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Eine eigene Bewertung für Sankt Petersburg schreiben.
  • Mario K. schrieb am 22.03.2015:
    Also das alte Sankt Petersburg ist ein schönes Spiel, das man auch zu 2. gut spielen kann. Die neue gelbe Handelswarenphase verändert das Spiel aber komplett. Da es hier eine neue Möglichkeit gibt zu Siegpunkten zu gelangen, die aber Geld kostet. Das wiederum macht die alte Strategie auf die verschiedenen Adeligen zu setzen fast nicht mehr spielbar.
    Mario hat Sankt Petersburg klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 08.02.2015:
    Ziel des Spiels
    Sankt Petersburg. "Paris des Ostens" wurde es genannt. Wer es dort zu etwas bringen wollte, hatte viel zu erledigen. Es mussten Handwerker eingestellt werden, um Geld zu verdienen, mit dem man dann die schönsten Bauwerke errichten konnte. Aber das alleine war nutzlos, wenn man nicht auch den Adel auf seiner Seite hatte, um seinen Einfluss in Sankt Petersburg zu mehren. So musste schon mal ein kleiner Sekretär einem Botschafter weichen. Vor all diesen Aufgaben steht man Runde für Runde, wenn der Rubel rollt. Wer am Ende des Spiels am meisten Siegpunkte einsammeln konnte, ist der Herrscher über Sankt Petersburg.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann werden je nach Spieleranzahl die Symbolkarten verteilt. Bei zwei Spielern bekommt jeder zwei verdeckte Karten, bei vier Spielern jeder eine und bei drei Spielern der jüngste zwei. Dann werden die Karten aufgedeckt und jeder Spieler tauscht seine Karte gegen das entsprechende Symbol aus Holz, das er vor sich abstellt. Die Karten werden nach ihrer Farbe auf der Rückseite sortiert und jeweils gut gemischt. Dann werden die einzelnen Stapel auf die entsprechenden Felder auf dem Spielplan abgelegt. Die Rubel werden neben den Spielplan gelegt und jeder Spieler bekommt 25 Rubel als Startkapital. Diese sollte jeder Spieler verdeckt vor sich ablegen, damit die Mitspieler im Laufe des Spiels nicht sehen können, wieviel Rubel jeder hat. Dann bekommt noch jeder Spieler zwei Spielfiguren, von denen er eine auf die 0 der Zählleiste stellt und die andere vor sich abstellt. Diese Figur dient nur dazu, dass jeder Spieler schnell sehen kann, wer welche Farbe spielt. Dann geht es los.

    Die Karten
    Um das Spiel schnell zu verstehen, muss man als erstes den Aufbau der Karten verstehen.
    Es gibt Karten mit den folgenden Rückseiten:

    - Grün = Handwerker
    - Blau = Gebäude
    - Rot = Adlige
    - Mehrfarbig - Austauschkarten

    Die Karten sind dabei immer gleich aufgebaut.
    Oben links stehen die Kosten für diese Karte, rechts manchmal ein Symbol, das aber erst im Modul "Der Markt" benötigt wird.

    Darunter ist ein Bild und im unteren Bereich steht dann, was die Karte an Ertrag oder sonstigen Funktionen bringt.
    Die Handwerker bringen dabei immer Rubel, die Gebäude meistens Siegpunkte und die Adligen meist Rubel, manchmal auch gleichzeitig noch Siegpunkte.
    Mit den Austauschkarten kann man in der entsprechenden Phase Karten durch Zahlen eines Aufpreises gegen höherwertige Karten austauschen.


    Spielablauf
    Eine Runde gliedert sich immer in vier Phasen.

    1. Handwerkerphase
    2. Gebäudephase
    3. Adligenphase
    4. Austauschphase

    Startspieler jeder Phase ist immer der Spieler, der das entsprechende Holzsymbol vor sich stehen hat.
    Wenn alle Phasen gespielt wurden, wird der Spielplan aufgeräumt und die Symbole wechseln ihren Besitzer.
    Dann wird die nächste Runde gespielt.

