Eine eigene Bewertung für Saint Malo schreiben.
  • Pascal V. schrieb am 01.11.2012:
    Ein schönes, einfaches und schnelles Würfelspiel im Sinne vom Siedler von Catan - Wuerfelspiel.

    Es gilt regelkonform erwuerfelte Symbole auf einem (abputzbaren) Spieletableau einzuzeichnen und so eine Stadt aufzubauen, die moeglichst viele Siegpunkte einbringt. Hierfuer haben die verschiedenen Gebaeude und Bewohner unterschiedliche Faehigkeiten, um Punkte zu generieren. Ausnahme sind hier die Soldaten und Mauern, die in erster Linie der Verteidigung dienen - auch wenn f.d. Mauern Bonuspunkte moeglich sind.

    Die Wuerfel koennen Personen (Kopf), Kirchen (Kreuz), Waren (Kiste), Mauern (Mauer), Holzstämme (Holzstamm) und Piraten (Saebel) symbolisieren.
    Jeder Spieler darf dreimal wuerfeln und dabei Wuerfel mit einem Wunschsymbol vor dem naechsten Wurf zur Seite legen. Erst der dritte und letzte Wurf ist bindend.
    Der Wurf wird ausgewertet und entsprechend auf dem Tableau notiert. Hiernach ist der naechste Spieler an der Reihe, usw.

    Das Spiel geht in die letzte Runde, sobald ein Spieler alle 45 moeglichen Felder belegt hat. Am Ende werden gemaess der Punktetabelle alle Siegpunkte zusammengerechnet.
    Pascal hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 10.11.2012:
    Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Die Stadt Saint Malo jedoch kann im gleichnamigen Spiel von Alea in nur ca. 45 Minuten errichtet werden. Anstelle von Bauarbeitern und Baumaterialien benötigen die zwei bis fünf Mitspieler lediglich einen abwischbaren Folienstift, fünf Würfel und ein Spielertableau, auf dem die zu bebauende Stadtfläche und die benötigten Gebäude bereits vorgegeben sind. Die erwürfelten Rohstoffe sowie die errichteten Bauten und auch die Personen, die sich über kurz oder lang in der Stadt tummeln, werden auf das Stadttableau gezeichnet und dauern auch bei voller Besetzung selten länger als 45 Minuten.

    Rohstoffe, Gebäude, Personen, Warenkisten, alles was in die Stadt kommt wird mit Hilfe von fünf Würfeln ermittelt, die der Spieler am Zug insgesamt bis zu maximal drei Mal werfen kann. Nach jedem Würfelwurf dürfen Würfel beiseitegelegt oder wieder mit gewürfelt werden, bis man sich spätestens nach dem dritten Würfelwurf für ein Würfelsymbol entscheidet, das man anschließend nutzen kann. Klar, dass die mit dem gewählten Würfelsymbol verbundenen Möglichkeiten in der Regel umso effektiver sind, je mehr Würfel dieses Symbol zeigen. Wer über ausreichend Geld verfügt, der kann dem Glück etwas nachhelfen, denn für je zwei Geld darf ein Würfel vor der Auswertung auf das gewünschte Ergebnis gedreht werden. Soweit so einfach und auch bekannt.

    Das Baumstamm-Symbol bringt neue Holzvorräte ins Holzlager, wobei jede Lieferung, egal welchen Umfangs, immer genau zwei Münzen kostet. Mit dem Warenkisten-Symbol darf man Warenkisten auf Stadtfelder zeichnen, wobei die Kisten eines Wurfs immer zusammenhängend eingezeichnet werden müssen. Kisten füllen nicht nur Stadtfelder und bringen damit das Spiel weiter seinem Ende entgegen, mit ihnen und den "richtigen" Stadtbewohnern kann man auch die Stadtkasse aufbessern, wie wir noch sehen werden.

