus erlauben dennoch Taktikmöglichkeiten.
    Uwe hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 07.11.2016:
    Ich will gar nicht mehr so weit ausschweifen. Es ist ein großartiges Spiel mit wundervollen Illustrationen. Das Setting ist so schräg das es schon wieder stimmig ist. Es ist riesig wenn das Spiel auf den Tisch kommt. So riesig, dass man Angst bekommen könnte es wäre kompliziert. Aber es spielt sich flüssig und schlüssig. Genau das was ich an Spielen mag: Episch in der Story, aber ohne Kopfweh!
    Thomas hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 31.10.2018:
    Review-Fazit zu „Scythe“, einem sehr umfangreichen Taktikspiel.


    [Infos]
    für: 1-5 Spieler
    ab: 14 Jahren
    ca.-Spielzeit: 90-115min.
    Autor: Jamey Stegmaier
    Illustration/Gestaltung: Jakub Rozalski
    Verlag: Feuerland Spiele (Stonemaier Games)
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersicht/F.A.Q.]
    dt., engl., span., jap., holl., frz., ital., ung., russ., poln., türk., tschech., port.: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/169786/scythe/files
    ­
    dt.:­ http://www.feuerland-spiele.de/spiele/scythe.php?show=dwl

    ­
    [Fazit]
    In­ einem alternativen (Ost-)Europa der 1920er Jahre müssen die Spieler nach einem 4X-Spielprinzip die vor ihnen liegenden Gebiete erobern und sichern, ihre Kampfkraft ausbauen und die Gegner in ihre Schranken weisen. Dazu müssen sie sich aber erst entwickeln und durch Verbesserungen, Ressourcenabbau und Handel von ihrer Insel herunterkommen und dann die weiteren Gebiete angehen.
    Mit der Anführerfigur, bis zu 4 Mechs und 9 Arbeitern werden Aktionen ausgeführt (hauptsächlich gesteuert durch die Hauptspielertafel), um die anfängliche Infrastruktur auszubauen, Gebäude zu errichten, Arbeiter zu rekrutieren, u.v.m., bis schliesslich Kontakt zu Gegnern hergestellt wurde, der meist in (sehr teurem) Kampf mündet. Dabei ist „Scythe“ eher ein Workerplacement-/Optimierungsspiel denn Kampfspiel, da der Gegner nicht zwingend gesucht werden muss.
    Das schlussendliche Ziel ist es, die meisten Punkte (Geld) zu erhalten und dies gelingt u.a. durch verschiedene Siegbedingungen (das Spielende wird eingeleitet, wenn 6 von 10 durch einen Spieler erreicht wurden) und vor allem dem eigenen Ansehen, welches als Multiplikator dient!

    Im Spielverlauf werden nach und nach auch die Marker der (Haupt-)Spielertafeln für Aufwertungen genutzt, welche weitere Optionen freigeben und je nach Einsatzgebiet auch bestehende Bedingungen ändern können – z.B. die Kosten für weitere Optionen zu senken. Dies ist cool gelöst, da je nach Spielweise sich immer andere Möglichkeiten ergeben – die zu spielenden Fraktionen bringen hierzu auch schon unterschiedliche Funktionen mit, so dass der Wiederspielwert auch dadurch schon sehr hoch ist.

    Kaum eine Partie gleicht der anderen und durch die vielen Möglichkeiten – von denen man typischerweise meist mehr nutzen will, als man kann/darf – bietet sich das Ausbaldovern immer neuer Taktiken geradezu aufdringlich an^^ (will ich z.B. möglichst rasch zur spielplanmittigen alten Fabrik, um weitere Aktionsmöglichkeiten zu erhalten oder ist das Gebiets-rushen mit meiner Fraktion eher unrentabel?). So wird also enorm viel geboten, wobei ein bisschen die Interaktion auf der Strecke bleibt, da man schon meist vor sich hingrübelt und -bastelt.

    Das Spielmaterial ist höchst wertig produziert und weist eine fantastisch thematische Gestaltung auf, allein die Begegnungskarten, welche die Anführerfigur auf der Hauptkarte hie und da ziehen muss, sind unglaublich gelungen – und abwechslungsreich, da sie den Spieler immer wieder vor Entscheidungen stellen. Die umfangreiche Anleitung will konzentriert gelesen und beim ersten Spiel in Griffreichweite gelegt werden^^, doch nach einigen Runden sitzt der Spielablauf dann doch. Und vom Prinzip, in der Spielmechanik einmal angekommen, ist das Spiel dann auch recht „einfach“, da trotz aller Kurzweiligkeit und Genialität sich die Zugprinzipien wiederholen. Es bleibt aber auf jeden Fall ein Vielspieler- bzw. Kennerspiel!