    Die Aktionen
    Die folgenden Aktionen können die Spieler in jeder Phase ausführen:

    1. Karte aus der Auslage kaufen
    Der Spieler bezahlt den Preis in Rubel an die Bank und nimmt die entsprechende Karte an sich.
    Bei Austauschkarten muss er nur die Differenz zwischen der neuen Karte und der Karte, gegen die er sie austauschen möchte, zahlen, aber mindestens einen Rubel.

    2. Karte auf die Hand nehmen
    Der Spieler nimmt sich eine Karte aus der Auslage auf die Hand. Dort darf er bis zu drei Karten halten.
    Dies kostet den Spieler noch kein Geld. Die Handkarten hält jeder Spieler verdeckt vor den anderen.

    3. Eine Handkarte kaufen
    Ein Spieler darf in seinem Zug auch eine Karte aus seiner Hand bezahlen und vor sich auslegen.
    Das ist die einzige Möglichkeit, um Handkarten wieder loszuwerden. Man darf sie niemals ablegen, etc.
    Jede Handkarte, die man am Ende des Spiels noch unbezahlt auf der Hand hat, bringt 5 Minuspunkte ein.

    4. Passen
    Möchte oder kann man keine der obigen Aktionen mehr ausführen, so passt man einfach.
    Haben alle Spieler gepasst, so wird die nächste Phase gespielt.

    Wichtige Regel zum Geldsparen
    Kauft man eine Karte, die man schon in seiner Auslage hat, so wird die Karte um einen Rubel billiger.
    Hat man sogar mehrere gleichnamige Karten in der Auslage, so wird die neue Karte entsprechend billiger.
    Einen Rubel kostet sie aber immer, denn geschenkt gibt es nichts.
    1. Handwerkerphase = Hammer-Symbol
    In der ersten Runde läuft die Handwerkerphase etwas anders ab, als in den Folgerunden.
    Damit man immer weiß, in welcher Phase man sich befindet, dreht man den entsprechenden Kartenstapel einfach um 90°.

    a) In der ersten Runde
    Je nach Spieleranzahl werden 8 Handwerkerkarten bei vier Spielern, 6 bei drei Spielern und 4 bei zwei Spielern, auf die Felder der oberen Reihe des Spielplans gelegt.
    Der Startspieler dieser Phase MUSS jetzt eine Karte kaufen, dann ist der nächste Spieler an der Reihe, der ebenfalls eine Karte kaufen MUSS. So geht es jetzt reihum, bis alle Karten gekauft wurden. Es darf kein Spieler passen! Diese ersten Karten müssen gekauft werden, so dass jetzt jeder Spieler zwei Handwerkerkarten besitzt.
    Die gekauften Karten werden immer offen vor den Spielern ausgelegt.

    b) In den Folgerunden
    Ab der zweiten Runde verläuft die Handwerkerphase genauso wie auch die anderen Phasen.
    Der Spieler hat immer die Möglichkeit aus den vier Aktionen zu wählen.

    Wertung
    Haben alle Spieler gepasst, so kommt es zur Wertung.
    In der Handwerkerphase werden nur die grünen Karten gewertet.

    Jeder Spieler bekommt jetzt die unten auf den Karten angegebenen Einkünfte aus Rubel und/oder Siegpunkten.
    Rubel nimmt der Spieler direkt zu sich, Siegpunkte werden auf der Leiste, die um den Spielplan herum verläuft, gefahren.

    2. Gebäudephase = Gebäude-Symbol
    Jetzt werden Gebäudekarten auf die obere Reihe der Felder des Spielplans gelegt.

    Nach der ersten Handwerkerphase sind das acht Gebäudekarten, da ja alle Handwerkerkarten gekauft wurden.
    In den folgenden Phasen und Runden werden die Karten dann immer nach folgender Regel ergänzt:

    "Es werden so viele Karten der entsprechenden Phase aufgedeckt, dass auf dem gesamten Spielplan acht Karten liegen!"

