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  • Jonathan K. schrieb am 18.02.2012:
    Diktat meiner Frau: Nach drei Partien ist das Spiel für uns eines der schönsten der letzten Monate. Es ist mit viel Liebe kreiert worden, es hat einen ganz schönen Spielplan, der einem viel Lust darauf macht, es zu spielen; und vor allem aufregend ist, dass man nach dem ersten Durchgang den Kartensatz eines Mitspielers auswählen und mit diesem spielen kann.

    Wir finden, dass das Spiel zu zweit ebensoviel Spaß macht wie mit mehreren. Bestimmt ist es auch ein schönes Spiel für Familien. Wir haben auf jeden Fall richtig viel Spaß dabei.
    Jonathan hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)
  • Sandra G. schrieb am 13.10.2013:
    Santa Cruz erfüllt für mich alle Kriterien eines sehr guten Spieles. Es ist schnell erklärt, kein Spiel gleicht dem Anderen, es spielt sich flüssig, ist wunderschön im Artwork, man kann seine eigenen Strategien entwickeln..ein toller Ärgerfaktor dabei und es macht soviel Spaß, dass wir es am ersten Tag gleich 6 mal hintereinander gespielt haben!!Ein Spiel dauert keine Ewigkeit sondern hat einen wirklich angenehmen Zeitrahmen.Dieses Spiel wird sehr oft auf den Tisch kommen und ich kann es nur weiterempfehlen!
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    • Jörn F., Sandra G. und 3 weitere mögen das.
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    • Sandra G.
      Sandra G.: Ich habe es mit Gelegenheits-bis Vielspielern gespielt, die auch Tobago lieben wie ich,...ich würds auf eine Stufe damit stellen,...es fällt... weiterlesen
      13.10.2013-20:44:13
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Tobago finden wir auch sehr schön, aber Santa Cruz haben wir heute nach langer Zeit wieder gespielt und wieder hat es uns einfach nicht gefallen.
      03.05.2015-22:44:10
  • Matthias S. schrieb am 14.02.2012:
    Santa Cruz ist eine neu entdeckte Insel, welche die Spieler vom Meer aus besiedeln. Der Spielplan zeigt diese Insel, es sind Wege und Flüsse eingezeichnet und auf markierten Plätzen liegen (zunächst verdeckte) Gebäudeplättchen. Hütten, Kirchen und Leuchttürme im Wert von 1 bis 5 Siegpunkten sind darauf abgebildet, einige Gebäude haben eine Zusatzfunktion oder bringen dem Spieler ein Vogel-Plättchen, für das er (am Ende) zusätzliche Siegpunkte bekommt. Die Plättchen an der Küste sind offen, sobald ein Gebäude gebaut wurde, werden benachbarte Plättchen aufgedeckt und damit wird die Insel nach und nach erschlossen.
    Die Spieler bekommen Holzgebäude in ihrer Farbe (8 Hütten, 3 Kirchen und 2 Leuchttürme) und wählen nacheinander (der Startspieler zuletzt) einen Satz Bewegungskarten, die sich jeweils unterscheiden: Viel Schiff, viel Fluss, viel Weg und ausgeglichen. Mit zwei verdeckt gezogene Wertungskarten hat nun jeder 9 Aktionen für die erste Spielhälfte auf der Hand. Der erste Zug ist zwingend "Anlanden an der Küste" (diese Aktion kostet keine Bewegungskarte), ab der zweiten Runde hat jeder Spieler die freie Auswahl aus seinen (restlichen) Karten: Eine Bewegungskarte spielen und ein Gebäude bauen oder eine Wertungskarte ausspielen und damit die abgebildete Wertung für ALLE Spieler auslösen.
    Bei der Bewegung gibt es drei Arten: Mit dem Schiff kann ein beliebiges Küstengebäude gebaut werden, mit Weg und Fluss wird von einem eigenen, bereits vorhandenen Gebäude ausgehend weitergebaut.
    Die Wertungskarten bringen jeweils allen Spielern, die die abgebildete Bedingung erfüllen, Siegpunkte. Hier kommen die Zusatzfunktionen der Gebäude ins Spiel, denn es gibt Wertungen für Holz, Gold, Zucker, Ziegen und Fisch. Weitere Wertungskarten belohnen das Bauen aller Gebäudetypen, vieler Häuser oder vergeben sogar pro Gebäude an der Küste (oder an Flüssen) Punkte.
    Da jeder Spieler alle seine Handkarten spielen muss, empfielt es sich natürlich, die Bedingungen seiner eigenen Karten zu erfüllen -- am Besten, bevor die anderen soweit sind, denn was nützen mir 10 Punkte für meine Goldhütte, wenn alle anderen auch eine haben?
    Wenn alle Karten gespielt wurden, endet die erste Spielhälfte. Jeder Spieler nimmt seine Gebäude wieder zurück in seinen Vorrat und bekommt verdeckt eine neue Wertungskarte. Jetzt darf sich jeder Spieler (der auf der Wertungsleiste schlechteste Spieler beginnt) einen Kartensatz aussuchen, diesmal inklusive Wertungskarten aus der ersten Hälfte (er darf auch wieder seine eigenen nehmen). Von den jetzt drei Wertungskarten legt jeder eine verdeckt ab, so dass die Mitspieler nicht sicher sein können, welche von den bekannten Wertungen noch im Spiel sind.
    Jetzt beginnt die Besiedelung genau wie zuvor, nur sind eben schon einige (bei vier Spieler fast alle) Gebäude sichtbar.
    Nach dem zweiten Durchgang werden noch die gesammelten Vogel-Plättchen ausgewertet und wer jetzt auf der Zählleiste ganz vorn steht, hat gewonnen.