    Wem das Grundspiel irgendwann nicht mehr reicht, greift zu den zahlreichen Erweiterungen. Die Erweiterung: „Koloss der Lüfte“ z.B. bringt Lufteinheiten ins Spiel, welche diverse aktive/passive Sonderfähigkeiten mitbringen und sich über alles hinweg bewegen können. Hier kommen reichlich neue taktische Möglichkeiten zum Spielverlauf hinzu, aber nicht zwangsläufig kämpferischer Natur.
    Ferner gibt es ein neues Modul, das alternative Spielend- bzw. Siegbedingungen einführt. Die angepassten Regeln sind gut verständlich und diese Erweiterung fügt sich insgesamt gut ins Spielgeschehen ein.

    Rundum bietet sich das „Scythe“-Spieluniversum allen auch nur halbwegs Interessierten unbedingt an, ja die Qualität dieses Spieles drängt sich förmlich den Vielspielern auf und trumpft dann auch noch mit einem äusserst gelungenen und gut ausbalancierten Spielsystem auf. Auf jeden Fall anschauen, reinspielen und ins Regal stellen….aber nicht so weit weg vom Spieltisch^^!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.
    [Auszeichnung: Besonders schön gestaltet]


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/169786/scythe
    HP: http://www.feuerland-spiele.de/spiele/scythe.php
    Ausgepackt­:­ http://www.heimspiele.info/HP/?p=26152 ; http://www.heimspiele.info/HP/?p=26157


    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=26397

    Pascal hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Gerald R. schrieb am 23.10.2016:
    Ausführliche Darstellung hier:
    https://mittwochsspielen.com/2016/10/23/scythe-die-er­sten-partien/

    In­ Kürze:
    Scythe ist ein solides, aber kein überragendes Spiel. Es bietet eine Menge auf: Ressourcenmanagement, Move-and-battle, Erkundung & Begegnung, variable Spielerskills und einiges mehr. Leider ist es aber in keinem dieser Bereiche wirklich herausragend: das Ressourcenmanagement ist sehr eindimensional, die Begegnungen allesamt sehr ähnlich und der Kampfaspekt uninteressant, weil spätestens ab Mitte des Spiel, jeder Spieler jedes Feld in 1-2 Zügen erreichen kann.

    Im Kern ist Scythe eine Wettrennen mit Optimiercharakter bei dem man versucht, möglichst zügig 6 Teilziele zu erreichen. Die schicke Optik und die coolen Minis lenken davon am Anfang ab, aber spätestens ab dem vierten Spiel merkt man, dass es eine sehr begrenzte Menge von Standarderöffnungen gibt.

    Alles zusammen: Ein gutes Spiel, aber kein sehr gutes. Wer den hohen Preis dafür zahlt (so wie wir) muss sich darüber im klaren sein, dass er primär für Material und Ästhetik zahlt, weniger für den Spielwert.