    Wenn also niemand Karten kauft, so kann es vorkommen, dass von der nächsten Phase einfach keine neuen Karten ins Spiel kommen, da noch acht Karten aus den anderen Phasen ausliegen.
    Dabei ist es wichtig zu wissen: Man darf in jeder Phase auch Karten aus den anderen Phasen kaufen oder auf die Hand nehmen!
    Es werden aber immer nur die Karten der Phase gewertet, die eben gespielt wird.
    Die Spieler führen jetzt wieder ihre Aktionen aus, bis alle gepasst haben.
    Dann werden die blauen Karten jedes Spielers gewertet. Natürlich nur die, die er vor sich ausliegen hat.
    Die Handkarten werden nicht in die Wertung mit einbezogen.

    3. Adligenphase = Kopf-Symbol
    Als erstes werden so viele Adligenkarten auf dem Spielplan ausgelegt, bis wieder insgesamt acht Karten auf den Feldern des Spielplans liegen.
    Dann läuft diese Phase so ab, wie die anderen. Bei der Wertung werden nur die roten Karten gewertet.

    4. Austauschphase = Daumen-Symbol
    Auch hier werden zuerst neue Karten ausgelegt, wenn weniger als acht Karten auf den Spielplanfeldern liegen.

    Dann können die Spieler bereits gekaufte Karten durch Austauschkarten ersetzen.
    Dazu muss der Spieler nur die Differenz zwischen der alten und der neuen Karte bezahlen. Aber immer mindestens einen Rubel.
    Sollte die neue Karte also billiger sein als die alte, so muss der Spieler trotzdem einen Rubel bezahlen.

    Austauschkarten erkennt man an dem Kästchen um die Kosten. Eine Austauschkarte darf nicht noch einmal ausgetauscht werden.
    Ansonsten dürfen natürlich nur grüne gegen grüne, blaue gegen blaue und rote gegen rote Karten getauscht werden.

    Bei den grünen Handwerkerkarten gibt es noch eine zusätzliche Regel.
    Jeder Handwerker ist einem bestimmten Symbol zugeordnet und darf nur durch eine Karte, die auch dieses Symbol trägt, getauscht werden.

    Eine Wertung findet in dieser Phase nicht statt.

    Neue Runde
    Jetzt werden alle übrigen Karten von der oberen Leiste in die untere Leiste verschoben.
    Liegen auf der unteren Leiste schon Karten, so kommen diese jetzt aus dem Spiel.
    Die Karten der unteren Leiste sind jetzt um einen Rubel billiger.
    Sie zählen aber immer noch zu den höchstens acht Karten, die auf dem Spielplan ausliegen dürfen!

    Dann werden noch die Holzsymbole im Uhrzeigersinn weitergereicht und die neue Runde beginnt mit der Handwerkerphase.

    Spielende
    Das Spiel endet, wenn einer der vier Kartenstapel leer ist und in der entsprechenden Phase die Felder auf dem Spielplan nicht mehr gefüllt werden können.
    Dann wird diese Runde aber noch komplett, also inklusive Austauschphase, fertig gespielt. Danach folgt die Schlusswertung.

    Schlusswertung
    In der Schlusswertung gibt es noch folgende Siegpunkte:

    a) Je nachdem, wieviele unterschiedliche Adlige der Spieler vor sich ausliegen hat, gibt es noch Siegpunkte anhand einer Tabelle, die auf dem Spielplan aufgedruckt ist.
    b) Je 10 Rubel, die ein Spieler noch übrig hat, geben 1 Siegpunkt.
    c) Für jede Handkarte, die der Spieler nicht gekauft hat, bekommt er 5 MINUS-Punkte.

    Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

    Die Module
    Der Neuauflage von Sankt Petersburg liegen insgesamt 7 Module bei, die man nach und nach ins Spiel einbauen kann.
    Dabei kann man die Module beliebig miteinander verwenden.
    So merkt man schnell, welche Module einem noch mehr Spielspaß bringen und auch, auf welche man verzichten möchte.