    Kreuze bringen Kirchen in die Städte, wobei ein Würfelwurf immer nur genau eine Kirche auf einem Stadtfeld ermöglicht, egal wie viele Kreuze dabei gewürfelt werden. Die Anzahl der erwürfelten Kreuze ist die höchstmögliche Ziffer, mit der diese neu eingezeichnete Kirche versehen werden darf. Sinn und Zweck ist es dabei mehrere Kirchen als ununterbrochene Zahlenkette zu errichten, also nach Möglichkeit fünf Kirchen mit den Werten 1 bis 5, denn das bringt die meisten Punkte.

    Das Mauer-Symbol bringt den Bau der Stadtmauer voran. Mauern dürfen nur auf den dafür vorgesehenen Stadtmauerfeldern eingezeichnet werden und sie erhöhen, den Verteidigungswert einer Stadt um 2 für jeden kompletten Mauerabschnitt, der zwei Ecktürme verbindet. Eher früher als später wird man den Verteidigungswert schätzen lernen, denn wie das so ist, kaum erblüht eine neue Stadt kommen Piraten und wollen ernten, wo sie nicht gesät haben. Piraten nähern sich der Stadt mit jedem gewürfelten Säbel-Symbol, das bei der Auswertung eines Würfelwurfes zu sehen ist. Für jeden Säbel wird auf einer Übersicht ein Feld durchgestrichen und nach einer von der Spielerzahl abhängigen Anzahl an durchgestrichenen Feldern erfolgt ein Piratenangriff, der mit jedem weiteren Angriff immer stärker ausfällt. Für jeden Stärkepunkt der Piraten sollte man einen Verteidigungspunkt besitzen um den Angriff abzuwehren. Gelingt dies nicht, wirkt sich das negativ auf das Siegpunktekonto aus, denn jeder verlorene Piratenkampf bedeutet am Ende fünf Minuspunkte und wird durch das Durchstreichen einer Kanone auf dem Spielertableau vermerkt.
    Eine Stadtmauer bringt aber noch weitere Vorteile. Mit jedem abgeschlossenen Mauerabschnitt zwischen zwei Ecktürmen ist ein einmaliger Bonus verbunden. Das können zwei Münzen, drei Siegpunkte oder eine Person sein, die einem Würfelergebnis von maximal drei Köpfen entspricht.

    Erwürfelte Köpfe erhöhen die arbeitende Bevölkerung der Stadt. Für einen Kopf darf in der Stadt ein Tagelöhner eingezeichnet werden, der sofort einen Siegpunkt bringt. Bei zwei Köpfen muss man sich zwischen einem Soldaten oder einem Priester entscheiden, wobei Priester einen Siegpunkt pro Kirche auf Nachbarfeldern zum Zeitpunkt des Einzeichnens des Priesters bedeuten, während Soldaten die Verteidigungsstärke der Stadt um 1 erhöhen.
    Drei Köpfe locken entweder einen Baumeister oder einen Händler in die Stadt. Der Baumeister errichtet für je ein Holz aus dem Lager maximal drei Häuser pro Spielzug, die neben dem Baumeister und zusammenhängend auf dem Stadtgebiet eingezeichnet werden müssen. Ein Händler sollte neben möglichst vielen Warenkisten eingezeichnet werden denn jede Kiste, die sich bei der Ankunft des Händlers in dessen Nachbarschaft befindet, spült eine Münze in die Stadtkasse.
    Vier Köpfe entsprechen einem Gaukler, der sofort und einmalig zwei Siegpunkte für jede Personenart in seiner Nachbarschaft bringt. Bleibt zu guter Letzt der Adlige, der bei fünf gewürfelten Köpfen in die Stadt gezeichnet werden darf und sofort satte sieben Siegpunkte einbringt.

    Sobald ein Spieler das letzte Stadtfeld besetzt, endet das Spiel mit der laufenden Runde. Jeder Spieler, der das gesamte Stadtgebiet befüllen konnte, erhält fünf zusätzliche Siegpunkte. Je zwei Münzen sind einen Siegpunkt wert, genauso wie jeder Baumstamm. Schließlich werden noch die Punkte für die Kirchen berechnet und addiert, sowie die Minuspunkte für verlorene Piratenkämpfe abgezogen und wer dann die meisten Siegpunkte auf seinem Konto hat, gewinnt.