    Das Spiel ist schnell aufgebaut und dauert nicht zu lange, das Material fühlt sich gut an, wie üblich bei Hans im Glück, alles in allem ein schönes Familienspiel, das zu zweit ebenso wie zu dritt oder viert funktioniert.

    Das Problem des Spiels ist die Ungewissheit, welche Wertungen im Spiel sind. Damit hat der Zufall einen (zu) großen Einfluss, der eine baut "aus Versehen" das richtige und bekommt Punkte bei jeder Wertung, der andere setzt auf das Falsche Pferd und geht fast leer aus. Insofern ist es als Familienspiel sehr schön, die Erwachsenen gewinnen nicht jedes Spiel, sondern können auch mal Pech haben, für Strategen bietet sich vielleicht die Variante an, die einige der nicht benutzten Wertungskarten aufdeckt und somit den Zufall etwas bremst.

    Matthias hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 04.07.2012:
    "Eine Spiel des Jahres Empfehlung, die Vielspieler auf Dauer nicht überzeugend genug finden! Strategie und Glück spielen eine wichtige Rolle, doch mit dieser Kombination kommt bei diesem Inselspiel nicht jeder klar!" vgl. Link:
    Jörg hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 29.02.2012:
    Worum es geht ist ja schon gesagt. Ein optisch sehr hübsches Spiel, das auch viel Spaß bereitet. Das mit dem Abräumen vor dem zweiten Durchgang ist gewöhnungsbedürftig, stört aber nicht. Es macht Spaß, die Insel mit den GEbäudne zu besiedeln udn den rechten Moment für die Wertungen abzupassen.
    Christian hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)
  • Siegmar S. schrieb am 04.11.2012:
    Den vielen allgemeinen Erlaeuterungen meiner "Vorredner" moechte ich noch folgendes hinzufuegen: an und fuer sich ein solides Spiel, an der Spielidee und dem Drumherum gibt es nichts gross auszusetzen. Das Spiel hat aus meiner Sicht allerdings ein grosses Manko: es ist fuer 3 oder 4 Spieler nicht gut ausbalanciert. Durch die eine negative Wertungskarte (die hauptsaechlich nur einem Spieler schadet) kommt ein starkes gluecksabhaengiges Ungleichgewicht zustande das den Langzeitspielspass (zumindest fuer den Betroffenen) drastisch mindert.
    Siegmar hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)

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