    Kleines Fazit
    Ich kannte die alte Auflage von Sankt Petersburg nicht, darum kann ich nur diese neue Version bewerten.
    In der Grundversion ist das Spiel schnell verstanden, was auch an der hervorragenden Anleitung liegt.
    Die Aktionen der Spieler halten sich in Grenzen und so läuft das Spiel flott vor sich hin.
    Die einzige Möglichkeit den Gegner zu "stören" besteht allerdings nur darin, ihm Karten vor der Nase wegzukaufen.
    Ansonsten kann jeder in Ruhe an seinem Spiel bauen. Das mag dem einen gefallen, dem anderen nicht.
    Die Illustrationen sind sehr schön, vor allem da bei den Adligen viele bekannte Gesichter aus der Spielebranche auftauchen.
    Durch die vielen Module hat man lange Spielspaß und kann sich das Spiel nach den eigenen Wünschen erweitern.

    ______________________________________________­____________________________________________________________­_____________________________

    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/366-sankt-petersbu­rg-neue-edition.html
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    Michael hat Sankt Petersburg klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias Z. schrieb am 09.04.2015:
    Ich habe das Spiel vor einiger Zeit als Blindkauf getätigt, weil alle Welt diesem Spiel huldigt und als eines der besten Spiele aller Zeit preist. Ich habe es dann aus gepackt und dachte: Ok, für den Preis ist eher wenig Material im Karton (ein Spielplan, eine handvoll Karten, Geldscheine und ein paar Holzspielsteine und Pappmarker). Dann habe ich die Anleitung gelesen und dachte mir: Das klingt stinklangweilig. Wie eines dieser mittelmäßigen Spielen aus dem letzten Jahrhundert, die deshalb erfolgreiche Klassiker sind, weil sie mit der Kindheit verbunden werden oder weil sie einfach keine Konkurrenz hatten. Die aber mit moderneren Spielen in keiner Weise mithalten können.

    Dann haben wir es zu viert gespielt und waren alle vom Hocker. Ich kann nicht erklären warum, denn die Mechanismen wirken tatsächlich eher angestaubt, der Spielverlauf ist recht monoton. Und dennoch hatten wir selten ein Spiel auf dem Tisch liegen, das uns allen so viel Spaß gemacht hat wie Sankt Petersburg. Das Spiel verleitet einen Spieler zum Ehrgeiz immer noch einen Punkt mehr zu schaffen und immer eine Revanche zu fordern, wenn es nicht zum Sieg gereicht hat.

    Wenn es ein Spiel gibt, dem man auf jeden Fall eine Chance geben sollte, dann ist es dieses hier.

    Ein einziger Kritikpunkt ist folgender. In das moderne Sankt Petersburg wurde mit dem Markt eine neue "Station" eingeführt. Das ist positiv, da es das Spiel um eine sehr interessante und dynamische Komponente erweitert. Die Herrschaft am Markt ist aber auch extrem mächtig, weshalb es sich zumindest in meinem Spielerkreis etabliert hat, dass man am Markt auch sehr aktiv sein muss um zu gewinnen. Negativ daran ist, dass der Markt meist weitgehend leer gekauft wird und dadurch sehr viele neue Gebäude ins Spiel kommen. Gebäude sind aber im Schnitt recht teure Karten, von denen oft nur wenige gekauft werden, entweder weil man am Markt sehr aktiv war oder weil man in der Folgephase lieber Politiker oder Upgrades kaufen will. Jedenfalls führt das dazu, dass die ausliegenden Gebäude die freien Plätze für spätere Phasen blockieren und dass der Gebäudestapel manchmal sehr schnell leer ist, weil überproportional viele Marktkarten gekauft werden.