    Saint Malo ist eine Mischung aus (Würfel-)Glück und Planung die den meisten durch Kniffel oder Yahtzee bestens bekannt sein dürfte. Wurde dieser Würfelmechanismus auch bereits bei Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel aufgegriffen und thematisch ansprechender umgesetzt, so kann auch bei Saint Malo, ähnlich wie bei Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel, nun auch das Auge so richtig mitspielen. Das Spielmaterial ist, wie die Thematik, sehr ansprechend und funktional, wobei mir ein Stanztableau mit Warenkisten, Bewohnern usw. wesentlich lieber gewesen wäre, denn man muss sehr darauf achten nicht versehentlich Teile einer eingezeichneten Stadt wegzuwischen. Ganz vermeiden lässt sich das so gut wie nie, so dass man am Ende eines Spieleabends ziemlich genau feststellen kann, wer Saint Malo gespielt hat und wer nicht.

    Mit Saint Malo ist der "Kniffel-Mechanismus" ansprechend umgesetzt und auch erweitert worden. Vieles baut aufeinander auf, greift ineinander und will sinnvoll kombiniert werden. Viele Kisten günstig platziert beispielsweise können durch einen Händler ein ordentliches Sümmchen in die Stadtkasse spülen. Geld, dass für Bauholz verwendet werden kann, mit dem man Würfelergebnisse beeinflussen kann oder dass am Ende Siegpunkte bringt.

    Priester und Kirchen gehören zusammen, genauso wie Gaukler und möglichst viele verschiedene Personen doch bei all den städteplanerischen Überlegungen gilt es die Verteidigung der Stadt nicht völlig zu vernachlässigen. Fünf Minuspunkte pro verlorener Schlacht gegen die Piraten sind schon mehr als unangenehm. Und trotz allem ist und bleibt Saint Malo leichte Kost und bietet lediglich Altbewährtes im neuen Gewand. Wer dadurch nicht abgeschreckt ist, dem Kniffel-Mechanismus etwas abgewinnen und mit gelegentlich schwarzen Fingern leben kann, der sollte durchaus mal einen Blick auf dieses Spiel werfen.
    Würde ich zu diesem Personenkreis zählen, hätte ich vielleicht eine höhere Punktzahl vergeben, für meinen Geschmack jedoch wird für die Spieldauer zu wenig geboten und so zieht Saint Malo im Vergleich zu beispielsweise Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel in jeder Hinsicht den kürzeren.
    Holger hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Beate J. schrieb am 24.10.2012:
    Der Spielablauf wurde bereits in den vorherigen Bewertungen beschrieben, deshalb hier nur die Ganz-Kurzfassung: bis zu 3x würfeln, Würfel auswerten und entsprechend ausführen.

    Nach nur einer Runde kann ich das Spiel noch nicht einschätzen.

    Aufgefallen ist uns jedenfalls, dass das Spielfeld schnell verschmiert (insbesondere bei Linkshändern) und auf die Hände abfärbt. Hier wäre ein Block (wie 'Im Wandel der Zeiten - Würfelspiel') praktischer, wenn auch nicht so hübsch.
    Zudem haben wir in der Spielregel nicht darüber gefunden, was passiert, wenn alle Kästchen bei den Piraten abgekreuzt sind. Greifen die Piraten dann nicht mehr an? Wir haben zu Beginn sehr viele Säbel gewürfelt und somit hatten wir keine Zeit, uns gegen die Piratenangriffe zu wappnen.

    Ansonsten hat das Spiel keinen schlechten Eindruck gemacht, da neben dem Würfelglück auch einiges an Planung (was mache ich, wo platziere ich ggf. meine Bauwerke / Personen) erforderlich ist.