    Wer im Bereich Expertenspiele 2016 einen wirklichen Toptitel sucht, dem sei daher eher Terraforming Mars ans Herz gelegt (ab 01/2017 wieder breit verfügbar)
    Gerald hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Silke R. schrieb am 15.01.2019:
    Scythe kam dank einer Intervention eines Kumpels bei uns erstmalig auf den Tisch. Mich hat das Thema und auch die Figuren erst ein wenig abgeschreckt, da es mich eher an Risiko bzw. World of Tanks erinnerste. Mit beiden Spielen kann ich nichts anfangen. Das wußte auch der Kumpel. Also habe ich es mir ausgeliehen und habe mich während des Spieles überzeugen lassen. Allerdings war ich mal wieder das Opfer meines kriegerischen Mitspielers: gleich bedroht und damit war das Spiel leider auch schon für mich gelaufen - bis ich mich wieder zurück ins Spiel gefunden habe, hat er mir genügend Punkte abgeknöpft, damit für mir nur der undankbare dritte Platz von drei Spielern blieb: dennoch: die Aktionen, Geld sammeln, ausgeben für upgrades, um Ressourcen zu sparen, Rekruten einzusetzen und schon während des Spieles Geld, Ansehen, Kampfkarten oder Ruhmespunkte zu erhalten, sogenannte Mechs zu bauen: Schutz der Arbeiter vor Angriffen und mit Anführer Begegnungen durchzuführen war ausgesprochen kurzweilig. Vermutlich wäre ich nicht so grandios untergegangen, wären wir zu viert oder fünft gewesen. Trotz allem: volle Punktzahl!
    Silke hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Alexander S. schrieb am 26.07.2017:
    Wow! vielleicht das Spiel des Jahrgangs 2016!
    Alexander hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Kilian K. schrieb am 15.02.2019:
    Wird allgemein hoch gelobt, ich finde es aber nur OK.
    Ja, es hat schöne Komponenten und Graphik, aber auch hier erweckt das Cover falsche Erwartungen, letztlich ist es kein "wargame", sondern ein Eurogame, und da gibt es viele und viel bessere.
    Es gibt nicht besonders viele Kämpfe oder Konfrontationen, und wenn, dann wegen der Punkte und nicht weil man etwas erobern will oder muss. Der Kartenaufbau nimmt dann auch viel Strategie raus, es ist eh recht klein und dann gibt es auch noch die Tunnel, so dass man eigentlich nie große planen muss sondern eh überall hinkommt, und als Verteidiger gibt es so was wie eine Front auch nicht, es ist quasi überall Front.
    Meist schaut man aber ohnehin nur auf sein Spielertableau und überlegt welche Aktionen vom Spiel gerade erlaubt werden, und ignoriert dabei die anderen mehr oder minder.
  • Michael B. schrieb am 31.08.2018:
    Viel Spielspaß. Vorallem die untere und obere Aktion ist gelungen.
    Michael hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 16.05.2017:
    Sorry, aber ich kann mich dem Hype um das Spiel nicht so ganz anschließen. Es ist sicherlich ein sehr schön designtes Spiel, das durchaus komplex ist.

    Aber für mich springt der Funke irgend wie nicht so über. Darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass die Wartezeiten ab 4 Spielern so massiv sind, dass man nebenbei noch ein anderes Spiel spielen könnte. Ich bin auch der Meinung, dass der Autor vielleicht doch etwas zu viele verschiedene Mechanismen zusammen gesteckt hat und das Ganze dadurch nicht komplex, sondern beliebig und auch etwas sperrig wird.
    Christian hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin B. schrieb am 07.12.2018:
    Ich habe lange überlegen müssen, ob ich mir das Spiel anschaffen möchte. Das habe ich und bereue die Entscheidung kein bisschen. Selbst Spieler die selten Brettspiele spielen sind nach einer Runde schon voll drin und ebenso begeistert. Kommt regelmäßig auf den Tisch! :)
  • Marco S. schrieb am 04.08.2017:
    Ich kann im großen und Ganzen den positiven Rezensionen hier zustimmen. Das Spiel hat spielerisch eine überdurchschnittliche Qualität, Leider ist es so, und das nicht nur bei mir, dass es beim Material durchaus ein paar ziemlich Qualitätsmängel gibt. Ich finde sie persönlich derart gravierend, dass sie das Spiel notgedrungen abwerten, besonders wenn man passionierter Brettspieler ist.
    Bei uns und bei anderen Bekannten ist es so, dass sich Tableaus, Fraktionsbrett und selbst die Spielkarten nach kurzer Zeit durchbiegen!!! Das heißt, dass diese auf dem Tisch nicht plan aufliegen und sich mittig nach unten drücken lassen, quasi also eine leichte Brücke bilden. Das ist in der Preisklasse absolut inakzeptabel und für einen passionierten Brettspieler eine optische Zumutung. Auch wenn das Spiel an sich toll ist, rate ich aufgrnd der Qualitätsmängel vom Kauf dringend ab. Man wird zwangsweise enttäuscht sein und sich ärgern. Stonemeier Games sind für mich ab sofort ein rotes Tuch. Da das Material nicht mit durschnittlicher Luftfeuchte in mediteranen Breiten klar kommt und sich verzieht, wurde hier eindeutig minderwertig produziert!
    • Lutz F. mag das.
    • Martina R. und Uwe S. mögen das nicht.
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    • Uwe S.
      Uwe S.: Ich habe lieber Spielspaß bei minderer Qualität als Langeweile bei erstklassiger Qualität...
      05.08.2017-00:44:57
    • Martina R.
      Martina R.: Ich finde das Spiel einfach super und bei uns ist es immer noch wie neu obwohl es sehr oft gespielt wird.
      05.08.2017-05:05:21

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