    Aber da das Spiel trotz dieser Macke enorm viel Spaß macht und dem Spiel auch Brett und Regeln für die klassische Variante beiliegen (falls der Markt dann doch jemanden zu sehr stört), verdient sich das Spiel 6 Punkte.
    Tobias hat Sankt Petersburg klassifiziert. (ansehen)
    • Wolfgang A., Ulrich H. und 3 weitere mögen das.
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    • Matthias S.
      Matthias S.: Hast du mal ausprobiert, dich aus dem Markt rauszuhalten und das Geld lieber frühzeitig in ein teures Gebäude oder mehr Adlige zu stecken? Ich... weiterlesen
      10.04.2015-06:08:26
    • Tobias Z.
      Tobias Z.: Möglich ist das bestimmt. Ich halte das Spiel nicht für ein Einstrategienspiel. Aber das Risiko dieser Strategie ist deutlich höher. Zum einen... weiterlesen
      10.04.2015-13:41:36
    • Ulrich H.
      Ulrich H.: Der Markt scheint mir um so gewichtiger, je weniger Spieler dabei sind. Neben etwas Geld lassen sich eine ganze Menge Punkte generieren,... weiterlesen
      28.04.2015-12:35:45
  • Thomas G. schrieb am 03.11.2016:
    Das neue Sankt Petersburg wird bei uns sehr gerne und oft gespielt. Selbst unser jüngster (7J.) spielt es gerne. Dank einfacher Spielregeln und einer 1A Anleitung kommt man schnell und super ins Spiel. Das Neue Gewand gefällt uns auch sehr gut das Material ist hervorragend (Hans im Glück eben). Die Idee, die Gesichter der Personenkarten im Spiel von Fotos der damaligen mit Schmiedende Personen einzubinden, EINMALIG!

    Das neue Sank Petersburg beinhaltet alle 6 Erweiterungen:
    Das Bankett
    In bester Gesellschaft
    Die Helfer
    Die Ereignisse
    Die Aufträge
    Die Hürden

    Die Erweiterungen kann man untereinander mischen und theoretisch mit allen gleichzeitig spielen, was aber nicht wirklich Sinn macht. Das Spiel zieht sich dann nur unnötig in die Länge. Durch die Erweiterungen hat man viele Spielvariationen die für einen Langzeit-Spaß-Faktor sorgen.

    Ich gebe hier volle Würfelaugen, viel Spiel für wenig Geld!
    Thomas hat Sankt Petersburg klassifiziert. (ansehen)
  • Michael I. schrieb am 29.06.2016:
    Das Grundspiel an sich bietet einen leichten Einstieg, da der Mechanismus sehr einfach gehalten ist und man auch durch die sofortige Wertung der jeweiligen Karten einen direkten Effekt hat, was auch für Wenigspieler sehr übersichtlich ist. Trotzdem muss man natürlich schon vorausplanen und sich überlegen, wie man einen permanenten Geldfluss sicherstellt, denn Geld ist knapp, das ist auch so gewollt. Der Spielablauf ist sehr flüssig, weil man immer nur eine begrenzte Auswahl an Karten hat und somit auch die Grübler nicht so lange brauchen.

    Man kann die Komplexität des Spiels dann durch die Erweiterungen. die hier Module genannt werden, erhöhen, die sich aus meiner Sicht gut einfügen, vorallem, weil es sich hauptsächlich um Karten handelt, die in die normalen Kartenstapel gemischt werden. Der Markt stellt hier eine Ausnahme dar, er wird zwar auch über die Karten gesteuert, hat aber auch eine Darstellung auf dem Spielplan, aber auch das wirkt für mich stimmig.

    Es gibt dann noch Module, die nicht über die normalen Karten kommen, das sind z.B. Helfer und Aufträge, aber besonders erwähnen möchte ich die Hürden. Diese machen das Spiel nochmal etwas taktischer, weil ich schauen muss, das ich bestimmte Voraussetzungen erfülle, um an einigen Hürden vorbeizukommen, denn Punkte die ich bekomme, während ich an der Hürde hänge, verfallen ersatzlos. Das ist ein Modul, bei dem unsere Grübler dann doch wieder etwas Zeit fressen, aber auch das alles in einem normalen Rahmen.

    In Summe immer wieder ein schönes Spiel und durch die mögliche Variation der Module kann man es auch ganz gut auf verschiedene Spielgruppen abstimmen.
    Michael hat Sankt Petersburg klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 19.11.2014:
    Das Original vor zehn Jahren war mir schon sechs Punkte wert! Diese neue Version hat aber einiges um auch wieder frischen Spielspaß für diese Spiel aufkommen zu lassen'
    Kauf Empfehlung!
    Peter hat Sankt Petersburg klassifiziert. (ansehen)

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