    Weitere Partien werden zeigen, was wirklich in dem Spiel steckt.
    Beate hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Georgia M. schrieb am 04.11.2012:
    wir haben das spiel heute zu viert gespielt und waren uns einig, dass es zu langweilig ist und definitiv zulange dauert. es wird mit sicherheit nicht wieder auf den tisch kommen, dann lieber im wandel der zeiten würfelspiel.
    Georgia hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 13.02.2013:
    Worum es geht ist schon gut beschrieben worden. Ich finde die Spielidee sehr gut, das macht auch viel Spaß als Würfelspiel. Es wird ja gerne verglichen mit Im Wandel der Zeiten-das Würfelspiel, hier macht mir Saint Malo aber deutlich mehr Spaß. Nur die Stifte sind nicht doll und man verwischt doch häufiger einiges auf dem Tableau. Liegt halt daran, dass man nich von links oben nach rechts untens chriebt, sondern mal hier, mal dort etwas zeichnet. Damit liegt die Hand halt immer wieder auf gemaltem. Unpraktisch. Allerdings wäre alles mit kleinen Pappteilen wohl zu teuer geworden. Und das wäre auch ein großer Verwaltungsaufwand im Spiel. Alternativ kann man den Plan auch kopieren und dann mit Bleistift zeichnen.
    Christian hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Martin K. schrieb am 03.02.2013:
    Solitäre Städte-Pinselei ohne große Momente. Man malt so vor sich hin, und irgendwann ist es vorbei. Leider eher öde und damit eine ziemliche Enttäuschung, sowohl vom Verlag (alea) als auch von den Autoren (Inka und Markus Brand) ist man besseres gewöhnt.

    Eine Spielerklärung mit ausführlicherem Fazit findet ihr unter:
    http://youtu.be/QAB5pgp_ySo
    Martin hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 24.10.2012:
    Malt euch eure Stadt! Aber keine Sorge niemand braucht hier Künstlerambitionen.

    In diesem Spiel würfelt jeder Spieler in seinem Zug mit 5 Würfeln dreimal, wobei er jedesmal entscheiden darf, welche Würfel weitergewürfelt werden.
    Danach darf er ein Symbol wählen, welches gewertet wird.
    Hierbei kann er sich Holz liefern lassen, was ihm ein Holz fürs Lager pro gewürfelten Holzstab beschert und egal wie viel Holz es ist 2 Geld kostet.
    Es gibt das Mauersymbol, welches er erlaubt ein Teilstück der Stadtmauer zu bauen, um bei fertigstellung eine Belohnung und Schutz gegen Angriffe bietet.
    Er kann waren Würfeln und diese auf seinen Spielplan platzieren.
    Kirchensymbole erlauben es eine Kirche des entsprechendes Wertes zu platzieren.
    Personensymbole erlauben es eine Person aus der Anzahl der Symbole entsprechenden Kategorie auf dem Spielplan zu platzieren und zu guter Letzt gibt es Säbel. Die Säbel werden immer gewertet und lösen bei einer bestimmten Gesamtzahl einen Piratenangriff auf.
    Die Spieler erhalten durch Personen abhängig von deren Platz in der Stadt Punkte, wenn sie mit einem Baumeister Häuser bauen oder am Spielende eine aufsteigende Reihe Kirchen haben. Wird eine Schlacht gegen die Piraten verloren so verliert der Spieler Punkte, wobei Schlacht das falsche Wort hat, hat ein Spieler zu wenige Mauern und Soldaten in seiner Stadt, so vernichten die Piraten 5 Punkte.
    Ist ein Spielertableau gefüllt endet das Spiel.

    Tatsächlich erinnert das Spiel an "Im Wandel der Zeiten - Bronzezeit- Das Würfelspiel". Es spielt sich relativ leicht und ich habe das Gefühl, dass im Gegensatz zu Bronzezeit ein schlechter Wurf hier nicht so stark bestraft wird.
    Das Spielfeld und die Würfel sind gut gestaltet.
    Ravensburger hat sich dafür entschieden auf Marker oder ähnliches zu verzichten und hat lieber ein beschreibbares Spielbrett gemacht und abwischbare Stifte beigelegt. Das erinnert zwar zunächst an Würfelbingo, aber dort lassen sich die Stifte mit einem trockenenm Tuch rüchstandsfrei entfernen, leider sahen wie bei Saint Malo schon nach der ersten Partie eine Verdunklung der Spielbretter.

    Fazit: Ein gutes Familienspiel bei dem die Züge durch den Würfelmechanismus nicht lange dauern, aber man mit dem Einzeichnen der Personen, Waren, Häuser und Kirchen schon etwas planen muss, um am Ende die meisten Punkte zu haben. Am Ende siegt in so einem Spiel natürlich das Glück, aber ein wenig beeinflussen kann man das Ganze schon. Ach ja und man sollte sich auf schwarze Finger, der Stifte wegen, gefasst machen.
    Lutz hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 22.10.2012:
    Ein Spiel in der Tradition von im Wandel der Zeiten, das Würfelspiel! Man würfelt und es gilt seinen eigenen Burghof optimal auszustatten. Dabei würfelt man drei Mal und darf sich immer Würfel aussuchen, auch die die schon eine Runde vorher da lagen!
    Da kann man Köpfe würfeln, die verschieden Personen darstellen, die man auf seinem Tableau aufmalt-vom Adligen (der 7 Siegpunkte einbringt) bis zum Tagelöhner (1 SP) ist alles dabei. Da gibt ein Priester Punkte für anliegende Kirchen, Gaukler, Soldaten,Händler, Baumeister-alle bringen gewisse Vorteile oder Geld. Denn viele verschiedene Kirchen bringen am Ende ebendso Siegpunkte, wie ein volles Tableau!
    Sollten am Ende Schwerter auf den Würfeln liegen, greifen mehrmels im Spiel Piraten die Burg an-gut wer dann Soldaten und Burgmauern gebaut hat um sich vor solchen zu schützen.
    Viele Dinge greifen hier ineinander und sind durchaus spannend dargestellt, nur ist das Material suboptimal.
    Die Stifte lassen sich gut abwischen, auch vom Handrücken, so das jeder sehen kann, was man gerade gespielt hat!
    Papier wäre hier besser gewesen, aussehen tut das tableau natürlich besser!
    Vom Spielwert durchaus eine 5 wert, macht mich das Material nicht gerade glücklich, weil es zu leicht verwischt werden kann!
    Jörn hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • NINA F. schrieb am 11.07.2017:
    Ich bin Alea Fan. Soviel vorweg. Deswegen bekommt dieses Spiel auch nur einen einzigen lausigen Punkt. Wäre es bei Schmidt Spiele in der Familienreihe erschienen hätte ich mit 3 Punkten oder gar 4 kein Problem gehabt! Aber wie kann man auf ein Alea Spiel 'Mit WÜRFELGLÜCK zur eigenen Stadt' schreiben? Wäre es im Mutterverlag Ravensburger erschienen wäre das auch ok gewesen, aber von Alea erwarte ich nun einmal mehr. Man würfelt und malt. Etwa 15 mal. Das war's auch schon!!! Und das ist noch nicht mal das schlimmste. Durch das krakelige Malen ist die sogenannte Stadt am Ende... bestenfalls unschön. Und in der Regel verschmiert! Sicher, es läßt sich alles trocken abwischen... auch durch Finger, die sich dort befinden, wo sie nicht hingehören! Am Ende hat man überall schwarze Schmiere an den Pfoten.
    Nein... ganz ehrlich... Satz mit X: Das war mal nix.
    NINA hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
    • Michael K. und Uwe S. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Uwe S.
      Uwe S.: Alea baut in Punkto Kenner- oder Expertenspiele schon lange ab... die ersten Spiele, ja, aber in letzter Zeit - mit einem Wort, ich stimme Dir voll zu
      11.07.2017-12:26:48
  • Heike N. schrieb am 29.03.2015:
    Diese Spiel polarisiert:
    Mein Spielpartner hat die ganze Spieldauer verächtlich gegrunzt und konnte sich überhaupt nicht mit der Idee des Spielplansbemalen anfreunden, und ich war Feuer und Flamme. Was für eine gute Idee, mal die ganzen Spielplättchen einfach wegzulassen und die Spieler einfach nur mit Stiften und abwischbaren Spielplänen auszustatten!
    Der Spielmechanismus kommt einem Kniffelspiel gleich, ist aber aus meiner Sicht überzeugend in das Thema Städtebau im Mittelalter eingebaut.
    Heike hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Meik S. schrieb am 15.05.2014:
    Saint Malo gefällt uns in der Hinsicht gut, das es durch die Spielbretter und das direkte darauf zeichnen bestens für eine schnelle Spielrunde für Faule geeignet ist :)
    Man kann das Spiel mit auf die Couch nehmen, die Schachtel daneben stellen und los geht's. Kurze Runden und ein wenig Taktik lässt dieses Spiel sehr oft bei uns auf den Tisch kommen.

    Die Regeln sind sehr schnell gelernt und verstanden, so das es schnell los gehen kann.
    Sicherlich ist hier auch viel Glück dabei. Aber wir persönlich haben nichts dagegen. Zumal hier auch noch Taktik und Geschick gefragt ist, da man die Zeichen auf dem Spielbrett in die richtige Position zeichnen muss und schon vorher bedenken sollte wo was am besten Punkte bringt. Dann kann man mit den Piraten Zeichen auf den Würfeln auch noch seine Gegner ärgern, in dem man auf ein weiteres mal würfeln verzichtet, und so einen verfrühten Angriff zulässt wenn der Gegner noch nicht genügend Mauerteile oder Soldaten besitzt.

    Und zu den oft erwähnten schwarzen Fingern muss ich sagen das uns das noch nie passiert ist. Wenn man aufpasst, dann gibt es auch keine Farbe an den Fingern.
    Meik hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 25.11.2012:
    "Schmierige Stifte und ein Ablauf der auf Dauer einfach langweilig wird!" vgl. Link mit Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/407100-Saint-Malo.html
    Jörg hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)
    • Mahmut D. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 5 Kommentare!
    • Nils K.
      Nils K.: Hallo Jörg,
      danke mir geht es gut und weiterhin viel Spaß beim Lesen. Ich hoffe, bei Euch sind auch alle wohl auf.
      Mir ging es nun nicht... weiterlesen
      26.11.2012-10:53:16
    • Jörg K.
      Jörg K.: So jetzt am PC :-)
      Saint Malo ist bei uns und unserer Gruppe komplett durchgefallen.
      Elfer Raus Brettspiel hat Spieler gefallen, die das... weiterlesen
      26.11.2012-11:34:48
  • Astrid W. schrieb am 29.08.2015:
    Leider will kaum jemand mit mir Saint Malo spielen, weil es den Meisten einfach zu langweilig ist.

    Ich finde das überhaupt nicht.

    Klar es ist jetzt keine mega Herausforderung und es besteht Würfelglück.
    Aber ich finde die Idee trotzdem toll.

    Man muss schon schauen auf welche Taktik man setzt und was man sammelt, ähnlich wie Kniffel.

    Ich würde es gern häufiger spielen und ich finde es als kleines lockeres Spiel für zwischendurch gut geeignet.
  • Gemeindebuecherei G. schrieb am 26.11.2012:
    Ein sehr gutes taktisches Würfelspiel mit interessanten Möglichkeiten. Abwischbare Spielepläne ermöglichen zeichnerische Entfaltung.
    Die Möglichkeiten zum Gewinn sind vielseitig und bis zum Schluss spannend.
    Unbedingtes Must-have.
    Gemeindebuecherei hat Saint Malo klassifiziert. (ansehen)

Eine eigene Bewertung für Saint Malo schreiben.

Saint Malo kaufen:


nur 12,69
inkl. MwSt.. Außerhalb Deutschlands zzgl. Versandkosten
versandkostenfrei in Deutschland
(25 € Mindestbestellwert)

nicht auf Lager
, wurde bereits nachbestellt.
Lieferzeit ca. 3-5 Tage, max. 2 Wochen.
Bitte beachten Sie unseren Hinweis zu Lieferzeiten

(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Saint Malo
Preis: 12,69
inkl. MwSt., Versandkosten
jetzt vorbestellen
Ware wurde bereits nachbestellt
3-5 Tage, max. 2 Woch.
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: